rmsgeschlagenen Waggon getragen und dann, begleitet von den auswärtigen Trauer- Lasten, nach dem Bahnhof in Geestemünde übergcführt, von wo Nachmittags die Wetter- Zährt nach Berlin erfolgt.
Bremen, 25. Januar. Der Zug mit der Leiche LaZker's ist Nachmittags 3 Uhr 40 Min. hier eingetroffen und um 3 Uhr 48 Min. nach Berlin weitergegangen, wo derselbe Nachts 12 Uhr 40 Min. eintreffen wird.
Wien, 25. Januar. Die Blätter melden, der verwundete Mörder des Detectivs Blöch habe vor seiner Festnahme den ihn verfolgenden Tagelöhner Mellon durch zwei Revolverschüffe am rechten Fuße derart verwundet, daß eine Amputation nothwendig sein dürste.
Paris, 25. Januar. Depeschen, welche der Marineminister aus Hanoi Dom 19. d. Mts. empfangen hat, bestätigen, daß eine bedeutende Recognoscirung auf Bacninh stattgefunden und daß letzteres sehr stark besetzt fet Das Land um Sontay und die westlichen Gegenden seien ruhig. Die Blokade der Küsten Tongking's werde fortgesetzt und sei nothwendig, um die Einfuhr von Kriegs- Contrebande zu verhindern; durch die großen, dem Handel gewährten Erleichterungen, fei die Blokade freilich beschränkt.
London, 25. Januar. Die Schiffsbauer am Tees und in Hartlepool haben vom März ab eine 20procentige Lohnreduction angekündigt.
Madrid, 25. Januar. Die englische Flotte unter dem Herzog von Edinburgh verließ den Hasen von Palma. Wohin dieselbe geht, ist unbekannt. — Die Partei Castellar'S beschloß, sich am Wahlkampf zu betheiligen.
Nom, 25. Januar. Die Kammer genehmigte vor der Abstimmung über den neuen Schweizer Handelsvertrag eine von der Commission vorgeschla- gene Tagesordnung, welche von der Erklärung der Regierung Akt nimmt, daß sie fortsahren werde, gemeinsam mit der Schweiz aus eine den italienischen Interessen entsprechendere Mäßigung der Transportbedingungen bei dec Gott- hardbahn hinzuwirken.
Kairo, 25. Januar. Gordon wurde heute vom Khedive in Audienz empfangen. Er conferirte daraus bei Baring mit diesem, sowie Wood und Nubar Pascha.
Hongkong, 25. Januar. Einer Meldung des „Reuterffchen Bureaus" aus Haitow aus Hainan zufolge sind daselbst Plakate angeschlagen, welche gegen die Ausländer auszureizen geeignet waren. Ein Ausländer mußte vor dem Pöbel in das britische Consulat flüchten. Die chinestschen Behörden trafen strenge Maßregeln zur Verhütung weiterer Ausschreitungen. — Die Passage des Kantonfluffes ist noch offen.
Lokales.
Gießen, 25. Januar. (Theaters Das zum Vorthelle des Fräulein Hermine Pögner vor ziemlich gut besetztem Hause aufgeführte Stück „Der Glöckner »onRotre-Dame" ist eine herzlich schlechte Verballhornisirung des Victor Hugo- schen Romans, ganz unähnlich den übrigen Birch-Pfeiffer'schen Bearbeitungen, die uns fesselnde Famtltengemälde mit wirksamen Konflikten vorführen. Der „Glöckner von Notre-Damr" bringt Scenen, die ein wahres Attentat auf unsere Nerven sind und hinterläßt einen unbefriedigenden Gesammtetndruck.
In btc Hauptrollen theilten sich Frl. Pögner (Gervaise), Fr!. Kohrs en I. (ESmeralda), Herr Schölermann (ArchtdiakonuS), Herr Muff (Quastmodo) und Herr Schreiner (Clopm Troulfou). Es waren durchaus abgerunoetc, bemerkevs- roerthe Leistungen. Bet Herrn Schönwasser (Phoebus) trat gerade in den für ihn günstigen Momenten eine verhängnißvolle Gedächtntßschwäche ein. Durchaus zu loben war die Jnscenirung. Die Costümfrage ließ nichts zu wünsche« übrig.
Am Sonntage wird der Mennonit (so ist die richtige Schreibart, und nicht „Menontt", wie die meisten Theaterzettel in Folge eines Druckfehlers in der ersten Bühnenausgabe drucken!) wiederholt werden. Wir verfehlen nicht, alle, die drr erj^n Aufführung nicht betgewohnt haben, auf dieses gewaltige Drams hinzuwetsen. Die echt patriotische Gesinnung, welche dasselbe beseelt, die begeisterte Verherrlichung deutscher Mannhaftigkeit, die im Kampfe mit engherziger Beschränktheit noch im Unter- Argen einen idealen Triumph feiert, reißt den Zuhörer unwillkürlich mit sich fort.
Der Confltct, an welchem der Held des Dramas, Reinhold, zu Grunde geht, ist in erschütternder Weise geschildert; von diesen gewaltigen Bildern heben sich die zarten iLtebeSscenen um so ergreifender ab und bilden zu dem düstern Hintergrund einen wirksamen Contraft. Die Sprache bewegt sich in edlen, letchtflteßenden Jamben und feffelt durch geistvolle Wendungen und Bilder.
Die Operette „Der Bettelstudent", ein Werk, das der wiederholten Auf- sührung werth ist und auf unser Publikum eine große Zugkraft ausgeübt hat, wird am Montag und Dienstag in einer neuen Besetzung aufgeführt werden. Herrn Director Brautlecht ist es unter schweren Opfern gelungen, Frl. Sophie König vomStadt- theater zu Frankfurt a. M. für die Titelrolle zu gewinnen. Die beliebte Künstlerin hat erst kürzlich in dieser Parthie im Friedrich-Wilhelmstädtischen Theater einmal in Gegenwart unseres Kaisers gastirt. Die Rolle der „Laura" wird, da Frl. Pögner II. erkrankt ist, in einem Frl. Meuthon von Heidelberg eine Rempla^antin finden. Hoffentlich wird das pecuniäre Ergebniß den anerkennenswerthen Bemühungen der Direction entsprechen.
- Seit einigen Tagen ist der in den Zeitungen schon mehrmals erwähnte Lomet auch hier am südwestlichen Himmel, nahe dem Horizont, Abends zwischen 6 und 7 Uhr mit bloße« Auge sichtbar.
Marken- «nd Musterschutz - Verein deutscher Tabakindustrieller.
A Don den neuen deutschen Retchsgesetzen sind es besonders zwei, bei deren Verwirklichung mit vollem Recht auf eine Mitwirkung Derjenigen gerechnet werden muß, welchen die Wohlthaten derselben zu Gute kommen soll: Das deutsche Mmkm- schutzgesetz und daS Musterschutzgesetz. In dieser Erkenntmß sind in Ländern, in denen die einschlägige Gesetzgebung ungleich länger besteht, wie tn England und Frankreich, längst Vereine entstanden, welche diesem Bedürfmß der Selbstverwaltung Abhilfe zu bringen bestimmt sind. So in England die trade mark protection society, in Frankreich die association pour prevenir les oontrefapons u. f. w.
Auch in Deutschland hat eS seit der Geltung der genannten Gesetze nicht an Bemühungen gefehlt, ähnliche Vereinigungen zu Stande zu bringen, aber bis jetzt vergebens.
Unseres Wissens haben nur die Verbände deutscher Chokoladefabrikanten und norddeutscher Cichortenfabrikanten Einrichtungen zur Verwerthung dieser Gesetze ge- getroffen. Erfreulicher Weise will aber jetzt in einem Industriezweige, welcher jedenfalls aber auch vielfach das Musterschutzgesetz exekutirt, tn der Tabakindustne em Anfang gemacht werden, den man nur dankbar begrüßen kann. Ende Nooem- ber v. I. sind tn Mannheim, einem Hauptsttz der deutschen Rauchtabak- und Ctgarren- fabrtkatton, Fabrikanten aus dieser Stadt und dem übrigen Baden, wie auch aus der Pfalz und aus Hessen und Hanau (eine hervorragende württembergische Firma hatte sich entschuldigen lassen) zusammengetreten, welche unter Zuziehung des durch seine Zttbeiten auf dem Gebiete des geistigen Eigenthums bekannten Dr Landgraf be- M?''M"7°oen, einen Aufruf an alle Collegen in dm genannten Ländem (also in Baden. Bayern, Hessen, Elsaß-Lothrinaen und Theile von Preußen) zu erlassen, zugleich aber auch die Handelskammern dieser Staaten zu ersuchen, diese Bestrebungen zu unterstützen. Es ist eine erfreuliche Thatsache und zugleich der beste Beweis für die Berechtigung des Bedürfnisses, daß zahlreiche Handelskammern ihre Sympathie für das Zustandekommen einer solchen Vereinigung ausgesprochen haben, insbesondere die Handelskammern Mannheim, Heidelberg, Freiburg, Offenbach, Lahr, Ludwigshafen und ^München und endlich Würzburg, dessen Handels- und Gewerbekammer übrigens bereits L" ihrem 1882er Berichte eine ähnliche Anregung gegebm hatte. Sehr viele andere andelskammern haben durch umgehende Einsendung der Namen der tn Frage kommen- Firmen ihres Bezirks ihr thätiges Interesse bekundet. Es wird nun die con-
stituirevde Versammlung, welche zugleich daS Statut des zu gründenden Marken- und Musterschutz-VeremS deutscher Tabaktndustrtrller, bestehend aus 2 Sektionen der Rauchtabak- und C'garrenfabrckanten berathen soll, Sonntag den 27. Jannar l.
Mittags 12 Uhr, zu Frankfurt a. M. im „Frankfurter Hvf" ftattfinden und ist nach den bisyertgcn Anmeldungen anzunehmen, daß sich an der Versammlung, bezw. an dem Verein sehr viele Fabrikanten betheiligen werden.
Wir geben zum Schluffe die Zwecke, welche sich der Verein vorgesetzt hat, wörtlich wieder:
1. Förderung des Verständnisses der Marken- und Musterschutz-Gesetzgebung und ihrer praktischen Bedeutung für Handel und Industrie tn den weitesten Kreisen der einschlägigen Industrie durch Herausgabe einer periodischen Correspondenz über die einschlägige Rechtsprechung deö deutschen Reichsgerichts und andere Gerichtshöfe.
2. Sachliche Beratbung der einzelnen Mitglieder sowohl vor der Eintragung neuer Marken und Muster, wie in Fällen der Colliston bereits eingetragene odcr nicht eingetragene Marken und Muster nut von andern Fabrikanten geführten Waarenzetchen und Mustern und zwar durch ständige Bestellung emes in solchen Rechtsfragen wohlbewanderten, anerkannten Rechtsverständigen.
3. Sammlung aller im Auslande bestehenden Marken- und Musterschutzgesetze, sowie der bezüglichen Verordnungen in der unter 1 erwähnten pertooffchcn Corrcspondenz und Sorge dafür, daß auch die im Ausland von den heimischen Industriellen eingetragenen Marken einen entsprechenden Schutz genießen.
4. Fortbildung deS heimischen und fremden Marken- und Musterschutzrechts, insbesondere auch Feststellung einzelner Freizeichen, sowie Sammlung der in Bezug hierauf tn einzelnen Proceßfällen den Mitgliedern etwa nöthtgen Materialien und Gesetzesbehelfe.
5. Gegenseitige Anerkennung aller von den einzelnen Mitgliedern in die Zeichenrollen eingetragenen Marken und Muster. Zu diesem Behufe ist jedes Mitglied verpflichtet, bezüglich der jeweils von ihm eingetragenen Marken- unb Muster Mitthetlung an den Generalsecretär gelangen zu lassen und zwar bet den Marken unter Beilage eines ähnlichen Stockes zur Veröffentlichung, wie er jeweils an die Redaction des Reichsan-iigers übersendet werden muß. Desgleichen ist jedes Mitglied gehalten, seine unmittelbar oder mittelbar gemachten Beobachtungen über Verletzung von im Zeichen- und Musterregifter eingetragenen Marken und Mustern einzelner Mitglieder dem Generalsecretär zur weiteren statutenmäßigen Vorkehrung bekannt zu geben.
6. Sorge für eine regelmäßige systematische Veröffentlichung der von jftzt ab eingetragenen Tabakmarkrn, eventuell auch für eme nachträgliche Veröffentlichung der bis jetzt eingetragenen Tabakmarken.
WerdLs^teS.
Berlin, 23. Januar. Der Kaiser wird, wie die „Nat.-Ztg.^ hö^t, der im Frühjahr bevorstehenden Doppelhochzeit der beiden hessischen Prinzessinnen Victoria und Elisabeth mit dem Prinzen Ludwig von Battenberg bez. dem Großfürsten Sergius von Rußland persönlich beiwohnen. Die Hochzeit soll dem Vernehmen nach in die Tage fallen, in welchem der Kaiser seinen alljährlichen Aufenthalt in Wiesbaden nimmt»
— Wir machen unsere Leser auf die der heutigen Nummer beiliegende Extra- Beilage des Versandt-Geschäfts Mcy L Edlich, König!. Sächsische Hoflüferanten, Plagwitz-Leipzig, aufmerksam.
Das Versandt-Geschäft M«y & Edlich hat die strengste Rechtlichkeit zum Funda- mentalprmcip.
Das Versandt-Geschäft Mey & Edlich hat weder Reisende noch Agenten, verkauft nur dttcct an Consumenten und ler kt die Aufmerksamkeit des kaufenden Publikums nur durch Versenden von Prospekttn auf sich. Jede nicht gefallende Waare wird an's standslos zsrückgenommen oder umgetavscvt.
Das im Versandt-Geschäft Mey & Edlich angcftellte Personal zählt schon nahe an 300 P-rsonen._______ _______________________ ßhK
HKZrdek und Wersebe.
Gießen, den 26. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Vkund JL 0.80—0.90, Hühnereier per Stück. 6—8 4, Enteneier per Stück 8—0 X Gänseeier per Stck. 13—00 4, Käse Stck. 5-9 H, Käsematte 3 Erbsen per Liter 20 Linsen 32 Tauben per Paar 90—1,20 Hühner per Stück 1.00—1.50, Hahneir
per Stück «M. 1.00—1.80, Enten per Stück *X 1.80—2.30, Ochsenfleisch per Pfund 70—00 H, Kuh- und Rindsteisch 54—60 H, Kalbfleisch 50—54 X Schweinefleische 60—00 H, Hammelfleisch 60—70 H, Kartoffeln per 100 Kilo JL 3.50—4.00, Milch ncr Liter 13—18 Gänse per Pfd. 42—54, Zwiebeln per Ctr. 9—00, Weißkraut per Hundert JL 5—8.
Gießen, 25. Januar. Auf dem am 22. und 23. b. Mts. abgehaltenen Vieh- mar kte war-n aufgetrieben: 1205 Stück Rtndv.eh und 249 Stück Schweine. Am zweiten Markttag war bet Zucht- und Arbeitsvieh der Handel zwar etwas lebhaft, jedoch war in den Preisen gegen den früheren eine merkliche Aenderung nicht eins getreten. Nächster Markt Dienstag den 12. und Mittwoch den 13. Februar d. I.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gietzen.
_ , Aufgebote.
. 8 o JEar- 19-Schuhmacher Andreas Hofmann mit Marie Schreiner, Tochter des Landwtrths Wilhelm Schremer zu Gießen. 25. Hüttenarbeiter Julius Flöter m Dillenburg mit Christine Keller, Tochter des Hüttenarbeiters Wilhelm Keller zu EtbelS- haufin. 25. Schneider Johann Philipp Rehn zu Ernsthausen mit Luise Eltsabtthe ^°Ater des Landmanns Johann Philipp Brücke! zu Bermbach. 25. Fuhrman» Philipp Bocher mit Katharine Nicklaus, Tochter des Leinwebers Johann NicklauS^ zu Gießen.
o nn o c Chefchlietzirngerr.
»>■ Januar: 23. Fuhrmann Heinrich Stein mit Anna Marie Klöß zu Gießen- 25. Marner Valentin Karl Heidelbach mit Marianne Sauerwetn, Tochter des Handelsmanns Konrad Sauerwcin zu Gießen. v
_ Geborene.
_ „ ^G1SaI :a 151 Ein Sohn von auswärts, Karl. 17. Ein Sohn von hier, Karl. 17. Dem Rechtsanwalt Dr. EmilDittmar ein Sohn, Emil Gustav. 17. Dem Schlaffer Karl Graf eine Tochter. 19. Dem Tapezier und Möbelhändler Karl Neider eine Tochter, Anna Julie Wilhelmine. 20 Dem Gymnasiallehrer Dr. Peter Dettweiler eine Tochter. 20. Dem Pumpenmacher Konrad Hamel ein Sohn.
- Gestorbene.
.n A°?uar: 18. Landwirtb Johannes Schwand VI., 54 Jahre alt, von Steinbera.
DÄ-ld. geb D-ck-r, 53 J-,hr- alt, Eh-srau des BibIMd/kd"-n"r Heinrich Ludwig Dorfeld. 19. Otto G'dcon, 2 Jahre alt, Sohn des Apothekenbesitzers Ermann Collmann. 20. Der Apothckenbesitzer Hermann Henri Albert Collmanv. m * .23 Karoltue Ott, geb. Kann, 56 Jahr alt, Ehefrau des Lacktrers Peter Ott. 23. Rentner Karl Leonardo Münch, 61 Jahre alt. 23. ^uline Knautz I^abre alt, von Btersdorf. 23. Müller Jacob Schmidt, 26 Jahre alt bdh
Häuser Hütte. 24. August, 6 Jahre alt, Sohn des Kutschers Karl Stroh 25. Meyer Max, 8 Jahre alt, Sohn des Handelsmannes Louis Rothenberger. W 9Cr
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Eichen.
Evang-ltschc Gemeinde.
Getrautr.
Januar. Heinrich Stein, Fuhrmann und Ann- Maria Klöß eon Gießen.
a-5, Januar. Valentin Karl Heidelbach, 3Raurer und 8Rariavne
Tochter be§ zu G-Ünberg v-rstarb-u-n H?ndel8mLn«^^Kanrad^'S-u-r°°in
Gelauste.
K-th°r?n°-"g?b°r?n°d-n79. 6e,ndt8 S*mibt dne Marie
8eb0Ten)benI27n,SDe«m6e?1,^^I^b0tCn ^Hannes Schmalz ein Sohn, Karl Heinrich, gehörenden 12°^Nus Hoos ein Sohn, Leonhard Julius Friedrichs


