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m 4- Von einer Denkschrift und Eingabe der Handelskammer Mannheim an den Reichskanzler, betreffend die Subvnttionirung deutscher Seepostdampfschiffe, nimmt die Kammer Kenntmß.
5. Gelegentlich der Uebersendung des Geschäftsberichts der Deutschen VereinS- Bank in Frankfurt a. M. pro 1883 hatte letztere die Kammer um Gegensenduna beb letzttährigen Jahresberichts ersucht. Diesem Gesuche soll stattgegeben werden.
6. Die Handelskammer Mainz hatte zur Bethelltgung an der Bildung eines Eomtte s für die Antwerpener Ausstellung im Jahre 1885 ausgefordert. ES wird tn- deß beschlosien, von einer Ergänzung des Comite's durch einen Delegirten der Kammer abzuseheu und soll diese Entschließung der Handelskammer Mainz mttaetheilt werden.
~ .5’ ^uL?a3 ®efut^ deS K. K. österreichisch-ungarischen Generalkonsulats in Frankfurt a. M. um Zusendung deS HandelSkammerberichis in 3 Exemplaren pro 1883 und desgl. für die Folge genehmigte die Kammer die Uebcrweisung der gewünschten Berichte, da indeß pro 1883 kein gedruckter Jahresbericht ausgegeben worden tft soll dem genannten Consulate dahin lautende M'ttheilung gemacht werden.
Gießen, 25 Juli. Bet der gestrigen WahlmSnner-Mahl zum Landtag machten im Ganzen rund 500 Urwähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Es wurden erwählt: Bürgermeister Bramm mit 480 Stimmen, Buchhändler Nicker mit 478, Bauunternehmer Hoch mit 477, Bauunternehmer Kauf mit 476, Commerztenratb Noll mit 476, Rechner Wagner mit 476, Fabrikant Georgi mit 475, Fabrikant Kltnaspor mit 475, Kaufmann F. Hoffmann mit 474, Fabrikant M. Homberger mit 473^, Kaufmann C. Demuth mit 467, Fabrikant G H. Schirmer mit 255 Oeconom 6. ©tmon mit 255, Buchdrucker ß. Lichtenberger mit 255, Phowgraph PH Ub! mit 254, Kaufmann Ehr. Wallenfels mit 253, Kaufmann G. E. Möhl mit 251, Kaufmann R. Scheel mit 251 Bauunternehmer Hch. Adami nut 250, Rechts- mit 250 Fabrikant Habenicht mit 250, Schmicdmeister Ph. Walther mit 250, Maurermeister Ehr. Haubach I. mit 249, Gerber W. Plank mit 249 Rechtsanwalt A. Rosenberg mit 249, Schrctnermetster F. Stroh mit 249 Kaufmann H. E. Jughardt mit 249, Schnetdmüller PH. Euler mit 248 Schreiner- weift« I. B. Schwan m» 248 Fabrikant L. Homberger mit 248, Schühmacher- meiftet ß. Berg mit 247, Fabrikant Hanau mit 247, Kupferschmied Simmer mit 246 Stimmen. (Sie Liste der deutsch-freisinnigen Partei ist demnach glait durchge^ang" >
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Gieße«, 25. Juli. (Sitzung der Stadtverordneten vom 23. 3ul(.] Anwesend : Herr Bürgermeister Bramm, Herr Beigeordneter Heß, von Seiten der Stadtverordneten die Herren: Batst, Gail, Georgi, Dr. Gutfleifch, Hanstein, Hoch, Hornberger, Lüdektng, Ad. Noll, Aug. Noll, Petri, Scheel, Schopbach, Simon, Vogt und Wort mann.
Vergebung der Hasttschen Sttftungsztnsen. Dieselben werden den Bestimmungen des Testaments entsprechend, in geheimer Sitzung vergeben.
Anlegung von Sammelplätzen und Lagerräumen für thterische Abfalle. In der Satzung vom 12. Juni beschloß die Stadtverordnetenversammlung, bte Genehmigung eimö ihr von Großh. Poltzetsmt vorgelegten Local-Reglements in obigem Betriff bis nach Fertigstellung des Schlachthauses vorzubehalten und wurde Großh. Polizetamt in diesem Sinne benachrichtigt. Das Großh. Polizeiamt stellt indeß hierauf da dringende Ersuchen um Aeußerung der Ansichtin des Stadtverordneten» Collegiums und zwar unter Hinweis auf § 56 der Städte Ordnung, heroorhebend, daß es den Entwurf im anderen Falle höheren Orts vorlegen werde. Es wird in die Be- rathung des Entwurfs eingetreten, nachdem der Antrag der Baudeputatton, daß sich das Local-Reglement auf die Metzger nicht beziehen solle, zur Kenntniß gebracht worden war. Nach § 1 des Reglements dürfen Sammel- und Lagerräume für thierische Abfälle (Haare, Knochen, frische Häute) nur 300 Meter außerhalb bewohnter Stadt- tbetle errichtet werden. § 2 schreibt vor, daß vorhandene dergl. Läger innerhalb der Stadt nicht mehr zu benutzen, sondern bis 1. April 1885 zu entfernen sind. (Im Reglements-Entwurf war diese Frist auf 4 Wochen festgesetzt.) § 3 setzt die auf Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmungen folgenden Strafen bis zu 30 fest. Das Reglement wird genehmigt unter Annahme des obengenannten Antrages der Baudeputation.
Handel mit Lumpen und Lagern derselben. Ein Reglement in diesem Betreff lag ebenfalls der Sitzung vom 12. Juni d. I. vor, die definitive Berathung beffelbm wurde jedoch ausgesetzt. Das Reglement umfaßt 10 Paragraphen und zwar schreibt S 1 vor, daß Lumpenmagazine und Anstalten zum Sortircn derselben nur in einer Entfernung von 300 Meter von bewohnten Theilen der Stadt angelegt werden dürfen. Nach § 2 dürfen bereiis bestehende Magazine und Anstalten fragt Art, welche nicht mindestens 300 Meter von bewohnten Stadttheilen angelegt worden sind, nicht erweitert werden. § 3 legt denjenigen Personen, welche mit Lumpen handeln und solche sammeln, die Pflicht ob, dem Großh. Volizetamte diesbezügliche Meldungen zu erstatten, b 4 enthalt das Verbot des Aufbewahrens von Lumpen in bewohnten Räumen, sowie -es Malnehmens von Lumpen in bewohnte Räume zum Zwecke des Sorttrens. In S o find die Vorschriften enthalten, nach welchen Lager- und Sorttrräume anzulegen find. Die § 6 und 7 enthalten Vorschriften über Desinfection der Lumpen und Lagerräume; dre Versammlung beschließt jedoch deren Streichung. Der § 8, betr. das Sortiren mit) Einpacken von Lumpen wird unter entsprechender Ambe ung genehmigt, S 9, welcher vorschreibt, daß Personen, welche Lumpen sammeln und sortiren, gehalten sind, alltäglich ihre Hände mit einer Carbolsäurelösung zu reinigen, wird Reglement § 10 enthalt die Strafbestimmungen für Zuwiderhandlungen gegen dieses
Die Quellwasserleitung betr. Das Gesuch der Bewohner des Nahrungsberges und der Gartenstraße um Aufstellung eines Brunnens am Nahrungsberg, weichem nach Beschluß der Stadtoerordneten-Sitzung vom 10. Juli bis nach stattgehabter Erschließung der neutn Quelle nicht hat entsprochen werden können, ist erneuert worden. Dre Versammlung erklärt sich mit dem Anträge der Baudeputation etnver- standen, welcher sich für Beharren auf dem früher gefaxten Beschlüsse aussprfcht und daraus hinwüsi daß von den 6 bereits zur Ausstellung bestimmten Brunnen zwei noch nicht ausgestellt sind.
■n latz .betr. Infolge Eingabe Großh. Veterinärarztes
?bterinararztltche Beaussichtigung. und Untersuchung des auf hiesigem Markte aufgetriebenen Viehes, in specie die die Untersuchung erschwerende Art der Ausstellung der Thiere, wird beschlossen, die 1., 3 und 5. Barriere auf dem Viehmarktplatze zu entfern-n.
n r V? eines Durchgangs durch den Bahnkörper
Die Versammlung beschließt, dem Vertreter der Unter« aettfner der betr. Petition (siehe Nr. 167 des „Gießener Anzeiger") mitzutheilen, daß die Verhandlungen mit der Königlichen Eisenbahn-Direction bezüglich der Untersührung des Weges am sogen. Gerberhäuschen noch nicht abgeschlossen seien, in Folge beffen vorläufig dem Wunsche der Petenten nicht entsprochen werden könne. h.r nr6 ^8 Jugend fest es. Auf biesbezügl. Anfrage bet den Direktionen
Schulen und der Stadtschule theilen diese mit, daß die Lehrer ibreBereit- willigkeit zur Theilnahme an den Veranstaltungen für das Jugendfest erklärt haben. Die entsprechenden Mittel werden bewilligt. (Das Jugendfest soll am 14. August abgeyalten werden. Red.)
9,.R.o“8fÜ06rUm6 ®eyC8 über die Krankenversicherung der Arbeiter. Zur Vorberathung über verschiedene der Stadtoerordneten-Sitzung vorzulegende und m dem Gesetz vorgesehene Anordnungen rc. wird eine Commission gewählt, welche aus den Herren Bürgermeister Bramm, Beigeordneten Keller und Heß, sowie den Stadtverordneten Georgi, Dr. Gutfleisch, Hornberger und Ad. Noll besteht.
... . ®*e Abschaffung von Jsolirräumen. Auf Grund s. Z. gefaßten Be- Ä s? I“,1" erbauenden KlinikenJsolirräume ausstSdiische Kosten iush«tkba ttn * tn i ^et|cLt?<m,.un8' bte Baudepuiailon zu ermächttren, in der Warie^em aeeianett^M^nhnn^liniken vorgesehenen Geländes aus der Rodbobl und m geeignetes Grundstück zu kaufen oder zu pachten. — Gleichzeitig erklärt sich « T drwcip damit einverstanden, im Falle Auftretens der Cholera
auch Mannschaftm der hiesigen Garnison in die Baracken aufzunehmen.
(SMu.Rmfnnnn i«?Hnt0 rbl8 USÄber öffentlichen Brunnen. Es wird Genehmigung zur Untersuchung des Wassers der öffentlichen Brunnen ertbeilt
n r nß ber Canäle innerhalb der Stadt. Die in Rücksicht auf SEÄ.“".! SS" ->-»»»»-««»
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o.und 14 („Anlegung von Flur- und Gewannwegen im Nkllsiädter 6 *®|,86au der OÜanlage") betreffen Kostendecreturen und werden genehmigt.
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®<6u6ma(6ermetfter3 Ernst Möser um Erlaubniß zur Der. S? .üm’omVrfh8, bre bcr Garienstraße nach dem Schiffenb-rger Weg sührenden Stg$e^fid,,,8Unfl b'“"ÄnÄÄ ber RSfeÄS
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lecknik 1884 Gewerdevereins-Comite der Ausstellung für Handwerks-
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, .. Stegen, 25. gulf. Dr. Heinrich Braun, früher Prosecior an unserer AuIefel außerordenilicher Prosessor zu Heidelberg und Direcior der chirurgi- schen Abibestung des Mannheimer städiischen Krankenhauses, wird mii Beginn des
?‘mlf?cr8 nach J-na als Professor ordin. der Chirurgie und
Director der chirurg. Klinik folgen.
a* M-, 23 Juli. Heute früh 8 Uhr wurde durch die Frankfurter' Turnerschaft und unter allgemeiner Theilnahme aus allen Kreisen der Bevölkerung der verstorbene Vorsitzende des hiesigen Turngau-Verbandes, Herr Julius Gießen, zur mnrpn&hkM Straßen Sachsenhausens, durch welche sich der Letchenzug bewegte^ b^t gedrängt voll Zuschauern. Den Zug eröffnete ein Musikcorps, diesem folgten dann bte florumhüllten Fahnen ber Frankfurter Turnerschaft mit ben Depu- flapn?nC«nnb^u un? b<e ?ft Mischern Eichenlaub geschmückte Turnerschaft,
satfin f b'T Frankfurter Turnverein, besten Grünber und MÄM Präsident ber Verstorbene gewesen, unb die fremden Deputationen. Den S^wß bildeten in langer Reihe die übrigen Leidtragenden, verwandte Vereine rc. Am HerrSonsistorialrath Senior Dr. Krebs nach einem einleitenden Trauer- gesange des. Frankfurter Lieberkranzes eine ergreifende Rede. Herr Carl Birkenhauer « s sodann im Namen des Frankfurter Turnvereins dem Entschlafenen Worte des Abschieds nach; Herr August Gräser, Präsident der. Frankfurter Turngemeinde, sprach- im Namen der Frankfurter Turnerschaft unb hob Gießen's Verdienste um die deutsche Turnerei und im Besonderen um die Frankfurter Vereinigung und Verklndung hervor.
RedE egten große Kranze am Grabe nieder. Weitere Kränze spendeten unter passenden Wmten die Übrigen fünf Frankfurter Turnvereine durch ihre Vertreter, die "elrheinkreifeS durch ihren Gauvertreter Carl Demuth aus Gießen, ^rnerschaft^durch ihren Turnwart Carl Heidecker, der Offenbacher^ ? 2 A°Ahrer ^ahl, die Turnvereine Hanaus und Rödelheims. Herr
Dr. May sprach im Namen des Frankfurter Liederkranzes. Ein Trauerchor dieses Vereins, sowie ein^Schluß-Cborol des Mustkcorps schloß um 10 Uhr die Feier.
. . ~ Ueber eine ungewöhnliche Naturerscheinung, -je am 30. Juni neuen SiylS der Stadt Tawastehuns entfernten Katuma-See beobachtet wurde, ^v^n den ^St. Petersb. Wedom": Gegen 2 Uhr NachmittaaS beaann an einer aufzusteigen. Gleich darauf brauste das Wasser auf e überhaupt war der See an jener Stelle
[ubidtt ttenma flaF3 cine Minute unb fand bei völlig
ö S»m Ae, welcher eine Länge von 7 und eine Breite von
4 eisern oar, tft ziemlich tief, bis 10 und 12 Faden.
7- Juli. Durch bas volle Geftänbniß des Anarchisten ?rn^erer' wc ta Solge ber Konfrontation mit ber niebergebeugten Wittwe des so innere^Cnme°nfbpCnTa ^POt nfCT'P^vtsors Franz Lienhardt erzielt wurde und durch baten 2 kn roa^rx erscheint, ist endlich Licht in die ^orb9
brau*ten firfhÄ?/ ?’ 0'kommen. Die wahnwitzigen Politiker ber Vernichtung NnM? r? ^sehnlicher Menge. Ein Raubzug burch etliche der elf Apotheken Straßburgs, als einer der Schweiz zunächst gelegenen Großstadt sollte ^brgläubische Vorstellungen über die geheimnißvolle Wirkung einzelner Medtcamente, durch deren Anwendung (als .Bändiger" jeder physischen und geistigen meEn F?nn?P eA rPne t,ban einzubüßen, doch völlig wioerstandslos gemacht Sn* bezüglich des Raubs der Llpothekerwaaren eine große Rolle.
sich daS Heldentriumvirat Stellmacher, Kammerer unb der dritte derzeit e an Bahnhöfe zu Basel; am Nachmittag des 22. October 1883
3^an erkundete des Orts Gelegenheit und es ist da ben drei ver- ^"schen, wenn sie wirklich einen „befrcunbeten Führer" nicht hatten, das Ä.0s^„"^^s^brsagen, Paß sie eine überraschende Kenntniß der Stadt und ihrer abgelegenen Theile an den Tag legten. Der Plan war folgender' Sammelvlati war maO1 wo mäbrenb^es T-aniRm1 <n i-d-rz-ii ber etnfame Brunnen am Sviial-
?? Ehrend deS Tages (!) auf weite Entfernung ein Militärposten nicht siebt "n Apotheken, die man am Abend als Bettler ober Kunde beucht, ber Befuch abgestattet werden. Stellmacher präsentirte das Recrpt Kammerer hiarfAnH ^!^n^^°bnlichen Muskelstärke hielt die furchtbare Waffe, ^e'in schweres haarscharf geschliffenes Haubayonnet, parat, um augenblicklich jeden Widerstehenden nieberzumachen, der dritte stand „Schilbwache". Um ben Besuch bei mehreren 9i«a ^rfh»etro 8U bbschleunigen, wollte man sich einer Droschke bemächtigen; aber gleich diese krästen Morbprogramm versagte: der Kutscher Schätzte schrie aus Leibes-
Wn/A'ipTf 5 sm bcn m,t Chloroform getränkten Schwamm unter bie
a.aJu «e F* ?^"^Eekeinen vorzeitigen Mord „um Nichts", unb so eilten die drei Kerle auf verschiedenen Wegen zu ihrem Stelldickefn <r\»r en 0 c bvet
MSML-L2S-LM-Z MM-gMZMM- schweren Verwundungen Oetiinger's und Heilbronner'« ?nt>r ^ie
gesellen waren indessen be? dem ' lÄ unausgenüht verstrichen unb bie 3 Mordmachen, die Bärte anzukleben die Brunnen angelangt, um Toilette zu
a&rebungen au treffen Sa fm a» i<n ^Scheide zu lockern und bie letzten Ver- SIbelöauf b“nn in her r£mnma‘au§ dem Dunk.l ber Nacht ber Soldat f-lltem G-w-br gebt anf^ hK ’eTJ ®,‘£“e aUerblnß8 -'n Posten. Mit ge- Die 30 Fuß im Umkreis loSger stenen Ra Eck °des PÜrit P* °?f ibn*
Kampfe um Leben unb Tah • “IS?^ü<rc bes Walles zeugen von einem langen
Bart unb sein BÜ-bbinberm^s»"^." ß?rlt mit »u Boden unb verliert ben falschen au6geR»§en wie b?8 au»^ln»rn. .6<lt Adels einen markerschütternden Schrei alles still ' ™roti blefe8 nm,n ^Ant1en? 'erngelegenen Spital gehört, bann war
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