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Wahrend des Schießens Coneert, Tanz u. Volksbelustigungen auf dem Festplatze

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Redaction: A» Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'scben Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.

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^Berliner Gerichts-Zeitung", die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in keinem deutschen Haushalte fehlen sollte. In volksthümlicher und pikanter Darstellungsweise berichtet das Blatt über alle inter- effanten Kriminal- und Civilprozeffe des In- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen Reichs-und Landesgesetze leicht faß­licher, eingehender Erörterung, und erklärt es alle beachtenswerthen, neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts, Kammergerichts und Dberverwaltungsge- richts, deren Kenntniß in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabrikanten, Kauf­leuten, Haus- und Gutsbesitzern rc., selbstverständlich allen Juristen unentbehrlich ist. Diese Ausführlichkeit von jedermann durchaus nöthiger, sehr leichtverständlich dar­gestellten Belehrung in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath ertheilenden Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane, sowie belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen der Berliner Gerichts-Zeitung" unausgesetzt eine grobe Anzahl neuer Abonnenten z". so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den gelesensten, verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. Außer dem vorher Angeführten bringt die Zeitung den Lesern eine Fülle von Unterhaltung durch eine umfassende Chronik der Berliner Tages-Ereignisse, vermischte Nachrichten von nah und fern, un­parteiische Kritiken über Berliner Kunst- und Theater-Novitäten rc. rc. Die ganze eigenartige, höchst pikante politische Rundschau aus der Feder eines der beliebtesten Berliner Publizisten orientirt die Leser über alle wichtigen politischen Ereignisse.

Pracher-Vogts Lottiag, eine Erzählung von C. Spielmann, die sich des größten Beifalls der Leser erfreut, wird allen neuen Abonnenten derBerliner Gerichts-Zettung" auf Wunsch vollständig und ganz kostenfrei nachgeliefert. Die Erzählung entrollt vor den Augen des Lesers eineKomödianten"-Geschichte, die so bunt ist. wie das Repertoir eines Volkstheaters und so unterhaltend, wie ein gutes Kassenstück, während sie vollgiltigcn historischen Werth besitzt.

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Der Plenarberai' Rest der V Än der des ün Gerings glieder der demkraten tag die Ha noch übrig, der Sessm folgenden § Actiengesch 'Abg. Lipke zu einer Ne Seite, name mit Entschied Nachdem er zulässigen N eine ganz g Anträge ab Theil der Hauses. A unverändert denden Strc von denen i (Haftung de bezüglich bet Redacteur | wörtlich blei Welche die U Nett hastb Amendemenü §4 der Neid Montag ist i über bie erfr fern, daß bk wb zwar, w Manischer j . Der a bet Rq°n SW l!t Der Pu 18. M Central-Comi

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32. Jahrgang.

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3. Quartal 1884.

Man abonnirt bei allen Post-Aemtern Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zcitungs - Spediteuren für 2 Mark 40 Pfi vierteljährlich, für 80 Pf. monatlich einschließlich des Bringer-

Hauptfest

des Gustav-Adolfs-UereinsGießen.

Zu der am 1. und 2. Juli ds. Js. hier stattfindenden 41. Jahres- Versammlung des hessischen Hauptvereins der Gustav-AdolfS- Stiftung laden wir hierdurch freundlichst ein.

Die Vorversammlung findet am Dienstag, den 1. Juli, Abends 8 Uhr, inWenzel's Garten" statt. Der Festgottesdienst wird am Mittwoch, den 2. Juli, Vormittags 10 Uhr, in der Stadtkirche gehalten. Das gemeinsame Mittagessen Gedeck zu 2,50 «X findet um 2 Uhr inWenzel's Garten" statt; nach demselben, um 4 Uhr, ebendaselbst eine Nachversammlung.

Alle, die an dem Festessen theilnehmen wollen, werden dringend gebeten, bis zum 29. Juni d. I. bei Pfarrer Dr. Naumann in Gießen eine Karte zu bestellen, da sonst die Theilnahme an dem Essen nicht zugesichert werden kann. In Gießen selbst wird eine Einschreibliste für das Festessen herum­gegeben. Auch Damen sind zu demselben eingeladen.

Wer eine Privatwohnung wünscht, wolle dies auch bis zum 29. d. Mts. bei dem vorgenannten anzeigen.

Gießen, den 20. Juni 1884.

4235 Das Gustav-Adolfs-Fest-Comite.

9t w. stets nach allen Gcgen-

cgUlUlffH den placirt. Fahrg. 29, Frankfurt a/M. (3196) Treufch.

Abonnements-Einladung

auf die

Berliner Gerichts-Zeitung

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am 88., 89., 30. Juni u. 1 Juli 1884.

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