Paris, 24. April. Nach hier umlaufenden M'ttheilungen wäre das englische Mundschreiden bezüglich der Abhaltung einer Conferenz lediglich an die Berliner SignatarmSckte gerichtet und von einer Anlage begleitet, welche eia Expose der rgypttschen Finanzlage enthalte. In letzterem werde der Betrag der Anleihe, welche nothw-ndig sei, um den dringendsten Bedürfnissen abzuhelfen, auf 200 Millionen angeschlagen, zugleich ober auf die Schwierigkeiten hingewiesen, ein Unterpfand für eine solche Anleihe zu beschaffen, nachdem bereits alle Hilfsmittel Egyptens für die Amorti- sirung der Schuld in Anspruch genommen seien. Mittel zur Lösung der Schwierigkeiten würden in dem Expose nicht vorgeschlagen, das letztere beschränke sich darauf, von der Aufhebung der egypttschen Armee als von einer Maßregel zu sprechen, welche die Quelle großer Ersparnisse sein könne.
— Der „Temps" schreibt: Der Botschafter Lord Lyons Überreichte Ferry am Dienstag eine 9iote, worin eine Conferenz vorgeschlagen werde, deren Wirksamkeit sich auf zwei Fragen beschränke, ob nämlich eine Abänderung des Liquidationsgesetzes angezeigt sei oder welche Veränderungen vorznnehmen seien! Die Note sei nicht an die 14 Unterzeichner des Liquidationsgesetzes, sondern nur an die Großmächte und die Türket gerichtet. Bezüglich des Conferenzories werde die Wahl zwischen London und Konstantinopel freigestellt. Der Note sei ein kurzes Memorandum beigegeben, das die Nothwendigkeit einer Reform des Liquidationsgesetzes nachzuweiftn suche. Dasselbe Hebt hervor, daß während die für Tilgung der Schuld angewiesene Einnahme ständig Mehrbeträge ergab, das ordentliche egypiische Budget, das aus nicht für Schuldentilgung affignirter Einnahme besiehe, fortgesetzt zunehmende Deficits aufgewiesen habe. Im ersten Jahre der Anwendung des Liquidationsgesetzes, 1880, stellte dos Budget noch einen Einnahmeüberschuß in Aussicht, bereits 1881 ergab sich ein Deficit, das alljährlich gestiegen fei. Egypten sei gegenwärtig genölhigt, eine Anleihe von 8 Millionen Pfund zu contrahiren, könne aber kein Unterpfand gewähren; deshalb sei Einstellung oder wenigstens Vertagung der Amortisirung der Staatsschuld bedeutet. Das Memorandum schlägt Ersparnisse bet der egypiischen Armee vor.
London, 24. April. Im Unterbaute erklärte Gladstone auf eine Anfrage Vourke's, ob Berber in Gefahr sei, der Regierung sei in Betriff Berbers ein Vorschlag der egyptischen Regierung zugegangen. Die Regierung habe denselben auch bereits beantwortet; im Interesse des öffentlichen Dienstes könne er hierüber ober nichts mit- theilen. Gordon anbelangend, wiederhole er, daß derselbe sich augenblicklich in sicherer Lage befinde; die Regierung erkenne ihre Verpflichtungen bezüglich der Sicherheit Gordon's vollständig an und halte es für ihre Pflicht und Schuldigkeit, sich in den Stand zu setzen, diesen Verpflichtungen nachzukommen, wenn Anlaß dazu gegeben sei. Fitzmimrice erklärte, die Unterhandlungen wegen Herstellung dauernder diplomatischer Beziehungen zu Mex co dauerten fort. Mit Frankreich seien vertrauliche Verhandlungen wegen Forderungen Frankreich« betreffs Tongk.'ng im Gange.
London, 24. April. Der Ministerrath hielt gestern eine vierstündige Sitzung ab. Den Hauptgegenstand der Erörterung bildete die Sudanfrage. General Wolseley war zu der Berathung zugezogen worden.
— Nach einem Telegramm des „Daily Telegraph" aus Kairo vom 22. d. Mts. hat der Gouverneur von Berber telegraphirt, daß seine einzige Hoffnung zur Rettung der Garnison in der Uebergabe bestehe. Einen Angriff der Aufständischen erwarte er in 2 oder 3 Tagen.
Neapel, 24. April. Mit Rücksicht auf die anläßlich der Eröffnung ber nationalen Ausstellung in Turin vom 26. bis 30. d. Mts. stattfindenden Feierlichkeiten hat das Festcomit^ in Pompeji die für den 1., 3. und 4. Mai in Aussicht genommene Feier nunmehr definitiv auf den 8., 10. und 12. Mai festgesetzt. Gleichzeitig hat das Festprogramm eine Vervollständigung erfahren, indem demselben noch weitere Scenen aus dem antiken römischen Leben eingefügt worden sind.
Kairo, 24. April. Heute Vormittag hat unter dem Vorsitze des Khe- vive ein außerordentlicher Cabinetsrath zur Erwägung der militärischen Lage stattgefunden. An demselben nahmen auf Berufung des Khedive auch Riaz Pascha und Sheriff Pascha Theil. Der Cabinetsrath kam zu dem Ergebniß, daß die sofortige Absendung von Truppen nach Ober-Egypten durchaus noth- wennig sei. Nubar Pascha wurde beauftragt, der englischen Regierung diese Resolution des Cabinetsraths zu unterbreiten.
Shanghai, 24. April. Telegramm des Reutcr'i'chen Bureaus. Hier eingegangene, aber bis jetzr unbestätigte Gerüchte sagen, Prinz Kung, der frühere Präsident des Ministeriums des Auswärtigen, habe sich entleibt.
Vermischte-.
Bad Rauheim, 23. April. ^Hessische Landeslehrerversammlung.j Auf der Samstag den 3. Mai in den Räumen des „Kurfaales" dahier ftattfinbenöen hessischen Landeßlehrerversammlung, wozu auch die Lehrer Frankfurts etngelaben sind, wird der tn weiten Kreisen als tüchtiger Redner bekannte Lehrer Funk von Marienschlnß „über Kirche und Schule in ihren gegenseitigen Beziehungen zu den Aufgaben der Cultur" reden, ferner wird Lehrer Schuhmacher von Worms sprechen über das Thema: „Was wir wollen, was wir sollen und was wir können". Am vorhergehenden Tag, den 2. Mat, findet die Delegirtenversammlung im „Deutschen Hofe" statt. Anmeldungen zu dem im Kursaale stattsindenden Festessen (per Couvert 2 JL ohne Wein), sowie zu dem am ersten Versammlungstage stattfindenden Essen im „Deutschen Hof" (per Couvert X JL 20 H), ferner zu Nachtquartieren (sämmtlich zu dem Preise von 1 Jt, sowohl in Prtvathäusern als in den Hotels) nimmt Lehrer Wagner dahier entgegen.
Kirdorf, 22. April. Von einem Konfirmanden, Nomens Ohmeis, wird dem etn hübscher Zug mitgetheilt. Ohmeis suchte sich schon vor längerer Zeit zu seinem Kerzer-pathen einen der ärmsten Knaben Kirdorfs aus. Um denselben ouS eigenen Mitteln zu kleiden, verrichteten beide Knaben gemeinsam Arbeiten, das Geld würbe aufgespart und reichte eS aus, den armen Knaben von Kopf bis zu Fuß neu zu kleiden.
— Aus Brazlaw in Podolien wird dem „Kiewljanin" über folgenden sensationellen Mord geschrieben: „Am 2. d. Mts. kam mit dem Tageszuge auf der Station Rachny aus Kiew der Offizier Zaremba an. Derselbe bestellte sich Postpferde, angeblich zur Fahrt nach Brazlaw. Auf der Station Torschki wurden die Pferde gewechselt. AlL man diese Station im Rücken hatte, überredete Zaremba den Postkutscher, von der Poststraße abzubiegen und nach dem Kirchdorfe Bortniki zu fahren, wo er einen Bekannten besuchen wolle. Durch Branntwein und fünf Rubel Trinkgeld machte Zaremba den Kutscher willig, den Weg nach dem nur 5 Km. entfernten Dorfe einzuschlagen. Während der Fahrt dorthin legte Zaremba seine Uniform ab und zog Civilkleider an. Bortniki war der Wohnsitz des Gutsbesitzers Besussy. In Bortniki auf dem Herrensitze angrkommen, begab sich Zaremba als guter Bekannter Besussys birect ins Schlafzimmer desselben; es war bereits Abend geworden. Ohne ein Wort ZU sagen, überreichte Zaremba dem Gutsherrn einen Brief. Während Besussy las, zog Zaremba einen Revolver au8 der Tasche und schoß dem ahnungslosen Besussy erst eine Kugel in den Kopf und eine zweite in die Brust. Besussy war auf der Stelle tobt. Die Verwirrung, welche hierauf im Hause unter der Dienerschaft entstand, benutzte Zaremba, um mit den bereitstehenden Postvferden davonzufahren. Nach Rachny zurückgekehrt, übernachtete Zaremba auf der Eisenbahnstation und fuhr mit dem Morgenzuge um 8 Uhr nach Kiew zurück. Zaremba soll zu Besussys Frau vor deren Verheirathung tn nahen Beziehungen gestanden habrn. Zu der Heirath mit Besussy soll die Frau trotz ihrer Abneigung durch ihre Eltern gezwungen worden sein. Da sie ihren Mann nicht liebte, hat sie ihn vor nicht langer Zeit verlassen; wo sie sich aber aufhält und warum Zaremba ihren Mann ermordet hat, weiß man vorläufig noch nicht."
— (Die schlaue Wittwe und der pfiffige Freund.) Aus einem Dorfe in der Nähe SittenS in der Schweiz erzählt die „N. G. du Val" eine heitere Geschichte, die sie a!S vollkommen wahr ausgibt. Also in jenem Walliser Dorfe starb ein Ehemann, ohne ein Testament gemacht zu haben; so wäre die Wittwe um einen großen Theil des hinterlassenen Vermögens gekommen. Nun wendet sich die Frau an R., einen Freund ihres Mannes; derselbe kommt, legt sich in8 Bett deS Verstorbenen, nachdem die Leiche für bte Zwischenzeit in den Keller transportirt worden und dictirt dem herbei- inufrnen Notqr, der ihn natürlich nicht kennt, mit sterbender Stimme das Testament,
worin her Wittwe alle Güter des Ehemannes vermacht werden, ausgenommen ein: schöne große oberhalb des Dorfes gelegene Wiese, welche der pfiffige Testator sich selbst wegen seiner großen Freundschaft für den Ehemann schenkt. Die Wtttwe mußte sich fügen, obschon ihr eine Schmälerung detz Erbes gar nicht genehm war.
— Auf Grund der Veröffentlichung des Kaiserl. statistischen Amtes sind im Jahre 1883 aus dem Großherzogthum Hessen 3589 Personen über Hamburg, Stettin und Antwerpen nach außereuropäischen Ländern ausgewandert, gegen 3,430 Personen im Jahre 1882 und gegen 4,173 Personen im Jahre 1881. Au8 den ftanstisch-n Mit- theilungen ifi zu ersehen, daß bte Auswanderung sowohl aus dem deutschen Rttch rote aus Hessen in den Jahren 1871 bis 1873. also in den Zeiten detz sog. wrrthfchaftlichm Aufschwungs, ziemlich beträchtlich, dagegen tu den Jahren 1874—1880 äußerst gering war. Erst seit dem Jahre 18bO stieg die Auswanderung wieder nnd erreichte im Jahre 1881 ihren Höhepunkt. In den 13 Jahren 1871—1883 sind über die oben erwähnten Häfen aus dem deutschen Reichsgebiet 1,165,686 Personen autzgtwanderr, wozu noch 50,353 Auswanderer Dia Havre kommen. Aus Hessen wanderten in genanntem Zeiträume 27,317 Personen über die erwähnten Hafenplätze aus.
— Die Zahl der gewerbsteuerpfl:chtigcn Personen im Großherzogthum Hessen betrug Ende März 1883 72,177 und ist zu conftanren, daß tn Obcrhrssrn in Folge des bedauerlichen Rückgangs der früher dort blühenden Hausindustrie, insbesondere der Weberei, abermals eine Verminderung und zwar um 86 Steuerpflichtige eingetreten ist. Auch Starkenburg hat 3 Steuerpflichtige weniger als in der vorhergehenden Periode aufjuroeifer, wogegen in Rheinhessen ein Zugang von 170 zu verzeichnen tft. Andererseits ist daS Gewerbesteuerkapital um 55,783 JL gewachsen, was tn erster Linie aus Rechnung des Großbetriebs zu setzen fern dürfte.
London, 22. April. Ein beträchtlicher Theil Englands wurde heute früh nach 9 Uhr von einem Erdstoße heimgesucht, der an manchen Stellen von großer Heftigkeit war und beträchtlichen Schaden anrichtete. In London selbst vernahm man um 9 Uhr 15 Minuten etn schwaches unterirdisches Rollen, welchem unmittelbar eine mehrere Secunden währende Erderschütterung folgte, die stark genug war, einzelne Möbel von der Stelle zu rücken. Am deutlichsten empfand man das Erdbeben den Ufern her Themse entlang; am Strand schwankten mehrere Häuser und aus allen Läden dieser Hauptverkehrsader stürzte das erschreckte Personal auf die Straße, da bte deutlichen Schwankungen der Mauern und das Geknister der Balken eine Katastrophe befürchten ließen. London kam aber im Ganzen mit dem bloßen Schrrckm und einigen zerschlagenen Gläsern und Vasen davon. Sehr empfindlich wurde dagegen Colcheper heimgesucht, wo der Erdstoß um 9 Uhr 20 Min. außerordentlich stark verspürt wurde. Der 50 M. hohe Thurm der Corrgregationisten-Kirche stürzte, gleich bm meisten Kaminen, ein und die niederfallenden Steinmasftn richteten bedeutenden Schaden an der auf mehrere tausend Pfund veranschlagt wird. In allen Wohnungen der Stakt ließ das Erdbeben seine Spuren in Gestalt herabgestürzter Spiegel, Bilder und Kamtn- verzierungen zurück. In einem Hause brach durch die aus dem Kamin htnaus- geschleuderte glühende Kohle Feuer aus und in der ganzen Stadt herrschte ein unbeschreiblicher Schrecken. Alles stürzte, zum Theil aus dem Bette, auf die Straßen hinaus und daS starke unterirdische Getöse, welches die eine halbe Minutt währende Erderschütterung begleitete, trug nur noch dazu bei, die Angst, welche sich aller Ge- müther bemächtigt hatte, zu erhöhen. In Ipswich fingen alle Glocken zu läuten an und auch tn mehreren anderen Städten, so in Chelmsford, Southend und Schoeburyness wurde das Erdbeben stark verspürt, ohne daß jedoch wesentlicher Schaden angerichtet worden wäre. Der letz'e Erdstoß wurde im Jahre 1871 beobachtet und feit dem Jahre 1580, wo in London ein Theil der St. Paulskirche und der Thurm der Tempel- kirche einstürzte, ist England von keinem so heftigen Erdbeben heimgesucht worden, wie am Morgen bt§ heutigen Tages.
Düsseldorf, 17. Apnl. Der „Düsseld. Anz." macht die verehrten Düsseldorfer Schlittschuhläuferinnen auf die heute im Rhein dicht an der Neustadt entstandene Eisbahn aufmerksam. Daselbst ist nämlich ein Schiff (Etöfloß) mit 40,000 Cbm. Eis aus Norwegen angekommen, welches dort vermittelst des Daonpfkrahmns bei Tag v«d Nacht dauernder Arbeit in zehn Tagen ausgeladen werden muß. Diese Masse Eis hat aber eine solche Abkühlung hervorgerufen, daß der dortige Hafen innerhalb der Lang- krlbbe so fest und glatt zugefroren ift, daß die Schuljugend sich darauf herumtummelt; ein Anblick, den wohl bisher noch Niemand hier im halben April je gehabt hat.
— fDie Königin der Nacht.j Stubenmädchen: „Madame, ich möchte heute Abend auf den Maskenball gehen.« — Madame: .Als was denn?" — Mädchen: -hAls Königin tn der Nacht"
— Von einem eigenthümlichen Heilungsf-all berichtet ein Reporter des „M. A " wie folgt: Ein junger Mann aus dem benachbarten Sch^erstein, welcher tm verflossenen Jahre 1« der hirsigen Garnison als Soldat eintreten mußte, erkrankte im Laufe de« JahreS derart, daß der junge Mann noch und nach die Sprache verlor und im October des verflossenen Jahres mit Pension als stumm aus dem Militäroerband auSscheidm mußte. Seit dieser Zeit lebte der Bedauernswerthe, ohne seine Sprache wieder erlangt zu haben, in Schierstein. Am ersten Osterfeiertag war er mit einigen Kameraden m die Wirthschaft gegangen, während des Trinkens wurde der junge Mann von einem heftigen Hustenanfall betroffen, so daß er Blut spukte; kaum war dieser Anfall vorüber, als der seither Stumme wieder zu reden anfing und feit dieser Zeit wieder im vollständigen Gebrauch seiner Sprache ist.
— sEine triftige Ausrede.j In einem Dorfe spielte sich unlängst in der Schule folgende Scene ab. Lehrer (zu einem zu spät etntretenben Schüler): „Verdammter Junge, Du kommst heute schon wieder zu spät; ich werde Dich gleich knieen lassen." — Schüler: „Bitt', Herr Lehrer, heute kann ich nichts dafür." — Lehrer: „Wieso?" — Schüler: „Bevor ich von Hause weggebm wollte, hört' ich, daß die Gensdarmea eben einen Wilddieb cingebracht haben; die Mutter sagte dann zu mir; Geh', lauf' nach und schau', ob's nicht am Ende b<r SBaPr ist "
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Osndek und VerEed«.
Limburg, 24. April. Rother Weiten JL 16.75, weißer Weizen JL 00.00,. Korn «M. 12.20, Gerste JL 9.90, Hafer „it 8.05, Erbsen JL —, Kartoffeln —.
731) lieber die Höhe der Kosten, wtlche die Einrückung einer Anzeige In ein« oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn wen von der Annoncen - Expedition von MAASEÄ'STESS <Ä2 iß
Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsioht» der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blatter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.
Evangelische GeineinSe.
G o t t e s d i e n ft.
Sonntag M i s e r i c o r d i a s Domini, den 27. April.
Vormittags 9V° Uhr: Pfarrer Dinzcldey.
Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vorftellling nnd Prüfung der zu confirmirenden Realschüler.
Kinderkirche: Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.
Am Sonntag, den 4. Mai, findet die Confirmation der Realschüler,, ssivie die Feier des heiligen Abendmahls statt; die Beichte wird am Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr, gehalten werden.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 27. April bis 3. Mai besorgt: Pfarrer Schlosser.
Katholische Gemeinde.
2. Sonntag nach Ostern- (Misericordia Domini)
Von 6 Uhr an: Beichte. Um 8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der hl- Commu- nion. V2IO Uhr: Hochamt und Predigt; Herr Dr. Wald- 2 Uhr: Andacht.
Vom nächsten Sonntag ab wird die sonn- und festtägige Frühmesse den Sommer hindurch um 7 Uhr gehalten.
Gottesdienst in der Synagoge.
Freitag Abend 615 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr> Samstag Abend 750 Uhr.


