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Die am 22. und 23. d. Mts. ab­gehaltenen Holzversteigerungen sind ge­nehmigt und können die Absuhrscheine hierüber von Samstag den 3. Mai an bei Großherzoglichem Rentamt Gießen in Empfang genommen werden. Die Holzüberweisung erfolgt Montag den 5. Mai, Morgens 7 Uhr, wobei Abfuhr stattfinden kann.

Treis a/L., den 24. April 1884. Großherzogl. Oberförsterei Treis a/L.

beabsichtige ich auf dem Submissions­wege in Accord zu geben. Voran­schlag und Bedingungen sind bei mir einzusehen und die Offerten schriftlich bis längstens

Montag den 28. d. M.,

Nachmittags 3 Uhr, an 1111$ abzugeben.

Klein-Linden, den 23. April 1884.

Jerkgeöotenes.

2947 Morgen, Samstag, ist Prim« Rindfleisch/pr. Pfund 30 Pfg. zu haben bei Oeconom

Balth. Malkomefius, Neustadt 35.

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aus der kgl. bat)V. Hof-Parfümerie- Fabrik von <D. BI Wiiii<li*riiieSe. Nürnberg, prämiirt 1882. Unübertroffen zur cosmelischen und hygieinischen Pflege des Teints; zur Erlangung eines schönen sammetartigen weißen Teints; auch vor­züglich geeignet zur Reinigung von Haut- schärfen, Hautausschlägen, . ucken der Haut, Flechten, sowie zur Zertheilung von Ge­schwülsten rc. ä 35 bei

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Die zur Erbauung eines Saales erforderlichen Arbeiten und Lieferungen: veranschl. zu

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empfiehlt: evangel. und kathol.

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Bekanntmachung.

In dem Konkurse über das Ver­mögen des Kaufmanns Robert Simon (in Firma Dröscher und Simon) in Gießen ist das Ver­fahren wegen Mangels an Masse nach $ 190 der K. O. hiermit eingestellt worden.

Gießen, den 21. April 1884.

Neidhart, 2953

Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts.

BekamüMachMg.

Es wird hiermit veröffentlicht, daß die Pfandeinträge auf den zum Con- curs über Theodor Wode's Nach- laß gehörigen Parzellen 1/689 d und 1/689e 27/100 gelöscht worden sind.

Gießen, am 18. April 1884. Großherzogliches Amtsgericht Gießen.

Strohhüte werden gewaschen, gefärbt und nach den neuesten Formen geändert inner­halb 8 Tagen.

Muster zur Ansicht bei

JL. Bertrand^ Wettergafse 3, 1809 Strohhutfabrikant.

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mit den milbigen Vorkenntnissen ge­sucht. Lehrzeit 3 Jahre. 2842

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2741 Ein Gymnasiast oder Real­schüler findet liebevolle Aufnahme in einer Beamtenfamilie. Näheres bei der Exped. d. Blattes._______

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Strohhüte

für Damen und Herren werden gewaschen, gefärbt und nach den neuesten Formen umgeändert und liegen Muster zur Ansicht bereit.

Louis Gail,

1708 Mäusburg 18.

2935 Bei der am Dienstag den 22. April abgehaltenen Ver­steigerung des Inventars des hiesigen Geflügel-Vereins ist eine Anzahl TaubenkNge zurückbehalten worden. Es werden solche von Samstag dem 26, d. M. an im Hofe des Herrn L. Frohinliäuser, Mäusburg 7, zu billigem Preise abgegeben.

AllgLmeiner Anzeiger.

Die Volksschule der Stadt Gießen beginnt ihr neues Schuljahr Donnerstag den 1. Mai. Die Aufnahme der schulpflichtigen Kinder erfolgt für die Stadtknabcnschnle im Saal Nr. 8 im unteren Stock des Schulhauses in der Schulstraße, für die Stadtmädchenschnle im Saal Nr. 8 des Schulhauses auf dem Oswaldsberg Morgens zwischen 9 und 12 Uhr.

Ausgenommen werden diejenigen Kinder, welche das sechste Lebensjahr vollendet haben, sowie auf den Wunsch der Eltern oder deren Stellvertreter auch solche geistig und leiblich nicht unreife Kinder, welche bis zum 30. September dieses Jahres das sechste Lebensjahr vollenden. Gebrech­liche, kränkliche oder geistig unreife Kinder können von dem Schulvorstand noch eine Zeit lang von dem Schulbesuche freigegeben werden. Doch ist in diesem Fall ein ärztliches Zeugniß beizubringen.

Nothwendig bei dec Aufnahme ist die genaue Angabe des Geburtstags des Kindes, bei auswärts gebornen Kindern auch die Vorlegung des Geburts­scheins, sowie genaue Angabe des Namens und Standes des Vaters bezw. des Pflegers, und der Impfschein.

Das Schulgeld beträgt für sämnitliche Stadtschulen 4 Mark jährlich. Das zweite Kind derselben Familie bezahlt drei Viertel, das dritte und jedes weitere Kind die Hälfte.

Gesuche um freies Schulgeld und freie Bücher sind bei der Armen- deputation der Stadt Gießen vorzubringen.

Gießen, den 16. April 1884.

Der Schulvorstand:

2711 A. Eramm. Vigelius.

Mittwoch den 30. April sollen versteigert werden in der Dberförfteeei Sehiffeuberg District Tempel und Wachholderhaide:

I. Bau- und Nutzholz:

1 Eichenstamm mit 0,31 Fstm., 40 Nadelholzstämme mit 19,5 Fstm., 2 Nadel­holzstangen mit 0,28 Fstm.

II. Brennholz: Nadelholz

Scheiter Knüppel Reisig Stockholz

Nm. Rm. 100 Wellen Nm.

35,7 302,2 62 204,6

Zusammenkunft Vormittags 8V2 Uhr auf der Kreisstraße von Gießen nach Hausen an der Sandkautschneise.

Gießen, am 22. April 1884.

Großh. Oberförsterei Schiffenberg.

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