Angra-Pequena habe er gestern von England die Erklärung erhalten, daß daflelbe gegen Deutschlands Vorgehen nichts einwende; am Congo unterstütze er die Bildung des Freistaats, hervorragend aus der internationalen Association tm Interesse des deutschen Handels. Wenn man die Dempfervorlage verwerfe, so würde seine Thätigkeit in dieser Richtung gelähmt werden. Nach lebhaften Gegenbemerkungen von Bamberger und Richter, welche den Zusammenhang zwischen der Vorlage und den angeregten Lolonial- fragen vermissen, replictrte Fürst Bismarck noch zweimal, worauf er sich dann entfernte. Windthorst erklärte die Erledigung der Dampferoorlage in dieser Session für unmöglich. Obwohl Stephan dringend zur Erledigung aufiorderte, so vertagte sich die Commission doch um W/i Uhr. Das Zustandekommen der Vorlage ist aus- geschlossen. (F. Z)
Telegraphische Depesche».
WE*A telegr. LorrespoKdettL-Brrrearr»
Berlin, 23. Juni. Die „Nordd. Allg. Zig." sagt: Die „Daily-News" vom 21. d. M. schreiben: „Die Angabe, daß Deutschland die Antwort auf die Einladung zur Conferenz verschoben habe, bis das englisch-französische Abkommen vom Parlaments ratificirt sei, ist das directe Gegentheil des Thatbeftandes. Deutschland hat die Annahme des Vorschlages in formeller Wclse zu erkennen gegeben." Hierzu fügt die „Nordd. Allg. Ztg." ihrerseits die Bemerkung hinzu: „Wir begnügen uns für jetzt zu bemerken, daß diese Berichtigung nach unseren Informationen unrichtig ist."
— Ebenfalls die „Nordd. Allg. Ztg." bespricht die jüngsten Aenderungen in der Organisation des belgischen Ministeriums, welche auf dem Wege königlicher Verordnung vorgenommen sind, ohne daß gegen die Rechtsgülttgkett der neuen Organisation von irgend einer Seite Bedenken erhoben worden wären. Die gleiche Praxis, so fährt das genannte Blatt fort, lasse sich für Frankreich aus der Zeit des klassischen Constitution altsmus unter Louis Philipp Nachweisen, kurzum, gerade in jenen Ländern, auf welche sich unsere Liberalen mit Vorliebe zum Beweise ihrer constttuttonellen Maxime berufen, ist der Grundsatz, daß eine Aenderung in den Mintsterdepartements ohne Gesetz erfolgen kann, seit Jahrzehnten in zweifelloser Geltung gewesen. Dennoch ist 1878, als im preußischen Adgeordnetenhause von der Regierung die Errichtung eines eigenen Etsenbahnmimsteriums und die Uebertragung der Domänen- und Forstverwaltung auf das landwirthschaftltche Ministerium beantragt wurde, von den Liberalen vermieden worden, auf die Praxis jener Länder zurückzugreifen, obgleich d.eselbe, wie damals von einem ihrer rechtskundigen Mitglieder nachgewiesen wurde, keine willkürliche ist, sondern gerade in dem Wesen der constttuttonellen Verfassung ihre Begründung findet. Auch die nationalliberale Partei, mit Ausnahme Gneises, trennte fich damals von dem preußischen Ministerpräsidenten, der kurz vorher mit ihrem Führer über dessen Eintritt irt das Ministerium verhandelt hatte. Dem gegenüber glauben wir umsomehr von den jüngsten Vorgängen in Belgien Akt nehmen zu sollen.
— In der heutigen S'tzung des Reichstages wurde zunächst mitgetheilt, daß der Entwurf, betreffend die Retchtzstempelabgaben, dem Hause zugegangen sei. — Bet der Berathung des Actiengesetzes wurde der Antrag des Abgeordneten Lipke, den Minimal- betrag der Actten von 1000 auf 400 JL herabzusetzen, adgelehnt, nachdem tm Laufe der Debatte der Staatssecretär Schelling diesen Antrag mit Entschiedenheit bekämpft und erklärt hatte, daß derselbe voraussichtlich für den Rundesrath unannehmbar sein werde, da er ermögliche, daß die Actten unsolider Gründungen, deren Zahl in den letzten Jahren wieder zugenommen habe, in den tieferen Schichten des Volkes verbreitet werden könnten. — Der S 249 D, betreffend die Haftbarkeit der ZeitungS- Redacteure für betrügerische Publikationen und Inserate in Bezug auf Acttengesell- schasten, wurde angenommen, nachdem die Anträge, rdie Haftbarkeit der Redacteure für Inserate auszuschlreßen, zurückgezogen waren und ein Amendement des Abgeordneten Windthorst, den Redacteur für die Mitthetlungen im redactionellen Theile verantwortlich bleiben zu lassen und ihn nur für diejenigen Inserate zu entlasten, welche die Unterschrift einer Person tragen, die Innerhalb der deutschen Gertchtsbarkett haftbar zu machen ist, abgelehnt worden war. — Der Rest des Gesetzes wurde debattelos angenommen und dir nächste Sitzung auf morgen anberaumt. Auf der Tagesordnung stehen das Reliktengesetz, Petitionen, Wahlprüfungen.
Breslau, 23. Juni. Die „Bresl. Ztg." wiederholt über das Grubenunglück bei Schwientochlowitz: Am 20. d. Mts., Nachmittags, drang in Folge Tagebruchs Wasser in die Grube „Deutschland" ein, wodurch ein Schacht, in welchem sich etwa 30 bis 40 Leute befanden, unter Wasser gesetzt wurde. Ein anderer Schacht, durch welchen die Leute gerettet werden könnten, ist wegen ungesunder Wetter nicht zu befahren; sechs Arbeiter, die trotzdem zur Rettung ihrer Kameraden einfuhren und bereits für verloren gehalten wurden, sind glücklich gerettet worden.
Pesth, 23. Juni. Nach den nunmehr vorliegenden Resultaten über die Parlamentswahlen wählten von 413 Bezirken 231 Liberale, 59 Abgeordnete, welche der gemäßigten Opposition angehören, 73 Unabhängige, 16 Nationale, 10 keiner Partei Angehörige und 17 Antisemiten. Sieben Nachwahlen sind erforderlich. Die Majorität der liberalen Partei beträgt 56. Mit den Stimmen der keiner Partei Angehörigen verfügt die Regierung in der neuen Kammer über eine große magyarische Majorität.
Lemberg, 23. Juni. Die im Lause des gestrigen Tages aus der Provinz eingelausenen Nachrichten melden sämmtlich ein Fallen des Waffer- standes. Letzte Nacht hat es jedoch wieder angefangen zu regnen. Sehr große Verheerungen hat das Wasser in den Gebieten des San und Dniester angerichtet, wo es ausgedehnte Strecken überfluthete.
— Der Wasserstand nimmt seit gestern vorwiegend ab; an der Weichsel sind aber des Nachts an zwei Punkten Dammbrüche erfolgt, wodurch mehrere Tausend Joch cultivirter Grundstücke und ganze Dörfer überschwemmt wurden. Der Regen hat nachgelassen, aber das Wetter ist trübe.
Warschau, 23. Juni. Seit Samstag Abend ist die Weichsel um 16 Fuß gestiegen, sämmtliche an die Weichsel grenzenden Straßen und mehrere Hundert Dörfer stehen unter Wasser; die noch nicht vollendete Eisenbahnbrücke bei Iwangorod ist eingestürzt, der Schaden bedeutend. Das Wasser ist noch int Steigen begriffen.
Rom. 23. Juni. Kardinal du Falloux ist gestorben.
Paris, 23. Juni. Der „Agence HavaS" wird aus Toulon gemeldet, daß daselbst mehrere Todesfälle vorgekommen find, welche für Cholerafälle gehalten werden und zwar am Donnerstag ein Fall, am Freitag zwei, am Samstag vier und am Sonntag dreizehn. In Marseille ist ein Sanitätöcomtte zusammengetreten, um die nöthigen Vorsichtsmaßregeln zu treffen.
— Nach einem Telegramm der „Agence Havas" ist die Cholera in Toulon nunmehr constatirt. Die Epidemie wüthet besonders unter der Marine-Infanterie und bett Hafenarbeitern. In Folge des plötzlichen Todes eines Schülers des Lyceums sind di» sämmtlichen Schüler ihren Familien zugeschickt worden. Für die Flottenmann- schasten werden Feldlager hergerichtet. Gegen 8000 Personen sind gestern von Toulon geflüchtet.
— „Temps" konstatirt, daß bet keinem der von Tongktng eingetroffenen Transporte während der Fahrt ein Cholerafall vorgekommen sei.
— Eine von dem Handelsmtntster ausgehende Mttthetlung besagt, daß nach eivgezogenen Informationen die in Toulon aufgetretene Epidemie nicht die asiatische Cholera, sondern eine sporadische sei, welche ihre Entstehung in localer Ansteckung und nicht in einer Uebertragung von außerhalb habe; die Erkrankungsfälle würden sich also voraussichtlich über den Entstehungsherd hinaus nicht erstrecken; seitens der Regierung sind die Docwren Bronardel und Proust nach Toulon gesandt worden, um Maßnahmen zu ergreifen. Dieselben werden morgen in Toulon eintreffen.
Rom, 23. Juni. Nach hier eingegangener Meldung hat in der Pulverfabrik in Pontremolt eine Explosion stattgefunden, bet welcher 30 Personen gelobtet und 17 schwer verwundet worden sind.
— Aus Pontremoli wird gemeldet: Aus den Trümmern der cxplodtrten Pulvermühle sind 20 Todie und Verwundete hervorgezogen. Die Explosion rasirte ein
mit 100jährigen Kastanienbäumen bestandenes Wäldchen, während das Magazin, welches 184 Gentner Pulver enthielt, unversehrt blieb.
Wahlaufruf der hessischen Fortschrittspartei (nationalliberale Partei).
Die Ergänzungswahlen zum 25. hessischen Landtage stehen nahe bevor.
Der unerwartete Rücktritt des Staatsministers v. Starck, dessen verfassungsmäßige, gerechte und einsichtsvolle Führung der Staatsgeschäfte der verdienten Anerkennung bet uns sicher ist, hat nach der bekannten Gesinnung und der bestimmten irr der zweiten Kammer der Stände abgegebenen Erklärung seines Nachfolgers einen Systemwechsel nicht zur Folge.
Wir dürfen als gewiß annehmen, daß die Staatsverwaltung in dem seitherigen» unseren Grundsätzen entsprechenden Sinne und Geist, namentsich auf den wichtigen Gebieten des VolksschulwesenS, der Selbstverwaltung und des Verhältnisses beS Staates zur Kirche weiter geleitet werde.
Auch auf bem 24. Landtage haben unsere Partetgenoffen nach besten Kräften für das Wohl des Vaterlandes zu wirken fich bemüht.
So konnte durch vorsichtige Ausgleichung der Hauptvoravschlag der Einnahmen und Ausgaben des Staates ohne Erhöhung der Steuern abgeschlossen werden.
Wir berufen uns ferner auf die wichtigen Gesetze über die Nebenbahnen und die Parcellenvermessung, auf die Mitwirkung zur raschen Abhülfe gegen die unglücklichen Folgen der Rhetnüberschwemmungen, auf dir Beschlüsse wegen Errichtung einer Landes- Credttkaffe, die Untersuchung der Verschuldung bi§ Bauernstandes, ganz besonders aber auf die neuen Steuergesetze. Die in diesen nach jahrelangen Vorarbeiten endlich abgeschlossene Umgestaltung der directen Steuergesetzgebung durch Einführung der Capttal- rentenfteuer und wesentliche Verbesserungen des Einkommensteuer- und Gewerbesteuergesetzes werden eine gerechtere Vertheilung der Steuerlasten und namentlich die Erleichterung der Landwirthschaft und des Gewerbes zur Folge haben.
Den kommenden Landtag erwarten ebenfalls große Aufgaben.
Die nothwendige Umänderung der Gesetzgebung über die Gemeinde-Umlagen und die Wahlberechtigung wird alsbald in Angriff zu nehmen sein. Die Verwalungs- Gesetzgebung, welcher an einer Reihe von Mängeln leidet, bedarf der Besserung.
Die möglichste Beseitigung der Gefahren und Schäden, welche, mit den Rheinüberschwemmungen, namentlich auch in Folge von zum Theil verkehrten Einrichtungen und Maßnahmen verbunden sind, muß von dem Landtag auch fernerhin nachdrücklichst gefordert werden.
Die Hebung der Landwirthschaft wird unausgesetzt der Gegenstand der eifrigsten Fürsorge der Staatsverwaltung wie des Landtags sein müffen. Gesetze über Zusammenlegung, Ent- oder Bewässerung, sowie Verbesserung von Grundstücken werden zweifelsohne den kommenden Landtag beschäftigen. Als wesentliche Aufgabe wird zu betrachten fein, Mittel und Wege zur möglichsten Entlastung der durch Gemeindeumlagen theil- weise allzu schwer belasteten Gemeinden zu finden und zu benutzen.
Durch derzeit unerfüllbare Versprechungen falsche Hoffnungen zu erregen, dazrr kann sich unsere Partei nicht veranlaßt sehen.
Unsere Partei sieht in der freisinnigen Entwickelung de8 Staats- und Geweinde- ftbenS im Sinne der Heranbildung zur möglichsten Selbstverwaltung jetzt, wie früher, ein wichtiges Ziel ihrer Thätigkeit.
Die große deutsche nationallilürale Partei, welcher auch wir angehören, hat in neuerer Zeit auf Grund der Heidelberger Erklärung vom 23. März dss. Js. und der weiteren bebeutfomen Parteikundgebungen einen begeisterten Aufschwung genommen,, welcher auch durch unser engeres Vaterland geht.
Treu zu Kaiser und Reich, selbstständig nach allen Seiten, unbeirrt von der Fluth unbegründeter Verdächtigungen, wird die hessische Fortschrittspartei als die Ver- einigung der national- und liberalgesinnten Männer Hessens auch fernerhin für das Wohl des großen und engeren Vaterlandes ihr Bestes einsetzen und zur gedeihlichen Sicherung und Förderung der Bildung und des Wohlstandes mitwirken.
Mitbürger! Wählt unabhängige, bewährte Männer der hessischen Fort- schriitspartei!
Darmstadt, im Juni 1884.
Der Landes-Ausschuß der hessischen Fortschrittspartei (nationalliberale Partei).
Birkenholz, Fabrikant in Vilbel. Dr. Dittmar, Rechtsanwalt in Gießen- Dr. Görz. Rechtsanwalt in Mainz. Grünewald, Fabrikant und Land- tagsabgeordneter in Alsfeld. G. Guntrum, Weinhändler in Bensheim. Jöckel, Rechtsanwalt und Lanbtagsabgeordneter in Friedberg. I. Metz I., Rechtsanwalt und Lanbtagsabgeordneter in Darmstadt. A. Kugler, Präsident der zweiten Ständekammer, in Offenbach. Lautz, Sparkasserechner und Landtagsabgeordneter in Groß-Umstadt. Dr. Marx, Gymnasiallehrer in Wormö. Michel, Bürgermeister in Neubamberg. Dr. Osann, Rechtsanwalt und Landtogsabgeordneter in Darmstadt. Stephan, Gutsbesitzer und Lanbtagsabgeordneter in Osthofen.
L o f a I e
Gießen, 24. Juni. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 26. Jnni 1884, Nachmittags 4 Uhr.
1. Ucberschwemmungen einzelner Straßen der Stadt bei Hochwaffer.
2. Die Quellwasserleitung brtr.
3. Ausschlag der KreiSumlagen für 1884/85.
4- Bedarf an Steinkohlen u. f. w. für die städtischen Anstalten.
5. Die Erhebung der Schulgelder.
6. Bestandliste der Realschule.
7. Anschaffung von Spielgeräthen für die höhere Mädchenschule.
8. Anschaffung eines Tisches für die Lehrerconferenzen.
9. Die 41. Jahresversammlung des Hauptveretus der Gustao-Adolf-Stiftung. im Großherzogthum Hessen.
10. Die Benützung eines städtischen Grundstücks auf der Hohleiche.
11. Aufstellung von Waschpflöcken auf den Böschungen der Wieseck und des Schoorgrabens.
12. Veräußerung des StephcmswegS.
13. Gesuch des Grubendtrectors Christian Bansa dahier um Bauerlaubniß» 14. Desgleichen des Bauunternehmers Anton Petri dahier.
15. Gesuch des Bauunternehmers Konrad Koch dahier um Erlaubniß zur Ableitung von Wasser in einen städtischen Canal.
16. Gesuch desselben um käufliche Ueberlassung städtischen Geländes.
17. Gesuch des Heinrich Rain dahier um pachtweise Ueberlaffung städtischen Geländes.
18. Die Reinigung des Gäßchens an dem Hause des Metzgermeisters Heinrich- Meister.
19. Koftendecreturen.
Gießen, 24. Juni- In der gestern Abend im Saale des Cafö Leib stattgehabten Generalversammlung der Gemerbebank wurde nach Abhör der Rechnung die Ergänzungswahl des Vorstandes vorgenommen. An Stelle der ausscheidenden 5 Ausschußmitglieder W- Demuth, Aug- Noll, Anton Petri, L. Petri II. und E. Steinberger wurden wieder- resp. neugewählt: W. Demuth mit 111, L- Petri II. mit 111, Aug. Noll mit 108, L. Georgi mit 66, Auton Petri mit 64 Stimmen. Ferner erhielten noch F. Hoffmann 60 und E- Steinberger 54 Stimmen. Die Jahresrechnung wurde genehmigt und dem Rechner Decharge ertheilt. Die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr wird auf 8% normirt. Die Generalversammlung beschloß ferner, bei Vorschüssen auf Werthpapiere und Wechsel über 100 5%, an
statt der früheren 6% Zinsen zu verlangen. Für Vorschüsse auf Werthpapiere und Wechsel unter 100 JL, sowie für solche gegen Bürgschaft sollen bis auf Weiteres 6% Zinsen bezahlt werden.
Gießen, 24. Juni. Die „Deutsche Metallarbeiter-Zeitung", ein Fachblatt für die Metallarbeiter aller Branchen, bringt in ihren letzten Nummern den Bericht über die 3 ordentliche General-Versammlung der Allgemeinen Kranken- und Sterbekasse der Metallarbeiter vom 1 bis 5. Juni in Wenzel's Garten. Es heißt in diesem Berichte zum Schluffe: „Wir dürfen den Bericht nicht schließen, ohne den Genossen Gießens warme Worte der Anerkennung für alle getroffenen ArrangementC zu spenden. Daß den Delegirten eine gute Unterkunft und zwar zu sehr civilen Preisen beschafft woiben war, dessen haben wir schon Eingangs gedacht. Indessen noch mehr


