Ausgabe 
25.5.1884 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

WZ WH! M- > 82 °8ltl tn|t

43ÄMH. -

4%S««Ä "n SiaiMie in 1,WlIlli AS?K ftS'Ä «°dd'rkÄ;'^

Sen.« S«Ä®llt! ****»4^ porfer Slatte: Dj?s°. > > §«7'-SL eta Jeder Bchmkm -jj: I nfhhLlinS®lenflmäb«^.

1 btS Stiles jetgte sich» W, eine jmeite, 1*6 ?' siid Nadclnestrii v.- li, am Rückm hervor. dchürwl, gestand biete Ia6?« Im Jahre 1819^ ^rp-r; enblld? Erschein^ J hatte die Kranke * ion muß 1822 Ins M b einiger Jahre 405 Nck inen große Unordnung hin. kch einer Wnadel wajii 8 Zentimeter lang,- fie! Arbeiterin und vMM nke die Nadet am Mi en, Mui^üeu; enblijfc tadel MM miede: . wieder aulangie. M

k

Gieße«, 24. Mai.

!r. 120 gelesen, daß dnhtz wovon auf den DMM§ :r noch Stimmen lauivü.e. en einnehmen ober mh^

Andere entziehen siL Wte bas neugeborene Kino 0m nd zu wenig vorgeüst ist. uling Im T« M *. [ttib toSjufliientiW * ener practiftjet Mk 'äSS SJirtS

ZW LW

s-Bs-'

>* ,, «bitter

f*»-3

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 18. Mai. Heinrich Rabenau, Schuhmacher in Gießen und Marie Luise Wecker, des verstorbenen Schreiners Johannes Becker in Treis a. d. Lumda eheliche ledig? Tockter.

Wafferwärme der Lahn.

Am 24. Mai, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: 15° R. Luftwärme 20- R. . Rübs amen.

Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen

Aufgebote.

Mat: 23. Kaufmann Adolf Hofmann mit Barbara Deimel, Tochter des ver- Weingartners Samuel Deimel zu Hanau. 23 Bergmann Martin Heinrich Mülle-, W itwer zu Grünmgen mit Kmoline Elrsabethe Simon, geb. Walter, Wtttwe des Fuhrmanns Johannes Simon zu Gießen.

em i. 40 r , Eheschließungen.

Jjeat. 18. Schuhmacher Heinrich Siaöenau mit Marie Luise Becker, Tochter des v??oi-denm Schrrtners Johannes Bccker zu Gießen- 21. Steinbrecher Konrad Lerch wtt E^sabethe Paul,ne Wack, geb. Löb, W ttwe des Schneiders Georg Wack zu Gießen. 23. Bürstenmacher Ludwig Adam mit Auguste Kuhl zu Gießen- 23. Maurer Valentin Ruvvel mit Margarethe Fuchs, Tochter d^s verstorbenen Stcinhauers Friedrich Karl Fuchs II. zu Gießen.

Geborene.

Mat: 9 Dem Weißbinder Balthasar Rau ein Sobn. 15. Ein Sohn von hier. 16. El« Sohn von auswärts, Wilhelm. 17. Dem Taglöhner Chrrstian Eckhardt eine Dockter, Anna Margarethe. 17. Dem Schneider Georg Koch eine Tochter, Anna Ma ie Kn olive Margarethe. 18. Dem Schaffner bet der Oberhessischen Bahn Konrad JMK eme Tochter, Johanna Susanne. 19- Dem Schmied Jacob Waldschmidt eine Tochter, Johanna. 20. Dem Dtenstmann Paul Zink ein Sohn.

Gestorbene.

Mai: 17. Luite, 16 Jahre alt, Tochter des Schlossers Georg Böck. 19. Der OescköftSreismde Karl Straub, 41 Jahre alt. 20. Marte Stoll, geb. Euler, 71 Jahre «!t, Wittwe des Schreiners Johann Jacob Martin Stoll.

Verkäufe und Verpachtungen, Betheiligungen, Stehen-Vakanzen etc. werden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntniß der. bez. Reflektanten gebracht; die einlausenden Offerten werden den Inserenten im Original zugesandt. Nähere Auskunft ertheilt die Annoncen-Expedition von Rudolf Moffe, Frankfurt a. M., Roßmarkt Nr. 3. 73 T

Den 23. Mai. Valentin Rupptt, Maurer dahier und Margarethe Fuchs des Tochttr.^^ Steinhauers Friedrich Karl Fuchs II in Angersbach eheliche ledige

_n Getaufte.

geboren^den^7. Mai.' *** 5anM§mann Philipp Fischer ein Sohn, Philipp Ludwig, 17. n^C^en ®em ^löhner Ludwig Euler eine Tochter, Minna, geboren den den 27^pdlben ®em @(5l0ffjr ßubroi9 33013 e{nc Tochter, Susanne Elise, geboren Beerdigte.

~ ^.^^Mai. Franziska Kretz, g.v. Grämlich, Wittwe des Kaufmanns Peter

Kretz, alt 79 Jahre, gestorben den 15. Mai. ' v 1

.» «3« ®'" eM ki'

ben 19^Ma^ ÄOrI @traub' Buchhalter und Wirth, alt 42 Jahre, gestorben et , Den 22. Mai. Marie Stoll, geb. Euler, Wittwe des verstorbenen Schreiners Johann Jakob Martin Stoll, alt 71 Jahre, gestorben den 20. Mai.

In der Vrivatklagesache d»es Ackermanns Heinrich Grölz in Wieseck, vertreten durch Rechts- Mwalt vr. Dittmar, Privatklägers, gegen

hu Schmied Jost Rain daselbst, Angeklagten, wegen Beleidigung

hiat das Großherzogliche Schöffenge­richt zu Gießen am 8. Mai 1884 für Recht erkannt:

I. Der Angeklagte wird wegen Be­leidigung zu einer Geldstrafe von fünfzehn "Mark, eventuell vier Tagen Hast, sowie zur Tragung sämmtlicher Kosten des Verfah­rens verurtheilt.

II. Zugleich wird dem Privatkläger das Recht zugesprochen, dieses Urtheil in seinem Tenor einmal binnen acht Tagen, nach Zustell­ung einer Abschrift desselben, auf Kosten des Angeklagten imGie­ßener Anzeiger" veröffentlichen zu lassen

Die Richtigkeit der Abschrift der Ifrtheilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urtheils be­scheinigt.

Gießen, den 17. Mai 1884.

Neidhart,

Glerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts. 3619

Bekanntmachung.

Die am 12. Mai l. I. abge- haltene Holzversteigerung ist, mit Ausnahme des im Distrikt liegenden Radel- Stammholzes, genehmigt, und 'nnen die Abfuhrscheine von Mitt- moch den 41. Juni l. I. an bei bei* Freiherr!. Rentei zu Londorf im Empfang genommen werden.

Papiermühle, Post Londorf, am 22. Mai 1884.

Freiherrliche Oberförsterei Rabenau.

Ebel. 3615

Montag den 26. Mai l. I.,

Nachmittags 2 Uhr,

werben in derFlett'sehenHofraithe dahier 1 vollst. Bett, Sopha's, Kommode, Glas-, Küchen- und Kleiderschränke, Spiegel, Schreib-, Waich- und Nacht­tische^ Wanduhren, Nähmaschinen, 1 Klavier und 6 Stühle,

ferner

1 Schleudermaschine

vfsientlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert.

Bühner,

36*10 Gerichtsvollzieher.

Feier des GustavA dolf-Festes.

~ < ®er Z^ener Zweigverein der Gustav-Adolf-Stiftung beabsichtigt, sein Jahressest Mittwoch den 4. Juni, Morgens 10 Uhr, in der Kirche zu Stembach zu feiern. Indem ich alle Mitglieder und Freunde des Vereins hierzu etnlabe, bemerke ich noch, daß nach den Statuten jeder Ortsverein durch zwer Mitglieder vertreten sein soll. Es wäre erwünscht, wenn dies genau be­obachtet würde. Herr Prof. vr. Gottschick zu Gießen hatte die Güte, die Predigt zu übernehmen.

Die Geistlichen werden ersucht, diese Feier am Pfingstfest in der Kirche anzuzeigen.

Lang-Göns, den 23. Mai 1884.

JOr» Strack»

Meys Stoffkragen mit ' H umgelegtem Rand sind

3

m

Ernst Balser

Dem Herrn Emil Fischbach, in Gießen habe ich den Wein-

sollte man den

SerfutR mit Heys Sloff^rngen schon der geringen Aus­gabe wegen machen.

Grieasea

bei

vom Versand-Geschäft Mey & Edlich, Plagwitz-Leipzig, welches auf Verlangen illustrirte Preiscourante gratis und franco versendet. 2974

jWeys Stoffkragen v Yorhemdchen / \ ManscHetten /

verunstaltet, zu hart gestärkt oder schlecht gebügelt werden, oder dass sie in der Wäsche eingehen.

das Beste, was geliefert werden kann. Die Er­findung ist gesetzlich geschützt.

Meys Stoffkragen müssen genau der Hals­weite, resp. der Weite des Hemdenbündchens entsprechend bestellt werden. Weniger als I Dtzd. per Fa$on wird nicht abgegeben.

Für Knaben giebt es nichts Besseres. Jeder Kragen, der nur wenige Pfennige kostet, kann eine ganze Woche ge-

sind keine Papierkragen, denn sie sind mit wirk­lichem Webstoff voll- a ständig überzogen, haben M also genau das Aus- Ä sehen von Leinenkragen, sie erfüllen alle An-IW forderungen an Haltbar-/;6' kett, Billigkeit, Eleganz/: der Form, bequemes\\ Sitzen u. Passen. Wenn'/: man bedenkt, dass die»; leinenen Kragen beim l; Waschen u Plätten oft U-

tragen werden.

- II. Kühn, Buchb.

und

verkauf meiner chemisch analysirten garantirt ächten Tvkayer 9^atu?ivetne übertragen und verkauft derselbe:

Medicinal-Tokaper-Ausbruch, per Vi Flasche JL 2.10,

i/ u ir Vz 1.10,

v Flacon 0.60,

pr. Vi Flasche X 1.70,

" tr V2 0.95,

Medicin- Rothwein, M^neser-Ausbruch, pr. 11 Flasche «X 1.50, n n ,, 11 11 V2 ,, 0-80,

Tokaper Szamorodner, alt gezehrt, nicht süß, per Vi Flasche 1.60, p- . .. '' " * . " " " -- ,/ V2 0.85.

Eroo-Benye b. Tokay m Ungarn. Ex». Stein.

1828

SoMmerhnzrdschnhe in Seide und Fi! de cosse, Gorsetten, Schürzen, Krausen, Borstecker, Fichus, Damen-, §Aerreu- und Kinder-Kragen, Shlipse, ^üüfchooner, Sommer- Nnterröcke von Jt. 1.60 an, leichte Unterhosen und «Jacken empfiehlt in großer Auswahl zu den billigsten Preisen 2444

Julius Schuld, Sormmflr. 20.

Bekanntmachung.

Die unterzeichnete Administration als Verwalterin des Vermögens des minderjährigen Kindes der Äichard Eckstein Eheleute in Gießen bringt hiermit zur öffentlichen Kennt- nrß, daß laut Vertrag vom 10. Mai 1884 folgende, seither im Besitze der Richard Eckstein Eheleute, beziehungs­weise^ der Concursmasse des Richard Eckstein befindlich gewesenen Mobilien auf die Administration durch käufliche Ueberlieferung zu Eigenthum überge­gangen, der Richard Eckstein Ehe­frau aber wieder zur leihweisen Be­nutzung überlassen worden sind:

1. ein Spiegel mit Goldrahmen.

2. ein Bücherschrank.

3. ein Sopha mit sechs Rohrstühlen.

4. ein runder Ausziehtisch.

5. ein Consolchen.

6. ein Spiegel mit Aufsatz.

7. eine Kommode.

8. ein ovaler Tisch.

9. ein Waschtisch mit Marmorplatte. 10. ein zweithüriger Kleiderschrank.

Der Kauf- und Miethvertrag kann bei den Unterzeichneten eingesehen werden.

Frankfurt a/M., den 23. Mai 1884.

Die Administration des Jonas Mplius'schen Legates: vr. Simon Maaß, Rechtsanwalt.

F. A. Klitscher. 3618

Bekanntmachung.

Gute Dachziegel, per 1000 zu 16 Mark, können aus der hiesigen städtischen Ziegelei ohne vorherige Be­stellung zu jeder Zeit bezogen werden.

Lich, am 23. Mai 1884.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lich Walz. 3638

Arbeitsversteigerung.

Dienstag den 27. Mai I. I.,

Vormittags 11 Uhr, sollen auf dem Gemeindehaus zu Ettingshausen nachstehende Ar­beiten vergeben werden:

1. die Anfertigung von 6 Stück Fensterbeschlägen,

2. das Ausbessern und Ausweißen der beiden Schulsääle,

3. die Anfertigung von 14 Stück Subsellien. 3621

Hungen, am 22. Mai 1884.

In Auftrag Großherzoglicher Bürger­meisterei Ettingshausen.

H e i n e ck, Bezirksbauaufseher.