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legenheit stehe bevor. Das französische Geschwader solle bis zur vollständigen Zahlung der Entschädigungssumme vor Foutchou bleiben.
— In der gestrigen Sitzung der Akademie der Wissenschaften theilte LessepS mit, die technische internationale Commission habe sich für eine Vergrößerung des Suezkanals, nicht aber für den Bau eines neuen Kanals ausgesprochen.
— In der gestrigen Sitzung des hiesigen Municipalraths erklärte der Director der Abtheilung für öffentliche Hülfe, in den Hospitälern fei weder ein Fall von asiatischer Cholera, noch auch nur ein Fall von sporadischer Cholera constatirt. Die Personen, welche man als an der Cholera verstorben bezeichnet habe, wären Krankheiten erlegen, welche mit der Cholera absolut nicht zusammenhingen.
— Ferry empfing Vormittags Lifongpao. — Die Regierung beschloß, in diesem Jahre die militärischen Manöver in Südfrankreich nicht stattfinden zu lassen.
Paris, . 22. Juli. Von gestern Abend bis heute früh 10 Uhr starben in Toulon 28, in Marseille 38 Personen an der Cholera.
London, 22. Juli. Die Conserenz trat Nachmittags zusammen. Granville präsidirte. Sämmtliche Delegirte mit den finanziellen Beigeordneten waren anwesend. Um 4 Uhr vertagte sich die Conserenz, ohne den Tag der nächsten Sitzungfestzusetzen.
Madrid, 22. Juli. Die von auswärtigen Blättern gebrachte Nachricht von dem Austreten der Cholera in Madrid wird von authentischer Seite für durchaus unbegründet erklärt. Es ist weder in einem hiesigen Hospital noch an einem anderen Orte irgend ein Cholerasall vorgekommen.
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Händel's Messias.
* Das alljährlich stattfindende Kirchen-Concert unseres Concertveretns steht in allernächster Zeit bevor; dasselbe soll uns am 30. d. M. Händel's herrliches Oratorium: »Der Messias" bringen. Wer das große und erhabene Werk bereits gehört hat, der wird etngeftehen müssen, datz die ganze Partitur einem Kranze unverwelklicher Blumen oder einer Kette kostbarer Perlen zu v-rgleichen ist, daß Händel's Musik eine magische Gewalt über den Hörer ausübt und daß neben den lieblichen Melodien, die hohe dramatische Gestaltung im Verein mit mächtig ergreifenden Harmonieen überraschende Effecte hervorruft. Man kann den Messias wieder und immer wieder hören und wird stets neue Schönheiten entdecken. Mit Recht nennt man den Compontsten eine riesige Erscheinung auf dem Gebiete der Tonkunst, denn alle seine Affecte tragen das Gepräge einer starken männlichen Natur; Schmerz und Klage werden in seiner Musik nie weibisch, wie er überhaupt stets alle Süßeleten vermieden bat. Fest steht er auf der Spitze des Edlen und Schönen und in seinem Messias gab er seine ganze Seele; denn nur aus vollem Herzen konnte ein liebliches Bild entstehen, das von großer Lebenswahrheit und tiefempfundener Innigkeit durchdrungen, einen eigenen Zauber auf jeden echten Musikenthusiasten ausüben muß. — Um unsere geschätzten Leserinnen und Leser einigermaßen in die Geheimnisse des großartigen, echt religiösen Werkes etnzuwethen, glauben wir dem allgemeinen Interesse am besten Rechnung zu tragen, wenn wir folgende treffende Erläuterungen eines berufenen Referenten zum Abdruck bringen:
Die Ouvertüre zeichnet «it ihrem E-molLGrave den schweren Druck, unter dem die Menschheit nach der Meinung der Chrtftglüudigen vor der Erscheinung des Messias litt; der fugtrte lebhafte und energisch- M'ltelsatz drückt das Bestreben aus, sich dem Drucke zu entwinden, er sinkt in das düstere Adagio zurück, vergeblich ist das Mühen. Aber tröstend erhebt sich eine Stimme in derselben Tonart, jedoch dem milden Var (Tenor-Recttattv Nr. 1) und fordert auf, dem Herrn die Wege zu bereiten, alle schale mit den Bergen zu ebnen (Tenor-Arie Nr. 2), damit die Herrlichkeit des Herrn über Zion aufgehe (Chor Nr. 3) Das prächtige Baß-Recitativ (Nr. 4) und die Arie (Nr. 5) schildern das dem schwachen Menschen übergewaltige Erscheinen Jehovas selbst- er bewegt den Himmel und die Erde, das Meer und das Trock ne, ja er setzt die ganze Welt in Flammen. Um so süßer erklingt das Alt-Recitat'v (Nr. 7), das statt des perrn selbst seinen Verheißenen ankündigt und dadurch Wonne verbreitet in Sion (Alt-Arie Nr. 8), die in dem Chore (Nr. 9) einen gleichnamigen aber verstärkten Ausdruck gewinnt.
Nacht zu Bethlehem ist in dem dunkeln Baß-Recitativ (Nr. 10) und der Baß-Arie (Nr. 11) dargestellt, in Verbindung mit der allgemeinen Finsterniß der Völker, die durch ein großes Licht, den Stern von Bethlehem, erhellt werden soll Eine unbeschreiblich jubelnde und glänzende Feier erhält die Geburt selbst durch den Uor (Nr. 12), eine Pastoral-Symphonie (Nr. 13) wird aufgesührt (Erinnerung an die römischen P.fferaA von den Hirten, denen der Engel (Sopran Rccltattv Nr. 14) ba& für alle Volker Wonne und Heil bringende Ereigniß verkündet und die himmlischen Heerschaaren mit sich führt, damit sie ihren Trtumphchor „Ehre sei Gott" (Nr. 15) ansttmmen. Doch auch der Mensch muß seine Freude aussprechen, zu Liedern der wie konnte dies jubelvoller geschehen, als in der brillanten Sopran- Ar e (Nr. 16)? Noch folgt im ersten Thetle ein kurzer Bl'ck auf die Wunderthaten des He landes; er macht Blinde sehend, Lahme gehend (Sopran-Recttattv Nr. 17), kurz, er weidet alS guter Hirt seine Heerde (Tenor- und Sopran-Arie Nr. 18). Das Volk ist natürlich entzückt über diese Werke des Verheißenen: Wohlthaten empfangen, Gletch- n'sse erzählen Horen, dünkt ihm ei» sanftes Joch und eine leichte Last, wie er es tu dem Freudenchore (Nr. 19) singt.
(Schluß folgt.)
Lokales.
Gießen, 23. Juli. (Sterblichkeit in Gießen.) Die Zahl der Todesfälle stieg in Gießen während der Woche vom 13. bis 19. Juli wieder auf 10 CS wurden betroffen 6 Erwachsene, 3 Kinder im ersten Lebensjahre, ein Kind von 2 Jahren welches einer Lungenentzündung erlag. Von den erwachsenen Personen starben 2 an Lungenschwindsucht, eine an Nierenentzündung, eine an Blasenentzündung 2 durch Selbstmord (Ertranken, Erhängen). Von den 3 Kindern im ersten Lebensjahre starb an allgemeiner Schwache, e ns an Darmcatarrh und bet einem, das nicht ärztlich beobachtet worden war, konnte eine Todesursache nicht angegeben werden. 6
Gießen, 23.Juli. Das gestrige Concert des Zapf' schen Vocal-Künstspi-t, Quartetts aus Wiesbaden in Wenzels Saalbau war leider nicht so besucht als es die ganz vorzüglichen Leistungen der Sänger verdienten. Es war ein wahrer öocfo 6Auß, die alten treuen Volkslieder in hübschem vollendetem Vortrag zu hören Unser gestrige Correspondenz aus Marburg, woselbst die Sänger am Montag Abend sang n sagte ganz gewiß nicht zu viel, wenn es dort hieß: „Mit seltener Vräcision nN kommen reiner Intonation, sehr deutlicher Textaussprache und großem Gefühle frei ”0" leder Effecthalcheret, wurden alle Chöre zur Geltung gebracht. Vorzügliches
die Sänger gerade im Volksltede. W-r so wie gestern Abend - „Ach, wie Ms möglich denn und „Jetzt gang i an's Brünnele" singen hört, dem muß das Aeri i!»Wn werden und sich hingezogen fühlen zu vnserm so schönen
♦ ®re ^nste Nummer des Abends war vielleicht „Waldandacht von Abt", die so gut gesungen wurde, daß'sich die Sänger in Wahrheit ein Muster- ^nnen. — Außer dieser „Wald-Andacht" waren es noch die Lieder:
& der Rose , „Schmers Sonntagölied" und der „Theresienwalzer" welche stürmisch applaudirt wurden und wiederholt werden mußten. Schade war es' daß es viele Freunde des MannergesangeS versäumten, sich diesen Genuß zu verschaffen Die Anwesenden waren alle erstaunt über die Leistungen, welche sie gehört und einftfmmfa des LobeS voll über den gebotenen Genuß. — Es war zwar zu erwarten daß daS
?is dato bet unS Ziemlich unbekannten Männer-QuartettS auf ein ^s Haus nicht rechnen konnte; nachdem aber die Sänger sich so vorzüglich eingeführt, glauben wir die bestimmte Erwartung aussprechen zu können, daß bei ein m Zweiten derartigen Concert ein zahlreiches Publikum sich einstnden wird denn wirklich gute Leistungen werden in unserer Stadt jederzeit aerne unErflnEF Hoffentlich laßt sich das Künstler-Quartett bestimmen, noch ein zweites Coucert^h^r
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AuS dem Kreise Worms, 17. Juli. Seit einigen Tagen hat die Ernte bei uns begonnen und kann man so ziemlich den Ausfall derselben taxtren, so weit es dte Körnerfrüchte betrifft. DaS Korn fällt nicht so schlecht aus, als man bet Beginn der Rostkrankhett fürchtete, aber auch nicht so gut, als man hoffte. Viel Stroh, wenig Körner. Die Gerste ist viel besser gerathen und wird, wenn sie trocken eingeheimst wird, was bei dem trockenen Wetter zu erwarten steht, in Quantität und Qualität eine recht gute Ernte liefern. Weizen und Spelz, die nicht häufig gepflanzt werden, stehen sehr schön, nur läßt der Hafer viel zu wünschen übrig. Eine ganz vorzügliche Aussicht aber bieten die Weinberge. Wenn auch erst mit dem 24. Juni die allgemeine Blüthe etntrat, also nach altem Winzerwort 14 Tage zu spät, da 8 Tage vor Johanni die Rebe mutz abgeblüht haben, so haben sich die Trauben bei der großen Hitze so schnell entwickelt, daß sie einen halben Monat voraus sind und zu Anfang August völlig ausgewachsen sein werde». DaS kann einmal ein feiner Stoff werden, ohne den Nothhelfer Zucker anrufen zu müssen, gut und viel. Was spectell zwei bekannte Wetn- orte unseres Kreises anlangt, Bechtheim und Mettenheim, so sind dte Aussichten, wie die alten Kenner berichten, noch niemals besser gewesen als in diesem Jahre, auch tu 1865 nicht. Uebrigens sind dte Weine von 1880 ab hier sehr schön, 1882er auSge- nommen. In Mettenheim, dessen Weine hauptsächlich nach Nierstein ober RüdeShetm ober Neustadt a. b. H. gehen, wurden erst dieser Tage aus dem Keller des Bürgermeisters Dörr 5 Stück 1881er und 1883er zu dem Preise von 950 JL pro 1200 Liter gefüllt. Jetzt nur keinen Hagel, dann kann es einen Wein geben, der dem hundert- jährtgen Namensbruder ebenbürtig zur Seite steht.
r , H burg v. d. H., 21. Juli. Bei dem am Donnerstag Nachmittag statt
gehabten Gewitter schlug der Blitz in die auf der Höhe zwischen Kirdorf und Friedrichsdorf gelegenen Fabrtkgebäulichkeiten des Herrn P. Bange ein und verursachte nach dem nicht unbeträchtsichen Schaden. Der Blitz fuhr in einen der Fabrik-Schornsteine, beschädigte datz Mauerwerk, sprang auf ein andere« Gebäude über und zertrümmerte eine eiserne Bedachung vollständig. Ein Arbeiter hatte unter dieser Bedachung gearbeitet, war jedoch, da es etwas durchregnete, gerade herauSgetreten, als der Bl-tz einschlug. Dem Mann fielen die Trümmer biS vor die Füße, doch kam er sonst mit dem Schrecken davon. Merkwürdig ist, daß es gletchzeitig in Kirdorf in der Wohnung dieses ManneS einschlug und besten Frau ebenfalls in Gefahr schwebte. Der mit dem Gewitter verbundene Sturm richtete auch in Feld und Gärten mannigfachen Schaden an.
Berlin. Seit ungefähr 2 Jahren existirt in Berlin außer den zur Universität gehörenden noch ein von Privatärzten gegründetes medicinischeS Unterrichtsinstitut, welches bezweckt, practischen Aerzten Gelegenheit zur Ausbildung in den neuerdings so wichtig gewordenen Spectalsächern der Medicin zu bieten. DaS Institut heißt ^Berliner Poliklinik" und befindet sich Carlstraße 30, in unmittelbarer Nähe der großen medicinischen Universitätsanstalten, der CHE, des Kgl. Klinikums, der beiden Frauenkliniken rc. An der Berliner Poliklinik werden allmonatlich klinische Curse über Augen-, Ohren,, Nasen-, Kehlkopf-, Nerven-, Haut- und syphilitische Krankheiten, Elcctrotherapie, Hygi-tne und forensische Cbemte gelesen. Die Curse beginnen am ersten Wochentage eines jeden neuen Monats, finden täglich mit Ausnahme der Sonn- und SnAcrnra0ex und dauern einen vollen Monat. An denselben haben bis jetzt circa 200 Aerzte, darunter nicht wenig Ausländer, Theil genommen. Da sich herausgestellt hat, baß an einen gedeihlichen Erfolg des Unterrichts nur bei möglichster Beschränkung ber Zuhorerzahl zu denken ist, so werden zu jedem Cursus nur je 6 Theilnehmer zuge- lassen. Bei mehr als 6 Meldungen werden Parallelcurse eingerichtet. Um dem nigen Herren Aerzten. welche den Wunsch nach einer gründlicheren specialtstischen Ausbildung hegen, hierzu Gelegenheit zu bieten, sind an ber Berliner Pol kl'nik für jedes Special-
Lmmcr Wj- ie 3 Monate zu vergebende Assistentenftellen errichtet. Die Assistenten werden zur Abhaltung der Parallelcurse herangezogen und fließt ihnen bas ^selben zu. Diese Einrichtung bezweckt, jungen talentvollen Aerzten rualetch genügende Subsistenzmittel und eine besonders günstige Gelegenheit zur weiteren Ausblldung zu gewäbren. Da beabsichtigt wird, die Berliner Poliklinik zu einem inten» nat onalen Unterrtchtsinstitut für Aerzte aller Länder auszubilden, so werden, um Docenten zur Abhaltung der Cmfe in fremden Sprachen zu gewinnen, auch ausländische w A^?«?stEen zugelassen. Nähere Auskunft ertheilt ber btrtgirenbe
Arzt ber Berliner Poliklinik Dr. Ludwig Löwe, Berlin N.-W., Carlstraße 30. 8
18 Juli, wird der „Fr. Ztg." geschrieben: Mehrere Blätter ' Leblich von einem bayerischen Bezirksamt erlassenen, die Cholera betreffenden Bekanntmachung folgenden kaum glaublichen Art. 5: „Die Bereitstellung von Särgen ist zur Zeit zwar noch nicht veranlaßt, doch ist Sorge zu tragen, daß die Schreiner schon ^tzt mit entsprechendem Holze sich versehen." Vorsichtiger "obl nicht sein! Für die Cholerakranken in spe ist es übrigens ein höchst 8ur6efommen ®eb<mre# unter aöcn Umständen einen Sarg „auS entsprechendem Holze" 33 290 ^rfnnVn1 Quf ber hiesigen Bahn St. Charles
Personen abgereist während die Zahl ber Ankommenben fast Null ist und 6cvnÖ8r(?e uU£Cmbm8' trbe Aeneve, Petit Louvre rc.) bereits schließen mußten. Jüngst sind mit dem Pariser Expreßzug vier Personen Bier anaefnmmen biecfftcieUen LM-n 120BSterMäS^baruVter^"Ä W 60 Choleratodte, dock man ist tm Publikum fest überzeugt, daß hier eine Fälschung vorliegt und man täglich wenigstens 90 Cholerasterbefälle in der Stadt hat Unser lÄutÄ UM* Ä ^Endi°'-m.ch nach .hm, der Aermste naro yeme Nacht. Die Wäscherin aß ein Pilaw mit Muscheln und wurde von ber ^mlO?k?m6erafft, ber Kellner im Restaurant liegt cholerakrank darnieder. Em um g!blie*n5r0®ea’"wÄzm^nur “oiljooo’ E^w^ner^w"d°r°S?adt
b 3 ®cr MartneprSfect wehrte sich gegen dte Arbeits- SJfe wett er weiß, was für Elend das Im Gefolge haben kann aber er wurde SZWWZMZ Pharospi.al brachte^ '>mbere.tS Personen in Agonie ober tobt in Ebolero %n Soulon^ Jtar6En, 6=ute an 700 Personen an ber
(Minertreter Coupon btf von W 000 fa^fLn Trouerkleibung dem Bürgermeister. Abhaltung einet öffentlichen slr'n6™Frauen unter chr,ebene P.tit'on um aeben Aus ArIes 'n ?on^r7?«k.?k^'°" ?ur Abwendung der Epidemie über-
Kammerers^ Wie dieser enäblt befucbfe^r SS?‘ °us dem EingeftSndnifse schiedene Geldwechslergeschäfte, um d^stlben Ankunft in Wien ver-
SU prüfen und wählte daS Eisert^e^°in^ berQeiner AuSraubung nach Mährisch-Ostrau, wo er bekanntlich in Dann reiste Kammerer
macher in Zürich brieflich ein nnrh gnt?» » 6c 1 tal unb lud von dort aus Stell- in Wien an, Stellmache?und' ber^r tte" traf^erft am°fam ?<n 7<k3an»arr besprochene, in der Eisert'schen Wechselstube ö?r & Januar ein. Der viel-
Zündstift rübrt von einem ber Attentäter ber ra Attentat vorgefundene zwölfte Stellmacher je eine ©ombe unb Zu QfiÄ fÜüxJeben ber Theilnehmer hatte Attentat mit den Bomben zurückgeben liefe 0Jbra(bt' bie er nach dem
gegangen war. Auch die Aussaat des e r ^°in bemerkte, daß einer verloren Bankiers Eifert, daß einer ber Afinntr V tm Fteberdelirium befindlichen Lokal «etreten sei, ist vollständig ricktta Sorten: „Rubeln wechseln!' in das zugesteht. Die drei Anarchisten hattetall^^?^er war ber betreffende, wie er jetzt ihnen hindernd in den Weg stellt ausgemacht, alles zu tobten, was sich
nicht gefaßt. Der „Dritte" betbeiliate ra 1 ^tnbcrn aber waren sie
geschilderte Art unb Weise ber Abschluß?,an Mord unb die schon früher „Dritten" einen solchen Eindruck aem ach/nach KammererS Aussage auf den °b«ist- Mit btt ffitflärung, sich "aus^oich? Eachtn'
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