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Gemeinschaft mit den Lehrern, dem Kirchenvorstand und der Gemeindevertretung zukommt, und empfiehlt die Gründung von Kirchengesangvereinen und Chorschulen- 2) Synode erklärt es für Pflicht der vorstehend genannten, dahin zu wirken, daß nur wahrhaft gottesdienstliche Musikstücke in der Kirche zum Vortrag kommen, und diese nur an der ihnen zukommenden Stelle der Liturgie." Ein von dem Referenten weiter vorgeschlagener Antrag an das Kirchenregiment wurde wegen des Widerspruches, den einzelne Sätze fanden, und weil er durch die seitherige Thätlgkeit des Oberconsistoriums im Wesentlichen unnöthig geworden sei, abgelehnt. Dagegen wurden die folgenden Anträge angenommen:1) Synode wolle einen engeren Ausschuß für Liturgie und Kirchengesang bilden, dem die Berathung der Gemeinden in diesen Dingen obliegt- 2) Synode wolle beschließen, daß künftig die von Dekanaten abgehaltenen Kirchenfeste, wenn möglich, zu liturgischen Gottesdiensten ausgestaltet werden sollen. 3) Die Ein­richtung und Leitung dieser Gottesdienste steht in Gemeinschaft mit dem Pfarrer und dem Kirchenvorstande des Festortes dem eben genannten Ausschuß zu." Als solcher Ausschuß wurde schließlich von der Synode der Dekanats-Ausschuß bestimmt, der sich durch weitere Mitglieder für diesen Fall ergänzen soll.

Als letzter Gegenstand der Tagesordnung lag der Synode noch die Vornahme von Mahlen ob; es mußten zwei Mitglieder ein Geistlicher und ein Laie der neu zu bildenden Landes-Synode für die Periode von 1885 bis 1889, nebst Stell­vertretern, gewählt werden. 41 Synodalen betheiligten sich an der Wahl; hiervon stimmten bei der Abgeordneten-Wahl des Geistlichen 21 für Herrn Dekan Dr. Strack in Lang-Göns, 20 für Herrn Pfarrer Dr. Naumann in Gießen, ersterer war also gewählt; als Laie wurde mit allen Stimmen, außer einer, Herr Rechtsanwalt Dr. Dorn sei ff in Gießen gewählt. Zu Stellvertretern wurden hierauf mit an Stlmmenemhert grenzender Majorität gewählt die Herren Pfarrer Dr. Naumann ln Gießen und Bürgermeister Wagenbach in Alten-Buseck.

Schließlich wurde noch als Ort der nächstjährigen Synode Gießen bestimmt, und hierauf wurde die Sitzung mit Gebet geschlossen.

, Die Synodalen wanderten alsdann auf den Schiffenberg hinauf, woselbst ein gemeinsames Mittagsessen vorbereitet war, das, an sich vortrefflich zu des Herrn Gastwirths Ehren, noch gewürzt wurde durch mehrere ernste und heitere Toaste. Rach dem Essen und nachdem man in frischer Luft sich ergangen hatte, wurde den Synodalen, zu denen sich noch andere Gäste gesellt hatten, noch ein besonderer Genuß bereitet. Zwei Nichten des Herrn Pfarrers Clotz in Hausen, Fräulein Helene und Marie Hoffmann, vortrefflich geschulte Concertsängerinnen aus Frankfurt a. M-, dje eben Sommerfrische in Hausen genießen, hatten sich nämlich bereit erklärt, die Gesellschaft auf dem Schiffenberg mit einem Ertraconcert zu erfreuen. Ein sinnig ruid kiinstverstandis entworfenes Programm ließ das zahlreich im Saale sich sammelnde Piiblikum Vieles erwarten, aber die Erwartung wurde übertroffen durch den vor- glichen Vortrag der Lieder selbst, sowohl der ernsten und heiteren Einzellieder, ab­wechselnd für.Sopran und für Alt, als auch einiger köstlichen Duette a capelia gesungen- Reicher Beifall, Da-Caporuf und besonders ausgesprochener Dank lohnte die freundlichen..Sängerinnen. Wenn es wahr ist, was uns erzählt wurde, daß die beiden Concertsängerinnen demnächst auch in Gießen ein Eoncert geben werden, dann stellen" roir bcm krmstliebenden Publikum daselbst einen hohen Genuß in Aussicht

So war das Zusammensein unserer Dekanats-Synode, wie es ernst im Gottes- mit. Gotteswort begonnen hatte, auf des Schiffenbergs Höhen mit Liedeswort aus das lieblichste ausgeklungen.

Zult- .Gestern Mittag stahl ein Stromer in einem Hause der Bahnhofstraße während er dort Mittagessen bekam, eine silberne Cylinderuhr von der Wand. Bet der Verhaftung des Diebes fand man bte Uhr in den Stiefeln ver­steckt vor.

m,.. Am selben Nachmittag stabl ein junger Mensch einem andern, welcher sein Mittagschlüfchen machte, das Portemonnaie mit Inhalt aus der Hosentasche. Der Dieb wurde heute Morgen verhaftet und fand man das leere Portemonnaie bei ihm vor, spater tn seiner Wohnung, im Ofen versteckt, noch 2 JL des gestohlenen Geldes-

Nacht vom Samstag auf Sonntag sind aus Laternen des Srllers- bergs, der Bahnhofstraße und Wtlhelmsstroße 22 Scheiben herausgenommen und bis l tzt nickt wieder aufgefunben worden. In der Nacht vom Sonntag zum Montag wurden in der Wilhelmsstraße 7 Laternensckeiben z?rtrümmert-

Mittw'

w Gießen

Artikels - Nicht der Großgrundbesitz ist dem badischen Regierungsorgan ein Dorn im Auge, sondern gegen den Adel soll Haß und Feindschaft wachgerufen werden. Gerade diese Verhetzung war es, welche wir als Rückfall tn vormärzllche Velleltäten bezeichneten, denn dieser Haß wurde besonders von dem Notteck sch vorgebildeten badischen Beamten- thum vor 1848 gegen den Adel unb bte Monarchie geschürt. Deßhalb ist namentlich tn Baden die Wiederbelebung eines derartigen Klassenhasses nicht ohne Bedeutung. Solche Vergiftung des Volks, solche Aufstachelung der niedrigsten Leidenschaften muß i» letzterlConsrquenz zum Umsturz oer Monarchie führen. Gegen derartige Unterwühlungen gibt auch der liberale Constitutionaltsmus keinen Schuh. Aber nicht bloS gegen den adeligen, sondern auch gegen den conservattoen Grundbesitz bietet dieKarlSr. Ztg." ihre Gefolgschaft auf. Dies geschieht gerade tn dem Augenblicke, wo die im Reich an maßgebender Stelle wirkenden Kräfte bemüht sind, die Vereinigung des bisher tn der badischen Regierung vertretenen Nationalliberalismus mit konservativen Elementen her- beizuführen, gerade in diesem Zeitpunkt stellt das badische RegterungSorgan als Grund­lage seines Nationalliberalismus eben diesen Klassenhaß hin und sucht dadurch einen Keil in die beabsichtigte Annäherung zu schieben.

Leipzig, 21. Juli. Das Festbankett anläßlich des 8. deutschen BundeSschießens wurde von dem Bürgermeister Trentlin mit einem Willkommengruße an die Festgäste eröffnet, wobei der Redner Hervorbob, daß das deutsche Bundesschießen zwar ein nationales und patriotisches, aber kein politisches. Fest sei. Der Vorsitzende deS Schützenbundes, Justizrath Sterzel, brachte da« Hoch auf den Kaiser und den König von Sachsen auS, welches enthusiastisch ausgenommen wurde. Hierauf folgte die Ver­lesung der eingegangenen Telegramme, unter bemn sich auch ein Telegramm des Herzogs von Coburg-Gotha befand. Oberbürgermeister Georgi ließ im Namen der Stadt Leipzig den deutschen Schützenbund, Gerichtsrath Weber aus München die Stadt Leipzig leben. Bürgermeister Prix aus Wien trank auf die Freundschaft Deutschlands und Oesterreichs, Apotheker Hoyer aus Metz toastete im Nomen der Schützen aus den Reichslanden auf die Einigkeit Deutschland«. Um 6 Uhr erschien her König auf dem Festplatz, wo er von dem Centralausschuß des Bundesschießens und dem Vorstand des Schützenbundes empfangen und von der zahlreichen Volksmenge enthusiastisch be­grüßt wurde. Der König blieb etwa anderthalb Stunden auf dem Festplatz, besuchte die Sckießstände und nahm die Festhalle in Augenschein. Abends wohnte der König der Festvorstellung im Theater bet, wo derTrompeter von Säckmgen" zur Auf­führung gelangte.

Paris, 21. Juli.National" schreibt, die Verhandlungen Frankreichs mit Marokko wegen Regulirung der Grenzen seien suspendirt worden. Die Regierung be­absichtige die Wiederaufnahme der Verhandlungen, sobald M'ftlbe mit den Mächten, welche gegen die Grenzregultrung.Etnwenbungen erhoben hätten, zu einem Einver­nehmen gelangt sei.

Die Abendblätter dcmentiren bte Gerüchte von der Entdeckung eines orleanistischen Complotts.

Haag, 21. Juli. Die Generalstaaten sind zur Berathung deS Regentschafts- Gesetzentwurfs auf den 29. Juli einberufen.

London, 21. Juli. Unterhaus. Dllke th-ilt mit, daß die Einfuhr von Lumpen aus Marseille und Toulon verboten f<i, daß ober nicht beabsichtigt wäre, die Einfuhr von Lumpen aus ganz Frankreich zu verbieten.

Paris, 21. Juli. Von gestern Abend bis heute früh 10 Uhr starben in Toulon 28, in Marseille 35 Personen an der Cholera.

, s oo Handel und Verkehr.

JL 1.10-120*'Hühnereie?"vr ©HW*? Markt kostete: Butter per Pfund

St. 5-9 H Käsemattl 3-0 ^-^neier pr- Stück 6-0 H, Käse

Paar 0,50-0,75 Hübner peEück^O 00 Linsen 32 H, Tauben per

Enten per Stücks 1^0 1 r 0-90-1.20, Hahnen pr. Stück ,X 0.500.80, Ochs"nMsch per Mund 18-70 <^..00-0.00, Welsche M. 0-00.

5258 Hammelfleiicb 6070 A' ?nini)P,et^ 0660 Schweinefleisch

JL 5.00-7.50S pi?fflSer 18^'irWÄ?"54 £ Kartoffeln per 100 Kilo Pfund 20-30 T 18 Zobeln per Ctr. 3L 15-00, Kirschen per

Vermischte«

Gestern Abend war dem htesigen kunstliebenden Publikum o ®en6 bereitet. In den Räumen des Saalbaues concerttrte das

Zapf sche Künstlerquartett aus Wiesbaden. Mit großer Spannung sah man dem Auflreten der Sänger entgegen, da man befürchte,-, ein Gencat, nur aus Mannergefangspiveen bestehend, möchte ermüden; aber nur einige Nummern des fflriÄTl8'*1"«', diese Befürchtung oollständig zu wideilegen. Mit seltener Pracision, vollkommen reiner Intonation, sehr deutlicher Tert- ^lmache und großem Pfühle, frei von jeder Effecthascherei, wurden olle Chöre zur Geltung gebracht. Vorzügliches leisten die Sänger gerade im Volksliede, r® Cr :Alh, wie ist's möglich denn- undJ-tzt gang' t an's

bcmr Inu6r b??^era °ufgehen, der muß angeregt werden und hp« o Sff fo ^onen deutschen Volksltede. Die schönste Nummer

8? «N Wni vttlleichtWalbandacht von Abt", die so gut gesungen wurde, daß rettet un^Ärr * f ? "Muster-Quartett" nennen können. ^Hoffentlich be-

bald wieder einmal einen solchen Genuß; an einem dankbaren zahlreicheren Publikum wird es gewiß dann nicht fehlen.

17^ulf. erst ist es möglich, eine Uebersichtdes Flächenraumes ktQUL roe,!?<m Sonntag Nachm ttag und tn der Nacht von Sonntag den Nied rrbein W^sts^^bet bab-n; er umfaßt nach den vorliegenden Nachrichten n# eincn Sroßen Theil der Provinzen Hessen-Nassau, Hannover

^ ^?burg ist betroffen. Alle Mitthetlungen berichten nur einen hie prr «n obr Jar2u?ibter s^errscht und erzählen von großen Verwüstungen,

w Auch scheint es. d«ß überall, wo bas Gewitter gewüthet hat

50 ^inb' den meisten Fällen zündeten. Es wäre leicht, an

^^u^uhlen, wo der Blitz eingeschlagen. Am Niederrbetn bat es mr selben HnMpnfln ^^Ehagelt, so daß die Feldfrüchte bedeutenden Schaden gelitten baden. An an efnpn^^TPp^h berartfß geregnet (Altena, Düsseldorf u. a.), daß man

13 somab^nl» 8Iaubfn b?^e- 2W« Allem geht hervor, daß das Gewitter vom etz'en Jahre g^? ^"^ *<e ^ESrke eines der heftigsten war, die uns die

8 o E a l e tz.

Gießen, 22. Juli. Gestern wurde die regelmäßige D?kanais-Synode unseres Dekanats in der Kirche zu Hausen abgehalten. Aufs freundlichste wurden die Synodal-Abgeordneten empfangen, das ganze Dorf zeigte festliche Stimmung, die Kirche war schön geschmückt. Um 9Vz Uhr begann der Gottesdienst, der durch sehr zahlreiche Betheiligung der Ortsangebörigen ein wahrer Gem-'n>epottesdienst wurde. Herr Pfarrer Georgi aus Steinbach hielt eine kurze frische Predigt über Luc. 12, 32 Fürchte dick nickt, du kleine Herde rc., indem er ans Herz legte die Verdeißung dieses Jesuswortes selbst und die darin liegende Erweckung. Der Gesing t nc§ erst kürzlich gegründeten Gesangvere'ns erhöhte unter geschickter Leitung die Andacht

An den Gottesdienst schlossen sich sofort die Verhandlungen an, die von Herrn Dekan Dr. Strack mit Gebet und Ansprache eröffnet wmd-n; derselbe gab dabei auch der Freude und Ehre Ausdruck, die durch die Anwesenheit des Herrn ©upertntenbenten Dr. Habicht, als Vertreters des Kirchenregiments, der Synode bereitet wurde. Es wurde die Anwesenheit von 42 Synodalen bestätigt, 2 Geistt che fehlten wegen Unwohl- wüiben0 3 berathendes Mitglied war Herr Pfarrer Dr. Haupt aus Gießen zugezogen

Aus dem Jahresbericht, den darauf Herr Dekan Dr. Strack Namens des Dekanats-Ausschusses über ben kirchlichen und sittlichen Zustand der Dekanatsgemelnden Jahre erstattete, sei nur Folgendes erwähnt: Im Personaldeftanb der Geistlichen ist nur die einzige Aenberung eingetreten, daß Herr Pfarrer Georgi aus Ehringshau en nach Steinbach versetzt wurde. Der Kirchenbesuch ist ziemlich derselbe gebueben wie im Jahre zuvor; obenan steht die Gemeinde Beuern mit einem Kirchen­besuch von 80pCt. ihrer Bevölkerung, unter 28pCt- stehen nur Wieseck und Gießen. Geklagt wurde vielfach über den Schaden, den viele Leute und Familien durch die Trunksucht erlaben und der besonders auch durch die stets zunehmende Zahl der Wirth- schäften ""ursacht wird; ebenso wurde über mancherlei Sonntagseniheiltgung geklagt, die einersettS durch allzuviele Vergnügungen, andererseits auch dadurch veranlaßt werde, daß viele Juden grade am Sonntag auf ben Orten umhergehen, ihre Geschäfte m machen- Pfennigsparkassen bestehen in Alten-Buseck, Allendorf a. d. Lumba, Gießen Hnlr72a^ei\boril Sn .^Eschenken und Stiftungen zu wohlthätigen und besonderen kirchlichen Zwecken ist eine recht bebeutenbe Summe cingegangen, besonbers auch bet ©elegenbeit des im vorigen Jahre gefeierten Lutherfestes. Schließlich wurde nock fest- pestellt, daß bereits in 8 Gemeinden des Dekanates das neue Gesangbuch in allerntgern Gebrauch üch befindet, daß nur In 3 noch daS alte allein, in den übrigen das alle und neue nebeneinander gebraucht wird.

und Mlitelpunkt der Verhandlungen bildet- nach Vortrag des Jahresberichts die Behantzlung der von dem Oberconfistortum vorgelegten Frage- WaS können und sollen Kirchengesangvereine zur Hebung des kirchlichen Lebens thun? Herr Pfarrer >sch lo sser auS Gießen war mit dem Referat und Herr Pfarrer V oael ??8Q-?e5lcrn ?Et dem Correferat über diesen Gegenstand beauftragt. Ersterer batte 14 Thesen ausgestellt, die gedruckt und den Synodalen übergeben worden waren mit bem etwa« veränderten Thema: Ueber Kirchengesang und Kirchengesangvereine,' ins- fa" 2 bk lateren zum Ausbau des Gem-indegoti-sdicnst-s mllwilken ,rour^n 5 ersten Thesen, di- als grundlegende in innerem -^u" lammenbange miteinnnber stehen, vorgenommen; sie behanbeln besonders die tm GotL-s- bienst zur Geltung kommenden Grundsätze, die Stellung der Predigt zu ©efana r*h ße ^t?,Ut4rl Entwicklung d-s Goit-Sdi-nst-g, di- der Geme nde g-bühr-nd- ? demselben. Nachdem Herr Pfarrer Schlosser sein Referat über diese bekämpfte Herr Pfarrer Vogel in seinem Correferat ast Behauptungen der Thesen und auch bas Referat selbst, obgleich bieses einige Aussagen der Thesen näger erläutert und gemildert hatte. Nachdem ein Antrag des hiarmf«1!?V?e.y Gießen, daß über die 5 ersten Thesen nickt radier k m^ße/ ^bgelehnt worben war, fanden Thesen und Referat auch seitens der c durch Herrn Superintendent Dr. Habjcht

n ÖLn b r Discussion betbeiligte, durck Herrn Dekan Dr. Strack Herrn

Ö 51" cnb H/^n Pfarrer Dr. Haupt aus Gießen, der aber aus" drücklich auch bie Punkte hervorhob, in denen er dem Reser-nten hptFUmmfl« »- btth°iligt-n sich an d.r Discufslon H-rr°ATo

W a gner aus Allendorf a. d. Lumda, die in einigen Punkten zusttmmen konni-n anderen gleichfalls Widerspruch erhoben. Die Herren Dr J"' tn

Nung b=r Tk-s-n vor, bte Sy^d-b^chloß

®Fff^e Thesen abzusehen und es bei dem aus der Discussion Gelernten beruhen zu lassen. Hieraus ging man zur Behandlung der Thesen 6 bi« i5 über, die be onders von dem Choralgesang, der Liturgie und den Kirckenn- . 14 r-den. Da aber gleich bei These 6 auch ®iebe/öXPX^ ÄÄSr 8äX idS unb da zudem die Zeit weit sorge,chritten war und zum Schlüsse drängte^ fo mnrhe °on weiterer Vornahme der Thesen abgesehen und bte Discussion eröffnet über 3 besondere Anttage, die der Referent feinen Thesen angehangt batte. einige

Hrerber wurden, mit einer kleinen Aenderung, ohne weiteres folgende 2 N-sr>- fron bcr ^onode angenommen:1) Synode erklärt die Hebung^ des Kircken- gesangs für eine in unserer Zeit besonders wichtige Aufgabe, welche dem Pfa^r?n

Temperatur am 22. Juli (Mittags zwischen 11

Wasserwarme der Lahn 16« R. Luftwärme 16° R. im Schatten.

Rübs amen.

Montags 1, ®

Selbst^

rn - 40 Schiffs nachrichten.

Postdampfer Werra, Capt. I. Barre, vom war ist gestern 8 Uhr Mhe^ha' "n?6? T?m ? Juli von Newyork abgcgangen bat nach Landung -Uwhlbehalten in Southgmvton angekommen unb

Abends die R^ nnrh k^.b^mmten Passagiere, Post imb Ladung 10 Uhr volle Ladung. $ ct fortgesetzt. Derselbe überbringt 520 Passagiere unb

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