Allgemeiner Anzeiger
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H. Rübsamen.
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Meter Wiese am werden und wird Genehmigung er-
begleitet, in Wratza und Wudin konnte er wegen der erbitterten Haltung der Parteien nicht einmal beendigt werden. In Wratza entstand sogar ein blutiges Handgemenge, in welchem eine Person getödtet und mehrere verwundet wurden.
Von der Pforte liegt aus dieser Woche eine immerhin bemerkens- werthe Kundgebung über die egyptische Frage vor. Sie hat eine Circularnote an die Mächte gerichtet, in welcher sie darauf hinweist, daß die Anwesenheit der englischen Truppen in Egypten nicht mehr nothwendig sei, da die Ordnung wieder hergestellt sei. Sollten die Großmächte aber trotzdem den Verbleib einer fremden Militärmacht in Egypten für nöthig erachten, so wolle die Türkei dieselbe stellen, ev. in Verbindung mit Frankreich, England, Spanien und Italien.
„ XIX/168 1137
„ XXIX/79 2875
Erdkauterweg meistbietend versteigert mit dem Zuschlag die
Großh. Ortsgericht.
Mütter.
Vermischte-.
Frankfurt, 18. Juni. Ein frecher Erpressungsversuch hat in vergangener Woche, wie der „Stadtanzeiger- berichtet, eine hiesige Famlte tu Angst und Schrecken versetzt. Der Pächter eines der benachbarten Höfe empfing ein anonymes Schreiben, in welchem der Adressat aufgefordert wurde, durch seinen Dienstboten 200 an ein Mädchen, welches sich an einem näher bezeichneten Platze zur bestimmten Stunde ein- finden würde, abzugebeu. Im Falle die Summe nicht gezahlt werden sollte, würden Haus, Scheuer und das ganze Gebäude in Brand gesetzt werden. Drr Pächter ordnete sofort alles Mögliche an, um sein Gut zu schützen; auch d!e Polizei wurde benachrichtigt. Zur angesrtzten Stunde sandte der Bedrohte sein Dienstmädchen mit 150 Jü in Milchmarken, welche in einem Säckchen verpackt waren, ab und liefe dabei ausrichten, dafe die anderen 50 Jk demnächst nachfolgen würden. DaS Dienstmädchen erledigte seinen Auftrag und erhielt nach wenigen Tagen die übrigen 50 JL gleichfalls zur Besorgung an daS unbekannte Frauenzimmer. Beim zweiten Mals war dem Dienstmädchen jedoch ausgelauert worden, weil es über die Person, an die das erste Geld abzugeben gewesen war, gar zu unbestimmte Angaben gemacht hatte. AlS das Dienstmädchen wiederkehrte, berichtete es, dafe diesmal die betreffende Person nickt dagewesen sei und brachte die 50 «4L wieder zurück. Inzwischen war nicht unbemerkt geblieben, dafe das Dienstmädchen wiederholt nach der Seitentasche seines Umhangs gefühlt hatte. Man untersuchte die Tascke und fand darin einen zweiten Drohbrief, anonym geschrieben und wohlversiegelt. Nun wußte man, von wem der erste Brief ausgegangen war. Bei einer sogleich vorgenommenen Absuchung des bstreffenden Platzes fanden sich auch die ersten abgesandten 150 J4* hinter einem Baum im Gesträuch versteckt. Das Mädchen, das noch nicht 18 Jahre alt, ist sofort in Hast genommen worden.
M örS. Ueber eine Katzengeschichte berichtet der hiesige „Grafsckafter" wie folgt: „Einige aufregende Stunden spielten sich am Donnerstag Abend vor dem Kirckthor ab. Das Si ienstmädchen des Herrn E. spazierte mit den Kindern dem Fünderich zu. Unterwegs bleiben die Kinder an einem Kornfelde stehe» und pflückten Blumen, als eine große Katze herauSschleicht und auf das dreijährige MLdcken des Herrn E svringt, daffelbe beißend und kratzend. DaS Dienstmädchen will der Katze wehren, diese aber springt nunmehr auf die erwachsene Person beißend und kratzend ein, bi« sie endlich verscheucht wird und Mädchen sammt Kindern eiligst und aufgeregt nach Hause eilen, um sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gleich darauf wurde Jagd auf das gefährliche Thier gemacht und dasselbe glücklicherweise erlegt. Nachdem der Thierarzt wirklich verdächtige Symptome derTollwuth constatirt halte, wurden sämmtliche Katzen der Nachbarschaft vorsichtshalber getobte!.*
Bonn, 18. Juni. Der Mörder der Frau Carstanjen, Peter Dahlhausen, ist aus Vinxel bei Obercassel, 28 Jahre alt, verheirathet; zuletzt war er als Taglöhner in Königswmter beschäftigt. Ueber die Entdeckung des Mörders schreibt die „Bonner Zeitung*: Dahlhausen hatte den Tag vor dem Morde in Königswinter einen Wäsche- drebstahl verübt. Bei der Untersuchung, die dieses Diebstahts wegen geführt wurde, fand der Fußgendarm Müller auS Königswinter in der Nähe deS bestohlenen Hauses Spuren von schiefen Schuhabsätzen. Weitere Nachforschungen, die Müller mit Bezug auf den Diebstahl veranlaßte, ergaben, dafe man den Dahlhausen am Abend des Diebstahls mit einem leerm leinenen Sacke in der Gegend, wo die Wäsche gestohlen war, gesehen hatte; ferner, dafe derselbe schiefgetretenes Schuhwerk an jenem Abend getragen. Gendarm Müller nahm infolge dessen am Freitag Morgen in der Wohnung des Dahlhausen zu Vinxll eine Haussuchung vor, fand Theile der gestohlenen Wäsche und aufeerdem blutige Wäsche des Dahlhausen. In Erbsen versteckt fand sich noch eine neue Cylinderuhr vor. Dahlhausen selbst war sehr sauber mit einem neuen Anzüge bekleidet, besaß auck zwei Paar neue Schuhe. Der Beamte befragte ihn über den Erwerb dieser neuen Kleidungsstücke sowie der Uhr. Die letztere wollte D. für sieben Thaler, welche er feiner Mutter gestohlen, gekauft, den Anzug und die Schuhe am Tage vorher in Bonn von verdientem Gelbe erworben haben. Müller verhaftete nun ben Dahlhausen und führte ihn in das Gefängniß nach Königswinter. Bei den verschiedenen Fragen, welche während der Untersuchung gestellt wurden, verwickelte sich Dahlhausm häufig in Widersprüche, welche, im Verein mit den vorgesundenen blutigen Wäschestücken, ben Verdacht auf D. führten, daß er mit dem Raubmorde in Verbindung stehe. M>t Bezug hierauf vernommen, leugnete Dahlhausen. Er konnte jedoch nicht nachweisen, wo er am Donnerstag Morgen, zur Zeit, als der Mord wahrscheinlich begangen wurde, gewesen sei. Die Macht der sich häufenden Anzeicken überwältigte zuletzt den frechen und verstockten Mörder, sodaß er gestern Nachmittag ein umfassendes Geständniß ablegte. Er sagte aus, er habe Frau C- am Donnerstag Morgen an der Chaussee im Walde gesehen und sei hirect in der Absicht, sie zu berauben, auf sie zu- geeilt. Frau C. habe vor ihm die Fluckt ergriffen; er sei ihr jedoch nachgeeilt, habe sie erfaßt und am Halse gewürgt. Nach kurzer Gegenwehr habe er Frau C. ins Gebüsch geschleppt und hier die Werthsachen und das Geld an sich genommen. Mit dem letzteren sei er nack Bonn geeilt und habe sich dort die neuen Kleidungsstücke rc. gekauft. Soweit daS gestrige GestänSniß Dahlhausens. Von der Verkommenheit des MörderS legt wohl auch noch die in KönigSwinter erzählte Thatsache Zeugniß ab, daß er einem mit ihm gleichzeitig verhafteten Handwerksburschen bas wenige Gelb, welches der letztere besaß, während der Nacht stahl. Dahlhausen wurde noch gestern Nachmittag 6V2 Uhr, in Begleitung zweier Gendarmen und eines Polizisten, in geschlossenem Wagen nach Bonn gebracht. Eine erregte Volksmenge verfolgte den Wagen auf der Fahrt durch die Stadt bis zum Arrestbause. Der Proceß dürfte ihm noch in der demnächst beginnenden Schwurgerichtssession gemacht werben. Der Schrecken, welcher sich der Obercaffeler Bevölkerung unb der dort und in der Umgegend wohnenden Fremden bemächtigt hatte, war derart gestiegen, dafe etwa 20 Familien, welche dort Sommeraufenthalt genommen, bereits abgereist sind. Jetzt, wo eö der Umsicht der Behörde gelungen, den scheußlichen Mörder so schnell der sühnenden Gerechtigkeit zu
theilt.
Gießen, ben 16. Juni 1884.
Dienstag den 24. Juni,
Nachmittags 2 Uhr, sollen auf bahiesigem Ortsgericht die Grundstücke des Christian Horeyseck
Flur XIX/165 506 Meter Acker am
Mittelweg,
„ X1X/166 500 Meter Acker daselbst, „ XIX 167 300 „
überliefern, dürfte daS fo jäh verscheuchte Gefühl beS Friedens vvd der Sicherheit, welches von isher in ben Thälern des Rheines am Siebengebirge geherrscht, fich wieder einstellen.
m Töchterbildung in Berlin.] Eine Reaiernngscommisfion, welche die
Berliner höheren Töchterschulen infpichte, macht in ihrem Berichte unter Anderem folgende Ausstellungen: Beim deutschen Uuterrichte war die Wahl der Lese- unb Memorirftoffe in einigen Fällen recht unglücklich; in einem Falle verdient sie ein noch strengeres Prädikat. Es ist nicht zu dulden, dafe bte «Götter Griechenlands" in einer Mädchenschule memoiirt und daß bte »Braut von Messina" in einer solchen gelesen werben: auch Stoffe wie „DaS Ideal und das Leben- von Schiller liegen nicht mehr im Pensum dieser Schulen und selbst »Der Spaziergang" von Schiller und „Die Zueignung" von Goethe können nur bei vorzugsweise geschickter Behandlung noch in daffelbe fallen. Wenn ben Heranwachsenden Mädchen Stoffe dargeboten werden welche ie nicht in fich aufzunehmen vermögen, so werden nicht bloß ihre geistigen' Kräfte lberreizt und ihre Phantasie in Richtungen abgeleitet, welche ihnen noch fremd bleiben ollen, sondern sie werden auch der Freude beraubt, welche sie in späteren Jahren an den Meisterwerken unserer Dichter haben könnten. Noch schädlicher aber ist jene, leider ebenfalls noch wahrgenommene Behandlung der deutschen Literatur, in welcher die Kinder angelcitrt werden, Urtheile über einzelne Dichtungen, über Dichter, selbst über ganze Perioden in der Literaturgeschichte auswendig zu lernen. Im Geschichtsunterrichte ist drr vaterländischen Geschichte, in der Geographie der HetmathSkunde mehr Sorgfalt als bisher zuzuwenden. Im Rechnen ist die Zablkraft zu üben, die sichere Kenntniß des geltenden Münz-, Maß- und Gewichtssystems zu vermitteln unb Fertigkeit der Schülerinnen in Lösung angewandter Aufgaben zu erstreben. Die Buchstabenrechnung aber gehört nicht tu die Mädchenschule.
— Ein interessanter Wechselfall, welcher Vielen zur Warnung bi men mag, trug ff« in einer benachbarten Stadt Bonns zu. Etn dortiges Haus hatte einem auswärtigen als „fein" bekannten Hause Maaren zum Betrage von 1000 Jt. in Probe gegen accepttrten Wechsel, zahlbar nach drei Monaten, geliefert. Der zufriedenstellendew ?^?bEbeftellung.folgte vor Bezahlung des ersten Wechsels ein Auftrag zum Werthe von 9000 unter gleichen Bedingungen gegen Accept. Vor Zahlung des ersten Wechsels fallirte das auswärtige Haus. Der 1000 ^L-Wechsel wurde vom Waaren-Lieferanten ^drotestkosten-Ersparnife halber zurückgezogen. DaS zweite Wechsel-Acccpt zu 9000 v4L lag noch unbegeben im Portefeuille des Lieferanten. Der Letztere meldet seine Forderung zur ConcurSmasse an, erhält jedoch vom Eyndic den Bescheid, er möge, weil der Posten in Folge unordentlicher Buchführung nicht in den Büchern des Falliten SU finden sei, den Beweis seiner Lieferung geben. Der Lieferant sckickte als bestes Beweismittel das Wechftl-Accept des Falliten für die letzten 9000 Weil er daffelbe tedoch noch nicht begeben hatte, eine Begebung auch unter dm vorhandenen Umständen nicht möglich war, so hatte der Lieferant keine Weckstlstevivelmarke ('n diesem Falle 4,50 M dem Accepte aufgeklebt resp. cassirt. Das Accept kommt natürlich durch ben Synbic des Falliments in die Hände der Gerichtsbedörben. Von Letzteren wird dem Lieferanten nunmehr bedeutet, daß er wegen unterlassener Stempelmarken-AusklebunL die gesetzliche Strafe des fünfzigfachen WrchselstempelbetrageS — 225 JL — zu zahlen habe. Auf bte Antwort des Lieferanten, daß der Wechsel nickt in Umlauf gewesen und wegen Falliments deS Acceptanten überhaupt nicht in Umlauf kommen könne, erging der Bescheid, daß allerdings in diesem Falle auch noch der Acceptant für die gUicke Summe - 225 JL - straffällig sei, daß aber wegen Zahlungsunfähigkeit desselben dem ^feigen rechtlichen Inhaber deS Wechsels auch die Strafe zur Last falle, er also 450 JL zu zahlen habe. Der Lieferant bet also neben dem Verlust der Waare noch weitere 450 JL wegen Wechselstempel-Defraubatio» zu zahlen.
- sEin bewegtes Leben ] Ein merkwürdiger Mensch starb unlängst zu Corry, einem Dorfe in Pennsyloanien, im Alter von 75 Jahren. Er hieß Shep Linker, kannte bfe Werke Shakespeares, Miltond, ByronS und Homers von Anfang bis zu Ende, rühmte sich aber dabei, in seinem Leben mehr als 400 Pferde gestohlen und tn nicht weniger als 10 verschiedenen Zuchthäusern gesessen zu haben. Vor 40 Jahren »ar er der Anführer der berücht.gten Tinker-Bande, die der Schrecken von West- Pennsylvanien, Ohio, Kentucky und Indiana war. Dann unb wann trat er auch als Fälscher auf. In Jamesville wurde er einst verhaftet, weil er für mehrere tausend Dollars falscher Banknoten im Besitz hatte, aber die Tochter des GefangenenwärtekL verliebte sich in ihn und liefe ihn entweichen. Seine erste Kerkerftrofe mnvüßte er unschuldig; er wurde für schuldig befunden, ein Pferd gestohlen zu haben, 95 Mellen von dem Flecken, wo er fich wirklich befand. Als er seine Strafe verbüßt hatte, wurde er wirklich ein Pferdedieb und stiftete die nach ihm benannte Bande. Er wußte aber sein „Geschäft" so geheim zu halten, daß man ihn allgemein für einen sehr frommen Mann hielt. Ja, er mar zugleich Hauptmann seiner Bande unb Prediger; während die Bauern auf seine frommen Worte hörten, stahlen seine Freunde die Pferde dieser frommen Leute. — Nacheinander machte er dann Bekanntschaft mit den Gefängnissen von Iowa, Illinois, Wisconsin und Indiana. Nach feiner Entlassung aus letzterem Kerker kehrte er nach feinem Geburlsplatze in der Nabe Athens, Ohio, zurück und trat dort als Candidat für das Amt eines Friedensrichters auf, mit der Drohung daß, falls er nickt erwählt werden würbe, er zu seinem Räuberhandwerk zurückkehren würde. Er wurde nickt erwählt u«d bald verbreitete er wieder Verderben und Schrecken in der Umgegend. Ja, er fiel selbst den Präsidenten des Gerichtshofes auf öffentlichem Wege an und entwendete ihm sein Geld und sein Pferd. Dies büßte er aufs Neue mit 10 Jahren Zuchthausstrafe. Als er diese hinter sich hatte, kehrte er nochmals in seine Vaterstadt zurück, trat wieder als Candidat für den Posten eines Friedensrichters auf und wurde nun wirklich gewählt, aber nicht zum Amte zugelaffen. Die letzten 20 Jahre seines Lebens brachte er als „ehrsamer Bürger" zu.
— Als die TranSvaal-Deputation bet ihrer Abreise von Berlin im „Kaiserhof^ ihre Rechnung begleichen wollte, wurde ihr mitgetheilt, daß Kaiser Wilhelm sie als seine Gäste betrachtet habe und daß bte Kosten ihres Aufenthaltes demnach der kaiserlichen Schatulle zur Last fallen. Interessant war es, wie schnell Fürst Bismarck unb die Transoaalers fich sprachlich verständigten. Zuerst wollte der Reichskanzler sich bfS Englischen bedienen, welches den Herren Krüger, Dutoit unb Smit geläufig ist. AlS er aber bei der Ansprache Krüger's den afrikanisch-holländiscken Dtalcct der Herren vernahm unb ibn — ziemlich gut verstand, faßt« der Reichskanzler fick kurz und redete seine ffibafrffantfcfcf’n Gäste einfach in vorpommerischem Platt an. Einen Augenblick gab e8 allseitiges Verdutztsein. Den Herren vom Transvaal war eS denn doch über» rafchend, daß der deutsche Kanzler Alles könne, anscheinend sogar ^afrikaanderisch" sprechen. Im nächsten Augenblick waren sie aber doppelt herzlich erfreut, als sich, berausstellte, daß in der That daS Plattdeutsch, welches der Kanzler gebrauchte, ihrer Htimathsspracke so ähnelte, daß eine gegenseitige Unterhaltung mit einiger Nachhilfe engliffier Brocken ganz gut möglich war. In Folge dessen war das Gespräch bet dem Galadiner im kaiserlichen Palais zwischen ihnen und dem Fürsten BiSrnarck ein ganz flotteS und die Folge des ungezwungenen Verkehrs ist, daß der Reichskanzler die TravsvaalerS so vollständig für sich eingenommen hat, wie er nur irgend wünschen kann.
*«*6,0 Maschinen und
M __ Waagenfabrik
von
Louis Schultze
’ Gießen, Wallthor 53.
Specialität: Decimalbrückenwaagen von 1—50 Ctr., Centefi- «alwaagen. Butter- und Schnellwaagen in allen Größen. Farbe-
Auch halte mich bei Reparaturen an Dampf- und landwirthschaft- rchen Maschinen, für Mühlenbau und sonstigen in das Maschinenfach einschlagenden Artikeln bestens empfohlen. ; 1140
Mainzer
Kirchenbml-Lottme.
Loose zur 4. Claffe sind eingetroffen und sind bis spätestens 6. Juli in Empfang zu nehmen.
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Normai-Hemörn und Hosen
(nach System Prof. Dr. Jäger) für Damen und Herren empfiehlt
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