DloN-n gesährdtt waren. In der Büchse, die fn der Drainage lag, haben sich, »ach Meinung der Sachverständigen, anderthalb bis zwei Pfund Ty^amtt befunden.
__Jn der heutigen Nachmittags-Sitzung wurde die Beweisaufnahme zu Ende aefübrt. Der Zeuge Sattlermeister Fellbecker auS Barmen depontrte, der Angeklagte Ruvich habe längere Zett bei ihm gearbeitet und in der ersten Zeit keinen Grund zur Unzufriedenheit gegeben, bis er sich mit den Socialdemokratm eingelassen habe. Später habe er (Zeuge) entdeckt, daß Rapsch ihn bestohlen, als er ihm das oorgehalten, habe Rupsch gcsagt, die Socialdemokraten hätten ihn dazu verführt. Der Zeuge Klempner- meist r Brinkmann auS Barmen sagte aus, Rupsch habe gegen ihn geäußert, eS werde m't den Socialdemokraten noch ein schlechtes Ende nehmen, es sei ihm aber gleich, ob so oder so. Der Schriftsetzer Sommereisen gibt an, ReinSdorf habe mit ihm in einer Druckerei gearbeitet, er habe einmal gefchrn, wie ReinSdorf aus Paris einen Brief mit einem 100 Frcs.- oder 50 FreS-Billet erhallen habe. Zeuge Färber Boellhof aus Elberfeld deponirt betreffs eines an seine Adresse gelangten Briefs mit 100 X Inhalt aus New-Aort, er wisse nicht, wie er zu diesem Gelbe gelange. Z uge Schiebcck auS Elberfeld gibt an, Reinsdorf habe ihm gesagt, er werde eine große That verüben und den Zürichern einen Streich spielen, ganz Deutschland werde an ihn denken. Reinsdorf habe stets einen schweren Revolver bei sich getragen, auch eine Flasche mit Schwef.lsäure besessen. Der Gerichtshof beschloß, dir Zeugen Palm und Westweber nicht zu o-'reidigen, da sie der Thellnahme verdächtig seien. Nachdem noch mehrere Schriftstücke verlesen worden waren, wurde die Beweisaufnahme geschloffen. Morgen früh 9 Uhr beginnen die Schlußvortragr, die Verkündigung des Urtheils wird nächsten Montan Mtttag erwartet.
Lidau, 18. Decrmber. Bis heute Vormittag 11 Uhr sind, nachdem die Stürme sich über Naast gelegt haben, 18 Dampfer ausgelaufen. Falls ruhige See anhält, -werden auch die der großen Lichter bedürfenden Dampfer und Segler auslaufen und die auf der Rhede ankernden 8 Dampfer einlaufen.
Bern, 18. Decembrr. Dem Nattonalrath ist folgender Antrag zugrgangen: Zn Folge d.r dem deutschen Reichstage gemachten Vorlage, betreffend tue Subvention der Dampferltnien und der Frage, ob die Linien von Geuua oder Triest auSzugehen haben mutz di: Schweiz und die Gotthardbahn wünschen, daß Genua als Ausgangspunkt gewählt werde. Deßhalb ist der Schweizer Bundesrath zu ersuchen, durch geeignete Schritte bet der Entscheidung obiger Frage das Interesse der Schwetz zu wabren.
London, 18. December. Bet dem PoNzttgericht zu Great Yarmouth hat gestern die von der britischen Regierung veranlaßte Untersuchung gegen die englischen Fischer, welche am 29 Juli d. I. auf der Höhe der holländ scheu Küste den deutschen Kutter „Diedrich" geplündert hatteo, begonnen; die Fischer find der Seeräuberei und des Dtrb- ftahls augeklagt.
— Die Municipalität von London hat einen Preis von 5000 Pfd. Sterl. für die Festnahme des Urhebers der Explosion an der London-Bridge auSzusetzen beschlossen. Dir heute erfolgte abermalige Besichtigung der Explosionsstelle hat ergeben, daß die Be- fchädigungen der Grundmauern beträchtlicher sind, als Anfangs angenommen war, und daß dre in dem Mauerwerk entstandenen Risse handgroß sind.
Dover, 18. December. Btt einer von den Zollbeamten vorgenommenen Du'chsuchung der gestern vom Continent hierher gelangten Maaren wurden in einer Kiste, die nach der Deklaration Gußeisen enthalten sollte, nahe au 200 Pfd. Dynamit vorgrfundrn.
Glberfeld, 18. December. Die „Elbers. Ztg." veröffentlicht einen Ausruf von patriotisch gesinnten Männern aller regierungsfreundlichen Parteien, welche, entrüstet über die Verweigerung der zur Führung der auswärtigen Politik nothwendigen Mittel, einen dem auswärtigen Amte zur Verfügung stehenden Fonds zu gründen beabsichtigen. Der Aufruf hat bereits zahlreiche Unterschriften gesunden.
Bremen, 18. Decbr. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Rhein", welcher am 14. ds. von hier ausgelaufen und am 16. ds. von Southampton weitergegangen ist, stieß am 17. ds., Morgens 2 Uhr, in der Höhe von Cap Lizard mit einem englischen Dampfer, wahrscheinlich dem Dampfer „York", welcher zuerst denselben Kurs hielt, wie der „Rhein", später aber den Kurs des Letzteren zu kreuzen versuchte, zusammen. Der „Rhein" kehrte nach Southampton zurück und wird nach AuSbefferung einer leichten Beschädigung heute nach New-York weitergehen. Der englische Dampfer ist in Falmouth einge- lausen. Menschen sind bei dem Unfall nicht verletzt worden.
Wien, 18. December. Das Abgeordnetenhaus nahm in Betreff der Petition des Centralvereins der Zucker-Industriellen die Anträge des Ausschusses an, nach welchen die Regierung den Wünschen der Petenten durch möglichst beschleunigte Einbringung eines bezüglichen Gesetzentwurfs thunlichst Rechnung tragen und eine Enquete über die Krisis der Zucker-Industrie vornehmen lassen solle. Das Haus vertagte sich hierauf anläßlich des Weihnachtsfestes.
Washington, 18. December. Der zwischen den Vereinigten Staaten und Nicaragua über den Nicaragua-Kanal abgeschloffene Vertrag ist dem Senate im Wortlaute mitgetheilt und gedruckt worden. Präsident Arthur weist in einem Begleitschreiben aus die großen Vortheile hin, die der ganzen Welt aus dem Kanal-Unternehmen erwüchsen.
Leipzig, 12. December. (Privat-Depesche.) Das Reichsgericht verwarf die eingelegte Revision betr. die Ehescheidung der Frau Colemine.
Lokale».
Gießen, 19. December. SchwurgertcbtSverhandlun« am 18. l. MtS. gegen Johannes FilgeS von Bobenhausen bet Nidda wegen Körperverletzung mit lödtltchem Erfolg.
Derselbe war augeklagt:
daß er am Nachmittag deS 11. November 1884 den Christian Bögler von Wallernhausen im Walddistrtct Eschberg bet Finkenloh durch Schläge mittelst eines starken Knotenstocks mit Hirschkrone — einem gefährlichen Werkzeuge — vorsätzlich an seiner Gesundheit beschädigt, ihn insbesondere an der rechten Schläfe verwundet und hierdurch den Tod de8 Verletzten verursacht habe.
Die Geschworenen bejahten die ihnen vorgelegte Schuldfrage und wurde der Angeklagte in Folge davon in eine Gefängnißstrafe von 3% Jahr verurtheilt.
Gießen, 18. December. Heute mußte einer im vollen Gange befindlichen Mobiliar-Versteigerung polizeilich Einhalt geboten werden, da der Boden des betreffenden Lokales bedenkliche Bewegungen machte, Risse zeigte und die Last bet dicht zusammengedrängten Menschen nicht mehr zu tragen schien und ein Unglück leicht Jassiren konnte.
Vermischtes.
AuS dem Großherzogthum. Im Frühjahr 1883 hatte man nach den Mitthetlungen der Centralstelle für Landesftattstik im Großherzogthum Hessen 982 einfache Volksschulen mit 2103 Lehrern und 160,020 Schulkindern, so daß durch- fchnttllich auf eine Lehrkraft 76 Schüler kamen. — Fortbildungsschulen waren 878 vorhanden, die von 22,846 Schülern besucht waren. — Privat'UnterrtchtSanstalten zählte man 62, wovon allein 11 auf die Stadt Mainz entfallen. Die Gesammtschüler- zabl belief sich auf 4759, wovon 3522 Mädchen. — Endlich sind noch 17 erweiterte Volksschulen mit 3515 Schülern zu verzeichnen und zwar in den Otten: Darmstadt, Pfungstadt, Beerfelden, Gernsheim, Gr.-Gerau, Heppenheim, Offenbach, Gießen, Grünberg. Hungen. Ltch, Nidda, Butzbach. Friedberg und Schotten. Die Provinz Rheinhessen besitzt keine erwettetten Volksschulen, dagegen aber 27 Prtvat-UnterrtchtS- «mstalten.
Mainz, 16. December. Ueber Ausschreitungen gegen Militärvosten berichtet bie »M. 3-*: Am Sonntag Abend um 9 Uhr wurde von dem Posten am Gouvernement ein Mann verhaftet, als er im Begriff war, das Gebäude zu verunreinigen. Der Posten steckte, gemäß seiner Instruktion, den Arrestanten in'S Schilderhaus «ud Lenachrichttgte durch einen Vorübergehenden die Hauptwache davon. In kurzer Zett
hatte sich eine große Masse von Zuschauern daselbst eingesunden, von denen einige die Absicht hatten, den Gefangenen zu befreien. Hierdurch ermuthigt, machte letzterer einen Fluchtversuch, wurde aber von einem Obergefreiten deS Fuß-Artillerir-RegimentS gleich wieder festgenommen und nach feiner alten Zelle gebracht. Da sich die Menge immer vergrößerte, so wurde von der Bass-nheimr'ho'kaser-ie eine Patrouille abgeschickt, die den Platz frei machen sollte. Der Arrestant wurde durch eine Patrouille noch der Hauptwschr gebracht, nachdem diese vorher das Se tengewehr aufgepflanzt hatte, wert dir Meng- sich anschickte, zu folzen. Auch Montags mußten zwei Verhaftungen oorgenommen werden. D.e e'ne wieder am Gouvernement wo ein Individuum sogar versuchte, dem Posten daS Gewehr zu entreiß.n; die andere au der Hanptwache, wo ein Mensch m:t Steinen nach dem Posten warf.
Stuttgart, 15. December. In dem benachbarten Feuerbach trug sich, der „Neckar-Zeitung* zufolge, gestern ein entsetzlicher Vorfall zu. Ein Taglöhner verlangte in einer dortigen Apotheke ein Glas Liqueur. Unglücklicherweise griff der Apotheker fehl und verabreichte dem Arbeiter statt desGewünsch en Carbolsäure, die auch so- ort ausgetrunkcn wurde. Trotz sofort angewandter Gegenmittel starb der Unglückliche zwei Stunden später eines jammervollen Todes. Der unfreiwillige Thäter stellte sich sofort der Staatsanwaltschaft.
— Ueber e>n Reise-Abenteuer eines Wesrerwäldrr Bauern weiß ein Corre- ponbent des »Rh. 6ur.N Folgendes zu bericht n: Em alter Westerwälder Bauer, der sich zu den „Schlauen" zählt und den wir Hanpitter taufen wollen, hatte für den Winter, den er, da »r sich zu? Ruhe gefitzt hatte, hinter'm Ofen verbringen wollte, e n Paar weiche Hausschuhe nöthig. Er Hütte, daß man solche in dem 25 Kilometer entfernten Montabaur, welche« durch die Westerwaldbahn mit seinem Wohnorte SelterS verbunden ist, um 50—60 H billiger kaufe als in bfctetrm. Er batte sich weiter sagen lassen, daß eine Fahrt nach Montabaur in 3. Klasse 60 die Retourfahrt aber nur 30 H kosten- Der Eifinbahntarif wurde nämlich Abends, wenn die Bauern von der Arbeit des Tages ruhend, vor der-Thüte auf dem Klotz (Baumstamm) saßen, sehr eifrig dlskutirt und ausgelegt. Unser alter Schlauberger Harpttier dachte: „Du mußt Dir die neue Einrichtung auch zu Nutzen machen*. Er war schnell mit sich einig, nachdem auch seine Annegrith seinen Plan gutgeheißen, wonach er den Weg nach Montabaur zu Fuß machen, zurück (retour) aber mit der Bahn fahren sollte. Die Ausführung folgte schon am folgenden Tage. Hanpitter kaufte die Schuhe in Montabaur um 60 H billiger w'e ihm in SelterS gefordert worden war. Erfreut über daS gute Geschäft und in Aussicht deS bisher ungmossenrn Vergnügend, mit der Bahn fahren zu können, und zwar für 30 wie das Retourbilltt kosten solle, verwendete er 20 H zu seiner Erheiterung, tn der Absicht, für bte weiter ersparten 10 H seiner Annegrith einen Weck mttbrtngen zu wollen für ihren guten Rath. Nachdem er sich längere Zeit die Bahnhofsgebäude betrachtet und im Wartesaal btr ab» und zugehenden Personen gelauscht hatte, eilte unser Hanpitter unmittelbar vor Abgang deS ZugeS an den B lletschalter und forderte „ein Rttourbtllet 3. Klaffe nach Selters". Er erhält ein B lltt zur Fahrt „von Montabaur nach SelterS und zurück" und auf dnS hinge- legte Einmarkstück (setn letztes Geld) statt 70 H, w e er hoffte, nur 10 H heraus. ES würbe zur Abfahrt geläutet und zu Erörterungen war keine Zeit mehr, unser Han- pitter erreicht noch knapp den absahrenden Zug. In SierShahn, einem Knotenpunkte der Bahn, hieß es: „Alles ausstttgcn!" Unser Bekannter steigt aus, gcht nach einem bereits dort haltenden Zuge und steigt tn diesen ruhig ein, nachdem ibm der Schaffner seine Frage, „ob daS der S-ltcrser Zug fetN, bejaht hatte. Nach kurzer Fahrt hält der Zug und unser Hanpitter glaubte schon bei seiner Annegrl d zu sein, aber eS erschallt der Ruf: „Station Montabaur!" Unser Bekannter war in SicrShahn statt tn den Zug nach SelterS tn den von Selters eingestiegen und da wtber angrkommen, von wo er mit Retourbilltt abgefahren war. Die letzten 10 H, für welche seine Annegrith einen Weck hoben sollte, verwendete er zu seiner Siä-kung, denn er mußte wohl oder Übel den Retourweg von Montabaur nach Sttters bei Nacht und Nedel zu Fuß zurücklegen, wie er auch den Hinweg gemacht hatte. Unser Hanpitter soll sich aber verschworen haben, niemals mehr mit einem Retourbillet zu fahren und in Zukunft seine Schuhe wieder tn Selters zu kaufen, wie daS auch vor Eröffnung der Eisenbahn geschah.
— (Vacante Stellen für Militäranwärter im Bereiche deS 11. Armee-CorpS.) Im Amtsbezirke (Bahnstrecken GunterShausen-Gerstungen-Gotha, Gotha-Leinefttde und Gotha-Ohrdruf) Königl- Eisenbahn-Betrj.bSawt Kassel, Dirrclionribezirk Erfurt, zu Kassel, Königsstraße 32, 6 Stations-Aspiranten, p 75 JL monatlich, welche biS auf 125 JL monatlich und später höher steigen; daselbst 3 Telegrapben-Aspiranten, je 75 JL monatlich, welche b'S auf 87,50 JC. monatlich steigen. Kassel, Königl. Etsen- bahn-BetriebSamt Kassel, DirrctionSbezstk Ersutt, Kassel, KönigSstratze 32, 9 Bur-au« Aspiranten, je 75 JL monatlich, welche bis auf 125 JL monatlich und föäter höher steigen; daselbst 4 Kanzltt-Aspiranten, je 75 JL monatlich, welche b<§ auf 100 JL und später höher steigen. Herscheid, Postamt. Postverwalter, während deS ProbeiahreS 2,50 Tagegeld, nach erfolgter Anstellung 1230 at Gehalt. Wi.sbadcn, städtischer Kurdirettor, Brunnenwärter, 1200 X Gehalt.
Literarisches.
Mufft für den Weihnachtstisch. Eine für den Weihnachtstisch willkommene Gabe ist das vor einiger Zett erschienene Tanz-Album: »Erinnerung an Gießen^. Dasselbe enthält eine von Faust getroffene vortreffliche Auswabl von Tänzen, Die in jeder Familie gewiß mit Freuden begrüßt und bei allen jungen tanzlustigen Herren und Damen jedenfalls eine bleibende Stätte finden dürfte. Die ganze Tanzkarte ist in dem Album vertreten: eine schwungvolle Polonaise von Faust, zwei ansprechende, melodienreiche Walzer, ein Polka-Mazurka, ein Schottisch, ein feuriger Galopp, ferner ein allerliebster Rheinländer, selbst die in jedem Tanzsalon allgemein beliebte Fran^affe ist vertrtten. Das Heft, zusammen 12 der gediegensten Tänze enthaltend, ist prächttg auS- geftattet, mit einer schönen Titelvignette versehen und für den PreiS von 1,50 X bei Henn Wilh. Rudolph hierseldst zu haben.
Kirchliche Anzeigen der Stadt Giessen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
4. Adventssonntag, 21. December.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer D i n z e l d e y.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Kinderkirche, Nachmittags 2 Uhr, Pfarrer Schlosser.
Bibelstunde findet am nächsten Montag nicht statt.
Am Mittwoch, den 24. December, Nachmittags 3^/, Uhr, Weihnachtsgottesdienst für die Kinder der Kinderkirche. (Erwachsene, welche daran theilnehmen wollen, sowie Kinder, welche sonst den Gottesdienst nicht regelmäßig besuchen, werden gebeten auf den Bühnen Platz zu nehmen.)
Am 1. Weihnachtsieiertag, 25. December, wild nach beiden Gottesdiensten eine Kollekte für die hiesige Kleinkinder-Bewahranftalt erhoben.
Am 2. Weihnachtsfeiertag, 26. December, wird nach beiden Gottesdiensten eine Kollekte für die Armen unserer Gemeinde erhoben.
Die Pfarrgeschafte in der Woche vom 21. bis 27. Dezember besorgt Pfarrer Dingeldey.
Der Kirchen-Kalender für die evangel. Gemeinde Gießen für 1885 ist erschienen und soll in diesen Tagen angeboten werden; es wird gebeten, die mancherlei Mittheilungen, Erklärungen und Bitten des Kalenders freundlichst aufzunehmen und zu beachten.
Katholische Gemeinde.
4. Sonntag des Advents.
Von 7 Uhr an: Beichte. 8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der hl. Commu- nion. VzlO Uhr: Hochamt und Predigt.
5 Uhr: Christbescheerung für die armen Kinder unserer Gemeinde-
Mittwoch Vigilfasten; um 4 Uhr: Beichte.
Gotterdirnft in der Synagoge.
Freitag Abend 4 Uhr, Samstag Morgen 8* Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, EamStag Abend 4“ Uhr.


