Oberstlieutenavt Klepsch der AUnen-Ordcn 2. Classe mit Brillanten, dem Fürsten Anton RadziwllI der Weiße Adler-Oiden verliehen worden. Auch die anderen Herren vom Gefolge d-c Kaiser von Deutschland und Oesterreich wurden durch OedenS, decorationen ausgezeichnet. Der Ka.fer von Oesterreich hat dem Grafen WielopolSkr den Orden der Eisernen Krone 1. Elaste verliehen und den Commaudeur seines Kexholmer Regiments mit erner goldenen, mit Brillanten geschmückten Tabativre ^^^^Petersburg, 18. September. (Ausführliche Meldung^ Das „Journal de St- PätersdourgE schreibt: 2ßtr schätzen uns glücklich, sagen zu können, baß die von unS in dem Augenblicke, wo sich in Skierniewice das groß: Ereigniß einer freundschaftlichen Begegnung der drei mächtigen Souveräne vollzog, ausgesprochenen Vorher- sagungen du'ch die Nachrichten vollkommen bestätigt sind, welche uns aus durchaus sicherer Quelle zugehen. Die persönlichen G sinnungen der drei erhabenen Monarchen sowohl wie die der Anschauungen oder Gesichtspunkte ihrer Minister haben fich als vollkommen übereinstimmende ergeben, insofern als die drei Regierungen von demselben Wunsche, untereinander sowohl in gutem und herzlichem Einvernehmen, alS auch mit den onderen Staaten Europas in freundschaftlichen Beziehungen zu leben, beseelt sind. Politik im etgenilrchen Sinne ist nur soweit ero.tert worden, um die bestehende urber- einst'mmung zu constatiren, welche bestimmt ist, in dem Rahmen des gegenwärtigen status quo das Princ v der Einigung, Versöhnung und Beruhigung demjenigen einer isoltrten Action zu sabstituiren, welche zu auseinandergehenden Meinungen oder zu Mtßverftändmsten führen könnte. Da alle speciellen Fragen, welche in Europa bestehen oder sich etwa erheben können, von dem Gesichtspunkte einer Uebereinstimmung der drei Kaiser behandelt werden müssen, so wird einerseits die moralische und materielle Macht, über welche die drei großen Reiche disponiren, in die Wagschale geworfen, andererseits aber der Rrspect vor dem Recht und das Verlangen nach Frieden, Gefühle, welche gemeinsam von den drei Betheiligten gehegt werden. Man kann den Frieden als vollständig und wirksam garantirt ansehen, nicht allein zwischen den drei Reichen, was ja an sich schon ein Friedenspfand von ungeheurer Tragweite sein würde, sondern auch für das gesammie übrige Europa, weil olle Berechnungen, welche etwa begründet werden könnten, sei es auf Meinungsverschiedenheiten oder Rivalitäten der Mächte, sei es aus destructioe Versuche der Feinde der socialen Ordnung — weil alle diese Berechnungen Schiffbruch leiden und zerschellen würden an dem testen und loyal.n Einvernehmen welches begründet ist auf persönlicher Freundschaft der drei Souveräne und auf Gemeinsamkeit der Anschauungen ihrer Regierungen. Wir sind überzeugt, daß, wenn die öffentliche Meinung aller Länder die eigentliche Tragweite dieses großen Ereign sffs begriffen und gewürdigt haben wird, dieselbe daS Gefühl einer lebhaften Genugthuvng und Beruhigung empfinden wird, welch-S einen wohlthätigen Einfluß auf die gelammte politische, ökonomische und sociale Situation Europas ausüben dürfte. D.iS Unbehagen, an welchem Europa leidet, hat seine Hauptquelle in der Ungewißheit von heute auf morgen; dasselbe kann nur verschwinden durch das Gefühl deS Vertrauens auf die Zukunft, und diese Sicherheit wird sich ouS der Thatsache ergeben, daß das gegenwärtig? friedliche Einvernehmen nicht beruht auf abstracten Theorien oder zufälligen Gefühlen, sondern auf der Ueberzeugung einer praktischen Uebereinstimmung der Interessen, welche zu einer dauerhaften Emigung führen mutz.
IeutschlauL.
Darmstadt, 18. September. Dem voraussichtlich Ende des nächsten Monats zusammentretenden neuen Landtag wird die Erbauung einer Sekundärbahn von Ranstadt (oberhessifche Bahn) nach Nieder - Wöllstadt wieder unterbreitet werden. Der vorige Landtag hatte bekanntlich dieses Project einstweilen von der Hand gewiesen und der Negierung anheimgegeben, Erhebungen darüber anzustellen, ob es sich nicht empfehle, die geplante Sekundärbahn bei Friedberg in die Main-Weser-Bahn einmünden zu lasten. Die nochmalige Prüfung scheint indeß keineswegs zu Gunsten Friedbergs ausgefallen zu sein.
Mußland.
Warschau, 17. September. Se. Maj. der Kaiser begab sich etwa eine Stunde nach Abfahrt des Kaisers von Oesterreich zur Jagd nach dem Fürstenthum Lowicz. Am 23. d. Mts. wird die Rückfahrt nach Peterhof erfolgen. Man spricht von einer bald bevorstehenden Erwiderung des Besuches des Kaisers von Oesterreich Seilens unseres Kaiserpaares.
— Großfürst Michael Nikolajewitsch, der mit seinen beiden Söhnen auch aus dem Zuge des deutschen Kaisers abgereist war, begiebt sich, wie es heißt, zunächst nach Amsterdam und von dort vielleicht noch zur Kur in ein Bad.
besuchte Versammlung zu Gunsten des Vorgehens des Oberhauses in der Reform- bill-Frage ab, wobei Lord Carnarvon die Hauptrede hielt, in welcher er u. A. bemerkte, daß die Lords nicht abgeneigt sein würden, einen Compromiß anzunehmen, aber derselbe müste ein wirklicher und kein einseitiger sein. Die Schwierigkeiten in Egypten nehmen Englands Kräfte stärker und stärker in Anspruch und soll die englische Regierung sogar den General Wolseley für seine Operationen in Ober-Egypten und dem Sudan eine Verstärkung von 3000 Mann zugesagt haben. Der Verkehr auf dem Nil scheint doch trotz des niedrigen Wafferstandes möglich zu sei», wenigstens brachte man einen Dampfer über den zweiten Nilsall und so könnte vielleicht auch Wolseley's Expedition diesen Weg nehmen. Bei Suakim ist wieder Osman Digma mit 4000 Mann ausgetaucht und bedrängt den Stamm der Amaras, die der Regierung bisher treu waren.
Der König von Italien ist im besten Wohlsein in Monza eingetroffen und hat ihm der nahezu achttägige Aufenthalt in dem von der Cholera schwer heimgesuchten Neapel nicht geschadet. Aus den Meldungen des Telegraphen ist ersichtlich, daß sich die Reise des Monarchen zu einem wahren Trrumph- zuge gestaltete und König Humbert in den ihm überall in reichstem Maße gespendeten begeisterten Kundgebungen den Tribut tiefgefühlten Dankes empfangen hat, welchen seine in Neapel bewiesene hochherzige Selbstaufopferung zu erwarten wohl berechtigt war.__
Telegraphische Depeschen.
gBollPÄ trtegr. Lorrtsporwerrr-GUrraA.
Berlin, 18. September. In der heutigen Sitzung deS Bundesraths wurde die Verlängerung des kleinen BelagerungSzustaudes für Berlin, Hamburg - Altona und ßeiPil0®enratf), 18. September. Seine Majestät der Kaiser ist h'ute Nachmittag 4 Uhr wohlbehalten hier emgetroffen und am Bahnhofe von Sr. K. K. Hoheit dem Kronprinzen, den übrigen hier anwesenden königlichen Prinzen und den fremden Fürstlichkeiten empfangen worden. Außerdem waren zum Empfange anwesend die kom» mandirenden Generale des 7. und 8. Armeekorps, v. W tzendorff und o. Lo8, der Oberpräsident v. Bardeleben, der Regierungspräsident v. Berlepsch, der Landrath v. Kühlwetter, der Bürgermeister und zahlreiche Officiere. Seine Maj. der Kaiser, welcher äußerst frisch und wohl aussah, begrüßte die Anwesenden auf das Herzlichste und begab sich sodann im offenen Wagen mit dem Flügeladjutanten v. Broestgke unter enthusiastischen Kundgebungen der Bevölkerung nach dem Schlosse, wohin die übrigen hohen Herrschaften folgten. Im Schloßhofe war eine Ehrenwache unter dem Haupt- manne Frhrn. v. Trotha aufgestellt. , , A m r
Magdeburg, 18. September. Auf das von der heute eröffneten Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte an Se. Maj. den Kaiser abgesandte BegcüßunaS- telegramm lief zum Schluß der Sitzung folgende Antwort Sr. Majestät ein: „Ich babe den telegraphischen Gruß, welcher Mir von der 57. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte übermittelt worden ist, mit lebhafter Freude entgegengenommen und erwidere denselben dankbar mit der Versicherung, daß die ernsten Bestrebungen auf dem von Ihnen vertretenen Gebiete der Wissenschaft fortdauernd Mein volles Interesse in Anspruch nehmen. Wilhelm." — Die Versammlung, an welcher schon jetzt über 2000 Personen iheilnehmen, brachte nach Verlesung deS Telegramms ein enthusiastisches Hoch auf Se. Majestät aus. Nachmittags 3 Uhr fuhren die Theil- nehmer auf festlich geschmückten Dampfern nach dem Herrenkrug-Park, der Abends glänzend elektrisch erleuchtet wurde.
London, 18. September. Ein Telegramm der „TimeS" aus Hongkong von gestern sagt, das französische Kriegsschiff „Atalante" habe ein reguläres Handelsfahrzeug auS Hongkong in der Hafeneinfahrt geentert und dessen Geschütze und Munition über Bord geworfen, die Kaufleute seien hierüber sehr erregt, weil die Handelsschiffe ohne Geschütze den Küstenpiraten gegenüber machtlos seien.
Brüssel, 18. September. Der gestrige Abend verlief sehr unruhig, mehrere, an 1000 Personen starke Trupps zogen pfeifend, lärmend und die Marseillaise singend durch die Hauptstraßen der Stadt und sammelten sich vor dem königlichen PalaiS und vor der Expedition des katholischen Journals „Le Patrioie", so daß die Polizei einschreiten und dieselben zerstreuen mußte.
Brüssel, 18. September. Die meisten liberalen Journals fordern die Bevölkerung zur Ruhe und zur Anwendung von nur gesetzlichen Mitteln behufs Bekämpfung des Schulgesetzes auf.
Rom, 18. September. Gestern kamen in den inficirten Ortschaften im Ganzen 646 Erkrankungen und 357 Cholera-Todesfälle vor; hiervon entfallen auf die Stadt Neapel 507 Erkrankungen und 283 Todesfälle, auf die Stadt Spezzia 10 Erkrankungen und 10 Todesfälle. In Rom wurde gestern ein choleraverdüchtiger Fall constatirt.
Neapel, 18. September. Dem Municipalberichte zufolge sind von gestern Mitternacht bis heute Mitternacht 510 Erkrankungen und 239 Todesfälle inFolge Cholera vorgekommen.
Moskau, 18. Septbr. In den Gouvernements Saratow und Kasan ist Schnee gefallen und Kälte eingetreten; auch aus dem Gouvernement Orenburg wird Schneesturm und Frost gemeldet. In Folge des vorausgegangenen beständigen Regenwetters ist viel Getreide uneingeerntet auf den Feldern geblieben.
Petersburg, 18. September. Der Kaiser hat Se. Majestät den deutschen Kaiser zum Inhaber des berühmten (37) Ordens-Dragouer-RegimentS ernannt und aleichzeitig angeordnet, daß die Offiziere dieses Regiments, sowie die Offiziere des 35. Belgoroder Dragoner-Regiments, dessen Chef der Kaiser von Oesterreich ist, in ihren Epaulettes die Namensch.ffern ihrer hohen Chefs zu tragen haben. Dem deutschen Botschafter v. Schweinitz und dem Grafen Kalnoky ist vom Kaiser der AndreaS-Orden, dem Grafen Wolkenstein und dem General v. Werder der Alexander-NewSky-Orden mit Brillanten, dem General v. Aldedyll und dem Feldmarschall v. Mondel der Alexavder-Newsky-Orden, dem Grafen Herbert BiSmarck der StanislauS-Orden 1. Clasie, dem Grafen Wilhelm Bismarck und dem österreichischen Militärattache
Lokales.
Gießen, 19. September. Derzeichniß der Sitzungen deS Schwurgerichts der Provinz Oberheffen vom 3. Quartal 1884.
Montag den 22. September, Vormittags 9 Uhr: Anklage gegen Heinrich Müller von Nastätten wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit. Staatsanwaltsgeschäfte: Staatsanwalt Zimm er mann. Vertheidiger: Rechtsanwalt Wei big.
2. Dienstag den 23. September, Vormittags 8 Uhr: Anklage gegen Johannes Acker von Burgbracht wegen Meineids. StaatSanwaltsgcschäfte: Staatsanwalt Jöckel. Vertheidiger: Rechtsanwalt vr. Gutflcisch.
3. Mittwoch den 24. September, Vormittags 8 Uhr: Anklage gegen Johannes Dörr von Brauerschwend wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg. Staats- anwaltSgeschäfte: Staatsanwalt Dr. Lahr. Vertheidiger: Rechtsanwalt Dr. Gut- leisch.
4. Donnerstag den 25 September, Vormittags 8 Uhr: Anklage gegen Friedrich Hölz'nger von Mittelgründau wegen Körperverletzung und Meineid. Staatsanwalts- geschäfte: Staatsanwalt Jöckel. Vertheidiger: Rechtsanwalt vr. Rosenberg.
5. Fre'tag den 26. September, Vormittags 8 Uhr: Anklage gegen Wilhelm Neun von Hitzkirchen. Großh. Bürgermeister Reifschn-ider und CaSpar Georg von Burgbracht wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg, verübt im Raufhandel. StaatsanwaltSgeschäfte: Staatsanwalt Zimmermann. Vertheidiger: Rechtsanwälte vr. Rosenberg und vr. Gutfleisch. w er
6. Samstag den 27. September, Vormittags 8 Uhr: Anklage gegen Valentin Hornung's Ehefrau und Carl Eichenauer's Wittwe von Rixfeld wegen Meineids. StaatsanwaltSgeschäfte: Staatsanwalt Zimmermann. Vertheidiger: Rechtsanwälte Lauer und vr. Di tim ar. _ ,
7. Montag den 29. September, Vormittags 9 Uhr: Anklage gegen Heinrich Schäfer IV. von Rodheim v. d. H. wegen Versuch deS Todischlags. StaatsonwaUs- aeschäfte: Staatsanwalt Jöckel. Vertheidiger: Rechtsanwalt Windecker.
8. Dienstag den 30. September, Vormittags 8 Uhr: Anklage gegen Johanne« Tröller von Angenrod wegen Bankerutts. StaatsanwaltSgeschäfte: Staatsanwalt vr. Lahr. Vertheidiger: Rechtsanwalt vr. Schwarz.
— Wie eine Extra-Depesche im Jnseratentheil anzeigt, trifft der größte amerikanische Circus Franklofs am nächsten Sonntag Vormittag hier ein, bestehend aus 120 Personen, Herren und Damen aller Nationen, Ballet-CorpS, 60 Pferden, Elephanten, Löwen u. s. w. Im Ganzen finden nur 4 Vorstellungen statt, davon die erste bereits am Sonntag Nachmittag. Nach den Berichten der auswärtigen rzeitunaen, namentlich der Kölnischen, Münchener, Frankfurter rc, sind die Leistungen dieser Circusgesellschaft Erstaunen erregende. Der CircuS unterscheidet sich von andern ähnlichen Unternehmungen dadurch, daß er seine Mittel nicht auch zu hyperphantastischen, kostspieligen Umzugsparadcn anwendet, die zwar das Publikum anlocken, aber auch verursachen, daß in der Hauptsache, der Vorstellung selbst, nur wenig geboten wird; er richtet vielmehr sein Augenmerk auf das Engagement leiftungSfähiqer Künstler, auf Gediegenheit in der Vorstellung und daher die von Presse und Publikum stets gezollte Anerkennung__________
— Der Werth einer guten Tasse Kaffee wird mit Recht — namcnllich vom schonen Geschlecht — hochgeschätzt, leib-r stad wir aber, selbst wenn die pecun'äre Seite nicht im Wege stebt, nicht immer in der Lage, unS dcu braunen Lieblingstrank in wüvschenswerther Güte zu beschaffen. ...
Bald ist der gekaufte Rohkaffee trotz seines schonm Aussehen? von schlechtem Geschmack, bald wird der wirkt.-ch gute Kaffee durch die Tücke des HerdfeuerS oder die Unachtsamkeit der Köchin unegal oder gar zu hart gebrannt. Kauft man aber den Kaffee geröstet vom Specercihändler, so geräth man bisweilen auS dem Regen in bte ^Der Händler, der nebm Kaffce noch hundert andere Artckel führt, ist ielbst beim besten Willen nicht immer in der Lage, auf den Einkauf, das Rösten und Mischen der verschiedenen Sorten die nötbige Sorgfalt zu Dermaiben selbst wenn er dte erste Bedingung, ein gründlicher Kaffeekenner zu sein, erfüllen sollte. So hat das narürliche Bedürfntß dazu geführt, das Rösten deS Kaffees zu einer neuen Industrie zu erheben und der Firma A- Zuntz sei- Wwe. in Bonn und Berlin, gegründet 1837, gebührt unbestritten daS Verdienst, dirse Industrie ins Leben gerufen und auf großartigste Weise betrieben zu haben. Die Firma A. Zuntz scl. Wwe. befolgt mit nachahmungS- werther Consequenz das Princip, nur beste Waare in den Handel zu bringrn und sie steht mit ihrem Renommü voll und ganz für den von ibr gelieferten Kaffee dn, indem sie jedes Packet versiegelt und mit Firma und Schutzmarke versehen an den Con'umcnten abgtbt. Was wir von dem Kaffee von A. Zuntz fei. Wwe. bisher prob-rt haben, nöthigt uns die Ansicht ab, daß eine jede praktrsche Hausfrau die diesen Kaffee einmal verwandt hat, nie mehr nach anderen Sorten greifen wird, indem der Zuntz,che Kaffee den höchsten Anforderungen durch seine Kraft und sein liebl.cheS Aroma genügen mutz. Ein nicht zu unterschätzender Vortheil liegt darin, daß durch eine eigene — die Con- srrvirung der aromatischen Bestandtheile bezweckende — höchst appetitliche yrenrp Methode der Firma A. Zunh fei. Wwe. bet Ihren Kaffees eine bedeutende Ersvarvttz von Bohnen zu erzielen ist. — Während wir aus 1 Psund anderen Kaffees 4o Tassen erzielten, bekamen wir aus dem gleichen Quantum Zuntz schen KaffeeS 5o- 60 Taffen eines ebenso kräftigen Aufgusses.
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