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Aegypten.

Kairo, 16. April. Zibehr Pascha erhielt heute Nachmittag nachstehen­des Telegramm Gordon's vom 7. d. Mts.:Ich habe Sie zum General- <Rouverneur-Adjunkten des Sudans ernannt. Machen Sie mir von Ihrer An­kunft in Berber Mittheilung. Wenn möglich, werde ich zwei Dampfer schicken, welche Sie mit den zwei anderen gegenwärtig in Berber befindlichen mit eiserner Schauzbekleidung zum Schutze der an Bord befindlichen Truppen versehen wollen. Nehmen Sie auch möglichst viel Leute von: Stamme Galycin. Liefern Sie häufiger kleinere Gefechte, ohne sich jedoch größeren Gefahren auszusetzen." Diese Depesche wurde hier als unverständlich angesehen, weil Stamm Galycin gegen­wärtig sich im Ausstande befindet, und aus der Depesche nicht hervorgeht, ob die Nichtgenehmigung der Ernennung Zibehr'S Seitens der englischen Regierung dem General Gordon bekannt war.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'A Gorresporrdnrz-Bvses«.

Berlin, 17. April. Seine Maj. der Kaiser fonfertrte heute Nachmittag längere Zeit mit dem Reichskanzler Fürsten Bismarck. Vormittags hatte Allerhöchstderselbe Vorträge von brm Hofmarschall, Grasen von Perponcher, und dem Generaladjutanten Grafen von der Goltz entgegengenommen und mit dem Kriegsmintster Generallieutenant Bronsart von Schellendorf, sowie mtt dem Chef des Milttärkabinets, Generallteutenant von Albedyll, gearbeitet.

Der Ka'scr wohnte b?ute Abend (zum ersten Mal seit der Genesung) der Vorstellung derWalküre" im Opernhause bet.

Das Befinden der Kaiserin ist erheblich gebrssert. Dieselbe konnte heute Mehrere Stunden außer Bett zubrkngen.

Die Abreise des Kaisers nach Wiesbaden ist der ungünstigen Witterung wegen vorläufig wieder verschoben.

Breslau, 17. April. DieSchles. Volks-Ztg." berichtigt ihre über die Resignation Ledochowski's gebrachte Meldung dahin, daß dieselbe eingereicht, wom Papste jedoch nicht angenommen roorbeit sei.

München, 17. April. Der deutsche Grographentag wuroe heute in Abwesenheit des Prinzen Ludwig und der Minister v. Lutz, v. Crailsheim und v. Feilttsch ctäffnet und von dem Professor Ratzel begrüßt. Prinz Ludwig übernahm das Ehrenpräsidium. Bürgermeister Erhardt begrüßte die Versammlung Namens der Stadt. Zum Präsi­denten der ersten Sitzung wurde Professor Jolly (München) gewählt- Der Dtrector der deutschen Seewarte in Hamburg, Prof. Dr. Neumayer, berichtete über den Stand und die Förderung der Polarforschungen, insbesondere der im vorigen Jahre zurück­gekehrten deutschen Expedition. Prof. Dr. Borgen besprach hierauf die Organisation künftiger Polarcxpediuonen.

In der Nachmittagssitzung deS Geographentages sprachen sich betreffs des einheitlichen Meridans Bauernfetnd-München, Günther-Ansbach und Wagner-Göttingen für den Meridian von Greenwich aus. Wagner schlug eine entsprechende Resolution vor. Die Abstimmung wurde auf eine der nächsten Sitzungen verschoben. Peschnel- Lösche und Kirchhoff-Halle wünschen intensivere ethnographische Forschungen. Die Abstimmung Über die Resolution erfolgt in der nächsten Sitzung. Schließlich wurde die Vormittags beantragte Resolution angenommen. Es sei in erster Linie die geo- Sraphisch-physikaltfche Durchforschung der antarktischen Regionen zu fördern. Für ic Freitaqssitzung wurde Reutt-Berltn zum Präsidenten gewählt.

Metz, 17. April. Unter überaus großer Betheiligung der Bevölkerung sand heute in der Garnisonskirche die Leichenfeier für den verstorbenen Gouver­neur Schwerin statt. Der Sarg war mit zahlreichen Kränzen und Pulmen- zweigen bedeckt. Der Kronprinz, Prinz Friedrich Karl und der Grobherzog von Baden hatten Lorbeerkränze gespendet. Als Vertreter des Großherzogs von Baden wohnte der Oberstlieutenant v. Treskow der Leichenfeier bei.

Paris, 17. April. DerNational" meldet: Die Franzosen nahmen bei der Einnahme HonghoaS Chinesen gefangen; sie bewachten dieselben sorg­fältig, um sie als Beweis für die Thsilnahme Chinas an dem Kriege in Tong- king in Händen zu haben.

London, 17. April. Der Minister des Innern, Harcourt, hielt gestern in Derby eine Rede, in welcher er erklärte, unvorhergesehene Ereignisse hätten die Regierung Aerhtndert, die englischen Truppen aus Egypten zurückzuziehen. Was die Frage der Annexion angehe, so habe England w.cht das Recht, Egypten zu annekttren, da dort auch noch andere Mächte Recht hätten. Eine dauernde Verwaltung EgyptenS durch England würde zu unausgesetzten Verwicklungen mit den übrigen Mächten führen und die Erhaltung einer Armee in Egypten vothwendig machen, deren Kosten die egyptische Regierung nicht tragen könne.

E>v Schreiben der Königin, datirt Windsorcastle, den 14. April, spricht den Unterthanen aller Theile des Reichs den wärmsten Dank für die der Königin und der Herzogin von Albany anläßlich des Todes des Herzogs von Albany bewiesene Theilnahme aus. Die Königin fügt hinzu, sie werde, obwohl durch die schmerzlichen Prüfungen der letzten Jahre sehr erschüttert, doch nicht den Muth verlieren, vielmehr bemüht sein, so lange als möglich für das Wohl des Landes zu arbeiten. Die Königin fpricht der Herzogin von Albany, welche den schweren Schicksalsschlag mtt bewunderns- rverther Resignation Getragen, ihre Anerkennung aus und dankt allen Ländern für Leren Theilnahme, insbesondere dem Nachbarlande, wo der Herzog den letzten Athem- HUg that.

Neval, 17. April. Ein gestern Abend ansgebrochener heftiger Schnee- sturm bedeckt Alles mit mächtigen Schneemassen, wodurch die Straßen versperrt werden. Der Schnee reicht stellenweise bis an dis Dächer der zweistöckigen Häuser. Der Eisenbahnverkehr ist eingestellt. Zur Freimachung ist Militär beordert. Durch eine Nachts ausgebrochene Feuersbrunst sind mehrere Häuser uiedergebrannt, auch ist viel Vieh umgekommen.

Charkow, 17. April. In dem Processe wegen Unregelmäßigkeiten bei Der Zwieback-Lieferung während des Orientkrieges sprach das Militärbezirks- qericht den General Buschen wegen Fahrlässigkeit und der zweimaligen Vorlegung falscher unvollständiger Abrechnungen aus Eigennutz, sowie den verabschiedeten Obersten Sabo der Fahrlässigkeit und Ueberschreitung der Amtsbesugnisse schuldig. Dagegen sprach das Gericht den Titularrath Wassilieff frei und bewilligte Buschen und Sabo mildernde Umstände. Es erkannte gegen Buschen auf Dienst- enÜasjung unter Befürwortung der Verwandlung der Strafe in einen dienst­lichen Verweis, die gegen Sabo erkannte Arreststrase wurde durch das Manifest vom 27. Mai 1883 als erlassen erachtet.

Konstantinopel, 17. April. Die YachtMiramar" mit dem Kronprinzen und der Kronprinzessin von Oesterreich lief in Begleitung der NachtenN;eddm" und Taurus" heute früh bet prachtvollem Wetter in den Bosporus ein. Am Eingang der Meerenge wurde das kronprtnzliche Paar von nach mehreren Tausenden zahlenden Per­sonen oller Nationalitäten, vorwiegend Oesterreichern, Ungarn und Belgiern, am Bord der reich beflaggten Lloydschtffe enthusiastisch begrüßt. Die YachtMiramar" landete, Begleitet von den genannten Schiffen, um IO1/» Uhr vor Dolma-Bagdsche, wo der Großveztr und der Minister des Auswärtigen die hohen Gäste begrüßte. Sofort nach der Ankunft begaben sich der Kronprinz und die Kronprinzessin in Hof-Galawagen nach Ytldiz Kiosk. Sammtliche in dem Häsin vor Ank-r liegenden Schiff- waren beflaggt.

Konstantinopel, 17. April. Das österreichische Kronprinzenpaar wurde am Perron des YildiSkiosks vom Großvezier und den Kämmerern empfangen und in den Thronsaal geleitet. Der Sultan ging dem Paar entgegen und bot der Kronprinzessin dm Arm an, bewillkommnete die Gäste und erkundigte sich nach dem Befinden des

Kaisers und der Kaiserin, worauf die Vorstellung der gegenseitigen Suiten und Ver- abreichung von Erfrischungen erfolgte. Nach einviertelstündtgem Aufenthalte ver» abschtedete sich das Kronprinzenpaar. Der Sultan bot der Kronprinzessin Stephanie den Arm und begleitete die Gäste bis zum Perron. Einige Minuten darauf erwiderte der Sultan den Besuch in dem den Gästen zur Verfügung gestellten Kiosk. Das Kronprinzenpaar besuchte Nachmittags die Stambuler Moscheen. Morgen findet Empfang des DiplomatencorpS im Botschaftspalais statt.

Die Pforte nahm ossictell die Demission des griechischen Patriarchen Joachim an und genehmigte die provisorische Ernennung Agathangelos zum Nachfolger, forderte jedoch gleichzettig die Grtechengemetnde auf, zur vorschriftsmäßigen Wahl eines muett Patriarchen zu schreiten.

Kairo, 17. April. Zibehr Pascha hat die ihm von Gordon übersandte Ernennung zum Gouverneur Adjunkten h^s Sudans abgelehnt.

Lima, 17. April. Der Unions-Gesandte erklärte ossictell, die Anerken­nung der Regierung des Präsidenten Iglesias sei unmöglich, da er sich nur durch die Unterstützung der Chilenen halte, die das Land besetzt hätten.

Lokale-.

Gießen, 18. Avril. Wie leicht manchmal ein Spitzbube zu fangen ist, lehrte ein Bauersmann aus Oppenrod, welchem gestern von einem Stromer eine Uhr mit­genommen wurde. Schon vor Tagesanbruch begab sich unser Landmann hierher, requirirte einen Schutzmann, dem es bei so frühzeitiger Recherche alsbald gelang, das Nachtquartier des GaunerS ausfindig zu machen und denselben noch im Belte abzu- faffen. Die Uhr fand sich noch vor und konnte dem Manne ausgehSndigt werden.

Vermischte-.

Steinbach, 17. April. Bei der heute hier stattgehabten zweiten Bürgermeister­wahl ging abermals Herr Heinr. Krämer VIL und mtt einer größeren Stimmen­mehrheit als bei der ersten Wahl als Sieger aus der Wahlurne hervor, indem er diesmal 100 Stimmen und sein Gegencandidat, Herr Bürgermeister Nicolau« nur 74 Stimme« erhielt, gewiß ein Zeichen, daß Herr Krämer baß Vertrauen seiner Mit­bürger in einem größeren Maße als je zuvor genießt. H.

Mainz, 12. April. Gestern wurde bei Bischofsheim eine schreckliche That verübt: zwei Knaben im Alter von vierzehn Jahren geriethen beim Schneiden von Weiden miteinander in Streit, bet welcher Gelegenheit einer der Knaben seinem Gegner sein Brodmessir bis an das Heft in die Brust stieß, wobei das Herz getroffen wurde und der unglückliche Knabe, der Sohn des LocomotivführerS Vogt an der Hessischen Ludwigsbahn, tobt zu Boden stürzte. Der Knabe, der diese That verübt, ist seit dieser Zeit spurlos verschwunden.

Frankfurt a. M., 14. April. In der L...straße spielte ein Wagnerenthnsiast Tag aus, Tag rin auf seinem Flügel und brachte dadurch seinen Nachbar, einen Kauf­mann, fast zur Verzweiflung. Emes TageS ging dieser zu dem ewig spielenden Nachbar und bat ihn, das Instrument von seiner Wand hinweg tn ein anderes Zimmer zu stellen. Aber man erklärte ibm kurz, die Wohnung sei nun einmal in der vorhandenen Weise eingekeilt und eine Aenderung könne um so weniger vorgenommen werden, als die Braut des Lehrers, eine Klavierlehrerin, selbst angeordnet habe, daß daS Instrument an der bctreffenden Wand siebe. Als der Kaufmann dies hörte, ging ihm ein Schauder durch die Glieder, denn noch Schlimmeres, als er bis jetzt schon ausgestanden, hatte er nr erwarten. Er eilte zur Polizei und bat sie um Hülfe. Wir bedauern, hieß es, Ihnen nicht willfährig sein zu können; daS sind Priv-ttsachen. So muß er denn suchen, sich selbst zu helfen. Der Kaufmann ließ zwei electrische Schellen an der Wand deS Nachbars anbringen. Fing nun der Wagnerenthusiasi an zu spielen, so wurden die Glocken sie haben den Klang eines Feuer-Allarmweckers tn Bewegung gesetzt. Der musikalische Nachbar gerieth über den furchtbaren Lärm erst m gelinde, dann tn entsetzliche Verzweiflung. Nun besuchte er den Nachbar, um denselben um Abbülfe zu bitten. Aber der Kaufmann antwortete, die Etntheilung der Wohnung ge­statte eine Abänderung der Glockenanlage nicht. Die angerufene Polizei antwortete auch dem Wagnerianer: DaS sind Privatsachen. Kurz, nirgends fand der Arme Hülfe gegen die unausgesetzt rasselnden Schellen. Endlich kündigte er die Wohnung < und heute zog er aus. Als der Flügel htnauSgetragen wurde, öffnete der böse Nachbar sein Fenster und ließ mtt heiterem Blicke noch einmal das Geläute mit voller Kraft arbeiten.

Wiesbaden, 12. April. Am Donnerstag früh hat, nach demRh. K ", im Nerothale in der Nähe der Leichtweißhöhle ein Pistolenduell zwischen einem hiesigen Referendar und einem Lieutenant stattgefunden; ersterer ist durch einen Streifschuß am Kopfe verletzt werden.

Berlin, 12. April. Großes Aufsehen macht die gestern entdeckte Unterschlagung, welche sich der Rendant einer Poltzeikasse, Otto, in der Höhe von 80,000 JL schuldig gemacht hat; der Schuldige bat sich durch Selbstmord der Strafe entzogen. Da er fe<t einigen Tagen in seiner Amtsstube nicht mehr erschienen war, so wurde plötzlich in seiner Abwesenheit Haussuchung bei thm gehalten und dabei noch 75,000 Jt. vor­gefunden. Bet der Rückkehr in die Wohnung erfuhr er der Haftbefehl war noch nicht erlassen das Vorgefallene, hatte dadurch Borsprung und begab sich in einen Gasthof, wo er ein Zimmer nahm und sich erschoß. Der Verstorbene, der über so große Mitte! verfügen konnte, hatte ein Monatsgehalt von 240 die Einnahmen standen in keinem Verhältniß zu den Ausgaben und so griff der Mann zu der ver- brechertschen Aushilfe. Die Fälschungen der Bücher und Belege müssen schon geraume Zeit angebaueit haben.

Der Rendant der Polizei - Hauptkasse. Okto, hat vor seinem Tode noch schwer mit sich gckämpft. Am Dienstag früh um 7i/2 Uhr traf er mit einer Droschke in dem Cafe Bellevue tn Rummelsburg ein und begab sich sofort in den hinteren Theil des Gartens, welcher an den See grenzt, wo er den bekannten Lebensretter der Ertrinkenden, Kahnverleiher Schultze, traf, den er sofort nach der Tiefe des WosserS an verschiedenen Stellen des Sees fragte. Er erhielt hier zwar Auskunft, doch bedeutete ihn Schultze, seine Absicht durchschauend, daß er hier unter allen Umständen lebend wieder aus dem Wasser gezogen werden würde, und daß es hier Sitte sei, daß jeder au8 dem See ge, rettete Selbstmörder so lange gehauen würde, bis er wieder völlig zur Besinnung gekommen sei. Er ließ sich dann Frühstück, Mittagbrod und Kaffee gebrn, ohne etwas davon anzurühren, wurde aber fortwährend von dem Rrstaurationspersonal streng be­obachtet. Bis etwa 3 Uhr Nachmittags blieb er grübelnd, ohne mit Jemand sonst ein Wort zu wechseln, an einem Tische am See sitzen; als er bann wohl einsehen mochte, daß er hier seinen Zweck nicht erreichen würde, entfernte er sich, um sich in der b»kannten Weise den Tod zu geben.

London, 8. Aprrl. Die geringen Strafen, welche den landesüblichenFrauen- prüglern" in England zugemessen werden, und die eingefleischte Rohheit der Männer in den unteren Volksklassen, welche die furchtbarsten Mißhandlungen ihrer Ehehälften als eine Art berechtigten Svorts betrachten, hat den Abgeordneten Macfarlane, der auf eine diesen Uebelstanv betreffende Interpellation eine unbefriedigende Antwort ei halten batte, veranlaßt, im Unterhause einen Antrag anzumelden, wonach die Frauen dem Thterschutzgesetz unterstellt werden sollen, um ihnen einen besseren Schutz zu sichern, als dies gegenwärtig der Fall ist.

Madrid, 14. April. Ein höchst unverschämter Erprtssungsoersuch unter der Androhung mit Ermordung hat sich soeben hier ereignet. Der Marquis v. Villamajor empfing vor einigen Tagen einen Brief, dessen Schreiber 2500 Dollars mit dem Be­merken forderte, der Marquis würde im Weigerungsfälle oder wenn er die Polizei davon benachrichtige, ermordet werden. Die Drohung mißachtend, sandte dec Maiquis den Brief, der angeblich von dem Hauptmann einer Räuberbande herrührte, an den Civilgouverneur. Die Polizeimaßregeln wurden höchst geschickt getroffen. Der un­schuldige Bote, der sich zur gehörigen Zeit einfand, um das Geld in Empfang zu nehmen, wurde überwacht und in dem Augenblick verhaftet, da er ein Couvert, das einige Banknoten enthielt, welche die 2500 Dollars darstellen sollten, einem Manne übergab, der seinerseits behauptete, von einem gewissen Carretero, Diener eines Obersten in der Armee, gesandt worden zu sein. Carretero gestand bei seiner Verhaftung ein, daß er der einzige Urheber des sauberen Planes gewesen und die Geschichte von der Räuber­bande erfunden habe.

Bei den Grundgrabungen für die unterirdische Eisenbahn in London stieß man auf die Reste der während des großen Feuers vor mehr als 200 Jahren abge­brannten Kirche St. Johannis des Täufers, welche wieder auf den Trümmern einer zur Zeit der normännischen Herrschaft errichteten Kirche stand. Als auch diese weg- geräumt waren, sand man die Ueberreste einer römischen Villa mit einem ausgezeichnet

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