Lokales
G. Gieße«, 16. Januar. (Sterblichkeit in Gießens Die Zahl der Sterbsälle während der Woche vom 6. btö 12. Januar belief sich im Ganzen auf 8. ES wurden Vorzugsweise Kinder betroffen, nämlich 6 zwischen dem 2. und 10. Lebensjahre. Todes- «rsache bet denselben war: Scharlach 2mal, Diphtherie, Lungenschwindsucht, Bauchfellentzündung. Gehirnentzündung je einmal. Von den beiden erwachsenen Personen starb eine an Schlagfluß, eine an Lungenschwindsucht.
Gießen, 16. Januar. (Musik.j Bei dem am Sonntag den 20. d. M. statt- findenden dritten Concert des Concertvereins werden wir Gelegenheit Haden, ein vor- Iresfliches Künstlertrio zu hören, nämlich Herrn Professor Aug. Wilhelmj, Herrn Pianist Niemann und den Baritonisten Herrn Dr. Krückl. Es ist wohl k^umnothig, Aber die Vorzüge dieser drei Künstler zu sprechen; denn welchem Musikenthustasten wären Namen, wie die genannten, nicht zur Genüge bekannt, wo wäre ein Concert- intcreffent, der nicht von den Triumphzügen des großen Geigerfürften in allen Zeitungen gelesen hätte und wo Herrn Wilhelmj's Lob ertönte, da sand auch der Name Niemann'8 würdige Anerkennung; außerdem werden in den Herzen aller Kunst- freunbtnnen und Kunstfreunde noch die Weisen so.tklingen, mit denen der moderne ^Volker" vor einem Jahre einen so nachhaltigen Eindruck bei unS hervorbrachte. — Was Herrn Dr. Krückl betrifft, so hat derselbe eine ruhmvolle Carr^ce als Opernsänger verlassen und wirkt im Concertsaal mit glänzenden Erfolgen, was er auch hier durch den Vortrag dreier Lieder von Rod. Schumann und des Schubert'jchen Wanderers beweisen wird. — Herr Wilhelms gibt uns diesmal 3 P!dcen eigener Eomposition, Über welche man in allen Fachzeitschriften die günstigsten Urtheile liest. (Forts, f.)
Frankfurt, 15. Januar. Wie das „Franks. Journal" meldet, ist der muthmaßliche Thäter, von welchem am 29. October v. Js. das Dynamit- Attentat im hiesigen Polizei-Prälivialgebäude verübt wurde, in Hamburg verhaftet werden. . ~ wri
— lieber die Person, welche wegen des Verdachts, das Dynamit-Attentat im hiesigen Polizeigebäude verübt zu haben, in Hamburg verhaftet ist, meldet dar „Franks. Journal" weiter, daß der Verhaftete aus Sachsen gebürtig, als Anarchist bekannt sei und sich zur Verübung des Verbrechens eigens hierher begeben habe. Derselbe soll Genoffen haben, die noch gesucht würden, leugnet aber bis jetzt die That. L r, r
Straßburg, 15. Januar. Der frühere Director der hiesigen Tabakmanufaktur, Dr. Roller, ist vom hiesigen Landgerichte mit seiner Klage gegen den Fiskus auf Zahlung des vollen Gehalts während seiner Dispositionsstellung, unter Verurtheilung in die Kosten, abgewiesen worden.
Auffee, 15. Januar. Nach anhaltendem Schneesturm stürzten vom Sarstein bedeutende Lawinen in's Thal. Der Bahnverkehr zwischen Obertraun und Aussee ist eingestellt. r,
Rom, 15. Januar. Heute begab sich Die zweite, sehr zahlreiche Pilgcrschaar mit vielen Mufikcorps und Fahnen nach dem Grabe Victor Emanuels inr Pantheon; der Zug bewegte sich durch die Straßen und vor dem Grabe vorüber nach demselben Zeremoniell wie am 9. ds. MtS- Die Straßen waren von dichtgedrängten Menschen-
15. Januar. In der heutigen V-rhandlung deS Reichsgerichts in dem StaatSprocesse gegen die Minister beendigte der Bertheidtger fein Plaidoyer und beantragte, den Staatsminister Selmer von der Seitens des Adelsthings erhobenen An- -läge sreizusprechen. Hiersuf begann der Ankläger seine Replik
0,48 pr. St. bezahlt,
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ff
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12
15
1 1
0,60
0,72
0,86
3 vor dem Neuftädterthor, 1 vor dem Neuenwegerthor.
Jedoch steht es den Unternehmern auch frei, dieselben mit Gas zu beleuchten.
_.Die Stadtgemeinde macht sich verbindlich, die jetzt vorhandenen Oellichter mit Ausschluß der dazu gehörigen Laternen und sonstigen Geräthschaften den Unternehmern Ä?, geldlich zu überlassen, damit diese bei eintretenden Hindernissen eine provisor.sche Beleuchtung Herstellen können. ’
X- 2 ^Besorgung und Unterhaltung der Laternen. Die Unternehmer haben sammtliche öffentliche Laternen nebst Zubehör auf ihre Kosten und Gefahr zu besorgen "uv zu Unterbalten; sie haben sämmtliche dazu gehörige Geräthschaften anzuschaffen mnd das zum Anzünden, AuLlöschen und Reinigen der Laternen nöthige Arbeiterpersonal anzustellen und zu bezahlen. Die Contiolirung dieses Personals ist Sache der Unters
welche jedoch versprochen, einheimische Arbeiter bei diesen Anstellungen möglichst zu oeruastchtigen.
-- .8 .13. Nachträgliche Ausdehnung'der Beleuchtung. Die Unternehmer verpflichten Kn'fi o bct'Bauorbnung der Stabt Gießen bezeichneten proi*ctirten Straßen ebene werden ^uchtgas zu versehen, sobald sie von dem Gemeinderath dazu aufgefordert
e «?' von Gas an Privat^Consumentcn.
rZ4' ber Unternehmer, Gas zu liefern. Jeder zahlungsfähige
mVnfrt*A bcre*“0t{ b^ Lieferung von Gas zu beanspruchen und die Unternehmer fbefftlben ein ZuleitungSrohr herzustellen, vorausgesetzt, V£?el!ben ^aufe der sonst zu beleuchtenden Stelle bereits eine °rnbcr” 8QlIe haben sich die betteffenden Personen mit den
mÜbCr<b C 2InlaSc ^?er besonderen Zuleitung zu verständigen. Eine etwa ?CM n?i °tber Dersäumung der für das gelieferte Gas zu entrichtenden ßt b e5neömer' die Lieferung von OaS an die betreffenden Per- ung oM °" bie,e 14 T°»° “«= Z°hlung-»uff,rd-r.
n t68. Das zu liefernde Gas muß jeder Zeit in ß^/fert werden, daß bei Anwendung der üblichen Proben Schwefelwasserstoff oder Amoniak in schädlicher Quantität daran
8 woröber ttncm Chemiker die Entscheidung anheimgegebm
Tarif.
Für 1 Flamme = 6 Normalkerzen wird „ 1 _ =9
Gasbeleuchtungs-Pertrag der Stadt Gießen.
(Fortsetzung.)
8 8. Lichtstärke der Flammen. Die Straßenlaternen sollen durchschnittlich eine Lichtstärke von 10—12 gewöhnlichen 6r Stearmkerzen haben, wovon mindestens 6 Stück *etm Abschluß dieses Vertrags von beiden Contrabenten versiegelt, in der Gemeinde- repositur als Normalkerzen aufbewahrt werden müssen. Dem Gcmeinderath steht daS Recht zu, die Lichtstärke einzelner Laternen nach Gutdünken zu vergrößern ober zu vermindern, jedoch soll keine weniger als 6, ober mrhr als 18 Normalkerzen Lichtstärke haben. Die Regulirung der Flammen geschieht durch Werkl.ute der Unternehmer unter Aufsicht und nach Angabe des Gemeinderaibs. 4
8 9. Preis des Gases. Die für die Straßenbeleuchtung von der Stadtgemeinde zu entrichtende Vergütung ist am Ende jeden Monats fällig und mutz spätesten- binnen 8 Tagen nachher stattfinden. Der Betrag derselben wird nach der Anzahl der verwendeten Brennstunden zu den in dem nachstehenden Tarife angegebenen Preisen fest- gestellt, darf aber bei 175 Laternen nicht weniger als 2625 Gulden oder bet 200 Laternen 3000 Gulden jährlich betragen, welche Summe die Stadt zu bezahlen hat, ob die in Ä 7 garantirten Brennstunden benutzt worben sind ober nicht-
8 10. Anzündung der Laternen. Die Vertheilung der Brennstunden und Fest- Wellung der Anzündvngs- und Auslöschungszeit ordnet der Gemeinderath an und hat die Unternehmer immer rechtzeitig von seiner Bestimmung in Kenntniß zu setzen. DaS en oder AuSlöschen der Laternen muß für die gewöhnliche Beleuchtung binnen 20 Minuten, für außerordentliche Fälle binnen einer Stunde nach erfolgter schriftlicher Aufforderung vollzogen sein.
8 11- Oeldeleuchiung. Die Unternehmer sind verpflichtet, an den äußersten Grenzen der jetzigen Oeldeleuchtung eine Anzahl von vier Oellaternen auf ihre Kosten ZU unterhalten und zu beleuchten und zwar
Die Lichtstärke des Gases soll bei einem Consumo von 5 Cnbikfuß englische« Matze« vr Stunde die Lichtstärk' von 18-20 der im 8 8 benannten Normalkerzen Mch s-sn und Ist durch einen g.wShnliq>°n Bunstn'ich-n PH°I°m-I-r englischen $ab. IlM* Dem G-m-i'nd-r,i» steht e» jederzeit frei, di- Brenner der Laternen und di« Qualität deS Gase« untersuchen und gemeinschaftlich mit den Unternehmern urkundl^h lassen — Die hierzu röthigen Apparate, namentlich eine Probeuhr und^Phowmetir" haben die Unternehmer auf ihr- Kosten auf dem R-ihh-us- anf- zuftellen b(S @a(t6. Der Prei« de» Gase? ist aus 6 Gulden pr. 1000 Cu-
filffuft -nalischtti Maße? festgesetzt Sollte indessen der G-sammiv-rbrauch der Privaten stch aus M.000 Enbikintz i-lhrlich belaufen so sind di- Unt-rnehm-r o-rpfllcht°l, den ^tla des Gases bis auf 5 fl. 30 fr. pr. 1000 Cub ksuß zu ermäßigen, vorausgesetzt, daß der Preis des Kils-rnsch-stholz-S 6 Gulden für den hessischen Stecken Nicht überftefat „(,nun„cn für baS consumstl- Ga« sind nach d-n durch di- beireff-nd-n GaSuhr-n °ng-,-igt-n Quanlitäien monatlich fest,ustellen und zu bertchtigen.
8 17 Hulettnngsröhren. Diejenigen Privaten, welche vor Eröffnung der Be- leucktuna sich für Abnahme von Ga« bei den Unternehmern erklären und die Zahl der bei ihnen einzmichtenden Flammen angeben, sind derechttgt, die Zuleitungsröhren und deren Legung bis an ihr Eigenthmn unmtgeldlich zu beanspruchen, später haben sie iedoch den Kostenpreis zu bezahlen. , wr ■■ •
Für Zuleitungen von mehr alS 50 laufenden Fuß ist über die Herstellung und Kosten derselben eine besondere Uebereinkunft zwischen den betreffenden Parteien zu treffen Auf dem Eigenthum der Abonnenten sind sämmtliche Zuleitungsröhren nebst RuiebSr auf Kosten derselben durch die Unternehmer herzustellen. Die Mitte der Straßen ist immer alS Anfangspunkt des ZuleitungsrohrS bet der Ausnahme der Länge desselben zu betrachten.
Zuleitungen dürfen nur durch die Unternehmer gemacht werden.
(Fortsetzung folgt.)
Monat^Oecemb?/«' V-rsicherungs-V-r-in.s Im
$e?lelunaen nnh 9Sin^n»! re2,69 SchadensSlle ongcmelbet und zwar 246 äußere «nh6i? 2i innerliche Erkrankungen. Von den Unfällen batten 6 den sofortigen T°d und ll -'n- gänzüche ober ih-ilw-ise Invalidität der Verleüten >ur Kola- »va NÄMÄ?^rben tm"^Monat^
-"ngetrettn-n Schäden ' 2k27» $trfon™- Alle vor dem 1. October 1883
n^Ä0«-ä;.anb Jn»aIidiiSIsfSlle sind bis auf die von 20
1883 wutben^2998 ’“ßanWÄ «««IW. Vom 1. Januar bis 31. Derember
oqq » Schadenfälle angemeldet und zwar 2765 äußere Verletmnaen und
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Vermischtes.
Lich, 12. Januar. Vorgestern Abend brach in der Hofratthe des Wilhelm Bender II. in Grüningen Feuer aus und legte dessen Schmer und einige kleine Ställe vollständig in Aiche. Wie man erfährt, soll Brandstiftung vorliegen und ist auch bereits ein verdächtiger GrÜninger Ortsbürger gefänglich eingezogen worden.
An demselben Abend brach auch in der Pfarchofraithe zu Eberstadt Feuer aus. Daffelbe ist jedoch im Entstehen gelöscht worden und sollen nur einige Kleider- stücke und Geräthschaften verbrannt sein. Ein befccter Kamin wird als Ursache des Feuers angegeben.
Vilbel. Hase zu sein, ist während der Jagdzeit wahrlich kein Vergnügen, umsoweniger aber, wenn gleichsam ein Vertilgungskrieg gegen diese Thiere geführt wird. In einer benachbarten Gemarkung erschien der Jagdpächter nebst seinem Adjutantm und 25 wohlbewaffneten Lrnksmainern und einer Schaar Treiber. Es wurden mehrere Kesseltreiben gemacht mit folgender Jagdordnung: Wer einen Hasen schießt, erhält denselben für 1 Maik, wer einen Schuß abfeuert, ohne den Hasen zu erlegen, zahlt 50 Pfennig. Die Pachtzeit dieser Jagd geht zu Ende und wenn diese Herren noch einige Male in dieser Weise Jagd machen, Dann kann sich bewahrheiten, waS einer derselben sagte: „Mer losse zwaa Hase üwrig, en Anton unn e Lisbeth!" Was wohl die Grenznachbarn dazu sagen.
— Heber den Raubmord in der Eisert'schen Wechselstube in der Mariahilferstraße in Wien verlautet noch: Die Behörde nimmt an, daß baS Verbrechen von langer Hand vorbereitet war. Die Mordgesellen, die mit neuen Hocken bewaffnet waren, lauerten, wie durch Zeugenaussagen erwiesen, auf ber Straße ihrem Opfer auf, man sah sie mit dem Eintritte ber Dunkelheit in ber Nähe bes Thatortes umherschleichen; als bann ber günstige Augenblick für sie gekommen, traten zwei von ihnen in die Wechselstube, indeß ber dritte vor dem Geschäftslocale zurückblieb, um allfällge unvorhergesehene Störungen hintanzuhalten. Die Summe des geraubten Geldes beträgt etwa 3500 Gulden, lieber den unter dem Verdacht des Raubmordes an Eifert verhafteten Gärtner Joseph Bongratz, gebürtig zu GÜns in Ungarn, verlautet folgendes: Derselbe wollte am Abend der Unthat etwa um 6 Uhr in einem Gasthause in ber Mariahilferstraße einen Dukaten wechseln. Der Fremde wurde in eine Wechselstube gewiesen und daraufhin entfernte er sich. Die Personenbeschreibung dieses ManneS stimmte mit jener eines der Thäter vollkommen überein, und dies im Vereine mit dem Umstande, daß Herrn Eifert auch eine Anzahl Dukaten geraubt wurde, führte zu ber Vermuthung, daß dieser Mann einer der Raubgesellen sein könnte. In weiterer Verfolgung ber Spur dieses Mannes ermittelte man, daß derselbe erst am 5. b. M. aus ber gerichtlichen Untersuchungshaft entlassen worbtn war. Er war bes Verbrechens ber öffentlichen Gewoltthätigkelt beschuldigt, die Untersuchung würbe jedoch eingestellt. Pongratz wurde nach Ungarn adgeschoben, kehrte aber sofort nach Wien zurück. Die Polizei ermittelte, daß er vor einigen Tagen Kameraden zur Ausübung eines größeren Verbrechens anwerben wollte. Er würbe Abends kurz nach dem Raubmord in der Mariahilferstraße gesehen und ging eiligst gegen die Westbahnlinie. Auch ber zweite Mörder wurde am 11. b., Abends um 9 Uhr, in Wien verhaftet. Er heißt Rauts. ist aus München gebürtig und war bis vor Kurzem in einer Fenfterputzanftalt beschäftigt. Im Befinden Heinrich Eiserts ist eine Besserung eingetreten. Er ist bei Besinnung und hat einen Verwandten, ber ihn heute besuchte, erkannt und begrüßt, was die Aerzte bei ber Schwere ber Verletzung Überraschte.
Wien, 13. Januar. Die schnelle Verhaftung des Naubmörders Pongratz und seines Genossen Dürschner hat wesentlich dazu beigetragen, die erregtm Gemüiher ber Bevölkerung, welcher die mit unerhörter Frechheit ausgeübteUnthat einen jähen.Schreck eingejagt hatte, wieder etwas zu beruhigen. Wie sehr den Wienern die Knie schlotterten, mS!Lm2n au8 bem Umstande ersehen, daß Blätter, welche steif und fest auf den Nacht- wächterstaat schwören, aus Leibesklästen nach Vermehrung der Polizei schrieen. Die Verhaftung Dürschners erfolgte, dem Fremdenblatt zufolge, unter höchst eigenthüm- liajen Umständen. Der Verhaftete brauchte nicht lange gesucht zu werben, er befanb l7iI” ?cn A^hen iencrr welche von Amtswegen Aufgeboten würben, um bem so schwer qq c?l§ten .A^SgEfÜhle Sühne zu verschaffen. Ein gewisser Johann Dürschner, m alt- Bronzearbeitergehülfe, meldete sich am Tage nach dem Morde beim Pouzeirath Stehling und bat um Verwendung als Vertrauensmann, da er in der RA" Dienste zu leisten hoffe. Polizeirath Stehling fiel baS unstete Wesen bes Menschen auf, er hieß ihn warten, zog Erkundigungen ein und erfuhr, daß Dürschner
W^er Keund von Pongratz sei. Dürschner wurde nun angenommen und er l ben (Sebeimoolijiftcn gemeinsam auf die Suche. Vertraulich erhielten ^„^Eeren ben Auftrag, Dürschner aufs Genaueste (m Auge zu behalten. Inzwischen verhaftet Es stellte sich aber bald heraus, baß bie ganze Thätigkeit
S herauf getiefctet war, die Geheimpolizisten von ber richtigen Spur adzu- le,„ncJL_?.nbh ®1 maert?°£en wurde, daß Dürschner versucht hatte, Pongratz von feiner ZerhaMng in Kenntniß zu setzen, wurde er sofort selbst in Haft ge- SSSSSi b£te /Engeleiteten Erhebungen so gut wie erwiesen, daß Dürschner
Aufpasser gespielt hat und vor dem Hause Wache hielt, während die Mordgesellen ihre grauenhaft- Arbeit verrichteten. *
MEllegesuch.^ Ein neunjähriger Reisender in Spiritus sucht für seinen ver- fforbenen Chef einen neuen Prinzipal in obiger Flüssigkeit.
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