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Allgemeinen die große Fomilte der Drosselvögel, eine über 80 Arten zählende Gattung Sie nähren sich von Insecten, Gewürm und Walddceren und ergötzen uns mit ihrem lieblichen Gesänge. Ihres wenigen — aber schmackhaften — Fleisches wegen werden die armen Thterchen von den Förstern, deren Monopol der Drosselfaug ist, auf ihren Reisen nach dem Süden auf grausame Weise geiödtet. oft zu Tode gemartert. Das schmackhafteste Fletsch soll die-Roth- oder Weindrossel haben. Sie nistet tm Norden vnd wird dort ihres schmetternden Gesanges wegen die norwegische Nachtigall genannt; bet uns erscheint ihr Gesang freilich nicht der Art- Dieser „Weinvogel", wie er hier genannt wird, ist auf seiner Wanderung nach Süden auch schon bei uns angelangt. Die Misteldrossel, auch Ziemer, Schnarre oder großer Krammetsvogel, welcher in Deutschland nistet, wird bet uns am meisten gefangen; aber auch andere Drosselarten entgehen hier den Schlingen nicht. Große Schaaren, die hier dem Tode entgehen, fallen im Süden den Feinschmeckern zum Opfer. So verliert unser deutscher Wald von Jahr zu Jahr mehr und mehr den lieblichen Vogelsang; dieser wird schließlich gänzlich aufhören, wenn nicht bald ein Gesetz „die Sänger der Lüfte" in Schutz nimmt.
Bern, 7. October. Bet der letzten eidgenössischen Truppenzusammenztehung war die Parole „Tessin" „Träge" auSgegeben worden, was von den Tessinern als eine absichtliche Beleidigung ausgenommen wurde und zu vielen Auslassungen in der Presse Anlaß gegeben hatte. Heute liest man in einem Walliser Blatte folgendes zur Aufklärung hierüber: „Der Grund, warum die Tessiner Truppen am letzen Truppen- Zusammenzuge ihre Pflichten nicht erfüllt, Apathie und Widerwillen gezeigt, ist leicht zu erkennen, wenn man bedenkt, daß sie einer aus Deutschen und Romanen bestehenden Division zugetheilt sind. Nun ist es oller Welt bekannt, daß zwischen den Graubündnern und Tessinern eine tiefe Abneigung besteht; sie trat während des Truppenzusammenzuges hauptsächlich im Kample bet Jgis so stark zu Tage, daß darüber kein Zweifel mehr herrschen kann. Die Tessiner waren beordert, sich zurückzuziehen, nachdem zwei Graubündner Bataillone ihr Feuer auf sie gerichtet. Aber statt sich zurückzuziehen, wurden die Tessiner, den Befehlen ihrer Offiziere nicht mehr gehorchend, mit den Graubündnern handgemein und es hätte wen'g gefehlt, daß nicht ein blutiger Kampf daraus entstanden wäre. Die Hauptursache dieses bedauerlichen Standes der Dinge liegt in der allzu großen Vertraulichkeit, die selbst tm Dienste zwischen Offizieren und Soldaten besteht. Andererseits beklagen sich die Tessiner bitter über ihre deutschen Mit-Etdgenossen. Es gebe keine Plackerei, keinen Schimpf, sagen sie, den man ihnen nicht zufüge. Die tessimschen Gutden u. a. sollen dem BundeSrathe eine Beschwerde- schrtft eingeretcht hoben, worin sie sich unter allen Umständen weigern, „künftig mit Deutschen zusammen Dienst zu thun". Auch null der betreffende Correspondent des Walliser Blattes aus dem Munde eines Tessiner Offiziers mit eigenen Ohren die Worte gehört haben: „Unsere Straßen, unsere Flüsse gehen nach Italien; eS bedarf nur wenig und wir gehen auch!"
Hamburg. DaS Bureau „Veritatz" hat ein Verzeichntß der im Jahre 1884 vorhandenen Segelschiffe und Dampfschiffe aufgestellt. Danach waren vorhanden
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Im Ganzen 8,433 6,675.023
In vorstehenden Verzeichnissen haben nur solche Segler, welche einen Tonnen- gehalt von mindestens 50 besitzen, und Dampfer von mindestens 100 Tonnen Aufnahme gefunden.
Parts, 12. October. In der landwirthschaftltchen Wohlthatigkeits-Anstalt Satnt-LoutS (Gironde) setzte die barmherzige Schwester, welche mit den Küchengeschäften betraut ist, einer Abthetlung von 13 jungen Leuten eine Schüssel von Schwämmen vor, die sie selbst gepflückt hatte und von denen sie auch ein wenig genoß. In der Nacht erkrankten sie alle, die Schwester mit inbegriffen und bisher sind schon zehn oer Zöglinge der Vergiftung erlegen.
— sEude eines Räuberführers.) Aus Fotscha, 3. b-, wird der „Bosn. P." berichtet: Gestern wurde durch den Pandur Vejo, einen ebenso verläßlichen als muthigen Mann, in der Sutjeskaschlucht der Räuberchtf Jl'.ja Jlic erschossen. Vejo war allein und fand sich plötzlich der fünf Mann starken Bande dieses Räuberführers gegenüber. Ehe Jlic indeß Zett gewann, sein bereits gespanntes Gewehr abzudrücken, traf ihn aus unmittelbarer Nähe der Schuß Vejo's, worauf die htnzueilenden Genossen auf den Panduren, der schnell ins Gebüsch sprang und Deckung suchte, vier Schüsse abfeuerten, ohne zu treffen. Vejo dürfte ein Taglta von hundert Dukaten erhalten. Die Kameraden des Räubers nahmen dem todtlich getroffenen Jlic alle Werthsachen ab und flüchteten; al« eine Patrouille unter Führung Vejo's an den Thatort zurückkam, lebte der Räuber noch und wurde anher ttansportiri, in einem Zustande, der stündlich das Hinscheiden des herkulisch gebauten, kaum 28jährigen Mannes erwarten läßt.
— [Sin russischer Gyrnnafiallehrer-Kneipwirth.) Im St. Petersburger „Herold" lesen wir: Ein Skandal, der den Bewohnern Twers viel zu reden gab, hat unlängst dm einzig richtigen Abschluß dadurch gefunden, daß der Urheber desselben aus dem
Theater.
_ . c Gießen, 15. October.
_ Heute Mittwoch soll deS neueste Lustspiel des bekannten Feuilletonisten und Kritikers OSkar Blumenthal: „Der Probepfeil" auf unserer Bühne aufgeführt werden. Das Stück hat bei seinen ersten Aufführungen großes Aufsehen erregt und der Umstand, daß es noch jetzt ständiaeS Repertoirstück aller besseren Bühnen ist (es wurde z. B. erst am Sonntag im Frankfurter Stadttheater zum so und so vielten Male wiederholt aufgeführt), gibt uns mehr als alle Reclame Bürgschaft dafür, daß Dir eS hier wirklich mit etwas Vorzüglichem zu thun haben. ES verdient entschieden noch besonderer Anerkennung, daß Herr Director Herrmann diese Novität bei dm gewohnten niederen Preisen und im Abonnement gibt. — Wir glauben, daß dies den gewünschten Eindruck auf unser Theaterpubltkum nicht verfehlen und das Interesse dem Unternehmen noch mehr zuwenden wird.
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Dienst entlassen wurde. Den „Ruff. Wedom." schreibt man hierüber: Einer der Lehrer der alten Sprachen an dem hiesigen klassischen Gymnasium verfiel auf den höchst unklassischen Gedanken, eine — Bierbude anzulegen; dabei sollte das Geschäft in der Weise markirt werden, daß die Bierbude angeblich der Frau gehöre. Die völlige Ua- vereinbarkeit eines derartigen Geschäfts mit dem Lehrerberuf mußte die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich lenken und es braucht kaum erst noch erwähnt zu werden, daß der Director des Gymnasiums sofort darüber an den Curator des Lehrbezirks nach Moskau berichtete. Aus Moskau traf denn auch bald ein vom Curator abcommandirter Beamter zur Untersuchung des ganz unerhörten FalleS^ein. Das für den sonderbaren Lehrer der altklassischen Sprachen offenbar sehr unbequeme Finale deS Falles war seine Entlassung aus dem Dienste.
— (Was ist des Deutschen Vaterland?) Diese Frage ist für die Bewohner Münchens nicht so leicht zu entscheiden. Es erscheinen nämlich dort folgende Journale: Erstens: „Das bayerische Vaterland". Es ist das bekannte preußenfttsserisch-klerikale Blatt des Herrn Sigl. Zweitens: „Das deutsche Vaterland". Es bezeichnet sich selbst alS Organ der Kunst, Wissenschaft, Hebung der Gast, oaornie und deS höheren klassischen Blödsinns. Drittens: „DaS andere Vaterland". Dasselbe tst ein gegen Herrn Sigl gegründetes Organ, welches aber ebenfalls antiliberale Tendenzen verfolgt. Viertens: „Das ganz andere Vaterland". Der Inhalt ist gegen die Ultramontanen gerichtet- Fünftens endlich: „Das wahre Vaterland", welches lediglich localen Interessen zu dienen scheint. Fünf Vaterländer, sämmtlich von gleichem Format, in der nämlichen Stadt erscheinend! Die Frage, welches Vaterland er wählen solle, ist also für den Münchener Bürger trotz der Verträge von 1871 eine brennendere, als jemals.
— Die insektenfressenden Pflanzen, über welche in neuerer Zeit viele Untersuchungen angestellt worden sind, entwickeln manchmal eine recht bedeutende „Gefräßig- kett". So beobachtete, wie man der „W. Z." mittheilt, Herr A. Baiding in Wisbech kürzlich, daß der bekanntlich zu diesen Pflanzen gehörende Sonnenthau, Drosera rotundi- foUa, selbst so große Thiere wie Libellen fängt und verdaut. Auf einem 1 Quadrat- >uß großen Fleck wurden 6 Pflanzen gezählt, welche außer kleineren Insekten auch mehrere Exemplare dieser Thiere gefangen hatten. Eine Pflanze hatte sich zweier L'bellen bemächtigt, von denen eine bereits zum Theile verdaut, die andere erst kürzlich gefangen war. Die jungen Drosercipflanzen hatten in einigen Fällen eine geringere Ausdehnung als ihre Opfer, deren Körper etwa IV-Zoll lang ist, während die Breite bei misgespannten Flügeln 2 Zoll beträgt. Die Thiere, die von den glänzenden Drüseo- kopfchen der Blatthaare angezogen werden, schweben circa eine Sekunde in einer Entfernung von 3—4 Fuß über den Pflanzen, stürzen dann auf dieselben los und werden sogleich gefangen.
— In der ersten JnstructionSstunde gibt ein Untcrofficier den Rekruten Belehrungen über die Honneurs, welche sie allen Vorgesetzten beim Begegnen zu erweisen haben. Als er soeben erklärt hatte daß man den Lieutenant an seinem Portepee erkennen könne, bemerkt er, daß ein Rekrut sehr thetlnahmlos zur Decke steht und will ermitteln, ob dieser daS Gehörte auch begriffen hat. Unterofficier: „Sie, Hirsebeutel, woran erkennen sie einen Lieutenant?" — Hirsebeutel (der daS richtige Wort nicht treffen kann): „An sein Porte-monnäh, Herr Unterofficier!"
t — sEin großartiger Schwindel ) Zur Eröffnung der Turiner Ausstellung war daselbst auch ein Vertreter der italienisch-afrikanischen Colonie Assab, Emir Abdallah, mit seiner Familie und einem Gefolge von Kriegern und Dienern eingetroffen. Die italienische Regierung betrachtete den Emir als ihren Gast und logtrte ihn mit seinem Gefolge in dem vorzüglichsten Hotel Turins ein. Der Emir besuchte dann auf Staatskosten noch einige andere Städte Italiens, wo er überall mit fürstlichen Ehren aufgenommen wurde. Zuletzt wurde derselbe mit seiner Gemahlin Chadidscha auch vom italienischen Königspaare empfangen, das sie auch reichlich beschenkte. Wie man indeß Dtzt aus Assab an italienische Blätter berichtet, war das Ganze nur ein von einigen Theilnehrnern an der Ausstellung inscenirter Schwindel, um für dieselbe einen Magnet zum Herbeilocken der Besucher zu besitzen. Der Emir und seine Gemahlin sind nämlich ganz einfache Sclaoen aus Assab, die man in fürstliche Gewänder gesteckt und mit einem großen Gefolge umgeben hatte.
— ^Interessantes Gesuch.) In einer Berliner Zeitung lesen wir folgendes Inserat: „Gesucht ein jüngerer Gelehrter, der geeignet und im Stande ist, einem Industriellen wöchentlich Vortrag zu halten über die hauptsächlichsten Vorgänge in Volks- wtrthschaft, Politik und Gesetzgebung. Gefällige Offerten unter sub E. D. 247 an Haasenstein u. Vogler in Berlin S.-W/ Sollte sich der Mann wohl zum Reichstags- Abgeordneten auf diesem für'S Erste allerdings noch etwas ungewöhnlichen Wege ausbilden wollen?
Warschau, 8. Octobcr. In Strzemieszyce an der Warschau-Wiener Bahn verunglückte dieser Tage nach der „L.Z." der zur Besichtigung der daselbst befindlichen Wachs- und Kerosinfabrik anwesende Generaldirector der Gesellschaft, der Belgier H. van der Hächt. auf schauerliche Weise. Bei der eingehenden Prüfung der Einrichtungen und Maschinerien der Fabrik fiel Herr Hächt durch Unvorsichtigkett in einen großen, mit kochendem Wasser angefüllten Kessel, in welchem er, da sein Hilferuf zu keines Menschen Ohr gelangte, mehr als zehn Minuten unter den gräßlichsten Qualen verblieb. Erst nach Verlauf dieser Zeit kamen Leute herbei und zogen den Unglücklichen fast leblos heraus. Als Herr Hächt nach einer Stunde zur Besinnung kam, erklärte er den anwesenden Aerzten, daß alle ihre Mühen vergebens seien, da er sich dem Tode nahe fühle. Leider mußten die Aerzte die Worte des Kranken bestätigen. Herr van der Hächt erfreute sich großer Sympathien in den Kreisen der Industriellen und Kaufleute.
____ 777 tHumor der amerikansschen Wahl-Campagne.) Eine Wittwe in Detroit, Mich., Besitzerin einer Bierwirthschaft und eines kleinen Materialwaaren-LadenS, ließ, um Kunden anzulockm, eines Abends in letzter Woche vor ihrem Hause eine Flaggenstange aufrichten, um ein politisches Banner an demselben zu befestigen. Als die Stange eingegraben war und sich eine große Volksmenge vor dem Hause ang sammelt hatte, welche zu wissen verlangte, ob ein republikanisches oder demokratisches Banner an derselben emporgezogen werden würde, kletterte ein kleiner dicker Deutscher auf eine Kiste und machte in schauderhaftem Englisch folgenden originellen „Stump Speech": „Meine Freunde, der Pfahl ist aufgerichtet. Das Banner weht über einem freien Volke. Dies ist ein großes Land und dieser Pfahl kostet mehr als acht Dollars. Wir haben eine freie Regierung und das Banner kostet mehr als zwei Dollars. Wir können in diesem Lande einige Steuern bezahlen und in Politik machen, sowie Vergnügen anderer Art haben und die Besitzerin dieser Wirthschaft schenkt das beste Bier in Detroit aus. In diesem Lande tst Einer dem Andern vollständig gleich und diese Wittwe solltet Ihr patronistren. wenn Ihr Materialwaaren zu kaufen wünscht. Die Wittwe hat sich sowohl für Cleveland wie für Blaine, Butter und Tom Collins erklärt, denn sie ist tn politischer Beziehung liberal gesinnt und sie verkauft für 10 Cents mehr Klammern zum Wäsche-Aushängen als irgend eine andere Person in der Stadt. Die Wahl-Campagne ist eröffnet und jeder Patriot ist aufgeregt wie das Ungewisser. Indem ich meine Ansprache beende, will ich Euch noch missheilen, daß man bei der Wittwe für fünf Cents ein so großes Glas Lagerbier bekommt, wie nirgends sonst."
— Der Druckfehler-Kobold bat einem rheinischen Blasse einen schönen Streich gespielt. Dasselbe brachte in der letzten Sonntagsnummer eine humoristische Erzählung, in welcher die Folgen einer Heiratsannonce geschildert werden. Der heirathSlustige Inserent bestellt die Reflectantin zu einem Rendez-vous in einer Conditorei, wobei eine rothe Rose bas Erkennungszeichen sein soll. Der Setzer hat aus diesem Schluß des billet-doax Folgendes gemacht: „Mein gnädiges Fräulein! .... Als Erkennungszeichen gilt eine rothe Nase .... Ganz ergebenft Ihr Unbekannter." Dieses Erkennungszeichen würde wohl auf das gnädige Fräulein etwas abkühlend gewirkt haben.
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^SGHUTZW [ STUTTGART, mit naohgeahm
Zu hab Gebr. Ada V Brückir Ferd, Dre S. Elsoffe Emil Fiscl in
44,734 Segelschiffe und 8,433 Dampfschiffe, welche einzclnen Länder vertheilen:
Segelschiffe.
Anzahl:
England ....
15,384
4752029
Vereinigte Staaten
6 344
2,161,490
Norwegen ....
4,056
1415,795
Italien ....
3,037
890,422
Deutschland ....
2,471
864,661
Rußland ....
2,139
467,740
Frankreich ....
2,343
431,495
Schweden ....
1,965
406,583
Spanien ....
1,502
299,340
Holland ....
965
280,880
Griechenland
1,358
266,804
Oesterreich ....
511
207 325
Dänemark ....
1,158
188,733
Süd-Amerika
378
140,687
Portugal ....
374
81,533
Türkei ....
421
68,058
Asien.....
125
39,535
Central-Amerika .
118
29,956
Hawai.....
24
9,793
Belgien ....
30
8,859
Rumänien ....
20
3494
Afrika .....
7
2,521
Tahiti.....
3
697
Verkauft ....
1
439
Im Ganzen
44,734
13,0108,79
Dampfschiffe.
Anzahl:
Tonnengehalt:
England ....
5 090
4,247,748
Frankreich ....
403
490,559
Deutschland ....
488
397,573
Vereinigte Staaten
350
347,682
Spanien ....
301
224,254
Italien.....
143
120,633
Holland.....
145
128,693
Rußland ....
204
103,504
Norwegen ....
243
91,898
Dänemark ....
160
82,673
Oesterreich ....
99
85,663
Schweden ....
292
81,830
Asien.....
106
48,864
Belgien ....
53
64,614
Süd-Amerika
118
55,757
Griechenland
52
31,684
Egypten ....
28
20,126
Portugal ....
24
15.489
Censsal-Amerika
20
13,815
Türkei.....
13
7,166
Hawai .....
8
2,333
Rumänien ....
2
919
Zanzibar ....
1
720
Tunis.....
1
726


