jetzt in « ohne je \X bracht, --.• kann, t
vorräthig in der Möbelfat
mM
ÜOs
(B^unbtn
i Stand der
nmngetrckeS versprechend. Die meistens U'chweg recht i und wieder Aepfeln eine ich mit zahl- ? Erwartung t sind zieme
"Laden der
'N«« btt vH- LandeS- Wn statt, r Mitte der vrndet wird
r dem Rost- nliche Länge, es Cowmer-
Die Wiesen nträge. Dn n einen viel- gelitten llnd-
1 tugrtragen. angewiesen, Mden. AIS fliritt xitz- lbe war von und schwer tief in dm Mainz ge» de, denn eS Idn um dte
96r*Wld;.
sei hin. US** ÜOlö“nfletR IF't ^badender ■ ber Mb,
Nachmittag
Stri Blitz zweiter traf HM jtnnt» ähr srch * l§ sie wieder in ihren Jedem benach- darin befind- lfe eines aus wie. m -gestern Vor? Manschetten- en Inhalt in cher erftötlld), T Besitzer d<s t zu sein, ohne i Lands» err Dr- Stgl der Frohnfeste on9ME chtltcheE iSndl'L bk lüg aus nn'ge elseitig benutzt )en, i sie »urM ungsvitttel der :*"*e
. Verrniite^^ LyZ >.!ZS t®0X£wW
sttonntt chr^«> •äs? fesf Stzs ! etvzel^
Handel und Verkehr.
Gießen, den 15. Juli. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund X 0.90—1.00, Hühnereier pr. Stuck 5—6 Enteneier pr. Stück 6—0 H, Käse St. 4—9 Kasematte 3—0 «$, Erbsen pr. Liter 24 H, Linsen 32 Tauben per Vaar 0,60—0,80 Hühner per Stück X 1.00—1.30, Hahnen pr. Stück X 0.55—0.80, Enten per Stück X 1.40—1.70, Gänse per Stück X 4.00—0 00, Welsche X 0—00, Ochsenfleisch per Pfund 68—70 Kuh- und Rindfleisch 56—60 Schweinefleisch 52—58 Hammelflestch 60—70 Kalbfleisch 50—54 -Ä, Kartoffeln per 100 Kilo X 5.00—6.00, Milch per Liter 13—18 Zwiebeln per Ctr. X 18—00, Kirschen per Pfund 19-25
Temperatur am 15. Juli (Mittags zwischen 11 und 12 Uhr).
Wasserwärme der Lahn 2U° R- — Luftwärme 22° R.
RÜbsamen.
tavchm scheinen, auSgeführten Aufschrift „Heligoland“. Darüber steht »Union poetele nniTereeUe* und links in der oberen Ecke das helgolündifche Wappen mit einem Wimpel, welche den Werthstempel von 5 farthinge trägt. Daß der Werthstempel in der oberen I nfen Ecke steht, findet man sonst nur noch bei den Briefkarten von Italien und der Schweiz. Bet denjenigen von Euba, Guatemala, Pmtorico und Spanien befindet er sich oben in der Mitte. Alle anderen Briefkarten sind in der rechten oberen Ecke gestempelt. Betreffs der Postkarten mit Antwort ist noch erwähnenSwerth, daß diejenigen von Finnland und Schweden sich von denen anderer Länder dadurch unterscheiden, daß sie nicht an der breiten, sondern an der schmalen Seite gespalten sind.
Berlin, 10 Juli. ^Turnunterricht der weiblichen Schuljugend.) Das neueste Heft der von dem Geh. Ober-Mediclnal- und vortragenden Rath in dem Ministerium der Medicinal-Angelegenheiten, Dr. Eulenburg, unter Mitwirkung der wissenschaftlichen Deputationen für daS Medicinalwesen herausgegedenen Vierteljahresschrift enthält einen Aufsatz über Vorsichtsmaßregeln bei dem Turnunterrichte der weiblichen Schuljugend. Der Verfasser hebt hervor, daß die Aufsicht beim Mädchenturnen sich auch auf die Kleidung zu erstrecken hat. Es sei das um so nöthiger, als man sich in Deutschland feit Sp eß mit der gewöhnlichen Tracht der Mädchen, in der sie die Schule besuchen, begnüge. Zusammendrückende Kleidungsstücke sind bei dem Turnunterricht zu verbannen. Unter den vielen sonstigen Uebelständen und für das ganze Leben nachthetligen Folgen der b-’n Mädchen jetzt schon so früh angelegten, den Körper über den Hüftknochen und der Magengegend fichtl'ch einpreffenben Schnürmieder liegt für das Mädchenturnen am nächsten, daß sie die Uebungen des Rumpfes in erheblicher Weise beeinträchtigen und dte unentbehrlichen Beugungen desselben vor-, seit- und rückwärts zum Theil ver- eileln können. Der Schuir fehle bt3 j tzt die Macht, gegen die Beseitigung der Schnürmieder aus der Turnstunde und som t dem Unterrichte überhaupt mit Erfolg anzu- fampfen. Das sei umsomehr zu beklagen, „als die Schädigungen der Unterleibsorgane durch dieselben sehr erheblich find und erst neuerdings zu den schon früher nachgewiesenen besonders die Leber betreffenden Beschädigungen noch Verschiebungen der rechten Niere, die unzweifelhaft unter Mitwirkung des Druckes der Schnürmieder entstanden waren, hinzu- aekommen find". Die Kleider dürfen nicht zu tief ausgeschnitten fein, auch find lange, fliegende Kleider auSzuschließen weil sie, abgesehen vom Staubaufwirbeln, durch daS Hangenbleiben bei entstehenden R ssen und durch Umknickungen der Füße bei falschen SchrtttstellUngen Unfällen Vorschub leisten. DaS Schuhwerk turnender Mädchen erfordert niedrige, breite Absätze. Der Verfasser wünscht schließlich, daß die Sache des Mädchen- turnenS die noch fehlenden Anhänger erhalte und gibt Mittel an, wie sie zu erlangen sind, um „bte vollständige Gleichstellung des MädchenturnenS mit den übrigen Lehrgegenständen für gani und gar spruchreif zu erklären-.
— sVacante Stellen für Militäranwärter im Bereiche deS 11. Armee-Corps.) Einsal, Postagentur, Landbriefträger, 600 X Gehalt jährlich und 60 X WohnungS- geldzuschuß. Deutz (Westfalen), Postagentur, ßanbbrieftrager, 600 X Gehalt jährlich und 60 X Wohnungsgeldzufchuß. Meschede, Stadtvorsteher, Flurschütz, Laternenanzünder und Tagearbeiter, 600 X jährlich, Nachtwächter, 108 X Gehalt jährlich. Offenbach (Main), Postamt, Stadtpostbote, 750 X Gehalt jährlich und 108 X WohnungS- geldzuschuß. Steinbach-Hallenberg, Postamt, ßanbbriefträger, 450 X Gehalt jährlich und 60 X Wohnungsgeldzuschuß. Vilbel, Postamt, Landbriefträger, 550 X Gehalt jährlich und 72 X Wobnungsgeldzuschuß.
Frankfurt, 14. Juli. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer X 21—2tVi, fremd. X 19V2—201/?, Roggen eff. hies. X I6V2—17, fremb. X I6V4 bi§ 17, Gerste eff. hies. u. Wetterauer X 17—18, fremde X 18—19, Hafer eff. hiesiger X 152/4—16^/4, fremder X 153/<—17. — Rüböl eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. X 37. Branntwein eff. ohne Faß X 42.
Frankfurt, 14. Juli. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange- trreben waren 400 Ochsen, ca. 25 Bullen, ca. 400 Kühe und Rinder, ca. 400 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Cual. X 66—00, 2. Qual. X 58—60, Kühe und Rinder l.Qual. „<62—63,2. Qual. X 50—00, Kälber 1. Qual. 60—00, 2. Qual. X 40—50 per 100 Pfund Schlachtgewicht.
- Neuerer Bestimmung zufolge müssen allen Fahrpostfendungen nach Oesterreich- Ungarn und Liechtenstein, deren Inhalt nicht in Papiergeld, sowie allen denjenigen Briefpostsendungen dahin zum Gewichte von 25 Gr. und darüber, welche zollpflichtige Maaren enthalten, besondere Inhaltserklärungen betgcgeben werden. Sämmtliche nach Oesterreich.Ungarn selbst bestimmten, sowie im Durchgänge durch diese Staaten zu befördernden Waff.nsendungen müffen außerdem von einem Begleitschein derjenigen Bezirkshauptmannschaft versehen fein, in deren Bereich dte österreichische Eingangsstation belegen ist. Ferner dürfen Sendungen mit Tabak und Cigarren nur gegen eine Ein- bez. Durchfuhrbewilligung in O-sterreich-Ungarn eingeführt beziehentlich tm Durchgänge durch letztere Staaten befördert werden, doch sind die dortfettigen Grenzpostanstalten ermächtigt, die Bewilligungen im Namen der Parteien einzuholen. Feuerwerks-Cigarren find von der Ein- und Durchfuhr ausgeschlossen, Jod und sog. Stech- avfelcigarren bürfen nur mit Bewilligung einer Landtsfinanzbehörde und auf Grund amtlich bestätigten ärztlichen Zeugnisses eingeführt werden. Den Sendungen mit Kochfalz und Salzpräparaten muß eine Bewilligung des österreichischen Finanzministeriums betgegeben sein. Die Einfuhr ausländischer Klossenlotterieloose ist verboten, letztere unterliegen der Beschlagnahme. Getrocknete und künstlich gefäibte Früchte, irdene Gefäße und Tassen mit grünlichem Goldglanze, mit schädlichen Farben bemalte Kinderspielzeuge, mit arsenikhaltigen Farben gefärbte oder bestreute künstliche Blumen, mit arsenikhaltigen Farben gefärbte oder bedruckte Stickereien und Gewebe, weiße Schminke, präparitte und kosmetische Heilmittel, wenn sie nicht für Apotheker bestimmt sind, eingemachte Kapern, Früchte und Gemüt? (Mixed Pickles), verbotene Bücher, amerikanisches Schweineschmalz und auS Amerika herrübrende Kartoffeln dürfen nur mit Bewilligung der Statthalterei, in deren Gebiet der Empfänger wohnt, eingeführt werden; die Einfuhrbewilligung ist vom Empfänger einzuholen.
— Nach M ttheilungen, welche dem Reichspostamt selt.-nL der betheiligten Verwaltungen zugegangen sind, ist der Austausch von Postpacketen (C0U3 postanx) und von sonstigen Packelsendungen mit und ohne Werthangabe mit Sardinien und ©teilten fett dem 1. Juli gänzlich eingestellt. Packetsendungen nach den genannten Inseln find daher bis auf Weiteres von der Annahme ausgeschlossen.__
Schi ffs nachrichten.
Bremen, 10. Juli. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Rhein. Capt. Th. Jüngst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 28. Juni von Bremen abgegangen war, ist gestern 12 Uhr Nachts wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 12. Juli. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Em8, Capt. Ehr. Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2. Juli von Bremen und am 3. Juli von Southampton abgegangen war, ist gestern Mittag wohlbehalten in Newyork angekommen.
Donnerstag den17.d.M. soll in der O Herförsterei Schiffenberg, Tistrict Fran- zenwald, das nachverzeichnete Eichen- Schälholz versteigert werden:
1 Stamm mit 0,27 Fm., 392 Derbstangen mit 7,37 Fm., 85 Reisstangen mit 0,36 Fm., 85,2 Rm. Knüppel, darunter 3 Rm.
— 3 Mtr. lange Knüppel, 114,9 Hundert Wellen, 31 Rm. Stöcke.
Zusammenkunft Vormittags 8 Uhr auf der Grenzschneise zwischen Franzen- wald und Lützellindener Wald am Abtriebsschlag.
.Gießen, am 10. Juli 1884.
Großh. Oberförsterei Schiffenberg.
I. V.: 4644
Walther, Forstaccessist.
Mittwoch den 16. d. Mts.,
Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Flett'schen Hofraithe dahier mehrere Kleiderschräuke, 1 Nacht- tischchen, 2 Nähmaschinen, Sopha, Kommode, 3 Wirthstische, 2 Bänke, 1 Real, 1 Wanduhr, 1 Stoßkarrcn, 1 Cylinderbureau, 1 Parthie Holz, — 19 Bohlen u. 2 Schwarten, Eichen-, Buchen-, Pappel- u. Lindenholz, —
sodann aus meinem Bureau r
6 Bände Brehm's Thierleben, neu, (3 Bände Säugethiere, 3 Bände Vögel)
öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Bücher können bei mir eingesehen werden.
Gießen, den 14. Juli 1884.
Geißler, 4717 Gerichtsvollzieher.
Prima neue holl.
VoKhäringe
eingetroffen.
Ferd. Drebes,
4647 vorm. Gg. Wilh. Weidig.
n
n
Bieber.
4705
Maurerarbeit, Schreinerarbeit,
Mendorf a/Lda., am 12. Juli 1884. Gr. Bürgermeisterei Mendorf a/Lda.
Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Weißbinderarbeit,
verkauft 4738
VI. Erbauung von Straßen: Chaussirarbeit, veranschl. zu X. 260,—
Ein gut erhaltenes 63/4 octavigeS
Tafelklavier
Sellin, Lehrer in Climbach bei Mendorf a. d. Lda.
„ 680,-
„ „ 135, „ „ 192,- „ » 5,50
Pflasterarbeit, „
V. Unterhaltung der Straßen, Brücken und Wege:
Chaussirarbeit, veranschl. zu «X. 313,50 Pflasterarbeit,
Maurerarbeit, veranschl. zu X. 403,— Zimmerarbeit,
III. Am Friedhof:
Maurerarbeit, veranschl. zu JL 65,—
IV. An Schulgebäuden:
Schlosserarbeit, veranschl. zu-^. 108,—
Weißbinderarbeit, „ „ „ 21,75
Maurerarbeit, „ „ „ 65,—
„ „ 135, „ „ 253,— „ „ 19,70 „ „ 22,80
Arbeits Versteigerung.
Donnerstag den 17,Juli l. I., Vormittags 10 Ubr, sollen auf hiesigem Nathhause nachverzeichnete Arbeiten öffentlich inAccord gegeben werden.
I. An der Pfarrhofraithe: Maurerarbeit, veranschl. zu X 14,70 Zimmerarbeit, „ „ „ 26,25
Weißbinderarbeit, „ „ „ 97,25
II. An der Kirche und deren Um« gebung:
Schwing’s gebrannte Java-Kaffees
I.
II.
4290
Beinr• Wallach.
4; Wegen gänzlicher Aufgabe meiner Schuhwaaren verkaufe solche zu enorm
billigen Preisen
4t 4551
A. Docter
reell, ohne jeglichen Zusatz, gebrannt.
In goldlackirten Büchsen ä 1 Pfd. Netto-Inhalt:
ä X. 1.50, 1.60, 1.70, 1.80, 1.90, 2.-, 2.10, 2.20, 2.50.
In Holz-Cartons ä J/2 Pfd. Netto-Inhalt:
ä 55, 60, 65, 70, 75, 80 und 85 per V2 Pfd.
Die Preise verstehen sich mit der Verpackung.
Büchsen werden ä 10 zurück genommen.
In Gießen nur ächt zu haben bei
Neu!
Neu!
. S?.ÄL 1« $*
empfiehlt sehr billig
4516
II. F. Nassauer.
Stets
4656
Mainzer Kirchenbau-Lotterie.
Die Loose IV. Elaffe sind eingetroffen und können bis zum 16. Juli in Empfang genommen werden in der
Expedition des Gießener Anzeigers.
sind unter günstigen Bedingungen zu verkaufen durch
4594 W. Krämer.
Triumph-Klappftuhl und Preiswürdigste, was bis geboten wurde, und welcher in 4 verschiedene Stellungen ge- ..j so vollständig zusammen gelegt werden > er fast gar keinen Raun: einnimmt.
______: u. Lager von


