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Lokales.

Gießen, 15. Mai. Die Sitzungen des Schwurgerichts der Provinz Oberhessen pro II. Quartal beginnen am Montag den 16. Juni und ist zum Vorsitzenden desselben Herr Landgerichtsrath Wiener ernannt worden-

Kn den beiden letzten Tagen zogen über unsere Stadt und Umgegend heftige Gewitter, den Fluren den erwünschten Regen spendend. Besonders heftig war das Gewitter am gestrigen Nachmttlag, bei welchem der Blitz in einen Baum an der Grünbergerstratze einschlug. Auch in Wetzlar tobte ein heftiges Gewitter mit Hagelschlag. DerWetzl. Anz." berichtet darüber: Heute Mittag wurde unsere Stadt durch ein Gewitter heimgesucht, welches diesmal von einem, beinahe 5 Minuten am dauernden Hagelschlag von außerordentlicher Heftigkeit begleitet war. Fast alle Hagel­körner halten die Größe eines kleinen bis mittleren Vogeleies. Ein Blitzstrahl fuhr wahrend des Gewitters in ein hiesiges Fabrikgebäude, glücklicherweise ohne zu zünden. Zwei in demselben befindliche Arbeiter wurden betäubt und der eine stürzte etwa 5 Meter herab zur Erde; indeß find beide Männer unverletzt geblieben.

Ueber einen heute Nacht ftattgefundenen traurigen Vorfall wird uns Nach­stehendes mitgetheilt: Mehrere junge Leute, darunter einer, welcher auf hiesigem Gaswerk als Comtotrtst thätig ist, gingen nach ihrer an der Frankfurterstraße gelegenen Wohnung. Unterwegs, am Seltersberg, in der Nähe der Wieseckbrücke, sahen sie wie von anderen jungen Leuten an den Strahenlaternen herumgearbeitet wurde. Der im Gaswerk thätige junge Mann verbat das Laternenausmachen mit der Drohung, daß er sie anzeigen würde. Hierauf sollen nun die anderen über ihn hergefallen sein und ihn mit Schirm und Faust zerhauen haben, bis er zur Erde fiel. Um sich seiner Haut zu wehren, zog der Comtoirtft einen Revolver aus der Tasche und schoß nach seinem Partner; die Kugel ging demselben in das Kinn. Einen zweiten Schuß will der Ueberfallene auf e nen anderen Gegner abgegeben haben, ohne daß solcher getroffen worden ist. Der Verletzte wurde nach der Klinik verbracht und soll die Wunde keine lebensgefährliche sein. Noch in der Nacht stellte sich der Comptoirist auf der Polizei und wurde er in vorläufige Haft genommen. So wurden uns die Vorgänge mitgetheilt. Ob sie der Thatsache entsprechen, wird die eingeleitete Untersuchung ergeben. Wir aber fragen: Kann es gestattet sein, daß jeder junge Mann, um keinen anderen Ausdruck zu brauchen, einen Revolver tragen darf? Zu welchen Geschichten dieses leichtfertige Tragen von Waffen führen kann, ist aus Vorstehendem zu ersehen.

Vermischtes.

Wetzlar, 13. Mai. Durch einen bedauernswerthen Zufall gerieth gestern Abend der Prokurist eines hiesigen Fabriketablissements zwischen zwei zusammen­rutschende größere Steinplatten. Ein Bruch des Oberschenkels, welchen derselbe hierbei erlitt, machte die Ueberführung des Verunglückten nach der Gießener Klinik jzur Noth- wendtgkeit.

Marburg, 13.Mai. Von den der Pferdevormusterungs-Commission im Kreise Marburg diesmal vorgeführten 2279 Pferden wurden 658 für kriegstaugltch erklärt. Bedenkt man, daß trächtige Stuten für kriegstauglich nicht erklärt werden können, so muß man das obige Resultat als ein sehr günstiges Zeugniß für die Pferdezucht unseres Kreises ansehen.

Rumpenhetm, 12. Mai. Zur Hochzeit des Erbprinzen von Anhalt mit der Tochter des Landgrafen von Heffen, Prinzessin Elisabeth, treffen auf kurze Zeit auf Schloß Rumpenhetm bet Offenbach ein: die Könige von Dänemark und Griechenland nebst Gemahlinnen, die Kaiserin von Rußland, der Großherzog und die Großherzogin von Mecklenburg-Sirelitz, der Erbgroßherzog von Mecklenburg-Sirelitz nebst Gemahlin, der Prinz und die Prinzessin von Wales, der Großherzog von Hessen mit Prinz Alexander von Hessen, der Fürst von Bulgarien, die Prinzessin Friederike mit Prinzessin Hilda von Anhalt-Dessau und der Herzog und die Herzogin von Nassau. Die Honneurs während dieser Zeit wird die Großherzogin von Mecklenburg-Sirelitz auf dem Schlosse

Bergleute, sondern daß der Grubensteiger allein den Tod gefunden hat. Im Uebrigen wuroe der Unglücksfall nicht durch schlagende Wetter, sondern durch Stickwetter (Kohlenoxydgas) verursacht. _ , ( _

Leipzig, 14. Mai. sProzeß Kraszewski und Heust ch.) Aus einem Brief des Angeklagten Hentsch vom 8. März 1881 geht hervor, daß dieser den Fortifikalionsplan von Metz für 80 «A an Adler geliefert hat, nachdem er vorher erfahren hatte, daß Adler ein Agect der russischen Regierung war. Der Plan ist in dem Heft Nr^23 der Mittheilungen des Jngenteurcorps" entnommen, welche Mittheilungen in einem Gut­achten des Krfigsmtnisteriums als secret bezeichnet werden. Hentsch erklärt, nicht gewußt zu haben, daß die Mtttheilungen des Jngenieurcorps secret seien. In einem Briefe vom 12. April 1881 versprach Hentsch, der russischen Regierung die Bestimm­ungen Über den Festungsbau au liefern. Auch diese Bestimmungen wurden durch Gut­achten des Kriegsministeriums als secret bezeichnet, während Hentsch dieselben für nicht secret gehalten haben will. n .. .

Hamburg, 14. Mai. Wie tneHamb. Borsenhalle" meldet, ist der Hamburger DampferDenderah" von der Kosmos-Linie, welcher von Süd­amerika kommend bei Vincint vor Anker lag, von dem nach La Plata bestmun- ten Hamburger DampferRio" angefegelt worden und gesunken. Passagiere und Mannschaft wurden gerettet. r,

Wien. 14 Mai. DiePoitt. Corr." meldet: Der Kaiser von Rußland, welcher sofort nach dem Ableben der Kaiserm Maria Anna dem Kaiser von Oesterreich tele- sraphisch sein Beileid aussprach, beauftragte den Botschafter, Fürsten Lobanoff, die schmerzlichste Theilnahwe des russischen Kaiserhauses mit Versicherungen der Gefühle der iFreundsLast für den Kaiser von Oesterreich diesem mündlich auszudrücken. Fürst Lobanoff entledigte sich dieses Auftrags in einer Privataudienz am 12. ds. M.

Haag, 14. Mai. Gestern Nachmittag ist hierseldst eine Literarkonvention zwischen Deutschland und den Niederlanden vollzogen worden

Paris, 14. Mat. Heute beglückwünschte der chinesische Gesandte £i< Fona-Pao den Minister des Aeußern, Jules Ferry, persönlich zu der Verstän­digung zwischen Frankreich und China, welche seine Mission in Paris in so glücklicher Weise eingeleitet habe. Jules Ferry bat Li-Fong-Pao, dem Vicekönig Li-Hung-Chang gegenüber das Vertrauen zum Ausdruck zu bringen, welches Ferry zu seiner Vermitlung im Interesse der neuen Handels- und Freundschafts- Beziehungen hege, denen der Vertrag von Tientsin zum großen Nutzen beider Länder die Weihe gegeben habe.

Gestern Abend 10 Uhr stürzte auf der Nordbahn bei der Station Landy in der Ebene von St. D^nis, bei einer Kreuzung von zwei übereinander liegenden Bahnlinien, ein die obere Linie entlang fahrender Güterzug in Folge eines Versehens auf den eben die untere Bahnlinie passirenden Personenzug; der Maschinist wurde getödtet, 25 Passagiere und 5 Bahnbeamte wurden mehr oder weniger verletzt, die meisten Passagiere konnten die Reise alsbald wieder fortsetzen.

London, 14. Mai. In der gestrigen Sitzung des Oberhauses erklärte der Staatssecretär des Auswärtigen, Lord Granville, er finde keinen Unterschied zwischen seiner Antwort vom 1. Mai, betr. die Conserenz, und der bezüglichen Erklärung des Premiers Gladstone. Lord Cairns verlangte eine offene Erklä­rung über den unklaren Punkt. Der Lordkanzler Lord Selborne bemerkte daraus, der Premier Gladstone habe mit seiner Antwort gesagt, daß, falls bei der Conferenz eine andere Frage als die finanzielle aufgeworfen und behandelt werden sollte, dies als eine neue Conferenz anzusehen fein würde.

Das Unterhaus verwarf heute mit 222 gegen 84 Stimmen die Vor­lage, betr. den Bau eines Kanaltunnels. Die Regierung hatte sich gegen die Vorlage ausgesprochen.

Konstantitnopel, 14. Mai. Starke Erderschütterungen zerstörten gestern das Dach der griechischen Kirche in Krevassa und einige Magazine in Pandesma; die Erdstöße wurden auch in Konstantinopel verspürt.

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Wafferwärwe der Lahn.

Am 15. Mal, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: 14° R. - Luftwärme 15 R-

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dieses Blatte B^ entgegen.

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Rumpenhetm machen. Der König von Dänemark begibt sich demnächst zur Kur nach Wiesbaden.

Köln, 10. Mai. In vergangener Nacht wurden in unserer Vorstadt Ehrenfech zwei Eheleute durch Hülferufe, welche aus dem Schlafzimmer ihrer Kinder tarnen, aufgeweckt. Sie eilten dorthin und fanden das Bett, in dem ihre vierzehnjährige Tochter mit einem sechsjährigen Schwesterchen lag, in Flammen, neben denselben bte zerbrochene, qualmende Petroleumlampe. Dem Vater gelang eS, das Feuer zu ersticken, das älteste Mädchen aber hatte ziemlich erhebliche Brandwunden an der Brust erlitten. Wie es mittheilte, hatte es bet dem Petroleumlichte in einem Buche gelesen und war darüber eingeschlafen. Wie nicht anders anzunehmen, hatte das Kmd im Schlafe die Lampe von dem neben dem Bttte stehenden Tische heradgestoßen und so das Unheil angerichtet. Ein schl-mmerer Unglücksfall ereignete sich in derselben Nacht ebenfalls in Ehrenfeld. Die Wittwe eines Latrinenre mgers, welche seit dem Tode ihres Mannes das Geschäft selbst betreibt, entleerte unter Mithülfe eines 18jährigen jungen Menschen einen Abort. Schließlich sollte behufs vollständiger Reinigung noch in denselben hinab- gesttegen werden. Die Frau ging weg, um eine Leiter zu holen; als sie zurückkam, lag der Bursche auf dem Gesicht in der Grube. Man schaffte ihn heraus, aber er mar erstickt. Auf dem Rhein trug sich gestern Nachmittag ein Unfall zu, der zwei junge Mülheimer in große Lebensgefahr brachte. Diese fuhren in einem kleinen Segelboot stromabwärts; an der Schiffbrücke angekommen, versuchten sie zwischen den Jochen hindurch zu fahren, das Boot aber stieß so heftig gegen eine Brückenkette an, daß es auseinander ging. Einer der beiden Insassen erfaßte die Kette und hielt sich an dieser fest, bis ihm Hülfe gebracht wurde, der andere aber trieb stromabwärts. Sofort sprangen mehrere Brückenwärter in einen Nachen, fuhren dem mit den Wellen Ringenden nach und brachten ihm, als er dem Ertrinken schon nahe war, noch glücklich Rettung^ Marken- und Musterschutzverein deutscher Tabak- industrieller hat sich Sonntag den 11. Mai in Mannheim unter dem Vorsitze des Vereinspräsidenten Herrn Franz Thorbccke-Mannheim conflitutrt In den Sectiovsvorstand für Rauchtabak wurde als Vorsitzender Herr C. Lucan in Firma Heinrich Oldenkott u. Co.-Hanau und als depen Vertreter Herr Heinrich Schirmer, in Firma G. H. Sch'rmer-Gießen, in den Sectionsoorstand für Cigarren­fabrikanten, wohin auch bekanntlich die Hilfsgewerbe der Tabakindustrie gehören, wurde als Vorsitzender Herr Georg Ludwig Mayer, in Firma Gebr. Mayer in Mannheim, als Stellvertreter Herr I. Zehe in Speier, endlich Rechner für den Gesammtverein Herr Eduard Schweitzer, in Firma Brunner u. Schweitzer in Mannheim, bestimmt. Dem Verein gehören schon heute sehr bedeutende Firmen aller Branchen fast in allen Theilen Deutschlands an. Wie berechtigt der Zweck des Vereins selbst ist, haben ja am allerdeutlichsten der jüngst in Aachen entstandene ähnliche Vecen der Nadel- fabrikanten und gleichartige schon längst gepflegte Bestrebungen des Verbands nord­deutscher C'chorienfabrikantm und anderer Vereinigungen bewiesen. Die praktische Verwirklichung der Vereinszwecke wird dadurch ab 1. Juni begonnen werden, daß von da ab der (Seneralfecretar des Vereins, Herr Dr. Landgraf in Mannheim, monatlich eine besondere Correspondenz herausgeben wird, welche insbesondere die für die Ge- sammttabakinduftrie neu eingeschriebenen Marken und Muster reprobuclrt, richterliche Erkenntnisse in Marken- und Musterstreitigketten, sowie die hämische und fremde Gesetzgebung bespricht rc. Da ferner vom 1. Mai nächsten Jahres an diejenigen M irken, welche bis dahin bereits 10 Jahre eingeschrieben sind und nickt mehr erneuert werden, verjähren, d. unwirksam werden, so wurde beschlossen, die nöthigen Schritte bei den gesetzgebenden Organen des Reichs zu thun, um bis dahin eine Abänderung des Markenschutzgesetz-s rücksichtlich der Bestimmung über Freizeichen herbeizusühren. Es ist ja bekannt, wie viele Zeichen, die thatsächlich nicht dem Alleinöesttz: eines Einzelnen gebühren, sondern längst vor ihm Gemeingut Aller oder dock eines großen Theüs feiner Collegen geworden waren, trotzdem eingeschrieben worden sind, ohne daß es möglich war, wenn nicht ganz enorme Kosten, die dem Einzelnen gar nicht angesonnen werden können, aufgewendet wrden sollten, dagegen mit Erfolg aufzutreten. Der Verein wird sich dafür bemühen, denselben Vorschlag zu wiederholen, den ursprünglich in den 60er Jahren auch der bleibende Ausschuß des deutschen Handelstages gemacht hatte: Einführung eines Aufgebotsverfahrens für alle diejenigen Marken, deren Verlängerung ab 1. Mai nächsten Jahres beantragt werden soll. Die weitere Ausführung dieses Beschlusses wird Sache späterer Commissionssitzungen sein. -- Mit besonderer Freude nahm der Verein die Nachricht entgegen, daß Herr Lassally in Berlin sich mit der Absicht trage, die von ihm bet dem Inkrafttreten des Markenschutzgesetzes ganz kurze öelt herausgegebene, aber in Folge der damaligen Theilnahmslostgkett des beteiligten Publikums wieder unterbrochene systematisch: Zusammenstellung der im Zeichenregister eingetragenen Marken demnächst fortsetzen wird. Gerade angesichts des schon ermahnten Ablaufs der ersten Verjährungsperiode von eingetragenen Waarenzeichen ist dieser Entschluß für alle beteiligte Branchen ein ganz besonders bedeutungsvoller und dankensweriher. Man kann überzeugt sein, daß jetzt ein solches Werk leicht die nöthige Zahl von Abonnenten finden wird.

Ein sonderbares Wettrennen fand dieser Tage auf einer Strecke der Bahn­linie Bern-Luzern statt, worüber wir nach den Angaben desLuz. Tagebl." Folgendes erzählen:Als der Personenzug von der Station Wohlhausen fortfuhr, sprang ein ca 4jähriges Pferd, das sich losmachen konnte, kurz vor der Maschine tn's Geleis und galopvirte dem Zug- voran bis zu der 9 Km. entfernten Station Matters. Hier 2 Minuten Aufenthalt und weiter ging das sonderbare Rennen mitten auf den Schwellen, fo daß Kies und Funken stoben. Kurz vor der 6 Km. entfernten Station Littau - der letzten vor Luzern - kam der edle Renner zu Fall. Er überschlug sich und ein Hufeisen sauste dem Locomotivführer um den Kopf. Aber noch einmal raffte sich das Thier auf und sprengte dem Zuge voran und kam als Sieger in Luzern an, wo es, in Schweiß gebadet, jedoch unverletzt, von Bahnbeamten eingefangen wurde. Es hatte die 20 Km. betragende Strecke in 34 Minuten zurückgelegt und auch die beiden finsteren Tunnel Zimmeregg und Senti gleich der Locomotive glücklich passtrt.

r@ln v:rwilderter Knabe) DerPanama-Star und Herald" entnimmt einem mexikanischen Blatte nachfolgende Geschichte. Jrn Santa Rosa-Gebirge, iri ber» ber ©labt Tancanhuitz, im mexikanischen Staate San Louis Potost, wurde kürzlich eh, wilder, der Sprache nicht mächtiger Knabe aufgefunden. Man brachte ihn nach Tan- canhuitz und zwar in einen mit einem starken Zaun versehenen Garten. Er verzehrle gierig die im Garten wachsenden Früchte, Salat. Rosen und Wurzeln, und schien Dlr- jentgen, die herbeikamen, um ihn zu sehen, nicht zu beachten. Man hielt ihn für voll­ständig harmlos; eines Tages jedoch packte er ein dreijähriges Kind und begann das­selbe aufzufressen. Bevor die auf das Geschrei des Kindes berbeieilenden Persons ankamen, hatte ber wilbe Knabe bereits das Fletsch des rechten Armes und einen TM des Gesichts abgenagt. Als er bemerkte, daß man das Kind wegbringen wollte, naha 1 er das Kind fest in seine Arme und drückte es tobt. Der Wilde ist jetzt an eine Keile gelegt und man weiß nicht, was man mit ihm anfangen soll.

Zur gefl. Beachtung.

Schriftliche Anfragen wegen Auskunstsertheilung über Inserate rc. können w* nur daun beantworten, wenn denselben eine ^retmarfe für bte ^uckanttvort berg ist. Ueber Inserate bezüglich deren Offerten ernzureichen sind, ist. dre A-peditwu g keinerlei Auskutfftsertheilungen befugt Offertenbriefe sind soweit keine besttm gegentbeiliaev Abmachungen getroffen wurden in der Ervedltionabrunoie^^^E

Kinder, «j roei6 md to, So

Handel und Vermehr.

Frankfurt, 14. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete der Centner He» Ji. 3.(13.50, Stroh X 2.80-3.00, Eier das Hundert ^05.70 Butt«-

1 Qualität X 0.90, 2. Qualität JL 1.00, Kartoffeln per Gentner JL 2 002M Kohlrabi 20 -25 H pr- St, Erbsen 100 Ka. 1?-50-27.50 Rothkraut pr. St. 00-00 Poularden J4 0-0, Huhn^L 1-50-2 20 1 Ente 3.00-4.00, 1 Taube 60-00 Hahn JL 1.702.00, Gans 00.00, Welsche 7-12.

Limburg, 14. Mai. Rother Weizen «X 16.90, weißer Weizen «^L 16.A, Korn <X 12.30, Gerste 10.50, Hafer JL 8.35, Erbsen JL., Kartoffeln

Asthau

Ein Gasthaus siadt ist bei einer 12000 Mark zu v fragen unter A. L L Vogler in Frat Guten 2 verzapft 3449____________

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