Einzelbild herunterladen

man beziffert denselben auf 5 Mill. Lire angerichtet, sondern leider auch zahlreiche Menschenleben vernichtet. Man schätzt die Opfer des Wirbelsturmes auf 500 Verwundete und 30 Todte, meist den ärmeren Klassen angehörig.

Heber das neueste Ereigniß auf dem sudanesischen Jnsurrections- Schauplatze, die Ermordung des englischen Obersten, Stewart, sind noch keine authentischen Nachrichten eingelaufen. In London meint man, daß die Ver­trauensseligkeit, womit Stewart das Anerbieten des verrätherischen Wüsten- Sheiks, ihn durch die Wüste nach Dongola zu geleiten, annahm, ihm verhäng- nißvoll wurde.

Die französischen Operations-Verichte aus Tongking werden täglich interessanter. Bei dem strategisch wichtigen Punkte Kep hat General Nögrier den Chinesen eine totale Niederlage beigebracht, wodurch letztere gänzlich aus ihrer Rückzugslinie gedrängt worden sind. Vielleicht ist hiermit der dies­jährige Tongking-Feldzug zu Gunsten Frankreichs entschieden worden.

Telegraphische Deprschw.

WoLff'S Seiest* Lorrespo«v<«s^B«r<L«.

Berlin, 13. October. DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Der Gedanke, die westafrikanischen Fragen auf einer Conferenz zu regeln, habe, rote in Frank­reich, so auch unter den übrigen direct interessirten eingeladenen Mächten, bisher bei Belgien, Spanien. Holland und unter den Mächten, denen Mittheilung von der beabsichtigten Conferenz gemacht worden ist, bei Oesterreich und Rußland, lebhafte Zustimmung gefunden.

Derselben Zeitung zufolge that die Reichsregierung vor einiger Zeit in London Schritte, um den deutschen Handels-Interessen im Westtheil der Südsee gegenüber den Bestrebungen auf Besitzergreifung aller noch freien Ge­biete in der Südsee Sicherheit zu verschaffen. Die freundschaftlichen Besprechun­gen hierüber hätten bezüglich Neu-Guineas zur Folge gehabt, daß die englische Regierung beschlossen, nur die Südküste Neu-Guineas und die in unmittelbarer Nähe dieser Küste befindlichen Inseln unter britisches Proteetorat zu stellen. Insoweit in anderen Punkten deutsche und englische Interessen concurriren sollten, lasse sich eine weitere Verständigung hoffen.

Der Zusammentritt zur Congo-Conserenz ist Ende dieses oder Anfangs nächsten Monats in Aussicht genommen. Gegenstände der Berathung werden sein: 1) Handelsfreiheit im Becken und an den Mündungen des Congo, 2) Arnendirung der Bestimmungen des Wiener Vertrages, betr. die freie Schiff­fahrt auf den internationalen Strömen, auf dem Congo und Niger, 3) Defini­tion der Formalitäten, welche nöthig sind, damit neue Occupalionen an den afrikantfchen Küsten als effectio angesehen roeroen.

Braunschweig, 13. October. DieBraunschw. Anzeigen" melden: Nach gestern hier eingetroffener telegraphischer Nachricht ist im Zustande des Herzogs keine wesentliche Aenderung eingetreten, doch hat sich das Allgemein- Befinden dem Anschein nach etwas gebessert.

Brüssel, 13. October. DieChronique" meldet von ernsten Unruhen in Senzeilles, Provinz Namur. In Folge Aushebung der dortigen Töchterschule durch den Gemeinderath war eine Menschenmenge in den Sitzungssaal des Ge- meinderaths eingedrungen, hatte die Mitglieder daraus vertrieben und thätlich angegriffen. Die Menge war daraus in das Presbyterium eingedrungen und hatte dasselbe geplündert. Die Gensd'armerie war genöthigt, energisch ein- zuschreiten.

Paris , 13. October. Die Ernennung Rouviers zum Handelsminister an Stelle Hörisson's ist, gutem Vernehmen nach, nunmehr durch den Präsidenten Grövy unterzeichnet worden.

Nach einem Telegramm des Generals Vriere aus Culan-Tuhan vom 11. d. Mts. macht die, wenn auch nur leichte Verwundung des Generals Negrier einige Ruhe nöthig. Das Gefecht am 8. d. Mts. soll dem Feinde lediglich an Todten etwa 1000 Mann, einschließlich Offtciere, gekostet haben.

Neapel, 13. October. Von Samstag den 11. ds., Miternacht, bis Sonntag zur gleichen Zeit sind hier 84 Personen an der Cholera erkrankt und 51 Personen gestorben.

Lokales.

Gießen, 14. October. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag de« 16. October 1884, Nachmittags 4 Uhr.

1. Dte Quellwasserleitung

2. Verpachtung der Wteseckböschungen.

3. Gesuch des Schützenveretns Gießen um pachtweise Ueberlassung mehrerer Triebviertel.

4. Gesuch der Firma Goldenberg um Rückvergütung von Octroi.

5. Bauliche Veränderungen an dem Hause des Schlossermetsters Karl Stohr I.

6. Gesuch des Phowgropben Philipp Uhl, jetzt des Bauunternehmers Julius Hoch um käufliche Ueberlassung städtischen Geländes.

7. Verbindung der Flügelsgasse mit der Nordanlage.

8. Gesuch des Heinrich Krteb um Erlaubntß zur Aufstellung einer Verkaufs­bude aus einem städtischen Platz.

9. Trottotrpflasterung in der Ludwtgstraße.

10. Dte Straßenbeleuchtung.

11. Den Mittelweg.

12. Herstellungen in der Realschule.

13. Versicherung der Gebäude gegen Feuersgcsahr.

14 Wörls Reisehandbücher.

15. Kostendecreturen.

16. Gesuch des Fabrikanten Erich Wasserschleben um Erlaubniß zur Her­stellung zweier Uebersahrten.

17. Beschaffung von Jsolirräumcn.

18. Ausführung des Gesetzes über Krankenversicherung der Arbeiter.

19. Berathung der Feuerlöschordnung.

Gieße«, 14 October. Heute Nacht ist der Wallpförter Schäferei-Gesellschaft ein ganz^empfindlicher Schaden an ihrer Schasheerde zugestoßen. Durch irgend welche Ursache ist ein Theil der Heerde aus dem Pferch am Rodtberg ausgebrochen und auf basserathen. Ein Bahnzug fuhr mitten durch die Schafe und sollen ca. 1620 Stück sofort getodtet und an 40 blessirt sein.

UniverfitätS- Chronik.

c rr vr. Kronccker, Professor am Physiologischen Institut in Berlin, bat eine Pro- feffur in Bern angenommen an Stells des Pros. Grützn-r, der einem Rufe nach der ^Ersität Tübingen folgt. Das Sttfiungskapital, welches der Universität Berlin von der tu Kassel verstorbenen Gräfin Bose zu Stipendien für unbemittelte Mediciu Studirende testamentarisch vermacht worden ist, wurde am Dienstag vom GerichtS- Depositortum an die Untversiiatskasse im Betrage von 78,000 JL ausgezahlt. Der Prtvatdocent Dr Bechtel zu Göttingen, Rsdacteur derGöttinger gelehrten Anzeigen", M zum außerordentlichen Professor ernannt worden. Die erledigte Professur für Apologetik zu Würzburg wird dem Assistent am dortigen Klerikalseminar, Dr. Albert, Übtttragen werden. Prof Dr. v. Bülow in Tübingen, welcher erst vor wenigen Jahren einen Ruf nach Göttingen adgelehnt, hat auch neuerdings einen an ihn er­

gangenen höchst ehrenden Rus nach Breslau abgelehnt. Am Freitag beging der Professor Dr. phil. et med. Gustav Theodor Fkchner in Leipzig fein 50jähriges P,o- fefiorenjubtlSum. Zur Beglückwünschung begab sich eine akademische Deputat on tn nbc8 Jubilars. In gleicher Weise drückte eine Deputation der königl. sächsisch« Gesellschaft der Wffsrnfchaft, welche in Fechner ein sehr fleißiges und her­vorragend lhätiges Mitglied besitz;, dem Jubilar ihre Verehrung aus. D e Stadt Leipzig verlieh ihm das Ehrendürgerrecht, der König daS Comthurkreuz des Albrecht- ordens 1. Klasse. Bei der Reicherttschen Stiftung für arme ©tubirenbe auf der Berliner Universität werden zu Michaelis d. I. zwei Stipendien zu 600, resp. 300 und zehn Freittschgeld-Porttonen zu je 150 JL. jährlich verfügbar. Die Bewilligung ist davon abhängig, daß der Bewerber Inländer ist, seinen Studien auf der Berliner Universität fleißig obliegt und sich hierüber durch genügende Zeugnisse auswetft. Be­werbungsgesuche sind dis zum 20. October dem Rector einzureichen. DerNat.- f$*etbt man: Bisher hatte allgemein verlautet, daß die medicintsche Fakultät der Berliner Universität einen Protest gegen die Ernennung des Dr. Schwenninaer zum außerordentlichen Professor ohne ihr Befragen erlassen würde. Wie jetzt aus den be- iheiligten Kreisen bekannt wird, dürste auch dies unterbleiben und die Fakultät über die Ernennung einfach zur Tagesordnung übergeben. Bezüglich des Siudiums deutscher Medrctner im Auslande war im vergangenen Jahre die Bestimmung erlassen worden, daß das Studium auf schweizerischen Universitäten nicht mehr auf die vor- mschrtebene Studienzeit in Anwendung gebracht werden soll. Da jedoch die kleinen schweizerischen Universitäten sehr zahlreich gerade von deutschen Studenten freaiKKttrt werden, so wandte sich der schweizerische BundeSrath an das auswärtige Amt in Berlin mit dem Ersuchen, diese die Prosperität ihrer Hochschulen schwer schädigende Bestimmung wieder auszuheben und dte schweizer Untoersitäten mit den deutschen gletchzustellen. Nach längeren Verhandlungen der betdersetttgen Regierungen hat das auswärtige

.flemünWe Gleichstellung abgelehnt, jedoch für dte praktische Behandlung d eses Verhältnisses im Einzelfalle dasselbe Entgegenkommen in Aussicht gestellt, welches bisher tn dieser Sache beobachtet wurde.

Wie aus Zürich gemeldet wird, hätte der Professor der Chemie, V ctor Meyer, am dortigen Polytechn kam einen Ruf als Professor nach Göttingen erhalten Die Züricher Presse fordert die zuständige oberste Behörde auf, alles ouhubfeten, um den Gttehtten an der Züricher Schule zu erhalten. Privatdocent Dr. Emil Cohn in Straßburg ift zum außerordentlichen Professor In der mathematischen und natur- wissenschaftlichm Fakultät der Kaffer - Wilhelms - Universität Straßburg ernannt worden.

Die Ernennung des neuen Curators für Jena, Geh. RegierungSrath Dr. Eage- Ung aus Meiningen, ist nunmehr erfolgt, derselbe auch bereits seit dem 1. d M in seine Thätigkeit eingetreten. Mtt diesem Tage ist auS dem Kreise der SDocenten" an per Hochschule der langjährige ausgezeichnete Vertreter des chirurgischen Faches. Pro- bffor Dr. Nres, geschieden; er hatte vor einigen Tagen bereits sein bOjähriges Doctor- lubllaum gefeiert. Seitens der fürstlichen Erhalter der Universität ist ihm jetzt bei feinem Rücktritt durch die Ernennung zum Geheimen Rath eine der höchsten in den thüringischen Staaten üblichen Auszeichnungen gewährt worden.

. Greifswald. Der bisherige außerordentliche Professor in der juristischen Fakultät der Universität Berlin, Dr. I. W. Lewis, ist zum ordentlichen Profissor in der juristischen Fakultät bei der Universität GreifSwald ernannt worden.

Der bisherige Prtvatdocent in der theologischen Fakultät der Universität Greifs­wald, Dw. tdeol. Victor Schultze, ist zum außerordentlichen Professor hiesiger Universität ernannt worden.

Der bisherige Professor an der technischen Hochschule in Berlin, Dr Heinrich Weber, ist zum ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät, der ordentliche Profestor an der Universität Königsberg i. Pr., Dr. Bauer, ist tn gleicher Eigenschaft in die philosophische Fakultät, der ordentliche Professor an der Universität Kiel, Dr Otto Lmel, tn gleicher Eigenschast in die juristische Fakultät der Untv.'rsiiät Marbura, und der ordentliche Professor on der Universität GreifSwald, Dr. Llebtsch, in gleicher Eigenschaft tn dte philosophische Fakultät der Universität Königsberg t. Pr. v-rfi'tzt worden.

DermLschteS.

r «. Nidda, 9. October. In einem Kurhause der Provinz Oberhessen wurde am 5. b. M. ein Ball abgehalten, der einzig in seiner Art dastehen dürste. ES ergingen nämlich in aller Form an verschiedene Damen und Herren Einladungen, welchen auch von Seiten der brsseren Gesellschaft Folge geleistet worden ist. Doch aber o Schreckm! tn letzter Stunde sagte die engag'rte Kapelle ab und da ein anderes Musikcorpß n'cht zu erlangen war, lt?h der Herr Kurhauspächter rasch besonnen in einem benachbarten Städtchen eine Drehorgel, welche derselbe nun bet Beginn der Festlichkeit so lange selbst in Bewegung setzte, bis ihn ein Hausbursche von dem interessantLN Musik­instrumente ablöste. Der Ball verlief trotzdem sehr schon und in der heitersten Weise. (N. H. N.)

Darmstadt, 11. October. Die neuesten Mittheilungen der Centralstelle für die LandeSstatisttk bringen einen ausführlichen Beitrag zur Statistik der evangelischen Kirche im Großherzogthum im Jahre 1882, welchem wir Folgendes entnehmen: Die Gesammtzahl der evangelischen Bevölkerung betrug nach der Volkszählung vom 1. December 1880 630.886 (Starkenburg 267,860. Oberhessen 237,440, Rbeinhessen 125,586). Von dieser Gesammtbevölkerung waren tn 1882 von ?ber Landeskirche ge­trennt: 1138 Alt-Lutheraner, 51 Darbysten, 228 Baptisten, 2 Tempelbrüder und 4588 Freiproteftanten (diese fast nur in Rheinhessen), zusammen 6007 Personen. 8ur evangelischen Landeskirche sind 123 Personen übergetreten, 60 au8 derselben ausge- schieden. Die Zahl der Communicanten wär 325,253 oder 51,6 pCt-, auf 100 Civil- trauungen kamen 84,1 kirchliche, durch evangelische Geistliche vorgenommen.

Theater.

d. Gieße«, 14. October.

Wer neben der bunten Reihe effectreicher Lustspiele aus der Feder eines L'Arronge, Moser, Sckönthan zc. noch Sinn für eine einfache Komödie hat, der wird immer wieder an den Schöpfungen von Roderich Benedix Gefallen finden. Gestern gab man denStörenfried" von genanntem Autor; man sage nicht, das Stück behandelt daS alte abgedroschene Thema der Schwiegermütter dieses Thema ist fast uner­schöpflich.Störenfried" oderdie Schwiegermutter wie sie nickt sein soll- ist und bleibt eine vortreffliche Schule für Brautpaare, für junge Eheleute und für Schwiegermütter.

Die Darstellung war für ein Publikum von Geschmack und Verständniß be­rechnet und war durchgängig gut.

In erster Linie ist Herr Hendrich zu nennen; er zeigte uns, was der Schau­spieler, wenn er einer ist, aus einer Rolle machen kann; sein Lebrecht Müller war eine ausgezeichnete Leistung. Fräulein v. Jagemann kmnen wir als gewandte Salon- dame; wenn wir heute ihre Leistung als Frau Thekla Lonau besonders hervorheben, so geschieht dies, weil 'sie namentlich die Sckeidungs-Sc-ne im dritten Acte mit einer Warme und einem so innigen Schmerze spielte, daß die Zuschauer tief ergriffen wurden. Eine ganz ungewöhnliche Stille war wohl der schönste Beifall für die Künstlerin. Frau Herrmann-Jhm (Alwine Weiß) spielte den plauderhaften Backfisch mit einer ßupenten Zungenfertigkeit und mit anmuthiger Beweglichkeit. Der Störerfried selbst, die Schwiegermutter de8 Herrn Lonau Frau Seefeld, geb. von Flößholz auf Baumbach, wirkliche Gehe°meraihsw1ttwe, in her Residenz wohnhaft wurde durch Frau Großer sehr gut wiebergegeben. Die übrigen Rollen waren sämmllich in guten Händen und so fand daS Einzelne wie das Ganze großen Be fall.

Dem jsweiligen Regisseur ist zu empfehlen, den Vorhang nicht sofort wieder emporziehen zu lassen, wenn ein Act Beifall findet; erst ein längerer Applaus ist ein Hervorruf. Schließt der Act mit einer (Sruppe, so muß die Gruppe unu-rönbert sichen bletben; vor Allem aber ist zu vermeiden, daß der Vorhang nock betm Abgang der Künstler wieder aufgezogen wird. Einem Hervorruf sollen möglichst alle, d.e im Acte mitgewilkt, Folge leisten; falsche Bescheidenheit ist auch ein Fehler.

. , ~ 8eber daS neue LustspielDer Probepfeil" von OScar Blumenthal lesen ®.tr ?erBoh.": ,Oscar Blumenthals neues vieraktiges Lustspiel:Der Probe- pfeil « das hier vor vollem Hause zum elften Male in Scene ging, entsprach der freundlichen Empfehlung, die ihm von Berlin vo''ausgegangen war: eS hatte einen durchaus günstigen Erfolg. Dieser Erfolg dürfte sich behaupten, denn das Stück hat nicht nur theatralisch gute Effecte, sondern auck sehr achtbare innere Vorzüge. Blumenthal, der sich bisher durch Saiyre und nrgirenden Witz auSzefchnet, bezeugt tu

> '"A »i' tf111 VHitt. ®

JL l.vv p.kr

6070 W fl:

Lrttneo, 1 glbet, Api' 4 Ociober ® beute 9

I IMS

I («fllliil u (ntU

DtkhW

Mit dem 15-' trag m zum M -Oberbefsen m

Heber dessen I Speditionen Am

Giehen, den 1

GrotzhM MneMg

Vorn sollen im alt steigert werden Maurerarbeit,' Pflastererarbeit Gießen, am Großh. W

W

OrA-

Die Gemi Kreise Gießer Orgel mitt deren Preis steigen soll.

Hierauf bezügliche Du gäbe an 6 meisterei Nor War bis läm

L Ni Hungen, an ß - 3 Heineck, 5onnrrsta{ , . Nach

!

Ntn, den 1: ^728 Mittmi) w-rd-ninK m 1T0pfQ,5 Moden, 4

i A?versai

1 Stoßkarr a. 1 Kuh 90fn Aaalzahss

Ach

Neues S

Ci