Ausgabe 
15.5.1884 Erstes Blatt
 
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fation war Dresden und wurden von Kraszewski die Zahlungen an die Mit- glieder besorgt. Kraszewski stellt dies im weiteren Verlaufe der Vernehmung in abr^tn, 13 Mai. Dem Vernehmen nach beräth der Bundesrath zur Zeit über die Gesetzgebung gegen Personen, die wegen Fürstenmordes nach der Schweiz geflüchtet sind. , ... . . .

Paris, 13 Mai. DasJournal affines" publicirt eine Note der Reaieruna welche die Unterzeichnung der zwischen Frankreich und China in Tientsin abgeschlossenen Convention bestätigt. Die über den Inhalt der Con­vention enthaltenen Angaben entsprechen dem, was dieAgence Havas" gestern darüber mitqetheilt hat. Die Bevollmächtigten beider Theile sollen binnen drei Monaten zur Ausarbeitung des Handelsvertrags zusammentreten. Alle Journale sprechen sich äußerst befriedigt über die Unterzeichnung des Vertrags aus. Gerüchtweise verlautet, drei Regimenter würden demnächst aus Tongking nach jgaoas" meldet, ist bei der Besprechung Wad-

dington's mit Granville über die Conferenz ein Einverständniß noch nicht erzielt. Die Verbandlunaen dauern fort.

Der Ministerrath beschloß, einen Theil der in Tongking befindlichen Truvven staffelweise zurückzurufen, sür die Rücksendung eines Regimentes sind die erforderlichen Befehle bereits abgegangen. Durch Dekret des Prästdenten Grdvp ist die Errichtung von zwei Regimentern tongkingnesischer Tirailleurs mit französischen Cadres angeordnet.

London, 13. Mai. Alle Morgenblätter, ausgenommenDaily News", aeben ihrer tiefsten Entrüstung über die gestrige Rede Gladstone's Ausdruck.

Das Unterhaus hat die Debatte über das Mißtrauensvotum schließ­lich auf heute vertagt. Laing (liberal) erklärte, er stimme gegen die Regierung, weil deren Politik in Egypten das erste Kapitel der Geschichte des Falles des englischen Reiches bilde.

Fitzmaurice theilte mit, der Gouverneur von Dongola verlangte am 10 Mai Verstärkung, daher ein Bataillon egyptischer Truppen von Assuan nach Wadyhalfa und Koroko beordert worden. Spätere Meldungen besagen, die Nachrichten von den Zuständen in Khartum und Berber hätten auf die Trup­pen einen ungünstigen Eindruck gemacht. Hierauf setzte Chaplin die Debatte über das Tadelsvotum fort. m . , , , m ,u

Nahe der Arsenalmauer von Woolwich wurde heute em Behälter von Weißblech aufgefunden, welcher 40 Zünver, verwendbar zur Entzündung von Pulver und Dynamit, enthielt. Unweit davon wurde ein anderes Gefäß mit 7 Pfund erdiger Masse aufgefunden. Beide Behälter werben gegenwärtig im Arsenal untersucht. ,x. .. , . , , .

Das Oberhaus nahm definitiv die Viehemfuhr-Bill in der vom Unter­haus amendirten Fassung an. , . aT> , .

Dublin, 13. Mai. Gestern Abend wurde ein Mann Namens Mecgmn verhastet als er mit einem Behälter von Pulver (2 Pfund) das Hauptthor des Dubliner Schlosses betrat. Der Behälter war mit einem Zünder versehen. Der Verhaftete wurde heute zu dreimonatlichem Gefängniß verurtheilt.

Bukarest, 13. Mai. Auf eine Interpellation über die Zwischenfälle in der Nacht vom Samstag votirte die Kammer mit 74 gegen 4 Stimmen eine Motion welche Befriedigung über die Haltung und Antwort der Regierung ausspricht und unter dein Ausdrucke Der Ueberzeugung, die Regierung werde stets die Ordnung und Ruhe im Lande aufrechterhalten, den Uebergang zur Tages­ordnung empfiehlt. _____________

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G Gießen, 14. Mai. ^Sterblichkeit in Gießens Die Sterblichkeit war während der Woche vom 4. bis 10 Mai wiederum eine nur mäßige, da sich im Ganzen nur 7 Todesfälle ereigneten. Es starb ein Kind im ersten Lebensjahre an Lungen- entründuna. Bei den 6 erwachsenen Personen wurde als Todesursache bezeichnet: Lungenschwindsucht dreimal, Lungenbrand, Lungenerwetterung, Krebs je einmal.

(Rieften, 14. Mai. Nach dem Jahresbericht des

Octroi-Controlems pro

1883/84 beträgt:

1882/83

1883/84

I. Das Octroieinkommen

«X

1. für Schlachtvieh ....

27166,52

28914,28

2. Fletsch, Wlldpret rc.

1940,65

1763,69

3. Brennmaterial

18037.78

18987,67

4. Backroaaren, Mehl rc.

22417,90

25294,66

5. Getränke.....

21243,46

22140,16

Im Ganzen

90806,31

97100,46

90806,31

daher in 1883/84 mehr als in 1882/83 II. Die Rückvergütung

6294 15

1. für Schlachtvieh ....

6,88

2. Fleisch. Wüdpret rc.

3. Brennmaterial

581,18

522,27

4. Backwaaren, Mchl u. Hafer rc.

8716,42

10554,11

5. n Getränke .

2784,19

2579,28

6. an das Militär ....

1490,17

2531,83

Im Ganzen

13571,96

16194,37

13571,96

daher in 1883/84 mehr als in 1882/83 III. Abschluß.

2622,41

Von dem Einkommen

90806,31

97100,46

die Rückvergütung ab mit .

13571,96

16194,37

bleibt Reineinkommen

77234,35

80906,09 77234,35

daher in 1883/84 mehr als in 1882/83

3671,74

Gießen, 14. Mai. Heute Nacht V212 Uhr erschoß sich in seiner Wohnung ein 65 Jahre alter Mann. Derselbe sollte heute behufs Amputation eines Beines nach der Klinik verbracht werden und wird wohl die längere Krankheit Ursache des Selbstmordes gewesen sein. Der Verstorbene führte seine That mittelst einer alten TaschLNptstole aus, welche er hart an die rechte Schlafe legte und dann losdrückte. Der Tod ist augenblicklich erfolgt. Die Leiche wurde heute Morgen nach dem Friedhöfe verbracht.

WerMSschteS»

Der Parteitag der deutsch, freisinnigen Partei im Großherzogthum Hessen ftndet Sonntug den 18. d. M., Vormittags 11 Uhr, im Garteusaale der Schlosser'schen Liegenschaft in Offenbach a. M. statt. Der Hauptgegenstand der Tagesordnung bildet die Aerathung des Parteiprogramms. An die Berathungen wird sich ein gemein­sames Mittagessen in demselben Locale anschließen. Anmeldungen zum Parteitage und Bankett sind an Herrn Fabrikant Jacob Möller in Offenbach zu richten.

Marburg, 12. Mat. Während saft die ganze Stadt gestern Nachmittag aus- aeflogen war. das prächtige Wetter im schönsten Matenschmuck zu genießen, ertönten plötzlich die Feuerglocken und riefen rettende Hände herbei. In der Untergasse war in einem Hause durch vor dem Herd liegende Hobelspähne, wie gesagt wird, ein Brand entstanden, der bereits die anstoßenden Raume ergriffen hatte, jedoch noch durch den

2

Ich

Herr Georg weiftet, und beffe1 rina Müller Gießen haben sich vereinbart, vollständige Güt ihnen herrschen, und Errungensch hören und daß § oder der andere wirbt, einzig ur Einzelnen Vermö daran dem Ander hin irgend welche^ Der Vertrag i würbe unter den m 4. April d. ' den daraus folgen, Witf)t®ie6 M M dm 13.

Ntekt f _ Tteinbttge

ausströmenden Rauch so zeitig entdeckt wurde, daß größeres Unglück zu verhüten war Die freiwillige Feuerwehr war alsbald zahlreich genug an der Brandstelle, um rasch Herr des verheerenden Elementes zu werden. Hausbesitzer wie Miether befanden sich auf der Spiegelslust; von letzterem sollen indessen 4 kleinere Kinder im verschlossenen Hause zurückgelassen worden sein.

Marburg, 12. Mai. Die Räum: des früheren chemischen Laboratoriums im ehemaligen Deutschordenscomthur-Gebaude werden gegenwärtig für das geologische Institut umgebaut und wird der bis auf wenige Meter an die Elisabethkirche reichende Flügel abgebrochen, so daß nun der l-tzte Rest von den die Kirche in unmittelbarer Nähe umgebenden Gebäuden verschwindet. Die Ausführung dieser Arbeiten hat Herr Bauunternehmer Groth übernommen. Zur Beseitigung des nun noch den schönen Blick auf die Kirche beschränkenden Strauß'schen Hauses wäre der Stadt eine Tauchnitz'sche oder ähnliche Erbschaft zu wünschen, ohne eine solche wird die Realistrung dieses Ge­dankens ein frommer Wunsch wohl bleiben. (O. Z.)

Hechts heim, 10. Mai. Dieser Tage wurde hier eine Kuh geschlachtet, in deren Magen ein 6 Fuß (?) langes Schlundrohr von Gutta-Percha gefunden wurde, welches dieselbe wahrscheinlich bei der Anwendung dieses Instruments in einem Krankheits­fälle verschluckt hatte. Die Kuh war übrigens anscheinend ganz gesund und recht wohl genährt.

Rüdesheim, 9. Mai. (Zahnradbahn nach dem Niederwald - Denkmals Während früher Touristen rc. den Aufstieg zum Niederwald - Denkmal meistens von Aßwannshausen aus unternahmen, wird die Zahnradbahn, die wahrscheinlich zu Pfingsten eröffnet werden wird, sie in wenigen Minuten vom Adlerthurm in Rüdes­heim aus, nach dem Denkmal führen. Es werden, ohne die nöthig werdenden Extra­züge, 12^e zum Denkmal fahren und die Lage der Bahn ist eine derartige, daß mancher Fahrgast wünschen wird, die Fahrt dauerte, der schonen Aussicht wegen, langer. Der Fahrpreis ist ein sehr billiger, von Rüdesheim nach dem Denkmale 1JL, vom Denkmal nach Rüdesheim 50 H, Retourbillets JL 1.25.

Frankfurt a. M., 9. Mat. Der Bau des neuen Centralbahnhofs wird stark forctrt. Fünf Krahnen sind ununterbrochen beim Stetnversetzen thätig.

lieber den Selbstmord eines Frankfurters in Berlin liest man in dortigen Blattern: Einen schrecklichen Tod fand in Berlin der Studiosus phil. Georg CH. aus Frankfurt. Der in guten Verhältnissen lebende 25jährige Student, eine strebsame und ehrgeizige Natur, hatte schon seit Wochen mehrfach Befürchtungen wegen des bevor­stehenden Philologen Examens geäußert und dabei durchblicken lassen, daß er ein Nicht­bestehen des Examens wohl nicht überleben würde. Am Dienstag Abend war ihm die Gewißheit geworden, daß er im Examen in der That durchgefallen sei. Vollständig verstört und leichenblaß kam CH. gegen 7 Uhr nach seiner Wohnung. Wenige Minuten später wurde ein Fenster des zweiten Stockwerks heftig aufgerissen und der Körper des jungen Mannes kam kopfüber auf das Pflaster des Trottoirs geflogen, wo er nach entsetzlichem, die sofortige Spaltung der Schädeldecke bewirkenden Anprall in einer Blutlache liegen blieb. Der Bedauernswerthe dürste schon auf dem Transporte nach der Charite, der alsbald per Droschke erfolgte, verstorben sein.

Ein sonderbarer Vorfall wird aus Bornheim gemeldet: Am 3. ds. Mts. wurde einer Wsttwe dortselbft deren öjähriger Sohn krank nach Hause gebracht. Das Kind lag 3 Tage lang ohne Bewußtsein. Der Arzt sprach sich dahin aus, daß dem­selben irgend ein Gift beigebracht sein müsse und diese Annahme hat sich bestätigt. Als der Knabe wieder zum Bewußtsein kam, hat er angegeben, daß ihm an einem näher bezeichneten Ort von einem Manne der Suder seiner Pfeife aus einem Glase gewaltsam in den Mund gegossen worden sei. Die hierüber eingelettete Untersuchung wird den Sachverhalt jedenfalls klarstellen.

Eine seltsame Wette ist das Tagesgespräch in Antwerpen. Ein Engländer, Besitzer einer dortigen Taverne, hatte dem Besitzer des deutschen Rathskellers gegenüber die Aeußerung gethan, daß die deutschen Kellner die ungeschicktesten der Welt seien. Letzterer bestritt es und so kam es zu einer Wette, bet welcher der Engländer sich ver­pflichtete, 500 Francs demjenigen deutschen Kellner zu zahlen, welcher in 24 Stunden 2000 Schnitte Brod schneiden, mit Butter streichen und mit Roastbeef belegen würde. Ein Kellner des deutschen Rathskellers nahm die Wette an, begann an einem b?r jüngsten Tage Morgens um 6 Uhr vor einem zahlreichen Publikum die Arbeit. Um 2 Uhr Nachts, also nach 18 Stunden, war das 2000ste Brttttriirod fertig; mit stark ge­schwollenem Handgelenk hatte der Kellner die Wette geworuen. Der Besitzer des Rathskellers fügte die Hälfte der Tageseinnahme den 500 Frc8. hinzu und übergab die 2000 Butterbrode den Hospitälern der Stadt.

Triest, 7- Mai. Bet der heutigen Maien-Andacht in der Antoniuskirche ge- riethen durch Zufall die Altarblumen in Brand. Als die Flammen plötzlich empor­schlugen. bemächtigte sich des in sehr beträchtlicher Zahl anwesenden Publikums eine furchtbare Panik. Ein schrecklicher Aufschrei ging durch den Raum, Frauen wurden ohnmächtig und die Menge flüchtete in wahnwitziger Angst zu den Ausgängen, wo ein unbeschreibliches Gedränge entstand. Es sind sehr schwere Verletzungen vorgekommen, denn mehrere Frauen, die zu Boden gesunken waren, sind von den Nachdrängendcn schier zertreten worden und viele haben an den Ausgängen Schaden genommen.

Ein Wirth in Langendreer, etwas knickerig angehaucht, ist einem Witze seiner Stammgäste aus demHerrenstübchen" zum Opfer gefallen. Man batte ihn nie dazu bringen können, an seinem Geburtstageetwas auszuthun". Man berath- schlagt er horcht!Wir wollen ihm eine goldene Uhrkette verehren, macht auf jeden etwa 5 Unser Präses hält eine schöne Rede." Wie freute sich der Wirth. Der Tag der Feier kam. Rede, Ueberreichung der goldenen Kette. Große Rührung, Dank Ein Fäßchen Bier wird in übergroßer Freude gespendet! Großer Jubel und Trubel. Tags darauf kommt ein ambulanter Uhrmacher per Zufall in die Kneip.'. Unser Wirth fragt ihn, wie hoch er wohl die Kette schätze. Sorgfältige Prüfung erzielt bas Resultat: 75 Reichspfennige. Das Gesicht des Wirthes kann man sich denken.

Pfungstadt, 12. Mai. Ein bedauerlicher Unfall hat sich gestern dahier zu­getragen. Der hiesige Pferdezuchtverein bat die Fohlen, 27 an der Zahl, zum ersten­mal auf die Fohlenwcide gebracht, die Thtere sprangen in dem erweiterten Tummel­platz muthwillig umher, wobei es der Zufall wollte, daß zwei starke Fohlen widereinander sprangen und dem einen der Rückstrang gebrochen, dem andern das eine Vorderbein aus der Brust gerissen ist. Beide Thiere mußten gttödtet werden.

Heppenheim a. b. 93., 10. Mai. Die Unterstützungskasse für bedürftige Pfleg­linge der hiesigen Landes - Irrenanstalt nimmt eine recht erfreuliche Entwicklung und gewinnt immer mehr Gönner. Zur Zeit besitzt sie 143 Vertrauensmänner, die gern- berdt sind, für das Wohl der unglücklichen Geisteskranken in den verschiedenster Richtungen thätig zu sein. Während des Zeitraums vom 1. April 1882 bis Ende März dss. Js. wurden 19,796 «X vereinnahmt und 18,598 JL verausgabt. Da? Vermögen der Kasse, welche dem seitherigen Wohlwollen fortempfohlen sei, beträgl 927

_ (Urlaubsgesuche für Soldaten^ Bekanntlich wird jedes Jahr nach Be­endigung der Manöver eine Anzahl von Soldaten aus dem stehenden Heere entlassen und zwar sind dies Soldaten, die erst eine zweijährige Dienstzeit zurückgelegt, sich ober während dieser Dienstzeit gut geführt haben. Solche Beurlaubungen können von der Angehörigen beantragt werden, insofern der betreffende Soldat zur Unterstützung her Familie zu Hause nothwendig ist. Die Gesuche müssen spätestens am 20. Jun eingereicht werden, sonst werden sie nicht mehr berücksichtigt. Am besten ist es. über die einzuschlagenden Schritte vorher bei einem Bezirksfeldwebel Erkundtgunger einzuzie^en. Conducteure mehr.^ DieNew-Aorker Handelszeitung" meldet:

Die Direcroren der Straßenbahn-Compagnie in Philadelphia, Pa., haben, so theilt dir Jll. St -Ztg." mit, beschlossen, sammtliche fettleibige Conducteure zu entlassen, weil dieselben, mögen sie nun auf der vorderen oder Hinteren Plattform oder im Innern des überfüllten Wagens ihres Amtes walten, stets zu viel Raum einnehmen. Da h bem Beschlüsse nicht genau angegeben ist, wie groß ber Leibesumfang eines Conductenr^ sein darf, ohne bei ben Straßenbahn-Tyrannen Anstoß zu erregen, so befinden sich fast sämmtliche Conducteure in der Stadt der Bruderliebe in der größten Aufregung. Jeder der nicht einlebendiges Skelet" ist, fürchtet, seinen Abschied zu erhalten. Von anberer Seite aber wird jene Verordnung nur als eine fchlaue Reclame für die Actien der Straßenbahncompagnie aufgefaßt, durch welche die Directoren glauben machen wollen die Mittel der Gesellschaft erlaubten es ibr, den Conducteuren ein Gehalt zu zahlen, von dem sie fett werden können. Es gibt sonst nicht allzu viel fette Conducteure, aus naheliegenden Gründen!

N-ck-rhausen bei Hirschhorn, 7. Mal In ° "flössen-r Wo»- wurde h'-r efnc Hochzeit gefeiert und dabei mit Katzenköpfen (kleinen Böllern) g-schoflen. Um nun

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