Ausgabe 
13.12.1884 Erstes Blatt
 
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der dort wachsen und gedeihen soll- Und loch ist die Sache auch Lo'.t gar nicht so schlimm und der üble Ruf von den drei Männern, von denen einer trinkt, während der zweite ihn stützt und der dritte den Wein htnunterschluckt, ist wirklich nicht so be­rechtigt. vielmehr wohl erst durch übermüthtge Kostverächter unter den Studenten auf- gekommen, während unsere Vorfahren auch in Norddeutschland eine ganz leidliche Sorte Rebensaft gezogen haben sollen. Bor Jahrhunderten hat eS an der Elbe und unteren Oder Weinberge gegeben, wovon jene Ueberreste bet Meißen, Freiburg an der Unstrut und Grüneberg noch die letzten Zeugen sind. Damals gab eS sogar btS nach Ostpreußen und Kurland hinein Wempflanzungen und man muß fich in der That wundern, daß dieselben so ganz verschwunden stnd.

Die alten Germanen bekamen von den Römern in Gallien die Rebe und fernerhin wurde dieselbe auch im sog. römischen Zehnlavd tn Süddeutschland btS an die Donau, Neckar und Mtttelrhetn angepflanzt. Die Cultur der Rebe erfuhr dann durch die große Völkerwanderung eine sehr lange Störung und detzhalb fand erst im 6. Jahr­hundert eine nachweisbar weitere Ausbreitung statt. Aus Chroniken ergibt fich, daß die Rebe sich um 638 tn der Pfalz, um 640 an der mittleren Donau, 680 im Thur­gau und Aargau, um 720 im BreiSgau und am Schwarz- und WaSgauwold auS- brettete; von da an wendete sie sich nach Hessen und Franken und war um 800 auch schon am Niederrhein. Unter den sächsischen Kaisern entstanden Weinberge tn Tyrol, Schweiz und Sachsen. Kaiser Otto der Große interessirte sich für den Rebbau und noch mehr thaten dies die Siebte und Bischöfe.

Der Eifer scheint auf diesem Punkte recht lebhaft gewesen zu sein; denn kaum war die Gegend von Meißen, Zeitz und Merseburg den Slaven entrissen, so fand auch die Rebe schon Raum, allerdings wohl auch unter Mithülfe der Slaven selbst, die für den heidnischen, noch längere Zeil fortblühenden CultuS ebenso wie daS römische Ehristenthum deS Weines bedurften. Aber der römische Gottesdienst bedurfte deS Weines zur Messe nicht minder und er erforderte ziemliche Quantitäten davon, zumal bet der eifrigen Frömmigkeit, die der neue Christenglaube erweckte; die Wirkung.-ravon roai, daß der Weinbau sich sehr bald btS nach Dänemark und Norwegen anSdehnte, wovon sich bei Dahlmann, »Geschichte Dänemarks*, I., pag. 131, eine Beweisstelle findet. Im Jahre 1530, da wegen beß schwarzen Todes kein Sch'ff von Norwegen nach Island kam, fehlte dort so sehr an Wein, daß daß Abendmahl tn den meisten Kirchen ganz unterbleiben mußte.

Auf diese Weise ist ersichtlich, wie sehr der ClernS selbst et« Interesse daran hatte, daß der Wein angebaut wurde. Nach und nach entstand ein wirklicher Handel in Weinen, und als nun die meist aus fürstlichen Familien stammenden Bischöfe auch LandeSfürsten wurden, suchten sie den Weinbau durch Bezug italienischer Reben zu .einer Quelle des Reichthums ihrer Gebiete zu machen, damit ihre Zehnten dadurch wicberum wachsen. Besonders Bischof Adalbert von Bremen (10451072) gab sich große Mühe tn dieser Beziehung. Erzbischof Sregfried von Mainz setzte Belohnungen für die Rübesheimer aus, damit dieselben ihre Weinberge vergrößerten, und der Abt der Benedtcttver tn Fulda begründete selbst die Winzereten auf Johannisberg. Noch unter Kaiser Karl V. gab große Rebpflanzungen in Holland und Belgien, und viele Dörfer lebten nur vom Weinbau.

AlS sehr gute Weingegenden galten damals die Strecken, wo heute Bergbau und Eisenindustrie an der Ruhr, Wupper, Lenne u. s. w., Alles mit Asche und Rauch be­decken. Iserlohn hatte schon 1330 einen städtischen Weinberg und daS Recht beß Wein­schanks, unb der Bischof von Münster legte noch 1384 einen solchen an bei Telgte an der EmS.

Die Chronik von Minden erzählt, daß 1379 ein Hagelschlag alle Weinberge um die Stadt schwer betroffen habe. In Waldeck, Kassel, Marburg rc. gab es ausge­breitete Weinfelder und Thüringen hatte fast überall seinen eigenen Wein, der gewiß viel zur Sangesfreude beß Ländchens beitrug. Schulvforta hatte namentlich große Pflanzungen unb baß Kloster bot 1214 für Flemmmgen zweihundert Fuder eigenen Weines.

In Brandenburg gab 1565 allein um Berlin unb Kölln 96 Rebberge, und in den Jahren 1578 unb 1617 erließ bort bie Obrigkeit befonbereWcyn Ordnungen*. 1587 kaufte der Herzog von Mecklenburg in der Mark Brandenburg 41 Fuder und 1 Ohm Wein für 1116 Thalrr unb ber Rath von Lübeck bezog ebenso wie der von London Wein aus Brandenburg.

In Schlesien sollen vlämtsche Einwanderer die Rebe eingeführt haben, unb tyttb Ostpreußen ließ der Ritterorden sogar Sachverständige auß Italien kommen, welche tn der That solche Erfolge erzielten, daß Hofmeister Siegfried von Feuchlwangen 1310 einen neuen Paragraphen der Landksordnung dafür erließ. Der Orden hatte in Thorn ein großes Lager eigenen Weines unb die Chronik meldet ausdrücklich von mehreren Sorten, mtt denen hohe Gaste bewirthet wurden. Der Weißwein herrschte vor, doch gab es auch rothe Sorten, diese besonders in Brandenburg, Waldeck und dem westlichen Thüringen; allerdings waren dieselben säuerlich und es wurden damals auch schon andere Sorten oom Rhein bezogen, da dieselben süßer seien.

Warum ging es nun mit dem Weinbau im Norden rückwärts? ES scheint in ber That, daß die norddeutsche Tiefebene vor Jahrhunderten weniger kühl gewesen ist alS heule, vielleicht Dank dem milderen, fruchtbaren Einflüsse noch vorhandener großer Wälder, welche die Sommer- und Wintertemveratur mehr auSglichen; mehr aber muß doch wobl noch der Umschwung tn den Wettekverhältnissen zum Verschwinden der Rebe mttgewirkt haben. Die Reformation machte der Messe ein Ende und damit hörte ein starkes Bedürfniß auf; anderswo bezogen reich gewordene Klöster ihren Wein lieber auß besseren Gegenden und auch so hörte der Antrieb zu eigenem Schaffen auf oder die Güter wurden säkularifirt und zersplittert und bekamen sachunkundige Herren, während schon große Hansa-Flotten fremde Weine aus Italien, Spanien, Griechenland und Syrien holten.

Wo die Klöster verschwanden, gingen auch die Reben nachweislich zu Grunde und endlich verfeinerte sich der Geschmack auch so, daß man mit der hereinbrechenden Franzosenanbeteret auch zu französischen Weinen griff, während andererseits ber Kaffee, der Branntwein unb bas Bier mitwirkten, um ber burch bie Verheerungen beß dreißig­jährigen Krieges sehr zusammengeschrnolzenen, halb verkommenen Bevölkerung Elfer unb Lust an ber Weincultur zu nehmen.

Dr. Fr. Müller.

Lokale-.

Gießen, 12. December. sDengremont-Concert) Nachbem wir unsere Leser bereits mit ben Gästen bekannt gemacht haben, welche am Samstag ben 13 b. M. im hiesigen Clubsaale ein Concert geben, wirb es jebenfallS von allgemeinem Interesse sein, wenn wir heute einen Blick auf baß vortreffliche unb gewählte Programm werfen- Die vor Kurzem von Herrn b'Albert vorgetragene Asdur-Spolonatfe Chopin's soll ben Reigen eröffnen unb wir glauben sicher, daß dieses schöne Werk des geistvollen Schöpfers unter ben Fingern bes Herrn Paul Eckhoff zur vollsten Geltung gelangt. Die übrigen Clavierpidcen bestehen aus Scharwenka's Staccato (Stube, einer Riesenprobuction auf bern Gebiete der Concertetüden, dem lieblich idyllischen Pastorale von Scarlatti (Fauseg sche Bearbeitung) und dem feurigen, effectvollen Ungarischen Sturmmarsch von Franz Liszt-

_ Der oocale Theil des Programms, welcher sich in den Händen der Frau Johanna Wegner befindet, bringt zuerst Gluck's ewig junge, melodiöse und von Hoher Dramatik durchdrungene Orpheuö-Arie:Ach ich habe sie verloren", bann Schubert S schwermüthigen Wanberer unb Schumann's liebeswarme, zartduftige Widmung ferner ein romantisches Opus von Joh. Brahms mit dem Titel: Lied, sowie Schumanns edle geniale Compofttion: Der Nußbaum und schließlich Leßmann's Herrliches Lied auß Jul. Wolff'S Rattenfänger:Du rothe Roß' auf grüner Haid'."

Wenden wir unß nun dem vielbewunderten Geigerprinzen Maurice Dengre- au* so können wir constatiren, daß derselbe drei beliebte und farbenreiche Pidcen gewüblt hat, womit er das Auditorium zu erfreuen gedenkt- Zuerst Mendelssohn'S wohl jedem Musikfreund bekannte Andante unb Finale aus dem Concert op. 64 unb ferner zwei Compofitionen von Meistern, bie sich in ber Violinliteratur einen bebeutenben Namen erworben haben: Leonard unb Vieuxtemps. Von ersterem werben wir die majestätische Fantasie über Gott erhalte Franz den Kaiser" mit ihren prikelnbm, von allen möglichen Prüfsteinen für die Technik eines Violinspielers gewürzten Variationen Hören, wahrend V-euxtems' ferieufe Ballade mit der schwungvollen Polonaise den Schluß bes Concerts vrlden soll.

ö , - ^Turnerisches) Der hiesige Turnverein veranstaltet, wie in früheren Jahren, am 1- Weihnachtsfelertag, den 25. December er. in ben Lokalitäten bes Kneip, wirths Herrn Restaurateur H. Schnell eine WechnachtSbescheerung mtt Verloosung- Daß Winterfest wird am SamSiag den 24. Januar 1885 tm Hotel Bellevue

(Wenzel'S Garten) abgehalten und find die Vorbereitungen, um dieses Fest würdig bei Vereins verlaufen zu lassen, berettß im Gange.

Theater.

Bereits am Abend ihres ersten Gastspiels hat unsere Theaterdirection der ges feierten Gästin Frau Charlotte Lange erneuten Gastspielantrag gemacht. Die verehrte Künstlerin konnte in Folge ihrer Berufspflichten in Frankfurt keine zusagende Antwort geben, versprach aber gern in freundlichster (Srtnnerung ihrer Aufnahme beim hiesigen Publikum, wiederzukommen. Obschon iun Frau Charlotte Lange in der kommenden Woche sehr in Anspruch genommen sein wird, so hat doch die Frankfurter Intendanz berfilben, auch auf persönliches Nachsuchen unseres regen unb strebsame» DirectorS Herrma nn für Montag ben 15. d. M- einen Urlaub bewilligt unb so find wir tn ber angenehmen Lage, den Einsendern der gestrigen Anfrage mittheilen zu können, daß bie geniale Darstellerin unS Montag roieber durch ihre hoh« Kunst er­götzen wirb.

Nicht minder erfreulich ist die Nachricht, daß wir daS vielseitige Talent der Dame nun auch in dem Gebiete des Salonfaches zu bewundern haben werden, da Frau Charlotte Lange zu diesem Auftreten daß außerordentlich feine und liebenswürdige LustspielDer Franenkampf von Scribe" gewählt hat.

_ , An einem großartigen Erfolge wird nicht zu zweifeln sein, da unser kaust- sinniges Publikum die wiederkrhrende Künstlerin gewiß herzlichst willkommen heißen wirb.

Die Direktion aber möchten wir noch, vielfachen Wünschen entsprechend, ersuchen, den Btlletverkauf selbst frühzeitiger zu eröffnen, damit nicht, wie bei ber letzten Gast, darstellung, Confusionen burch Vergeben oder Nichtabholen reservirter Sitze entstehen.

Vermischtes.

_ tDer Werth beß Bergsteigens für bie Gesundheit.) E n höchst intereffanteß Unheil über den Werth beß Bergsteigenß für bie Gesunbheit findet sich in dem ^Hand­buch ber Allgemeinen Therapie ber KreißlaufS-Störungen" von Prof. Dr. O ertel, bekanntlich bem geistigen Urheber ber nach Schweuninger benannten Kurmethobe. Nicht

Touristen allein bilden die Anschauungen beß berühmten Professors der Münchener Universität em hervorragendes Interesse, sondern auch ber leibenden Menschheit dürften dieselben zur Würdigung empfohlen werden.

Prof- Oertel stellt ben Grundsatz auf, daß bet Kreislaufstörungen vor Allem auf Verminderung ber Flüssigkeitsmenge im Körper Hinzuwirten sei, was sowohl durch Verminderung der Aufnahme von Flüssigkeiten in den Körper, als auch durch Ver­mehrung der wässerigen Ausscheidungen erzielt werden soll. Seine experimentalen Untersuchungen in letzterer Hinsicht ergaben nun ein Resultat, welche« er mit folgende« Worten barlegt:Wenn wir die dmch bie verschiedenen Methoben ber Wasserentziehung bes Körpers enthaltenen Gewichtsverluste nebenetnanberfteQen, so weisen bie Versuche, bet welcher eine Vermehrung ber Wasserabgabe beß Körpers burch Bergsteigen erzielt würbe, die höchsten Zahlen auf. Schon bet mittlerer Arbeitsleistung, ber Ersteigung einer Höhe von 362 Meter über ber Thalsohle, würben Gewichtsverluste nottrt, wie fie in ben zwei anderen Versuchsreihen, durch römisch-irische Bäder und Dampfbäder nicht erreicht wurden." Im weiteren Verlaufe führt Professor Oertel aus, daß beim Bergsteigen gerade jene Bewegungen stattfinden, welche die Kretßlaufs-Thätigkeit steigern:Für die Kräftigung des Herzmuskels haben wir nur bie Gymnastik als einziges Mittel unb ihre Ausführung besteht in ber Anregung kräftiger Contractionen desselben durch Bewegung, theils in der Ebene, vorzüglich aber durch Besteigung größerer Höhen oder Berge. Man hat bisher diese Verhältnisse viel zu sehr außer Acht gelassen und solchen Kranken jede körperliche Anstrengung, ermüdendes Gehen oder gar Bergsteigen streng verboten, damit vor Allem der HerzensmuSkel geschont bliebe. Dadurch hat man aber den Kranken voc Allem geschadet und die erste Mög­lichkeit einer Verfettung dieses MuSkels geboten, anstatt denselben zu kräftigen." Weiter heißt es:Die Wirkung der Ersteigung von Bergen bis zu 1000 Meter Höhe über ber Thaffohle unb darüber ist eine so gewaltige auf das Herz und die Lungen, wie wir keine gleichwerthige durch andere Mittel erzielen können. Eine so vollständige Aus­gleichung von Cirkulationsstörungen so hochgradiger Art wie burch Bergsteigen ist biß jefjt «och niemals so geglückt unb sie zeigt so recht, wie gewaltige Eingriffe in ben Organismus unb wie weit gehende Reconftructiomn auf physiologischem Wege möglich sind. Entwässerung deS Körpers unb Bergsteigen wirb wohl von nun an bei Krank- betten im CirkulationS-Apparat, Stauungen im Venensystem. Herzschwäche (bei Tuber­kulose), Beengung deS Lungenkreislaufes, mangelhafter Verbrennung unb Verfettung des Herzmuskels, als hauptsächlichstes Heilmittel zu nennen sein." Prof ssor Derlei, ber auf diesem Gebiete bie erste Autorität ist, zollt daher auch am Schluffe seines WerkcS ben touristischen Bestrebungen seine Anerkennung mtt ben Worten:Als sehr nutzbringend muß hier bie Thätigkeit des beutschen unb österreichischen Alpenvereins angesehen werden, durch welche tn ben bayrischen und österreichischen Alpen eine große Zahl von Höhen unb Bergen allgemein zugänglich gemacht worden ist und zu thera­peutischen Zwecken verwcnbet werben kann. Schon baburch, daß ber Verein baß Interesse auf die Alpen lenkte unb zu Bergwanderungen Veranlassung gab, hat er durch die in diesen Touren liegende Gymnastik und Kräftigung des Körpers in sanitärer Beziehung sich Verdienste erworben; aber wir werden auch bankdarst bie von ihm gebotenen Hilfsmittel ergreifen, burch welche nicht nur ein kräftiger Körper herangezogen unb erhalten, sondern auch Störungen im Organismus, die früher rasch und unaufhaltsam zum Tode führten, eingedämmt oder vollständig aufgehoben werden können. (F. Z.)

Gießen, 12. December. Morgen SamSiag, ben 13. Decbr., Abends 8*/s Uhr, wirb ber beste Kunstschütze Europas, Herr Robert Schraber, tm Casö Leib (Theatersaal) auf vielseitiges Verlangen eine Extra-Vorstellung bei äußerst billig ge­stelltem Entröe veranstalten.

Eine berartfge Kunstvorstellung wurde hier in Gießen noch nicht geboten; eS bürste daher ein zahlreicher Besuch zu erwarten fein unb wir weisen nochmals daraus hin, was aus anderen größerev Städten über die einstimmig als staunenerregend unb großartig bezeichneten Leistungen beß Kunstschützen berichtet wurde. Herr Schrader gastirte tn Berlin im Theater ber Reichshallen zwei Monate lang unb wir wissen, baß dort nur Specialitäten von Künstler« ersten Ranges zugeloffen werden.

Für Damen ist die Vorstellung auch interessant unb wie dieHess. Morg-Ztg" in Cassel vorn 1. December schreibt, wirkt der sehr geringe Knall eher belustigend als erschreckend.

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gieße«.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

3. Adventssonntag, 14. December.

Vormittags 9/2 Uhr: Pfarrer Schlosser- Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Beichte und heiliges Abendmahl im Nackmittagsgottesdienft- Kinderkirche, Nachmittags 2 Uhr, Pfarrer Schlosser.

Montag, den 15. Dezember, Abends 8 Uhr, Bibelstunde in der Kleinkinder­schule, Pfarrer Dr. Naumann-

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 14. bis 20. Dezember besorgt Pfarrer Schlosser.

Katholische Gemeinde.

3. Sonntag des Advents-

Von 7 Uhr an: Beichte. 8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der hl. Commu- nion. VslO Uhr: Hochamt und Predigt.

Die Nachmitta^Sandacht fällt wegen einer auswärtigen Amtshandlung aus.

Mittwoch, Freitag und Samstag sind Quatemberfasttage.

Gottesdienst in der Synagoge.

Freitag Abend 4 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 4" Uhr.