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-b Dienstmädchen ii :,et Quf Weihnachten J>trJmb. d. Bl. schmchr Offerten sind unltt !en an Rudolf Moffc, ____________ 8219 Dienstmädchen ge- _____Stadt Matnz.^ ‘mit die gegen den fftftr Meisten au ain'Z^tcembtrb.j., nlifyn wit amtlifyn leußerung als eine, laxe, batz mn W ib lomit MLnchme, , imd) niemals wieder gleichen Ausdrücke |U
8. December 1881
Georg Jvdt.
ikibigunfl, die ich in gust Geller I. Wittwe Medenbach ausge- lnwahrheit zurück. Judt, skönigsbersi. !eleibigung, die ich r( Glitbilb, S-Hch gesprochen habe, tv ils vollständige ön> s^Kupserschn^ Tteilag M Metzel-
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im Löwen»
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sucht.
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Bnrran: Schulstraße 7.
------------------«reif vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringertoh«.
Erscheint täglich mit Aufnahme M MontagS Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf.
Nr. 292 Erstes Blatt. Samstag den 13. December
Gießener Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.
B e k a n n t m s-ch u n g.
stichung erhalten. Hieraus gerichtete Gesuche find bei mir ein,»reichen. Director der landwirthschastlichen BezirkrvereinS Gießen.
Gießen, den 10. December loo4. Nover, Kreisassessor.
im 1885. _
Der Unterricht im Husbeschlag für junge Schmiede an Großh. Veterinär.Austalt zu Gießen pro 1885 soll am 4. Januar 188- fernen AnsanL nehmen und wird ungefähr sieben Wochen dauern dem Vorstand der Anstalt, Herrn Professor Dr. Pflug in Gießen
9 Junae Schmiede, welche diesen Unterricht besuchen wollen hab n stch rM ^dem Vorftano^ oer^^ ^wohl, als auch über die Mittel zn
zu melden und der Anmeldung den Hac^eiS Unterst felbft roirb uneMgeldlich ertheilt: dagegen haben die Theilnehmer an
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Bezirksvereine oder an ihre Heimachsgememde wenden. Präsident des landwirthschastlichen Vereins von Oberheffen.
Friedelhausen, am 4. December 1884. Adalbert Frh. Nordeck zur Rabenau.
Darmftadt, 10. December. Se. Königl. Hoheit der Grobherzog em* «finden beute den Landrichter Cellarius, den Staatsanwalt Dr. Güngench, den Oberförster SchNstt^ahn au. Ernsthofen, die Profefforen Dr. Gottschlck und Dr Schmitt aus Gießen, den Pfarrer Neuroth aus ^eßhetm, den Second- Ueutenant v. Bismarck vom 1. Großh. Infanterie- (Leibgarde*) Regiment Nr 115; zum Vortrag den Staatsminister Finger, den Oberconstftorml-Prast* deuten Dr. Goldmann, den Hofjägermeister v. Werner.
q December. Iftuö dem ©tctttSbubflCt.) Anstatt der lm wor*6 ■
b * Meßd-ne °-w mg' v bet Aussteinung her Irigonometrlf» be.
? ÄJmaen 60- 80p® unb in IG-markangm über 80pCt. fämmtlA» trt6ono=
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*ffä£ eF Ä9XÄ M SÄZÄÄ 6|äbrl6er Zurnu« »orsefetien war. ®°d“an" Ami' au!'die jährliche
Wtunß b« Kataster und ^unbb^@‘mäÄ größtt^MMel^?^
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ein sch lechtes Resultat. —
Tklegraphischk Depeschen.
Solfk's UUat« LorresplMdenr-Btrrea«.
Berlin 11. December. In der heutigen Sitzung des RetchStagS sprachen bet der Fortsetzung der Berothung der von den Abgeordneten Munckel und ReichenSpe^ ^raMG-Mwürseb^
fuk?una^ar""i!>be^m^e^"ervöihob, daß vorläufige Erwägungen über die eiwa r.sorm- nebstrMaen'Punkte b:r Strafproceß- und der Ctvtlproceß-Ordnung Aschen den Neaterunaen der Bundesstaaten stattfänden. - Darauf wurden die betteffenden An
^e'^r etatab(r0t6UnMoa W.=l 21
FrÄ RÄW%° ^^%i.;®ubfl.icOmmiffion -erwiesen. Kapiiel 23, I-' genteurcorps. wurde anstandslos bewilligt.
SOrlf4nUbe6r”orSfion des Reichsias- ,ur Beraihung de- Grillenberger-schen
X WÄ®S?I® “X!S be,eichneien Art, welche MB am LSDecemBer ‘^u'n“ dieser Anforderungen noch nicht genügt, ober bereits ”or ‘ c'e” Antrag auf fernere Zulassung oder ÄÄa be"b« Juft&eTeteae eingebracht haben, ist. (»fern st- ber Raffe
t#fum h,m i December 1884 angehvtt haben, der Austritt aus derjenigen Ort«-, SSM & ob« Äe^RÄafi., welcher, sie auf Grund de, Kranken. oerficherunaSarsetzeS vermöge ihrer Beschäftigung angeboren, auch im Laufe de« Rech» nnnnitabreS und obne die in den SS 19, 63, 71 und 73 vorgrschrtebene Kündtgun, iu &hn w"nn l) die HülfSkaffe, welcher sie a-.gehören, die fernere Zulassung oder Genrbmiauna aus Grund abgeänderter Statuten, wonach sie den Anforderung^ de»
bi« zum 1. Juli 1885 erwirkt, 2) der Austritt innerhalb vier Wochen na» n^later erntrtn Antastung oder Genehmigung der Kaste bet der zuständigen St?ll. ««.meld" -lld. D« AuStrit, ist tn diesem Falle mst dem auf die «uwendun, folgenden Zahlungstermine für die Kass-ndetträge ,u gestatten.
Betlin. H December. Der Kaiser Halle heute Nachmtltag eme län« gere Eonferenz mit dem Reichskanzler. - Stanley ist heule Abend wieder hier eingetroffen.^^ Secenl6et. Die Budget-Commission b-rieth heute darum Etat eingebrachte Anleihegesetz und bewilligte die anläßlich der Truppen. Verstärkungen und Dislocationen an der rufstschen Grenze gemachten Ausgaben im Gefammtbetrage von 10,055,134 JC., bewilligte s-rner im Ertraordmarmm 207,000 M. zu Zulagen an Unterosficier- bet den Be^bungi.Truppen tn Elsaß. Pnthrinoen fobann bic Zulagen für bte Osflctere in Kehl 11,049 JL unb bie Ne Rate^ur EEU ung d?s Baues einer Militär-Eisenbahn (136,000 X), sowie für FAd.Eistnbahnbrücken (375,000 X) Die zur Ergänzung von Be- festigungen in Elsaß'Lothringen gesorberten 3,000,000 X zog ber Kriegsrnimster zur a> M., ii. December. Der Asrikasorscher Dr. Ebuarb
Rueppel, Mitbegründer ber Senckenbergischen natursorschenben Gesellschaft hier, l|i ^Leiviia, 11. December. Heule Abend sand im Beifein der fächsischen Königspaares bi- Einweihung des neuen Gewandhauses AU. Nach dmt Vor- trag ber Beethoven'schen Ouvertüre „Zur Weihe des Hauses sprach Frau Lewinsky einen trefflichen von R. v. Gottschall gebtchteten Prolog, hierauf wurde unter ber Direction des heute zum Ehrenboctor ernannten Kapellrmister Reinecke bas musikalische Programm meisterhaft ^sgeführt Im Foyer Saale würben ausgestellt bie Marmorbüsten Remecke S, Robert Schumann s undSeb. Bach's. Commerzienrath Blüthner schenkte einen
Die Ausstattung im Innern ves Hauses ist prachtvoll, bte Akustik im Saale votttefM. December. Die D-putirtenkammer sühtte heute die B->
raibuna des Cultusbudaets zu Ende, auf den Antrag der Regierung wurden mehrere kleine Credilforderungen, welche die Budget-Commifston gestrichen hatte, wiederhergchellt^^^ die für Tongking geforderten Credite. Der Herzog v vroglie sprach sich mißbilligend über die Politik der Regierung aus und machte dieselbe sür die Verschlimmerung der Lage verantwortlich. D,e Rechte werbe nickt für bie Crebitforberungen stimmen.
- Ein- Depesche MilotS aus Tamatave vom 6. dr. meldet die Be etzung Bohemars sowie der Forts von Embanion und zeigt zahlreiche Unterwerfungen an Die Franzosen hatten weder Todte. noch Verwundete. Der GesundheitS. zustand ist ein besriedigender. - Der frühere Botschafter in Petersburg, General Fleury, ist gestorben. ----- ---
Norddeutsche Weine.
Eine culturhistorische Studie.
(Nachdruck verboten.)
»„hre bat Bacchus, im Gegensätze zum französischen Weivgebtet,
noch im Faste braust und gährt der Segen sich in Deutschland ausdehn«
Da sieht man denn um, bt« woym oer g m^oo[Icm behagen überblickt, anb nachdem man zunächst West' und Saddeutsch^l n^ mn vo Moment auf bc5 L7«^7:n7a^f^üMer7uÄ'denk^ Grauen «n den Dretmäunerwei»


