an dems. Tage den Lehrer an der Realschule zu Bingen Gustav Lenz, mit Wirkung vom 15. April l. Js. an, zum Lehrer an der Realschule zu Michelstadt zu ernennen. , ,
Darmstadt, 10. März. Se. Kaiser!. Hoheit der Großfürst Sergius von Rußland ist gestern Abend 10 Uhr nach Berlin abgereist. Se- König!. Hoheit der Gcoßherzog und Se. Großh. Hoheit der Prinz Alexander gaben dem Hohen Gaste das Geleite zum Bahnhof.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. CorrrsporiLE-Burea«.
Berlin, 10. März. Die Commission für das Communal-Nothfieuergesetz nahm in ihrer heutigen Sitzung den von dem Abgeordneten Zelle beantragten neuen Para- aravben, durch welchen der Marimalbetrag der Hundesteuer für die zur Erhebung dieser Steuer berichtigten Städte auf 20 X festgesitzl wird, mit 10 gegen 9 stimmen an- Don den Gegnern des Antrags wurde für die zweite Lesung die Aufnahme des ganzen Hundesteuergesetzes in die Vorlage angekündigt.
Bremerhaven, 10. März. Die hiesige Polizei nahm gestern Abend einen mit dem Damvfer „jüDei" angekommenen, bei einem Bremer Spediteur zur Beförderung aufgegebenen amerikanischen Koffer in Beschlag, in welchem deutlich das Ticken eines Uhrwerks härbar war. Man vermuthet, daß stch eine Holl-nmaschm- in dem Koffer befinde, letzterer wurde daher an den Außendeich gebracht und unter Wach- gestellt und soll noch heute geöffnet werden.
- Der beschlagnahmte Koffer war, wie sich bei der heute vorgenommenen Oeffnung deffelben ergab, mit Kiewern angefüllt, irgend welche Sprengstoffe fanden sich in demselben nicht vor. Das gehörte verdächtige Geräusch rührte von einer großen amerikanischen Weckuhr her, die im Gange war.
Neustettin, 10. März. Nachdem am Samstag Abend anläßlich der Rückkehr der in Könitz sreigesprochenen Personen em wenig erheblicher Auflauf staitge>unden batte, tarn es am Sonntag zu wetteren Ruhestörungen, bet denen Fenster eingeworfen und jüdische Einwohner tnsultirt wurden. Die Gendarmerie schritt mit blanker Waffe ein und stellte die Ruhe wieder her.
— Von comptenter Sette werden die von hier verbreiteten Nachrichten über die in der Nacht vom Sonnabend zu Sonntag vorgekommenen Ruhestörungen als stark übertrieben bezeichnet, gleichzettig wird von dieser Sette solgende Darstellung des Sachverhalts gegeben. Nachdem am vorigen Samstag aus der Wohnung des jüdischen Kaufmanns Flater auf die Thetlnehmer an einem MaSkenzug mit Steinen geworfen worden war, fanden hier Zusammenrottungen statt. Auch wurde der Omnibus, weicher nach Ankunft des Konitzer Zuges die von dem Schwurgerichte in Komtz zurückkehrenden Leßhetm, Löwe und Genossen nach der Stadt brachte, angehalten, die Insassen wurden von einigen Jungen tnsultirt, auch einige Schetben zerschlagen. Aber Niemand ist schwer verletzt worden, es ist nichts demolirt, Niemand ist geflüchtet. Gestern Abend wurde aus der Flater'schen Wohnung und anderen jüdischen Häusern auf das Publikum und auf die Gensdarmerie abermals mit Steinen gewoisen. Die sich wiederholenden Exceffe wurden unterdrückt; um 11 Uhr Nachts wurden d e letzten Menscheuansamm- lungen durch die Gensdarmerie zerstreut
— Wie das „Berliner Tageblatt" hört, hat die „fre sinnige Partei" beschloffen, morgen den Minister des Innern darüber zu tnterpelltren, welche Vorkehrungen tu Neu-Steittn zur Verhütung von Unruhen getroffen waren, und was der Minister zu thun gedenke, um der Wiederholung solcher Vorkommnisse vorzubeuzen.
Paris, 10. März. Nach einem Telegramm des Generals Millot hat derselbe den Vormarsch gegen Bacninh am 7. ds. begonnen. Das Kanonenboot „Mousqneton" hatte bei einer Recognoscirung einen Zusammenstoß mit dein Feinde und verlor einen Tovten und zwei Verwundete. — Aus Suakim von heute Nachmittag 4 Uhr wird gemeldet: Ein Regiment hat heute früh den Vormarsch gegen Osman Digma begonnen, die übrigen Streitkräfte sollen morgen ausbrechen.
London, 10. März. Die königliche Yacht „Osborne" hat Befehl erhalten, sich am 4. k. Mts. von Portsmouth nach Queen sborough zu begeben zur Aufnahme der Königin, welche am 7. k. Mts. über Vlissingen nach Deutschland zu reisen beabsichtigt.
Rom, 10. März. Der Papst wird atu 24. d. Mts. ein geheimes und am 27. d. Mts. ein öffentliches Consistorium abhalten. Wie der „Odservatore Romano" erfährt, wird der Papst den Kardinal Consolini an Stelle des verstorbenen di Pietro zum Kämmerling der Kirche ernennen.
Kairo, 9. März. General Gordon telegraphict, daß er die Garnisonen nicht retten könne, wenn nicht Truppen nach dem weißen und blauen Nil gesendet würden.
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Müde Minter.
Die auffallende Milde des gegenwärtigen Winters, der in unfern Gegenden nur selten und auf kurze Zeit leichten Frost und fast gar keinen Schaden gebracht hat, lenkte vielfach die Aufmerksamkeit des Publikums auf diese ungewöhnliche Erscheinung, besonders da auch die sogenannte« ältesten Leute sich eines derartig warmen Winters meist nicht mehr erinnern können. Indessen sind doch milde Winter im Allgemeinen nicht gerade sehr selten, nur entschwindet die Thatsache leicht au5 der Erinnerung des Einzelnen. So war z. B. der Winter 1872/73 außerordentlich mild, und Dove hat darüber eine eingehende Untersuchung angesteüt. Schon die Monate November und December zeigten damals einen erheblichen Wärme-Ueberschuß und in der Zeit vom 11. bis 15. Januar lag die Temperatur in Norddeutschland fast 7 Grad über der normalen, in Littau sogar bts zu 9 Grad, doch sank Ende Januar und Anfangs Februar LaS Thermometer wieder rasch. Der Winter 1842/43 war tn ganz Central-Europa ungemein mild, ja, im December blühten tn der Umgebung von Petersburg Schlüssel- vlrrrnen auf den Wiesen und im Januar konnte man in den Straßen Stockholms Veilchen kaufen, die im Freien gepflückt worden waren. Dafür wurden allerdings Südwesteuropa mit Kälte bedroht und die Orangenwälder von Valencia waren mit Schnee bedeckt. Dr. Hollmann hat unlängst eine Untersuchung Über milde Winter an- Sestellt, wobei er sich auf die in Berlin seit 1720 ohne große Unterbrechungen gemachten ^mperatmbeobachtungen stützte. Da man aus anderweitigen Untersuchungen schon weiß, daß ungewöhnliche Witterungserscheinungen nicht local an einzelnen Orten, sondern stets über großen Ländergebieten austreten, so haben die genannten Auszeichnungen eine allgemeinere Gültigkeit.
Dr. Hollmann findet nun aus einer sorgfältigen Zusammenstellung, daß solche Winter, tn denen sowohl die Mitteltemperatur des Decembers als auch des Januars über der normalen blieb, ziemlich höufig sind. S<-it dem Jahre 1755 bis jetzt find deren für Berlin 34 eingetreten, allein in äußerst unregelmäßigen Intervallen. Eine entschiedene Zu- oder Abnahme der Häufigkeit milder Winter tn der letzten Zeit zeigt sich nicht deutlich. Aus die 66 Jabre von 1755 bis 1821 entfallen deren 17 und die gleiche Zahl auf die 63 seitdem verflossenen Jahre. Eine sogleich in die Augen springende Thatsache ergibt sich dagegen aus den befonberen Temperaturtabellen für die einzelnen Monate, nämlich die lange Dauer milder Winter. Von 38 solchen Wintern gibt es 29 oder 76 pCt., bei denen auch schon der November zu warm war. Anderseits kommt eS sehr häufig vor, daß auf einen milden Mttlklwinter ein gleichfalls milder Nachwinter folgt- Man kann nach Hollmann 81 gegen 19 wetten, daß nach einem milden December und Januar auch noch der folgende F-bruar zu warm sein wird, und 57 gegen 43, daß sowohl Februar als auch März denselben milden Charakter wie December und Januar haben werden, kurz, die milde Witterung, welche oft schon im November beginnt, hat LaS Bestreben, sich als solche den Winter hindurch zu behaupten. Dr. Hollmann hat auch die Frage erledigt: Welchen Einfluß hat ein milder Winter auf die Witterung der nachfolgenden Jahreszeiten? Die Beantwortung dieser Frage ist, wie man ohne Weiteres begreift, von größtem praktischen Interesse, auch wenn dadurch nur einige Anhaltspunkte gewonnen werden. Das von Hollmann erhaltene Ergebniß ist äußerst interessant und er spricht eS in folgenden Worten auS: „Auf einen mäßig milden Winter folgt häufiger ein kalter als ein warmer Sommer und auf einen sehr warmen Winter folgt sehr wahrscheinlich auch ein warmer Sommer. Ja, man kann sogar be
haupten, je wärmer ein Winter ist, um so wahrscheinlicher wirb auch der folgende Sommer zu warm sein." Dieses Ergebniß steht übrigens mit der landläufigen Meinung des Publikums tn gradem Widerspruch. Der Laie erwartet meist nach einem recht milden Winter einen kühlen Sommer und umgekehrt behusS einer Ait von Ausgleichung. Nun entstehen milde Winter bei uns dadurch, daß der Himmel vorwiegend mit dichtem Gewölk bedeckt ist und lebhafte Wrnde vom Ocean her feuchte, warme Lust herbeiführen. Derselbe Wettercharakter ist es aber auch, welcher kühle, nasse Sommer bringt; denn die Warme der Sonne kann im Sommer nur dann voll zur Geltung kommen, sobald der Himmel anhaltend beiter ist. Wenn daher, wie der Volksglaube will, nach einem milden Wmter ein kühler Sommer folgte, so müßte der trübe, regnerische Witterungscharakter deß milden Winters auch im Sommer bestehen bleiben, was jedoch sür gewöhnlich nicht der Fall ist. , . _ .
Wodurch werden aber die milden Winter im einzelnen verursacht? Diese, wie überhaupt alle ungewöhnlichen Temperaturerscheinungen schreibt mancher am liebsten kosmischen Ursachen zu, wogegen schon Dooe Einspruch erhoben hat. „Von denen", sagt er, „die auf solche Ursachen zurückgehen, ohne nur daran zu denken, nachzuweisen, wie solche erfolgen, wird in Ermangelung dieser Beweise versichert, daß sie geistreich feien und von dem unwissenschaftlichen Publikum diese Versicherung gläubig aufgenommen. Die Vorstellung, daß Gestirnconstellationen das Bedingende der Witterungserscheinungen seien, ist so alt, daß man sich nicht wundern darf, daß immer wieder daraus zurück- gekommen wird, obgleich in dieser Beziehung schon Kant den Mond den größten Con- fusionariutz in der Welt nannte. Bei der Drehung der Erde um ihre Axe sieht man leicht ein, daß, wenn solche Ursachen das Bedingende der Erscheinung wären, sie auf der ganzen Erde wenigstens unter gleicher Breite tu gleichem Sinne wirken müßten; denn es ist nicht ersichilich, warum ein Einfluß, der an einer bestimmten Stelle stch als erwärmender kundgidt, an anderer gleich gelegener ein erkältender sein soll. Es sind daher tellurische Ursachen, welche diese Anomalien zunächst Hervorrufen " Die Untersuchnngen b-r Neuzeit haben diese Dove'schen Anschauungen vollkommen bestätigt, so daß Jemand, der diese Temperatur-Unregelmäßigkeiten auf bk Wirkung des MondeS oder der Planeten zurückführen will, nur feine vollständige Unwissenheit bekundet. Die täglichen Wetterkarten lassen keinen Zweifel darüber, daß die milden Winter Westeuropas nur dadurch entstehen, daß ungewöhnlich zahlreiche barometrische Depressionen vom Atlantischen Ocean her rasch nacheinander über unsere Gegenden oder nördlich davon hinwegziehen, wodurch vorwiegend feuchte, warme Südwestwinde mit trübem Wetter bet uns unterhalten werden. Besonders wenn diese Depressionen tief sind, die Luftzufuhr vom Ocean her stch also rasch vollzieht, steigt die Temperatur im Wmter erheblich. Man findet daher, daß milde Winter vorzugsweise stürmisch sind. Anderseits lassen die Untersuchungen keinen Zusammenyang -wischen den Bahnen dieser Depressionen und Gestirnconstellationen erkennen, aus denen man also ihr Auftreten und ihren Verlaus voraus berechnen könnte. (K. Ztg )
Vermischte».
Hungen, 6. Marz. In der heutigen Versammlung der Interessenten für Erbauung einer Zuckerfabrik bei Trais - Horloff (Hungen) ober Echzell wurde einmüthig an dem geplanten Projecte festgehalten, dessen fernere Betreibung nach definitiver Erledigung der Eisenbahnvorlagen in den Kammern wieder r.ufgenotnmen werben soll, da man dann erst über die Platzfrage entscheiden kann. Wegen des Verkaufs der diesjährig anzubauenden Zuckerrüben wurde die Offerte der Waghäuseler Fabrik angenommen. Man beliebe sich daher desfalls an deren Agenten. Herrn Heinrich Kayser in Frankfurt a. M. (Kaplerstraßr 41) zu wenden.
Marburg, 10. März. Am vergangenen Samstag Nachmittag wurde am Grün die Leiche de8 seit dem 10. Januar d. I. vermißten Studiosus Seck in der Lahn aus- gesunden, dieselbe wurde alsbald zur medicinischen Klinik gebracht und wird heute Nachmittag mit studentischem Gefolge zur Bahn geleitet, um nach Essen, dem Heimathsorte, zur letzten Ruhestätte Übergeführt zu werden.
Darmstadt, 6. Marz. Zwei junge Engländer wurden vor einiger Zeit wegen Vergehens gegen die ©Utlidjtdt in Hast genommen. Nachdem jetzt die Voruntersuchung gegen dieselben geschlossen, wurde der eine, gegen den weniger Gravtrendes vorltegen soll, gegen eine Kaution von 10,000 Jü au8 der Hast entlassen, während das Gericht aus die Entlaffung des andern, selbst gegen eine bedeutend höhere CautionSleistung, nicht eingeaangen ist. Es wird bet diesem Herrn begründete Befürchtung vorl'.egen, daß er sich durch die Flucht der Strafe entziehen werbe.
Frankfurt a. M, 7. März. ^Deutsches Schützenfrst in Frankfurts In der gestern Abend stattgehabten, außsroroentlich zahlreich besuchten außerordentlichen General-Versammlung des Schützrnvereins mürbe einstimmig bie Uebernahme de8 deutschen Schützenfestes nach Frankfurt für das Jahr 1887 beschlossen. Der Verein rechnet habet auf das Entgegenkommen und die Unterstützung her Bürgerschaft- Um die Ausführung des Planes zu sichern, wurde die Aufbringung eines Garantiisonds schon jetzt beschlossen. Die Zeichnnngen sollen erst bann bindend fein, wenn dieselben die Höhe von 150,000 JL erreicht haben. Von 80 Anwesenden wurden zum Garantie- sonds für das Schützenfest sofort 53,000 JL gezeichnet.
Büttelborn, 7. März. Gestern trafen in der Nähe unseres OrteS zwei Zigeunerbanden zusammen und kam es zwischen denselben alsbald zu einem heftigen Streit, wobei ein Zigeuner seinem Gegner eine volle Ladung einer Pistole ins Gesicht schoß. Der Letztere wurde hierdurch schwer verwundet. Es wäre dringend zu wünschen, daß die Behörde gegen diese Landplage energische Maßregeln ergriffe.
— In Wien beginnt am 13. März die Hauptverhandlung gegen Hugo Schenk und Genossen. Hugo Schenk ist 7 verbrecherischer Handlungen beschuldigt und zwar des vollbrachten Raubmordes an den Frauenspersonen Tirnal, Ketterl und Ferenczy, ferner des Raubmordversuchs an einem Müllerburschen im Walde bei Bisenz und an einem Postboten, endlich der Verleitung der Eder zum Diebstahle bei Frl. v. Malfatti. Schlossarek ist der beiden Raubmordversuche, dann der Morde an den Timals und der Ferenczy, Karl Schenk dreier Thaten beschuldigt.
Gießen, 10. März. Für die hessische Lutherstistung gingen ferner ein: Ans her Kirchenkasse Alzey 100 gesammelt zu Ermenrod 6,40 aus den Kirchenkassen Beedenkirchen 3 X, Schwikartshausen 5 X. Lißberg 4 JL, Höchst bei Erbach 25 X, Nieder-Ramstadt 15 <A. Biebesheim 100 JL Eich 8 J4, Privatsammlung in Eich 20 Jü, auS her Ktrchenkasse Guntersblum 9 Jt, PrtvaUammlung ebenda 41 X, au« den Kirchenkassen Groß-Rohrheim 10 X, Leidhecken 3 X, Lanzenhein 10 X, Engelrod 10 X, Ober-Ohmen 3 X, Crainfeld 20 X, Grebenhain 10 X, Babenhausen 50 X. Privatsammlung in Babenhausen 48,20 X, aus der evana. Gemeinde Heldenbergen 4 aus den Kirchenkassen Katchen 10 X, Heuchelheim bei Gießen 10 X, Erbach 50 X, Gambach 10 X. Ober-Hörgern 5 X, Heuchelheim bei Nidda 5 X, Höchst a. d. N- 10 X. SBatternbaufen 5 X, Fauerbach 5 Privatsammlung aus Landenhausen 8,20 X, Landgerichtsdirector Pauli in Main, 20 Summa 642,80 M. Ferner wurden tn hiesiger Stadt bie folgenden Beiträge gespendet: ®. Berger 1 E F-rtsch 4 JL, W- Rudolph 3 JL. Geschw. Heerz 1 X, Schlatter 2 X, Wittwe Sv>es 0,50 X-, A. Lyncker 1 X, C- Weidtg 1 X. Steinberger 5 X, E. Kattretn 1X, Frau Dr Reatz
2 X, Sell 1 X, Cbr. Keller 2 X, K- Jann 1X, E> Lenninger 1 X, C- Albs» 1 X
Bruchhäuser 1 X, I. Balser 0,50 X, F- Wolf 1 X, N N. 0,20 X. L- Svitz 0,50 X, I. Römer 1 X. 21. Balser 0,20 X, Wehrheim 1 X, Barthel 1 X, Brück 0,50 X,
L. Heh 1 X, Daudt 1 X, Prof- Kaltenbach 10 X, Schmehl 0,20 X, Lampus 1 X Pitz 0,50 X, B. Dickore 1 X, Mitzenius 1 X. N- N. 0,50 X N-N. 3 X, A Münch 2 X, F. W. Storck 1 X, A. 8. 1 X, C. Berger 1 X. F. I. Müller 0,50 X, L- Petri II. 3 X, A. Müller 1 X. C- Heil jun. 1 X, 21. 0.50 X, Haas 1 X, Altvater 3 X, Dr. ©firner 10 X, Dr. Baur 5 X, Dr. Textor 0,50 X. 21. Petri 3 X, K- Zimmermann 0,50 X, N. N. 1,50 X, L- Scharmann jun. 1 X, Scharmann sen. 0,40 X, Buchhändler W- Ferber 5 X■ H. Schmal! 0,50 X. Pb- Wacker 0,50 X, H. Hochstätter 2 X, I. Röder 0,50 X. Grüneberg 0,50 X, Blumenau 0,50 X, Brömcr 0.20 X, L- Same« 1 X, E. Winheim 0,50 X, Herzberger 1 X, Wittwe Appel 1 X, Emmerich 3 X. Dr. Hesse 1 X, A. Ziußer 5 X. O. Schmidt 3 X. I. S. 0,50 X, Curt v. Münchow 3 X, Adam Hubn 1 X, N. N. 1X. I. Noll 3 X, N. N. 0,50 X, Fr. E. Fehsenfeld 10 X, Jul. Bach 3X, Rumpf 5X, Labrotsse 10 ^., G. Zinßer 2 X, Schaaf 0,50 X. PH- Uhl 1,50 X. Schäfer 1 X, Beck 2 X, Dr. Heß
5 X, Throm 3 X, F. S. 20 X, Buchner 3 X, N. N. 0,50 X, F- 1 X, Holzapfel 2 X. S- Bettenhausen 2 X, Bose 3 X, Weiffenbach 3 X, Büchner 3 X, zusammen 210,70 X, Hauptsumme 850,50 X und mit den bereits quitttrten 10662,40 zusammen 11512,90 X
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Allen Peff Konkursmasse haben oder z schuldig sind, an den Geniein
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