ausgesetzt, dessen Mitthellungen die Ergreifung Degajeff's herbeiführen, und 10,000 Rubel für Denjenigen, welcher bei der Ergreifung des Flüchtlings selbst rnitwirkt.
— Angesichts der neuesten Anarchisten-Bewegungen, sagt die „Mosk. Ztg.", wäre jetzt ein günstiger Moment, die Regierungen zu gemeinsamer Action gegen die allgemein verbreitete Pestbeule aufzufordern, umsomehr, als in England selbst, welches bisher Revolutionären aller Länder eine Freistätte bot, politische Verbrechen und Dynamit-Attentate an der Tagesordnung sind und England oeshalb nunmehr selbst an die Beihülse anderer Staaten appellirt.
Lokale».
Gießen, 8. März. Bet der heute Vormittag stattgehabten Wahl eines LavdtagS- abgeordneten für Gteßen-Land wurde der seitherige Abgeordnete Herr I. Hanstetn einstimmig wtedergewählr.
Gießen, 7. März. (Theater) Die zahlreichen komischen Situationen des „Weltumseglers wider Willen", viele gute und schlechte Witze, gesunder Humor und was man sonst noch in den Erzeugnissen dieses Genres vorzufinden gewöhnt ist, verschafften der Posse einen unzweifelhaften Erfolg, an welchem Darstellung und Regie ihren merklichen Antheil hatten. Herr Peters, der Beneficiat, war ein seine dankbare Rolle sehr gut ausfüllender Executor Purzel und hatte die Lacher immer auf seiner Seite. Um die Aufführung machten sich ferner Frl. Hoffmann (Reffe Ludwig), Herr Schöler mann (Neptun) und Herr Muff verdient. Auch die übrigen Mitwlrkenden waren mit Glück an ihrem Platze.
Was im Punkte der Jnscenirung geleistet wurde, grenzte ans Staunenswerte. Die verfügbaren Plätze des Saales waren zum größeren Therle besetzt.
Verrutschte-.
Marburg, 7. März. Ein Kommando der hiesigen Garnison begiebt sich heute in den Ebsdorfer Grund, um den rc. Hedderich aufsuchen zu helfen.
Darmstadt, 6. März. Gestern wurde hier em Jnotviduum verhaftet, welches verdächtig tst, an den Marburger Diebstählen thellgenommeu zu haben. — Eine in der Obergssse wohnhafte alte kranke Frau wollte gestern Vttuol trinken und konnte von diesem Unternehmen noch rechrzesttg zurückgehalten werden.
Neustadt, 2, Mä^z. Während über das s. Z. vorgekommene Verschwinden des Försters Becker trotz der späteren Auffindung seiner Leiche rc. bis heute noch das größte Dunkel herrscht, wird unsere Stadt schon wieder durch sie Erzählung eines merkwürdigen Vorfalls auf'S Neue aufgeregt. Man erzählt sich nämlich, daß vor einigen Tagen ein Forstgehülse zu Niederkletn mtt 3 Wilddieben zusammrngetroffen. Einer derselben habe auf den Forstgetzülsen geschossen, chn aber nur leicht verwundet, der Forstgehülse dagegen dem Wilderer einen Schuß in den Unterleib beigebracht, woraus die beiden andern Wilddiebe hinzugesprungen wären und den Getroffenen mit fich sortgeschleppt hätten. Seit dieser Zeit tst nun ein hiesiger Einwohner, den man der Wilddieberei sür verdächtig hält, ve^chwunden. Hoffentlich gelrngt es den Behörden recht bald, mehr Licht in diese Angelegenheit zu bringen.
München, 4. März. Hiesigen Blättern zufolge ist gestern Nachmittag ein Ibjähriger Kausmannslehrling von hier nach Einkasstrung etr.es Wechsels im Betrage von 15,000 Jt flüchtig gegangen. — Im Schteßgraben hinter der „Bavaria" erschoß fich gestern ein Soldat vom 4. Atttllertr-Regimmt. Den „N- Nachr." zufolge war derselbe als Diener eines Officters kommanotrt. Bei der Leiche fand man einen Brief an die Eltern und einen solchen an den betreffenden Ojficier. — Vom 27. April bis 11. Mat dss. Js. findet tm Glaspalast die große Fiühlmgsblumen-Ausstellung der bayerischen Gartenbau-Gesellschaft statt. Für dieselbe sind Preise tm Betrage von über 8000 JL ausgesetzt.
Newyork, 3. März. Die Zinnwaarcnfabrik der United States Stamping Company in Portland (Connecticut) uz nieder gebrannt, wodurch Schaden tm Belaufe von 400.000 Dollar angertchtet worden ist. — In Mika, tm Staate Newyork^hat eine große Feuersbrunst stattg<sundev, welche Schaden m der Hohe von 800,000 3%öar verursachte. Unter den abgebrannten Gebäuden befinden sich dte ersten Geschäftshäuser, «ine Bank, dte Druckerei der Zeitung „Observer" und anderes Eigertthum.
— Die Sonne tst, wie dte „Staatsb.-Ztg." schreibt, schon feit einigen Tagen von einem braunvioletten Ringe umgeben, welcher sich nach unten und den Seiten zu in einen tntenstv braunen Dunstschleter fortsetzt, gegen den b?e westlichen Hauswolken vollständig grün sich abheben. Den Ring steht man am besten, wenn eine kleinere, aber dichte Wolke die Sonne verdeckt, oder wenn man die Stellung an einer Hausecke so wählt, daß die Sonne selbst nicht sichtbar ist. Dieser Ring und dieser braunrothe Schleier beruhen höchst wahrscheinlich auf fein vertheilter staubförmiger Materie, welche vielleicht ebenso wie das Abendglühen mit den Erupt.o^en der osttndischen Vulkane zusammenhängt. Vom Brocken aus wurde diese Erscheinung, wie sie in intensivster Weise auftrat, in voriger Woche beobachtet.
— (Die künftige Hausfrau) Mutter (in der Küche): „Geh', Lieschen, wasch' mir einmal die Petersilie ab." — Tochter: „Mit Seift?"
Handel und Werkehr.
Gießen, den 8. März. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund 0.95—1.02, Hühnereier 2 Stück 9—11 Enteneier per Stück 6—0 \ Gänse- «ier per Stck. 11—00 Käse Stck. 5—9 Kasematte 3 X Erbsen per Liter 20 X
Linsen 32 Tauben per Paar 80—1,00 Hühner per Stück «M. 0.90—1.30, Hahnen
per Stück cX 1.00—1.50, Enten per Stück 2.00—2.50, Ochsenfleisch per Pfund 66—00 Kuh- und Rindfleisch 48—56 Kalbfleisch 45—50 H, Schweinefleisch 58—60 H, Hammelfleifch 60—70 Kartoffeln per 100 Kilo vtL 3.00—4.00, Milch
per Liter 13—18 H, Gänse per Pfd. 00—00, Zwiebeln per Ctr. JL 12—00, Weißkraut per Hundert «X 0—0.
Gießen, 5. März. Der heute und gestern dahier ebgehaltene Viehmarkt war stark befahren. Es waren aufgetrieben: 1730 Stück Rindvieh und 710 Stück Schweine, fast sämmtliches aufgetriebene Vieh war schön und gut genährt, der Handel bei Zucht- und Arbeitsvieh war lebhaft, namentlich bei Ochsen; es zeigte sich am Tage vor dem Markte schon große Kauflust und wurden an demselben viele Käufe abgeschlossen. Eine merkliche Aenderung in den Preisen ist jedoch nickt eingetreten.
Nächster Markt Dienstag den 18. und Mittwoch den 19. d. Mts., am Letzteren Tage auch KrLmermarkt (erster in 1884), und findet an diesem Tage von Morgens 8 Uhr ab die Berloosung der Kriimerstände für dieses Jahr statt.
— fReichSgerichtl'.che Entscheidung.j Die Praxis einzelner geschäftlicher Auskunfts-Bureaus. zum Schutze gegen bie ungehörige Ausbeutung des kaufmännischen Credits, Mahnbriefe im Auftrage ihrer Abonnenten an deren Schuldner zu richten und, fells diese keinen Erfolg gehabt haben, die betr. Schuldner in ihre Liste säumiger oder böswilliger Schuldner anszunehmen, welche sie sodann ihren sämmtlichen Abonnenten zur persönlichen Information und Warnung zugehm lassen, enthalt, nach einem Ürtheil dcS Reichsgerichts, II. Strafsenat, vom 30. Juni 1882 eine Wahrnehmung berechtigter Interessen, sowohl seitens des Gläubigers, welcher die Aufnahme des Schuldners in dte gedachten Listen v-ranlaßt, als auch seitens des Inhabers des Auskunstsbureaus, welcher dte säumigen Schuldner darin aufnimmt, und tst nicht als Beleidigung zu bestrafen, wenn aus der Form der Aufnahme des Schuldners in die Liste oder aus den Umständen, unter welchen sie geschah, die Absicht zu beleidigen nicht herrorgeht. Dieser Schutz des § 139 des Strafgesetzbuches steht den Bethetligten auch dann zur Seite, wenn der vermeintliche säumige Schuldner in Wtrkltchkett nichts schuldet und nur der vermeintliche Gläubiger, sowie der Leiter des Schutzinstituts tm guten Glauben an dem Bestehen einer solchen Forderung gehandelt haben; insbesondere tst der Letter des Jnstttuts nicht verpflichtet, vor jeder Ausnahme eines Schuldners in die Liste sich von der Existenz der Forderung zu überzeugen. — Ebensowenig ist die in den Mahnschreiben enthaltene Androhung der Ausnahme in die Schuldner-Liste als Nöthiaung aus S 240 des Strafgesetzbuches zu bestrafen. 8
— Man schreibt der „Voss. Ztg.": Nach dem Betriebsreglement für die Eisenbahnen Deutschlands hat ein Reisender, welcher in Folge Verspätung ein Fahrbillet nicht mehr hat lösen können und hiervon unaufgefordert dem Schaffner sofort bet dessen Erschetnen Mitthetlung macht, Anspruch auf Beförderung geg-n Nachlösung des er
forderlichen Btllets auf der nächsten Station, welche genügenden Aufenthalt bietet und gegen Zahlung eines Zuschlages von 1 Einem Beschlüsse der preußischen StaatS- bahnen zufolge soll in Fällen, in welchen Reisende verspätet mit einer Nachbarbaha oder einem Anschlußzuge ankommen und auS diesem Grunde keine Zett zum Lösen voa BilletS für die Wetterfahrt mehr haben, von Nacherhebung des Strafgeldes von 1 JL abgesehen werden.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gietzeu
Aufgebote.
Man: 1. Spengler Georg Stoffer mtt Johannette Henriette Spengler, Tochter des verstorbenen Schneidermeisters Andreas Spengler zu Gießen. 3. Gymnasiallehrer Ernst Kutsch zu Gießen mit Marie Schulz, Tochter deS Kaufmanns Wilhelm Karl Friedrich Schulz zu Darmstadt. 3. Schriftsetzer Johann Richard Petermann mtt Wilhelmine Friederike PhlUppine Lonise Bärrn, Tochter deS verstorbenen Schreiner- Meisters Andreas Bärrn zu Gießen. 3. Destillateur Heinrich Becker, Wittwer, mtt Margaretha Marte Scherer, Tochter deS Landwtrths Matthäus Scherer zu Gteßen. 5. Schneidermetster Wernhard Martin Georg Karl Brück, Wittwer, mtt Wilhelmine Philtppine Henriette Buch, Tochter des verstorbenen Lehrers Johannes Buch zu Gießen. 5. Schreiner Karl Christtan Georg Berthold Goß mit Bertha Konradine Noll zu Gießen. 7. Schuhmacher Wilhelm Becker mit der Kleidermacherin Katharina Döll, Tochter des Stellmachers Johannes Döll II. zu Frankfurt a. M. 7. Fabrikarbeiter Johann Adam Schefer zu Bochum mit der Näherin Anna Christine Schmidt. Tochter deS verstorbenen Sattlers Jacob Schmidt zu Gießen- 7. Schlosser Wilhelm Walter zu Gteßen mit Marte Eltsabethe Jung, Tochter des Landwtrths Johannes Jung zu Cleeberg.
Ghefchlietzungen.
März: 2. Tapezier Heinrich Wllhelm Reinhold Theodor Kutzschrad mit Margarethe Noll, Tochter dcs verstorbenen Oeconomen Konrad Noll zu Gießen. 2. Fuhrmann Heinrich Mootz mit Anna Margaretha Steinbach, Tochter deS verstorbenen Maurers Karl Stewbach zu Gteßen. 5. Fuhrmann Heinrich Karle mtt Elisabeth« Götz, Tochter des Zimmermanns Johannes Götz zu Gießen.
Geborene.
Februar: 22. Ein Sohn von auswärts, Wrlhelm. 23. Eine Tochter von auswärts, Margarethe. 25. Ein Sohn von auswärts, Julius Wilhelm. 27. Dem Dtenstmann Friedrich Schmidt eine Tochter, Henriette Elisabetha. 29. Dem Pumpenmacher Jacob Puth ein Sohn, Friedrich Wilhelm Hugo. März: 1. Dem Kaufmann Wilhelm Schuchard ein Sohn, Georg. 1. Dem Metzgermeister Adam Dietz ein Sohn, Karl Adolf. 1. Dem Apothekendesitzer Theodor Lommel eine Tochter. 3. Dem Metalldreher Johann Adam ein Sohn, Franz Leonhard Josef. 4. Dem Bahnarbetter Heinrich Enders eine Tochter, Marte Katharine.
Gestorbene.
Februar: 29. Anna Marie Arnold, geb. Ebner, 46 Jahre alt, Ehefrau deS Taglöhners Christian Arnold. März: 1. Landwirth Johannes Steuernagel II., 58 Jahre alt, von Nteder-Ohmen. 1. Josef Heinrich, 5 Monate alt, Sohn des TapezierS Heinrich Malkomesius. 2. Buchbrndermetster Ludwig Konrad Eduard Stohr, 50 Jahre alt. 3. Johannette, 5 Jahre alt, Tockter des Bergmanns Philipp Müller zu Burg* solms. 6 Margaretha Brandt, geb. Schnepp, 23 Jahre alt, Ehefrau des Tapeziers Wilhelm Thomas Brandt. 6. Margaretha Huhn, geb. Hofmann, 65 Jahre alt, Ehefrau des Serlermeisters Adam Huhn. 6. Anna Auguste, 2 Jahre alt, Tochter des Kaufmanns Friedrich Wilhelm Köser.
Im Monat Februar 1884 kamen bet Großh. Standesamte Gießm zur Anmeldung 18 Aufgebote und 11 Eheschließungen wurden oorgenommen.
Geboren wurden 53 Kinder und zwar 27 Knaben und 26 Mädchen. Davon sind 21 Knaben und 19 Mädchen ehelicher und 6 Knaben und 7 Mädchen unehelicher Geburt.
Todtgeboren wurden 4 Knaben.
Im Ganzen starben 31 Personen und zwar 20 männlichen und 11 weiblichen Geschlechts. Davon sind 19 Erwachsene und 12 Kinder. Unter den Verstorbenen befinden sich 13 ortsfremde Personen.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 2. März. Heinrich Mootz, Fuhrmann und Anna Margarethe Steinbach, Tochter des verstorbenen Maurers Karl Steinbach zu Oberbiel.
Denselben. Heinrich Wilhelm Reinhold Theodor Kutzschrad, Tapezier und Margarethe Noll, Tochter des verstorbenen Fuhrmanns Konrad Noll zu Gießen.
Den 5 März. Heinrich Karle, Fuhrmann und Elisabeth Götz, Tochter deS Zimmermanns Johannes Götz zu Altenschlirf.
Getaufte.
Den 2. März. Dem Vicefeldwebel Andreas Kleiß eine Tochter, Hedwig Marie Karoline Elisabeth, geboren den 2. Februar.
Denselben. Dem Taglöhner Heinrich Spaar ein Sohn, Karl, geboren den 9. Februar.
Denselben. Dem Schuhmacher Andreas Hoffmann eine Tochter, Johanna Katharina, geboren den 25. Januar.
Denselben. Dem Pumpenmacher Konrad Hamel ein Sohn, Johannes Wilhelm Heinrich, geboren den 20. Januar.
Denselben. Dem Schneider Johann Peter Leiltch eine Tochter, Sophie Ottilie, geboren den 15. Januar.
Denselben. Dem Cigarrenmacher Heinrich Schäfer eine Tochter, Marie Elisabeth, geboren den 25. Januar.
Denselben. Dem Kaufmann Emil Fischbach eine Tochter, Minna Lina, geboren den 14. Februar.
Den 6. März. Ein unehelicher Sohn, Georg Martin Ludwig Heinrich, geboren den 8. Februar.
Beerdigte.
Den 23. Februar. Heinrich Wiedemeyer, Damenschneidermeister, alt 63 Jahre, starb den 21. Februar.
Den 2. März. Anna Maria Arnold, geb. Ebner, Ehefrau dcs Hilfsweichenstellers Christian Arnold, alt 46 Jahre, starb den 28. Februar.
Den 4. März. Louis Stohr, Buchbinder, alt 51 Jahre, starb den 2. März.
Brodpreise
vom 9. bis 23. März 1884.
der Bäcker
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28 bei M. Lenz u. C. Steinberger 27
2 „ (4 Pfd.) Weißbrod .... 56
bei M-Lenz n. C. Steinberger 54
1 „ (2 Psd.) Schwarzbrod 1. Sorte 25
bei M. Lenz u. C. Steinberger 24
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 50
bei M. Lenz u. C. Steinberger 48
1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 22
bei M.Lenz. u. C. Steinberger 21
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 44
bei M- Lenz u. C. Steinberger 42
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte
bei L. Keil, K. Haas .... 66
Gießen, den 7. März 1884.
der Brodverkäuser H
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28
2 „ (^ „ ) „ .....06
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 25 bei Hch. Rain 22
2 „ (4 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 50
bei Hch. Rain 48
3 „ (6 „ ) Schwarzbrod 1. Sötte —
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 22
bei Hch. Rain 21
2 „ (4 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 44 bei Hch. Rain 42
3 „ (6 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 66
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius,
b'ödsr
J**St»*
ihrttfW lint fiÜV* Sgn,btn3. 1678
M soll die «ormularien
'£«&* MgajmoewE' offen gelegt.
Offerten M SÄ« eiiiMeichen. „
Men, den o. - 1679 * 1 2 3
Freitag de« - 10 Ufjr, witb cM m gtromnenot i ©cmcinberoalbum Wagt sür AM Gardenheim 60 ( Krosdors 150 Ctr.
Krosdoff, den' 1675 Das
.sich, Donnerstag d
1 Uhr ab, wird in nachverzeichnetes H -Gemeindewald ver
106 Rin. Bi Kiefern-Sche BuchemStüäe Reiser.
Krofdorf, den 7
1676 Das ’
8ol;i Samstag den
10 Uhr ab, wird ^Salzböden ausdem Gemeinden
9 Eichen- u. 4 5Fichten:Stang Felgeicholz, 198: öFichten-Schrü! Stockholz 6349 Mischte und i;
.Gosdorf, den 7. 1677 Das $
gut
ÜKKarren uerf
<«*•
Wßerortenti toi
10 " Eainr
10 " Gnat.
10 " Mlo
10 " Wencü
eÄfd


