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Höhung der Staatsstraße von Offenbach nach Bürgel und die Erhöhung der Schutz­dämme gegen Matn-Ueberschwemmungen oberhalb Offenbachs, sowie der Antrag des Abg. Dtttmar, die Vorschriften über die Ausübung der Jagd und Fischerei in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betr.

Kestcrrcich.

Wien, 5. Februar. Sitzung des Abgeordnetenhauses. Ministerpräsident Graf Taeffc begründet die Vorlage der Ausnahmeverordnungen, indem er auf daS Treiben der anarchistischen Partei, die Ermordung zweier polizeilicher Functionäre, die masten- Hafte Verbreitung aufrührerischer Schriften unter den Arbeitern, in welchen die gewalt­samsten Schritte und der völlige Umsturz der öffentlichen Ordnung gepredigt werde, hinwies. Die Aufgabe der Sicherheitsbehördcn, welche mit Aufopferung ihres Amtes walteten, sei eine sehr schwierige; eS handele sich nicht um einzelne Falle, denn der Boden sei weithin unterwühlt. Der oberste Gerichtshof habe Angesichts dieser Ver­hältnisse nicht das geringste Bedenken, einer zeitweisen Aufhebung der Geschworenen­gerichte rückhaltlos veizustimmen. Obschon nur ein kleiner Theil der Bevölkerung zu den getroffenen Maßregeln Anlatz gebe, so habe die Regierung doch zum allgemeinen Schutze die gesetzlich gebotenen außerordentlichen Mittel in Anwendung bringen müssen, welche sie zwar mit dem größten Ernste handhaben, dabei aber nicht über den Zweck lnnausgehrn werde. Obschon auch in anderen Thellen der Monarchie besorgntßerregcnde, die volle Wachsamkeit der Regierung beanspruchende Erscheinungen zu Tage träten, habe sich die Regierung mit den AusnahmSverfügungen doch auf die in der Verordnung bezeichneten Gebiete beschränkt, weil sich daselbst eine besondere Gefährlichkeit der anarchistischen Bewegung durch die verbrecherischen Vorfälle der letzten Zett de- kundet hätte.

Aegypten.

Kairo, 5. Februar. Der Khedive empfing heute Abend eine Depesche Baker Paschas, in welcher derselbe meldet, daß er bei Tokar mit einem Verluste von 2000 Mann, sowie von 4 Krupp'schen und 10 Gatling-Kanonen geschlagen worden sei. Die türkischen und europä'schen Truppen hätten sich gut geschlagen. Baker beabsichtigt, mit dem Rest seiner Streitkräfte nach Suak'.m zmückzukehren. »

E ne aus Suakim von heute Abend datirte Meldung sagt: Baker Pascha begann seinen Vormarsch am Montag früh, der Zusammenstoß mit dem Feinde erfolgte am Montag Nachmittag. Die egypkischen Truppen haben alle zum Transport benutzten Kameele und die ganze Bagage verloren. Baker Pascha, Oberst Harrington und die englischen Offiziere Machor und Giles sind unversehrt. Tokar und Stnkat haben sich dcm Feinde noch nicht ergeben, ein Entsatz beider Plätze wird aber für unausführbar gehalten. Der Feind hat einen erfolglosen Versuch gemacht, Suakim die Versorgung mit Trtnkwaffer abzuschnetden.

Kairo, 5. Februar. Baker Pascha und Saitorius sind mit dem Reste der ihnen Derbltebeucn Truppen gestern Abend in Suakim angenommen. Die Befestigungen von Suakim, wo lebhafte Besorgnisse wegen eines Angriffs des Feindes herrschen, sind von englischen Seesoldatcn unter Contreadmiral Hewett besetzt word-n. Der französische diplomatische Agent hat die französische Regierung um Absendung eines Kriegsschiffs nach euefrm ersucht. Es bestätigt sich vollständig, daß die von Sinkat zum Fouragircn auSgeschickie Truppcnabtheilung vom Feinde angegriffen und vernichtet wurde.

Unter den vermißten Europäern, welche sich bet Baker Pascha's Armee be­fanden, sind zwei deutsche Photographen und zwei Oesterreicher Namens Metzeburg und Donnahauer.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'- telrgr. Corrtspon-enz-Drrrea«.

Berlin, 6. Februar. Se. Maj. der Kaiser empfing heute Vormittag den sächsischen Militärbevollmüchtigten, welcher die Nachricht von dem Ableben der Prinzessin Georg überbrachte, nahm sodann mehrere Vorträge und militärische Meldungen entgegen und machte Nachmittags eine Ausfahrt. Das für motgen bestimmte Ballfest bei den kronprinzlichen Herrschaften ist wegen des Todes der Prinzessin Georg, für welche eine vierzehntägige Hoftrauer von heute ab ange­ordnet ist, abgesagt worden.

Dresden, 6. Februar. Die Leiche der Prinzessin Georg wird heute Abend 10 Uhr von dem prinzlichen Palais nach dem Palais am Taschenberge übergeführt werden, während die Beisetzung in der Familiengruft in der katho­lischen Kirche am Freitag 7 Uhr Abends erfolgen soll. Das Hoslheater bleibt bis dahin geschloffen. Die ossicielle Condolenz wird morgen Nachmittag im Residenzschloß stattfinden. Es herrscht die tiefste Trauer, und fortdauernd treffen Beileids-Telegramme von den auswärtigen Höfen ein.

Leipzig, 6. Februar. Heute früh zwischen 3 und 4 Uhr wurden aus einem Postwagen auf dem Berliner Bahnhofe 2 Briespostbeutel mit 80,000 Jt. entwendet. Der Thäter scheint eine mit dem Postdienst vertraute Persönlichkeit zu sein.

Wien, 6. Februar. Wie diePresse" erfährt, sind nicht allen hiesi­gen politischen Vereinen Beschränkungen auserlegt worden, wovon in den gestri­gen Sitzungen des Abgeordnetenhauses und Gemeinderathes die Rede gewesen ist. Dem Vorstande eines angesehenen Vereins im Innern der Stadt wurde ausdrücklich erklärt, daß das Vereinsgesetz diesem Vereine gegenüber in voller Geltung bleibe. Er bedürse keiner gestempelten Eingabe um Bewilligung, keiner vorherigen Anzeige der Namen der Redner und keiner Ueberreichung von Skizzen der zu haltenden Reden.

Paris, 6. Februar. DerAoisodampferInfernal" ist nach Suakim geschickt worden.

Laut Nachricht aus Saigon von heute ist General Millot mit seinem Generalstabe gestern daselbst eingetroffen und heute nach Tongking zurückgereist.

London, 6. Februar. Heute hat ein CabinetS-Conseil stattgesunden, in welchem dem Vernehmen nach über die Lage in Egypten berathen werden sollte. Im Kriegsministerium werden Vorbereitungen zur Absendung beträcht­licher Verstärkungen nach Egypten getroffen. 8000 Mann könnten binnen 8 Tagen unterwegs sein. Der Commandant des TransportdampfersEuphra- les", der gestern mit Truppen von Bombay in Suez angekommen ist, hat Be­fehl erhalten, in Suez weitere Ordres der Admiralität zu erwarten.

Wie derDaily Telegraph" meldet, sei unverzüglich nach dem Em­pfang der Meldung von der Niederlage Baker Pascha's an alle nach Indien unterwegs befindlichen Truppenschiffe telegraphisch der Befehl ergangen, Halt zu machen..

Kairo, 6. Februar. Eine Depesche Baker's an Baring meldet, daß die Zahl der Insurgenten, welche die egyptijchen Truppen angegriffen hätten, unter 1000 Mann gewesen sei. Die egyptischen Soldaten warfen die Waffen fort und entflohen. Baker und der Öfficiersstab waren in großer Gefahr, vom geuer der eigenen Leute getödtet zu werden.

L o k a L e S.

Gießen, 7. Februar. Wie aus dem Annoncentheil dieses Blattes erficbtlcb, wird Freitag den 8. d. M. der Billardkünstler Robert aus Paris hier im Cas6 Schwtnn eine Vorstellung geben. Professor Robert ist durch sein großartiges, feines Spiel bekannt und gibt seit bereits 4 Wochen in Frankfurt Vorstellungen, die stets sehr besucht sind. Wir hoffen, daß auch hier sich ein zahlreiches Publikum eivfinden wird, rrm das Spiel des Herrn Professors bewundern zu können.

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Darmstadt, 31. Januar.

Gesetz-Grrtwurf,

die Herstellung mehrerer Nebenbahnen betreffend.

(Fortsetzung.)

In der Provinz Starkenburg bestehen nur Iheilweise im Odenwald ähnliche Verhältnisse wie in der Provinz Oberhessen, und es wird die Förderung des LocalveikehrS durch den Bau von Nebenbahnen in diesem Theil der Provinz Starken­burg iu'S Auge zu fassen fein. Zur Herstellung weiterer Bahnen für größeren durch­gehenden Verkehr liegt kein Bedürfniß vor. Die Main-Neckar-Bahn und bie Hessischen Ludwigsbahnen bedienen den durchgehenden wie den Localoerkehr. Nach Lage der Ver­hältnisse erscheint es nicht räthlich. daß Seitens des Staats der Bau und Betrieb der in der Provinz Starkenburg zu erbauenden Nedcnbahmn ausschließlich bewirkt und zu diesem Zweck eine besondere Verwaltung bestellt wird. Die im V-rkehrsgebiet der Maiv-Ntckarbahn gelegenen und an dieselbe anschließenden Nebenbahnen werden unter die Verwaltung der Main-Neckar-Bahn-Direction gestellt werben können, wenn sich nicht besondere kleine Gesellschaften ober Unternehmer finden, welche btn Bau und Betrieb einzelner Nebenbahnen selbstständig bewirken wollen. Ganz ebenso kann es auch in den Verkehrögebieten der Hrssischen Ludwigs - Eisenbahn - Gesellschaft gehalten werden.

Die Großh. Regierung hat in der gegenwärtigen Vorlage zunächst zwei Neben­bahnen zur Ausführung mit staatlicher Beihülfe proponirt: die Zweigbahn von Station Eberstadt btr Main-Neckar-Bahn nach Pfungstadt und eine Nebenbahn von Reinheim, Station der Hessischen LudwigSbahn, nach Reichelsheim. Die erstere Bahn soll auf Staatskosten gebaut und betrieben werden, wie solches schon bei den früheren ständischen Verbandlungen in's Auge gefaßt wurde, sofern die Gemeinde Pfungstadt und die In­teressenten der Bahn sich zur Leistung der geforderten Beitrage v.'rbindl'ch machen. Für die Nebenbahn Reinheim-Reichelsheim ist ein fester Staatsbeitrag a fonds perdu in Aussicht genommen worden. Den Gemeinden und Interessenten soll es überlassen werden, einen Unternehmer für den Bahnbau und den Betrieb zu gewinnen, oder ein entsprechendes Abkommen mit der Hessischen Ludw'gs - Eisenbahn - Gesellschaft zu treffen.

In der Provinz Rhein Hess en befindet sich bereits ein dichtes Nctz von Haupt­bahnen der Hessischen Ludmlgs-Elsenbahn-Gesillichaft, durch welches auch der Loeal- veik.hr im Allgemeinen ausreichend bedient wird. Es kann sich nicht baium handeln, wertere Linien für den durchgehenden V rkehr herzustellen, sondern nur in einzelnen Fällen darum, größere Orte und besonders producstonsfähige Etablissements und Gegenden durch Zweigbahnen an die Hauptbahnen anzufchließen. Unter den in An­trag gebrachten Projecten scheinen zunächst zwei, Zweigbahn von Station Osthofen nach Westhofen und Zweigbahn von Station (^prenblmgm nach Wöllstein, besondere Be­achtung zu verdienen. Die Großh. Regierung eracht.t es nicht für räthlich, unt-r den gegenwärtigen Bahnerhältnissen in der Prov nz Rheinhessen Bau und Betrieb kurzer Nebenbahnen selbst in die Hand zu nehmen und hierfür eine eigene Verwaltung zu bilden. Da alle zu erbauenden Nebenbahnen in das Verkehrsgebiet der Hessischen Ludwigsbahn fallen, so erscheint es zweckmäßig, daß diese Gesellschaft den Betrieb der Nebenbahnen mit übernimmt. Jndessm ist nicht ausgeschlossen, daß besonderen Ucber- nehmern der Bau und Betrieb einzelner ober mehrerer Nebenbahnen übertragen wird, wie solches auch in Nachbarstaaten geschehen ist. In der gegenwärtigen Vorlage bat deßhalb bie Großh. Negierung feste Staatsbeit' äge X fonds perdu zu den Baukosten der beiden oben genannten Zweigbahnen proponirt, welche die Herstellung und den Betrieb der Bahnen Unternehmern ermöglichen können.

Im Einzelnen ist zu dem Gesetzentwurf Folgendes zu bemerken:

Zu Artikel 1.

Es sind hier die acht Nebenbahnen aufgeführt, deren nächste Ausführung beab­sichtigt wird. Erläuternd wird hierzu noch Falgendes bemerkt:

1) Nebenbahn von Stockheim, Station ber Oberhessischen E senbahncn, nach O.tenberg- Hirzenhain-Gedern.

DaS der Großb. Regierung für diese Nebenbahn oorgelegte Project ist unter Nr. 1, Seite 19 bis 36 incl.. der den Standen übergebenen SchriftSecundärbahn- Projecie im Großherzogihum Hessen" ausführlich besprochen worden, so daß hier auf das dort Gesagte Rücksicht genommen werden kann.

Die Länge der Bahn ist zu circa 19 Kilometer und die Baukosten sind, incl. der Kosten für Grunderwerb, zu 750,000 JL veranschlagt Rechnet man die Kosten des Grunderwerbs, welche mit 43,500 JL in Ansatz gebracht wurden, ab, so bleiben noch 706,500 JL. Es ist darauf gerechnet, daß circa 77 Kilometer Bahn auf das Bankett der Staatsstraße, b?zw. KreiSstraße, gelegt werden, was einem Anstande nicht unterliegt.

Die Großh. Negierung ist der Ansicht, daß das vorliegende Project eine vorzugs­weise Berücksichtigung unter den in Antrag gebrachten N denbahn-Projecten verdient. Abgesehen davon, daß früher der Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft die Verpflichtung auferlegt war, eine Seitenbahn von Stockheim nach Ortenberg zu bauen, für welche von der Baugesellfchaft 70,000 Gulden disponibel gehalten werden mußten, und daß diese Bahn bis jetzt nicht, nachdem der Staat die Oberhessischen Bahnen käuflich er­worben hat, zur Ausführung gebracht worben ist, liegt der Bau einer Nebenbahn von Stockheim bis Gedern im allgemeinen Interesse der Gegend und insbesondere auch im Interesse des Fiscus, wegen besserer Verwerthung der Producte aus den Domanial- roalbungen. Die Bahn wird ferner die Erhaltung der Hirzenhainer Hütte, welche eine große Zahl von Arbeitern aus den umliegenden Ortschaften beschäftigt und den Be­wohnern der Gegend mannigfache Verdienste thtet, ermöglichen. Auch für die Ober- hessische Staatsbahn Gießen-Gelnhausen ist die fragliche Nebenbahn von Interesse unb Vortheil. Da indessen eine Verzinsung des AnlagtkapltalS von 4 pEt. in nächster Zeit nicht zu erwarten ist, und die betreffenden Gemeinden, sowie die anderen Waldbesitzer und Großindustriellen an dem Bau der Bahn ein nicht minderes Interesse haben als der Staat, so erscheint es angemessen, außer der kostenfreien Gestellung des Grund und Bodens für die Bahnanlagen, von den Gemeindsn und Interessenten noch einen, Geldbeitrag von 40,000 JL in Anspruch zu nehmen. Nach Artikel 5 des Gesetzes, vom......, betreffend die Nebenbahnen, sollen diese 40,000 JL ju 4 pet. verzinst

und amortifirt werden, sobald die Nettoerträgnisse der Nebenbahn Stockhiim-Orter.- berg-Hirzenhain-Gedern 4 pEt. des Anlagekapitals überfchreiteu.

(Fortsetzung folgt.)

Vermischte».

Danzig, 2. Februar. In der Nähe von Sturz bei Pr. Stargard ist ein-

grauenhaftes Verbrechen verübt worden. Ein 14jäbrtger Knabe ist ermordet worden

Die Leiche zeigt entsetzliche Verstümmelungen, der HalS und der Bauch sind aufae- schnitten und aus letzierem bte inneren Theile entfernt, bie Beine sind abgeschnltten und die Oberschenkel ganz verschwunden. In jener Gegend herrscht unter dem Volke der Aberglaube, daß Licht aus Menfchentalg durch seinen Schein Alles in tiefen

Schlaf versetze und daß eine mit dem Fett Ermordeter genährte Lampe unsichtbar mache.

s ^Februar. Die Feststellung der Persönlichkeit des Floridsdorfer

Mörders ist bekanntlich von hier aus erfolgt. Durch eine genaue Versonsbeschreibuna- hj benDresdener Nachrichten" aufmerksam geworden, erinnerte sich der Amtscopill Rößler tn Dresden, daß er als früherer Soldat mit einem Manne gedient hatte, der, so wie der Floridsdorfer Verbrecher, zwei Warzen an der linken Wange hatte. Rößler oerfügte sich sofort auf die Polizei und ließ sich in der Criminalabtheilung das Porträt des Verbrechers vorlegen, wobei Herr Rößler sofort die Ueberzeugung gewann, daß er hier den ehemaligen Corporal Stellmacher vor sich habe, welcher mit ihm in ben fahren 1875-1876 im königlich sächsischen 2. Grenadier-Regiment ^TlOl gebkn? fia?te. 3)ic

weiteren Erörterungen ergaben, daß dieserStellmacher" aus Grottkau in Schlesien

gebürtig, das Schuhmacherhandwerk erlernt und bann bei einem preufiifä-ftfileftfdien

Regiment in Militärdienst trat, aus welchem Regimente er späte? in daS 12 sächsische Armeecorps übertrat und zum Unteroffizier avaneüte. Sehr bald darauf wurde er

aber fahnenflüchtig nach der Schweiz, weshalb er von hier aus steckbrieflich verfolgt wurde. Die Dresdener Criminalabtheilung recherchirte nach ben Rößler'schcn Mit- tbeilungen nun sofort bei dem genannten Regiment Nr. 101 nach weiteren militärischen Äamerabfn Stellmacher's au3 jenen Dienstjabren und ermittelte deren auch eine an» sehnliche Zahl, ^welche sämmtlich die Gcsichtszüge des Corporals Stellmacher mit den nmmösen Zwei Warzen auf dem von der Criminalpolizei vorgelegten Porträt erkannten.

Selbstverständlich hat die Dresdener Behörde sich nun sofort mit der Wiener ins Ein­vernehmen gesetzt und werden wahrscheinlich die sämmtl!chcn dott>gen Recpgnoscirung2-

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