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i Einwand nicht erhoben, höchsten Instanzen von
20. August 1882 den »ndern nur durch eine agung, ob es zulösfig 1, zumal da die vierte । sich. Hierbei kommt n bem fMatnit den unMiMgdetz Kreis- S)t MW insinuirt ^zeichnet werden muß, erden, weil nach der tn hrtm jvbe§ Urtheil von ht den Parteien eröffnet dieser Frage kann auch Hing oeröffmilicht, die ung des Gerichtes aus- »ieser Unregelmäßigkeit t, daß der RecurS des verwerfen ist- da die Entscheidung keine [filier und Michael stehender Wortlaut d«
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W-it-r ist tn btefet B-,t-hung ,u ernmgen, baj Seflngter jugtftanbenettna&en nach erfolgter Anzeige des Wildschadens die Grundstücke der Klüger durch Schutzwehren gegen Wildschaden zu schützen -ersucht bat. Etne solche Maßregel laßt immerhin auf eine nicht unbegründete Furcht -ar weiterem Wildschaden schlnßen.
Schlteßltch tft noch heroorzuheben, daß Beklagter weder in seiner Erklärung -am 1k Septemder 188?nach In feiner grtlärung auf die ReeurSrechts-rtigung behauptet hat, bei der auf die Anzeige erfalgfen Besich igung die angegebenen Beschädigungen nicht norgefunben zu haben Daß da« Anerbieten einer Abfindungssumme ahne -arberiae Besichtigung erfolgt fei, läßt sich nicht wohl annehmen und wenn diese Be- fidit'auna den Bektagien van dem Nichtaarhandensein deS behaupteten Schadens Üb-r- »eua?hätte" so lag für ihn die dringendste Veranlassung -ar, d ese wesentliche Thaisache ?u seinen Erklärungen ausdrücklich zu seinen Gunsten geltend zu machen.
Dail aber durch diese ergänzenden Beweismittel der Beweis des -orhanden gewesenen Wildschadens als erbracht angesehen werden muß wird nicht allein von »retaamt Alsfeld in num act. 2 U- 9 und van den beiden Referenten des KretSausschusseS in nnm act 6 u. 8, sondern auch van dem KretsauSschusie selbst tn teMem Beschlüsse VOM 29. November 1882 ausdrücklich zugeftanden und hierdurch die UnmSalicbtert begründet, den Klägern den Ersatz der Kosten aufzuerlegen. An dieser u"berieugung konnte aber selbstverständlich durch die Weigerung des Kreistages, diese ui übernehmen, nichts geändert werden.
”hierbei kann nicht außer Betracht bleiben, daß schon das Vorhandensein eines sehr geringfügigen Wildschadens genügt, um die Anwendbarkeit des § 16 pos 1 zu "^"Nach Obigem mußte daS wirkliche Vorhandens.in einigen Schadens, der aber durck Nachwuchs wieder ersetzt worden ist, angenommen und demzufolge der Beklagte Mir Tragung der in erster Instanz den beidenRecurrenten P. Müller und Mich ael SLnelder II. eufedegten zwei Vtertheile der Kosten der Expertise verurtheilt werden. Außerdem war sein Anthetl an den Kosten zweiter Instanz auf drei Vtertheile zu normiren, während das weitere Vtertheil dem Recurrenten Johannes Lin gelb och aufzuerlegen ist. Vom Ansatz eines Aversionalbetrags konnte mit Rücksicht auf die Etaentbümlichkeit des Falles abgesehen werden. „ m
0 Grg?n diese in mehrfacher Beziehung interestante Entscheidung wurde ein Recurs nicht v ^etßan^[ung xuecen der Beanstandung der Bür germetsterw ahl tfÄXM'BSSÄ ’» ä- *“1Ä «“««“■» Sw’b« .»
öffentlichen Interesse den Recurs an Großh. Ministerium, welches den Recurs für begründet erkannte und demzufolge die Entscheidung des KreisauSschusses bestätigte.
Cefen, die eines Schornsteins nicht bedürfen, sondern höchstens, wenn in engen Räumen aufgestellt, eines Gummtschlauchs zur Abführung der Kohlensäure. Auch sind die Oefen leicht transportabel und brennen 24 Stunden ohne Beaufsichtigung, wobei der Verbrauch stündlich etwa 2 $ beträgt. Sie werden mit sog. Karbon-Natron beschickt, d h. mit einem Gemisch aus Natron und Buchenholzkohlenstaub. Nach demselben Princip fabriclrt Nteske Karbon-Natron^Bügeletsen und Kochherde, welche sich recht gut bewähren.
— [,$)ie Perser" deS Aeschylos im Weilburger Gymnasiums Iw König!. Gymnasium tn Weilburg wird in der ersten Hälfte deS August die genannte Tragödie des Aeschylos, welche 472 v. Ehr. zum ersten Male in Athen aufgeführt wurde, zur Darstellung gelangen und zwar nach der Uebersetzung von Kochly, der baS Werk durch einen selbst gedichteten Exodus veroollftändigt hat. Die Chöre sind von dem Erbprinzen Bernhard von Meiningen componirt, welcher die Partitur und die Stimmen dem Gesanglehrer am Weilburger Gymnasium, Herrn Manck, auf's Freundlichste zur Verfügung gestellt hat.
— Eine Trauung auf der Wartburg ist kürzlich mit besonderer Genehmigung des GroßherzogS von Weimar vollzogen worden. Ein junger Gelehrter, der Assyrtologe Haupt, der im Winter in Boston, im Sommer tn Göttingen als Professor thättg ist, hat tn der alten Burgkapelle seine Ehe kirchlich weihen lassen — und zwar auS Begeisterung für Richard Wagner, dessen „Tannhäuser" die Wartburg zum Schauplatz hat.
— Für Vegetarianer machen die „Berliner Wespen" einige Vorschläge bezüglich passender Umgestaltung der deutschen Trinklieder. So könnte es z. B- dem bekannten Claudiutz'schen Rheinweinlied nicht schaden, wenn bet einem Himbeersaft-Gelage eine der Strophen lautete:
„Am Rhein und hier, da wachsen unsre Beeren, Himbeeren zauberhaft,
Und geben, wenn wir sie nicht so verzehren, Uns diesen Himbeersaft" —
oder um das Lied auch für den Milchcommers zu retten:
„Im ganzen Lande grasen unf’re Kühe
Und wenn man hinterd'retn
Sie melkt, so lohnen dankbar sie die Mühe Mit diesem Euterwein."
Soll das Lied bei einem scharfen Kaffeeklatsch erklingen, so müßte die Aender- ung lauten:
„Auf Tropen-Inseln wachsen unf’re Bohnen, Die geben uns den Trank,
Für den uns auch, man muß dies stets beionen, Die Damen wissen Dank."
Sollen einer Anzahl Kannen Thee die Hälse gebrochen werden, so sei die folgende
Verkäufe und Verpachtungen, Betheilignngen, Stellen-Vakanzen rc. werden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntniß der bez. Reflektanten gebracht; die einlaufenden Offerten werden den Inserenten im Original zu gesandt. Nähere Auskunft ertheilt die Annoncen-Expedition von Rudolf Moste, Frankfurt a. M-, Roßmarkt Nr-3. Vertreter in Gießen: Heinrich Wallach, Marktplatz 8. 397d
Correctur empfohlen:
„Im Reich der Mitte wachsen unf’re Blätter, Der Thee regiert bte Welt,
Er löscht den Durst und wärmt bei kaltem Wetter Und lauft nicht so in’s Geld."
— ^Seltsame Statistik.) Ein jüngst verstorbenes Original hat eine seltsame Statistik hinterlassen. Er hat die Idee gehabt, die Küsse zu verzeichnen, die er mit seiner Frau In einem Zeitraum von 20 Jahren gewechselt bat Im ersten Jahre erreichten die Küsse die colossale Höhe von 36,500 ober 100 Küsse pro Tag. Im zweiten Jahre verminderten sie sich um die Hälfte. Im dritten war das Mittel 10 pro Tag. Nach fünf Jahren zählte man nur noch zwei Küsse pro Tag, den Morgen» und Abendkuß. Später wird nur hier und da noch ein Kuß ausgetauscht. „DaS ist daS Loos der Schönen auf der Erde."
Vermischtes.
- (Gasmotoren und Natronheizung.) Die erheblichen Schattenseiten der Dampfmaschine, sobald es sich um Kleinbetrieb handelt, die lästig- Concfffionspfl.cht für Dampfanlage' und sonstige Mißstände haben bekanntlich zum kolossalen Erfolge der Heißluft- und besonders der Gasmotoren mächtig beigetragen, und diese hatten sicherlich bereits eine noch Diel größere Verbreitung erlangt wäre Gas Überall und billiger zu haben. Letzterer Uebelstand mag es wohl mitbewtrkt haben, daß man fid) seit einigen Jahren ffetltch ohne besonderen Erfolg, bemüht Petroleum als Heiz, material besonders für kleinere Motoren tn Anwendmig zu bringen. .Das Prob em bat indessen jetzt so weit wir zu urteilen vermögen, Dank dem vr. M6ä. Matth. Vital Schlitz in Köln/eine befriedigende Lösung gefunden. Dessen im Jahr ^1 patentir.er erster Detroleum Motor hat jetzt eine bedeutende Verbesserung erfahren, indem die sich entwickelnd? Wärme besser bisher ausgenutzt wird. HvffenMch trägt die Ver- befferuna zur Einführung der sinnreichen Maschine bet. Gleiche Wünsche hegen wir tn Bezug auf etne andere deutsche Erfindung, welche die Mißstände bet innrer zchigen Heizung in mancher Hinsicht zu mildern vermag. Wir meinen die sog. Natronhe'zung von Alwin Nieske in Dresden. Dieser Chemiker baut nicht blos mit essigsaurem Natron gefüllte Wärmflaschen, deren Wärme sehr lange anhalt, weil das durch Eintauchen der Wärmflaschen in siedendes Wasser flüssig gewordene Natron die gebundene Wärme beim Erkalten nur langsam wieder adg'bt, sondern auch sog. Karbon-Natron-
Die Arbeiten und Lieferungen zur Errichtung einer Weichensteller- wohnung bei Bahnhof Gießen soll an den Mindestfordernden vergeben werden.
Verhandlung am 9. August 1884, Vormittags 11 Uhr.
Bedingungen, Preisverzeichnisse rc. sind zum Preise von 1,0 «X zu beziehen. 5071
Marburg, den 28. Juli 1884.
Königliche Eisenbahn - Bau - Jnspection.
Montag den 4. August l. A,
Nachmittags 3 Uhr, werben in der Hofraithe Kreuzplatz 10
1 Kommode, 1 Sopha, 2 Cousolcheu,
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1 Sessel, Tische, Stühle, und eine Parthie Weißzeug rc., ferner 1 Ladentheke, 1 Ladengestell,
3 Mehlkasten, 1 Waage mit Gewichten, Kuchenbleche und Formen, Backtröge, 1 Mühle und sonstige Bäckerei- geräthschaften,
dann verschiedene Körbe, Flaschen und
1 Parthie Holz, öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert
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