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3.8.1884 Erstes Blatt
 
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Art. 27. Die Vorbereitungen zur Regulüung der Gewerbsteuer hat der Steuer- commissär unter Mitwirkung der Bürgermeistereien zu treffen, welchen insbesondere ob; Teet, zu den Ermittelungen behufs Feststellung der vrrhLltnißmäßtgen Zusätze mit Sorgfalt behülflich zu sein.

Die Regulirung selbst geschieht durch eine Commission, welche auS dem Steuer- commisfär als Vorsitzenden und drei von der Stadtverordneten - Versammlung, bezw. dem Gemetnderath einer jeden Gemeinde auf drei Jahre gewühlten Mitgliedern besteht. Zu Mitgliedern dieser Commission können nur solche gewählt werden, welche zur Zeit der Wahl volle 30 Jahre alt sind und welche die passive Wahlfähigkeit als Mitglieder der Stadtverordneten - Versammlung, beziehungsweise als Gemeinderathßmttglted besitzen.

Auf tbr Verlangen dürfen von der Verpflichtung zur Uebernahme der Functionen als Commissionsmitglleder nur befreit werden:

1. Diejenigen, welche das 70. Lebensjahr zurückgel?gt haben,

2. alle Großherzogliche Beamte, deren Unentbehrlichkeit im Dienst ihre vor­gesetzte Behörde bezeugt,

3. Diejenigen, welche bereits 3 Jahre hintereinander als Mitglieder einer solchen Commission fungirt haben.

Für den Fall, daß gewählte Mitglieder mit Tod abgehen oder nicht mehr die Bedingungen der Wählbarkeit besitzen, oder sonst dauernd außer Stand sind, ihr Mandat zu erfüllen, werden in jeder Gemeinde 2 Ersatzmänner gewählt, die in solchen Fällen an die Stelle der ursprünglich Gewählten zu treten haben.

Die Beschlüsse der Commission werden nach einfacher Stimmenmehrheit ge­faßt; in dem Falle der Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

D-e Mitglieder der Commission können bet Feststellung ihrer eigenen Gewerb­steuerkapitalien und derjenigen ihrer Verwandten und Verschwägerten des ersten und zweiten Grades nicht mitwirken.

Reclamatwnen der Steuerpflichtigen gegen die Beschlüsse der Commission finden nach Art. 26 ihre Erledigung. Der Vorsitzende der Commission ist außerdem berechtigt, gegen die Beschlüsse derselben Berufung bet dem Ministerium der Finanzen, Abthetlung für Steuerwesen, etnzulegen, gegen deren Entscheidung dem Pflichtigen, welcher sich durch dieselbe beschwert erachtet, der RecurS an das Finanzministerium in Gemäßheit des genannten Artikels freisteht.

Ueber die Frage der Herabsetzung des fixen Steuersatzes auf Grund des Art. 8, sowie des verhältnißmäßigen Zusatzes für Gehülfrn zufolge Art. 13, letzter Absatz, und für Miethwerth zufolge Art. 17, Absatz 2, entscheidet die Commission nach pflicht- müßigem, freiem Ermessen. Sowohl über die Berufungen der Vorsitzenden, als auch über die Reclamationen der Steuerpflichtigen gegen diese Beschlüsse hat nach etnge- holtem Gutachten der Gewerbsteuercommtssion die in Art. 21 des Einkommensteuer­gesetzes für die Veranlagung der Etnkommensteuerpflichtigen 1. Abthetlung vorgesehene Commission zu erkennen, gegen deren Entscheidung dem Reclamanten wie dem Steuercommisfär binnen einer Präclusivfrist von 4 Wochen ein weiterer Recurs zu­steht. Für diesen Recurs ist hinsichtlich solcher Gewerbsteuerpfltchtigen, welche zur ersten Abthetlung der Einkommensteuer zugezogcn sind, die in Art. 25 des Einkommen­steuergesetzes erwähnte Lanoescommission, hinsichtlich der übrigen daö Ministerium der Finanzen, Abthetlung für Steuerwesen, zuständig.

(Schluß folgt.)

Berlin, 31. Juli. DieDeutsche Reichs-Corresp." schreibt:General v. Schweinitz, unser Botschafter in St. Petersburg, hat sich zum Fürsten Bis­marck nach Varzin begeben und wird von da aus oirect nach St. Petersburg zurückreisen. In den hiesigen politischen Kreisen bringt man diese Reise mit den neuerlichen Entdeckungen, die man aus dem Gebiete der revolutionären Be­wegungen in Rußland gemacht hat, in Verbindung. Es heißt, daß die Ent­deckungen der Warschauer Polizeibehörden ganz erhebliche Resultate zu Tage gefördert haben, daß die russischen Revolutionäre in directer Beziehung stehen mit französischen, englischen und deutschen Umsturzmännern. Man soll bei den Nihilisten in Warschau eine Correspondenz gefunden haben, welche die Fäden der Verschwörung vollkommen bloslegt und sogar die Personen bezeichnet, die in den verschiedenen Ländern an der Spitze der Bewegung stehen. Durch diese Ent­deckung soll der frühere Plan eines einheitlichen Handelns der Regierungen gegen die Umsturzpartei wiederum in den Vordergrund gedrängt worden sein und es heißt, daß General v. Schweinitz speciell in dieser Angelegenheit die Reise nach Varzin angetreten habe."

Berlin, 30. Juli. Die Auszüge aus der Rednerliste, welche die Zeitungen am Ende einer Reichstagssession za veröffentlichen pflegen, stellen eine Art Censur Über den Fleiß der Volksvertreter dar. Jetzt hat ein Correspondent derWeser-Zeitung" auch die RubrikSchulbesuch" ausgefüllt. Er hat constatirt, daß in 43 namentlichen Abstimmungen ausschließlich derjenigen über rein geschästsorbnungsmäßige Anträge aus der zu Ende gehenden Legislaturperiode nur 19 Abgeordnete niemals gefehlt haben. Die Namen dieser Pflichttreuen sind: Ackermann, Graf Adelmann, Baum­dach, Büchtemann, v. Bühler, Goldschmidt, Or. Gutfleisch, v. Kleist-Retzow. Kochann iAhrwetler), v.Kulmiz, Dr. Langerhans, Lipke, Dr. Majunke, vr. Papellier, Dr. Perger, Dr. Ree, Saro, Sonnemann, Dr. Stephani. Jetzt kann ein anderer Correspondent sich an eine Statistik der Ordnungsrufe machen und dadurch die RubrikBetragen" nusfükstn.

Berlin, 31. Juli. Unter der Ueberschrift:Was bedeutet uns Angra Pequena?« wird das «ugustheft der ZeitschriftUnsere Zett" einen von Professor Alfred Kirchhoff in Halle verfaßten Aufsatz bringen, der diese Angelegenheit vom geographischen und politischen Standpunkte aus beleuchtet. ES heißt in demselben:Zuvörderst könnte Angra Pequena für unS nutzbar gemacht werden durch Großfischerei und Robbenschlag. WaS in aller Welt wandte denn aber Herrn Lüderttz' Gedanken auf die SandwÜfte, die sich hinter dem thierreichen Meere auSbreitet und jegliche Anlage von Ackerbau- colonlen von vornherein ausschließt? Und doch war es das erste, was Hermann Vogelsang, der Vollmachtttäger des Herrn Lüderitz, nach Errichten des ersten Obdachs aa der Bai im April 1883 auSführte, daß er mit zwei.seiner Gefährten und einigen Hottentotten als Führern den heißen viertägigen Ritt gen Osten unternahm, um in Bethanien" einen Landabtretungsvertrag zu Stande zu bringen. Interessant war bei dieser Caoalcade die Einsicht, daß die Gegend, je weiter nach Osten, einen immer freundlicheren Eindruck darbot. Am zweiten Tage erreichte man ordentliche Wetde- flächen, mit dem wie Sauerampfer schmeckenden Teogras bewachsen, welches ein vor- treffliches Pferdefutter abgibt und am dritten Tage traf man sogar am Fuße des RanbgehängeS der höheren Btnnenlandstufe eine Süßwasserquelle in einer Felsschlucht. Einige bei der Quelle Viehzucht treibende Namaquas verabreichten den fremden Reitern ganz freundlich Milch und Ziegenfleisch und ehe man noch die Misstonsstation in Sicht bekam sie liegt in einem der westlichen Settenthäler des großen Fischflusses überraschte der Anblick einer 200 Stück zählenden Roßherde auf Teagrasweide. Am 1. Mai wurde sodann der beabsichtigte Vertrag in Bethanien geschlossen. Das Lüdentz'sche Dominium nimmt sich auf der Karte in der Thal ganz ansehnlich aus; eS erstreckt sich vom 26. Parallelkreise bis an den Orangefluß d. h. mehr als 300 Km. weit längs der Küste deS Atlantischen Oceans und landeinwärts etwa halb so weit biS zu einer mit der Küste gleichlaufenden Linie. Mehr als ein deutsches Königreich hätte in diesem Raume Platz, der etwa dem Areal von Elsaß-Lotbringen, Baden und Württemberg gleichkommt und zu welchem die Bucht Angra Pequena sich eben nur verhält wie der hamburgische Hafen zum deutschen Reiche. Soweit wir wissen, beab­sichtigt die Firma Lüderitz dieses weite Gebiet bergmännisch auszubeuten und zwar vornehmlich Kupfererzgruben zu eröffnen. Wenige Länder sind so kupfrrreich, wie die Westküste Südafrikas. Wir kennen den schönen Malachit von der Loangoküste und seit vielen Jahren gewinnen die Engländer im Klein-Namaqualand, also im Westen ihrer Capcolonie, ganz erstaunliche Mengen von Kupfererz, so daß die mit dieser Ausbeute beschäftigte englische Actienaesellschaft, dieCape Copper Mining Company", fort und fort die glänzendsten Dividenden zahlt. Die reichste dieser Kupfergruben liegt bei Ooktep im nordwestlichen Theile des Caplandes. Von hier führt eine zum Zwecke der Erzbeförderung nach der Küste gebaute Eisenbahn nach dem HafenoctPoN Nolloth" und von dort wird das Erz nach England verschifft, um im stetnkohlenreichen Südwales (zu Swansea) dem Ausschmelzungsprvceß des Kupfers unterworfen zu werden. Die Masse des jährlich geförderten Kupfererzes vom Cap wird auf beinahe eine halbe

Million Centner angegeben bei einem durchschnittlichen Kupfergehalt von30pCt. Daß die Kupferadern auch nordwärts vom Orangefluß, also auf nunmehr deutschem Boden, an verschiedenen Stellen auftauchen, ist zweifellos. Ebenso findet sich dort gleich dicht am Meeresufer Eisenerz, von dem die Mairosen unseresNautilus" Taschen voll eins sammelten; so unmittelbar erreichbar war eS den Küstenfelsen eingesprengt. Inwiefern anderweite Nutzung auS dem Hinterlande von Angra Pequena zu ziehen, muß die Zukunft lehren. Es ist billig, zu spotten über derzeitigen Handelsverkehr nach jenem wüstenhaften Lande mit seinen wenigen Tausenden vonW.lden". deren Bedürfnisse so bescheiden sind. Indessen hätten sie von ihrem Tauschhandel nicht guten Gewinn gehabt, die englischen Kaufleute hätten sich nicht so oft, wie zuverlässige Berichte melden, mit ihren kleinen Küstenfahrzeugen in Angra Pequena eingefunden, um gegen Fische und Branntwein, Tabak und Munition, Straußenfedern recht verwerthbare Häute ver­schiedener Art nnb Vieh einmtauschen.

TkkMphWr Depchtzen.

Vad Gastein, 1. August. Se. Maj. der Kaiser Wilhelm, welcher sich fortdauernd des besten Wohlseins erfreut, machte heute nach dem Bade die gewohnte Promenade. Das Wetter ist schön.

München, 1. August. Dr. Sigl hat gegen das Urtheil des Schwur­gerichts vom 8. Juli d. Js., wonach er wegen verleumderischer Beleidigung des Kriegsministers und einfacher Beleidigung von 4 Osficieren des General­stabes zu einer Gesängnißstrafe von 9 Monaten verurtheilt worden war, wegen eines erheblichen Formfehlers die Revision beim Reichgericht angemeldet.

Haag, 1. August. Beide Kammern haben in gemeinschaftlicher Sitzung den Gesetzentwurf, durch welchen im Falle der Minderjährigkeit des Thronberech­tigten die Königin zur Regentin ernannt wird, mit 94 gegen 3 Stimmen angenommen.

Steyr, 1. August. Aus Anlaß der morgen stattfindenden Eröffnung der Industrie-, Forst- und electrischen Ausstellung, mit welcher auch eine reich­haltige kulturhistorische Ausstellung verbunden ist, sind bereits gestern der Erz­herzog Johann, der Ackerbauminister und der Statthalter hier eingetroffen; der Zuzug von Fremden vermehrt sich mit jedem ankommenden Zuge, die Stadt ist festlich geschmückt.

Langen, 1. August. Der erste, heute früh 7 Uhr auf der Arlbergbahir abgegangene Probezug ist um 10 Uhr Vormittags aus der hiesigen Station eingetroffen.

Wien, 1. August. Heinrich Laube ist heute früh hier gestorben.

Paris, 1. August. Der Congreß ist aus Montag Mittag 1 Uhr nach Versailles einberufen. DemTemps" zufolge erhielt die Regierung noch keine definitive Antwort Chinas. Ferry empfing Vormittags Lisongpao.

DerRational" meldet, die Polizei habe gestern bei einem Mechaniker Sprengbomben entdeckt. Der Mechaniker wurde verhaftet.

In Toulon starben von gestern Abend bis heute Vormittag 10 Uhr 2 Personen an der Cholera. Die Geschäftsläden sind wieder geöffnet, der Ver­kehr in der Stadt wird wieder belebter. In Marseille betrug die Zahl ber Cholera-Todessälle von gestern Abend bis heute Vormittag 10 Uhr 16, in Aix 5.

London, 1. August. EinReuter'sches" Telegramm aus Shanghai von gestern bringt das noch der Bestätigung bedürfende Gerücht, zwischen China und Frankreich sei die Zahlung einer Entschädigungssumme von 5,200,000 Taels durch China an Frankreich vereinbart worden. Eine Depesche derTimes" aus Foutchou von gestern sagt dagegen, China lehne Zahlung einer Entschä­digung ab.

DemReuter'schen Bureau" wird aus Foutchou gemeldet, daß in Folge der dort unter den Europäern herrschenden Besorgnisse die englische Kor­vetteChampion" ein Detachement Marinesoldaten daselbst gelandet habe und daß das englische KanonenbootMerlin" bei dem dortigen Fremden-Quartier stationirt worden sei.

In der gestrigen Conftrenz-Sitzung brachte der deutsche Botschafter die egyptische Sanitätsreform von Neuem zur Sprache. Die Botschafter von Oesterreich-Ungarn, Rußland, Frankreich und Italien stellten sich, wie auch das erste Mal, in der Sache principiell auf Seiten des Antrags, während englischer­seits sich wieder das Bestreben zeigte, die Sache einer autonomen Behandlung zu reserviren. Dem Vernehmen nach wird Graf Münster morgen in der Sitzung mit formulirten Reform-Vorschlägen vortreten.

Unter den Mitgliedern der Conferenz herrscht die Meinung vor, daß es der Billigkeit und daneben wohl auch dem eigenen Interesse Englands entspricht, wenn die Verantwortung für vorkommende Katastrophen künftig nicht mehr auf einer einzelnen Regierung lastet.

London, 1. August. Unterhaus. Baron de Worms fragt an, ob eS wahr fei, daß England Deutschland aufgefordert habe, feinen Einfluß aufzubieten, um die feind­liche Haltung Frankreichs auf ber Conferenz zu mobifictnn, und daß Deutschland solche Einmischung abgelehnt. Fitzmaurice erklärt, daß bis dahin, wo eine vollständige Mittheilung über die Conferenz möglich sei, eS unthunlich, einzelne Mittheilungen über specielle Punkte zu machen. Er bitte aber, au8 der Ablehnung solcher Mtitheilungen weder positive noch negative Schlüffe zu ziehen. _____________________

Die Aufführung des Messias.

Hebet daS am 30. Juli in der Stadtkirche abgehaltene Concert können wir mit Freuden berichten, daß e8 in jeder Beziehung ein gelungenes war. DaS Orchester vier Pulte waren durch auswärtige Künstler besetzt durch die Orgel unterstützt, leistete Gutes. Die Solostimmen waren sämmtlich in guten Händen, namentlich gilt dies von den Damen, von denen Frau Schmidt-Köhne aus Berlin durch ihre vor­treffliche Schulung und glockenreinen Ton. sowie durch ihre anmuthige Erscheinung von Neuem die Sympathie der Zuhörer gewann; Frl. Marie Schneider au8 Cöln, Tochter be8 verstorbenen berühmten Tenoristen Schneider, welche bei unS zum ersten Male fang, vertrat die herrliche Altpartte in würdigster Weise. Wir sind überzeugt, daß die junge Dame einer schönen Zukunft als Concertsängerin entgegengeht.

Herr August Ruff aus Mainz, der schon manchmal durch seinen Gesang unsere Herzen eroberte, zeigte sich von Neuem als vortrefflicher Oratoriensänger und ge­fiel unS in der Tenorpartie des Messias viel besser, als bet seinen LiedervortrSgen vor einigen Monaten.

Die Baßpartie war von dem als vortrefflich geschulten Sänger und bewährten Gesangslehrer anerkannten und auch bet unS wohl bekannten Herrn vr. Krückl aus Frankfurt a. M. übernommen; feine Stimme reichte jedoch für eine entsprechende Wiedergabe einer so gewaltigen Baßpartie nicht au8.

Eine ganz besondere Beachtung verdient jedoch der Chor. Wir glauben die volle Wahrheit zu sagen, wenn wir behaupten, daß die Chöre so vortrefflich eingeübt unb oorgetragenroaren roiefaum le juoor, und daß Begeisterung. Präcision und Kraft $enj?0[ 0 ® r spachen hiermit ben Sängern unb Sängerinnen,

namentlich aber auch dem höchst verdienstvollen unb in der Einübung unermüdlichen Dirigenten, Herrn Universitats-Musikdirector Felchner, unfern Dank und unsere Be­wunderung aus. '

Die Kirche war gut besetzt, wenn auch wohl durch bte vorgerückte Jahres- jeit oerurfa^t eine so vortreffliche Aufführung des so hochbebeutenden, einfach- großartigen Tonwerkes noch mehr Interesse bet dem Publikum erwarten ließ. a.