London, 1. Mai. Auf der Vrandstättte des am 26. v. Mts. von einer Feuersbrunst heimgesuchten Magazins der Confections-Firma Whiteley in Bayswater stürzte heute Vormittag eine hohe Mauer zusammen und verschüttete 50 bis 60 dort beschäftigte Arbeiter.
— Bei dem heute Vormittag erfolgten Einsturz einer Mauer auf der Brandstätte des Whiteley'fchen Magazins in Bayswater wurden 11 Arbeiter, darunter zwei schwer, verletzt, das Leden hat Niemand eingebüßt.
New-Uvrk, 1. Mai. Ein Telegramm aus Havanna meldet, daß bis jcht 21 Todte und 79 Verwundete als Opfer der Explosion in San Jose crmiitrlt worden sind.
Lokales.
Gietzen, 2. Mai. Der Thierschutz-Verein für bc§ Großherzogthum Hessen hat im vorigen Jahre den nachstehenden Schutzmännern in Gießen das AnerkennungS- bfplom erl^cHt: Rühl, Henn und Lang. Auf die in der betreffenden Sitzung oon Landesöconomierath Dr. Wetdenhammer in Darmstadt gestellte Anfrage, nach welchen Grundsätzen der Vorschlag von Gendarmen und Polizeiofficianten zur Prets- verthetlung erfolge, muroe vom Vorsitzenden mitgetheilt, daß dieses einesiheils auf Empfehlung der betreffenden Behörde geschehe, andernthetls aber auch auf Grund der Anzahl der erfolgreichen, d. h. der mit Verurthrilung der Angezeigten endenden Strafanträge, welche aus den alljährlich dem Verein von den Behörden zugehenden amtlichen Listen festgestellt wurden. Herr Dr. Weidenhammer erklärte sich von dieser Auskunft befriedigt.
Gießen, 2. Mai. sMusitalisch es ] Nach längerer Pause im öffentlichen Musikieoen steht in Kürze ein interessantes Concert in Aussicht, auf daS wir schon jetzt aufmerksam machen wollen; wir meinen das am 10. 3)'tai in Wenzel's Saalbau statt- findende Concert deS Violin-Virtuosen Herrn Hans Schuster aus Karlsruhe.— Herr Schuster, welcher bisher in süddeutschen Städten concerttrte, hat sich durch seine ausgezeichneten Leistungen einen sehr guten Namen als Violinist zu erwerben gewußt und wollen wir von den vielen uns vorliegenden Urtheilen unseren Lesern nur folgende mitthetlen. Die „SÜdd. Presse" schreibt in einem Bericht über eines der unter Leitung de« Herrn Hofcapellmeifter Levi stehenden Münchener Academte-Concerte: „Von den Mitwirkenden electrisirte Herr Hans Schuster das Auditorium förmlich durch sein vollendetes, ebenso brillantes als animtrendes und feuriges Vroltnsptel. Oesterer enthusiastischer Beifall unterbrach die durch ihn vorgetragene, mit Schwierigkeiten dicht besäete Othello-Fantaste von Ernst. Wie sicher und mühelos er diese Schwierigkeiten, als: Oktaven, Doppelgriffe, Trtllerketten, Flageolette u. s. w. bewältigte, das mar eine wahre Freude." lieber ein Concert in Innsbruck mtheilt der „Bote für Tyrol": „In der Violinsonate von Rust begeisterte Schuster durch den breiten, vollen Ton, sowie durch eine vorzüglich ausgebildete Technik die Zuhörer. Mit Leichtigkeit überwand er die nicht unbedeutenden Schwierigkeiten des fugirten Satzes und verstand du» ch Eleganz des Spieles die Composttioa dem Publikum zugängig zu machen." — Daß der bekannte den bi-sigen Musikfreunden in gutem Andenken stehende Tenorist Herr August Ruff von Mainz in dem Concerte mitwirkt, begrüßen wir aufö Freudigste; wir hatten öfters Gelegenheit, den trefflichen Sänger in Oratorien-Aufführungen zu hören und wissen es ihm ganz besonders Dank, daß er die prachtvolle Arie aus Elias: „So Ihr mich von ganzem Herzen suchet" dem Programm einverleibt hat. — Fräulein Marie Langddorf haben wir als eine tüchtige Altisstn schätzen gelernt und freuen uns, dieselbe wieder einmal hören zu können; die Wahl der Lieder, welche die Künstlerin zum Vortrag bringt, müssen wir als eine glückliche bezeichnen. — lieber die Pianistin Fräulein Müller wurde uns nur Gutes berichtet. — h.
Gießen, 2. Mai. Gestern Nachmittag stürzte bo8 3jährige Söhnchen des Herrn H. Faß (Ludwigsplatz) tu die hinter dem elterlichen Hause fließende Wlescck. Versuche das Kind wieder zum Leben zu bringen, scheiterten leider. Möge dieser traurige Vorfall wiederum zur Warnung bienen, kleinere Kinder nicht ohne Aussicht
Vermischtes.
- sPräparanden-Anstalt in Lich.j DaS Resultat der diesmaligen Ab- gangSprüsung war ein fi-hr günstiges, da allen Schülern, die sich der Prüfung unterzogen haben, dec Eintritt in da« L-Hrer-Seminar gestattet worden ist.
m f4C Darmstadt, 29. April. sPostpersonalnachrichten.) 1. Versetzt sind der OSer- Voftsecretair Wüst von WormS nach Friedberg (Hessen) l'+ufs Ueberrrahme des dortigen Postamts und der Poftsecretair Cochlovius von Offenbach (Main) nach WofmS behuss Ukbernabme einer Ober-Postsecretairstelle.
2. In den Ruhestand getreten ist der Postoerwalter Heinzerlinq in Kirtorf.
3. Gestorben sind der Postdirector Brentano in Friedberg (Hessen) und der Postcxpeditor a. D. Hartmann in Westhofen.
. .. Darmstadt, 30. April. Ein ausführlicher Bericht der städtischen Gasvepu- tat'on über die auf Herabsitzung der Gaspreise gerichteten Eingaben und ein hierauf bezüglicher Antrag des Stadtverordneten Herrn Dsthm gelangte zu dem Schlußantrag, die GaSmcffermiethe aufrecht zu erhalten, dagegen den Gasprets für Private mit einem Confum unter 1500 Kubikmeter aus 26 bei solchen unter 5000 auf 23, bet noch größerem Bezug auf 22 H zu ermäßigen, das vom Hofldeater, der MaimN?ckar°Bahn und den Staatsanstalten, sowie für Kraftmaschinen und als Koch- uno Heizgas dienende mit nur 20 H pro Cubikmeter zu berechnen.
, - Nachdem durch Beschluß des BundetzrathZ der Besuch der technischen Hoch- K " Darmstadt dem Besuche einer Universität im Sinne der Vorschriften für bie Prüfung der Apotheker gleichgestellt und der bei dieser Hochschule zu errichtenden PrüsungScommffsion die Berechtigung zur Ertheilung für datz ganze Reich giltiger Approbationen ertbeilt worden ist, tritt der daselbst neu errichtete pharmacentische Kursus mit diesem Sommersemester ins Leben. Außer Den seither bereits an der genannten Hochschule wirkenden Docenten ist für diesen Cursus und zwar als Lehrer der Pharmakognosie das pharmaceutische Mitglied der Ministerialabtheiluna für iffenh liche Gesundheitspflege, Herr Ober-Medicinalassessor Oe. Uloth gewonnen worden. Die E7^???^^Eische Staatsprüfung wird bereits in diesem Sommer in Darmstadt avgehalten werden können.
, „ ~ lObne Commnnalsteuer.) Im Jahre 1881 gab es im Großh-rzogthum §^16 Gemeinden, darunter 10 in Oberhessen, welche communalfteuerfref roaren.
Heinere Orte, welche sich in dieser beneidenswerthen Lage befinden, der Offenbach) zählt nur 1054 Einwohner, dann folgen Nieder- Mockstadt (Kr. Büdingen) und Raunheim (Kr. Groß-Gerau).
, /ulda, Avril. Heute früh 4«/, Uhr ist der Bergmann Johann Ludwig r£u8 ^r, 37 Jahre alt. nächst dem Leihhaufe dahier auf dem Stratzenpflaster mr.trh^merAn f $Iutc It(?6cnb und zwar besinnungslos aufgesunden
worden. Derselbe ist alsbald in s Landkrankenhaus verbracht worden, daselbst jedoch /V,U-r gestorben. Den Umständen nach ist anzunehmen, daß der Mann PfJ1 .t>er vor dem Dechanei-Gebäude — neben dem BürgeroereinS-Gebäude — ®uf Straßenpflaster gestürzt ist, vermuthlich im trunkenen Zustande. Derselbe war auf der Durchreise nach feiner Heimath begriffen-
® 3®^ 0ro&e Brände machten heute der Feuerwehr viel zu
schassen. Der erste legte große Fabrikraumlichketten in der Köpenickerstratze in Asche, der andere zerstörte die Remisen, Futterspeicher u. s. w. des Veiih'schen Fuhrgeschäfts bmb«rnnnh ?nQhP; %rbn u,?b ^utpagen konnten noch geborgen werden. Bei
<S ber2rCÄSpe” tferflra6e wurden ein Oberfeuermann und zwei Feuermänner, yr Dachetage gelangten, durch den Qualm so benommen, rUedersanken; non den nachfolgenden Mannschaften sofort herunter-
<?nb öa b m cblr Bewußtsein zurückgebracht, wurden der Oberseuermann bntts- «Ä?"brmann nach ihrer Wohnung, der andere Feuermann nach dem Kranken- c?n öbersührt. Es beschränken sich darauf die Gerüchte, welche gestern Abend bereits über Todesfälle und schwere Verletzungen circulirten.
'2Iu3 dem Rheingau, 29. April. Wie ärgerlich eine falsch verstandene kann, hat dieser Tage ein bekannter Restaurateur erfahren. Demselben kommen'wie es sich später berausstellte, so heißen sollte: „Wir 3^inu,ten' Bitte, einen Wagen an den Bahnhof zu senden." ^fn6?rtPpabfV 9 auf blc Interpunktion ziemlich undeutlich ab- 11 «nbkntI oerftanb sie derart, daß die Absender UM
11 "hr atikommen würden und daß dann 14 Wagen am Bahnhof bereit stehen sollten.
Dementsprechend wurden auch die Maßregeln getroffen. Als der Zug efnlitf, standen bie 14 Wagen bereit, allein es stiegen nur 2 Herren auS, die anvern „dhäten später käme". Wie sich die beiden Reisenden in die 14 Wagen getheilt Haden, vermag ich nicht zu sagen.
Rüdesheim, 28. April. Mit unserer Zahnradbahn geht eS rasch vorwärts. Vom Nordende der Stadt bis auf eine große Strecke den Berg hinan ist der Unterbau theils vollendet, theils geht er seiner Vollendung entgegen. Neben den weiteren Arbeiten im Berg biö an das Denkmal, ist auch jetzt die Einfteigkhalle in Angriff genommen. Dieselbe kommt an das Ostende der Stadt dicht neben der Apotheke. — Seit Samstag hat sich die Witterung zum Besseren gewendet. In den Weinbergen ist, so weit sich conflattren läßt, kein Schaden geschehen, wenigstens kein nennenswerther. Welchen Einfluß da8 rauhe Wetter der vorigen Woche auf die in der Blüthe stehenden Obst, bäume ausgeübt hat, kann erst in einig;n Tagen ersehen werden. Hoffentlich läßt sich- auch gerbet der Schaden leicht ertragen.
— Em btklagrnswertheS Unglück ereignete sich am 28. April, wie telegraphisch ftgnalifirt in Portsmouth. Es wird dort von Bagnostrüfl ngen eine neue Cavallene- Kascrne gebaut. Mehrere Vogen einer Colonnade stürzten plötzlich ein und begruben eine Menge Sträflinge und bereu Ausieher unter den Trümmern. Fünfzehn oder zwanzig Personen wurden in mehr oder weniger verletztem Zustande aus dem Schutte hervorgezogen und nach den Krankenhäusern der Stadt gebracht. Der Einsturz entstand dadurch, daß die Stützen des Bogenganges beseitigt wurden, ehe das Mauerwerk sich ges-tzt hatte.
— [@tn Blitzschlag.) Aus Turin, 27. April, wird dem ,93. T." telegraphlrt- Neben einem der AuSstellungsthore befand sich em mächtiger Ballon Capüf. Der Ballon sollte gestern Nachmittag feine gewöhnliche Auffahrt machen; 16 Personen warteten, um einzusteigen, als plötzlich ein Gewitter losbrach. Der Aeronaut bat, abzuwarten, mit einem Male zuckte eine riesige Feuergarbe auf; der Blitz hatte b:e Spitze des Ballons getroffen und 4000 Cubikmeter Gas entzündet. Sofort erlosch die Flamme, welche den Ballon zerstörte, ohne Menschen oder andere Gegenstände zu schäoigen.
.Nun, Eise, was willst
hat es denn damals
— [ftfnbermunb.J Während der Religtonsstunde in der untersten Classe einer Mädchenschule erzählt bie Lehrerin von der Grsangenschaft der Juden in Egypten und von Moses. Sie spricht gerade von dem Zug durch die Wüste, da erhebt sich aus der Milte der gespannt lauschenden Schaar ein Finger. - -
Du?" — „Fräulein", lautet die treuherzige Erwiderung, „ym cv veun oumazv in Egyvten schon eine Eisenbahn gegeben, daß Die Juden mit dem Zug fahren konnten?"
— In Schweinfurt wurde ein Pferdehändler, welcher eine alte Mahre durch Auffärben in einen edlen Araber zu ütröanbeln glaubte und das derartig angestrichene Roß verkauff, wegen Betrugs zu 300 JL Geldstrafe verurtheilt.
Handel und Verkehr.
— Die Bestimmungen über die am 20. Mai er. zur Ausgabe gelangenden combinlrbaren Rundreisebilltts sind folgende: Der Reisende stellt sich seine Tour zusammen, indem er einzelne der vorhandenen Coupons auswählt und sie zu einem Billet vereinigen läßt. In dieser Weise zusammengesetzte Billets müssen ober einschließlich etwa mitzubenutzender Dampsschiffstrccken eine ober mehrere in sich geschlossene Rundtouren von zusammen mindestens 600 Kilometer Lange umfassen und darf die Ausgangsstation vor Vollendung der Reffe nicht wieder berührt werden. Zur Hin- und Rückfahrt über bie gleichen ßmien werden combinirbare Rundrsisebillets nicht abgegeben, aber cs ist gestattet, einzelne Strecken doppelt zu befahren, diese dürfen aber in der Regel nicht über ein Viertel der Länge der ganzen Rundreise betragen. Selbst, verständlich sind in diesem Falle zwei Coupons für die betreffende Theilstrecke zu lösen. — Die Coupons müssen eine ununterbrochene Reihenfolge bilden, für kürzere Zwischenstrecken ohne Eisenbahn ober Dampfschiffoerbindung werden besondere Coupons aufgelegt. Dieselben enthalten keine Preisangabe und werden bei Berechnung der Länge nicht in Betracht gezogen- Die Rundreise muß an dem Punkte vollendet werden, an welchem sie begonnen wurde. Die Runbreise-CouponS werden für I., II. und III. Wagenklasse verausgabt und berechtigkn zur Fahrt mit allen Zügen, welche die betreffende Wagenklasse führen. Es ist auch zulässig, in einem combirdrbaren Rund- reisebrllet Coupons verschiedener Kloss.n zu vereiniarn. Die Billets müssen schriftlich mindestens 4 Tage vor Antritt der Reffe bei der Couponsiation bestellt werden, wozu von den BMel-Expeditionen unentgeltlich Formulare verabfolgt werden. Die GültigkLsis- dauer der R-mdreise-BMets beträgt 35 Tage. ES ist gleichgültig, in welcher Richtung die Rundreise begonnen wird, nur muß sie nach der einmal eingeschlagenen Richtung auch burchgeführt werden. Wird sie auf einer Zwischknstation einer'Couponstasion angetreten, so erbSlt der erste Coupon einen daraus bezüglichen Verme,k und wird vor Beendigung der Rundreise nicht abgenommen. Kinder im Alter von 4-10 Jahren bezahlen nur die Hälfte des Fahrpreises. Auf allen Stationen, welche im Billet genannt sind, kann die Fahrt ohne Werteres unterbrochen werden und ist außerdem gestattet, innerhalb jeder Couponstrecke auf einer beliebigen Station d-e Reise zu unterbrechen, jedoch muß hierzu der Bestätigungs-Vermerk des Stations-Vorstandes eingeholt werden. Auf freie Beförderung von Gepäck haben die Reisenden keinen Anspruch. Einzeln vorgezeigte Coupons haben keine Gültigkeit, vielmehr müssen immer gleichzeitig sämmtliche Coupons nebst dem Umschläge vorgezcigt werden. Die combinirbaren RundreisebillrtS sind persönlich und können auf andere Personen nicht übertragen werden; zum Zwecke einer darauf bezüglichen Controls ist die NamenSunterschrift deS Reisenden auf der Außenseite des Billets anzubrtngen, um erforderlichen Falles denen Identität durch den Vergleich der Unterschriften fcfiftellen zu können.
Temperatur in Gießen.
April 1884.
Niederste.......— 3,3 «U.
Mittlere.......+ 5,46 „
Mittel früherer Jahre .... ff- 6,81 „
Höchste .......+16,8 "
Niederschlag an 6 Tagen .... 1.31 Par. Zoll.
„im Mittel früherer Jahre an 12 Tagen 1,39 „ „
Die Stufe der VegetationSLntw'ckffung ist am Schluffe deS Monats im Vergleiche zum Mittlern Durchschnit um 4 Tage verfrüht-
MMM-che AttZeigcK tw SLksHt WieGen. Evangelische Gemeinde.
G o t t e s d i e ir st.
Samstag, den 3. Mai-
Nachmittags 2 Uhr: Beichte, Pfarrer Schlosser-
Sonntag Jubilate, den 4. Mai.
Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Confirmation der Realschüler und Feier des heiligen Abendmahls- .„(Die Gemeinde wird gebeten, die 10 ersten Bankreihen vom Altar der Kirche ans tur die Angehörigen der Confirmanden frei lassen zu wollen.)
Nachmittags 2'/s Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Nach beiden Gottesdiensten Kollekte für die Armen der Gemeinde- Die Kindertirche fällt au§.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 4. bis 10. Mai besorgt: Pfarrer Dingeldey-
Katholische Gemeinde.
3. Sonntag nach Ostern-
(Jubilate.)
Von 6 Uhr an: Beichte. Um 7 Uhr: Frühmesse und Austheilirng der hl- Commn- mon. l/rlO UHr: Amt und Predigt. 2 Uhr: Maigebet.
Mittwoch und Freitag um 6 Uhr: Maigebet.
Gottesdienst in der Znnaqoge»
Freitag Abend 615 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Msttag 4 Uhr, Samstag Abend 8™ Uhr-


