Erbitterter Abwehrkamps in den Ruinen von Stalingrad.
fest als europafeindliche Macht, da es ihm nur auf
entschlossener Abwehr schlugen die
lehr des Memellandes folgen.
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zigfache des Ausstoßes vom gleichen Monat des Vorjahres 1941 erreicht worden. Bei den restlichen
Ausstoß zumindest oerdopelt werden. Damit ist bu
dem Führerhauptquartier, Oberkommando der Wehrmacht gibt
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DHB. Aus 29. Jan. Das bekannt:
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Armeen der Ostfront alle INasfenangriffe der Sowjets ab und führten ihre planmäßigen Bewegungen kämpfend durch.
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r europäischen Politik, dem diese ihre Neuord- ing verdankt. Hand in Hand mit dieser Politik ~ 'u._____j ging die durch den
Aufhebung der Ungerech-
Berlin, 29. Januar. (DNB.) In Stalingrad trotzen unsere Soldaten in übermenschlicher Harte weiterhin dem wütenden Ansturm der bolschewistischen Armeen. Den vergeblichen Angriffen des Dor-
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feil ausgeklügeltes Netz politischer Bündnisse Europa zu beherrschen suchte, erwies sich England ttie schon so oft im Laufe seiner Geschichte auch
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3n Stalingrad sind wütende feindliche Angriffe gegen die S ü d f r o n t im Gange, denen die Verteidiger trotz härtester Entbehrungen und vielfacher Ueberlegenheit des Feindes weiterhin trotzen.
Die massierten Durchbruchsversuche des Feindes im Westkaukasus brachen vor den deutschen und rumänischen Stellungen zusammen.
Im Kubangebiet und in der Steppe des des Wanytsch wurden seindliche Panzerangriffe zum Stehen gebracht. 3m Gegenangriff zersprengten deutsche Panzerverbände eine sowjetische Garde- Kavalleriedlvision und einen 3nsanterieverband. herangeführte Reserven warfen zwischen dem Dane z und dem Gebiet des mittleren Don die Sowjets nach Osten zurück.
Gegen die Westflanke des Kampfraumes von
Woronesch führte der Feind starke Kräfte heran, die in entschlossener Abwehr blutig abgewiesen wurden, nordwestlich von Woronesch hallen die schweren, wechselvollen Kämpfe an.
Südlich des Ladogasees griff der Feind nur im Abschnitt einer Division an. Lr wurde nach hartem Kampf verlustreich abgewiesen.
3n Afrika wurden feindliche Kräfte, die unsere Stellungen in West-Tripolitanien angriffen, abgewiesen.
3n Tunis nur Kampftätigkeit von örtlicher Bedeutung.
Schnelle deutsche Kampfflugzeuge griffen Panzerspähwagen des Feindes und Eisenbahnziele atu Deutsche und italienische 3agd- und Flakabwehr vernichteten neun feindliche Flugzeuge.
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zier und zwei Mann decken ihre ausweichenden Kameraden. Um ihr Schützenloch liegt ein Wall gefallener Feinde. Immer noch schießen sie. Inzwischen sind die Grenadiere in der Auffangstellung angetommen und sichern von dort aus die drei. Jetzt schaffen auch sie die 50 Meter und reihen sich wieder in die Front ein.
Der Wehrmachtberichi.
Bollwerk des Glaubens an den Sieg
Reichsjugendführer Axmann spricht zur deutschen Zügen».
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die Antwort. Wieder rollt der Angriff. Der Druck des Feindes wächst. Ein Melder stürzt heran: die ©renoviere sollen 50 Meter zurück. Ein Unteroffi-
Höchste Arbeitsleistungen für die Front.
Tagung der Reichsarbeitskammer — Aeußerste Steigerung der Rüstungsproduk ion
Sieges reifen. Denn nur das Volk, das z u Einsatzmöglichkeit gesichert sind. Die gesamte letzter voller O p f e rb e r e l t s ch as t sahig Betriebsgemeinschaft muß zur betriebsordnenden wird die Existenzprobe dieser Weltausemander- Mitarbeit aufgerufen werden. Die Frage des Löhnung bestehen. Je mehr sich dieser Krieg seinem ne5 eine Frage der Leistung, diese aber ist Höhepunkt nähert, um so größer sind die Ansor- Ausdruck des Leistungsvermögens und der.Haltung Zungen, die an jeden einzelnen auch in der Hei- Kgr Menschen. Jetzt im Kriege ist die Zeit der Be- Jct gestellt sind. Die Opfer, die die Front m der I Währung für unsere Betriebsführer als Menschen- «lvren Erkenntnis bringt, daß es im Dften um Sem |ü^rcr< jßa3 |je hier an Kameradschaft, Hilfsbereiter Nichtsein, um das Wohl und Wehe Deutsch- Pflege der Arbeitskraft zeigen, das drückt »tds und Europas geht — verpflichten. Die 15er- 1«^ unmittelbar in der Leistung ihrer Gefolgschaft «ihtungsziele einer feindlichen Koalition, die alle QU5
ägensätze durch gütliche Uebereinfunft beizulegen.
$ feine Schritte, nicht zuletzt auch fein Vorschlag eiter allgemeinen Abrüstung, wie sie Deutschland 1819 allein auferlegt worden war, waren vergebens. Aihrend Frankreich wie zu Zeiten Richelieus md Napoleons I. durch feine Militärmacht und ein
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Irechte entkleidet, einer finanziellen Ausbeutung un« geheuerlichster Art unterworfen, wirtschaftlich und industriell aufs schwerste beeinträchtigt und einer Kiastrophalen Arbeitslosigkeit ausgeliefert — schien dfises Deutschland nie wieder zum Range einer Goßmacht emporsteigen zu können. Und doch kam alles ganz anders, als unsere früheren Gegner es ms zugedacht hatten und die weitaus größere Ächrzahl^der eigenen Volksgenossen es in taten* laier Resignation erwartete!
Der Führer hat zunächst in der Außenpolitik Unsere Grenadiere kauern in ihren Löchern und f|.n ebenso neue Wege zu gehen versucht, wie er es in warten auf die nächste Welle. Das Feuer läßt nach, 1" Innenpolitik tat. Immer wieder war LS fein aber der Angriff kommt nicht. Stattdesien schallt rftreben, die bestehenden Spannungen und aus Lautsprechern die Aufforderung zur Uebergabe kgensätze durch gülliche Uebereinfunft beizulegen, herüber, lieber die schmalen zerrissenen Lippen Ve seine Schritte, nicht zuletzt auch sein Vorschlag kommt nur ein Hohngelächter, und Gewehre geben
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■ Rach der Machtergreifung erwartete den Führer tine solche Fülle von Aufgaben, wie sie wohl kaum je ein anderer Staatsmann bei der Uebernahme lr Geschicke seiner Nation vorgefunden hat. Es galt
Berlin, 30. Ian. (DNB.) Im Angesicht des heldenhaften Kampfes ihrer Kameraden an der Front und der totalen Kraftanstrengung der ganzen Nation beging d i e deutsche Jugend in Schule und Betrieb den 10.Jahrestag der nationalsozialistischen Machtübernahme- Ein Appell des Peichsjugendführers Axmann unterstrich den Dank und das Gelöbnis, die an diesem Tage Millionen Herzen der deutschen Jugend erfüllten. Der Reichsjugendführer würdigte einleitend die geschichtliche Tat der deutschen Dolkwerdung durch den Führer, die in diesem Kriege ihre Feuerprobe besteht. Das Ergebnis der deutschen Revolution sei jedoch nicht denkbar ohne den Kampf der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, der getragen war von dem unbekannten Soldaten des großen Krieges. „Fast erblindet", so sagte der Reichsju- gendsührer, „hatte er dennoch die hellste und klarste «chau vom kommenden Reich. Umringt von einer Welt von Feinden begann er seinen unerbittlichen Kampf gegen den politischen und moralischen Verfall. Um seine einsame und vom Chaos umtobte Fahne scharten sich Männer, die Eisen im Blute hatten."
Mit jenen Kämpfern der Bewegung marschierte auch die I u g e n d, die der Aufstand des Herzens und die Not der Seele unter die Fahnen des Führers treten ließ. Adolf Hitler fei für diese Jugend die Erfüllung gewesen. Ihm gehörte sie in den Jahren des Kampfes, ihm fei sie heute in Treue ergeben. Aus den kleinen Gruppen jener Arbeiterjugend sei der Glaube an das Reich gewachsen, der heute die ganze Jugend Großdeutschlands beseele. „In diesem Glauben", sagte Axmann, „sind 21 Hitlerjungen gefallen. Wir haben frühzeitig das .lieber Gräber vorwärts!' gelernt, zu dem wir
V-e r l i n , 29. Jan. (DNB.) Im Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei waren am Freitagmittag Betriebsführer, Detriebsobmänner und Rüstungs- arbeitet aus mehr als 50 Werken und Arbeitsstätten des ganzen Reichsgebietes versammelt, um für die Werke und ihre Gefolgschaften als solche oder für hervorragende persönliche Einzelleistungen mit der Auszeichnung als Kriegsmusterbetrieb bzw. mit dem Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse geehrt zu werden. Der Ehrung wohnten inmitten der Fahnen der ausgezeichneten Betriebe zahlreiche Vertreter aus Partei, Staat und Wehrmacht, unter ihnen die Reichsleiter Dr. Ley, Lutze und Amann, die Reichsminister Dr. Lammers, Funk und Speer sowie der Chef der Präsidialkanzlei, Staatsminister Dr. Meißner, fast sämtliche Gauleiter, zahlreiche Staatssekretäre, die Mitglieder der Reichsarbeitskammer und die Pioniere der Arbeit, Porsche und lHeinkel, bei.
Die Ouvertüre aus dem „Freischütz", von der
Produktion im Dezember des Jahres 1942 auf allen Gebieten zu einer in der deutschen Rüstungsgeschichte bisher unerreichten Höhe aufgestiegen.
Gleichzeitig damit sind aber auch im letzten Jahr in unermüdlicher Kleinarbeit durch den Neubau größerer Fabrikanlagen, die Umstellung und den Ausbau vorhandener Fabriken, die Bereitstellung von neuen Werkzeugmaschinen, durch zahllose Betriebsverbesserungen und durch Rationalisierungsmaßnahmen die Voraussetzungen geschaffen worden für eine noch wesentlich höhere Steigerung der Rüstung im Jahre 1943. Die Produktionsziele sind außerordentliche. Wir haben dem Führer versprochen, unseren Soldaten in einem bisher unerreichten Umfange wiederum neue und bessere Waffen zur Verfügung zu stellen. Das Ziel kann nur mit äußerster Anstrengung erreicht werden.
Seit Beginn dieses Krieges gibt jeder unserer Rüstungsorbeiter nun eine bewundernswerte Arbeitsleistung, die kaum noch übertroffen werden kann. Eine Ueberlaftung seiner Arbeitskraft — auf die Dauer gesehen — kann und wird nicht statt- finden. Die Kräfte zur Ausweitung unserer Produktion müssen daher neu aus dem deutschen Dolk zur Verfügung gestellt werden und in größeren Maßen in die Fabriken strömen. Es ist hierzu vor allem notwendig, daß olle irgendwie noch entbehrlichen Fertigungen eingestellt werden und sich unsere ganze Lebenshaltung noch mehr als bisher den Notwendigkeiten des Krieges anvaßt. Von der Erfüllung dieser Forderung hängt die weitere Steigerung der Rüstungsproduktion im Jahre 1943 entscheidend ab. Deshalb muß nun auch jede noch im deutschen Volk vorhandene Reserve an Arbeitskraft in unserer Rü -
Jn Stalingrad leisten unsere Soldaten gegen die ungeheure Uebermacht der anstürmenden Bolschewisten heldenhaften Widerstand. — Hier ein Beobachter, der sich inmitten der Trümmer der Stadt unter einem Eisenbahnwagen eingerichtet hat und von hier aus das vom Feind besetzte Gelände überblickt. (PK.-Kriegsberichter Herber. fSch.j)
uns heute mehr denn je bekennen nrüffen." Axmann gedachte jener Jugendführer, die draußen am Feinde geblieben sind. „Fast noch als Knaben haben sie in Treue unserer Bewegung in der Kampfzeit gedient. Als Soldaten sind sie im Feuer der Schlachten für die Freiheit des Reiches gefallen. Ein solches Leben für Deutschland muß leuchten, weit über sich selbst hinaus."
Als Frontkämpfer des Ostfeldzuges schilderte der Reichsjugendführer den Aufstand des Bolschewismus gegen Europa. Sein Ansturm werde einmal erliegen an dem unvergleichlichen Heldenmut unserer Soldaten und den tapferen Herzen unserer Heimat. An diesem Jahrestag habe die Jugend zu bedenken, daß alles Große im Leben aus den kämpferischen Eigenschaften komme. Nur die Beständigkeit des Charakters, der Wille und die zähe Beharrlichkeit könnten die Not und die Wechselfälle des Schicksals meistern. Der Reichsjugendführer rief die Jungen und Mädel auf, diesen Eigenschaften im Alltag zu leben und sie im Kriegseinsatz der Heimat zu bewahrheiten. „Sv beweist die Jugend ihre grenzenlose Liebe und Dankbarkeit zum Führer, der für UNS alle die schweren Bürden seiner Tage und Nächte auf sich nimmt, und sendet ihm damit einen Lichtschein in die ehrfurchtgebietende Einsamkeit seiner Größe."
Axmann schloß mit dem Wort des unbekannten Soldaten in Stalingrad: .Zeder Mann eine Festung!" „Darin liegt die ganze Harte, der Ernst und doch die feste Zuversicht des deutschen Kriegers. So muß auch die Jugend des Reiches sein! Sie verachtet den Kleinmut! Sie ist ein Bollwerk des strahlenden Glaubens an den Sieg. Mit diesem uner« schütterlichen Sieaesglauben marschiert st- in ein neues Jahrzehnt/
Nunmehr aber griff die Entente, die den Wieder- eu stieg Deutschlands nicht wünschte, ein. Als Werk- Mg dieses Eingreifens wurde das in Versailles 1 künstlich geschaffene Staatsgebilde der Tschecho- Sbroafei ausersehen, das einerseits in engster Füh- lur.g mit England stand, wie insbesondere die in $ng 1938 gefundenen Quittungen über die Zah-
.......Jjr als einer Million Tschechenkronen an ta englischen Kriegshetzer Henry Wickham Steeb be- !i»isen, als auch andererseits von der Sowjetunion 8koissermaßen zu deren Flugzeugmutterschiff im Nehmen der kommunistischen Revolutionierung ICiropas mißbraucht wurde. So blieb dem Führer ichts anderes übrig, als dieses Werkzeug zweier «ropafeindlicher Mächte im März 1939 dadurch unschädlich zu machen, daß er Böhmen und Mähren iin Reich als Protektorat angliederte. Noch aber groen die Demokratien, zu denen sich als dritte
dwßdeutsche Reich Adolf Hitlers sich als Vor- und kein Betriebsführer halte aus einer falsch ver- Ümpfer an die Spitze der europäischen Nationen standenen Konkurrenz heraus seine Neuerungen im »stellt hat Betriebsprozeß dem anderen verschlossen. Jede Lei-
F 1 . f stungssteigerung setzt die Beseitigung der betrieb»
Trotz der hinter uns liegenden großen Erfolge, Leistungshemmnisse voraus. Die betriebliche M dieser europäischen Zielsetzung wissen mir aue, nnuDe[f eines jeden Schaffenden muß so geordnet Wj noch viel zu tun übrig bleibt, ehe öle Fruchte werden, daß der beste Arbeitsfluß unb die inten»
stung mitar be iten, um das große vom Führer festgelegte Produktionsziel des Jahres 1943 auch tatsächlich zu erreichen.
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley erklärte sodann, es sei in den letzten Tagen jedem von uns klar geworden, daß dieser Kampf, den wir zu führen gezwungen sind, ein Kampf auf Leben Und Tod ist und daß es um Sein oder Nichtsein der Nation geht. Es ist vielleicht der erste weltanschauliche Krieg in der Geschichte der Menschheit. Deshalb sind auch die Methoden wie die Wege und Mittel in der Kriegführung andere als es früher der Fall war. Nach dem gigantischen Heldenkampf in Stalingrad wissen wir, daß es um den letzten Einsatz geht. Darum müssen wir alles hergeben, was wir an Energie und Kraft besitzen, keiner darf dabei zurückstehen und sich schonen. Wir können nicht oft genug sagen, daß jetzt die Leistung entscheidet.
Dieser Kampf ist im tieferen Sinne ein Kampf des Glaubens, aber nicht eines Glaubens an eine mystische Kraft, sondern an das natürliche Gesetz und das natürliche Recht. Wir sind überzeugt, daß die Schöpfung will, daß das Bessere, das rassisch Wertvollere und das Edlere auf der Welt siegen muß. Unser Glaube ist unteilbar und kompromißlos. Er kennt nur den Kampf und die Arbeit für Deutschland. Ein glühender Fanatismus muß uns beseelen. Wir dürfen nichts anderes sehen als den Sieg. Der Sieg wird uns nicht in den Schoß gelegt. Wir haben noch mehr als bisher keine andere Pflicht, als für Deutschland zu schaffen, zu arbeiten und zu kämpfen. Vorbild ist uns dabei der Führer, der die Verantwortung für die gesamte Nation trnat und uns Beispiel au Energie, Glaube und Willensstärke ift
foe eigenen Gegensätze dem Haß gegen em freies glfebann erfolgte die Ehrung derjenigen Männer, ^ständiges Europa unterordnet, haben uns, und -n j>eren vorbildlichem Einsatz sich besondere Lei- tfl?, die mit uns sind, gelehrt, was auf dem spiele sangen verkörpern. Dr. Ley und Reichsminister Speer Übergaben ihnen die ihnen vom Führer ,5o wird gerade an diesem 30. Januar 1943 in verliehenen Auszeichnungen. Nach Verleihung der teenntnis dieses weltgeschichtlichen Datums Auszeichnungen ergrrss Reichsmimster für Vcwass- ii berste fi arte zum obersten Gebot! eine mmg und Munition. Speer, bas Wort. „Der »orte, aus der die seelischen und materiellen Mittel Führer hat", so sagte er, „in seiner Neujahrs- »echsen, die den fanatisierten Feind schlagen - Proklamation erklärt dach er im Jahre 1943 von tziagen durch die gleichgerichtete Kraft der Front der Rüstung eine aubergewohnliche Steigerung for- Ab der cheimat. Sie kommen nicht durch! dern muß Wir haben 1942 dank des bedmmings- «<>s ist die Parole, die beide zusammenschweißt, Wien Einsatzes ucherer Arbeiter Techniker mnd De- ft Soldaten draußen und die Männer und Frauen tr,ebssuhrer die Produktion -rhebüch steigern kon- in Arsenal der cheimat. Sie kommen nicht durch! inen. Aus vielen wesenchchen Gebieten ift im letzten tes soll die Darole dieses 30. Januar sein! Aus Monat des Jahres 1942 d a s ze h n - u n d z w g N-
taaes von Westen unb Süden her folgten neue, vor allem gegen bie Ostfront. Wieber steigerte sich bas nachlliche Feuer der schweren Waffen mit Tagesbeginn zu äußerster Wucht. Aber bie T^üm- | je ein anderer Staatsmann bei der Uebernahme |7," ’TffaäÜlÄÄ
binnen' die"unstliae°"vo7itEe^7rrilifn^.^m Ä"°e In L Ä der StZt konzentriert sich i.vch innen bie unselige politische Zerrissenheit 3^ ker erbitterte Wiberstanb, wenn auch Entbehrung ilerwinben, und es galt naä) <™&en^bte uns durch । unt) grimmige Kälte an den Kräften der Verteidiger
TOnnr8 haIe V? zu zehren. Dom General bis zum Grenadier sind sie
5.en;m einig verbunden in dem todesmutigen zähen Ißib
^strebte Neu. len, das Rmgen auf Leben unb Tob zu bestehen.
tonv hn weitem Kreis liegen die Widerstandsnester. Tiefe 1111 ^?Lnbtimh ?b ~ri^ter' die Schutthalden von Häuserzeilen, Av-
cn:red)teten unb bem von ihnen herbelgesuhrten »uasaräben und klein» Srfümhten Kelleraewölbe
W durch das internationale Forum des SölJ Ä Betonklötze oon Äünen Shab [en und größeren Gebäuden, alle^ wird'zum Rück-
Z; ssch^ng Rali!n?durch dl- W-stmächt- geführt U^fi° d-mzerwell- angreifen
tos soll bie Parole dieses 30. Januar sein! Aus winterlichen Widerstand im Osten aber, an dem
elll gegnerischen Absichten zerschellen müssen, wächst . -
»'«re Bewährung- die zur großen Entscheidung wichtigen Fertigungen konnte m ders-chen Zeit der y u a w ntnnnhsft iwhnnofi nvrhon TVtmti tf* ht»
>on ihr angezettelte spanische Bürgerkrieg nur utigen Auftakt bildete. So war es eine schick- jebene Notwendigkeit, baß sich das national- tische Deutschland Adolf Hitlers und das M-N sachistische Italien Benito Mussolinis im gleichen Ihre 1936, in dem Italien trotz des Widerstandes Eqlands und Frankreichs sein Kolonialreich in Dika schuf, sich zur Achse Berlin—Rom zusommen- firben. Seither bildet diese Achse das feste Rückgrat
Staatskapelle und Generalmusikdirektor Professor
Mt die USA. Spiel k-meswegs ^fehlsl-it-r M a r e n b g ch , sprach die Erässnungs-
^aren In ihrem Größenwahn glaubten L\ Bann naf)m OberdiensUeiter Dr. chup f. ^l-n, dank der ihnen von den Westmachten u. Que fler B-austragie des Reichsorganisations- Wt™ ^»f- -inen Marsch nach Berlin antreten ben Leistungskampf der deutschen B°.
urd sich große Teile der östlichen Provinzen Deutsch- ^ebe bas Wort
larbs Eignen zu können UZN zu verhm- . Zeit", so sagte er, „offenbart sich
klarer als im Kriege her wirkliche Sinn von Arbeit »t-tschen Wehrmacht den Befehl zum Gegenangriff. I „ ßeifjung eine in ,^er Haltung klare Oer Eintritt der USA. in diesen Krieg Englands und Leistung. Im Bestreben um eine rösche und »d der Sowjetunion gegen Europa hat den Prozeß stetige betriebliche Leistungsentsaitung müssen die ki europäischen Einigung nur noch verstärkt und sozialen und wirtschaftspolitischen Führungsorgone urtieft und ihm den Stempel eines Freiheits- der V-rantwortungsfreudigkeit, dem Pflichtbewugt- hnpfes aufgedrückt. Wie es der Führer in seiner sein und dem Vorwartsstreben aller Schassenden üiujahrsbotschast am 1. Januar 1943 so llberzeu- den unbedingt notwendigen «pielraum der Ent- i!Ti) zum Ausdruck gebracht hat, gilt der jetzige Wicklung geben damit wirklich alle betrieblichen kmpf gegen die drei europafeindlichen Mächte Ordnungs- und Le>stung-krafte zum wirksamsten kigland die Sowjetunion und die USA. einem Einsatz kommen. Kein Betnebssuhrer scheue sich, das temeinfamen eurovaiscken Frieden — wobei das Bessere bes Leistungskonkurrenten nachzuahmen,
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rtrrg verbankt. Hanb in Hand t fy Sder europäischen Neuordnung enben Alkerbunb nicht erreichte Aufhl
breiten bes Versailler Vertrages. 1935 verkündete ter Führer bie Wiederherstellung der Wehrhoheit, W6 hob er bie Entmilitarisierung der Rheinlande <Wr, 1938 führte er den Anschluß der Ostmark und
Subetenlanbes durch und 1939 ließ er die Rück-
£ bi; finanzielle Ausbeutung Europas ankam. Zu aeiw Ggland gesellte sich die Sowjet-Union, die lrbeb Eiropa durch die Entfesselung der Weltrevolution * iq ein Chaos zu stürzen bestrebt war, wozu der


