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In. »usgaorio ' negabezcit: von 8 bis iS liegt tm eigenen Z
13 und von 14.30 biS 17 Uhr.
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Gießen
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ßr ^Uarle» nicht ersetzt werden; dahingehende Anträge sind zwecklos. L TI. Die Waren Verteiler werden wiederholt darauf hingewiesen, daß
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te Jebentintttellartenabf d)ntttc nur während der aufgedruckten Güllig-
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2. Marz 1943
3. März 1943
Anny Rühr old, geb. Huhn Emil Rührold, z. Z. i. Felde
1. Ausgabetag: Montag, 2. Ausgabetag: DienStag, S. Ausgabetag: Mittwoch,
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L März 1943
2. März 1943
3. März 1943
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am Montag, tun Dienstag, am Mittwoch,
Die glückliche Geburt ihres ersten Kindes zeigen in dankbarer Freude an
Gießen
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Ihre Vermählung geben bekannt
Dr. ined. Karl Munzert
Lisel Munzert
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mittwochs und samstags nur von 15 bis 18 Uhr
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»>18 und leserlich ausgcfiUlt innerhalb 3 Tagen nach Aushändigung a Ausgabestelle zurückzugeben ist.
l". Lebensmittelkarten ohne deutlichen Einttag von Name und
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Paulin enstra&e 12
01323/
o'nung des Inhabers lind ungültig und dürfen nicht Beliefert werden. H. 66 wird nachdrücklich darauf hingewiesen, daß verlorene Lebens-
Der Bürgermeister. Gelt.
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet der
BrQhl'schen Druckerei
Sonneberg
(Thüringen)
Februar 1943
Vekaunlmachuug.
Znr Beschleunigung de-r Einsatzes der Aieldepflichtigen und sonstigen Personen hat der Generalbevollmächtigte für den Arbettseinsah angeordnet, daß ab sofort — vorerst bis Mitte März — in allen Arbeitsämtern und ihren Nebenstellen auch am Spätnachmittag und Wend bis 21 Uhr und an Sonntagen zwischen 9 und 15 Uhr Arbeitsberatungen und Einweisungen in Arbeit stattfinden. Wer für diese Zeit zum Arbeitsamt vorgeladen wird, mutz deshalb auch zu diesen Terminen der Vorladung Folge leisten. Auch andere meldepflichtige und sich freiwillig meldende Personen, die zum sofortigen oder baldigen Einsatz bereit sind, können sich zu diesen Z^ten int Arbeitsamt Gietzen bzw. bei den für den Wohnort zuständigen Arbeitsamtsnebenstellen in Sllsfeld, Bad'Nauheim, Büdingen, Butzbach, Friedberg, Grünberg, Lauterbach und Schotten etnfindeu. 674V
Der Leiter detz Arbeitsamts Gießen.
Sälzer, RegierungSrat.
Ihre Verlobung zeigen an .
Margret Seim Emst Keller Leutnant in einem Gren.-Rgt.
Bekanntmachung
Ausgabe der Lebensmittelkarte« für de« 47. Bersorgungsabschmtt.
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Oer Gauleiter spricht zu schwerkriegöversehrten Studenten
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Schriftliche Angebote unter 68811 an den Gießener Anzeiger erbeten.
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Gießen, Steinstraße 70 z. Z. Ev. Schwesternhaus
__ 01340Z
NSG. Am Freitagabend empfing Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger im Palmengarten zu Frankfurt a. M. schwerkriegsversehrte Studenten der Hoch- und Fachschulen Frankfurt a. M., Bingen, Idstein und Mainz. An dem Empfang nahmen Vertreter von Partei, Staat und Wehrmacht teil.
Der Gauleiter wandte sich mit herzlichen und kameradschaftlichen Worten an die Versammelten. Nach einem Ueberblick über die politische Lage kennzeichnete er b i e Aufgaben, die die Forschungs- und Bildungsstätten des Geistes in dem schweren Schicksalskampf unseres Volkes zu erfüllen haben. Den jungen Geistesschaffenden, die ihr Opfer an Blut und Gesundheit für das Volksganze gebracht haben, und denen es nun durch ihre schweren Verwundungen nicht mehr vergönnt ist, mit der Waffe in der Hand weiterzukämpfen, wird jede Unter- tiitzung zuteil werden, damit sie ihr Studium
Ihre Vermählung geben bekannt
Paul Rübsam Musiklehrer und Leiter der Jugendmusikschule Hanna Rübsam geb. Kellner
Fulda II Seligenstadt/Hessen
Bonität!usstr. 6 z. Z. Gicben,
Keplerstr. 1
27. Februar 1943
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„Volksgesundheit - Volksschicksal."
Sine Kundgebung in der Sauhauptstadt.
Laufende, regelmäßige Erfassung und gewissenhafte Verwertung von Schlachttieren, wie:
Pferde, Rindvieh, Schweine, Kälber, Schaf- und Ziegenvieh z.g.T. auf eigner Landw. Vieh Verkaufsstelle am Platze.
Laufende, schnelle Abnahme und Verwertung von Notschlachtungen aller Art, auch Pferden. Laufende Vermittlung und Beschaffung von Nutz- und Arbeitstieren.
Genossenschaft für Viehverwertung e. 6. m. b. H., fließen neo
Heirat!
Handwerksmstr., Witwer, Mitte 50, mit gutgehendem Geschäft, eigen. Heim, wünscht sich mit Mädel od. Frau mit gut. Aeuß. ohne Anhang zu verheiraten. Mädchen oder Frau vom Lande bevorzugt. Nur ernstgemeinte Zuschriften mit neuen Photos (welche wieder zurückgesandt werden) unter 01296 an den Gießener Anzeiger erbeten.
4. Ausgabetag: Donnerstag, 4 März 1943
5. Ausgabetag: Freitag, 5. Dlärz 1943
Für die vielen Gl ückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlich
Ludwig Sommer, Reichsbahninspektor,
Leutnant in einem Art.-Rgt., und Frau Emma, geb. Philipp
Watzenborn- Steinberg, den 25. Februar 1948
s 01290/
Annahme-Untersuchung für Die Waffen-^.
Die Watten--- stellt ein Kriegsfreiwillige. Freiwillige mit Dienstrettvervflrchtrmg vom vollendeten 17. bis 45. Lebensjahr.
Der Dienst in der Waffen--- gilt als Wehrdienst. Körpergröße mindestens 1,70 m (bis 20 Jahre 1,68 m).
Nähere Ausführungen tm redaktionellen Teil dieser Zeitung, ferner im Merkblatt der Ergänzungsstelle und durch die Untersuchungskommission.
Bon der Wehrmacht Gemusterte können sich melden, dürfen aber nicht ausgehoben sein.
Nähere Auskunft erteilt die Annahmeuntersuchungskommission.
Die Annahmeunteriuchung findet statt am 4. März 1943, um 14.00 Uhr. in Gießen, im Restaurant .^Surobör Burggraben 9.
Arbeitsbuch und Wehrpaß sind mitzubringen.
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ein mit den staatlichen Gesundheitsämtern schlagkräftiges Instrument in der völkischen Gesundheitsführung des Reiches. Die Pflege der Rassenreinheit und der Erbgesundheit, die Ausmerzung des Gewohnheitsverbrechertums, die Eheberatung, der Schutz von Mutter und Kind, die Pflege des Kindes und des Jugendlichen haben bereits eine außerordentlich positive Wirkung gezeigt. Die gesundheitliche Ueberwachung oer Werktätigen, namentlich der Frauen, die Einführung des warmen Essens in den Betrieben, des Ausgleichssportes, der Reihenuntersuchungen, der Freizeitgestaltung und der Einrichtungen von „Kraft durch Freude" haben sich in jeder Einsicht bestens bewährt. Der Kampf gegen die Seuchen wie Krebs, Tuberkulose, Rheuma, Avitaminose und Geschlechtskrankheiten sowie gegen die Rauschgifte, Arzneimittelsucht und unzweckmäßige Ernährung wurden nach wie vor mit gutem Erfolg vorangetrieben. All diese Anstrengungen hätten sich besonders im Kriege voll bewährt. Weder Rachitis noch Seuchen noch Unterernährung würden die Dolkskraft zerstören. Eine gesunde und leistungsfrohe Jugend wachse heran, an der Front stehe der abgehärtete, widerstandsfähige deutsche Soldat, und in der Heimat würden alle Kräfte zur Unterstützung der Front eingesetzt. All diese Anstrengungen lieferten den Semeis, daß das deutsche Volk nicht nur über stärkste Kraftreserven, sondern auch über den fanatischen Willen verfüge, diese einzusetzen, um feine Freiheit
Ergänzunasamt der Watten--- Gra.-Stclle Fulda-Werra (IX) Kassel-Wilü., Löwcnburgstr. 10 Tel. 36683 und 34441.
r« gäbe tage werden wie folgt festgesetzt:
--- “ ■ 1. Alärz 1943
krtte gewährleistet wird.
Jcldict Ausgabetag für die Bezugsberechtigten in Frage kommt, ist Wxm qtonen Personalausweis ersichtlich.
die Latten werden nur au ktzivachfene ausgehäudigt. Im Interesse b- restlosen Erfassung des Altpapiers müssen sämlliche Reste der k-«n deü *5. versorgungSabschnitteö zurückgegeben werden.
Sofort bei Entgegennahme find alle Karte» auf Zahl uud Weit der Altersstufen nachzuprüfen; spätere Beanstandungen
Dgwecklos.
1. Die Bestellscheine der Eier-, Fett- und Marmeladekarten und
Wir kaufen gebrauchte, gut erhaltene KRAFTWAGEN aller Fabrikate
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wieder aufnehmen und fortführen können. Sie werden aber auch die Garanten dafür sein, daß die heroische Haltung, die sie im Kampf bewiesen haben, in der Heimat immer wieder verwurzelt wird und so den hohen Idealen entsprechen, denen die Besten des deutschen Studententums zu allen Zeiten gelebt haben. An den Stätten des Geistes, die erst durch die national- sozialistische Revolution von den Fesseln eines internationalen Judentums befreit wurden, werden sie nun ihre Pflicht tun und weiterhin Vorbild und mahnendes Gewissen für alle sein. Sie werden aber auch in der Heimat alle Voraussetzungen finden, die es ihnen ermöglichen, trotz ihrer Körperbehinderung ihren gesunden Geist und ihre im Kampf erprobte charakterliche Haltung im geistigen Ringen erneut kämpferisch einzusetzen.
Statt Karten
Für die uns übermittelten Glückwünsche und erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir hiermit herzlichsten Dank
Hermann Gersitz
Anni Gersitz, geb. Scheid
Gießen Würzburg
Schiffenberg er Weg 9
________________________01317/
endgültig zu sichern.
Aus aller Wett.
Wolfsplage in Portugal.
Die Nachrichten über die Wolfsplage im Norden des Landes werden immer alarmierender. Die halbverhungerten Raubtiere brechen des Nachts sogar in die Dörfer ein, so daß in manchen Gegenden die Einwohner nicht mehr wagen, nachts allein auf
H liegt im eigenen Interesse der Abholer, die frühen Morgen- u rn zu nutzen, damit eine reibungslose Abserttgung ohne langes
NSG. Das Gauamt für Volksgefundheit veranstaltete in Frankfurt eine Kundgebung unter dem Motto „Volksgesundheit — Dolksschicksal". Der Leiter des Gauamtes für Volksgesundheit, Dr. Mör- ch e n, umriß das Gesundheitsprogramm des nationalsozialistischen Staates, das im einheitlichen Zusammenschluß aller Gesundheitsberufe seinen Ausgangspunkt nahm und nunmehr durch vorbildliche Gesundheitserziehung und durch Umstellung in der Lebensführung auf den mannigfaltigsten Gebieten, vor allem aber durch großzügige Maßnahmen und Einrichtungen planvoll weiterwirkt, um die Wider- standsfähiakeit und Stabilisierung der Dolkskraft zu gewährleisten.
Als Vertreter der Reichsgesundheitsführung sprach dann Sanitätsrat Dr. Rom m. Eine robuste und dauerhafte Gesundheit bilde die Grundlage für eine harmonische Lebensgestaltung, für Lebensfreude und Leistungsfähigkeit, die Voraussetzung zur Stellung des Individuums in der Volksgemeinschaft; damit öffne sie in ihrer Summe den Äeg zu Weltgeltung und kulturellem Fortschritt. Das Gesundheitsideal sei das Fundament aller anderen Ideale. Bei grundsätzlicher Betrachtung gebe es zwei Menschentypen: Den Leistungsmenschen, der feine Kräfte voll zum Einsatz bringe, ohne Rücksicht auf eintretende Schäden zu nehmen, und den Schonungstyp, der aus überängstticher Bedachtsamkeit auf seine Gesundheit niemals zu voller Leistung komme. Hier setze bereits die erzieherische Aufgabe ein: einen Leistungsmenschen heranzubilden, der in vernünftiger Einsicht feiner Gesundheit Rechnung trägt.
Partei und Staat haben gänzlich neue Wege einer umfassenden Gesundheitsführung beschritten. Das Hauptamt für Volksgesundheit, das Amt „Ge- suillcheit und Dolksschutz" der DAF., die Gesundheitsämter der NSV., der Hitler-Jugend, des Reichsatbeitsdienstes sowie der verschiedenen Gliederungen und Verbände der Partei bilden im Der-
Wir danken herzlichst für die erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich unserer goldenen Hochzeit
Wilhelm Hahn und Frau
Oppenrod, den 27. Febr. 1943
\ 01326/
Statt Karten
Am 25. Februar 1943 ist unser Stammhalter angekommen.
Wir haben ihn Dieter genannt
Lieselotte Planz geb. Menges-Grießmer
Dr. med. Erich Planz Oberarzt
Gießen, Hindenburgwall 18 z. Z. Evang. Schwesternhaus _______________________01334/
^rmvärtiaen Unordnung yelegt. Jeder, auch der LUsichtigste Dorwand, sei ihnen dabei recht. Etwa 130 Rordiren säßen im Gefängnis, ohne daß ihr £1 von einem Richter geprüft werde. Ihre Fa° Mjien aber ließen Vie Engländer unterdessen Verismen.
Seattle, der gleichzeitig Mitglied des nordirischen «Raments und Führer der Labour-Opposition in jlrckürland ist, verwies dann noch auf die in jüng- ge Zeit von den Konservativen in Nordirland er« Wahlniederlage. Danach ist in den drei letz- kr Unterhauswahlen an Stelle des Konservativen n,;9 der Labour-Kandidat gewählt worden. Nord- iiiml) entsendet insgesamt 13 Abgeordnete in das Ii/erhaus und unterhält daneben auch ein aus 52 ^gliedern bestehendes eigenes Abgeordnetenhaus. Di! konservativen Wahlniederlagen sind die denkbar fityrfften Absagen Nordirlands an den Churchill-
Vas Flugzeugunglück im Lissaboner Hafen.
j s s a b o n, 26. Febr. (DNB.) Trotz eifriger Be- »vhangen der Lissaboner Hafenbehörden konnten b , Leichen der 18 Insassen des Clipper-Flug« Iß«otes, das im Lissaboner Hafen abgestürzt ist, Lj immer nicht gefunden werden. Die Flugzeug- id selbst sind bis auf einen Motor gehoben wor- I tzs. Die nord amerikanische Gesandtschaft hat nun i Mch wenigstens einige Namen der geretteten Afsonen bekanntgeaeben, darunter die der Be- feqmgsmitglieder. Unverletzt blieben eine ameri- |ci|d)e Rundfunksängerin und der amerikanische iI^ativnssekretär Butterworth, lieber die Namen Ita getöteten Passagiere schweigt sich die USA.-Ge- IjMtschaft immer noch aus.
Oie Kämpfe in Mittel-China.
I schanghai, 26. Febr. (Europapreß.) Die fa- Ipeischen Streitkräfte in Nord-Kiangsi sind damit iBshäftigt, mit den Tschungking-Truppen unter I-neral Hau te Chin arttzuräumen. Im Angriff auf IW0 noch dort in den Sumvfaebieten Nord-Kiang- ftz stehende Chinesen der 89. Armee hat die japa- iMye rechte Flanke einen Vorstoß gemacht, während Im'cre japanische Streitkräfte einen Teil der 117. Ilbunaking-Dioision vernichtet und 20 000 Mann luter General Wang Tsching Tsai in einem Dreieck lachen dem Jangtse und den Flüssen im Süden |hi Provinz Hupeh eingeschlossen haben. In IKangtschowan haben japanische Kriegsschiffe und tomsporter Truppen gelandet.
5 Kleine politische Nachrichten.
eichsstudentenführer Dr. Scheel, 'der in Madrid troffen ist, stattete in Begleitung des deutschen schafters von Moltke dem spanischen Außen- ifter General Graf Iordana einen Besuch ab.
eneralgouverneur Reichsminister Dr. Frank auf Einladung des slowakischen Verteidigungs- isters General Callas in Preßburg ein.
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er bisherige Botschafter beim Vatikan, Guarig- wird Botschafter in Ankara. Für die italienische chaft in Madrid ist für den kürzlich verstorbenen schafter Lequio der Marchese Paolucci de Cal- ernannt worden, der zuletzt Botschafter in el war.
ter Oberbürgermeister der Stabt Gießeu Vrnährungsamt Abt. B.________
Bekanntmachung.
tir.: Ausgabe der Zusatz-, Zulage- und ^cheukarten f. d. 47.Bersorgungsabschuitt.
Zimmer 16 des Ernährungsamtcs werden die Zusatziartcn für •°«» unb Tchwerstarbeiter, die Zulagekarten für Lang- und Nacht- sowie die Wochenkatten für ausländische Zivilarbeiter nach ««dem Plan auSgegeben:
ur Betriebe mir den Anfangsbuchstaben
ichen v: I lieai c? | n io«| i 9M |
R, 8, Sch, $t am Tonnerötag, 4. März 1943 t—3 am Freitag, 5. März 1943.
'Asgabezeit: von 8 bis 12.30 und von 14.30 bis 17 Uhr.
' ie fm 46. BersorgungSabschnitt nicht verausgabten Karten sind lr^zugeben. 6850
(s 'eben, den 27. Februar 1913.
Ter Oberbürgermeister der Stadt Giesse»
_____Ernährungsamt Abt B.____
irisig,Verkauf imLicherSiadiwald
Nächsten Dienstag, bett 2. März 1943, vorm.
• llbr, werden in verschiedenen Forstorlen des ß tzvauserberg
990 rm Duchen-Reisig
Utouft. i
. rrefsvuntt vorm. 10 Uhr am Waldeingang der oinzialstraße Nieder-Bessingen-Langsdorf.
Ausgabe der im Bezirk I, Südstadt, noch fehlend. Kontrollausweise nur Montag, 1. März, 9-13 Uhr. North, Ebelstr. 17
-blauer beliefert werden dürfen; die Wareuabgabe vor FälligkeU Seim’!/ Umach verfall der Abfchnttte ist unzulässig.
;0 splE ^"ni- Während der Ausgabetage werden Anträge auf Bezugscheine
6 ^vinnstosswaren und Schuhe nicht angenommen^ 636V
! ®Ufcen, ben 27. Februar 1943.
Hie Straße zu gehen. Die Schafherden werden auch am Tage trotz zahlreicher Wachhunde von Wolfen überfallen. Auch Wildschweine haben eine Schaf« Herde angegriffen. Die beiden Hütejungen mußten sich in eiliger Flucht in Sicherheit bringen.
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»f kezngsaurweise für entrahmte Frischmilch müssen biS spätestens °'»wg, den 6. März 1943, bei den Warenverteilern eingeretcht r.*n, da sonst nicht mit einer Belieferung der entsprechenden Ab- ni-fe gerechnet werden kann. Bet verspäteter Ablieferung tritt eine bung der auf den Bestellschein zu liefernden Warenmenge ein.
u 2er aus die Reichslatte für Aiarinelade wahlweise zu beziehende ' i- M- ; At kann innerhalb der gesamten Geltungsdauer der Karten zu einem o -y< kbtgen Zeitpuntt bezogen werden. Marmelade darf jedoch immer flelDf, ’ i ui Ewells aufgedruckten Zeitraum abgegeben werden.
MM i tit Bestellabschnitte 48 der Kattofselbezugöausweise sind bis inergw ^hens 15. Mär- 943 den Kleinverteilern einzureichen.
V. Alle Hau-Hallungen, die Hühner oder (Sitten halten, müssen bei ;! » GebensmitteNartenauögabe einen Vordruck verlangen, der voll-
Absturz vom Trapez.
In einem Pariser VarietS stürzte während bqc Vorstelluna die französische Trapezkünstlerin Lerin Suzanne Landes während des „Todessprunges" vom Trapez ab und blieb schwer verletzt liegen. Dia Ursache des Sturzes war ein Hontagefehler.
Ein Araucngrab aus der Wikingerzeik.
Auf der dänischen Insel Laalanü stieß man beim Entwässern auf ein Frauengrab aus der Wikingerzeit. Einstweilen konnte man mehu rere schildartige Bronzestücke und einige Perlen, die auf einem spiralförmigen Silberdraht aufgezogen sind, bergen. Außerdem fand man Skeletteile und Reste eines Holzsarges sowie einen: Gegenstand, der vermutlich eine Ochsenhaut ist, in ditz der Leichnam gehüllt war. Das Kopenhageneu Nationalmuseum wird weitere Untersuchungen an^ stellen.
Kunst und Wissenschast.
Der Grazer Philosoph Karl Siegel f.
An den Folgen eines Straßenbahnunfalles starb im Alter von 71 Jahren der Grazer Philosoph Professor Dr. Karl Siegel. Siegel wurde in Wien geboren. Er studierte in Wien und Göttingen, pro^ monierte 1894 in Wien, habilitierte sich 1900 in Brünn und 1904 in Wien. 1913 wurde er Extras ordinarius und später Ordinarius in Czernowitz, 1927 wurde er nach Graz berufen, 1937 wegen, feiner Vorlesungen über Fichte, in denen er dio nationale Jugend begeisterte, von der damattgen österreichischen Regierung vorzeitig in den Ruhe« stand versetzt, aber später in feine Lehrtätigkeit wieder eingesetzt. Im Mai 1942 wurde er wegen Erreichung der Altersgrenze von feinen Verpflichtungen entbunden, übte aber auch weiterhin seine Lehrtättgkeit aus. Siegels frühe Arbeiten gehören der Erkenntnislehre und der Psychologie an „Zur Psychologie und Theorie der Erkenntnis", 1903). Auch in der Arbeit „Grundprobleme der Philosophie" (1925) findet sich noch diese Verbindung. .Später beschäftigte er fid) mit Fichte, Goethe, Sokrates, Platon, Kant, Nietzsche und Herder. Eine größere Arbeit war seine „Geschichte der deutschen Naturphilosophie" (1913).
Zirkus Renz im Film.
In diesen Tagen begannen unter der Spielleitung von Arthur Maria Rabenalt die Aufnahmen zu einem neuen großen Zirkussilm, dem Terra-Film „Zirkus Renz , der die Entwicklung des Zirkus Renz von einer Rummelplatzschau au dem melb berühmten Riesenzirkus aufzeichnet. Ren6 Deltgen wurde für die Darstellung des alten Renz verpflichtet. In weiteren Rollen werden wir Paul Klinger, Angelika Hauff, Herbert Hübner, Ernst Waldow, Fritz Odemar u. a. sehen. An der Kamera steht Willy Winterstein.
HoupsichttfUetter: Dr. Friedrich Wllbelm Lange. Etellverireter bffl eanptschrlstleiters: Ernst Blumschclo. «erantwortllch für PollK unb Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans ZiDrioi; !ür Etodl Gießen, Provinz, Wlrtichaft unb Sport: Ernst Bllimschein.
Druck unb Verlag: Brühlfche Univettltätsbruckerel «. Lange R.«. DcrlagSleiier: Tr.-Zng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Bedk.
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