5TRUMPI FEST J
Berlinische
Leni Philipp Reinhold Sames
Watzenborn- Steinberg, Ostern 1943
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Vevor öit Kraft der Minze In ölt ± Blüten flclflt, finft alle Stengel *7 • zwei Singet breit übet der «röt 117 zu schneiden. Der vlültnanfah j' / soll noch grün und geschlossen Vf sein. Braunfledige Stellen find zu vernichten. Der rechtzeitige II Schnitt schenkt eine lehr ato» I matische Minze, die an den et» frischenden Duft von Df HILLER5 PFEFFERMINZ, EXTRA STARK, erinnert und halt die pflanzt» gesund. A
Ihre Vermählung geben bekannt
Gießen
Straschitz
Marburg a. d.Lahn, Ostern
Ostern 1948
02587/
1308 0/
Ihre Vermählung geben bekannt
Ostern 1943
02660 /
02725/
02141 /
02663/
Als Verlobte grüßen
Ihre Vermählung geben bekannt
Waldemar Steinei
u. Frau Frieda, geb. Römer
13120/
Wir haben uns verlobt
Ostern 1943.
02658/
Ihre Verlobung geben bekannt
02724/
02678/
Als Vermählte grüßen
Grebenstein
Ostern 1943
02589/
Ihre Vermählung geben bekannt
Ihre Verlobung geben bekannt
Lieh
13290/
02656/ \
02713/
Grünberg
Z. Z. Alzey
. . . ober nie vergessen: täglich hauchdünn einreiben!
Lina Zwarg
Hans Westrupp
Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen
Lebensversicherungs-Gesellschaft Alte Berlinische von 1836
Versicherungsbest. ca. 1 Milliarde Inspektor Dr.A.Schuster Gießen, Marktstrafle 30 • Ruf 4071,
Ferdi Hillenbrand
z. Z. bei der Kriegsmarine
Ria Hill en brand
geb. Nauheimer
Kriegsgetraut
Hellmut Wagner
Luise Wagner
geb. Landmann
Ludwig Schlitz Emmy Schlitz geb. Oßwald
)Q5 am ZordeB I schllch MW
Gießen
Schützet»tr. 8
Venn,
Hertha Henning Philipp Becker z. Z. Wehrmacht
Erich Gilbert
Oberleutnant
Hertl Gilbert
geb. Brehm
iahen, als J iften'
Die Verlobung ihrer Tochter Renate mit Herrn Dipl.-Ing. Heinz Edward Schlenck zeigen an
Max Zlllgen, Direktor LR., Mind Frau Hannah, geb. v. Schelbner.
Gießen-Klein-Linden
Ostern 1943
Ober-Regierungsrat
Richard Klahr u. Frau
Gießen, Lessingstraße 5
Lollar
z. X. !m Felde
Emmi Amend
Willi Linnemann
Obgefr. in einer Luft-Nachr.-Abt.
Als Verlobte grüßen
Renate Müll er-Ahlhelm
Friedhelm Harbusch
Steuerinsp ektor
।
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- I
Ihre Verlobung geben bekannt
Anneliese Kahl
Theo Landl eiter
Unteroffizier
Die glückliche Geburt unserer kleinen Marianne zeigen wir in tiefer Dankbarkeit an
Annelies Ploch, geb. Wünsche-
Stabsarzt d. R.
Dr. Fritz Hermann Ploch
z.Z. Wehrmacht
Gießen, Asterweg 34
22. April 1948
Pllsen-Land/Böhmen Schottstr. 37 Ostern IMS
Ihre Verlobung geben bekannt
Martha Freitag Heinz Grohmann Ltn. in einem Artillerie-Regiment
Wir suchen
alle für die Einrichtung einer
Friseur stube
geeigneten Gegenstände u. bitten um Angebote mit Preis unt. 1324D an d. Gieß. Anzeig.
Fürsorge für das Kind!
Aussteuer 'Verslcheruofl für die Tochter / Sicherstellung d. Berufsausbildung für den Sohn / Lebensversicherung zum Schutze der Familie / Kriegsgefahr Ist gegen
Meine Verlobung mit Fräulein Renate Zlllgen, cand. ehern., gebe ich hiermit bekannt.
IHeinz Edward Schlenck, Dipl.-Ing.
Techn. Leiter der Holz-Werke Barthel & Co., Raitz/Zwittawa (Mähren).
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zE schein. ? Dos r-
Gießen, Ostern 1943 Feuerbachstr. 6 Ludwigstr. 5 __02717/
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Inheiden-Wasserwerk Steinheim
25. April 1948
Ihre Vermählung geben bekannt
Heinrich Schlagdenhauffen
Uffz. In einem Geblrgs-Jäger-Regt.
Marie Schlagdenhauffen
geb. Happel
SchneMerei-EMtnnl! oder einzelne hierfür notwendige Gegenstände zu kaufen gesucht. Schriftliche Angebote unter 1325D an den Gießener Anzeiger erbeten.
MlM er die H chen & das I» hrend h i hat, il eine ai!.' W6*" die ae§ iibech6 in, die^ tsbeiM Tagest
Gießen-Wieseck, 24. April 1943 _______________________1307 D/
Ihre Verlobung geben bekannt
Irene Uhl stud. rer. pol. Willi W olf
Hausen, Gießener Straße 34 Ostern 1943
Gießen
Wilhelmstr. 1
24. April 1943
Friedrich Reinhardt
Margrete Reinhardt
geb. Sehrt
Heuchelheim Vetzberg
Ostern 1943
Ihre Verlobung geben bekannt
Tilly Schäfer
Gerhard Kolosko
Uffz. der Luftwaffe
Ihre Vermählung geben bekannt
Felix Wittig
Elisabeth Wittig
geb. Mandler
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cinßes chlossen.
Förden Sie Angebot! / Auskunft erteilt unverbindlich
G.-Kl.-Linden z.Z. im Felde 24. April 1943
Handls
Gießen Jena
Bromberger Str. 2 z. Z. im Felde
Ostern 1943
Allendorf/Lda. Lollar
24. April 1943
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich WUHelm Lange. Stellvertreter deS HauptschrislleilerS: Ernst Älumschein. ^Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für daS Feuilleton: Dr. HanS Thyriot; für Stadt Gissten, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Briihlsche Universitätsdruckerei N. Lange K.G.
Verlagsletter: Dr^Jng. Erich Hamann, z. A. Wehrmacht.
Anzeigenletter: HanS Beck. — Anzetgenpretültste Nr. 6.
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nr hckb'en uns bie äußere Kraft 6re.nfi3ar gemacht» mit der ganzen Präzision unseres Wissens und Pflichtbewußtseins, dem Gläubigen aber braucht man nicht vorzurechnen, wieviel Krastmittel uns zur Verfügung fte-hen, er, der die Geschichte mit heißem Herzen und überirdisch tlaremJBlid erlebt hat, er weiß, daß uns schließlich der Sieg bleiben muß. Ich darf sagen, daß ich, gespeist von diesem Trostquell, selbst in den trübsten Tagen des deutschen Niedcrbruchs nicht eilten Augenblick an der Gewißheit einer lichten Erfüllung gezweifelt habe, und, auch das darf ich sagen, keiner meiner Landsleute, kein Grenzdeutscher, obwohl wir ja die deutsche Not und deutsche Schmack) noch viel tiefer und schwerer empfanden als die Brüder des Binnenlandes. Nur wer sich zum Nihilismus einer Geschichtsauffassung entschließen kann, die im Werden und Vergehen und neuen Werden nidjts sieht als ein wildes Spiel sinnloser Kräfte, als eine ton- glomerate Anhäufung unsinniger Geschehnisse, kann befürchten, daß, knapp vor dem Tore, nach einem Weg der Mühsal, aber der ungeheuren Folgerichtigkeit, sich dieses Tor unseren Blicken schließen und eine teuflische Gewalt uns ins Nichts hinabstoßen wird, aus dem wir nicht mehr hcrvor- tauchen werden. Auch im Haushalt der Weltgeschichte gilt das Prinzip der Erhaltung der Energie, einer Kraft, die nicht nur eine physische Gewalt ist, sondern die einer gläubigen Seele ihr bestes Teil verdankt.
über noch mehr: Rückschauend haben wir immer lieber feststellen können, daß diese Tiefpunkte deut- fter Geschichte nicht nur durch geniale Netter aus- yöscht wurden, sondern daß sie notwendig waren In Werdegang unseres Volkes zur wahren Höhe, yn wahren, nicht durch eine irdische Erwägung Atzten, sondern von einer hohen Macht bestimm- iie Ziel. Wäre dieses Ziel nichts als Macht und Wchlergehen gewesen, wie etwa bei den Englän- trn, deren Geschichtsweg im allgemeinen recht «Mnig und ungestört verlief, so könnte man diese Ackschläge bedauern und als unnötige Umwege erpfinden. Auf eine höhere Warte gestellt, orten= nn wir ihre Notwendigkeit, erkennen wir die un- §ieure Folgerichtigkeit der deutschen Geschichte.
hätten die Staufer ungehindert ihr mitteleuro- Wches Weltreich errichten dürfen, es bestände jön längst nicht mehr, und mit ihm wäre vielleicht fr- deutsche Ruhm und der deutsche Namen getilgt. ! Viren die Einfälle der wilden Ostvölker uns er- j |prrt geblieben, wir hätten nie unsere östliche Kul- J tr Mission, die uns anscheinend von Gott bestimmt j if. beginnen und fördern können. Hätten nicht die
Oie Partei übernimmt die Betreuung
-er Kriegerkameradschasten.
Die NSK. meldet: Nach einer Verfügung des Führers werden die überörtlichen Dienststellen des NS.-Reichstriegerbundes, wie die Reichskriegerführung sowie die Gau- und Kreiskriegerführungen im Zuge der kriegsnotwendigen Stillegungs- und Ver- einfachungsmoßnahmen aufgelöst; die frei werdenden hauptamtlichen Arbeitskräfte und Arbeitsmittel werden gemäß den allgemeinen Richtlinien für Aufgaben der Reichsverteidigung ein- gssetzt. Die triegsbedingte Auflösung der überörtlichen Dienststellen kommt der ursprünglichen Aufgabe der Bundesführung entgegen, indem sie alle Verbleibenden energisch auf die örtliche Arbeit verweist, die allein lebendige Trägerin sol- datischer Erinnerungspflege sein Fann. Den Gesetzen des Krieges fielen lediglich entbehrliche Organisationsformen, nicht aber die bewährten Kameradschaften selber zum Opfer. Wenn durch diese Vereinfachungen und Einsparungen gleichzeitig dem Krieg gedient wird, so hat dafür wohl kaum jemand mehr Verständnis als eben der alte Soldat, für den die totale Kriegführung die selbstverständlichste Forderung unserer Zeit ist. Das Vermögen des NS.-Reichskriegerbundes wird, soweit es nictyt den örtlichen Krieger käme rad s chaften bzw. Tradi- tionsvereinen verbleibt oder zu übertragen ist, in
Ihre Kriegstrauung geben bekannt
Ordensjunker Karl Müller Ob.-Fähnrich z. Seo
Hedi Müller, geb. Geist
z.Z. Gießen Gießen
Gabelsbergerstr. 3 Wolfstr. 18
24. April 1948 _________________________02625/
Meine Verlobung mit Fräulein Constanze Klahr beehre ich mich anzuzeigen
Paul Schuldt
cand. med., z. Z. b. d.Wehrm.
Gießen, Weserstraße 4
furchtbaren Religionskämpfe uns zerfleischt, wieviel Sehnsucht nach Kraft und Geist, Seele und Schönheit wären in Ruhe und Sicherheit verkümmert, weder Huttens Streitlied wäre erklungen, noch Luthers streitbares Vaterunser, noch der mächtige Auftakt der ersten Hexameter der Klopstockschen Mes- stade, noch, in früheren Jahrhunderten schon, Meister Eckharts tiefes kosmisches Lied. Welche Früchte reifen aus einem Kampfe, der ein Bruderzwist war und den mancher Zeitgenosse als nationales Unglück betrachtete, dem Siebenjährigen Krieg! Wie erwachsen daraus nicht nur die unsterbliche Gestalt Friedrichs, sondern auch die einer der größten deutschen Frauen, deren Wert erst heute erkannt wird: Maria Theresia!
Wenn Goethe Mephisto als „den Teil von jener Kraft" einführt, die „stets das Böse will und stets das Gute schafft", so hat er — ob bewußt ober unbewußt, ist gleichgültig — in die Vergangenheit schauend und einen Teil deutscher Zukunft vorwegnehmend, die immer wieder kehr ende Erfahrung, die mir mit unseren Feinden machten, gekennzeichnet. Ludwig XIV. verbindet sich mit den Türken, um das damalige führende deutsd)e Herrschergeschlecht und damit Deutschland selbst zu treffen und zu stürzen, und erreicht dadurch die Schaffung der ersten großen deutschen siegreichen Armee unter Prinz Eugen, die dem großen Friedrich Vorbild wird. Der deutsche Bruderzwist gipfelt geistig nicht in Leuthen oder Kunersdorf, sondern im Siege über die Fremden von Roßbach. Indem Napoleon Deutschland zerreißt, schweißt er es in Wahrheit Mammen, zerschlägt er Kleinstaaten, trägt er Grenzpfähle und Schlagbäume ab, die sonst wohl noch ein Jahrhundert lang den Blutkreis deutschen Lebens gehemmt hätten, weckt er aus einem an staatsmännischen und militärischen Genies arm gewordenen Lande die Genies der Erzherzog Karl, Stein, Gnei- senau und Scharnhorst. Die furchtbare Bruderschlacht von Königgrätz macht den Weg frei für die Gründung des Zweiten Reiches, und dessen Zerschlagung befreit uns nicht nur von den die Einigkeit hemmenden, wenn auch zum Teil, im einzelnen verdienstvollen Teilfürsten, sie öffnet dem Binnendeutschland, indem sie es zu einem Land der Sehnsucht macht, das Herz zum Verständnis der ausgeschlossenen, im seelischen Sinne damals noch tiefer deutschen Bräder des Grenzlandes, und in diesem Grenzlande steht die Wiege des letzten Retters. Ohne Siebenjährigen Krieg kein Fridericus Rex, ohne die Napoleonische Schmach von Jena kein Leipzig, fein Stein und Gneisen au, ohne Königgrätz kein Bismarck! Aus diese einfache Formel läßt sich der Werdegang unseres Volkes von zwei Jahrhunderten bringen, und wir könnten weiter h inab - steigen in die Flut der zwei Jahrtausende unserer enthüllten Geschichte, um diese Folgerichtigkeit immer wieder von Fall zu Fall zu erhärten.
Unsere Feinde haben nicht an Wunder geglaubt, das war ihr Fehler. Sie haben nur der Maschine und den Zahlen vertraut und die Kraft des ihnen unbegreiflichen Herzens außer Kurs gesetzt. Auch
einer Stiftung zusammengefaßt, ine den Namen „Ky f fh ä u s e r - St i ftu n g" tragt. Die vermögensrechtliche Abwicklung der überörllichen Dr* ganisationen des NS.-Reichskriegerbundes liegt beim Reichsschatzmeifter der NSDAP. Der Führer hat General Reinhard, der die Leitung der Kyffhäuser-Stiftunb übernehmen wird, den Dank für seine geschichtlichen Verdienste um die Zusammenfassung der früheren Soldatenbünde und Landeskriegerverbände ausgesprochen.
84 Millionen Reichsmark am Tag der deuischen Wehrmacht.
Berlin, 22. April. (DNB.) Das vorläufig fest- aestellte, von Front und Heimat am ag der Wehrmacht", dem 3. und 4. April, aufgebrachte Sammelergebnis beträgt 84112 907,31 RM. Am vorjährigen „Tag der Wehrmacht" wurden 56 980 647,38 RM. gesammelt, so daß eine Zunahme von 27 132 259,93 RM., das sind 47,60 v. H^ zu verzeichnen ist. Diese gewaltige soziale Leistung zeigt erneut die enge Verbundenheit des deutschen Volkes mit seiner Wehrmacht.
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Von der Durchführung des Tages der Deutschen Polizei ist in diesem Jahre mit Rücksicht auf die kriegsbedingten Verhältnisse abgesehen worden. Die Angehörigen der Deutschen Polizei haben jedoch von sich aus eine freiwillige Sonderspende für das Kriegs-WHW. aufgebracht, dis insgesamt 15 893 905,19 RM. beträgt.
Französische Kriegsgefangene als Zivilarbeiter.
Paris, 24.April. (Europapreß.) Die Ankunft des ersten Transportes mit französischen Kriegsgefangenen, welche in Frankreich nach ihrer Ilm* Wandlung in Zivilarbeiter einen Urlaub verbringen werden, wurde vom Jnformationszentrum für die französische Arbeit in Deutschland bekannt- gegeben. Bei dem Empfang des ersten Kontingents der insgesamt 250 000 Kriegsgefangenen, welche in das Verhältnis freier Zivilarbeiter übergeführt werden, schließe sich das ganze Land der Freude der Familien an, die in deck Osterfeiertagen einen der ihrigen wieder begrüßen können. Alle Maß- nahmen seien getroffen worden, daß die Urlauber am 1. Ofterfeiertag bei ihren Familien eintreffen.
Kleine politische Nachrichten.
Viscount Nagakago Okabe, Mitglied des Oberhauses und einer der Direktoren der Bewegung zur Unterstützung des Kaiserthrones, ist zum japanischen Erziehungsminister ernannt worben.
Peter
Die glückliche Geburt eines kräftigen Jungen zeigen hocherfreut an
Dina feeyer, geb. Alt
Ernst Beyer
Gießen (Wartweg 23)
Z. Z. Kath. Schwesternhaus
23. April 1943
__02721/
Dorgck^. M dem alles Wissen und nichts Änung und Muition ist. Auf den betrachtenden n-ät auf die betrachtende Seele allein kommt es a. soll dieses Wissen des Einst fruchtbar werden | iri den Weg in die Zukunft beleuchten. Nicht Ge- sMte allein genügt, nein — und wenn alle Mate- I nliften der Welt über mich herfallen: notwendig tu höheren Sinne ist ein Geschichtsphilosophie.
Die Krämer werden höhnisch au stachen: ein Zeit- .irtreih für Professoren! Das Land der Dichter und Mker! Ich glaube, Deutschland hat der Welt un- Mlige Male bewiesen, daß es nicht nur dichten -aö denken kann. Aber daß es auch diese innerste Aenschast nn Drang der größten Not und der Werften Kraftanstrengung nicht verloren hat, die- u Semeis wird ihnen das innere Deutschland im- 751 wieder zu erbringen ttachten. Ja, noch mehr, a Dird dartun, daß die großen physischen Taten im V»nste einer hohen Idee geschehen, und nicht gesehen könnten, empfinge sie nicht aus ihr immer ö^her neue Kraft.
Rein Volk der Erde hat so oft im Lcnrfe seiner Vlchichte vor dem Abgrund des Nichts gestanden I tue das deutsche. Als die Hunnen- und Mongolen- iMDärme, später die Türken, tief ins Herz des st?inbar preisgegebenen Landes brachen, als Stau- \t und Welfen einander befehdeten, obwohl Einiges eben in dieser Stunde bitter not tat, als die Ärgerkriege der Religio ns fpaltung Land und Volk Metschten, und dann: 1648, 1806, 1918, furchtbare Jhreszahlen, jedem Deutschen schmachvoll ins Herz gurannt — welches Volk der ElÄe hat einen solche Leidensweg zurückgelegt, welches Volk ist frurd) \t viele Höllen gegangen, welchem Volke aber er- stmd eben im letzten Augenblick immer wieder ein ffißer Retter, der die Zahl des furchtbaren Jahres ^löschte, mochte er nun Prinz Eugen, Friedrich br Große, Stein, Gneisenau Bismarck ober Hitler
Statt Karten!
Wir danken allen recht herzlich für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer silbernen Hochzeit
Hermann Wagner
und Frau, geb. Unverzagt
Gießen, den 24. April 1943
< 02693/
Ihre Vermählung geben bekannt Karl Köhler Feldwebel der Luftwaffe Anneliese Köhler geb. Fenner
z.Z. im Felde Gießen
Landgrafenstr. 2
Ostern 1943
Kirchliche Trauung Oster-Samstag 12.30 Uhr in der Johanneskirche ______________________02702/
Öhre Verlobung geben bekannt
Liesel Keil
Fritz Peter
•Geir, in einem Artillerie-Regiment
•Gießen Lauterbach
• KalseraUee 15 Hochstraße 15
Ostern 1943
V 02704/
Mehr Freude an der Natur tard? Bermühler« Äücher!
Gießen Nürnberg-Fürth
Bleichstr. 23 z.Z. in einem Res^Lax.
Ostern 1943
____________________02585/
Berlin-Karlshorst Gießen
Weseler Str. 1 Sonnenstr. 3
Ostern 1943
__________02675/
iches et mir k
de Kem [er K«s r M W und sm! temM; rod) B fien, (N
Reihe sn er k; ein 8uw
—
Die Verlobung ihrer Tochter
; Constanze mit Herrn cand. med. Paul Schuldt geben bekannt
Walter Häuser Feldwebel in einem Grenad.-Regt. z.Z. in Urlaub
Erna Häuser
geb. Bender
Watzenborn-Steinberg, den 24. April 1943 ___________________________02687 /
Die Deutsche NS0. „Kraft
Arbeitsfront durch Freude"
Krclsdlanststelle Wetterau
Donnerstag, den 29. April 1943 19 Uhr, im Theater
16. Veranstaltung im16er Ring
Mignon
Oper von Ambroise Thomas.
Karten in der Verkaufsstelle der NSG. Kraft durch Freude, Selters- weg 60, Telefon 3961. 1310V
komm! wieder für allel


