Ausgabe 
20.4.1943
 
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General-Anzeiger für Oberhessen

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Der Führer und sein Reichsmarschall. (Presse-Jllustratwuen Hofsmann. fSch.s)'

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bietung ungeheurer. Massen haben die Bolschewisten die deutsche Front zu überrennen und das Tor zum Reich zu sprengen versucht. Der Geist und der Wille des Führers aber durchglühten die heldenhaft ringende deutsche Wehrmacht und führ­ten sie aus opfervoller Verteidigung wieder zu küh- rrem, siegreichen Angriff. Nicht cm leicht errungenen Erfolgen wertet die Geschichte die Grütze eines Mannes. Höchsten unvergänglichen Ruhm schenkt sie nur dem, der auch in gefahrvollster Stunde mit tapferem Herzen ausharrt, sich niemals beugt und allen feindlichen Gewalten trotzt. Im gigantischen Ringen mit tausendfachen Widerständen erfüllt unser Führer seine Zeit als Befreier des Vater­landes und als Retter der abendlän­dischen Kultur,

Des Reiches erster Soldat.

Adolf Hitlers Geburtstag als Verpflichtung für uns

, Von Regierungsrat Helmut Sommer, Berlin.

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Berlin, 19. April. (DNB.) Zum Geburtstag des Führers hat Reichsmarschall Göring den nachfolgenden Aufruf erlassen:

Deutsche Volksgenossen!

Heißen und bewegten Herzens bringt das ganze deutsche Volk dem Führer seine Glückwünsche dar. Für ihn und sein Werk erficht es in schwerer Kriegszeit den Schutz und Segen des Allmächtigen. Möge ein gütiges Geschick dem Führer auch im kommenden Lebensjahr Kraft und Gesundheit er- ^n"der starken Hand des Führers ruht das deut­sche Schicksal. Welch unbeugsame Kraft von chm ausgeht, hat sich in den vergangenen Winter­monaten aufs neue erwiesen. Unter brutalster Aus-

Adolf Mer als Schicksal.

Die Schwester Friedrich Nietzsches, Elisabeth För­ster-Nietzsche, war nach dem Tode ihres Gatten, des völkischen Vorkämpfers Bernhard Förster, in der von ihm gegründeten deutschen Auswanderersiedlung Nueva Germania in Paraguay üuf sich selber ge­stellt und mußte einmal in den achtziger Jahren zwischen zwei Gruppen in einem Bürgerkriege der. Einheimischen dort auf der Erde Südamerikas ver­mittelnd wirken. Sie ließ, so erzählte sie, die deut­sche Flagge hissen und erwartete die fremden Unters- Händler. Als diese im Urwald des fernen Erdteils damals die deutsche Flagge sahen, grüßten sie solda­tisch und sagten nur:Ah Bismarck!"

Als vor einigen Jahren deutsche Forscher und Berichterstatter sich in Südafrika umsahen, begegnete es ihnen, daß ein farbiger Vorarbeiter aus einer Mine ihnen zu verstehen gab:Ja' ihr Deutschen, ihr habt einen Adolf Hitler! Ihr seid glücklich zu preisen ..."

Diese Weltwirkung auf ferne, fremde Menschen kennzeichnet den wahrhaften Führer und Staats­mann, den Revolutionär im Positiven. Es war wunderbar, in dieser Zeit der tiefen Zerrissenheit der Menschheit zu beobachten, wie der Glaube an den rettenden Deutschen,, den kommenden notwen­digen Führer der Deutschen, in räumlich fernen Menschen felsenfest stand, in Völkern, denen der politische Instinkt erhalten geblieben war, auch nach der Verhetzung im Kriege 1914/18. So unter Ja­panern. Die großartige Rechtfertigung dieses Glau­bens durch Adolf Hitler hat dann unmittelbar zu dem weltgeschichtlichen Pakt geführt, der heute das Rückgrat der neuen politischen Weltordnung bildet.

Unvergeßlich das Bild, als im Olympia-Stadion zu Berlin im Jahre 1936 die Jugend der Welt diesem einzigartigen Manne huldigte, der alle Hoff­nungen der jungen Generation in feiner Person, in seinem Willen und in seiner Zusammenschau des kommenden Lebens verkörperte. Und was ist seit­dem durch ihn in diesem Erdteil geschehen!

Die Welt blickt auf diesen Mann wie noch auf keinen! Der ganze Erdball ist in eine Stellung­nahme zu ihm, dem Führer der Deutschen, geraten. Umloht von Liebe und Haß, von elementaren Aus­brüchen des Gefühls vieler hundert Millionen, hält er die Waage der Welt in seiner Hand. Man darf es sagen, ohne in Gefahr zu geraten zu übertreiben. Es ist so. Seine Idee, sein Werk wurde Schicksal dieses Jahrhunderts.

Wenn der Führer in diesen harten Kriegszeiten aus seinem Hauptquartier zu uns kommt und zu uns spricht, so erleben wir es, daß die großen, uns ungeheuer kompliziert erscheinenden Zusammen­hänge des gigantischen Kampfes in seinem Wort einfach, klar und jedem, der guten Willens ist, übersichtlich werden. In dieser Vereinfachung und Klärung liegt die gliedernde Kraft und weitreichende Planung des großen Baumeisters und Feldherrn, durch die er Vertrauen und Hingabebereitschaft stei­gert und immer neue Kräfte weckt. Das WortPer- önlichkeit" reicht hier nicht mehr aus, um diese be­wegende Kraft zu bezeichnen. Adolf Hitler ragt hinaus über das Wettalter, das diesen Begriff schuf. Hier spricht etwas anderes, hier redet, wirkt und waltet mehr, als die Persönlichkeit des Bil­dungszeitatters der europäischen Menschheit. Wir alle empfinden das Schicksal, das mit dem Führer waltet, das durch ihn wirkt. Die schlichte Kraft seiner Gedanken ist mehr, als rationale Summierung eines Bildungsbestandes, einer logischen Erkenntnis, mehr als auch die Stimme eines kriegerischen Genies, das die Wett verwandeln will. Hier vollzieht sich vor unseren Augen etwas, das wir noch nicht mit Wor­ten fassen können. Eins aber ist uns allen gewiß: dieser Mann mußte aus unserem Volke kommen» um das zu richten, was die vorhergehenden Gene- rationen angerichtet hatten. Seifte Tat ist eine Tat des Glaubekis.

Das-Grundgefühl, das uns beherrscht, wenn wir den Führer hören, wenn wir fein Werk zu erfassen und zu begreifen suchen, ist, daß wir mit ihm a n einem neuen Beginn stehen, däß dies em Anfang ist einer ganz neuen Ordnung der Dinge.

Seit Jahrzehnten ist das Leben des Führers angespanntester Dienst für ,93 o IE und Reich. Das haben wir alle niemals stärker und unmittelbarer- empfunden als in diesen kampserfkill­ten Jahren. Er gönnt sich keine Ruhe, auf ihm lastet eine fast übermenschliche Arbeitsbürde. Seine schlichte soldatische Haltung und seine rastlose, zu jedem Opfer bereite Pflichterfüllung bieten uns allen ein leuchtendes Vorbild. Wir eifern ihm nach, heute mehr denn je. Denn es geht um Sieg aber Vernichtung. Die Zeit der härtesten Prüfung unb den entscheidendsten Bewährung unseres Volkes und jedes einzelnen Deutschen ist gekommen. Was wir dem Führer in den vergangenen.Jahren, be- -geiftert über die durch ihn errungenen Erfolge, freudig gelobt haben, werden wir jetzt in den schwersten Stürmen dieses Krieges getreulich hatten. Das gilt für die Front, das gilt auch für die Hei­mat. Der Führer weiß, wie hart die Anforderungen find, die er an jeden einzelnen stellen muß, und rote bitter auch die Opfer sind, die dieser Krieg auf den Schlachtfeldern und in den luftbedrohten deutschen (Bauen fordert. Aber er verlangt den selbstlosen Ejnf atz aller nicht für sich, sondern albe in für des Vaterlandes Freiheit und für de» Bestand von Volk und Reich.

Nicht mit Worten, sondern mit Taten lastß uns, meine deutschen Volksgenossen, heute und in Zukunft unsere unwandelbare Treue zum Füh­rer und unseren entschlossenen Willen zuL Mitarbeit an seinem großen Werk bekunden. Bewähren wir uns in der entscheidendsten Epochs unserer Geschichte als seine tapferen unüberwind­lichen Streiter für unser stolzes, ewiges Deutsch­land! Richten wir unsere Blicke fest auf unsere Pflicht, erfüllen wir unter äußerster Anspannung der Kräfte und nach bestem Können, was der All­tag des Krieges von uns fordert! Das fei unfet Geschenk zum 54. Geburtstag unseres Führers.

Hermann Göring

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bei Nichterscheinen u n einzelnen Nummern Itrolge höherer Gewalt Hwsvrechanschluk 2251 Druck und Verlag:

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Mit dem Kampf gegen den Bolschewismus hat der Führer aber zugleich einen Weg beschritten, der ihn weit über die deutschen Interessen hinaus zum Vorkämpfer Europas gestempelt hat. Wo von jetzt ab sein militärischer Genius leuchtet, leuch­tet er für den ganzen Kontinent! Wo er Siege er­ringt, siegt mit ihm und durch ihn ganz Europa! Unter seiner genialen Führung hat die deutsche Wehrmacht Seite an Seite mit ihren Verbündeten und Freiwilligen fast aller sonstigen europäischen Nationen eine Folge von Siegen erfochten, die uns dem Kommenden mit voller Zuversicht entgegen« sehen lassen. Das Feuer in der Seele dieses Führers hat sich als Kraftftrom bis in die letzten Glieder feiner militärischen Gefolgschaft übertragen.

Hart, entschlossen und siegessicher geht der Füh­rer des Reiches erster Musketier seinen Weg, Deutschlands Weg. Er weiß, daß sein Volk ihm folgt durch dick und dünn, über jeden Wellenberg

und erst recht durch jedes Wellental. Denn er kennt fein Volk wie kaum ein zweiter Deutscher er kennt alle seine Stärken und Schwächen. Und er weiß, daß dieses Volk zu den tüchtigen Bolkern gehört, zu den auffteigenben denen die Zukunst sicher ist! .

In diesem Bewußtsein gedenken wir an diesem 20. April des Führers. Als kämpfende Nation tre­ten wir an vor ihm, einig im Willen, erfüllt vom ruhigen Vertrauen, entschlossen, die Waffen nicht aus der Hand zu legen, dis endlich erreicht ist, was die Sehnsucht unserer Väter war: das Reich, als eherner Hort des europäischen Friedens, das ewige Deutschland, das aus Not und Tod erstehen wird. Dafür ist Adolf Hitler in den Kampf gegangen. Dafür ist er dem deutschen Volke von der Vor­sehung gesandt worden. Dafür tut jeder Deutsche, der dieses Namens würdig ist, was in seiner Kraft steht, standhaft, furchtlos und treu.

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In einer solchen Stunde schlug Luther seine The- lr an die Wittenberger Schloßkirche, brach Friedrich lr Große auf in den Schlesischen Krie^, begann hchte seine Reden an die deutsche Nation, faßte ksmarck einen preußischen König am Portepee sei- , mr Ehre, begann Adolf Hitler seinen Kampf, um b Schmach zu tilgen und dem deutschen Volk tue ffeiheÜ zu erringen.

Kein Mensch auf der wetten Erde trägt in dieser Jit der Wettenwende, da Revolutionen auietnan- rprallen, eine größere Verantwortung als der hbrer. Nach fast 25 Jahren eines titanischen Kamp- hat ihm das Schicksal jetzt die höchste Aufgabe pellt. Wie her Große König sein stetes Vor- did so muß auch ersich immer wieder in Das Ild der Gefahr werfen". Von feinen Entschlüssen ngt das Schicksal der kommenden Welt ab. Wir nen die Last, die auf der Seele dieses Mannes ;liigt und die er durch dreieinhalb Kviegsjahre tragt Tag für Tag in Feldzügen, wie sie wuchtiger tue V.schichte niemals verzeichnet hat.

[ Das ist es mit dem Feldherrntum des Führers/ |hs stolze Gesetz jahrtausendalten Soldatentums llaitet, daß das letzte Wort über einen Soldaten Ikt der Krieg selbst zu sprechen hat. Dem Soldaten Rolf Hitler' hat er erste Weltkrieg in unzähligen ' öhlachten das ehr/stvolle Zeugnis ausgestellt, einer k Besten im ersten Kriegervolk der Welt jufein. Ibr Feldherr Adolf Hitler fand seine endgültige Ih*währung sowohl vor dem eigenen Volke als lind) vor -einer staunenden Umwelt tm Freister ts- tic-npf des Großdeutschen Reiches. Die Art und ^hnelligkeit der deutschen Siege haben den Beweis Mr erbracht, daß der Führer schon seit vielen Iah- jn als erster Soldat des Reiches die entscheidende Vorarbeit für den Sieg geleistet hat. Er war a Wicht nur der Schmiöd des deutschen -schwertes, (bet es auch selbst geschwungen und leden seiner : »<-'nichtenden Schläge gelenkt. .. IM_

- Des Führers Feldherrntum ist in Vorbereitung I Führuna fo umfassend, datz in der an g n -8'taten reichen deutschen Geschichte nur ein env fees Beispiel qleichec Vereinigung zu' nnden iff.

pirörid) der Große. Und hier drangt sich noch' em leiderer Gleichzuq auf: der «rohe Staatsmann Inch sein eigener Feldherr. Wer den Führer als - z-Mherrn am Werke gesehen hat, das Entstehen »ter auf ureigenster Schopserkraft beruhe d kv-hrpolttischen, rüstungsmähigen und strategischen L-nzeption-n kennt, der mutz zutiefst daoon ergnst p'ei sein, datz hier ein militärischer Geniu-^ Gestalt , I'wann, der sich dem politischen ebenhurtig zur Ceite l.fc dieser militärische Sentas im Sampf fut F- freies Grotzdeutschland vermocht hast das Haven t» Feldzüge in Polen, Norwegen, Holland Bel- Min und Frankreich ebenso bewiesen wie der ijel I» auf d?m Balkan und der Sprung nach Krtta.

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1*0 des Führers aber erst durch deri Entschlutz Um Angriff gegen den Bolschewismus, Wer konnte «1 rühmen, so Nar wie er die mtetariche G-tahr a°annt zu . haben, die sich >m 5^°"^ in seiner n/emmengebraut hatte? Wo anders als

fernen SBruft ist der Feldherr zu sind-n der den fleiaatsmann auf diese Gefahr An^wies

: t-e Beseitigung gedrängt hat? Kneger,scher In t ikt höchster Prägung war hier ebenso »for ÜD wie ein Matz von Mut und D-r°ntw°r ung .r udigkeit, das nur Feldherren zu -G°n 'st. d>° .Ife) nach den Worten Schlieffttis i t ndes und des Schutzes ejner höheren Macht

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Immer wenn die Kräfte der Nation sich im ffnaen um Zukunft und Schicksal zur höchsten ftaftanftrengung Zusammenhalten, dann weilen die ß danken des deutschen Volkes bei feinem Führer, bin immer, wenn das Volk seinen Führer am Lerke sieht, ist es erfüllt von festem Vertrauen id größter Zuversicht, schließt es sich enger zu- knmen und findet,es in der seelischen Einheit und cnpferischen Geschlossenheit mit dem Führer die hchfte Form seiner Kraftentfattung.

. So war es immer in den entscheidungsvollen Ligenblicken der vergangenen 23 Jahre, in denen persönliche Einsatz Adolf Hitlers die Schicksals- fiinben der Bewegung meisterte und dem deutschen ckke in schwerster Zeit den Aufstieg erkämpfte.

ßcts hat der Führer gerade in jenen Phasen des '! Kampfes, in denen das Glück zu schwanken schien d die größere Ausdauer und Entschlußkraft die tscheidung herbeiführen mutzten, durch sein leuch- | fribes Beispiel seiner Bewegung und seinem Volke I innere Kraft gegeben, die schweren Stürme kom- rnber Monate zu bestehen bis sich ihnen endlich || Waage des Schicksaals zum Siege neigte.

i| Zo war es immer und so ist es auch jetzt:

c Geschichte fließt nicht gleichmäßig dahin wie » i Strom in breiter Ebene, und die Völker wachsen i| rcht wie ein Baum im Walde in gleichmäßigen j °lhresringen. Die Gezeiten wechseln, bewegt von | i dunklen Mächten des Schicksals^ wie Ebbe und tt Jut ches Weltmeeres, üb-er das nach langen Pe- |l den ruhig atmender Dünung plötzlich der Sturm- ö nd dahinfährt und mit entfesselter Kraft die !' luten aufpeitscht. So bricht auch im Leben der !i alter immer wieder mit explosiver Gewalt auf, ,i ms sich in der Stille der Jahrzehnte entwickelt hat, i. Ms an Seelenkräften aufgestaut wurde und nicht pr Entfaltung kommen konnte.

,, Dann ist die Sternenstunde des großen Mannes i' u-i> wahren Führers angebrochen. Während dse

-dem noch im ruhigen Gleichmaß^ ihrer Tage da- hileben, hort er den Ruf des Schicksals und spürt j Rauschen des Gewandes der Gotthett und steht e:f, zu vollbringen, was er soll. Er sammett die V Käste und gibt ihnen mit gewaltigem Willen das

Jggy ä M Dienstag, 20. April 1943

GletzenerAnzeiger W

Wtederbolung MalstaffelI

Wir Witgeborenen der Generation, die im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts aus deutschem Blute gezeugt ward, waren langst Eltern der gegen­wärtigen Fugend Deutschlands geworden, ehe wir ahnen dursten, datz unter uns Tausenden der Eine war, über dessen Haupte die kosmischen Ströme deutschen Schicksals sich sammelten, um sich geheimnisvoll zu stauen und den Sreislaus in unaufhaltsam mächtiger Ordnung neu zu beginnen. Erst als wir uns nach den aewalligen Erschütterungen und Umwälzungen der letzten zwanzig Zähre als em aus tiefster Erniedrigung auserstehendes Volk so wie niemals zuvor in deutscher Geschichte aus den einen lebendigen Pol in unserer Witte bezogen sanden, em jeder öoet wo er dem Ganzen nach seinen Gaben am besten zu dienen vermochte, als roir es erlebten, wie in diesem verjüngten Uolkskörper das wunder der Wiedergeburt spürbar wurde an unseren Kindern da begriffen wir ehrfürchtig, was uns aetoehen war. Dort, wo wir als Deutsche stehen, als Väter und Mütter der Jugend und der Zukunft des Reiches, da fühlen wir heule unser Streben und unsere Arbeit dankbar und demütig aufgehen im Werk des einen Auserwähtten der Generation - im Werk Adolf Hillers. \ 3na SeibeL

Des Führers Streiter für ein ewiges Deutschland

ßin Aufruf Reichsmarschall Görings zum Geburtstage des Führers.

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