Ausgabe 
19.5.1943
 
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USA. blicken auf sibirische Stützpunkte

Erfolgreiche Einzeljagd unserer Ll-Boote

Stammesverbänden sich in eir völkerung bemerkbar machten. Englands Sünden sind also

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sind also auch hier wahrhaftig

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Zchriftlettnng und Geschäftrstelle: Sietzen. Zchulftratze 7-9

Afrika zu bieten hat. Es liegt ihnen daher nichts an einer echten wirtschaftlichen Erschließung Afrikas, sondern sie wollen sich des Schwarzen Erdteils nur bedienen, um das Weltherrschaftsziel des Judentums zu verwirklichen. So suchen sie jetzt in Afrika Ersatz für die verlorengegangenen Roh­stoffe Südostasiens, und sie wollen weiter Afrika zu

Berlin, 18.2Rai. (DBB.) 3n der Bach! jutn 17. Mai wurden bekanntlich, wie im OKW.-Berichl gemeldet, durch britischen Bombenabwurf zwei Talsperren beschädigt, wobei durch den ein- tretenden Wassersturz schwere Verluste unter der Zivilbevölkerung hervorgerufen wurden.

Auf diesen verbrecherischen Terroranschlag fällt ein außerordentlich bezeichnendes Licht durch eine Meldung des britischen Reuterdienstes, dessen frühe­rer Berliner Korrespondent B e t t a n y darüber zu melden weiß:Ein bekannter jüdischer Spe- zialist aus Berlin, der jetzt in London seine Praxis ausübt, stellte vor einiger Zeit an mich die Frage, warum die RAI. die Talsperren in Deutschland noch nicht bombardiert habe. Sein Be­richt veranlaßte mich, einen Brief an das Luft- fahrkministerium zu richten, in dem ich seine Information weitergab. Ich erhielt später eine Ant­wort, in der man mir für diesen Vorschlag des jüdischen Spezialisten, dessen Harne nicht bekannt- gegeben werden könne, dankte und mir versicherte, man würde ihn auf das forgfältigste überprüfen.-

Diese Meldung läßt keinen Zweifel darüber, daß

Frankreich am Scheidewege.

Von Professor Dr. Friedrich Grimm. MdR.

Jüdischer Urheber des Bombenangriffs auf die Talsperren

es sich bei diesem Anschlag auf die Talsperren um ein von Juden inspiriertes Verbrechen handelt.

Das Schuldkonto des Judentums m diesem von ihm heraufbeschworenen Kriege wächst immer höher an. Wie alle anderen, wird auch die­ses neueste jüdische Verbrechen seine gerechte sühne finden und auf seine Urheber zurück­fallen.

Wenn wir in diesen Tagen weiter von den neuen Mordwerkzeugen erfuhren, die die Amerikaner gegen die italienische Bevölkerung zur Anwendung gebracht haben, dann braucht man auch hier nicht nach ihren Urhebern zu suchen. Die Feigheit und die Bestialität des Juden, der zu allen Zeiten seine sadistische Veranlagung bewiesen hat, ist der Urheber aller Mordanschläge, wie wir sie im Laufe dieses Krieges in größter Mannigfaltigkeit schau­dernd erlebt haben. Das internationale Judentum will durch solche Mordmethoden den unantastbaren Beweis erbringen, daß dieser Krieg sein Krieg ist, den es nach den Praktiken zu führen gewillt ist, die seiner Veranlagung entsprechen.

Daß solche völkerrechtswidrigen Verbrechen von

der Kriegsmarine sechs feindliche Flugzeuge ab. Ueber dem Atlantik vernichteten deutsche Kampfflugzeuge zwei britische Bomber, darunter ein Großflugboot. Vier eigene Jäger gingen ver­loren.

Einzelne britische Flugzeuge, von denen eins abgeschossen wurde, flogen in der letzten Rächt in das westliche und südliche Reichsgebiet ein.

Die Luftwaffe setzte die Bekämpfung wichtiger Einzelziele im Raum von London auch in der Rächt zum 18. Mai meh- rere Stunden hindurch fort und griff mit einem starken Verband schwerer Kampfflugzeuge den wichtigen Versorgungshafen E ar diff am Bri­stol-Kanal an.

Unterseeboote versenkten bei Einzeljagd im Rordallanlik acht Schiffe von 51 000 BRT., dar­unter ein 12 000 BRT. großes Kühlschiff, das voll mit Fleisch für England beladen war. Außerdem schossen sie drei angreifende mehrmotorige Bom­ber ab.

das italienische Worttornemero (wir werden zurückkehren) seinen guten Sinn. Zumindest besteht für Italien ebensoviel Wahrscheinlichkeit, über den schmalen Graben des Mittelmeeres nach Afrika zurückzukehren, wie für die Amerikaner, über die riesige Weite des Pazifik wieder nach den Philip­pinen und nach Dftafien zu kommen.

Wieder einmal steht Frankreich am Scheidewege, genau so wie vor 1914, nach 1918 und in der Zeit von 1933 bis 1939. Niemals aber war die Frage so klar gestellt wie heute. Nie haben Zeitgenossen das Problem, um dessen Entscheidung es geht, so ein­deutig aesehen wie diesmal. .

Die Generation von 1870 hatte sich in den Re- oanchegedanken verbissen. Ein Ausgleich mit Deutschland schien unmöglich Das Testament Riche- lieus als ewige These und fixe Idee der Geschichte Frankreichs schien zum unabänderlichen Dogma der französischen Politik dieser Generation geworden zu sein, die in Deutschland den Erbfeind sah. Diese 1 Politik verzehrte sich im Kampf gegen die deutsche Einheit. Um ihretwillen fand sich Frankreich 1914 und 1939 bereit, in den Krieg gegen Deutschland einzutreten und sah gar nicht, daß es sich damit für Interessen opferte, die nicht mehr französische waren. Immerhin hatte man in Frankreich in der Periode zwischen den beiden Kriegen" reichlich Gelegenheit gehabt, sich mit der Frage zu beschäf­tigen, ob wohl dietraditionelle" Politik die rich­tige sei. Man war sich bewußt geworden, daß Frankreich an einem Scheidewege stand, fand aber uicht die Kraft, aus dieser Erkenntnis die richtige Schlußfolgerung zu ziehen. So ist diese Zeit für Frankreich eine Zeit derverpaßten Gelegenheiten" geworden. Die Vergangenheit beschattete die Gegen­wart und ließ mutige Entschließungen nicht reifen, aber ber Zweifel hatte die französische Volksseele rlm^uma.I nachdem Adolf Hitler dem französi­schen Volk die Hand zur Beendigung des europäi­schen Bruderstreites gereicht hatte.

In Montoire schien -die französische Politik sich zum ersten Male von den Irrtümern der Ver­gangenheit abwenden zu wollen. Ader es war noch £U viel Ballast von gestern da, der den neuen Weg belaftete. So kam es zu Halbheiten. Zwischen einer Dissidenz, die unbelehrbar von der Wiederherstel- lung des Gestrigen träumte und dem mutigen Ein- treten für den neuen Kurs schwankte die fran- zostlche Seele und wußte sich nicht zu entscheiden.

Zwei Wellen kämpfen heute um die Gestaltung der Ordnung von morgen. Welche Rolle Frankreich in dieser Ordnung spielen würde, wenn die Pläne eines Roosevelt, Churchill und Stalin Wirklichkeit wurden, hat die öffentliche Meinung in Frankreich nach den Ereignissen in Nordafrika und den Aeuße- rungen führender Politiker des Feindbundes über oie Nachkriegsprobleme mit hinreichender Deutlich­st erfahren. Besonders die letzte Churchill-Rede, vie mit der Atlantikcharta brach und über Frank- retd) flur Tagesordnung überging, ließ da keinen Zweifel mehr bestehen. In der europäischen Ord­nung, um die heute der deutsche Soldat im Osten kampst, aber würde Frankreich den Platz finden, der ihm nach feiner Geschichte und dem' Beitrag, den es selbst dazu heute leistet, gebührt. Viele gaben, auch in Frankreich, begriffen, wohin Frank- rei^ gehört. Die Thesen des' Testamentes von St. Helena und die Gedanken eines Victor Hugo, die in einem Zusammengehen Frankreichs mit Deutsch­land die Grundlage einer neuen europäischen Orb* nung sahen, finben heute roieber starke Beachtung. Sie Sebrobiing ber europäischen Kultur durch Bolschewismus und angelsächsische Plutokrakie, oer» fn-L das internationale Judentum, ruft die oolfer Europas zur Besinnung auf gegen die ge­meinsame Gefahr.

Die Zeit des europäischen Gegensatzes und der europäischen Kriege, die so lange die Grundlage der englischen Gleichgewichtspolitik waren, ist end­gültig vorüber. Insoweit ist die euroväische Lage von heute der deutschen Lage nach 1866 vergleich­bar, als die deutschen Völker endlich einzusehen begannen, daß die deutschen Bruderkriege aufhören mußten. Heute sehen wir die größere Einheit

Stockholm, 19. Mai. (Europapreß.) Jn^ Wa­shington richtet man den Blick auf sibirische Stutzpunkte, meldet der Korrespondent der LondonerSunday Times", Frank McDermat, aus der nordamerikanischen Bundeshauptstadt. Veranlaßt wurde die neue Perspektive nach den Informationen McDermats durch die Schwierigkeit der nordameri­kanischen Operationen gegen die Japaner auf der Aleuten-Jnsel Attu. Man frage sich in Washington allgemein, so heißt es in dem Bericht derSunday Times", ob die Lage der Sowjetunion durch die Aktion erleichtert werden könnte. Als Folge davon denke man an eine BeteiligungderSowjet- union am Kampf gegen Japan schon in naher Zukunft.Auf diese Weise", meint Frank McDermat,könnten die Sowjetrussen auch direkt bei der Rückeroberung Burmas helfen."

so daß diese zurückging unb*t)ie Stämme verelende­ten, zumal auch bie bevölkerungspolitischen Folgen der Entziehung kräftiger junger Männer aus den Stammesverbänden sich in einem Rückgang der Be-

I95- Jahrgang Nr. US

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So ist Europa auch hier wieder von England in entscheidender Weise verraten und geschädigt wor­den. Daß die europäischen Völker in erster Linie Anspruch auf die Entwicklung des afrikanischen Erd­teiles haben, daran kann kein Zweifel sein. Europa und Afrika besitzen engste räumliche Verbindung. Das Mittelmeer war wirtschaftlich und kulturell von jeher viel mehr ein Bindeglied als ein trennender Graben, und das nördliche Afrika entspricht in ®e^en, &Iima, Kultur und Wirtschaft viel mehr den europäischen Mittelmeergebieten als dem tropischen Afrika, von dem es durch die Sahara entscheidender getrennt wird, als es Europa und Nordafrika durch das Mittelmeer sind. Die Geschichte der Entdeckung und kolonialen Erschließung Afrikas ist ausschließ­lich durch die europäischen Völker bestimmt worden. Das' lächerliche Experiment der USA. in der Neger­republik Liberia war ein völliger Fehlschlag und seiner Größenordnung nach bedeutungslos. Auch die starke indische Einwanderung in Ostafrika kann den absoluten Vorrang Europas in der bisherigen Ge­schichte der afrikanischen Entwicklung nicht beein­trächtigen.

Freilich war Europa hier in erster Linie immer durch England vertreten, denn der englische Einfluß dominierte. Darin ist auch die Ursache dafür zu erblicken, daß die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas äußerst langsam und außerordentlich sprunghaft ge­wesen ist. Die englische Ausbeutungswirtschaft hat auch hier ihren verderblichen Charakter gezeigt. Pas englische Kapital war nur d a zur Investition bereit, wo leichte und mühelose Gewinne winkten. Plan­mäßige Entwicklungsarbeit der Wirtschaft eines gan­zen Landes oder gar eines (Erbteiles hat ben Eng- länbem noch nie gelegen. Ist boch sogar trotz ber jahrzehntelangen überlaut verkünbeten Kap-Kairo- Parole bis zu Beginn biefes Krieges noch nicht einmal eine durchgehende Bahnlinie von Aegypten nach ber Südafrikanischen Union gebaut worben. Ebenso lückenhaft wie biese Bahnlinie war alles, was bie (Englänber auf bem für Afrika befonbers wichtigen Gebiet ber Hygiene getan Habern Ohne bie deutsche Forschung, insbesondere ohne das deutsche Germanin, wäre die Entvölkerung riesiger Gebiete durch die Sck)lafkrankheit nicht zu vermeiden ge­wesen. Man darf nicht vergessen, daß der riesige afrikanische Erdteil nur etwas mehr als 150 Mil­lionen Einwohner zählt, darunter rund 4 Millionen Weiße. Anderseits bringt es das tropische Klima mit sich, daß im größten Teile Afrikas nur der Einge­borene zu schwerer körperlicher Arbeit fähig ist. (Eine volle wirtschaftliche Erschließung Afrikas ohne den Neger ist infolgedessen.von vornherein unmög­lich. Um so verhängnisvoller war es, daß dort, wo bie englische Kapitalwirtschaft aus Profitarünben In­dustrien entstehen ließ, dies sofort zu schweren so­zialen Schäden für die Negerbevölkerung führte. Die Ansammlung einer schwarzen Arbeiterbevölke- rugn in den Goldminen der Union, in den Kupfer­gebieten Belgisch-Kongos, in den Zentren der Oel- plantagen war nur dadurch möglich, daß Hundert- tausende von Negern ihrem Stammesverband ent­rissen wurden mit der Folge, daß sie selbst zum schwarzen Jndustrieproletariat herabsanken, während ihre Arbeitskräfte in der Stammeswirtschaft fehlten.

d°s Kampfes um Tunis hat 21 f r 1 r a Zunächst völlig in die Hand unserer Gea° ?reiljd) "icht in die Hand der Eng- ander die bisher die ausschlaggebende Macht auch in diesem Erdteile waren, sondern in die Hand der Amerikaner unb damit in die Hand des jüdi- s ch e n W a l tf ree t-K a p it a l s. England hat so- Mit auch in Afrika Verrat an Europa begangen. Denn Afrika war ber Erbteil, ber von jeher in engstem Zusammenhänge mit Europa gestanden hat und der berufen erschien, in der Zukunft einmal die europäische Wirtschaft so zu ergänzen, daß sich der Lebensraum Europas in jeder Hinsicht mit dem anoerer Volker und Erdteile vergleichen konnte. Afrika bedeutet bie tropische Ergänzung Europas. Europa liegt ja nun einmal fast ausschließlich in ber gemäßigten Zone, es fehlen ihm daher alle jene Erzeugnisse^ bie an bas tropische Klima gebunden stnd. Im Gegensatz bazu verfügt Amerika über bie Erzeugnisse aller klimatischen Zonen, und auch Asien besitzt bie gleichen Möglichkeiten. Weiter war bie Be­deutung Afrikas' als einer zukünftigen Ergänzung (Europas insofern besonders wichtig für Europa als der afrikanische (Erbteil mit feinen 29,9 Mill. Qua­dratkilometern ber noch am wenigsten erschlossene Raum ber ganzen Welt war. Hier waren also bie aürtschöstlichen Zukunftsmöglichkeiten bei einer plan» mäßigen unb großzügigen Erschließung, wie sie em neues Europa unter Führung ber Achsenmächte zweifellos m Angriff genommen hätte, besonders groß.

Annahme von 'Anzeigen für bie Mittagsnummer hiSS1'» Uhr desVormittagS

Anzergen-Prette:

Anzeigenteil 7 Rpf ie mm bei 22 mm Zeilenbreite, Tentei! 60 Rvi. le mm bei 70 mm Zeilenbreite

Nachlässe:

Wiederholung MalstaffeU AbschlüneMengenstaffel B

Usurpatoren in Afrika.

USA. im Dienste der Juden. - Englands Verrat an Afrika.

Fließt geriftg. (Europa hat den Schaden zu tragen, aber freilich nicht (Europa allein, sondern auch Afrika selbst. Wenn jetzt die USA. an die Stelle Englands treten wollen, so kommen sie als Usurpatoren. Sie brauchen im Grunde genommen Afrika nicht, da sich innerhalb des amerikanischen Kontinents zweifellos alles das ebenfalls erzeugen ließe, was

Der Wehrmachibericht.

DRB. Aus dem Führerhauptquarlier, 18. 2Nai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: '

Am Kuban-Brückenkopf wurden bei er- olgreichen Kämpfen wieder zahlreiche Gefangene gemacht. An der übrigen Ostfront herrschte gestern nur geringe örtliche Kampftätigkeit. Die Luft­waffe bombardierte mit sichtbarem (Erfolg kriegs­wichtige Anlagen in Leningrad.

Tage^luftangriffe des Feindes auf einige Orte in den besetzten Westgebieten verursach- ten unter der Bevölkerung hohe Verluste, vor allem in der Stabt Bordeaux, hierbei wurden in Luftkämpfen und durch Flakabwehr 17 vor­wiegend mehrmotorige feindliche Flugzeuge ver­nichtet.

Bei Abwehr britischer Luftangriffe auf deutsche Geleitzüge und über den Riederlanden chosfen Sicherungsfahrzeuge vier und Flakartillerie

is-.,..........y .

H einer Angriffsbasis gegen (Europa machen.

Man wird also in Afrika ohne Rücksicht auf öie

man m Afrika aufbauen, und in diese Rüstungs- fabrnen sollen die Neger zu Hunderttausenden ge­preßt werden. Die bevölkerungspolitischen Schäden der englischen Epoche müssen damit ins Riesenhafte wachfen. Das Land wird auf die Dauer und viel­leicht unwiederherstellbar in dem geschädigt, was

^rlvollster Besitz ist, nämlich in der schwarzen Arbeitskraft.

Etwas anderes ist es, ob diese amerikanischen Plane durchführbar fein werden. Sie setzen jeden­falls zunächst riesige ymoeftitionen voraus, denn alle die Maschinen und Anlagen müßten ja erst von Amerika nach Afrika gebracht werden. Sie sind also ebenso wie die Verpflegungs- und Kriegsmaterial­transporte für die amerikanischen Truppen den deut- fehen U-Booten ausgesetzt. Es ist also ein sehr langer Weg, ben sich die Amerikaner da vorgenommen haben. Jede Entscheidung im Kriegsverlauf kann das Bild wieder ändern. Solche Entscheidungen kön­nen aber niemals in Afrika fallen. Deswegen hat

Eine Felfenfestung am Kanal.

Die felsige Steilküste am Kanal ist in unermüdlicher Arbeit zu einer uneinnehmbaren Felsenfestuna aus- gebaut worden Durch ein Labyrinth van unterirdischen Stallen und Laufgräben sind die einzelnen raSii, b Kef^tsbunker miteinander verbunden, und nur kleine Schießscharten, Rohrmündungen von Geschützen und Flammenwerfern lassen an der Strandseite aus nächster Nähe die Abwehrkraft dieses unterirdischen, völlig bombensicheren Bollwerks erkennen. - Unser Bild zeigt eine Streife vor den ruck- ©artigen ©toUenemgangen ber Kuftenfelsen. (PK.-Kriegsberichier Koll-Atl. jSch.j)

ben verantwortlichen Persönlichkeiten ber Feind- möchte widerspruchslos angenommen und von ihren eolbaten durchgeführt werben, beweist nur ein wei­teres Mal, in welchem Ausmaß England, Amerika und ihre Mitläufer sich unter dem (Einfluß des- orschen Bolschewismus befinden. Daß sich das Volk nicht widerspruchslos diesem (Einfluß Judas zu unterwerfen bereit ist, zeigen die immer stärker her- oortTetenben antisemitischen Strömungen im eng­lischen wie im amerikanischen Volk.

Der im jüngsten beutschen Wehrmachtbericht be» ranntgegebene Tagesluftangriff ber Anglo-Ameri- faner auf mehrere Ort in ben besetzten Westgebie- ten mit bem Schwerpunkt Bordeaux liegt eben­falls burchaus im Rahmen ber Mordverbrechen, bie hier gekennzeichnet wurden. Es ist wieder das französische Volk, bas sich Unter seinen damaligen verantwortlichen Regierungsleuten in den Krieg aegen Deutschland hetzen ließ und jetzt den Dank Jubas baiür erhält, baß es sich für jüdische Inter- essen opferte, um bann verraten zu werden.

Mord selbst an kleinsten Kindern.

Sal 0 niki, 18. Mai. (DNB.) Was Deutschland zu erwarten hätte, wenn die Achsengegner siegten, geht aus einer Äußerung des USA.-Gesandten Wadsworth gegenüber libanischen Pressever- freiem Hervor. Wadsworth verkündete deutlich den Vernichtungswillen der Feindmächte.1918 be^man« gen wir", so sagte der amerikanischeHumanitäts­apostel",Deutschland durch eine Blockade." Diesmal muß nach seiner Auffassung der Bombenterror der englisch-amerikanischen Luftgangster Frauen unb Kinber treffen unb vernichten, was er in folgenben Worten zum Ausbruck brachte:In unseren Äugen ist die Jugenb' Deutschlanbs, selb st bie aller- kleinsten Kinder, gefährlicher als die Sol­daten, da sie mit Ausdehnungs- und Beherrschungs­ideen durchdrungen sind. Hier muß man öie Ba­sis untergraben." Nach ber feinblichen Ver­nichtungstheorie heißt bas: Man muß selbst bie kleinsten Kinber burch ben Bombenterror worben! Dieser Befehl ber jübischen Auftrag- Uber wirb benn auch von ben Luftpiraten qefliffenb nch befolgt.

eigenen Interessen bes Landes eine noch schlimmere Ausbeutungswirtschaft betreiben als die Engländer, M 4nd man wird auf der anderen Seite eine Ent- I vicklungsvrbeit beginnen, die lediglich ben amerika- i rischen Kriegszwecken bient. Rüstungsindustrien will

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Eichener Anzeiger

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