Ausgabe 
17.4.1943
 
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d Deutsche Arbeitsfront Var deutsche Leiftungrertüchtigungrwerk der VAZ. Krtiswalhmg wetterau, Hauptstelle für Leiftungr ertüchtigung, verufrerziehung und vetriebrführung Schanzeustratze 18, Zimmer 22, Zernruf 596|.

3h unseren UebungSstatten beginnen ad sofort loufcub folgende

11. DDF.-Refa'

RefagrundlehrgLnge Refafachlehrgänge ttt GememschastsarSeit vnt dem Refa.

15. DaS Rechnen mit dem Rechenschieber:

Gnmdlagen und Uebungen. Tauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 7,50.

Ter Tentsche Handel.

Gutes Deutsch:

Rechtschreiben, Grammatik, Satzlehre. Dauer: 12 Doppelstunden, Gebiibr RM. 6,50.

Schönschreiben:

Deutsch- u. Lateinschrift. Taner: 12 Doppelstunden, Gebühr RM.6,50.

Maßnahmen:

leisen und Metall.

A. Erwachsenen.BerufSerziehung.

Grundfächer (Allgemeiner Maschinenbau und mechanische Fertigung):

1. Technisches Rechnen, Stufe I:

Grundrechnungsarten, Tezimalzahlen, Brüche, Prozentrechnen, Fläche«' und Aörperberechnung, GewtchlKberechnen, Grundregeln des Rechen­schiebers. Tauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 6,50.

2. Technisches Rechnen, Stufe 11:

Ginführung in das Buchstabenrechnen = Algebra, Bewegung und Zeit, Potenz und Wurzel, Grundzüge der Winkelfunktion, Gleichungeit ersten Grades, Urbungen mit dem Rechenschieber. Dauer: 12 Doppel­stunden, Gebühr RM. 6,50.

3. Technisches Rechnen, Stufe III:

Technische Tabellen, Arbeitsdiagramme, Logarithmen, die Anwendung der Winkelfunktionen, praktische Uebungen. Dauer: 12 Doppel­stunden, Gebühr R1>t. 6,50.

L Technisches Zeichnen, Stufe I:

Ansichtenordnung, Schnitte, Ergänzungszeichen, Blockschrift, Lesen von Wertstattzeichnungen. Dauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 6.50.

5. Technisches Zeichnen, Stufe II:

Durchdringungen und Abwicklungen, normgerechtes Zeichnen, Werk­statt- und Passungsnormen, Zusammenstellungszeichnen. Dauer: 12 Doppelstunde», Gebühr RM. 6,50.

6. Technisches Zeichnen, Stufe III:

Richtiges Reißbrettzeichnen, Sinnbilder, ZusammenstellungS- und Gnippenzeichnungeii, Grundsätzliches aus der Konstruktionslehre.

Tauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 6,50.

7. Elektrotechnik, Stufe I:

Der elektrische Sttom, MagnettsmuS, elektrische Maßeinheiten, Meß­instrumente, Widerstand, Leistung, Anwendung der Elektrizität. Dauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 6,50.

8? Elektrotechnik, Stufe II:

Elektromotoren, Induktor und Transformator, Schaltanlagen, Um­former, UnfallverhütungSvorschriften.

B. Förderlehrgemeinschaften.

9. Förderlehrgemeinschaft für Angelernte und Hilfsarbeiter, Stufe I bis III: Zur Förderung junger befähigter Angelernter aus der metall­verarbeitenden Industrie zum Facharbeiter und nachttäglichor Ablegung der Facharbeiterprüfung.

Stufe I: Technisches Rechnen I; Technisches Zeichnen I

Stufe II: Technisches Rechnen 11; Technisches Zeichnen 11 Stufe III: Technische Werkstoffe, Fach- und ArbettSkunde.

Jede Stufe 24 Doppelstunden, wöchentlich 2 Doppelstunden, Gebühr RM. 20,50.

10. Förderlehrgemeinschaft für junge Metallarbeiter, Stufe kIII: Zur allgemeinen Förderung im Beruf zur Erlangung höherer LeistungS- stufen (Borarbeiternachwuchs).

Stufe I: Technisches Rechnen I; Technische« Zeichnen I

Stufe II: Technisches Rechnen II; Technisches Zeichnen II Mechanik und Festigkeit, Maschinenelemente.

Stufe III: Teckmische Werkstoffe, Fach- und Arbeitskunde, Werkstoff- prüsting, Betriebskunde.

Jede Stufe 24 Doppelstunden, wöchentlich 2 Doppelstunden, Gebühr RM. 20,50.

11. Lehrgemeinschaft für Unterführernachwuchs, Stufe IV: Zur Förderung hochqualifizierter Facharbeiter über 25 Jahre für eine spätere Industrie- und Werkmeistertätigkeit.

(Mit Abschlußprüfung und Befähigungsnachweis.) Etufeneinteilung nach dem einheitlichen ReichSplan für sämtliche Fachrichtungen.

Jede Shjfe 80 Doppelstunden, wöchentlich 4 Doppelstunden, Gebühr RM. 60,50.

12. Förderlehrgemeinschoft für technische Zeichner und Zeichnerin­nen, Stufe 1III: Zur Weiterentwicklung technischer Zeichner zum Konstrukteur und zur Vorbereitung für den späteren Besuch einer Ingenieurschule.

Stufe I: Technische» Rechnen ll; Technisches Zeichnen U

Stufe II: Technisches Rechnen III; Technisches Zeichnen III Mechanik und Festigkeit, Maschinenelemente

Stufe III: Fach- und Arbeitskunde, Physik, Chemie, Betriebsfunk Werkstoffe.

Jede Stufe 24 Doppelstunden, wöchentlich 2 Doppelstunden, Gebühr RM. 20,50.

C. Speziallehrgemeinschafte«.

18. Gießereitechnik, Formen und Gießen:

Metallogie, Stahlguß. Form- und Kernsonde, Hand- und Maschinen- f'ormerei, Gießtechnik, Unfallverhütung. Dauer: 13 Doppelstunden, Gebühr RM. 8,50.

Grundrechnen:

Wiederholung aller Grundrechnungsarten. Tauer: 12 Doppel- stunden, Gebühr RM. 6,50.

Plakatschrtst:

Dauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 8,50.

Warenkunde für Textillaufteute:

Dauer; 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 6,50.

Kaufmännische« Rechnen I:

Drei- und Kettensatz, Mischung«- und VerteilungSrechnung.

Dauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 6,50.

Kaufmännisches Rechnen II:

Prozent-, Zins- und TiSkontrechnung, Kontokorrent- und Tcvisen- rechnung. Sauet: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 8,50.

Buchhaltung I:

Einführung in die doppelte Buchführung, Kontrnrahmen. Dauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 6,50.

Buchhaltung II:

Uebungen in den verschiedenen Formen der doppelten Buchführung, Durchführung von Geschäftsgängen mit einfachem Abschluß. Dauer: 12 Doppelstunden, Gebühr RM. 8,50.

Einfache Buchführung für Kleinbetriebe (Handel und Handwerk): Einführung hi die einfache Buchführung. Rechtliche Besttmmungen, Steuerfragen, Kalkulation und GewinnermitUung. Dauer: 12 Dop- pclftunben, Gebühr RM. 8,50.

Förderlehrgemeinschaft für kaufmännische Lehrlinge im 3. Lehrjahr.

Betriebswirtschaftslehre:

Nationalsozialistische Wirtschaftsauffassung, Aufbau der deutschen Wirt­schaft, Unternehmer, Firma, Unternehmungsformen, Zusammenschlüsse, Hilfspersonen des Kaufmannes, Kaufvertrag, Zahlungsverkehr.

Kaufmännisches Rechnen:

Prozenttechnung, Zinsrechnung, Durchschnittsrechnung, Terminrech­nung, Warenkalkulation.Dauer: 40 Tovpelstunden,Gebühr RM. 20,50.

Haus und Heim.

Lehrgemeinschaft: .Heize richtig.

KriegSsondermaßnahme im Auftrag de» ReichskohlenkommissarS für Bediener vvn Zenttal-Niederdruckdampf- und Warmwasserheizungen. Tauer: 5 Doppelstunden, Gebühr RM. 10,.

Lehrgänge für Wärter von Stockwerksheizungen:

Tauer: 2 Doppelstunden, Gebühr RM. 3,.

Stenographie und Maschinenschreiben.

BetkehrSschrift, Einführung 1:

Einführung in die Grundstufe der deutschen Stenographie; Ziel 60 Silben in der Mnute. Taner: 18 Doppelstunden, Gebühr RM. 8,50.

Lehrgemeinschaft St la:

Sichere Erarbeitung der schwierigen Abschnitte der Bollverkebrsschrist. Dauer: 18 Doppelstunden, Gebühr RM. 8,50.

Lehrgemeinschaft St II:

Ziel mindestens 80 Silben in der Minute. Tauer: 18 Doppelstunden, Gebühr RM. 8,50.

Lehrgemeinschaft St III:

Einführung in die Eilschrift der deutschen Stenographie, Ziel 120 Silben. Dauer: 18 Doppelstunden, Gebühr RM. 8,50.

Lehrgemeinschaft St IV:

Eilschrift, Praxis Ziel 160 bis 180 Silben. Dauer: 18 Doppel­stunden, Gebühr RM. 8,50.

Lehrgemeinschaft Maschinenschreiben I:

Einführung in dos Zehnfingertastenschreiben. Dauer: 18 Doppel­stunden, Gebühr RM. 12,50.

Lehrgemeinschast Maschinenschreiben II:

Erlernung des Zehnfingertastenschreibens mit dem Ziel: 120 Reinan- schläge in der Minute. Tauer: 18 Doppelstunden, Gebühr RM. 12,50.

Lehrgemeinschaft Maschinenschreiben III:

Briefdiktate, Briefformate, Tabellen, Behördenbriefe u. a. m. Voraus­setzung: 120 Reinanschläge, Ziel: Formbeherrschung 160 Reinanschläge. Tauer: 18 Doppelstunden, Gebühr RM. 12,50.

Die angeführten Maßnahmen beginnen laufend. Neber die Möglich­keit der Durchführung nicht angegebener Maßnahmen erhalten Sie jede gewünschte Auskunft in unserer Dienststelle» Die Anmeldung ist persönlich zu tätigen. Mit der Anmeldung ist die Tellnchmergebühr zu entrichten.

Anmeldung bei der Deutschen Arbeitsftont, Kreiswaltung Wetterau, Hauptstelle für Letstungsertüchtigung, Berufserziehung und Betriebs- führung, Schanzenstr. 18, Zimmer 22, Fernruf 3961. Für die Besucher der NebungSstätten erfolgt kostenlose Berufslaufbahnberatung. 1223V

Fachleute beraten, Helsen, erklären in den Lehrgemeinschaften.

LeistungS»Ertüchtigung ist Begriff und Verpflichtung; ist Tienst am deutschen Leben.

fbenu^ett. Statt Vollbäder bulSen (80% Birom»

Ter Kreisleiter

I. V.: Haus.

1107V

Der Rektor der Universität Gießen I. B.: Rauch.

Ter Lber- bürflenntifter J.B.:vr. Hill.

An die Einwohner derTtadt Gießen, Klein-Linden und Wieseck!

Im Sommersemester 1943 ist mit einem verstärkten Andrang und Einsatz von Studierenden an unserer Universität zu rechnen. Tie Ein­wohner der Stadt Gießen, des sind wir überzeugt, werden es sich zur Ehre rechnen, ihren Studenten, unter denen sich viele Kriegsversehrte befinden, ein .Heim zu bieten und alle unterzubringen.

In diesem Sinne richten wir an alle Einwohner der Stadt Gießen und der Vororte die dringende Bitte, freie Zimmer sofort dem Ltu- dentenwerk Gießen, Sonnenstraße 19, mitzuteilen.

Wir hoffen und wünschen, daß dieser Appell bei der Einwohner­schaft Gehör findet, damit den Studenten, die sich für unsere Universität entschieden haben, die Möglichkeit zum Studium, das heute keine leichte Arbeit mehr ist, in unserer freundlichen Stadt geboten wird. 1234V

Heinrich Roth

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Frankfurt am Main, Ludwigstraße 27 Fernsprecher 79660 und 77430

Riemen Reparaturen und Montagen

Wir übernehmen jeden Posten Treib­riemen usw. aus stillgelegten Betrieben zu den festgesetzten Preisen.

Frühjahrsmarkt (Messe) auf dem Oswaldsgarten verlängert für Samstag, den 17., und Sonntag, den 18. April.

WL.

Empfehlungen für die Stromeinsparung in Haushaltungen.

Wenn Sie die geforderte Einschränkung im Stromverbrauch erreichen wollen, dann beachten Sie bitte genauestens die folgenden Hinweise:

L Beleuchtung.

Tageslicht kostet keinen Strom.

Rechtzeitig entdunkeln, nicht vorzeitig verdun- keln. Reicht das Tageslicht nicht aus, mit der Arbeit bis zum Einschalten der Beleuchtung möglichst dicht ans Fenster rücken. Verdunkelungsrouleaus mög­lichst weit nach oben aufrollen, Vorhänge zuruck- zieben, Näharbeiten bei Tag crlehmen. Nach Mög­lichkeit Zimmer mit hellen Wänden bewohnen. Weihe Tischdecken, helle Vorhänge und Lampen­schirme ergeben besseres Licht und gestalten die Verwendung von Glühlampen niedriger Wattzahl. Am hellsten ist Licht aus der Nahe.

Auf Festbeleuchtung während des Krieges ver­zichten, alle überzähligen Glühlampen lockern. Die so weit wie möglich nach unten gezogene Zuglamve oder eine Tischlampe geben für die ganze Familie ausreichendes Licht.

Kein Licht darf unnütz brennen.

Den Weg zur Küche findet man auch tm Halb­dunkel, also in Nebenräunien Licht nicht unnötig einschalten. Auch bei nur kurzzeitigem Verlassen der Räume Licht ausschalten.

Mehr Licht durch Sauberkeit!

Verschmutzte Schirme, Glasglocken imd Glüh­lampen schlucken bis zu ein Drittel des Lichtes, darum Leuchten von Zeit zu Zett säubern.

2. Rundfunk.

Rundfunkgeräte nicht unnötig laufen lassen.

Ausschalten, wenn niemand zuhört, spart Strom und schont zugleich die heute unersetzlichen Rohren. Leisestellen erspart keinen Strom. Wichtige Nach­richten werden zu den bekannten Zetten regelmäßig wiederholt.

3. Bügeleisen. , ..

Nicht wegen einzelner Stücke das Bügeleisen auf­heizen.

Bügelwäsche zusammenkommen lassen. Kleider, Kragen, Schals, Krawatten usw. mit der Wäsche zusammen bügeln. Bor dem Bügeln alles Herrichten, dann erst Bügeleisen einschalten. Leichte Wasche zum Schluh stromlos bügeln. Laken, Bezüge, Hand­tücher und ähnliche glatte Stticke nicht bügeln, sondern kalt mangeln.

4. Staubsauger.

Leerlauf ist Stromverschwendung.

Beim Auswechseln der Düsen und Ansatzstücke, beim Zusammcnrollen der Teppiche, kurz bet ieder Arbeitsunterbrechung stets ausschalten. Den Staub­sauger nur einmal wöchentlich benutzen, den Beutel vor dem Saugen leeren.

5. Heihwasscrgerät.

Seid sparsam mit Heihwasser! ,

Mit Tauchsieder oder Schnellkocher nicht mehr Wasser erhitzen, als gebraucht wird. Das Wasser nicht heiher iverden lassen, als seinem Verwendungs­zweck entspricht. Wasser unnötig kochen zu lassen, ist Stromverschwendung.

Geschirr niemals unter fliehendem Wasser aus dem Küchenspeicher abwaschen, sondern eine Svül- schüttel benutzen.

1 Heihwasserspeicher über Nacht aufheizen, tags­über abschalten. Badesveicher nur zum Wochenende

ersvarnis!). .

6. Heizgeräte. .

Die Benutzung elektrischer Zusatzheizimg in, totalen Krieg ist nicht zu verantworten.

Nur, wenn Gesundheit und Leben ernstlich aus dem Spiele stehen, kann die Verwendung elektri* scher Heizgeräte zugestanden werden.

7. Elektroherd.

Beachtet die Kochanleitungen für den Glektroherd.

Arbeit richtig einteilen. Möglichst nur die kleine­ren Platten benutzen. Töpfe nickt kleiner als die Platten wählen. Mit wenig Wasser ansetz^r und bei Dampfentwicklung rechtzeitig zuruckschalten. Töpfe geschlossen halten und nach Möglichkeit über» einanderstellen. w m

Speicherwärme der Platte ausnutzen: Gerichts auf derselben Platte hintereinander kochen. Recht- zeitig abschalten, also die Speisen stromlos garen lassen. Restwärme der Platte zur Spulwaher- bereitung ausnutzen. _

Auch die Bratröhre richtig ausnutzen: Im Brat» rohr gleichzeitig mehrere Gerichte zuberetten (Dämpfen, Braten, Backen!).

8. Kühlschrank. ,

Speisen vor dem Gnnetzen ttt den Kühlschrank gut abküblen lassen. Kühlschranktür nicht länger als unbedingt erforderlich öffnen. r.,

In der kalten Jahreszeit Kühlschrank alnckalten, motorisch betriebene Schränke von Seit zu Zett zur Qelung der Lager kurzzeitig laufen lassen.

Merke:

Während der Hauvtbelastungszeiten de^> Elek­trizitätswerkes, vormittags von 79 und nach- mittags von 47 Uhr, im Winterhalbjahr nur den allernotwendigsten Strom entnehmen!

Bedenke: ..

Sparsame Benutzung von Lampen und Geraten macht nicht nur Strom frei für die Rüstung, sondern verlängert auch die Lebensdauer der heute unersetz­lichen Geräte! l 1239V

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Die Jorstkasse nimmt mt Termin Zahlungen entgegen.

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Dienstag und Mittwoch 10-13 und 14-19 Uhr;

Donnerstag u. Samstag 10-19 Uhr (durchgehend).

Schwimmhalle:

Dienstag von 1018 und 1518.30 Uhr (Familien-Bad).

Donnerstag u. Samstag von 1019 Uhr (durchgehend) Farn.-Bad.

Kassenschluß ys Stunde vorher.

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