Einzelbild herunterladen

In einem (Bria1

Ihr Berater in allen Punktfragen

Danksagung.

Statt Karten.

Heuchelheim, im März 1943.

881 D

Gießen, den 16. März 1943.

01721

Statt Karten.

Danksagung.

Abzug, bei Lutz

Der Hochtourist

UiiC

T86L 2.30,4.45.7.30; 80. 2.00, 4.30.7.30 ÜHr

-KÖHLER

FS«'

Das ist Kohlenklau) Wollen Sie ihm die Schadenfreude gönnen? Nein? Also dann das nächste Mal besser aufge­paßt: Den Gashahn kleinstellen, rühren und so leichtquellent de Nahrungsmittel wie z. B. Mondamin oder Puddingpulver nicht länger als 2 Mi- nut kochen lassen)

Arbeitsplatzwechsel und Meldepflicht-Aktion.

Der Reichsfo.rstmeister nimmt Veranlassung, auf die Wichtigkeit der Verhütung und Bekämpfung von Waldbränden in diesem Jahre ganz besonders hin- zuweisen. Bei weiterer Verringerung der zur Ver­fügung stehenden Abwehrträfte ist es um so not» wendiger, die verfügbaren Kräfte im Ernstfälle auf Grund einer gut vorbereiteten und eingespielten Or­ganisation wirksam einzusetzen. Der Reichsforst, meister bittet, unter diesen Gesichtspunkten die bis­herigen Maßnahmen zu überprüfen. Auf enge Zu­sammenarbeit mit den Dienststellen der inneren Der-

Verloren Bunter Seiden­schal a. Sonntag zwisch. 7-8 Uhr auf dem Wege Bismarckstraße - Stadttheater verloren.

Für die vielen Beweise inniger Anteil­nahme an dem schweren Leid, das uns durch den Tod unseres lieben Sohnes und Bru­ders Werner Schneider, Gefr. in einer Eisenb.- Pionier-Einheit, get/offen hat, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. Beson­deren Dank Herrn Pfarrer Weisel fist die schönen Worte anläßlich der Gedächtnisfeier.

Ludwig Schneider, Baumeister nebst allen Angehörigen.

Für die zahlreichen Beweise herzlicher Anteilnahme, für die Kranz- und Blumenspenden bei dem Heimgang unsres lieben Vaters, Schwiegervaters und Großvaters sagen wir auf diesemWege unsem herzlichsten Dank. Besonderen Dank der Schwester Emma für die liebe­volle Pflege, Herrn Missionar Walther für die trost­reichen Worte bei der Beerdigung, dem Kamerad­schaftsbund der Deutschen Polizei, Ortsgr. Gießen, der NS.-Kriegerkameradschaft 1874 Gießen und der Luthergemeinde für die Kranzniederlegungen und ehrenden Nachrufe. 876 D

Die Familien Karl Schäfer und Georg Karn.

Mannheim, Bad-Nauheim und Gießen, 16. März 1943.

Für die Aufmerksamkeiten und vielen Glückwünsche anläßlich unserer Vermählung sagen wir hiermit, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlichen Dank

Ernst Stockheim

Frau Margot, geb. Buch berget

Gießen, 17. März 1943 s 01700 z

| Verkäufe |

Achtung!

Futter- Kohlraben für Pferde,

Kühe und Kleintiere, in großen und kleinen Mengen, je Zentner NM. 4,50 empfiehlt [oi72o Ella Helferich, Walltorstr. 39.

das große Spezial-Haus für gute

Herren-und Knaben-

Kleidu ng

Bis auf weiteres am Montag- und Donnerstag -Vormittag geschlossen!

29QD

Am 16. März wurde mein lieber Mann, mein treusorgender Vater und Schwieger­vater, unser herzensguter Großvater, Bru­der, Schwager und Onkel

Ludwig Buttron

Finanzamtmann i. R.

im 77. Lebensjahre von seinem schweren Leiden erlöst.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Ferdi Buttron, geb. Lehmann; Hedwig Heß, geb. Buttron; Studienrat Otto Heß; Erika und Waltraud Heß.

Gießen, den 17. März 1943.

Die Beerdigung findet Freitag, den 19. März, 14.45 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

01738

Witwe, 48 I., katholisch,möchte mit Herrn zwecks

Heirat bekannt werden. Zuschriften uni. 01726 a. d.G.A.

Wissenschaftliche Werke

Sondergebiet der

BrOhl'schen Druckerei

Kirchliche Nachrichten.

Lick, 18. März, 20 Uhr: PassionS» Andacht, Naumann.

Unerbittlich hart traf uns das Schicksal mit der uns allen noch unfaßbaren, schmerzlichen Nachricht, daß mein innigstgeliebter Mann, der treusorgende Vater unseres Kindes, unser aller unvergeßlicher, immer hilfsbereiter, in Liebe

und Treue nimmermüder lieber Bruder,-Schwager, Pate, Onkel und Neffe

Otto Hahn

Uffz. in einer Panzerdivision, Inh. des E. K. 2, des Panzersturmabzeichens, der Ostmedaille und des Königlich Bulgarischen Ehrenkreuzes, bei einem schweren Gefecht im Osten, in höchster soldatischer Pflichterfüllung, im Alter von 30 Jahren, den Heldentod erlitten hat Er folgte seinem Bruder, der 1916, sein Leben für das Vaterland gab.

In unsagbar tiefem Schmerz:

Anna Hahn, geb. Becker und Söhnchen Willi Rottenführer Fr. Hahn und Familie; Gefr. Karl Hahn und Familie; Familie Wilhelm Becker;

Familie Karl Becker; Frau Dönges,geb. Becker nebst allen Verwandten.

Rödgen, Marburg, Heuchelheim, Großen - Buseck, Waldeck, Rodheim, im Felde, im März 1943.

Die Gedächtnisfeier findet am 21. März 1943, um 14.30 Uhr, in der Kirche zu Rödgen statt.

Mit den Angehörigen trauern auch wir um den Ver­lust unseres Mitarbeiters.

Poppe & Co., Gießener Gummiwarenfabrik, Gießen i.H.

>884 D

Die Förderung von Kleingärten

Aenderung der Bestimmungen.

Bekanntmachung.

Die Anordnung, wonach der Avfelsmenbezug an den Eintrag in eine Obst-Kundenliste gebunden ist, wird mit Wirkung vom 16. 3. 1943 aufgehoben. Ab 16. 3. 1943 vormittags müssen die Verteiler auch solche in Gießen wohnhaften Verbraucher gegen Abgabe der aufgerufenen Abschnitte be­liefern, die nickt in ihre Kundenliste für Obst ein­getragen sind. Dies gilt auch für die Händler des Wochenmarktes. . ~ [sesD

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen Ernährungsamt, Abt. B.

Tieferschüttert und für uns kaum faß­bar erhielten wir die traurige Nach­richt, daß unser innigstgeliebter, her­zensguter, braver, jüngster Sohn, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel, Pate, Neffe u.Vetter

Fritz Arnold

Unteroffizier bei der Artillerie, Inhaber des E. K. 2 und des Artillerie-Sturmabzeichens

am 24. Febr. im Alter von 30 Jahren sein hoff­nungsvolles Leben bei den schweren Abwehr­kämpfen im Osten für sein Vaterland hingab.

Im großen Schmerz:

Christian Arnold und Frau Lina, geb. Schmidt Dr. Ludwig Arnold; Willi Arnold,z.Z. im Felde, und Frau Erna, geb. Hamel; Elisabeth Arnold.

Gießen, Bahnhofstraße 31.

Von Beileidsbesuchen bitten wir höflichst Abstand ztf nehmen.

__01725

an das Arbeitsamt stellen.

Die Verordnung des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz über die Meldepflicht von Män­nern und Frauen für Aufgaben der Reichsoerteidi- gung bezweckt, zusätzlich Kräfte für die Kriegswirt­schaft einzusetzen. Durch diese Verordnung werden aber die vor ihrem Erscheinen schon bestanden, den Arbeitseinsatz im Kriege regelnden gesetzlichen Bestimmungen nicht berührt. Einstellung von Ar­beitskräften sowie Lösung von Arbeitsverhältnissen ist also, von den gesetzlich festgelegten Ausnahmen abgesehen, nach wie vor an die Zustimmung des Arbeitsamts gebunden. Auch können die Arbeits­ämter weiterhin nach den bestehenden Bestimmun­gen Dienstverpflichtungen für kriegswichtige Auf­gaben aussprechen, und zwar auch dann, wenn die betreffenden Personen nicht zum Kreis der Melde­pflichtigen gehören. Bei Entscheidungen der, Ar­beitsämter über Anträge auf Zustimmung zur Lö­sung des Arbeitsoerhältnisses sind die Merkmale, die für die Meldepflicht bzw. für die Befreiung von der Meldung maßgebend sind, nicht zugrunde zu legen.

Die Neulinge im Betrieb

und die Reichsunfallversicherung.

Für die in diesen Tagen zahlreich in die Betriebe eintretenden Neulinge, besonders die Frauen; ist es wichtig zu wissen, daß sie in ihrer Betriebsstätte von der. Reichsunfallversicherung betreut werden. Träger der Reichsunfallversicherung sind hauptsäch­lich die gewerblichen und landwirtschaftlichen Be- xufsgenossenschaften. # ,

Jedes Gefolgschaftsmitglied ist ohne Rücksicht auf die Höhe des Einkommens kraft Gesetzes gegen die Folgen von Arbeitsunfällen, Unfällen auf dem Wege nach und von der Arbeits- oder Ausbildungs­stätte und gegen bestimmte Berufskrankheiten ver­sichert. Verbotswidriges Haydeln schließt den Ent­schädigungsanspruch nicht aus, es fei denn, daß der Schaden vorsätzlich herbeigeführt worden ist. Bei Unfällen auf dem Wege nach und von der Arbeits­stätte kann der Schadenersatz ganz oder teilweise, Hinterbliebenen jedoch höchstens zur Hälfte versagt werden, wenn eine grobe Fahrlässigkeit des Veri letzten bei der Entstehung des Unfalls mitgewirkt hat.

Die Mittel für die Durchführung' der Reichsun­fallversicherung bringen allein die Betriebsführer als Mitglieder der Derufsgenossenschaften auf. Die Versicherteb haben keine Beiträge zu entrichten.

COMMERZBANK Gießen

gib t Hawwk *p a r b ü c*h <*r au*

nicht entschieden gewesen ist, durch die städtebau­lichen Pläne der Gemeinde zur klemgartnenschen Nutzung bestimmt, so kann dem Derfahrenstrager für den Erwerb des Landes ebenfalls ein Reichs- darlehen bis zu der eingangs angegebenen Höhe ge­währt werden; ein Darlehen zur Hemchtnug und Einrichtung der Einzelgärten bis zu der vorerwähn­ten Höhe darf jedoch nur in dem Falle zugebilligt werden, in dem die etwa erforderliche Umwandlung der Anlage tatsächlich und kostenmäßig einer Neu­anlage gleichkommt.

Gemeinden, die kleingärtnerisch genutzte Grund­stücke veräußern, erhalten Reichsdarlehen zum Landerwerb erst dann, wenn sie den bei der Ver­äußerung erzielten Erlös für den Erwerb von Klein­gartenland und für Auslagen verwendet haben, durch die das Land zur Daueranlage ausgestaltet wird/

Die Darlehen füt? die Herrichtung von Klein­gartenanlagen sind zu versagen oder in entsprechend geringerer Höhe zuzusprechen, soweit die Bewerber aus eigenem Vermögen die entstehenden Kosten decken können. Die Reichsdarlehen sind unverzins­lich; sie sind in spätestens 30 (bisher 20) Jahren zu tilgen. Die Tilgung beginnt am 1. Oktober des auf den Abschluß des Darlehnsvertrages folgenden Jahres. Die Tilgungsbeträge sind von den Dar­lehnsnehmern halbjährlich nachträglich am 1. April und 1. Oktober jeden Jahres zu entrichten. Die erste Zahlung hat in der Höhe zu erfolgen, daß die Schuld in den folgenden 29V- Jahren in gleichblei­benden, auf volle Reichsmark abaerundeten Be­trägen getilgt werden kann. Der gesamte ungetilgte Restbetrag des Reichsdarlehns ist vorzeitig zurück­zuzahlen, soweit das Land für einen anderen Zweck verwendet werden soll.

efr&ttttr Vochenrrmrflprelse.

« Gießen, 17. März. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Weißkraut, % kg 9 bis 12 Rvß, Rotkraut 14, gelbe Rüben 12, rote Rüben 10, MeK» rettich 75, Unterkohlrabi 8 Rpf.

Verdunkelungszeit:

17. März von 19.28 bis 6.02 Uhr.

Statt Karten! Allen, die uns beim Heimgang unseres lieben, stets unvergessen bleibenden Entschlafenen

Karl Magnus Becker, durch Wort und Schrift, sowie durch Kranz­spenden ihre Anteilnahme bewiesen haben, sprechen wir unseren tiefgefühlten Dank aus. Ebenso danken wir der Vereinigung der Gieß. Kohlenhändler für ihr ehrendes Gedenken. Marie Becker, geb. Schomber, u. Kinder.

Arbeitsunfälle sind solche Unfälle, die bei der Beschäftigung in dem betreffenden Unternehmen entstehen bzw. mit dieser Beschäftigung Zusammen­hängen. Bei tödlichen Arbeitsunfällen und bei Ar­beitsunfällen, die voraussichtlich eine mehr als drej,- tägige völlige oder teilweise Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben, ist vom Unternehmer des Betriebes Unfallanzeige auf vorgeschriebenem (gelbem) Mu» ster zu erstatten.

Krankengeld für alle Unfallverletzten.

Unfallverletzte mit einem Jahresoerdienst von mehr als 3600 RM., die nach einem Arbeitsunfall in ambulanter Heilbehandlung stehen, haben nach dem bisherigen Recht nur einen Anspruch auf ein tägliches Unfallkrankengeld von 5 RM., während die Unfallversicherten bis zu 3600 RM. Jahresar­beitsverdienst, die der reichsgesetzlichen Krankenver­sicherung angehören, als Unfallkrankengeld den hal­ben Grundlohn, also in der Regel die Hälfte ihres täglichen Arbeitsentgelts erhalten. Um auch den Un­fallverletzten mit mehr als 3600 RM. Jahresar- beitsverinenst ein Unfallkrankengeld in Höhe ihres halben Arbeitsverdienstes zu sichern, werden die

Der Reichswohnungskommissar hat ab sofort die Bestimmungen vom <$2. März 1938/11. Oktober 1939 über die Förderung von Kleingärten in wesentlichen Punkten zunächst auf Kriegsdauer abgeändert. Für neue Kleingarten-Daueranlagen können danach ie Kleingarten folgende Reichsdarlehen gewährt wer­den: a) für den Erwerb von Land aus Privatbesstz bis zu 300 RM. (bisher 250 RM.), bei höheren Er­werbspreisen auch darüber hinaus bis zu 70 v. H. (bisher 50 v. H.) der tatsächlich entstehenden Kosten; neu ist, daß Beträge, die früheren Nutzungsberech­tigten als Entschädigung zu zahlen sind, hierbei den Erwerbskosten zuzurechnen sind; b) für die Her­richtung und Einrichtung der Einzelgärten bis zu 550 (bisher 300) RM. mit der Maßgabe, daß für den Laubenbau bis zu 300 RM., für die übrigen Kosten bis zu 250 RM. vorgesehen werden dürfen.

Die Darlehen für den Landerwerb werden guch bei der Beschaffung von Ersatzland aus Prioathand für gekündigte Kleingärten unter der Voraussetzung zur Verfügung gestellt, daß die Stelle, welche die Kündigung der Kleingärtner für eine dringend not­wendige Maßnahme veranlaßt, 20 v. H. der Er- werbskosten als Zuschuß bereitstellt und der Verfah­rensträger den Restbetrag aus eigenen Mitteln deckt. Soweit das Kleingartenland für Wohnungsbauten in Anspruch genommen wird, welche unter Einschal­tung zugelassener Bauträger aus öffentlichen Mit­teln auf Grund der Bestimmungen oder Weisungen des Reichswohnungskommissars gefördert werden, sind die Bauträger von der Verpflichtung, einen Zuschuß für die Ersatzlandbeschaffung zu gewähren, befreit. Dafür kann das Reichsdarlehen auf 90 v. H. der Erwerbskosten erhöht werben. Wird bereits kleingärtnerisch bewirtschaftetes Privatland, das bis­her für eine andere Zweckbestimmung vorgesehen oder über dessen endgültige Zweckbestimmung noch

| Mietgesuche | 3-4-3imnier- Mnung

in gutem Pause, zum 1. Avril oder später, a. Nähe Gießen, von älterem Ehepaar gesucht. Schristl. Angeb. unter 01732 an den Gieß. Anz.

Dauermieterin sucht 12 gut möblierte

Zimmer

Schr. Ang. unt. 01733 a. d.G.A.

9etten- üNNlMiW verloren am Freitag oder

Samstag von Rödgener Str. bis Stadt. [oi735 Wiederbr. erhält höchste Belohn. Abzug, auf dem Fundbüro.

Donnerstag­abend v. Gloria- Palast bis Horst- Wessel-Wall antike, goldene Brosche (lieb. Andenken) verloren.

Abzugeben geg. Belohn. [885D

Horst-Wessel- Wall 46 I.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unseres lieben Vaters

Johann Ludwig Nesseldreker

sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Ganz besonders danken wir Herrn Pfarrer Weisel für die trostreichen Worte am Grabe sowie dem Gesangverein Teutonia für die letzte Ehrung und Kranzniederlegung.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm Nesseldreher II.

Heuchelheim, im März 1943. 883 D

matzeitung, den Abzug, bei Lutz, OMenerAnxelgei Bismarckstr. 28.

* 7 0. Geburtstag. Am morgigen Donners­tag, 18. März, kann der Rentenempfänger Georg S ch e l l h a a s , Ludwigsplatz 3, bei guter Gesund­heit und Rüstigkeit seinen 70. Geburtstag begehen» Der Jubilar ist als Rassekaninchenzüchter weit übe» Hessen-Nassau hinaus bekannt geworden. Dem alten Herrn unseren herzlichen Glückwunsch zum Ge­burtstag

** Dom Theater der Universitäts« stadt Gießen wird uns mitgeteilt: Am Freitag, 19. März, kommt unter der Spielleitung von W. M, Mund als Neuinszenierung Schillers Trauerspiel ,L)ie Verschwörung des Fiesko zu Genua" zur Auf­führung. Es wirken mit: Bianca Blacha, Friedl Gollmann, Käte Jaenicke, Josefine Lenzen, Anja Rau; Kurt Bosny, Leopold Fischer, Willy Fuhr­mann, August Wilhelm-Funke, Lenz Klein, Herbert Köchling, Ottmar Mayr, Kurt Sauerland, Peter Paul Schade, Carl Bruno Schmidt, Beruh. Schmitz, Heinz Schommer, Hans Seitz, Kari Volck, Carl Ma­ria Zeppenfeld. Die von Intendant Klein von der Volksoper Wien nach Gießen verpflichtete dra­matische Sängerin Hildegard Jonas wurde nach ihren erfolgreichen Dresdener Gastspielen als Leo­nore inTroubadour" und Elisabeth inTann­häuser" für die nächste Spielzeit an die Staatsoper Dresden verpflichtet.

G. A -Sport.

Handball der HI.

Mtv. Gießen 3gb. Lang-Göns 3gb. 17:3 (8:2)*

In einem rückständigen Freundschaftsspiel mußt» Lang-Göns eine überraschend hohe Niederlage hin­nehmen. Die Gäste, nur mit 10 Spielern antretent^ konnten den Gießenern nie gefährlich werden. Don Beginn beherrschten diese das Spielgeschehen. In regelmäßigen Abständen erzielten sie ihre Erfolg­end verschafften sich bis zur Pause schon einen klaren Vorsprung. Auch nach der Halbzeit trat bei dsp Gästemannschaft kein Wechsel in ihrer Spielauf­fassung ein. Immer wieder versuchte sie durch un­zweckmäßiges Einzelspiel zu Erfolgen zu kommen» scheiterte aber jedesmal an der Gießener Hintev« Mannschaft. Diese hatte noch Gelegenheit, ihrem eignen Sturm Aufbauspiel zu leisten, wodurch dieser durch gutes Stellungsspiel jede Torgelegenheit zu Erfolgen verwerten konnte.

Mlo. Gießen Schüler Lang-Göns Schüler 7:2.

Beide Schülermannschaften traten nicht vollzählig an. Durch größere Spielerfahrung konnten die Gie» ßener sicherer Sieger bleiben.

In einem Erlaß zur Frage des Arbeitsplatz­wechsels und der Meldepflicht-Aktion stellt der Gene­ralbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz fest, daß zur Einstellung von Arbeitskräften und .zur Lösung von Arbeitsverhältnissennach wie vor die Zustimmung des Arbeitsamtes nötig ist. Gerade jetzt müssen die Arbeitsämter solche Anträge besonders genau nach­prüfen, damit nicht neue Arbeitskräfte falsch ein­gesetzt werden und damit nicht eingearbeitete, er­fahrene Volksgenossen ohne zwingenden Grund ihre Stellung verlassen. Da die Arbeitsämter zur Zeit stark belastet sind, wird von den in Arbeit stehen- oen Volksgenossen erwartet, daß sie nur in ganz dringenden Fällen Anträge auf Arbeitsplatzwechsel

Junge, zugfeste Fahrkuh z. verkauf. [ssoD Heuchelheim, Mittelste. 1.

| Verschiedenes!

Wer übernimmt CataM?

Frau [882D Karolilie Bemard Blockstraße 161.

Wer fährt in Richtung Duisburg u. kann von dort Möbel mitbringen?

Schr. Ang. unt. 01728 a. d.G.A.

Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinan­zeigen in die Hei-

gewerblichen Berufsgenossenschaften künftig in ge­eigneten Fällen dem Verletzten über den gesetzlichen Betrag von 5 RM. hinaus eine besondere Unter- stützung gewähren- Diese wird so hoch bemessen, daß der Verletzte im Rahmen der Leistungshöchstgrenze der Unfallversicherung (7200) RM. den halben Tagesverdienst als Krankengeld aus der Unfallver­sicherung erhält.

Verstärkter Feuerschutz der Wälder.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe Tochter, Schwester, Schwä­gerin, Tante und Freundin

Else Marie Brückel

im 22. Lebensjahre nach langem, schwerem Leiden durch einen sanften Tod zu erlösen.

In tiefer Trauer:

Familie Konrad Brückel I.

Familie R. Sauerbier

Hugo Bepler, z. Z. im Felde.

Lang-Göns, Ludwigshafen, Großen-Linden, den 15. März 1943.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 18. März, nachmittags V/2 Uhr statt.

01724

Da es uns nicht möglich ist, allen denen einzeln zu danken, die an­läßlich unserer Diamant-Hoch­zeit unser gedacht haben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank

Konrad Meckel und Frau, geb. Schäfer Wettsaasen, 16. März 1643

s 01727 /

Houptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» bauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik imb wilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; ür Stadt Gießen, Provinz, Wirtichaft und Sport: Ernst Blumichetn

LICHTSPIEL-TH E ATER

Hlerla-Palllt, Seltersweg:

Du gehörst zu mir

Iilclitsjilelhaas, Bahnhofstraße

MeMM gut erhalten, sowie Biedermeier- Kommode z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 01599 a. d.G.A.

Gut erhaltener Korbkinderwagen z. kaufen gesucht. Schristl. Angeb. unter 01731 an den Gieß. Anz.

Gesucht ÄüWtö UNd |869D 1YMM

Ang. m. Preis an Ziegenhain, Bez. Dassel, Schließfach 13.

x rtUiohoritnnoti ür Stadt Gteven, Provinz, Wtrtictzast Mtv Äporr: wrnn Mummiem.

waltung, der Feuerschutzpouzei, den Gliederungen . Druä und Verlag: Brühljche Universitätsdruckorei R. Lange K. G. der Partei, der Wehrmacht, des RAD. uns der ^erlagSleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann Anzeigenletter: Hans Beck. TN. ist größter Wert zu legen. 1 Anieigenvreisliste Nr. 6

Heiae üripreigi- xeeflnlaie,

Edern nur Z?ug>14- Mchriften dem 8» werbunaSichrriden bei- legen! Lichtbilder nndBewerbungäuate» lagen müßen zu, Ver­meidung von Verluste» auf der KüchelteS* men und Anschrift M

Bewerber» trage«!

Lehrling wird für Büro von Großhandl. perAprilgesucht.

Bewerber mit etwas Kennrn. in Stenogr. u. Schreibmaschine werd, bevorzugt. Schristl. Angeb. unter 878D an den Gieß Anz.

KaufgesuchT"|

Gute I872D

WWW

3. kaufen gesucht. Paul Obluda.

Volmarstein (Ruhr),

Bahnhofstr. 419.

Suche gebr., doch gut erhaltene

Original-Hanau

Oööenfonne

für Gleich- oder

Wechselstrom, 220 V, z. kaufen. Schr. Ang. unt. 826D a.d. G.A.