Verzweifeltes Wagnis - planvoller Angriff
Bon Kriegsberichter Dieter Diemann.
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17. Januar 1943
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Watzenborn- Steinberg den 16. Januar 1948
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| Ihre Kriegstrauung geben bekannt
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Unteroffizier, z. Z. im Felde
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Allen, die bei Vollendung meines 70. Lebensjahres meiner aus nah und fern so liebevoll gedachten, sage ich hiermit meinen herzlichsten Dank
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Wir geben unsere Vermählung bekannt Ludwig Benner Wachtmeister Gertrud Benner geb. Körber
Für die zu unserer Vermählung erwiesenenAufmerksamkeiten danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlichst
Karlheinz Walter,z.Z. Unterarzt I.Felde und Frau Waltraut, geb, Siegfried
Gießen, Kaiserallee 66
Januar 1943
Statt Karten!
Für die freundlichen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlichst
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Erich Gilbert,Oberleutnant
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Statt Karten! Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unsrer Verlobung möchten wir auf diesem Wege, auch im Namen unsrer Eltern, herzlich danken
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Gießen -Wieseck am 16. Januar 1943
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lich der Aussprache muß man sich unzählige Ausnahmen emprägen. Auch di« Behauptung, mit den „Asiaten" werde englisch gesprochen, ist unrichtig. Die englische Sprache macht allen Bewohnern fremder Länder solche Schwierigkeiten, daß sich im Verkehr mit diesen ein stark vereinfachtes Idiom, das Pidgin-Englisch, herausgebildet hat.
Zugunsten dieses Slangs aber sollen alle europäischen Völker ihre urwüchsigen Sprachen vergessen und sollen englisch kauderwelschen! Sie sollen ihre eigenständige Kultur aufgeben, um widerstandslos englischen Änflüfsen zu verfallen. Wir beglückwünschen uns, daß für die Verwirklichung solcher englischen Pläne auch nicht die geringsten Zukunfts- aussichten gegeben sind.
Bomben auf mohammedanische Kultstätten in Tlordafrika!
Rom, 15. Jan. (Europapreß.) Unter den heiligen Stätten, die die Anglo-Amerikaner inTunis bombardierten, befindet sich außer der Stadt Kairuan auch das berühmte Heilige Grab des Sidi bet Hassan Schadli auf dem Gipfel des Gellaz - Hü - gels. Auch die Höhle bei dem Heiligen Grab, ein bekannter Wallfahrtsort der tunesischen Mohammedaner, ist bombardiert worden. Zahlreiche Brandbomben wurden ferner gegen die große Moschee in der Mitte von Medina geworfen, wo jeden Freitag viele Mohammedaner zum Gebete zusammenkommen. Der Bey von Tunis hat in dem Araberviertel der Stadt Lebensmittel an die durch die englischnordamerikanischen Bombenangriffe geschädigten Haushalte verteilen lassen. Auch in seiner Winterresidenz in Hamman-Lif hat der Bey an die notleidende Bevölkerung das Fleisch der anläßlich des Atd-Festes geopferten Hämmel zur Verfügung gestellt.
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Eine knappe Stunde nach dem sowjetischen Tiefangriff auf unseren Flugplatz starten unsere Flug- zeuae zum Einsatz. Wir überfliegen einen anderen Einsatzhasen, über welchem sich uns eine Gruppe He 111 anschließt. Als wir uns der Front nähern, gesellt sich Jagdschutz zu uns. Ein Dorf ist erkundet worden, von dem die Sowjets allnächtlich Bombenangriffe starten. In der schluchtenreichen Umgebung des Dorfes verbergen sich viele sowjetische Dampfmaschinen tagsüber in guter Tarnung. Das Dorf selbst dient den Besatzungen als Unterkunft. Schlagartig setzt auf dieses Dorf der deutsche Anariff ein und rollt dann pausenlos, bis nach menschlichem Ermessen dort unten nichts mehr leben kann. Fast in der gleichen Stunde decken viele hundert Spreng- und Brandbomben mehrerer gleichzeitig angreifender He-lll-Verbände das Dorf ein. Wenige Minuten später lösen die folgenden su-88-Verbände ihre
Gießen-Wieseck
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16. Januar 1948
Statt Karten!
F ür die Glückwünsche undAuf- merksamkeiten, die uns anläßlich unsererVerlobung zugegangen sind, danken wir, auch im Namen unserer Eltern,herzlich Brigitte Scheid / Heinz Rau Gießen, Liebtgstr. 67 Roonstr.24 Januar 1943
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Brandmunition abgestreut, die am Boden in Hellen Stichflammen aufzischt und verlischt.
Letzt prescht über die staub- und pulverdampf- umwölkten Bamnspitzen das Gros der angreifenden sowjetischen Flugzeuge in dichtgedrängtem Verband heran. Plötzlich zieht dis Führermaschine in steiler Steige hoch, dreht sich wie in kunstvoller Rolle und stürzt bohrend zur Erde hinab. Jäh stiebt der Verband auseinander, löst sich in verwirrtem Schrecken auf, schwirrt nach allen Seiten ab. Doch noch ein zweites Flugzeug fällt einem Flakvolltresfer zum Opfer, und auch die Geschütze an der anderen Seite des Rollfeldes haben aus der ersten Angriffskette eine Maschine herausgeschossen. Unvermittelt wie er losbrach, verstummt auch der Lärm des Kampfes.
Als die Oberwerkmeister der Staffeln zu den Gruppengefechtsständen gehen, um Meldung darüber zu erstatten, welche Flugzeuge durch den Angriff beschädigt wurden, kehren unsere beiden Läger von der Verfolgung des bolschewistischen Zerstörer- verbandes zurück. Fünfmal kreisen sie wackelnd über dem Flugplatz. Don fünfzehn angreifenden bolschewistischen Maschinen erreichen nur sieben wieder Gebiet der UdSSR., ohne daß dieses Opfer an Maschinen und Menschen einen nennenswerten Erfolg gebracht hätte. Denn mag es für uns auch schmerzlich sein, einen Kameraden verloren zu haben und zwei schwerverwundet zu sehen, so steht dieser Verlust doch in keinem Verhältnis zu dem des Gegners, zumal die Bekämpfung unserer Kampfmaschinen fast gänzlich wirkungslos blieb.
Bombenlasten aus. Schlachtflieaer und Stukas kommen uns entgegen, als wir abfliegen und stürzen sich raubvogelgleich auf die Schluchten hinab, um den Angriff, den wir mit der Bekämpfung der gegnerischen Besatzungen begannen, durch Vernichtung der feindlichen Maschinen zu vollenden. Bald mischen sich Aufklärer unter die ständig über dem Zielgebiet kreisenden Jäger, um den Erfolg des Angriffs fest-- zustellen. Dieser Erfolg ist so, wie er bei dem Kräfteeinsatz und der genauen Ausarbeitung der Angriffsdurchführung fein muhte: ohne eigene Verluste ist der Gegner im Zielraum schwer getroffen worden.
Es soll hier fein billiger Vergleich angestellt werden, denn nicht jeden Tag versteigt sich die sowjetische Luftwaffe zu einem solch verzweifelt hoffnungslosen Wagnis wie dem geschilderten Tiefangriff, und auch wir starten nicht alle Tage Großeinsätze. Es soll auch kein allgemeiner Vergleich gezogen werden zwischen den bolschewistischen Luftstreitkräften und unserer Luftwaffe, deren lieber* legenheit so unvergleichlich ist. Aber welch trauriges Los ist es, auf verlorenem Posten für eine schlechte Sache kämpfen zu müssen, welche Kraft hingegen gibt das Bewußtsein, über sich eine Führung zu wissen, deren Befehle zu vollstrecken, siegen heißt und vor einem Volk zu stehen, dessen Wille uns die besten Waffen gab und uns zu dem schuf, was wir heute sind: siegreich gegen jede Macht der Erde, bie unser Feind fein will!
Kunst und Wissenschaft.
Ein neues Orchesierwerk von Gerster.
Im ersten Sinfoniekonzert der Stadt Düsseldorf gelangte das neueste Orchesterwerk Ottmar Gersters zur Uraufführung. Huao Balzer brachte die Verzüge des erhebend aufrauschenden Stückes so zur Geltung, daß der anwesende Komponist einen starken Erfolg für sich zu buchen vermochte. Gerster erstrebt und in der „Festlichen Toccata" (wie der Werkname schon andeutet) eine ausgeglichene Synthese zwischen klassisch begründeter formaler Gesetzmäßigkeit und einem allgemeingültigen Kunstgefühl, das für eine neue deutsche Kulturauf- fassung typisch wird. Hier — wie auch in allen früheren Werken — erhebt Gerster das Männlich- Kraftvolle einer germanisch beseelten Daseinsbewei> tung zum Grundmotiv seines Schaffens, das getragen wird von einer technisch überaus verfeinerten Thematik, einer glanzvoll prunkenden orchestralen Farbigkeit und von der stets edlen und großformatig gefaßten Hoheit des musikantischen Ausdruckes. Wilhelm Raupp.
Neues vom Film.
Kirsten Heiberg werden wir unter Paul Verhoevens Spielleitung in Dem Tobis-Film „Philharmoniker" als Darietöfängcrin Heddy Lindt sehen. Sie gehört zu dem Ensemble des Kapellmeisters Alexander Schonath (Will Quad flieg), der mit seinem Orchester in aller Welt größte Erfolge feiert, schließlich aber doch von der Unterhaltungsmusik zur ernsten Musik zurückfindet und Mitglied des Philharmonischen Orchesters wird. — Mady Rahl ist in dem Bavaria-Film „Tonell i", der unter der Spielleitung von D. Tourjanfky entsteht, die Frau des großen Drahtseilartisten Tonelli. — Rolf Weih spielt in dem unter der Spielleitung von Hubert Marischka in den Holland-Ateliers entstehenden Berlin-Film „Ein Mann für meine Frau" einen jungen Bonvivant.— Otto Pitterrnann inszeniert den Bavaria-Film „Die schwa ch e^ Stunde", mit Hannelore Schroth, Hilde von Stolz, Paul Richter, Hilde Hildebrandt, Fritz Odemar, Waller Janssen in den Hauptrollen.
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PK. „Stopp! Hall an, Mensch! Runter von der Karre! Laß die Mühle liegen!" Roch ehe das Krad steht, springt der Beifahrer ab, schmeißt sich in den flachen Straßengraben. Der Fahrer läßt das Mo- torrab umkivpen, preßt sich gedankenschnell in die dürftige Deckung. Ruckartig hat der Lastkraftwagen, der das fliegende Personal zum Rollfeld bringt, gebremst. Hastig drängen sich Männer in braunen Kombinationen herunter, ducken sich schutzsuchend hinter den großen Kasten, in den Graben ober liegen flach auf den Bohlen der Ladefläche. Mit langen Sätzen eilen die Warte, die gerade an den Maschinen arbeiteten, den Splittergräben zu. Die Besatzungen, die bei den Flugzeugen standen, haben sich hinter irgendeine kleine Deckung oder einfach auf die Erde geworfen. Rur jeweils derjenige, der die Situation am schnellsten erfaßte, ist in die Maschine gesvrungen und hat sich im Funkersitz hinters MG. geklemmt. Jeder andere wirft sich in Deckung, macht sich ganz klein, unsichtbar. Keine Alarmsirene hat das Zeichen dazu gegeben. Hier im Felde gibt es keine warnenden Sirenen. Mit dem wachen Instinkt des ständig vom Tode umlauerten Kämpfers haben alle im ersten Flakschuh die plötzlich nahende Gefahr erkannt. Jäh den Frieden zerreißend, gab dieser Knall den Befehl: Kopf in den Dreck, wer jetzt nicht schießen, nicht helfen kann, den Feind abzuwehren!
So blitzartig schnell nun der sowjetische Angriff erfolgt, so blitzartig bringt er die Maschinerie deutscher Abwehr in Gang. Im Augenblick, da die erste Kette feindlicher Zerstörer über die Baum- spitzen des Waldstückes springt, das den Flugplatz auf dieser Seite begrenzt, belfert, dröhnt, hämmert es rings um das Rollfeld aus leichten Kanonen, mittelschweren Geschützen, aus ratternden MGs in den Heckständen der abgestellten Kampfflugzeuge. Glücklich, wer jetzt am Flakgeschütz steht oder durch das Kreiskorn eines Maschinengewehrs den heranjagenden Angreifern entgegenblickt. Kämpfend beherrscht der Mensch die Gefahr. Kein widerlicheres Gefühl jedoch gibt es, als bet einem Tiefangriff in spärlicher Deckung am Boden zu liegen, sich nicht wehren, nur abwarten zu können, ob eine Kugel trifft. Heulend jagt Motorenton heran, zerhackt vorn Knattern der Bordwaffen. Dreck einschlagender Geschosse spritzt auf, Körper krümmen sich pressend an die Erde, Gesichter verzerren sich in Trotz und Wut. Zwei Ketten leichter Kampfmaschinen und Zerstörer sind über den Platz gefegt. Sie haben keine Bomben geworfen, sondern nur geschossen und
Statt Karten!
Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir, auch 1. Namen uns.Eltem, recht herzlich
Richard Strauch, Rog.-Insp.der Luftw.
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Gießen
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der schwedischen Presse gibt es ein Blatt, das M durch unverhüllte Deutschfeindlichkeit, durch Si^en- und Sensationsmeldungen fast den gleichen Mm erworben hat wie in London z. B. die Jfülg Mail", die selbst von den Briten Daily Lier, Hücker Lügner, genannt wird. Daß dieses Organ, Die „Göteborgs Handels och Sjoefarts Tidende", aus dm englischen Äorruptionssonds gespeist wird, sei mir nebenbei erwähnt, ein Artikel in diesem Winkel- birtchen aus der Feder eines gewissen Soederberg b k et den Gipfel unfreiwilliger Komik. Allen Ernstes inecht nämlich dieser den Vorschlag, das Sprach- jtmirr westlich von Moskau zu entwirren und kchch eine allgemein anerkannte europäische Sprache, setstverständlich die englische, zu ersetzen. Zwar sei b>t deutsche Sprache in Europa die größte und Oralste, aber die deutsche Sprache verdanke ihr Eltzes Verbreitungsgebiet vorwiegend den „gewalt- fätßen Germanist erungsmethoden. An einer anderer Stelle seines Elaborats wird sogar von einer .stanisch bewußten Germanisierung" gesvrochen.
Dir wollen nur einige Ausländer anführen, um ber Wert der deutschen Sprache zu charakterisieren. Dü Franzose Charles Ioret nennt 1875 die beut- chk Sprache in einer Schrift über Herder ,chieses änderbare Werkzeug, das unter den neueren Spachen vielleicht ohnegleichen ist" und fein La-dsmann Henry Lagrand „die reichste, bieg- atfte und brauchbarste der Welt", der große Kul- uphilosoph Houston Stewart Chamberlain, äH geborener Endländer, sagte: „Unter den leben- )er Sprachen steht fraglos die deutsche einzig da, in einer Majestät und einer Lebensfülle, die jeden Ke gleich ausschließen... Kein Völkergebilde der Si!enwart und Vergangenheit — nufeer dem Helen ch en — kann sich ber reichen Mannigfaltigkeit )ef;n, was Deutsch ist, veraleichen... Die Men- 'H? müssen einsehen lernen daß, wer nicht Deutsch Iein Paria ist". Von Deutschen sei nur
> penhauer zitiert, der sagte, gegenüber der hen Sprache seien alle europäischen Haupt- «n „nur patois. Daher eben hat, mit diesen chen, das Deutsche etwas so ungemein Edles Erhabenes".
?r was weiß dieser Schreiberling des schwedi- Winkel- und Hetzblattes von Edlem und Erlern! Man sieht daraus, was die Juden und traten alles mit uns vorhaben, falls sie diesen gewinnen würden. Dann mühte der Rest des hen Volkes, soweit es nicht massakriert, füji- sterilisiert und evakuiert wird, noch Englisch i. Kaum ein anderer Plan, den der Haß unse- einde ausgeheckt hat, läßt klarer den absoluten chtungswillen gegen alles Deutsche erkennen.
die Muttersprache ist nun einmal ber sinn- ste Ausbruck gleicyen Blutes unb gleicher (Seng. Die verlieren, hieße Verzicht auf unser tum. Jahrhundertelang haben deutsche Men- chn in fernem fremden Land an ihrer Sprache efb-haften, haben dank diesem Erbgut ihrer Ahnen hkDeutschtum erhalten.
■föute macht ein nichtswürdiger Schreiberling in inm von London gekauften Blatt den Vorschlag, M der deutschen Heimat ihre Sprache zu rauhen. Er solche Idee kann nur angelsächsischer Arroganz flCringen. Lächerlich ist die Behauptung, das Mische sei „einfacher und geschmeidiger". Schon fff) ihre zweifache Wurzel im Angelsächsischen und stcnzösischen ist die englische Sprache unorganisch Utadyfen, so daß es heute für unzählige Begriffe M W^rte mit gleicher Bedeutung gibt, ohne daß ipirit eine Vermehrung der Ausdrucksmöglichkeit ;ec affen würbe. Weber in der Schreibung noch iflier Grammatik gibt es klare Regeln, hinsicht-
Ihre Vermählung geben bekannt
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^-Oberscharführer
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Karten! Für die zahlreichen ückwünsche und Aufmerk- nkeiten anläßlich unserer £ lobting sagen wir, auch im umen unserer Eltern, recht
liehen Dank
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Mtldiinen-Miat bei der Kriegsmarine
Gießen, im Januar 1943
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fcffubttörifHeiter: St. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter dek tauptschristleiterti: Ernst Blumlchein. Verantwortlich für Politik und Uber: Dr. Fr. W. Lange: für daü Feuilleton: Dr. -ans T-yrtot: für Ltadt ®lehen, Provinz. Wirtichast und Lvort: Lrnst Blum>chetn.
Trud unb Verlag: Brühljche UniverlitütSdruckere, R- Lange ft. ®. BcrlagSletter: Dr.-Hng. Erich Hamann: Llnzeigeuleiter: Hans Beck.
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