Ausgabe 
13.3.1943
 
Einzelbild herunterladen

Wjasma planmäßig geräumt.

Berlin, 12. März. (DNB.) Im mittleren Ab­schnitt der Ostfront drückte 60c Feind am 11. März vor allem von Südosten und Norden gegen den Frontbogen bei Wjasma, um unsere Truppen an der Räumung und Vernichtung der Stadt zu hindern. Vorstöße, bei denen die Bolsche­wisten an einer Stelle siebenmal bis zu Bataillons­stärke angriffen, wurden blutia abgewiesen. Hinter der Front beendeten unsere Pioniere nach Abtransport der gesamten Waffen, Geräte und Der- soraungsgüter die Zerstörung aller Werke und Fabrikanlagen, die uns bisher in Wjasma als Werkstätten und Unterkünfte gedient hatten. Fort­gesetzt gingen die Sprengladungen hoch die das gesamte Industrie- und Bahngelände in Trümmer legten, sowie den Flugplatz und das die Stadt be­rührende Stück der Autobahn Smolensk- Moskau unbrauchbar machten. Als die letzten Sprenakommandos die Stadt verlassen hatten, war- fen unsere Flugzeuge Hunderte von Bomben auf die qualmenden Ruinen.

Rur der innere S t a d t k e r n mit seinen histo­risch wertvollen, aber militärisch bedeutungslosen Bauten aus der Zarenzeit, soweit sie nicht schon früher von den Bolschewisten zerstört worden waren, blieb verschont. Die von den Sowjets zur Speiseanstalt und Limonadenfabrik umgewandelte Kathedrale, das Quartier Napoleons aus dem Feldzug 1812 sowie zwei Lazarette mit Zivilisten und verwundeten bolschewistischen Soldaten, denen man reichlich Medikamente, Verbandsmaterial und Verpflegung hinterließ, wurden von der Zerstörung ausgenommen. Außerdem ließen unsere Truppen 59 ausgebrannte und gesprengte Breitspur-Lokomo- tiven, 200 zerstörte Güterwagen und zwei Auto­friedhöfe voll zerschossener bolschewistischer Kraft­wagen zurück, die noch aus der Kesselschlacht bei Wjasma im Herbst 1941 stammten. Gegen 22 Uhr verließen die letzten deutschen Truppen die bren­nende Stadt.

Daneben ging an den übrigen Frontabschnitten der Abwehrkampf gegen die feindlichen Störangriffe weiter. Als die Bolschewisten mit Drei Bataillonen in die Absetzbewegung einer bayerischen Infanterie- Division einzudringen versuchten, wurden sie blutig abgeschlagen. An anderer Stelle zersprengten eigene Stoßtrupps starke feindliche Bereitstellungen und rollten 600 Meter des feindlichen Kampfgrabens auf. Trotz wachsender Anstrengung gelang es den Bolschewisten nicht, die planmäßigen Bewegungen unserer Truppen zu hindern.

Die Briten schicken Griechen in die erste Kampflinie.

R 0 m, 12. März. (Europapreß.) Den Rücktritt des stellvertretenden Kriegsministers in der griechischen Schattenregixrung in Kairo erklärtResto del Car­lino" mit dem Gegensatz zwischen ihm und den briti­schen Militärbehörden wegen der Behandlung der griechischen Staatsbürger im britischen Heer. Man habe vor einigen Monaten alle griechischen Staats­bürger im Nahen Osten mobilisiert und zum Dienst bei der 8. britischen Armee gezwungen unter der Zusicherung, daß sie nicht in die erste Kampf­linie geschickt würden Jetzt aber hätten die britischen Militärbehörden beschlossen, griechische Verbände

DasSchwert der Ehre"

für den

olf im Schafspelz".

Von unserer Berliner Schriftleitung.

Mit wild geschwungenemSchwert der Ehre" und dem Ruf: Wer fürchtet sich vor dem schwarzen Mann? stürzte sich nun auch Wickham Steeb in die vorderste Linie des britischen Propagandafeldzuges zugunsten Moskaus, der es sich zum Ziel gesetzt hat, aus dem Wolf Bolschewismus ein friedlich sanft bähendes Lämmlein zu machen. Kein Engländer fürchte sich vor dem Bolschewismus oder den bolsche­wistischen Einrichtungen in der Sowjetunion, und kein Engländer lasse sich von der antibokschewistischen Propaganda schrecken so meinte Wickham Steed in einem Artikel, den erSchwert der Ehre" be­nannte. Es sei nichts zwischen England und seinem Moskauer Verbündeten als volles Vertrauen und ein herzlicheres Einverständnis als je zuvor, denn es sei gewiß so sagte Steed weiter, daßdie Sowjetunion sich wandelt und Fortschritte zum Na­tionalen hin macht".

Und doch scheint es, trotz solcher Worte Wickham Steeds, selbst in Großbritannien noch Leute zu ge­ben, die dem Lämmlein Bolschewismus nicht ganz über den Weg trauen, und die es vorziehen, ihm nicht allein uni) waffenlos in einem finsteren Wald zu begegnen.Der Wolf klopft an die Tür" so lautet z.B. überraschenderweise ein Leitartikel des Daily Telegraph", der sich mit den intriganten, aber bis jetzt noch erfolglosen Bemühungen der eng­lischen Kommunisten beschäftigt, Aufnahme in der

britischen Labour-Partei zu finden. Eine Partei, so heißt es in diesem Artikel, die Wert auf ihre poli­tische Zukunft lege, könne sich den Alpdruck einer Verbindung mit Leuten nicht gestatten, deren Re­kord an Meinungsäußerungen im jetzigen Kriege sie als ungeeignet für Vertrauen und Verantwor­tung zeige. Diesem Satz, der an und für sich schon recht deutlich ausdrückt, was derDaily Telegraph" empfindet, wenn er an die auch für England wach- sende Gefahr eines kommenden Bolschewismus denkt, fügt das britische Blatt noch die aufgeregte Warnung hinzu:Es scheint kaum glaublich, daß die Arbeiterpartei politischen Selbstmord begehen will, indem sie an ihrem Herd den bolschewistischen Wolf in Schafskleidern aufnimmt!"

DasSchwert der Ehre" für den Wolf im Schafs­pelz geschwungen von einem Journalisten, dem man kürzlich erst auf Heller und Tschechenkronen genau nachrechnen konnte, wieviel an Bestechungs­geldern aus dem Benesch-Geheimfonds er seinerzeit für seine Artikel über die frühere Tschecho-Slowake'i bekommen hat. Wahrhaftig, Wickham Steed ist vom rechten Geist der plutokratischon Presse besessen, die nicht danach fragt, ob sie durch Tsckechenkronen oder Sowjetrubel oder sonst eine Währung zur freien Meinungsbildung und Meinungsäußerung angeregt wird!

in das Operationsgebiet zu entsenden. Ea- nelopolus habe sich dem energisch widersetzt und des­halb seinen Rücktritt erklären müssen.

Oie USA. wollen sich bezahlt machen.

Buenos Aires, 13.März.(DNB.-Funkspruch.) Der USA.-Senator Tyding erklärt in derPrensa", der Kongreß habe 63 Milliarden Dollar für die bri­tische Kriegführung zur Verfügung gestellt. Diese aber müßten von den künftigen Genera­tionen bezahlt werden, da entsprechende An­leihen aufgenommen worden seien. Mit anderen Worten, jede einzelne Familie in den Vereinigten Staaten werde durch die Pacht- und Leih-Gesetz- gebung mit 1800 Dollar belastet sein. Da die Liefe­rungen von Rüstungsmaterial dem Schutz der ver­bündeten Nationen gelten, könne man mit Recht verlangen, daß auch diese Opfer brächten, um die Sicherheit der Vereinigten Staaten zu er­höhen. Es wäre praktisch, die grundlegende Frage bereits während des Krieges endgültig zu klären. Tyding fordert deshalb erneut die endgültige Heber» lassung der von England an die USA. verpachteten Stützpunkte im Atlantik.

Verschärfte Spannung in Aegypten.

P 0 fia , 12. März. (Europapreß.) Die Spannung zwischen König Faruk und dem ägyptischen Mi­nisterpräsidenten Nahas Pascha hat sich nach den Zwischenfällen an der Universität El Azhar ver­

schärft. Die Studenten brachten während der Kund­gebungen gegen England mit Hochrufen auf König Faruk chre königstceue Gesinnung zum Ausdruck. Rund 500 Studenten wurden verhaftet und vor Gericht gestellt. Das königliche Palais forderte ihre sofortige Freilassung, doch hat die Regierung nur die Hälfte der Verhafteten wieder auf freien Fuß gesetzt. Der König beschloß deshalb, an keinem vom Ministerpräsidenten veranstalteten Bankett mehr teilzunehmen. Um seineNeutralität" in diesem Konflikt zwischen König Faruk und Nahas Pascha zu betonen, ist der britische Botschafter Sir Miles Lampson nach Oberägypten gereist, wo er sich krank meldete.

Kleine politische Nachrichten.

Deutsche Jäger wehrten tn den Mittagsstunden des 12. März an der westfranzösischen Küste im Mündungsgebiet der Seine einen feindlichen Bom- berverbaud ab, der unter starkem Jagdschutz ein flog. UnsereFocke-Wulf"- undMesserschmitt-Jäger schossen ohne eigene Derluste fünf der feindlichen Flugzeuge ab.

Reichsmarschall Göring hat dem Oberstleutnant a. D. Alfred H i l d e b r a n d t zu dem Tage, da die­ser aus eine 50jährige Arbeit im Dienste der deut­schen Luftfahrt zurückblicken kann, herzliche Glück­wünsche gesandt.

Reichsjugendführer Axmann begrüßte Führer bet niederländischen nationalsozialistischen Jugendorga« nisationNationale Jeudstorm", die Einrichtungen der HI. kennenlernen und sich mit dem Kriegseinsatz der deutschen Jugend vertraut machen wollen.

*

Wie Reuter meldet, ist Außenminister Eden auf Verlangen der USA.-Regierung inWashington eingetroffen.

In Damaskus wurde ein Sprengkörper gegen dis Wohnung des syrischen Ministerpräsidenten gewor- fen. Dieser selbst weilte zur Zeit des Attentats nicht in seinem Hause. Der Attentäter konnte entkommen^ *

Bei dem jüngsten englischen Luftangriff auf Pa­lermo wurde auch die altehrwürdige Kapuziner­kirche durch mehrere Bomben schwer beschädigt und ein unterirdischer Raum mit Gräbern zerstört.

*

Nach einer Meldung aus Vichy ist der frühere Kabinettsches des ehemaligen jüdischen Innenmini­sters Mandel, Philippe Roques, bei einem Fluchtversuch erschossen worden. Roques hatte schon einmal versucht, die spanische Grenze zu erreichen, wurde aber von der französischen Gendarmerie fest­genommen und in ein Konzentrationslager gebracht, von wo aus er nun den neuen Fluchtversuch unter­nahm.

Kunst und Wissenschaft.

Otto TNodersohn gestorben.

In Rotenburg im Gau Osthannover starb nach kurzem Krankenlager der Worpsweder Maler Pro­fessor Otto Modersohn-Fischerhude im Alter von 78 Jahren. Modersohn, in Soest geboren, ging nach dem Besuch der Akademie in Düsseldorf, nach den Anregungen, die er gemeinsam mit Mackensen unter Prof. Dücker erhielt, nach dem Zusammen­treffen mit der Kunst Arnold Böcklins in München 1888 nach Worpswede. Hier wuchs aus dem Erleb­nis des Moors, der Tiefebene, des Wassers, der Wiesen, der Tageszeiten, des Wechsels der Jahres­zeiten, der gesamten Landschaft und ihrer Menschen- eigenart die Idee einer Revolution, die für die ge­samte jüngere deutsche Landschaftsmalerei Bedeu­tung gewann, indem sie ganz neue Aufgaben und Aussichten stellte über die Wesenhaftigkeit des Lichts in der norddeutschen Landschaft. Die erste große Worpsweder Ausstellung (Fritz Mackensen, Hans am Ende, Carl Vinnen und Fritz Overbeck sind mit hier zu nennen), die Glaspalastausstellung von 1895 in München, wurde darum auch ein beachtlicher Er­folg. Vermochte Modersohn auch kraft seiner künst­lerischen Intuition ebenso die heitere Landschaft des Mains, die Bergwelt des Allgäu auf die Leinwand zu bannen, in dem idyllischen Dorf Fischerhude in der Worpsweder Landschaft erst vollendete sich der Künstler zu der Größe eines Meisters, der zugleich Künder niedersächsischen Wesens und Wachsens wurde. Sein Lebenswerk erfuhr Anerkennung durch die Verleihung der Goethe-Medaille an feinem 75. Geburtstag.

Hauptschriftletter: Dr. ftrfebridj Wilhelm Lange. Stellvertreter de« Hauptjchriftlelterö: Ernst Blumschein. Berantworttich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thynot; für Stadt Glichen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. ®. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenletter: Haas Beck.

vlnzeigenpreisliste Nr. 6.

Warum muß die Schürze noch drei Tage reichen?

Ella soll die Schürze noch drei Tage tragen, well sienoch nicht schmutzig genug" ist. Auch die Küchenhand-tücher sollen bei Frau R. richtig dunkel fein, ehe sie in die Wäsche kommen. Frau R. will nämlich Waschpulver sparen; deshalb wäscht sie so selten.

Spart sie damtt aber wirklich Waschpulver? Im Gegenteil doppell schmutzige Wäsche tostet nicht nur doppell, sondern oft dreimal soviel Wasch­pulver. Denken Sie nur daran, wie schwer man

überfettete Küchenhandtücher sauber bekommt oder wie schwierig es ist, Schweiß- und Schmutz- ränber an Kragen und Manschetten von Ober­hemden zu entfernen. Die Schmutzstellen müssen dann stark gerieben und gekocht werden. Die Wäsche geht dcHurch sehr rasch entzwei.

Lassen Sie also Ihre Wäsche nicht so schmutzig werben! Wäsche häll länger und erfordert weniger Waschpulver, wenn man sie häufiger wäscht.

Dor allem aber: Weichen Sie heute im Kriege gründlicher ein! Mindestens eine ganze Nacht soll die Wäsche in der Einweichlösung liegen. Vor allem schwenke man die Wäsche im Einweichwasser öfter

hin und her. Wenn sie besonders schmutzig ist, kann man einen Wäschestampfer zu Hilfe nehmen oder die Wüsche in der Waschmaschine kurz schlagen. Das unterstützt die Lockerung des Schmutzes, und Sie kommen auch mit weniger Einweichmitteln zu° recht. 837V

Nach dem Einweichen darf man das Ausspülen in klarem Wasser nicht vergessen. Der gelöste Schmutz würde das Waschpulver ganz unnötig verbrauchen. Nehmen Sie diese kleine Mehrarbeit im Kriege mit in Kauf: Sie spart Einweichmittel und Waschpulver und schont Ihre Wäsche, die sich heute schwerer ersetzen läßt als in Friedenszeiten.

Garant guter Arznei-Präparate - teil 1893 -

Cbem. Fabrik

Krewel-Leuffen G.m.b.

Köln

Porzellangeschirr sowie Bier-u. Weingläser von Werkskantine zu kaufen gesucht. Sehr. Angebote unt. 817D an den Gieß. Anzeiger.

täglich

MO

beugen wirksam vor gegen Erkältungen und Grippe. Sie lindern Husten und bewahren vor Heiserkeit

schon 2

Slheifa

mehrmals

Gewerbeschule Gießen

Techniker- u. Werkmeisterschule

Dreisemestrige Fachschule für Maschinenbau u. Elektrotechnik Feinmechanik und Optik Hochbau, Schreiner und Maler lehrgängef.techn.Zelchnerlnnen

Semesterbeginn:

1. April und 1. Oktober.

Staatliche Abschlußprüfung. Prospekte kostenlos.

Der Direktor: Tielmann 459 D

Reiben Sie

Ihren Schinken ein

zur Schlachtezeit und wenn die Fliegen brummen mit

Witkops.

Bamenit

das vollkommene, unbedingt sichere, garantiert reine Schin­kenschutzmittel, hält Fliegen, Würmer und Maden fern und schützt so Ihre Hausschlachtung (Schinken. Speck und Wurst) vor dem Verderb. Pck 35 Rpf. Zu haben im Lebensmittel- und Drogenhandel.

Reese-Gesellschaft Hameln (We$er)

hiiiineraugen

Hornhaut,Warzen beseitigt unfehlbar Sicherweg. Nur echt in der Tube u. mitGarantieschein.

Tube 60Pfg.

Sichernd®

Zu haben in den Fachgeschäften.

18. März 1943

01553/

Ihre Vermählung geben bekannt

Ernst Weber

Merkers

Düsseldorf

Unkostenbeitrag 50 Pf.

[01610

«TD/ SM Gesundheitsamt, Gleiten.

Hayingen Lothringen

Gießen

Hofmannstrahe 4

Unsere Christa ist angekommen

In dankbarer Freude

Werner Noll

Obertruppführer 1. RAD. t. Z. Feldwebel in einer Panzer)äg^Abt.

Martha Noll, geb. Bickel

geben ihre Vermählung bekannt

Minna Werner, geb. Lotz

Willi Werner, Wachtmeister z. Z. im Felde

und Frau Ingeborg

geb. Engert

Statt Karten! Für die vielen Glück­wünsche und erwiesenen Auf­merksamkeiten anläßlich der Geburt unserer kl. Hannelore sagen wir auf diesem Wege un­seren herzlichsten Dank

Gerda Fischer, geb. Knlellng

H. W. Fischer, Kr.-Verw.-Ass.

Gießen, im März 1043 ____________________________01_638/

Gießen-Wieseck, Grabenstr, 14 13. März 1943

Ihre Vermählung geben bekannt Willi Ketir und Frau Elisabeth geb. Schmidt

Treis/Hessen Allendorf/Lda.

14. März 1948

Naturheil-Kneippverein

Dienstag, den 16. März, um 16 Uhr in der Schillerschulo

VORTRAG:

Kampf den Magen- and Darmieiden

Redner: Herr Simon Gaubeauftragter des Volksgesundheitsbundes Köln.

Wm-MliM für Kleinkinder 832d

Dienstag, den 16. März, u. Freitag, den 19. März, von 15 bis 16 Uhr in der Schillerschule Gieben

13. März 1943 ________________01539/

Statt Karten I Für die vielen Glück­wünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir recht herzlich

Horst Hejnke

Unteroffizier In einem Gr en.-Regt.

und Frau Ilse, geb. Schupp

Großen-Linden, März 1943 v 01615/

Statt Karten!

Für die Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich unsrer Vermählung danken wir, auch im Namen unsrer Eltern, herzlich

Fritz Timmer

Lina Timmer, geb. Becker

Gießen, im März 1943

s 01642/

Beate Samstag Erstaufführung

öu gehörst Mir

Ein Ufa-Film mit

WILLY BIRGEL LOTTE KOCH VIKTOR STAAL AtBERT HEHN

Regie: Gerhard Lamprecht Drehbuch: Walter v. Hollander u. Richard Riedel nach Motiven des Theaterstückes ,,Das letzte Abenteuer v. Alexander Marai Musik: Hans Otto Borgmann

Gerhard Lamprechts neuer Ufa-Film,gestaltet nach einem der interessantesten Bühnenstücke der Gegenwart, gespielt von einem hervor­ragenden,von WiUy Birgel geführten Ensemble

Kulturfilm Wochenschau

Täglich 2.30 4.45 7.30 Uhr

Sonntags 2.00 4.80 7.30 Uhr

Jugendliche haben keincnZutritt

823C

50000 di! MM ML

Hypothek von Industriewerk gesucht.

Schriftliche Angebote mit näheren

Angaben (Summe, Zinssatz) unter 01659 an den Gieß. Anzeiger erbet.

Frisch eingetroffen!

Ein Transport rolhunler tragender Rinder zum Teil gefahren, steht zum Verkauf und Tausch. ggoD Viehhandlnng Gottfried Zubrod

Dutenhofen

Telefon Gießen 4785

bringt es andenTag!

daß Hühnerauge* xhmenen und da» Gehen er- »diweren, tie verumchönen auch de» Fuß. Wie leicht ded solche Schönheitsfehler und Schmetziieilen tu beseitige«

FW!®?

1823 D/

Wir kaufen gebrauchte, gut erhaltene KRAFTWAGEN aller Fabrikate

OPEL IN GIESSEN Ruf 2847-48

Krankheitszeiten sind Notzeiten.

Sind Sie gut versichert, dann seien Sie froh.

Sind Sie nicht versichert, dann sagen Sie es uns. Ueber 575000

Personen sind bei uns gut aufge­hoben. Alle Ueberschüsse fließen an die Versicherten zurück.

Deutsche Mittelstandskrankenkasse

WfeMeoM.

Sitz Dortmund

Bitte deutlich schreiben und senden an Bezirksdirektion.

Ernst K. Loli, Frankfurt a. BL

Stiftstraße 41. Ruf: 23934.

Hier abschneidenI*

Name.~T* - 1

rittt _i jiuiiri

" r