Ausgabe 
10.5.1943
 
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Mal dir eine ......

Wer weiß, obs nicht so weit kommt, daß wir das denen sagen müssen, die eine Flasche Ihring-Melchior möchten. Nicht, daß wir kein Bier hätten, das ist schon da. Aber die Flaschen fehlen uns. Auch die sind da, aber sie stehen in den Haus­haltungen rum. Warum? Wofür? Ob die Männer, die gern ihre Flasche Bier möchten, nicht am besten selbst mal dafür morgen, daß die leeren Flaschen zurück­kommen ?

Brauerei

Ihring-Melchior

U16D

Ein Wien-Film mit Rudolf Forster Heinrich Georg? Lil Dagover

Spielleitung: E. W. Emo Musik: W. Schmidt-Genteer Ein Zeitbild von dichterischer Schönheit ein Schicksalsbild v. menschlicher Größe ein Wien-Film von dramatischer Spannung Wochenschau - Kulturfilm Heute Montag Erstaufführung Lichtspielhaus Tägl. 2.30,4.45,7.30; So. 2,4.30.7.30 Uhr

Jugend ab 14 Jahre hat Zutritt

Was

O.4portf

14460

Hausverwalter im Kollegiengebäude.

dem Neuen Friedhof statt.

03058

Grüningen, im Mai 1943.

1467Ü

Friedhof statt.

03067

03061/

Großen-Buseck, den 8. Mai 1943.

03049

Odenhausen/Lahn, im Mai 1943.

03056

KHASANA

Leihgestern, den 7. Mai 1943.

03047

I

KOSMETISCHE WELTMARKEN

Lieselotte Winter Ewald Mohr z. Z. Wehrmacht

Gießen, im Mai 1943

Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten zu unserer Verlobung danken wir, auch imNamen der Eltern, recht herzlich

Biete elektrisch.

Heizofen

unt.

G.A.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Keusch.

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Walter Gg. Jung.

Woclisnendhaus

in Gießen oder näh. Umgebung zu Laufen oder pachten gesucht. Schr. Ang. unt. 03064 a.d. G.A.

Sievering". Der herzliche, freudig erregte Beifall fand seine Erfüllung mit der Zugabe des Radetzky- Marsches von Johann Strauß Vater, womit sich der Kreis der Familie in der Vortraasfolge rundete.

Dr. Hermann Hering.

Spuck, Gefr. in einem Grenadierregiment, sagen wir unseren herzlichsten Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Müller.

Familie Heinrich Spuck und alle Angehörigen.

Hessen-Nassaus Aufstiegspiele.

Bei den Aufstiegskämpfen zur Fußball-Gauklasse Hessen-Nassau hat der zweite Mai-Sonntag nicht die erwartete Klärung gebracht. Selbst in der Gruppe 3, wo der VfL. Frankfurt-Rödelheim nach zwei Dor­rundensiegen eine klare Favoritenstellung einnahm, ist die Lage wieder völlig offen, da Hanau 60 den Frankfurtern Vorstädtern'eine Niederlage beibrachte. Auch in den beiden anderen Gruppen ist noch nicht zu, übersehen, wer das Rennen machen wird.

In der Gruppe 1 siegte die KSG. Wies­baden mit 1.0 über Mainz 0 5, den bisherigen Tabellenführer, und damit haben' alle drei Mann­schaften rfQd) Abschluß der Vorrunde 2:2 Punkte. Mainz behält auf Grund des besten Torverhältnisses die Führung.

In der Gruppe 2 wurde die zweite Serie mit dem Treffen Viktoria Eckenheim L S V. Gießen gestartet. Eckenheim machte die Vorspiel­niederlage von 0:3 durch einen 2:1-Sieg wett und hat sich damit vorerst einmal die Spitze erkämpft. In der 3. Gruppe wäre der VfL. R ö d e l h e i m im Falle eines Sieges über Hanau 60 am Ziel ge­wesen, aber die Hanauer gewannen das Rückspiel

Wilhelm Speier, Gefreiter in einer Pz.-Jg.-AbtL, ihre Anteilnahme entgegenbrachten, sagen wir unseren innigsten Dank. Ebenso danken wir Herrn Pfarrer Lindenborn. Im Namen d. trauernd. Hinterbliebenen:

Elfriede Speier, geb. Rlnck, und Töchterchen Doris.

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Danksagung. Für alle Kranzspenden u. herz­liche Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Vaters, Großvaters und Bruders sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.

Im Namen der Hinterbliebenen: Friedrich Mohn und Familie.

Gießen, Offenbach a. M., Hamburg, den 7. Mai 1943.

Für die Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen danken wir recht herzlich. 03052

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Meine liebe, herzensgute Frau und immer treu­sorgende Mutter, unsere Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gote

Frau Eiisabetha Löttier, geb. Keller

ist am 8. Mai 1943 nach langem, mit großer Ge­duld ertragenem Leiden, im Alter von 52 Jah­ren, von uns gegangen.

In tiefer Trauer:

Hermann Löffler und Tochter Elli.

Gießen, Hungen, Hohenlahe, Lieh, Frankfurt am Main, Langsdorf, den 8. Mai 1943.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 12. Mai 1943, um 14.45 Uhr, auf dem Neuen

Nr. 17/18 derDeutschen Steuer-Zeitung".

die Einheitsbewertung anlangt, so bleiben die Ein­heitswerte der Grundstücke trotz Aufhebung der Gebäudeentschuldungssteuer unverändert. Die Wert­steigerung bleibt auch außer Betracht, wenn der Einheitswert aus anderen Gründen fortzuschreiben ist. Für die Vermögensbesteuerung gilt: Die Ver­minderung des Vermögens durch Belastung mit dem Abgeltungsbetrag ist nur scheinbar. Sie ergibt sich rechnerisch, weil der Mehrwert der Grundstücke nicht erfaßt wird. Die rechnerische Vermögensmin­derung wird dadurch ausgeglichen, daß bei Fort- schreibungen (Nachfeststellungen) von Einheitswer­te gewerblicher Betriebe und bei Neuveranlagungen (Nachveranlagungen) der Vermögenssteuer und Aufbringungsumlage der Grundbesitz, der der Ab­geltung unterlag, mit dem Betrag ongesetzt wird, der sich ergibt, wenn Einheitswert und Abgeltungs­betrag zusammenge'zählt werden. Diese Bestim­mung der Verordnung erhöht nicht das steuerpflich­tige Vermögen und soll keine Erhöhung der Ver­mögenssteuer herbei führen, sondern eine wirt­schaftlich nicht gerechtfertigte Minderung des steuer­pflichtigen Vermögens und einen wirtschaftlich nicht gerechtfertigten Steuerausfall verhindern. Diese Re­gelung wird sinngemäß bei der Erbschaftssteuer an­gewandt. Bei der Grunderwerbsteuer ist, sofern der Erwerb nach dem 31.12.1942 erfolgte, als Wert des Grundstücks immer der Betrag anzusetzen, der

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Haupychrl,..etter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für PoliM und Bilder: Dr. ^r. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Tbyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.

Druck und Verlag: Briihlsche Untversitätsdruckerei R. Lange ft. <8. Berlagsleiter: Dr.-Jna. Erich Hamann, z. Z. Wehrmacht.

Vnzeigenleiter: Hans Beck Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Wettkampf der Kreisvorführungs­gruppen des

Am Sonntag fand in Gießen ein Wettkampf der i Kreisvorführungsgruppen der Sportkreise Alsfeld, ; Wetterau-Süd, Wetzlar und Wetterau-Nord unter Leitung von Kreisfrauenturnwart Heinr. Schnei- d e r-Wetzlar statt. Nach Eröffnung durch Lied und : Spruch, gesprochen von Kreisfrauenwartin Jdel Hauck, begrüßte Sportkreisführer Heller die Gäste, die Verwundeten der Gießener Lazarette und die Turnerinnen. Nachdem er den Zweck der Kreis- oorführungsgruppen, bei Veranstaltungen der Sportkreise für die Leibesübungen zu werben, er­läutert und auf die Eigenart dieses Kampfes hm- gewiesen hatte, begannen die Turnerinnen von Wetzlar mit Gymnastik ohne Handgerät. Es folgten die Gruppen der Sportkreise Wetterau-Nord, Als­feld und Wetterau-Süd. Den Kampfrichtern war in der Bewertung dieser Vorführungen keine leichte Auf­gabe gestellt, die aber auf Grund der Erfahrungen aller auf dem Gebiet des Frauenturnens gut gelöst wurde. Wetzlar hatte bei sehr guter Leistung mit 35 Punkten die beste Wertung vor Alsfeld mit 33,5, Wetterau-Süd mit 33 und Wetterau-Nord mit 31,5 Punkten.

Anschließend zeigte die Gießener Gruppe em schön zusammengestelltes und gut durchgeführtes Bodenturnen. Bei den gymnastischen Vorführungen mit Handgerät zeigten Gießen, Alsfeld und Wetzlar Keulen-, Wetterau-Süd Reifenübungen. Auch hierbei konnte Wetzlar mit 36 Punkten die beste Wertung für sich buchen, während Gießen mit 33,5 Punkten an die zweite Stelle rückte, Alsfeld mit 29,5 Punk­ten seinen 3. Platz halten konnte uüd Wetterau- Süd mit 26 Punkten auf den 4. Platz kam.

Eine weitere Einlage brachte Einzelvorführungen mit dem Seil von Helma Lasser (Gießen) und Erika Stübner (Wetzlar), die sehr gut gefielen. Als letzte Wettkampfvorführung wurden Tänze ge­zeigt, bei denen Wetzlar mit 39,5 Punkten seinen Vorsprung weiter vergrößern, Gießen mit 35,5, Alsfeld mit 31 und Wetterau-Süd mit 29,5 Punkten ' ihre Plätze halten konnten. Ein Barrenturnen, aus- geführt von Turnerinnen verschiedener Gruppen, und ein Gruppentanz nach Grauerholz von Wet­terau-Süd beschlossen den turnerischen Teil. Der reiche Beifall bewies, daß diese Veranstaltung bei unseren Verwundeten guten Anklang gesunden hat.

Zur Siegerehrung dankte der Sportkreisführer den Turnerinnen für ihren Einsatz, für ihren Fleiß, ihre Mühe und die Hingabe, die nötig ist, um zu der gezeigten Leistungshöhe zu kommen. Er sprach die Hoffnung aus, daß die Dorführungsgruppen in ihren Sportkreisen oft Gelegenheit haben, mit ihren schönen Darbietungen für die Leibesübungen zu werden. Mit dem Gruß an Führer und Wehrmacht wurde die Veranstaltung geschlossen.

Ergebnis: 1. Kreisgruppe Wetzlar 110,5 Punkte; 2. Kreisgruppe Wetterau-Nord 100,5 Punkte; 3. Kreisgruppe Alsfeld 94 Punkte; 4. Kreis­gruppe Wetterau-Süd 88,5 Punkte.

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Erst durch einen Strafwurf erzielte man den ersten Treffer. Der Gegner war bis zum Pausenpsiff noch, mals erfolgreich, ehe die Platzbesitzer durch zwei weitere Tore das Halbzeitresultat herstellten. Nach dem Wechsel kamen die Turner besser ms Spiel. Der Gleichstand wurde bald hergestellt und dann die Führung übernommen. Die Angriffe der Universi­tätsmannschaft waren nicht mehr so gefährlich. Man brauchte längere Zeit, um nochmals gleichzuziehen. Ein Zwischenspurt brachte dem Mtv. drei weitere Erfolge, denen die Gäste nur noch zwei entgegen­setzen konnten.

Landkreis Gießen.

* Grüningen, 9. Mai. Unter starker Anteil- nähme der Bevölkerung wurde dieser Tage der Ehrenvorsitzende des Adam-Jsheimschen- Gefangner- eins, Schreinermeister H. Mohn, zur letzten Ruhe getragen. In seine Wirkungszeit sieb u. a. der Bau der hiesigen Sing- und Turnhalle unter den schwie­rigen Verhältnissen der Jahre 1922/23. Auch als Mitbegründer und zeitweise Vorsitzender des Turn­vereins hat sich der weit über die Grenzen unseres Ortes hinaus bekannte und beliebte Meister ver- dient gemacht.

Kunst und Wissenschaft.

hochschulnachrichten.

Der apl. Professor an der Technischen Hochschule Karlsruhe, Dr. Carl Mahr, wurde beauftragt, die Vertretung der durch das Ausscheiden von Prof. Dr. Wilhelm Strecker freigewordenen Abteilungs­vorsteherstelle am Chemischen Institut der Univer­sität Marburg wahrzunehmen. Der apl. Pro- fessor für vergleichende Sprachwissenscyaft Dr. Jo­seph Weisweiler wurde unter Berufung in das Beamtenverhältnis zum ordentlichen ^Professor in Marburg ernannt. Dr. phil. habil. Wolfgang Dehn wurde die Lehrbefugnis für Vorgeschichte verliehen; er wurde zum Dozenten an der Mar­burger Universität ernannt.

100 Jahre INozartverein Darmstadt.

Der Mozartvere'm Darmstadt, der sich um bt Musik- und Gesangspflege in der hessischen Landes­hauptstadt außerordentlich große Verdienste erworben hat, kann in diesem Jahre -auf ein hundertjähriges Bestehen zurückblicken. Dieses Ereignisses wird Mitte Mai mit einem öffentlichen Konzert gedacht, auf dem in erster Linie Chorwerke namhafter früherer Dirigenten (F. Düchler, Carl Amand Mangold und Willem de Haan) zu Gehör kommen.

Uraufführung von Vethgesftopetnifus.

In Frankfurt haben die Proben zu Friedrich B e t h g e s dreiaktigem MysteriumKopernikus" begonnen, das am 23. Mai im Schauspielhaus in Anwesenheit des Dichters zur Aufführung gelangt. Die Bühnengestaltung hat Generalintendant Hans Meißner übernommen. Die Bühnenbilder sind von Helmut Jürgens entworfen. Die Titelrolle spielt Fritz Brand vom Württembergischen Staatstheater Stuttgart als Gast. Für die weibliche Hauptrolle wurde Maria Angerpointner vom Deutschen Theater Berlin gewonnen.

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Wir danken allen recht herzlich für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläß­lich unserer goldenen Hochzeit

Hermann Weller und Frau Elisabethe, geb. Wagner Wieseck, den 10. Mai 1943

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SCHAUMPON

Meine liebe, herzensgute Frau, unsere herzens­gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Anna Ortwein, geb. Förster ist am 7. Mai nach schwerer Krankheit im 49. Le­bensjahre zur ewigen Ruhe heimgegangen.

In tiefem Schmerz: Friedrich Ortwein; Walter Ortwein, Obergefr., z. Z. i. Felde; Heinz Ortwein, Leutnant, z.Z. i.Felde; Helmut Ortwein; Anneliese u. Lieselotte Ortwein. Treis a.d.Lumda, Gießen (Neustadt 61). Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 12. Mai, nachmittags 3.39 Uhr, in Gießen auf

Unsere liebe und treusorgende Mutter,. Schwie­germutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante _

Frau Henriette Schmidt

geb. Schermuly

Trägerin d. Ehrenkreuzes der deutschen Mutter U 6 in Gold

ist am 2. Mai nach einem arbeitsreichen Leben, 0 im Alter von 77 Jahren, für immer von uns ge- g gangen. Die Trauerfeier fand in der Stille statt. M

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: H Wilhelm Schmidt u. alle Angehörigen, g

mit 2:1 (0:0) und somit ist die Entscheidung wieder aufgeschoben. Rödelheim konnte erst ganz zum Schluß zu seinem Gegentreffer kommen.

Handball.

A Alto. Gießen Univerfiläf Gießen 8:7 (3:4).

Wegen der Absage von Holzheim verpflichtete der Mtv. für, Samstagnachmittag 'öle Univevsitäts- mannschaft. Obwohl beide Mannschaften nicht in stärkster Ausstellung antreten konnten, sah man ein gefälliges Spiel. Besonders war man überrascht von der Universitätsmannschaft. Obwohl, sie in der zwei­ten Hälfte nicht mehr .die vorherige Leistung auf­brachte, hätte sie ein Unentschieden verdient. Bei noch besserem Verständnis in den einzelnen Mann­schaftsteilen wird sie für die Zukunst zu beachten sein. Der Mo. enttäuschte zunächst. Besonders ließen das Zusammenspiel und die Fangtechnik zu wün­schen übrig. Erst gegen Schluß lief man zur ge­wohnten Form auf. Für die Unioersitätsmannschaft begann das Spiel recht verheißungsvoll. Der Boden war für sie kein Hindernis, und sie lag bald mit zwei Toren im Vorteil. Ein weiterer Strafwurf vergrößerte den Vorsprung. Ungenaues Zuspiel und mehrere Lattenwürfe brachten dem Mtv. nichts ein.

JärL. Danksagung. Für die überaus zahlreichen Be- [KrI weise herzlicher Teilnahme bei dem Heldentod unseres lieben, braven, unvergeßlichen Sohnes, unseres stets hilfsbereiten guten Bruders Wilhelm

Wolfgang

Am 8. Mai hat unsere Ursula ihr Brüderlein bekommen. Dies geben in dankbarer Freude bekannt

Dina Klinke!

Albert Klinke!

Oberfeldwebel, z. Z. im Osten

Gießen, Asterweg 76 z. Z. Kath. Schwesternhaus ___________________14690/

Der Reichssinanzminister hat weitere Verem- fachungsmahncchmen steuerlicher Art verordnet. Es werden an Wertgrenzen für die Fortschreibung der Einheitswerte heraufgesetzt: Bei Grundbesitz die Bruchteilsgrenze von einem Zwanzigstel aus em Fünftel, die Mindestgrenze von 100 RM. auf 500 RM-, die feste Grenze von 100 000 RM. aus 200 000 RM., bei Betriebsvermögen (urtb Gewerbeberechtigungen) die Mindestgrenze von 1000 auf 10 000 RM., die feste Grenze von 100 000 aus 200 000 RM., bei der Vermögensteuer (und der Aufbringungsumlage) die feste Grenze .von 100 000 auf 200 000 RM. Die neuen Wertgrenzen gelten in gleicher Weise für Fortschreibungen und Neuveranlagungen wegen Erhöhung oder Vermin­derung des Vermögens. Die Mindestgrenze von 10 000 RM., die nunmehr bei der Einheitsbewer­tung des Betriebsvermögens gilt, führt bei den kleinen Betriebsvermögen bis zu 50 000 RM. weit­gehend zu einer Erstarrung der bisher festgesetzten Beträge. Das bedeutet bei der großen Zahl solcher Fälle eine wesentliche Vereinfachung. Die Ein­schränkung der Fortschreibungen wirkt sich auch auf die Gewerbekapital st euer und die Grundsteuer aus. Die neuen Wertgrenzen sind auf alle noch nicht durchgeführten Wertfortschreibun­gen und Neuveranlagungen anzuwenden. Die neue Verordnung regelt weiter die steuerlichen Auswir-1

Dberregierungs= durch Zusammenzählung von Einheitswert und rat Dr. Kirschstein vom Reichsfinanzministerium in > Abgeltungsbetrag ergibt.

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Friedrich Rau, Geschwister Siemon.

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D3048

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