Ausgabe 
2.3.1943
 
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und alle Angehörigen.

Biedenkopf, Gießen, Wetzlar, im Februar 1943.

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Gießen, im März 1943.

01266

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme an unserem schmerzlichen Verlust, sowie für die Kranz- und Blumenspcnden

Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten an­läßlich unserer Vermählung danken wir aufs herzlichste

Dr. med. Werner Hertel und Frau Lini, geb. Geibel

Gießen-Wieseck, im März 1943

19 Uhr.

Mttergasse 17 p.

HJ.-Veranetaltungsring 42/48 Reihe B, 2. Veranstaltung

Mittwoch, den 3. März 1943, 15.15 Uhr Theater der Universitätsstadt:

5>as blinde JZerx

Schauspiel von Herbert Becker.

Verdunkelmigszett:

L Mirz von 19.01 bis 6.37 Uhr.

NSDAP.

Biller-Jagend

Bann Gleisen (116)

18 Uhr nähert sich der linke dunkle Mondrand dem Stern Aldebaran. In dem Augenblick, da der Mond sich von rechts vor den Stern schiebt, verschwindet dieser ganz plötzlich, schlagartig, wie wenn man eine Kerze ausbläst. Ebenso plötzlich taucht Aldebaran um 19 Uhr 11,2T Almuten (für Berlin) am rechten Mondranü wieder auf.

Aldebaran gehört jedoch zu den wenden Riesen- sternen, deren Durchmesser man mit dem Interfero­meter des größten Fernrohrs der Welt auf der

Zwischen den Hyaden und dem enger zusammen- gedrängten Sternhaufen der Plejaden bemerken wir den Saturn, der um ein« Größenklasse heller ist als Aldebaran. I u p it e r bewegt sich sehr lang­sam als weitaus hellster Stern des Sudhimmels rechts von dem Zwillingsstern Pollux. Bis zum 12. März ist er rückläufig, dann kommt er zum Stillstand und wird dann wieder rechtläufiq. Den Abendhimmel schmückt Venus mit stetig steigen­der Leuttraft. Die Dauer ihrer Sichtbarkeit erreicht im März nahezu drei Stunden. Am Abend des 8. erscheint die schmale Sichel des zunehmenden Mon­des in der Nähe der Venus. Mars ist weiterhin ein unscheinbares Gestirn am Morgenhimmel. Mer­kur bleibt unsichtbar. An besonders klaren Abenden können wir auch im März das Tierkreislicht im Westen als eine schräg nach links aufftetgende Lichtpyramide erkennen.

Die Sonne überschreitet am 21. März 13 Uhr den Himmelsäquator in nördlicher Richtung, womit astronomisch der Frühling beginnt. Die Hauptlicht- gestalten des Mondes sind an folgenden Tagen:

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Danksagung.

Allen denen, die heim Heimgang unseres lieben Entschlafenen

Georg Faust

Reichsbahn-Zugführer i. R.

ihre aufrichtige Teilnahme bekundeten, sage ich im Namen der trauernden Hinterbliebenen auf diesem Wege herzlichen Dank.

Anna Faust, geb. Schäfer.

Gießen (Rodheimer Str. 51), 28. Febr. 1943.

01357

Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zur öeburt unseres Jungen sagen wir unseren herzlichsten Dank

Hans Maas und Frau Paula, geb. Wichelhaus

Gießen, Ludwigstraße 77 ______'______________________01377/

Schr. Ang. unt. 01367 a.d.G.A.

Volksbildungsstätte fließen der HS6.Kraft durch Freude« Donnerstag, den 4. März 1943, abends 7.30 Uhr Neue Aula der Universität

Llchtbilder-Vortrag von Kurt Hielscher

Rumänien, insbesondere die deutsche Kultur in Siebenbürgen

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, mei­nen innigstgeliebten Mann, unseren treu­sorgenden Vater

Heinrich Jung, Gastwirt i.R.

im Alter von 67 Jahren von seinetn mit großer Geduld ertragenem Leiden zu sich zu nehmen.

In tiefem Schmerz:

Elisabeth Jung

Else Auderer, geb. Jung

Gießen, den 2. März 1943.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 3. März, 15 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Eiernschau im März

Von Dr. Erwin Kossinna.

Unter Otto SöHners Lettunq We bas jssche Orchester bedeutsamen Antell an diesem Erfolg, zumal mit der Klangseeligkeit der Holzblaserinder Figaro-Arie, die sich hier gegenseitig arTonschon- beit und nachgiebigem Eingehen zu überbieten, schie­nen Den Eingang des Konzertes gab Friedemann Bachs Sinfonia. Dieser viel zu wenig gewür­digte Sohn des Thomaskantors steht nut seinem Schaffen im Uebergang zum empfindsamen, mdivi-

Danksagurig. Allen, die uns bei dem WUÄ schweren Verluste unseres lieben Sohnes, Bruders und lieben Enkels Hermann Kornmann, stud. ing., Gefr. in einem Grenadier- Regt., ihre Anteilnahme bewiesen, sagen wir unseren innigsten Dank. Besonders danken wir dem Herrn Missionar Walther für die trost­reichen Worte bei der Gedächtnisfeier.

In tiefer Trauer:

Familien Heinrich Kornmann nnd Strobel

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich unsrer Verlobung

Hildegard Grimm

Karlludwlg Zimmer

cand. med. vet.

Gießen, im März 1943

Don der Erde zum Mond ist es - astronomisch gesprochen nur ein Schritt. Rund eine ^un nur ist das Mondlicht unterwegs, bis es die Erde erreicht. Dagegen benötigt der Lichtstrahl vom Sa­turn bereits 1/- Stunden, und Jahre vergehen ehe das Licht der nächsten m un^

gelangt. Als weitaus nächstes Gestirn wand-ert der Mond am raschesten um den - Himmel, nämlich m 27 Tagen, während Saturn dafür 29 Jahre braucht und die Fixsterne überhaupt stillzustchen scheinen.

Während nun der Mond sich um die Erde be-- weat, hält er sich am Himmel stets rn der Rahe der Ekliptik, der scheinbaren Sonnenbahn, deren Lage auf jeder Sternkarte verzeichnet ist. Sie führt bekanntlich durch die Sternbilder des. Tierkreises: Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe und Jung­frau, die wir an einem klaren Märzobend gegen 21 Uhr in der Rechenfolge von West nach Ost leicht aufsuchen können. Indem der Mond dem Gürtel des Tierkreises folgt, kommt es ziemlich häufig vor, daß er schwächere Fixsterne für kurze Zeit verdeckt. Aber nur wenig helle Sterne liegen aus seinem Wege. Besonders die Fixsterne erster Größe sind über die Mondbahn recht spärlich ver­teilt. Es sind nur vier: Aldebaran im Stier, Re­gulus im Löwen, Spika in der Jungfrau und An- tares im Skorpion. Meist zieht der Mond an ihnen in kleinerem oder größerem Ab stand vorbei. Das chöne Schauspiel der Bedeckung eines dieser Sterne durch den Mond ist daher ein ziemlich sel­tenes Ereignis, zumal längst nicht jede Bedeckung sichtbar ist.

Am 12. März werden wir nun Gelegenheit haben, zu beobachten, wie der Mond den rötlichen Fixstern erster Größe im Stier, Aldebaran,, bedeckt. Der Mond hat das erste Viertel noch nicht erreicht, ist also noch nicht sehr hell, nämlich neunmal schwächer als der Vollmond, jo daß er den Stern nicht so stark überstrahlt, und die Sternbedeckung gut mit freiem Auge beobachtet werden kann. Kurz vor

schen gewesen.

Haydns wohl volkstümlichste S ymp ho nie mit dem Pauk ensch lag (Nr.6, 0-ckur) war mit ihren feinglisdrigen Ecksatzen, die sich zu starken Steigerungen erhoben, eine dem Hörer.ebe|°®V kommene Gabe wie das äußert eingängige Andan e im Lichte seiner mannigfachen, immer wieder aufs neue fesselnden Abwandlungen.

Die Gegenüberstellung von Haydns Symphome mit Beethovens Zweiter ließ den Hörer er- kennen, wie stark sich BeethonE°n W^k der persönliche Ausdrucksakzent durchsetzt und ihm eine

liegt ein eigenartiger Reiz über ihrem «umg, ein silbernes Leuchten. Markig m der tonlidjen Substanz, ist diese Stimme doch weich und nach­giebig und ohne jene leichte Schärfe, die häufig den koloraturbegabten Stimmen eigen ist. Ihr Ton er­klingt rund und voll in allen Lagen des überaus weit ausgedehnten Stimmumfanges. .Wahrend viele Stimmen in dem Uebergyng zur Hohehin register lich wechseln und damit die einheitliche Struktur des Umfanges gefährden, singt sie 'n höchster wie in tiefster Lage mit gleicher Stunmfunktlon und gewährleistet damit eine geradezu ideale Ausge- alichenheir Dieser vollschwingende Ton ist INallen dynamischen Graden gefügig und i°d°rzelt und in jeder Höhenlage erreichbar. Em Anschwellen und Zurückgehen der Tonstärke ist ihr stets willig und wirb in der Gelöstheit schwingender Funktion zum ständig bereiten Ausdrucksmittel. Solch einer gelosten Stimme sind selbstverständlich alle Dortragsmanie ren geläufig und sicher möglich. Ihre Koloraturen sind deutlich abgeprägt, ganz im Sinne der mufita- lischen Situation durchgliedert und innerlich beseelt. Geradezu erlösend und befreiend klingt ^r rollende und schwingender Triller in allen Lagen. Diese aus­gezeichneten Mittel stehen im Banne einer musika­lischen Gestaltungsgabe, die restlos zu bewundernde Leistungen hervorbringt. Man hat

zarts Arie der Susanne ausFigaros Hochzeit schon oft gehört; aber wie Elisabeth Reick) eit das Reütativ sinngemäß durchbildete und selbst im Klang der einzelnen Worte innerste Anteilnahme und seelischen Widerhall erkennen ließ, das muhte ebenso vollends überzeugen, wie sie die Ane innrer Innigkeit und den in ihr gebundenen poetischen Ge­halt erschloß; eine Szene, die sicher jeöetn unvergeß­lich bleiben wird. Dieses innerliche Dabeisein das sich nicht nur an der Wiedergabe genügen lahtz klang auch inGlucks Arie ausDie Pilger aus Mekka einmal in den Schmerzensseufzern des Mittelteils, durch. Zu welchen dramatischen Akzenten sich aber diese Stimme zu erheben vermag, dafür sprach Mozarts Konzert-Arie ,)No, no, ehe non sei ca- pace Wie hier der Ausdruck höchster Erregung in den weit ausgedehpt^Koloraturen-..Gestalt gewann geführt von einem schier unerschöpflichen Atem, und in die reine instrumentale Linke mundete, das mußte bei den Hörern zünden und einen kaum endenwol­lenden Beifall auslösen.

neue Gewichtigkeit verleiht. Die baimende Einlei­tung in ihren Kontrasten die innerliche Grundel tung'des Schaffenden erweisend, erhob sich zu großen Akzenten. Das drängende Allegro ließ Hat fein einzelnen Entwicklungen erkennen und fand semen Höhepunkt im Schluß abschnitt mit den gigantischen, chromatisch ^ansteigenden Bässen. Das

Larabetto erklang gefühlsgetragen und geschwellt mit schmiegsamer ^Profilierung des Kantablen aber auch mit jenen dunklen unheimlichen Schatten, die ins Innere des Komponisten schauen lassen; Blaser und Streicher gaben chr Bestes. Eine noch größere Äbgewogenheit zwischen Thema und A-guration hätten das Ganze noch an Ausdrucksdeutlichkelt ge­winnen lassen. Im Scherzo waren die dynamischen Werte sorgfältig abgestuft und die Anschwellungen mit befonberer Wirkung. Da- tat-nftahe Mb dem Ganzen den Ausklang mit feinen machtvollen | Erhebungen her Coda.

Starker Beifall war der Dank sreudia erregter ^5rere Dr. Hermann Hering.

Neunwuv am 6., erste; SkrMUun 13, DaLn.üu« am 21., letztes Viertel am 29. Marz.

Während di» glänzenden Wintersternbilder in den späteren Abendstunden immer weiter nach We­sten rücken und in der zweiten Monatshalfte zum Teil schon vor Mitternacht untergehen, steigen im Osten die FrühlingssternbiDer Boches mit dem kies- gelben Riesenstern Arktur, die halbkreisförmige Nördliche Krone mit Gemma und das giwße Stern­bild des Herkules empor. Tief im Sudosten funkelt die weiße Spika in der Jungfrau; rechts von rhr lenkt das Sternviereck des Raben den Blick auf sich. Die Mitte des Südhimmels nimmt h-as schöne Steni« bild des Großen Löwen mit dem Königsstern Re­gulus ein. Zwischen Regulus und den Zwillmgs- fternen Kastor und Pollux bemerken wir den aus schwächeren Sternen gebildeten Krebs, in dem wir uns die ,Krippe", einen mit freim Auge erkenn­baren Sternhaufen, auffuchen, der besonders tm Feldstecher einen schönen Anblick gewährt. Etwa 50 ©teme sind hier zu gemeinsamer Wanderung durch den Weltenraum vereinigt. Die Entfeimung dieses Sternhaufens beträgt rund 500 Lichtjahre, fein Durchmesser etwa 15 Lichtjahre.

Am Nordhimmel nähert sich der Himmelswagen Im Großen Bären dem Zenit. Mit dem Feldstecher können wir den am 11. Dezember 1042 von C Fedtke aufgefundenen K om e t e n im Stern­viereck des Großen Bären beobachten.

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Unter Hinweis aus die in der Presse vom 11. bruar 1943 erschienene Notiz über Feststellung des Verbleibes von Stalinarad-Kämpfern wird weiter bekanntgegeben: Mit oer Feststellung des Der- oiewev uder Soldaten, die im Kampfraum Stalim grab eingeschlossen waren und deren Schicksal noch , ! ungeklärt ist, find die Wehrmachtkommanbos nnb .

durchmesser entspricht. Aldebaran ist ein Lichtriese Wehrersatzdienststellen beauftragt. Deutsche VolkS- der bei einer Strahlungstemperatur von 3600 Grad .......

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Für die uns übermittelten Glückwünsche und erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir hiermit herzlichsten Dank

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Krofdorf- Gleiberg, März 1943 ,01370/

Elisabeth R e i ch e l t von der Staatsoper Dresden ist wohl keinem Rundfunkhörer unbekannt geblieben. Um fo mehr konnte man gespannt sein, die beliebte Sängerin hier in dem Symphoniekonzert zu Horen. Eli abeth Reichelt gehört im Augenblick mit flu den schönsten Stimmen der deutschen Opernbuhne. Es eigenartiger Reiz über ihrem Klang, wie mes Leuchten. Markig in der tonlichen

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gen-ofien, die seit längerer 3eit ohne Nachricht von ihren an Ostfront stehenden Angehörigen geblie­ben sind und die vermuten, daß der betreffende Sol­dat an den letzten Kämpfen um Stalingrad beteiligt gewesen sein könnte, werden gebeten, sich unter An­gabe der Personalien des Vermißten und seiner letzten Feldpostnummer mit dem am nächsten liegen­den Wehrmeldeamt (gegebenenfalls bei der örMcheif Polizeidienststette zu erfahren) persönlich oder schrist«. lich in Verbindung zu setzen.

Die Wehrmeldeämter können zunächst nur lest- stellen, ob die Einheit des Betreffenden in StaM» grab eingeschlossen war oder nicht. Sie veranlassen 'die Aufnahme der Ermittlungen durch die zustam dige Dienststelle, welche die Angehörigen dann spater über den Stand der Feststellungen nnd das alb' schließende Ergebnis schriftlich unterrichtet.

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