des Lebens unseres
loben und den vor.
hatten zur Hälfte ungenügende, zur anderen über
haupt keine Arbeit, die Wirtschaft kam immer mehr
sogenannten Siegerstaaten. Als das Jahr 1932 zur Neige ging, war die Welt im Zustand einer dauernden, sich ununterbrochen verschärfenden wirtschaftlichen Krise.Die Arbeitslosigkeit bedrückte nicht nur das deutsche Volk, sondern auch die reichen Länder des Westens und in Amerika besonders die Vereinigten Staaten. Im Winter 1932 auf 1933 war im Reiche die Zahl der Erwerbslosen auf 7 Millionen und die der Kurzarbeiter auf etwa die gleiche Zahl angestiegen. Das englische Mutterland, das über ein Viertel der Erdoberfläche beherrschte, besaß \2% Millionen Erwerbslose. Die nordamerikanische Union mit ihren gigantischen Reichtümern des Bodens und einer unbegrenzten Fruchtbarkeit zählte rund 13 Millionen.
begrenzt. (Stürmisches Händeklatschen.) Sie waren und sind dem bolschewistischen Gegner überlegen. Sie verfechten die bessere Sache mit dem tieferen Glauben. Sie haben schyn im vergangenen Winter ihre Ueberlegenheil in überzeugendster Weise unter Beweis gestellt. In diesem Winter stehen sie in einem neuen Abwehrkampf von unvorstellbarer Härte. Die übermenschlichen Belastungen und Gefahren, denen sie ausgesetzt sind, haben die Heimat zu letzten Entschlüssen reif werden lassen. Cs gibt niemanden mehr zu Hause, der nicht von dem fanatischen Dillen beseelt wäre, durch seine Arbeit und durch seinen Siegesglauben dieser kämpfenden Heldenfront würdig zu sein.
Die deutsche Führung hat die Härte und Schwere dieses Kampfes in aller Offenheit vor dem Volke und vor der Dell dargelegt. Die Heimat antwortet darauf mit dem festen Dillen zum höchsten Krafteinsah. Ieder zu Haufe fragt sich nur noch, was er tun kann, um unseren Soldaten zu helfen, das Reich zu beschützen und den Sieg zu erkämpfen. 3n ungezählten Briefen aus allen Schichten unseres Volkes dringt der
den war.
Ich habe nun, unterstützt durch meine Mitkämpfer, in ruhe- und rastloser Tätigkeit Jahr um Jahr an der Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches im Innern und nach außen hin gearbeitet. Noch ehe die von mir erbetene Frist verstrichen war, befand sich chon der letzte Erwerbslose wieder in Arbeit. Der jüdische Angriff gegen den Grund und Boden des deutschen Bauerntums war Ärgeschlagen worden, die Erhaltung der Höfe sicher gestellt, das Gewerbe und die übrige Wirtschaft begannen wieder aufzublühen, die Reichs«, Landes« und Äommunalfinan- zen waren in Ordnung gebracht, es gelang das Verkehrswesen neu zu beleben, Straßen und Eisenbahnen wurden verbessert, neue Kanäle gebaut, der Reichsautobahnbau begonnen. Mit der Gesundung des wirtschaftlichen Lebens ging Hand in Hand die Entwicklung des kulturellen. Baukunst, Theater, Mu- ik, der Film, der Rundfunk, sie erlebten einen Aufschwung wie nie zuvor. Dabei stand über allem ein Gebot: immer mehr das breite Volk teilnehmen zu lassen, nicht nur an den materiellen, sondern auch an den kulturellen Gütern und Schöpfungen der Nation. Dem entsprachen die Grundsätze der neuen Erziehung. Ohne Rücksicht auf Herkrmft, Stand oder Beruf der Eltern sollte jedem fähigen Kinde unseres Volkes auf Kosten der Volksqemein« schäft das Studium und damit der soziale Aufstieg ermöglicht werden. Was auf den Gebieten der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Entwicklung seit dem Jahre 1933 im Deutschen Reich unter der neuen Führung geleistet wurde, ist so einmalig, daß besonders in den demokratischen Ländern dem nichts ebenbürtiges zur Seite gestellt werden kann. Nur das faschistische Italien hat durch seinen Duce in seiner inneren Aufbauarbeit vergleichbare Taten vollbracht.
Dies alles aber konnte nur gelingen durch eine Zusammenfassung aller Kräfte der Nation und ihre einheitliche Ausrichtung auf die als notwendig erkannten Ziele. So sind in wenigen Jahren zahllose Erscheinungen unseres inneren Verfalls beseitigt worden. An Stelle des in Konfessionen, Parteien und Klassen zerrissen und daher in Ohnmacht vegetierenden Weimarer Reiches war das Deutschland der Konzentration der nationalen Kraft getreten. An Stelle des allgemeinen Parteiunfuges eine einzige volksverbundene Bewegung. Die Lau- derparlamente wurden abgelöst durch eine gemeinsame Vertretung des deutschen Volkes im Reichstag, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände zu« sammengefaßt in der Deutschen Arbeitsfront, Presse, Film und Rundfunk hörten auf, Elemente der Zersetzung unseres Dolkskörpers zu sein und wurden stattdessen in den Dienst der nationalen Einigung gestellt. Ein gewaltiges Werk der Gesetzgebung schu die Grundlagen für ein neues Deutsches Reich, wie es in dieser Form in der Geschichte bisher noch nicht bestanden hat.
Aus der damit gewonnenen inneren Kraft unseres Volkes ergab sich erst die Möglichkeit der Lösung der äußeren Aufgaben. Ich habe in diesen langen Jahren der Welt immer wieder praktische Angebote für eine vernünftige Begrenzung der Rüstungen, für eine loyale Zusammenarbeit gemacht. Spätere Ge-
nlederschlagen, um uns wieder auf die Stufe eines Sklavenvolkes herabzudrücken. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Eisernen Verteidigung- willen. Am Ende winkt uns. daran glauben wir fest und unverbrüchlich, der große Sieg. Auch dieser Dinter wird zu Ende gehen. Der Führer leitet die gigantische Abnehrschlacht im Osten. Wenn sie auch unter denkbar schwierigen Umständen vor sich geht, so sehen wir doch unser festes und gläubiges Vertrauen in seine Führung und in die geschichtlich bewährte Tapferkeit unserer Soldaten. Wie es uns so oft gelungen ist, auch die härtesten Belastungen zu überwinden, so wird es uns auch diesmal gelungen ist. so wird es uns auch diesmal gelingen. und wiederum wird sich an uns das Wort des Philosophen bewahrheiten, daß das, was uns nicht umbringt, uns nur stärker macht.
Der Führer wendet sich an diesem geschichtlichen Erinnerungstag in einer Proklamation an das deutsche Volk. Von seinem Hauptquartier aus richtet er einen Appell an die Nation. Es ist für'mich in dieser denkwürdigen Stunde eine stolze Ehre, vor dem ganzen deutschen Volke die Proklamation des Führers zur Verlesung bringen zu dürfen. Sie hat folgenden Wortlaut:
Oie Proklamation des Führers zum 30. Januar
Naß die Heimat der Front ebenbürtig bleibt, ist ein Gebot ihrer Ehre.
Zum zehnten Male jährt sich heute der Tag, an dem mir der Reichspräsident Generalfeldmarschall von Hindenburg die Verantwortung für die Führung des Reiches übergab. Das 14jährige Ringen der nationalsozialistischen Bewegung um die Macht, die selbst aus kleinsten Anfängen entstehend, nunmehr als weitaus stärkste Partei des Reiches das legale Recht der Regierungsbildung besaß, erhielt damit seinen erfolgreichen Abschluß.
Diese Uebernahme der Verantwortung fand allerdings erst statt, nachdem sämtliche Parteien in mehr ober weniger langer Dauer ihre Unfähigkeit, Deutschland wieder emporzuführen, erwiesen hatten. Das Reich litt immer mehr unter den Folgen der Niederlage nach einem Krieg, den es nicht gewollt und für den es deshalb auch in keiner Weise vorbereitet war. Nach einem heldenhaften Widerstand, der über vier Jahre durch keine Feindesgewalt gebrochen werden konnte, war es-den von innen und
Was daher seit dem Jahre 1933 geleistet wurde,, auf wirtschaftlichem, kulturellem ober auch Polin* schein Gebiet, tritt trotz aller Größe zurück gegen« Über der Aufgabe, die uns heute gestellt ist Wenn der Nationalsozialismus nichts geschaffen« hätte, als das, was hinter ihm liegt, wurde er schmtl eine der gewaltigsten Erscheinungen der Weltge^ schichte fein, allein Europa wäre trotzdem verloren«
Der wunderbare weg unserer Bewegung von den wenigen Männern der ersten Zeit bis zum Tag der Machtübernahme und seitdem bis heute ist nur denkbar und begreiflich als ein Musbrwf des Willens der Vorsehung, dem deutschen Volk und darüber hinaus ganz Europa die Möglichkeit zu geben, der größten Bedrohung aller Zetten erfolgreich begegnen zu können. Es wird deshalb nur an uns liegen, den Sinn dieses Krieges zu begreifen, den uns aufge» zwungenen Kampf so entschlossen und so längs zu führen, bis dieser Kontinent als endgültig fl» rettet angesehen werden darf.
Was uns dabei im einzelnen an Schicksale schlägen treffen mag, ist nichts gegenüber dem, was alle erleiden würden, wenn sich die barenhorden des Ostens Über unser« <dw
fünft tun, aber sie verdienen kaum eine öffentliche Brandmarkung, da sie zahlenmäßig überhaupt nicht ins Gewicht fallen. Wir brauchen nur an den Idealismus, den Fanatismus und die Anständigkeit des deutschen Volkes zu appellieren, und wir besitzen eine Gefolgschaft, die oie ganze Nation umfaßt. Wenn wir also am 30. Januar vor die Welt hintreten, um zum 10. Jahrestag unserer Revolution unsere Entschlossenheit, diesen Kamps mit allen gebotenen Mitteln bis zum siegreichen Ende wrtzu- setzen, zu bekunden, so soll die Welt wissen, daß hinter unseren Worten schon die Taten stehen.
Wir befinden uns mitten in der dramatischen Entscheidung der geschichtlichen Auseinandersetzung des 20. Jahrhunderts. Ungeheures haben unsere Soldaten geleistet, Ungeheures bleibt ihnen immer noch zu tun übrig. Unter den unvorstellbaren Belastungen eines zweiten Kriegswinters im Osten kämpfen sich unsere heldenhaften Truppen tapfer, zäh und verbissen durch alle Gefahren und übermenschlichen Schwierigkeiten hindurch. Die Sowjetunion wirft ihnen Menschen- und Materialmassen entgegen, die unerschöpflich scheinen. Wir müssen uns in diesem Kampf behaupten, wenn das deutsche I Volk nicht fein Leden verlieren will.
Dieser Krieg ist ein nationaler Verteidigungskrieg. Er ist uns von unseren I Feinden aufgezwungen worden. Sie wollen uns
Europa geworden, wenn am 22. Juni 1941 nicht in letzter Minute die neue deutsche Wehrmacht ihren Schild vor den Kontinent gehalten hätte! Wer will glauben, daß die lächerlichen Garantien oder ebenso belanglosen papierenen Erklärungen angelsächsischer Staatsmänner die Welt gerettet hätten vor dem UeberfoII durch eine Macht, die, wie es heute amerikanische Korrespondenten ruhig aus- prechen, seit zwanzig Jahren nur ein Ziel hatte, o wie einst zur Zeit oer Völkerwanderung oder der Mongolenstürme, Europa zu Überfällen, seine Kultur zu vernichten, vor allem aber seine Menschen auszurotten, um Sklavenarbeiter für die sibirischen Tundren zu gewinnen. Welcher Staat hätte außer Deutschland dieser Gefahr entgegenzutreten vermocht?
Denn sich seit dem Jahre 1941 der größte Teil Europas um Deutschland im Kampf gegen die Gefahren deS Ostens schart, dann kann dies nur geschehen, weil dieses Deutschland im Jahre 1933 die politischen, moralischen und materiellen Voraussetzungen erhielt zur Führung eines Kampfes, der heute das Schicksal der Delt entscheidet. So wie damals im Innern nur zwei Möglichkeiten bestanden: entweder der Sieg der nationalsozialistischen Revolution und damit ein planmäßiger sozialer Neuaufbau des Reiches, oder der bolschewistische Umsturz und damit die Zerstörung und Versklavung aller, so gibt es auch heute nur diese beiden Alternativen: Entweder es siegen Deutschland, die deutsche Wehrmacht und die mit uns verbündeten Länder und damit Europa, oder es bricht von Osten her die innerasiatisch-bolschewistische Welle über den ältesten Kullurkontlneat herein, genau so zerstörend und vernichtend, wie dies in Rußland selbst schon der Fall war. Rur weltabgewandte Phantasten können dem jüdischen Geflunker ernstlich glauben, daß irgendeine brisische oder amerikanische paplerne Erklärung einer solchen Väl- kerkatastrophe Einhalt zu gebieten vermöchte. (Lebhafte Zustimmung.)
Ms im Jahre 1939 Frankreich und England ohns jeden Grund an Deutschland den Krieg erklärten und damit den zweiten Weltkrieg auslösten, haben sie unbewußt nur bas eine Gute vollbracht, nämlich: oie größte Auseinandersetzung der Geschichte gerade im Augenblick der Erreichung der höchsten Kraft des Reiches auszulösen, ein Kampf, der, wie wir es beide wissen, von den Machthabern des Kreml längst be» schlossen worden war und der mit jedem Jahr nur noch schwerer hätte werden müssen.
Bor der Größe dieses gigantischen Ringens oer* blassen alle anderen Vorgänge, denn wenn der neu* Ansturm Jnnerasiens gegen Europa Erfolg haben würde, müßte die heutige Welt genau so zerbrechen, wie einst die alte am Sturm der Hunnen zerbrochen ift Eine mehrtausendjährige menschliche Arbeit würde damit wieder vergeblich gewesen sein, an Stelle des blühendsten Kontinents der Erde käme das Chaos, statt seiner Kultur unvorstellbare Baf barei.
Bauer verlor Haus und Hof, die Freude am Leben begann zu schwinden, die sinkende Zahl der Geburten aber ließ bas Ende unseres Volkes fast machematisch voraussehen und berechnen.
In der ersten Proklamatton an das deutsche Volk verkündete ich als Kanzler namens der damaligen Reichsregierung den Entschluß, die Nation als die Voraussetzung jedes Emporftiegs zu einigen, ihre Rechte nach bestem Wissen und Gewissen von jetzt ab wieder wahrenehmen, sowohl gegen die wahnsinnigen Leidenschaften hn Innern, als auch gegenüber den Erpressungen der Umwelt. Dor allem aber versprach ich, die Arbeitslosigkeit zu beseitigen und den deutschen Bauer vor dem Vertreiben von Haus und Hof in Zukunft flu bewahren. Ich bat damals das deutsche Volk, mir vier Jahre Zeit zu schenken, um das wieder gutzumachen, was in 14jährigem Verfall vernichtet ober zerstört wor-
Jn Deutschlanb selbst entsprach den wirtschafttichen Verhältnissen ber Zustand des allgemeinen Lebens. In zahllose Parteien zerissen, gehemmt durch die
Deutschland und aus Europa geworden wäre, wenn am 30. Januar 1933 die Vorsehung durch de» Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindew bürg dem Nationalsozialismus die Macht nicht übertragen haben würde. (Händeklatschen und begeistert» Zustimmung.) Denn das Deutschland der System- zeit wäre nicht geblieben wie es war, sondern seine politische und wirtschaftlich« Verelendung und militärische Hilflosigkeit hätten zwangsläufig zu einer immer größeren Ohnmacht ber Umwelt gegenüber geführt. In diesem selben Zeitraum hat aber schon seit zehn Jahren vorher ber Bolschewismus zum Ueberfall auch auf Europa eine planmäßige Aufrüstung von wahrhaft gigantischem Ausmaß getrieben. Was wäre aus dem deutschen Volk und
schichtsforscher werden einst feststellen, daß aber noch niemals den friedlichen Vorschlägen eines Mannes mit mehr Haß begegnet wurde als den meinen. Die Interessenten ber kapitalistischen und bolschewistischen Völkerausplünberung begannen bas neue Deutschland in eben dem Maße zu hassen, in dem es anfing, ein Vorbild zu werden für die friedliche Lösung vorhandener Gegensätze, sozialer Probleme ober wirtschaftlicher Schwierigkeiten. Besonders das internationale Judentum steigerte seine Hetze gegen bas neue Deutschland, das weder gewillt war, sich vor internationalen Börseninteressen zu verbeugen, noch von bolschewistischen Bedrohungen einschüchtern zu lassen. Trotz dieser Feindschaft gelang es, Jahr für Jahr immer größere Fortschritte zu erzielen, auch auf dem Wege der friedlichen Revision bes Versailler Diktats und ber Wieberherstellung ber beutschen Lebensrechte. Erst nach Ablehnung aller meiner Vorschläge für eine gemeinsame Rüstungsbeschränkung habe ich den Aufbau der neuen deutschen Wehrmacht befohlen und durchgeführt.
Heute, am 10. Jahrestage nach ber Machtübernahme, erkennen wir aber erst ganz, was cM
Schrei nach ber totalsten Sriegsanstrengung an unser Ohr. Millionen noch unausgeschöpfter ober nicht ganz ausgeschöpfter Energien stehen bereit, um sich in den riesigen kriegsprozeß unseres zivilen Lebens einzuschallen. 51c mobil zu tna- „ , „ .. . w ,
chen ist das Gebot der Stunde. egoistische Verbohrtheit ber Vertreter ber Länder,
Wenn der Feind glaubte, uns durch einige Schläge sowie ber Interessenten ber verschiebenen Berufs- entmutigen zu können, so irrt er sehr. Diese Schläge stände unb Parteien, erschien es für lebe Regierung waren und sind für uns nur ein Alarmsignal zum von vornherein aussichtslos, auch nur ben bring- totalen Krieg, zu dem wir nunmehr fest entschlossen Ochsten Aufgaben zur Erhaltung b- —
sind. Es wird in Deutschland nicht mehr geredet Volkes mit den bisherigen Metz.
werden von ber verlorengegangenen Bequemlichkeit, banbcnen Kräften gerecht werden zu können. Die die wir uns wenigstens in letzten Resten "aus dem innere Zersetzung des Volkskorpers hatte solche Frieden erhalten wollten. Unser Volk opfert sie Fortschritte gemacht, daß nur noch der lieber- freudigen Herzens, um die bisher darauf verwandte gang zum Chaos als.einziger Ausweg für eine Kraft in Panzer, Waffen, Munition und nationalen mögliche Lösung übrigzubleiben schien. Während die Widerstand umzusetzen. Wir sind mehr noch als jüdischen Parteiführer und Wirtschaftshyänen auf
bisher eine kämpfende und arbeitende ber einen Seite die Grundlagen des politischen und
Gemeinschaft, die sich mit fanatischer Ent-! wirtschaftlichen Lebens immer mehr vernichteten, schlosienheit für den Krieg unb feine Erforbernisse prebigten bie gleichen jüdischen Agitatoren die Not-
einsetzt und mit Sehnsucht auf die Stunde wartet, Wendigkeit ber bolschewistischen Revolution. Es war
da ber Führer seinen Truppen wieber den Befehl dabei klar, baß, wenn es 14 Jahre Marxismus, 3um Angriff geben kann. Wenn wir bisher vielfach Demokratie und Parlamentarismus fertiggebrad)t nur vom Volkskrieg redeten, so sind wir jetzt hatten, Deutschland zu ruinieren, ein Jahr Bolsche- entschlossen, ihn in ber Tat zu führen. Der totale wismus genügen mußte, um bas Reich restlos zu Kriegseinsatz heißt Aufgabe aller bequemen bürger- vernichten. So ftanb bas deutsche Volk, innerlich lichen Gepflogenheiten. Eine restlose Einsatz- uneins unb zerfallen, in seinen Staats- unb Can» bereit! di aft dazu erfüllt unser ganzes Volk, besfinanzen verschulbet unb zerrüttet, vor bem völ- Es wirb nicht geduldet werben, baß auch nur einer ligen Bankerott. 14 Millionen arbeitende Menschen den Versuch zur Drückebergerei macht. Wir antwor- a
ten den frechen unb überheblichen Siegesbrohungen , , .
des Bolschewismus und der Plutokratie mit einem zum Erliegen, ber Hanbel erlosch, Schiffahrt unb Volks aufstand ber nationalen Kraft« »Verkehr schrumpften immer mehr zusammen, der
toorfen wird.
Es ist klar, warum unsere Feinde von allen Seiten wie verzweifelt gegen das neue Reich anrennen. Sie wollen in Deutschland keinen Doltsstaat dulden. Das ist ber einzige Grund, warum Plutokratie und Bolschewismus uns zu diesem Kriege gezwungen haben. Die demokratische Republik, die aus 1 dem Friedensoerttag von Versailles hervorging,' wurde von den ewigen Feinden des Reiches nicht angegriffen, weil sie nur von ihren Lakaien geführt wurde. Sie war schwach unb ehrlos. Mr waren ein Helotenvolk geworden, ohne innere Widerstandskraft, wehrlos ben Ausplünderungsversuchen unserer Feinbe preisgegeben. Der Nationalsozialismus hat hier Wandel geschaffen. Was er innervoli- Lisch oegrünbete, muß er nun heute außenpolitisch und militärisch verteidigen. In diesem Kampf um Sein ober Nichtsein geht es nicht um eine Staatsform, sonder Itm unser nationales Leben. Mr haben nur noch die Wahl zwischen einem Sklavendasein unb dem Dasein eines freien Volkes im sozialistischen Gemeinschaftsstaat. Dieser Krieg stellt uns also vor bie geschichtliche Ausgabe, bas außenpolitisch und militärisch zu bestätigen, was wir vor zehn Jahren innerpolitisch erkämpft haben.
Ich brauche kein Wort zu verlieren über unsere fanatische Entschlossenheit, nunmehr alle Kräfte des deutschen Volkes ^rmchtungskampf gegen den i au^en ^er geförderten befaitistischen Elementen ge- Bolsch-w.-mu- °u-M,ch°pftn und D« lungm. endlich zur offenen Revolution zu schrei-
gigantische zweite Wintcrschlacht im Offen W für lens$er amerikanische Präsident W i N o n hatte mit dt- deutsche Nation da- Fanal zum total«n $neg- k Aufstellung von 14 Punkten der Welt die Vision A hat dre bnwletunion geE-f. um dieses ejnees künftigen Friedens vorgegaukelt, die um so Rmg«n militärisch vorzubereüen. Der LolschES begieriger vom deutschen Volk für wahr geholten mus machte aus Machen Roboter des Krieges. » als es sowohl im Wollen seiner breiten Wenn wir 1936 Me Parole ^gab-n.,,Erst Kano- Masse, wie auch in den Gedankengängen seiner lei- nen, dann Butt«! , dann hat der Bolschewlsmus ^nden Männ-r kein-rl-i positive Kriegsziele besaß, sie, seit Ai Jahren übersteigert durch dre Parole. $i.e Nation führte den Kamps für ihre Selbsterhal. „Soziales Elend, Hunger und ^^°nnot, aber fu- tung un6 mar deshalb in manchen Schichten fast gend darauf nur Waffen,. Kanoneni und> Ruitunal hastkbar, einen Frieden der Versöhnung und Der- Gegen diese abnorm- militärischDrohung «assen stz^igung angeboten zu erhalten. Sofort nach der Är uns mit unserer si-nz-n nationalenKraft zur ätschen Volk h-rausg-lockten lieber-
D-Hr fetzen, w-nn wir Nicht unstre Frechst und f'irair Waffen erfolgt- der historische Betrug, unser nationales Leben verlter«n wollen. Mitten m Wortbruch, wie ihn die Weltgeschichte bisher ien Rle,°naufm-r,ch Stalin- das deutsche I^ch nicht erlebt hatte. An Stelle des Friedens, der »chwert hinein. Heute kämpfen unsere Trupv-n tief Versöhnung und Verständigung kam jenes Der-
im Feindesland Ein ganzer Erd -ll N-^t drohend Diktat, das di-deutsch- Nation und di- mit vor uns. W,r h-b-n-hn in trlumph°l-n Siegen ^^ündeten Völker zu Sklaven «rni-drigt-,
zweier Sommer zu einem bedeut-nt»n T-iI i" wehrlos machte, politisch entrechtete ünd
sere Hand gebracht. Wie 'M vergangenen Kriegs- L .a;uf unabsehbare Zeiten vernichtete,
wmt-r im Offen, I» müssen, mr da- Eroberte m die. ^lle- da- aber, was feit bem Jahre 1919 bis 1933
fern Zeiten Kriegswlnder im I bem deutschen Volk an Unrecht, an Unterbrückungen,
ter ^mfungen Derteibigen. ®irt Zwei- wirtschaftlicher Ausplünderung und politischer Sis« ™ a9°P # unh kimmierung zugefügt wurde, traf kein national-
®iberftanbs^4t un^ m feinem Heroismus auf ber soMiMches, fonbem bas burch unb burch bemo- ^006 ber tffalsgottm.c kratifch-marxistische Deutschlanb. Jeber Versuch ber
llnfcr Vertrauen zu unseren Soldaten ist u - | demokratischen, zentrümlerischen unb marxistischen Machthaber, bie anbere Welt burch einen Appell an bie bort scheinbar vermutete gleiche Geistesrichtung zu besänftigen ober gar zur Einsicht in bie Ver- nunftlofigfeit biefer Diktatur ber sinnlosen Gewalt zu bringen, schlugen fehl. Mit zäher Beharrlichkeit versuchte bas internationale Jubentum, bie Nation erst kapitalistisch auszuplünbern, um sie so wirtschaftlich unb bamit stimmungsmäßig für ben jübischen Bolschewismus reif zu machen. üTer Wahnwitz bes sogenannten Versailler Friebensvertrages führte aber nicht nur zur Zerstörung ber beutschen Wirtschaft, sondern in ber Folge zu einer nicht minber großen Verwüstung bes wirtschaftlichen Lebens auch in ben anberen Ländern einschließlich bem in den
riakeiten, die dieser Winterkrieg mit sich bringt, be-, anstren gung. Partei unb Staat werben in der chleunigt wieber zu übermtnben. Vorbereitung des totalen Krieges beispielhaft voran-
wie im Kampf um die innere Macht stürmt gehen. Es sind Maßnahmen betroffen worben und auch in diesem gigantischen Ringen das Juden- es werben deren in den nächsten 2£gen noch ge-
lum von zwei Seiten gegen uns an. Der Boi- n”) inh °nr a f hVa Vurm=
sch-w'-m«- 'chick« f-lne Mast-nh°°r° vor, und Lag- g-bs-l-t.'daß' wir Ich,Li
die Plutokratie läßt ein Trommetseuer von rücksichtslos hanbeln. Unsere nationalsoziali- Lüge und verleumderischer Propaganda auf uns fische Parteigeschichte ist ein einziger Beweis da-
nlederprasseln. Der Kampf um unser Leben naht für, baß mir Nationalsozialisten bas können unb
sich seinem dramatischen Höhepunkt. Es ist nicht immer, wenn es nötig Ist, auch bie Kraft bazu aufnur ein Ringen um die. Freiheit und Sicherheit bringen. Die Partei wird, wie stets in großen natio-
d-r deutschen Ration, sondern eine gigantische nalen Schicksalsstunden, ber Motor biefer granbiofcn
nm hna infiinffiiip Umstellung bes Lebens unb der Arbeit un erer Hel-
Auseinandersehung um das Zukünftige Schicksal V revolutionärer Elan wirb bas Tempo
Europas, ja, des ganzen zivlüsierten Abend l^eje5 umwälzenden Prozesses bestimmen.
landes. I Die Führung erwartet vom ganzen Volke, daß
In diesem Zeichen steht der 30. Januar 1943, der lischt nur Befehle und Gesetze durchgeführt werben, zehnte Jahrestag ber nationalsozialistischen Macht-1j^er stellt sich darüber hinaus für jede kriegs- übernahme. Dor zwanzig Jahren, am 9. November notwendige Mitarbeit zur Verfügung, weil 1923, erlitt bie Partei ihre furchtbarste Katastrophe. weiß, daß er vom Führer dazu aufgerufen ist. Wer spricht heute noch von ihren Folgen? Sie hat Die Kriegsgesetze sind selbstverständlich für alle bin- sie durch den glänzendsten Sieg unserer inneren Ge- bend, Ausnahmen können nicht gemacht werben, schichte wieber wettgemacht. Heute stehen wir im £>b hochgestellt ober niedrig, ob arm ober reich, im Zeichen bes schwersten Schicksalskampfes unseres Lebenskampf des deutschen Volkes ist keiner zu Volkes auf den Schlachtfeldern. Es ift geradezu von schabe, seine ganze Kraft unb alles, was ihm ge« symbolischer Bebeutung, baß ber junge national- t hort, zum Einsatz zu bringen. Gegen Saboteure sozialistische Staat am IO. Jahrestag seines inneren unserer Kriegführung sind wir bisher mit härtesten Sieges der gegenwärtigen schweren Belastung unter-1 Strafen vorgegangen und werden bas auch in Zu-
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