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Sommer, Simon, Ebel.

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als Hehler in Verdacht kommen. Sicher werden

Pf udopolizisten abgenom- T-äter tourben ins G>

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vergeben.

Oberbürgermeister Keller hält aufrecht, daß

Die Anträge werden einstimmig angenommen!. Auf einen Schlußantrag des Stadtv.

Stadtv. Simon (Dem.) beantragt, die Jagd jeweils dem zahlungsfähigen Höchstbletenden zu

bietenden den waidgerechtesten auszuwählen. Es sprechen noch die Stadtv. Fourier,

Kreis Wetzlar. _ A . J

ra. Krofdorf, 25. Jan. Vorsteher W. Leib und Förster W. Möller, b.ide wohnhaft zu Kvof- hort, sind auf eine Ammaner von 6 Jal-ren zu Beigeordneten der Landbürgermeiiterei Atzbach ernannt worden.

Hessen-Nassau.

Ein Toppelraubmörder.

= Frankfurt a. M., 27. Jan. Ter eines Toppelraubmordes in Oldenburg bezech- ügte 21jährigc Metzgerbursckst: Johann Rupp aus Goddelau hat l)eute nachmittag der biengen Kriminalpolizei, die tlyn hier lauf Ersuchen der Oldenburger Staats-anwa t^chast sestgenommen hatte, nach anfänglich hartnäckigstem Leugnen ein umfassendes Geständnis abgelegt. Ter Kotier des Raubmörders wurde heute früh bei einem Gast­wirt in Sachsenhausen vorgejunden. Er enthielt außer anderen schtver betastenden Beweisstücken auch den blutdurchtränkten Anzug, den der Mör­ser während seiner Tat 'trug. Rupp hat den Raubmord an einem Kolonistenehepaar in der Nähe von Oldenburg, mit dem er l-äu,rg vec-

Betr.: fcibfa

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Bürgermeisterei. Bier hier wohnende Balm- bedi en stete wurden alsbald verhaftet und zur Bür­germeisterei gebracht, um hier vernommen zu n>n> den. Sie toerben brschuldlgt, fortgesetzt Hamste- rem ztvischen hier und Doerflcen im Walde an* gehalten und ihrer Hamsterbcutte erte'chterl zu haben. Dabei haben sie sich als Poli^iboamte ausgegeben, und Leute, die nicht gleich willig waren, sogar mit dem Reoolver bedroht. Nickst mir den gewerbsmäßigen Hamsterern nahmen sie ihre reich.' Beute ab, sondern auch die aus sltot hamsternden geringen Leute, wurden nicht per» schont. Den Raub verbrauchten sie in ihren Fa- müten; schon seit Herbst sollen sie dieses sauber' Handwerk treiben. Sie haben also fcine Not ge­habt. Die Sache ist dadurch ans Tageslicht ge­kommen, daß sie einer armen Kriegerswitwe aus Frankfurt, die für ihre fünf Kinder 16 ,Pfund Weizenmehl, Brot und ein Pfund Butter in Ober­kleen gekauft, alles abnahmen und die sich sträu­bende Fvau noch bebrobten. Weinend kam die Frau zur Haltestelle, ihre Barschaft reicht- kaum noch zur Heimreise. Auf Befragen erzähl'e sie bi. Geschichte und man riet ihr zur sofortigen An­zeige in Frankfurt. Daraufhin wurde die Gen­darmerie in Butzbach benachrichtigt. Auch der Müller, von dem die Frau t»rs Ntehl batte, tmb b*r

Berlin,29 bild, «egen £ mkurse und M sicher tnanltu (JcraM. in Znilsche Heben« Haren in ihrer oirie auch Ml 40 W Auch broddnb. Koni iflt um 10 Pr und Lösch. Rom FvrlMck lagen Spc-ailMch fei Meplmer und

Franlsu stimmungsb ftalt te sich ruf tnlri .lung, A chener dir M M aus 389V als ftft zu en iflte Tentenz. Zadisci/e Anili höheren Kurier am Kurse 10 ebenfalls btobt Südsce Phosph nabü fchmcher, iwgtfli sich zwch Knrc gaben 60 26H?roi. Am 3 nolittlm Papiei wt. totbtihy

Landwirt, bei dem sie die andern Sachm erstan­den, sowie die Angehörigen derPolizeibeamtm" wurden vernommen. Vorräte wurden auch aus- gesunden. Die Anverwandten bürftnt jedenfalls

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Tie zweite Frunkfiirtcr Messe.

Frankfurt a. M., 28. Jan. (Wolff.) Die Anmeldclisten zur zweiten Frankfurter Jnlernatw- nalen Messe, die bereits Ende Februar geschlossen werden, sind vervielfältigt tvorben und werden zum Preise von 10 Mk. für je 100 Firmennamen ab­gegeben. u -

mc. Frankfurt a. M., 28. Jan. Redakteur Otto Ernst Sutter, der bislxrige Ehest'.d-akteur amMittagsblatt" bit diesen Posten nievergllegt und tritt in das Meß-Amt als Leiter der Propaganda-Abteilung ein.

-- Idstein i. T, 26. Jan. Der Nordflügel! beb' Schlosses wurde durch ein Schadenfeuer nahezu zerstört. In dem Schlosse war ein Batist- lon französischer Soldaten untergebricht.

)( Marburg, 27. Jan. Die hiesigen In­nungen trafen ein Abkommen dahin, säumige Kunden, die ihrem letzten Auftraggeber die Vier- teljahresreckmung noch schulden, nicht zu bedienen, sondern sie immer wieder, tocnn es sich um das gleiche Handwerk handelt, an den letzten Liefe­ranten zu verweisen. t m ,,

)( Marburg, 28. Jan. Wegen der Wahlen zu den Elternbriräten wurde nach einem im Phi- lippshause abgehalte/en erangelifchen Gemnnd»- abenb eine sog. Schulgemeinde gegründet.

)l Marburg, 27. Jan. In der heutigen Stadtverordnetensitzung kam es zu einer eingehenden Aussprache über die letzten Hochwasserschäden und die Vorkehrungen, in Zukunft der Hochwassergefahr, die durch die Negulierungen der oberen Flußläuse immer grö­ßer werde, zu begegnen. Wie der Oberbürger­meister mitteilte, durfte die Errichtung der lang­geplanten Schutzdämme nicht mehr hinaus­zuschieben fein. Die entstandenen Schäden wür­den mit rund lOOOOO Mk. berechnet, auf die Vorstadt Weidenhausen entfielen allem 55 000 M.

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kehrte, ausgeführt.

Die Grippe.

mc. Frankfurt a. M., 28. Jan. Die

Grippe tritt augenblicklich in Frankfurt wieder ----- --------- -----

außerordentlich stark .ruf, meist in schwereren Fal- j die Stadt das Recht befyäft, unter den drei Höchst- len, die Lähmnngserscheimmgen der Glider zur Folge haben. Zahlreiche Fälle sind schon tödlich ttrlaufen, auffälliger weise oft in wenigen Stunden.

Sitzung de» Stadtverordneten.

' (Schluß.) Gießen, den 28. Jan. 1920. I

In der Aussprache zu den bereits mitgeteilten An-1 trägen zur Erhöhung der Gas-, St om- u. Wasser-1 preise verlangt Stadtv. Kiel (USP.) Staffelung des Preises. Beig. K r e n z i e n betont nochmals, daß dies mit außerordentlichen Schwierigkeiten in der Geschäftsführung verbunden sei. Stadtv. Simon (Dem.) erklärt, daß er von dem Stasfe- lungsgedanken obgekvmmcn fei. Stadtv. Die-1 n e r (Soz.) erNärt, seine Fraktion habe beschlossen,! dem Antrag nicht zuzustimmen, wenn die Stasse-1 lung nicht eintrete. Stadtv. Fourier! (U.S.P.) tritt gegen die automatische Erhöhung! der Preise ein. Stadtv. Vetters (Soz.) I hält ebenfalls die gleitende Skala für bedenklich, I zumal da dadurch auch eine Unklarheit bei den Abnehmern entstehe. Ferner spricht er sich gegen die Erhöhung der Wasserpreise aus, da das! Wassergeld von den Vermietern zehnfach auf die Mieter abgewälzt werde. Beig. Krenzien spricht nochmals für den von ihm begründeten I Antrag. Stadtv. Sommer (Dem.) verlangt zu der aut-oniatischen Erhöhung mindestens eine KontwUeinrichtung. Tie ErlHhung soll jedesmal der Stadtvevordnetenversammlung vorgelegt wer-! den. I

Oberbürgermcister Keller sck^ägt Vvr, daß! der Ref^-rertt zur Erhöhung ermächligt wird. Er! foU jeweils der Stadtvervrdnetenverfammluwg Auskimst darüber geben.

Stadtv. Wachtel (Zentr.) fragt an, tote dw Monatskartenbesitzer der Straßen-! bahn für den Ausfall entschädigt toerben. Stadtv Sv mmer (Dem.) schlägt eine Verlänge­rung ber Kartendauer vvr. Beig. Krenzien teilt mit, daß dies beabsichtigt sei. Stadtv. Si­mon (Dem.) teilt mit, daß das Wasserwerk ohne Erhöhung mit GO 000 Mk. Defizit arbeite.

Tie Anträge des Finan-ausschusfes werden mit Mehrheit angenommen.

Für chemische Untersuchungen von Milch soll der Kredit von 750 auf 1500 Mk. ab 1. Jmnmr erhöht werden mit Maßgabe, daß das chemische Untersnchungsamt das Ergebnis der Prüfungen monatlich mit teilt.

Ter Kindergartenverein soll nach Antrag des Finanzausschusses einen Zuschuß von 3000 Mk. crbil-en mit der Maßgabe, daß 2000 Mark für den Vol5s7indcrgmten benützt werden.

Tie Stadkvv. Frau Kramer und Naumann sprechen für den Antrag.

Stadtv. Fourier (USP.) beantragt Ver-. stadtlichung.

Oberbürgermeister Keller teilt nut, daß dies! in Aussicht genommen sei.

Ter Antrag wird angenommen.

Die Sicher he itswehr beantragt eine »tg ihrer Tagegeldbezüge von 8 auf 10 Mk. trag wird angenommen.

Der Gewerbeschule soll eine Erhöhung des Zuschusses von 6000 auf 12000 Mk. bewilligt werden unter der Bedingung, daß der Kreis eine Erhöhung des Zuschusses entsprechend der Zahl auswärtiger Schüler vornimmt.

Stadtv. Kling (DN.) spricht sich gegen die Höhe der Bnvilligung aus, da für die Fortbil­dungsschule bedeutend weniger aufgebracht werde. Man solle das gesamte Fvrtbildungsschulwescn ver- ftodtlichen^

gestern. Der auf heute Donnerstag angekündigte Vortrag von Pros. Dich! im Hess. Verein für Volkskunde kann wogen Verhinderung des Redners nicht stattfindLn.

*

** Amtliche Personalnachrichten. Ernannt wurde am 24. Jan. der Stellenanwärter Jakob M a ge l aus Steinbach, Kreis Gießen, zum Schuldiener an der Oberrcalschule in Alsfeld.

** Aus dem Stadttheaterbureau. Gerh. Hauptmanns SchruspielRose Bernd",! das ont Samstag im Abonnement zum ersten Male' glgelen wird, ist hier noch niemals ausg?führt norden. In den Hauptrollen sind lesck«äftigt tv Damen Rubner, M-arcks, Rupprecht, Wermicke und die Herren Feigel, Eisolt, Nockert, Briun, Webn und Koch. Ti.' Spielleitung führt Herr TeUky. Am nächsten Smmtag nachmittag wird ,.S ch w a r z w a l d m ä d e l" wiederholt, am Abend Karl Ettlingers prächtige BanemkomödieDas Des chwerdebu ch". Zur Ausführung von Eine B a l l n a ch t" am Freitag haben Gut­scheine Gültigkeit.

** Weiterer Abend. Wie schon bereits kurz mitgeteilt, ist es der Leitung der Litera­rischen Gesellschaft gelungen, einen unserer be»

Skadtv. Krausmüller (DV.) toenr bte Ablehnungsgrürrde des Vorredners zurück und führt aus, daß der Staat einen Zuschuß von 12 000 Mk. unter der Bedingung zahle, daß die Stadt dis gleiche Summe bewillige.

Für die Erhöhung sprechen die Stadtverord­neten Gröde, Sommer, Erhard, Kraus­müller. Dagegen Stadtv. Kling, der noch­mals für Ausbau der Fortbildungsschitle spricht.

B.n der Absttmmung wird der Arttrag des Finanzaueschusfes angenommen.

D ie Pacht der Jagd der Gemar­kung Gießen läuft am 31. Januar ab. Wie Beig. Rosenberg mitteilt, hat bte U. S P. den Antrag gestellt, von einer Verpachttm^ abtufeben und Schützen anzustellen Dies ist rechtlich nicht! möglich. Landw. Deputation und Rechtsausschust beantragen baljer, die Pacht wiederum öffentlich auszuschreiben. Nur in besonderen Fällen sollen Bezirke aus der Hand abgegeben werden. Dies geschah in einem besonderen Falle im Bezirk la- und empfiehlt sich auch jetzt wieder. Der Ge­meinderat muß sich jedoch freiwillig -dafür aus­sprechen.

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Mann wird noch 1 Punkt erledi-'t

D ie Kosten der freimütigen Sani­tätskolonne, die als Rettungswache ausge­baut werden soll, sollen in Höhe von 3000 3JL von der Stadt übernommen werden.

Der Antrag wird angenommen. Schluß de» Sitzung 8 Uhr.

Der SchNchtrrngöansschuk der Provinz Oberhcsscn.

In der Sitzung vom 21. Januar 1920 wurden folgenbe Schiedssprüclie gefällt:

1. Aus Antrag des Arbeiteransschusses der Firma Bäitninger, G. m. b. H., spricht der Sckstich- tungsausschuß stine Ansicht grundsätzlich baljin ans, oaß die Tätigkeit im Ärbeiterausichutz als fold)c nicht den Grund zu einer Entlasstlng des Ausfckutßinitglieoes bilden darf, daß aber l-iervvn unberührt bleibt eine Entlassung aus Gründe» der Bctrü'bscinschränkung.

2. Tie Mol kereigen-ossenschafk W e 11 e r a u" in Nieder-Wöllstadt wird für ver­pflichtet erklärt, dem Geschäjtsfülner Karl Preu- sche in Diieder-Wöllstadt und dessen Ehefrau die ihnen zulvmmende Tcuenlngsz-ulage für die Jahre 1919 uno 1920 unter besonders erfolgter Bestim­mung der Zalüitngslveiie zu en trübt en: die Na­turalien sind für den Rest der Vertragszeit in ver­tragsmäßigem Umfang wei er zu geioähren. Ter ! Schiedsspruch wurde von betoen Teilen anerkannt.

3. Auf Antrag des Verbandes der Arb^tgebcr für das S chn e i d e r bewe r be ist auf den bifr herigen Stunden lohn ent Zusckstag von 50 Prozent zu zahlen, den Sx-immbcitem ein Züfckstag von 10 Prozent zu gewähren. Diese Ncun^.lurui tritt am Tage bar Wiaderaußtahnle der Arh.r: in straft.

4. Aus Antrag des Arbeiher»usschufses der Firma Bänninger toerdcn Richtlinien für die Entlassung von Arbeitern auf Gruirü der Vervrd» nung über Ginftellung und (ht:lafhnig von ?lr- Mtem uno Angestellten festgelegt und den Par­teien aufgegeben, unverzügltch in erneute Ver­handlung wegen 15 zur EntlafsunA komme,wer Arbeiter eiitzutrcten, um die teck>nt>ck)en, toirte schädlichen und perfönlül-en Verliältnifse der ge­nannten Arbeiter eingelxeiti) zu prüfen.

Trri wei ere Fälle fanden ohne Verhrndlung ihre Erledigung, barunter die Streitsache des Schreiner gewerbes.

ICttnfi nnd Wissenschaft.

Scapa Flow.

von Reinhard Goering. (Frankfurter Uraufführung.)

In die Form einer zweigeteilten dramatischen I Dichtung 'bat Reinl-ard Goering gekleidet, was er | über die Tat vonScapa Flow", zu jagen batte. I Es fehlen in diesem Schauspiel die äußeren Vor­gänge, und selbst das einzige tatsächliche Errrg»///, die Versenkung der Schiffe, erlebt der Hörer nur aus der Ferne mit. Goering, der die neifltgen Wuv I zeln der Handlungswrise seines deutschen AdniiralS und seiner.Mannschaften aufzudecken bestrebt ist, der Majscnpsychologie geben tui.l (Mentalität!^' I schildert im ersten Akt, was der Tat vorausging: all jene seelische Not und Verzweiflung der ge* I fangen en Matrosen und die, von eckstem, tiefe« I Vaterlandsgefühl geleitete, Frage:Würde es I febaben oder würde es nützen?" Ins englische Laia I führt, mit feiner Kontrastwirkung, der zweite s2ITt; I hier herrscht Freude und Siegesstimmung, aber dann der deutsche Äldmiral aus dem Meer ergi ifft« und vor den englischen gebracht wird, da sind« I die Worte, in briien er sein Handeln aus bestes Wollen rechtfertigt, Widerlfall auch bei dem Feind! «Männer gibt es auf beiden Seiten. So stehl I das Werk Goerings in seinem festen Glauben an I neuen Geist und wieder erstehende Menschlichkeit I Gedankengängen nabe, die bei Hasenclever und Fritz I von Unruh schon älmlich zum Ausdruck tarnen. Tie I Sprach form mit den kurzen, oft abrupt gebairtej | Sätzen erinnert an expressionistische Art, ohne durch I Uebertrcibung zur Manier $u werden.

Unter der äußerst geschickten Regie des Ver« i.fafsers gelangteScapa ^rloro" im Frankfurter I Neuen Dlteater, bei trcfflidjer Darstellung aller Mitwirkcndcn, zur Uraufführung, und fand nach | dem zweiten Akt stärksten Beifall, für den zuletzt | Direktor Hellmer dankte. Die Bühnenbilder, zwe I Nocturnos ein präg! ichster Art, hatte Reinhold I Schön entworfen. tt.

Es fei im Anschluß an die Frankfurter Urauf­führung nochmals darauf fnngeroiefen, daß pte I Deutsch-nationale Jugendgruppe das Schmispiri Scapa Flow morgen im Einhorn auffütee« I wird. Auch die hiesige Aufführung ist in FrMikfutt | unter Mitwirkung des Dichters einfhtbiert, der mit «Bestimmtheit morgen abend anwesend fein wird

vermischte».

Gefährdttk Bergltiite.

Dortmund, 28. Jan. (Wolff.) Die gaitzk Nacküfrhicht der Zeche Schürbank-Charlottenburg, 196 Mann, die infolge Wafferbruches von Dct Außenwelt abgesckstofsen waren, ist nach zehnltün« biger Rcttungsarbcit nachmittags 3 Uhr geret» t e t worden. Der Betrieb Der Zeche ruht vorlau- - fig. Die Belegschaft wird auf den benachbarten Zechen untergebracht.

liebtesten humoristischen und satirischen Dichter, dessen Bücher bereits in ungefähr 400 000 Exem­plaren verbreitet sind Karl Ettlinger de- ... _________ ____________

tonnt unter dem NamenKarl che n" von der sich nun noch mehr Hamsterer melden/denen ihr Jugend".zu einem heiteren Abend zu gewinnen kostbares Gut von den Uns ist Ettlinger ja mit seinem sprudelnden Hu

Staufenberg, 28. Jan. Bei der hie­sigen Jagdverpochtung blieb Rittmeister von Ham- - - wacher Höchstdietender. Ihm dürfte sci.ens des

zunnderhandelt. l Gemeinderats der Zuschlag erteilt werden.

X-CvCtlwtttlttCl» I

** Marken-Aus gäbe. Am Freitag und l nn n

Samstag, dem 30. und 31. d. Mts., Spangen hnHerbeiSa^ m ?u n a VSt

tu den 'Bezirken Brot-, Kartoffel- und Seif >n° w'ttag Ua 1 '' Q.

AuSg°r-. Nährr-s !iche iln. " u e i 2ic. $t. @ 6m"b t «u8

seigenrai .t Wächtersbach sprechen wird. Ter Redner wird

* 3«r !r-»NN»°uck am ÄmSiag alenb in Ober-Seemen Irteilt. bnS die eebenän.ittelbeWLta&n ih« »J bn

führungsbestimmungen noch nicht erlassen bat unb I f f.. b

«mt bemnu* ^6 feine bindende VMÄSXÄXbaAW " Freibank. Srritaa den 30. >.ne"ltale schlossen.

wevden von 13 Ubr oie Nummem 651780 Kreis Fri7dbe

beliefert I O Kirch-Göns, 27. _

Veranstaltungen. pressergeschichte hat unsere Gemeind: in

Donnerstag, 8V. Uhr, neue Univ.-Aula:

Kundgebung gegen Auslieferung! '»n ^^5.^ Cl1t deutscher Staatsangehöriger. Redner: Pros. K ü n tz e l - Franks. Lichtspielhäuser wie

ttttb irmtg feines LustfpUsDas Befchwe'rbe-^

wnw »wnv* bekannt geworden. Die Llterarnche.Ge-

Gießen, den 29. Jan. 1920. mit diesem Abend die Reil)e ihrer

Die Kohlenverforgnng der Stadt Gicsten. literarischen Veransta.tungcn eröffnet, scheint mtl <t.. < nrf a 9<>f le täolick diesem Vortragsabend einige eoenso lchmie wu

« über den Stand der KolKnversvrg-ung ber ©tabtM^|e.i ®utt^>ae^1,na<teflenbie^u§» teflttt. 3«r Aufäärung fei dahrr das F-lgrndr ,. b n g deut j ch-r a i s b a r n?r

1919i iah dcr R-tchs^omnn,sar für die KoÄ-ir- tnt5 rugeinut-te Schmach -inzuleg-n. Wir Umcrfer. Verteilung, nach dem Stande derd ama.igen Kvh I , . - qn r rp.r ewhikel ber Rrinrer des lcnvcrsorgimg 12 Bezugsck-cinreihen zur Zuleitung ^lo^ei^ unterer bÄutendsten Kenner der

Verforgirngsl^irte vor JnfolM der in, »«K S&ffS

Laufe der Zeit emgetretenen Ruceichlage in de I . Wirten unterer Leser von früheren Vor- Kohlenförderung und der Transwrtschnnerigketten, fSTraub

die in der letzten Zeit uriebertebrten linb den Vor- tragen ^lanm ,cin «N'sch rcht».

forgungsbezirken bis letzt nur 6« verein hielt am Denstag abend Univ.-Professoi

bezngicheine - al o 50 Prozent tmsangltch Skulweit einen Vortrag ü^rDie L>h- Dorgeseh. nen zugeterlt worden. Sämtliche Be-I j) e r S ta a t s wi c t scha s t Friedrick)

zugicheme der Stadt Gietzen hegen, bei den in I ßVrnfieii für die Praxis de s So-

Betracht kommenden Zechen zur Belwferung vor, oes protzen Ur ö M So-aismus -b-r 7-bir-m-4. MW« i7lEsL SfctasSÄX» ton- rung stattgefunden. Ta bte Zechen in i-tzter Zen I .. g^-iamtdeit misüben soll, ixe Hmtin

b't Cc5 geltung der Person. Ichltcr i>k Allgemciicheit mit crNärlirli, daß ciu- 2üi»licfctung juicteiltai GtSä

L LA-ÄLm KALL

tSfe?Srt* Aber es ist Und die Arbeiter der Welt, vereinigt im gemnn- >? tz^^dast^s knfür bte Stadt I fomen Kampf, verlieren das Vaterland. Die heu- noch eingehenden Kvhlensendlmgen in erster Linie tite Sozml>sierung richtet sich gegen das Privat- YrrifbiTiiiii bie m(ilreleben Öffentlichen An-! unternehmen. Friedrich txni Gr., nuLr ixf,et

JJ-J Äichten und amoerblicb-n Betriebe Regicrimg sehr viele Betriebe v-wstaatlicht wur-

sind, fo daß mir eine beschränkte Menge zur Ber- kommen fremd Lr nntl ine ^rberu1^ in^ Cr tvnfimn nn fviudTuttinttten iur Ver- Siebung des Unbmehmers. Seine ^,iTt)^^aTt5'

Wmma fteht wSr^auf^'im^ ©ommer *1919 «J politif ist das Gegenteil vvnsoziali,ti,ch" Sie kdlteiwn B'iiia'ck^ne bv ihnen zu stehende Menge nncd gefunden im Nutzen für das Ganze, wahrend ^l^t "Lch^ S die Lehre Marxs bte ^N^g e^em-n

scheu Unterlagen sind xur Befciedigung dieser Haus- ^rp ^nttiD^ eii

Mit Rücksicht aus diese Rückstände in der Be- d?s Recht ist ^zmle ^^rbe^ff, ein^. Idee, liefenmg sind die KdI)lenl)andlungen strcngitens dieallem in! das Rcnch Friedrichs S^dlfr^- JMrt ansciviesen, Seine weiteren Bezugick>eine neueren I nach dem dnnzipber hochstnioglEm (ma.ernlten) Datums anznnelMen und m b.liefern, tevur alle I B.'gluckimg des Einzelnen, fonberm nach,r acte in ihrem Peiitz befinHidjen Bezug!ck)eine bum Som- der Staatsautoritat und de-> Pslichtbenmltseins mer 1919 restfos ausg liefert sind. AU« mtichcrdet sich.die Zukunst.

Ter Ortstestenstelle ist cs unter diesen Der- . ** Ter Gießener Hau sfr a ne n Ver­hältnissen unmöglich, weitere Kohlenbe- ein bat Frau Emma Kramer, Mannheim, für zugscheine an bijenigen zu verabfolgen, einen VortragHauStmu und HansangelteMe welche das ilmen zugeteilte Quantum bereits er- gewonnen. Frau Kramer ist 2. Varu^nde des halten und verbrauckst fxiben. Rücksichten auf die- Verbandes dcuticher Hausstauenvwme. Ms fold)c itnigen Bezugsberechtigten, ivclche in toeü größerer hat sie sich nut ter Han Zangestelltenfrage em- Notlage sich bcfiiiden, sollten jeden Einiichtigen ge^nd beschaftigt, es fbclxn ihr reiche Erfahrungen, veranlassen, die an sich ül'erlasteten amtlick-en Stcl- -nr ^ette. Sie sprach m bataldten Städten wieder- ten nur in den dringendsten Fällen in Anspruch holt .über dieses ^ma-Anch wir lie wm bair nehmen. 1 Ministerium zur Ausarbeittmg des Arbettsvertvags

zu gezogen. Tte Rednerin wird die Sack>e vom

Die Rückkehr der Gefangenen I burduuiS objcfiit*en Stemdpunkt ans behandeln und hat sich nach Meldungen, die vvn der Abnahme-! nnchtige Auffchlüsse üb<T die bisheriM Entwickelung Ration Limburg bei der hiesigen Bahnhvfslvm- gaben. Es liegt darum im Interesse jeder Hans- mandantur und dem Turchgangslagcr eingelaafcn fixiu, die Versanrnckung zu besuchen. Aus die l sind, abermals verzögert. Da im linksrl>einischen heutige Anzeige sei verwiesen.

Gebiet noch keine Gefangenen eingetwffen sind, Landkreis GiestkN.

* wird die Ankunft DtTimulid) vor 8 Tagen! ** Grüningen, 27. Jan. Gestrrn hielt , nicht zu erwarten fein. I Bürgermeister Schäfer aus Watzenborn-Steinberg

Tie Biehabliefcrnng an bie Entente. auf Einladung der Ortsgruppe Grüningen Hess.

. o __ qn. Bauernbund" einen Vortrag über die bte jetzt von

Tas Landesemahrungsamt bestimmt mit Wir- Nationalversammlung verabschiedeten Stener- vmg vom 2b. xflnuar. gösetze. Die Versanimlung war sehr stark besucht,

Tw Kastration der Hengste mte das Scherm ^^ Zeichen für das rege Interesse, das auch jetzt 1 I unsere Landbevölkerung den neuen Steuern gegcn-

nahmen föniren burd) _i_artixteemaiTrimg^amt I Bürgermeister Schäfer verstand es, das

0^6 S^OO'OOO SDtaf Xr tiefe «rn$t id)1DieTisc S^-rg-iedsebung n-r. Strafen wird g^-mäß 8 11 des Ausfühi-ungsgesctzes \ a Friedelisvertrag Vom 31. August 1919 be-

, wer Vvrsätzlick) den obigen Anordnungen

... ______ , ... . men worden ist. Die

moc in letzter Zest durch die wiederholte Auffüh- sängnis nach Butzbach gebracht.