rotten jtn u vßmW^derülq veyucht ®y faiMtn ioiö (un
März. Set t»j ■ Echs-fineiij iltmift grobes Win «MN. k.' dich, 'tztem roten l:
sich ton 300 1U
Ms' y i
HJdl Cvkt
KNZ!
J*** 1
-,LM
:<?>• r®
dbrrg.
Mär;. In dn der.: tzung »mit .
1 Lftehruin m iS t, die 'Breit ür M Mk, vom 1. 8 ihter. Der L" ■ zur automotiite fr izt. - Tie 1-m* iteunb titon r.e ■tife ttxiiev?-:.
■ Drt3!o6fcki!
Ef.tmSiti® m uni) tmio m w ittai neben. - * tifdk Mit gmw MEM betracht der W
1, M btt Sufr Vüt) bttt A-ilS. nouer Wegr bir. rietzte, hol btt 6a von 500 Mk. a*r m. Im fWs t stacker Va Idin eden bereite obf» • drti»»*: eordmt.-O° ig nxux?
die -/r Meter
d WinbrsstL
och haben M
' Decken ul» etet in ihrer fc- iiugetbritf au»
Mk. Noiseio en.
^86.«
sich trweW &t*nH affige ms'L iW AS1«-"
*t3*| x'Ari
*. ö* I
Al U
y A*fi 4
J“! fr-1
L^mieri H I
^n fr'uchi, :K
Mi i.‘. | Ä> °ut fr ti L o®ei ^mngöng' ü> I
1 1 ™ nut. W .■‘w
begänt , S
NSW.
M°r». (Eh» (tu - t ere legend uu »
au, ?T3rutitr L, i bem Dm und i ।
*^^4. Such im tfflj 1| eJtm Kauinij! ä ^hrrad miS bem 1 lösche.chnnk nntr ? u
Aus dem AmtSverkündigungSblatt.
*" DaS Amtsverkündrgnngsblatt Nr 41 vom 26. Mär- enthält: Ausfuhrungs- tefiimm irrigen bei Werngefetzes. — »erbot her Ausfuhr tw Kunstwerken — Beitreibung her ©emcinbegefälle. — Schlr.'ßmrg einer Mül.lk. — Erhebung von ©ebilfrrw bei der Brrnnstoffver- teilung. — Btehfeuchen. — Dienstnachrrchtm. — TOeRx-rufen
Verbot bet Ausfuhr von &n nft- <vcr ken. Der Di wütet der Kunst- imt> ttfton* irden Sammlungen des Landesmu auns, G:H. $>jf» ecu Professor Dr. Back zu Darmstadt ist als Sachverstcnrdiger mit der (Ermittelung und Prüfung der für ein«.* (Eintnnffimg m Bewacht fommeiti>m Kunstwerke Les euS betraut tvo.b n.
Die AuS.uhr eines Kunstwerkes bixirf der Genehmigung, fobalb es in das Verzeichnis b?r Werke em getragen ist. bereu Verbringung in das Ausland einen wesentlichen Bwtust für den nationalen Kuostbeiitz bedeuten würd'.
Die M ühledes K arl Frey in Lollar 'lt wegen Un» iverlassrgLil d.s Jnhabtrs vnn 16. Avni bis 15. Ium 1920 für Selbstversorger geschlossen.
Erhebung von Gebühren bei der Arennftoffverteilung. Zur Deckung dec Veramlttmgsüosren des Kteiies Gi.'ßen tmri> für EAu-,tellrmg von Bezugs,cheirLN für die Kvhlm- tcmdler Erhebung einer Gebühr von 4 Ps. auf btn -Seltner Brennstoff ungeordnet Dv* Zahlung der Gebühr Hirt vor AicÄ)cttrdigung des Bezugsscheines «n die Kasse des Kvmmunalverbandes zu wfolgrn.
<Berid>r»faoL
y Marburg, 25. März. Das Wucher- gerrcht verur^-il« heute »nxn Ländler ans der Jesberger Gegend, die mehrere Zentner Hammelfleisch lwch Fronk.urt gesandt hatten, wegen Schleichhandel^ zu je 14 Tagen Gefängnis und 3000 Mk. Geldstrafe.
— Vad Homburg v d.H.. 26.März. Der Magistrat hat die Bezahlung der Generalstreiktage an die Nvtfiands- arbeiler abgelehnt Oberbürgermeister Lüdke begründete in bei Stadtverordnetenversammlung den Standpunkt des Magistrats damit, daß die Arbeiter für ihre lleberzeu- gpinfl auch einmal ein Opfer bringen müßten.
f)od^f<*ul »mehr lebten.
Die finanzielle Lase der Unioerfität Frankfutt.
Fr ankfurta M. 26. März. Ter Uni* tofdität fufb in der letzten Zeit Zuwmdungrn in erheblicher Höhe gemacht worbm, ine aber e,nicht, der Zinsen ber früheren Stiftungen nrcht zur $erhrnq br yiwiltig anfdjhx.ltnib-*n Ausgaben des Instituts ausreichen. Intolgcdessen hat >rs sich als notwendig erwiesen, daß em: völlige lkeu- icgel un g der finanziellen (^r unbla ge ber Universität borgenommen toerbm muß. Da bei dem Charakter der Anstalt alS «tiftungs^ miioerfität staatliche Hilfe nicht zu erwarten stcht. mub die Stadt helfend eingreifm. Eine entfpre« cheude Vorlage des Magistrats an txe Staüt- oerodmeten» riammlung ist bereits in Borberes- tung. — Das Defizit der Universität feu ihrem Bestehen, Herbst 1914, hatte Cnd* März 1919 eine Höhe von 406 544 Mk. erreicht. Für d^.s Jahr 1920 ergibt sich nach dem Haushaltsplan ein 9d?lbetrag von 600 000 Mk.. der nach Inkrafttreten ivr neuen B:foldungsordnung auf L1^ Millionen Mk. anwachfen wird. Bisher hat di? Staatsregierung icden Zuschuß abgel'hnt. Neue Stiftungen gingen tm letzten Jahr im Betrag: von 1 720 00(1 Mk. ein. Nunmehr zeigt sich der Staat geneigt, einen Zuschuß zu leistöi. wenn die Stadt Ihren bislrerigen Beitrag sterg rt. Beide Faktoren müjsen ie 600000 Mk. jährlich aufbnng.m, (P.mn die llnioerfität nicht m allerkürzester Frist ihr' Tätigkeit einstellen will. Die Stadt Wik! dm Zuschuß leisten, falls der Staat es auch tut. Auf die Weiterentwicklung der Ding: Lmn man gespannt sein.
*
= Fran kfurt a. M., 27. März. Zur Ber- meitnrng von Weiterungen beschloß btr Sonnen t der farbentroflcrteen Berbindungm an der Universität d,s Tragen der 5Tou (eu r in den Straßen Frank.urts vorläufig etn#uüd:en. Auch die an den Berbindungshäu fern an gebracht rn Fahnen wurden eingezogen.
Elisabeth Schlapp Ludwig Vogel geben ihre Verlobung bekannt.
Mainzlar, im März 1920.
064S3
Statt Karten!
Georg Deimborn und Frau Marie geb. Pfaff
Vermählte
Gießen, den 27. März 1920.
«4*3
8...^. ..........................
।
:
:
Ihre Vermählung zeigen an
Georg Döll und Frau Anny geb. Luh
Gießen, den 27. März 1920.
Zopfe
Locken. Dreher, sowie sämtliche Haarardeiten uerben schön und bauer- wft anaefetilgt. i66 fermanu Blaut Wwc. Bmud.- Haar. Geschäft.
An- u. Verkauf
von Lumpen. Eile».Me- tatlen, Nnochen. Ba vier. Flasche», gebe.
Maschinen. 92
Louis Rothenberger iMimitt. Tiliik.171.
Maul- und Klauenseuche Nachdem in Sonderbach der Ausbruch der Maul- mx> flauenfeuche amflidj festgeitellt worden ist. wird d.e Gemarämg Sonderb-ach zum Skerrgebi't und die Gemardmg Grbach zum &obadxungSgt.biet ec- flirt.
2^ien^stnachri chten des Ä'reisa mts. TaS Mmisterium des ,trmmi bat dem lianbe** pferdezuchtvcvein für üeiym die ^ttaubrris erteilt, «'läßlich der im Früdiapr und Herbst dß Is. stattsrndenben Darmstädter Dteide und Fohlm- Märkte je eine Motten* zu veranstalten und diese aiiÄMbmäiueite als (Selb otirrte jur Ans pt lung ju bringen, um die Mittel für Prümi^rungszwecb' iu erhalten. Nach dem genehmigten B rlviungspl'M dürfen jeroeüd 30000 Mose zu 1,10 Mk. das Stück auögegeben und davon je 22 000 Mole mm* halb des Freisbrortes Hessen »Ttneben werden.
Wo» ist die
AWA«?
Eine Politische Körperschaft?
M38D Hein.
Ass^0NssrAlvkGteheu.SNA»i.iil.Zmfsor^M,2a56
Oon^el.
r ., ® er l i n, 26. Mär». Dörsenstimmungs- btlb. Die Börse eröffnete fest. Auch die Schtvte- n gleit en der Kubinettsbildmig machten wenig Eindruck. Bic^? der gestrigen Kursrückgänge narrten teilweist. •'Heber eingcholt, so beispielsweise bei Rheinst^l. ANe Phantasiewcrte, in benen Umwandlung, Berkaus oder Az'slandsinteresfen erwartet werden, zogen unter Gerüchten der zweifelhaftesten Art von neuem an Sv wurden Otavi- anteile bis 1170 (gestern 950) gehandelt, Genußscheine über 800 (700) auf ein angeblich von englischer Seite vorliegendes Gebot. Kolonialanteile b.haupteten 10 800 & H 000, Pomona 15 700 ä 15 300, Colmanskop anfangs stärker anziehend mit 740, später aber 680, ähnlich Slvmanu 3303 nach 3500. Deutsch-Asiatische Bank d?festigt 650. Canada 1380, Schawunq 608, Genutzschettie 2400. Merikaner tm Anschluß an süddeutsche Käufe fest, 5 prozentige 585. Tehuontepec 30o. Heimische Anleihen wenig teränb.Tt. Stadtanleihe nach der gestrigen Steigerung leicht abgeschwächt. Teutsch-Ucberfee-Clctttizität gesteigert bis 1450. Heimische Montanwerte meist höher. Mannesmann ruhiger 440 ä 446 auf gewisse tatsächlich schwebende Berkaufsverhandlungen an der Saar. Buderus 325, Bochumer 354 in Erwartung eines Bezugsrechtes und mit Hinweis darauf, daß die Gesellschaft, sich 10 Mill. Mark Aktien auf Barral, also ;u Angliederungs^wecken, bewilligen lassen will. Auch Phönip erholt. Am Schifsahrlsmarkte Argo 855 auf di« 33vroz. Dividende, Hansa behauptet auf Dividendenern-artungen. Deut ch- Pe- tvoleum höher 686 angeblich auf das Oelkreide- geschäst. Auch Erdöl fester 780 ä 770. Mann- leider 5100 (gestern 4700'. Der Kali markt lag besser. Der Kassamarkr mar überwiegend fester, wenn auch da- Geschäft ziemlich k ein blieb.
Frankfurt a. M., 26. Marz. (B örfen- st i m m ü n g.) Jnfvlae des Rücktritts des gesamten Kabinetts stellte sich etwas Zurückhaltung ein, doch blieb die Gesamthaltung mit wenig Ausnahmen eine feste. Lebhafter ging es nneber auf dem Markte der Kolon, al werte zu, wo besonders Otavi Mitten gesucht blieben und höher bezahlt wurden. South West zogen um 8 Prvz. auf 598 nachbörslich auf 600 an. Schantungbahn blieben ziemlich gut behauptet 6141/,. Canada 1340 bis 1380. Schiffahrtsaktien schwächten sich ab. Hapag um 2 Pwz. auf 167. Nordd Lloyd 174'/, bis 2 Pvo». Harpener setzten ihre Kuvserholungeir um ca. 2 Prvz. fort, 357V*. Rege Kauflust bestand für Mannesmann, welche 30 Pvoz. auf 470 gesteigert wurden. Bon sonstigen Zndustriepapieren sind zu erwähnen: Elcktr. Bergmann plus6(W6), Deutsch Ueberfee 1407'/, plus 71/? Prvz. A. E. G sowie Felten & Guillaume verkehrten zu unveränderten Kursen. Chemische Aktien rote Bad. Anilin fcbroMten sich 6 Proz. ab, 572. Farbwerke Höchst 4 Prvz. (418). Feste Haltung bewahrten Scheideanstalt, welche 14 Prvz. gewannen, 674. Für Seite
(In einem Teil der AuNage toiebnZPILj Rücktritt tes Relchstablnettr.
. Berlin, 26. Mär». (WTB.) Das ge- ) am te Kabinett ist zurückgetreten. Die heutige Sitzung der Nationalversammlung ist abgesagt.
Frankoeich geAn Truppensendungen inS Richrgebiet.
.Paris, 26. März. (WTB.) Havas. Cs schernt, als ob in den Verhandlungen, die feit einigen Tagen zwischen der franzöiischm und der britischen fh'egterung über de b.*r deutschen Regierung zu gebende Arttwvrt betv.'spnd die T r u p- pensendungen in das Ruhrgebiet g- Pflogen werden, ein Cinvernehmen zustande gr- Bommm sei. Deutschland will zu den 40 000 Mann Polizei truppen, die sich bereits in fctefer Zone befinden, noch 60 000 Mann JBeniärtätigen bin» zufügen. England scheint jetzt entschlosen zu snn, dies nicht zu erlauben, am allerwenigste unter den heutigen Umständen. Di'.se Möiimg der Frage entspreche voll und ganz dem stMtzöiischm Standpunkt. MUlercmd meinte, daß ein Einmorfw deutscher HeereSmasfm in das Ruhrbecken die Mage
f»n Aschaffenburg beitanb Intevesie, 564» ^ebenso Tür e>ptegcl und Spiegelglas, 480. Daimler iÄo* toam gaben 5 Proz. nach, 311 Kriegsanleihe ^/e Mexikaner bliebe« größtenteils behaupt et bei stillem Geschäft. Monopol Griechen 15 Prvz. gesteigert, 510. Stbem Stahlwerke plus 10 (400). Eschwerler mit 360 plus 20 Pro;
Fronbfart a. TL, 27. März.
Tevtseamarkt.
Geld Brief Geld Brief Datum: 25. März 26. März Amsterdam. Rotterd. 2747,- 2753,- 2757, - 2763,- vrasfel.Antwerpen . 554^0 555,50 549,50 550^0 Thristiania...... 1373,50 1376,50 1338,50 1401,50
Kopenhagen 1348,50 1351,50 1373,50 1376,50 Stodü)olm 1578,50 1581,50 1593,50 1596,50 Helsingfor, 394,60 395,40 382,10 382,90 Italien........ 389,60 390,40 374,60 375,40
London 287,20 287,80 290,20 290,80 Tew-York 74,90 75,50 75,10 75,35
Varis......... 534,50 535,50 529,50 530,50
Schweiz 1273,75 1276,25 1298,50 1301.50 Spanien 1298,75 1301,25 1318,50 1321,50 Wien (alfes) .... 31,97 32,03
Deutsch.Oesterr. abg. 37,21 37,29 37,46 37,54 Prag......... 95,40 95,60 96,40 96,bO
Budapest —
Bulgarien —,— ——,— —, -
Äonftantinopel. . . . —,— ——,—
Dehme 5*/,T>eutJtt1egsmiL 4*/,Deut.Teichsanl. 3'/„De'>t.Te chsanh 4% Preuh. flonfols Darmstädter Bank Deutsche Bank. . . Discontv' Desellsch. Dresdener D >nk. . Tationalbanh f. D. Mittel') Lreditdank H..Am-rlk.-Pakctf. T or d d-n tscher L loyd Boch. ?.'ßstahwrk. D.-Luremb.Bergw. Delsenkirch.Vergw. Harper er Bergbau Ooerschl.Eisenb.-B. Oderfchles. Eisenlnd. Phönix.Brgb.» Akt. Dad.An'lin.u.Soda Höchster Farbwerk« Ü lehrt. 9{. T. (S.. . Schuckert-2verke. , 5tltenfc(BuiUeaum« Daimler Bud^Eisenw-.AKt. Ädlerrn-rk« .... 4”/0 Hess. SaatsanL Electron Griesheim
eörftnTnrfe.
Frankfurt Berlin
Abend-- Abend- Schluß- Schluß-
thirv
Kurs
Kurs
Kurs
25.3.
26.3.
25.3.
26.3.
79^0
79,60
79.60
79,75
— _ —
—• _ —
76,25
76,25
77,-
77,-
— - —
77,10
— . —
76,90
76,90
143,-
144,75
114,50
144,50
311,-
318,-
318^0
— —
•— . —-
2?2,-
227,-
192,-
190,-
—. —
148,25
146,—
—
150,-
1*9,-
168,75
167,-
16V5
166,75
179,50
174,50
179,25
178I6
—
330,-
360,-
321,-
337,-
320.-
327,25
346,-
350,-
337,-
342,-
34*,-
357,75
343,-
359,-
253,50
239,50
248,-
259* —
275,-
256,-
273,-
— _
560,-
487,-
500,-
—. —
672,-
599,—
570,-
412,-
418,-
415,-
415,-
410,-
418,-
400,-
410,-
239,-
240,-
Ltt,85
236,-
519,-
525,-
525,-
522, -
— .—
311,-
315,-
315,-
—_—
328,-
310^6
320^0
—, —
— - —
' 470,-
63,-
349,50
363,50
—. —
Markuotieruugea.
Datum.- 25.3.
ZSrlch.................. 8,-
Amsterdtm 3,70
Kopenhagen ...... —
Stockhe'm
Wien.................. 308,-
26.3.
7,65
3,65 8,-
6,40
m btetem (Srbwit cher nwb oeridünunetr all verveifere Die>.-r Frnmorfch wävc sogar äu^rft verhängnisvoll und der VlteidX der Berliner ffteruna vöUrg entgcffttge>!W.
Lloyd für Kredite an Deutschland.
London. 26 März. (WTD.) Lloyd George äußerte in einer Rede: Deutschland muß die Schäden nneber gutmachen, die es verursacht bat. Um dies zu ermöglichen, sind bie Vertreter Großbritanniens stets bereit, leben gereckten und vernünftigen Borschlag Deutschlands entgegenzunehm«i, um die jur Wiedercherstellun« feiner C'-nbuftrte erforderlichen Shtinte zu erhalten Wenn Deutt'chland den festen Wille» teige, die durch die Unterzeichnung des Fried»nsverrrageA übernommenen Verpflichtungen zu erfüllen, so lärme es darauf zählen auf eine vernünftige und hockcherzige Art behandelt zu werden. Dies wäre das beste Mittel, um den Frieden in Europa und gute Beziehungen unter allen Ratto neu wieder herzuftellen
Die rheinisch^vestfälischen Delryiertrn im Haag.
H a a q, 26 März. (WDB) Zu der Meldung über die vier rheinischen Delegierten im Haag er- fährt das niederl-mdifche Sttniefponben^burrau von zuständiger Seite, daß diese Te legiert en einer Komm ission von rheinisch-westsäli- s chen St äd ten angebörtrn, die vor Längerer Zeit Unterhandlungen mit Holland zum Zwecke der Mie ferurg von Lebensmitteln angeknüpft habe Das Mteneftumben^bure-iu fügt hinrn, daß es nicht zu Verhandlungen mit den vier Delegierten Tnm.
Die Besetzung der ersten nordfchleswigschen Zone durch Dänemark.
Kopenhagen, 26. März (WTB.) Wie die Zeitungen aus Flensburg meiten, stimmt' bte interalliierte Kommission dem An uchen d's dänischen Ministers für Schleswig, Hamen, zu, i>ib DänemorkdieersteschleSwtgscdeZoue bis zur sogenamuen Clanseufchen Mtnie mit Militär besetze
Generalstreik in Italien.
Neapel, 26. März. (WTB.) Hier wurde der Generalstreik proklamiert. Auch in Florenz und anderen ttal'"nischen Städten kam es zu Ausschreitungen der Är beiter.
Neue Munitionsskandale. .
— Frankfurt a. M., 25 März. Die Un’ tersuchungen in der Bestechmigsaffärc b.i der hic sigen Munüionsfirma Gcbr. Heidelberger wurden in dem Feuerwerkslaboratorrum Siegburg fortgesetzt und haben zur Aufdeckung weil schlim merer Munitionsskondale geführt, an denen in erster Linie rheinische Firmen beteiligt sind. 'Die Staatsanwaltschaften Köln und Bonn haben au> Veranlassung der hiesigen Kriminalpolizei, die bir Untersuchung seit langen Wochm führte, besonders gegen eine Firma in Gießen und die iveitbe- tarnte Firma Gebr. SchmidbZog in KSln- Mansfeld Strafverfahren eingeleitet. Der Immber der schwer belasteten Kölner Fabrik, Wilh ^»chmid- b-irg, hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Durchführung der Untersuch.ing unmöglich zu machen. Er brachte es sogar fertig, daß bte Eng> länbex die „Ausfuhr^" des bei ihm beschlagnahmten Veweismaterials nach Frankfurt. verlöten Erst auf 'energisches Eintreten der Kriminalpolizei bin «oben die Engländer die Akten frei. Die Folge war, daß Herr Schmiddin^ nach Holland geflohen ist und sich damit in Sicherheit gebracht hat. Sein Rechtsanwalt hat eine Million Mark Kaution geboten, damit er nicht in Untersuchungslzaft abge- fühtt wird. Die Staatsanwaltschaft bat das Angebot jedoch abgelehnt. Wie wir hören, handelt es sich bei Schmidding um viele Millionen Mark, um bir er den Staat bei der Lieferung rninderwertmrr Mu nition betrogen b&ro. geschädigt hat, um Summen, -gegen die der Fall Herxlberger nur eine Baga telle ist. Die Untersuchungen sind noch längst nicht abgeschlossen und fördern immer neue Skandale ans Tageslicht.
Bekanntmachung!
Ab 1. 3. 20 erhalten im Interesse der' Allgemeinheit Katarrh-, Asthma-, Lungenleidende die Schrift über die Selbstbehandlnng der Schleimhäute Kostenlos zugestellt. Interessenten haben ihre genaue Adresse an die Wiesbadener Jnhalatoren-Gesellschaft, Wiesbaden, Rheinstt.34, 2lbtL E, sofort einzusenden, da nur eine bestimmte Zahl zur Verteilung kommt :e4,D
Ludwig Döll Anna Döll geb. Weißbach
Vermählte
Gießen, 27. März 1920.
Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen Heinrich Zimmer und Frau Rose! geb. Benner
Gießen, den 27. März 1920.
............ gawaarfRri
Ihre Vermahlung beehren sich anzuzeigen t
Otto Arnold
und Frau Anna geb. Schmidt \
Gießen, den 27. März 1920.
_______ 6WT
„Zum Ostend“
( teilte Samstag abend:
Tanzkränzchen
des Vereins Huworirtika.
05443 Der Vorstand.
Langen
Gießen
27. März 1920.
Hotel Schütz
3462
gehen wir morgen hin?
Statt besonderer Anzeige.
Ihre Vermahlung zeigen ergebenst an Georg Zimmermann, Oberlehrer Annie Zimmermann geb. Haas
Sonntag abend 7 Uhr:
Familien-Konzert
Lichtspiele Lieh
Sonntac den 88. ÄÄrz abend* 8 Uhr:
Leontine Kühnberg in
Kinder derLandstraße
GroÄer Aueetattungsfilm in 5 Rieoeu-Akten.
Außerdem Beiprogramm. 05496 Erstklaaaiffc Htrelchmualk. **W|
Achtung! am Achtung!
Stadtkirche in Gießen
Älttwoeh den 3L H&n 1920 abend* 8 Ohr
KONZERT
3429D] Veranstaltet von
Fritz Schink
Organist an der Heilig-Kreuz-Kirche (Berlin)
Marie Malchin
Konzert- und Oratoriens&nfferin (Berlin).
Eintrittskarten 3.—. L— und L— M. bei ERNST CHALHER und abends an der Kasse.
Saalbau Cafe Leib
(Bayriache Bierballen) uud^Mttrwow WkSvillerkederWmsm großer Abschieds-ttonzert.
Wir loben zu diese« drei letzten Sonzerien ganz besonders unsere Freunde und Gönner ein.
Voranzeige: EamStao de« 3. Aprrl sowie täa- Uch. auch nn beide« Cfteticicrtegc«, im großen
Saale knraea Gastspiel der „Qriginal - Dachauer"
Dieses Ensemble hat den Vorzug, nitfct nur gnie Mustk (Streich- u. Bias-Orchesters, sondern auch echt dezente Qriginal-Elnakler zu bringen, so daß der Besuch besonders de« ÜU. FannUen -u empfehlen ist. 05622 Mana Klnlsfer.
Zum Ausflugsort aus die Hardt!
Spezialität: Kaffee u. Kuchen.
Habe laufend frische
Landeier
abzugeben Sick. 1,60 Mk. Bestell, zu richt.a. Kittgen, Schlagmühte, 561*. ***u
n m Kalk s Aecker.
Billiger- k?s ab Laaer ob. Waa wn.
Lel.259. E. RLdiame«.


