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der Zwangs Äffin* lchtvera wttwt sammelte iuj vorheriger VerstäM, n!rgnal,em nachdem Hause nurmsch, auch -gäbe des Lieh 1 vostvr wurde ei ge strömte in den, igctlagten drangen i astersührer derart ei das Kataster oush wurden, als sie r. kamen, von der tafter romte i t. Von wem, ließ elfen. Von den li en Landfriedensbrut treffen mit schwur ier Monaten, i» on zwei, die man«, ^gesprochen wurden nis verurteilt. Str , daß die Angekla-" den Änsliftern, die n Dmdeln zu halr^

vermischte»

wurde

293,- 292,-

25.2.

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5,60

Zürich

Amsterdam . . . Kopenhagen. . . Stockholm. . . . Wien

Markuotterunge«.

Datum.

Handel

Frankfurt a. M., 26. Februar.

26.2.

630

2,72

7,25

5,55

Die Diebstähle in Berlin.

Berlin, 26. Febr. (WB.) $>eute durch Beamte der Sicherheitspolizei feftgestellt, daß cmr Nationaldenkmal vvr dem Schloß, wieder eine Anzahl Bronzeteile abgeschlagen und gestohl'n wurden. Eine Untersuchung ist eingeleitet.

Görlitz, 26. Febr. (Wolfs.) sämtliche Schulen, einschl. der Fortbildungsschulen, wur­den vvn heute ab bis zum 6. März einschl. wegen der sich immer iveiter verbreitenden Gr: ppe- Epidemie geschlossen.

* VomToi letten-In stinkt. Der Toiletten-Jnstinkt" ist eine Naturgabc, die für bte Dame von heute wichtiger ist als je. Ti: Tfllmcn und übertriebenen Moden, bi? der Damen­welt gegenwärtig angeboten werden, können nicht von icdem werblichen Wesen imgltraft getragen werden, imb gar häufig erlebt man das Schau­spiel, daß. sich die allzu leidenschaftliche Eingabe einer Dame an das Allermode rnste in ihr.'r un­vorteilhaften Erscheinung bitter rächt Man kann einer Frau aut den ersten Miet ansehin, ob si-r Toiletten-Inftinkt besitzt oder nickst. Schon an der ftrifur ist das sogleich zu merken Gewiße wird eine Dame mit schönem und leichtem Haar >?s leichter haben, sich diesen Sck-nuct in kleidsamer Form zu arrangieren. Aber schließlich mutz jede Fran imstande sein, eine Haarttacht zu finden, die zu ihrer Äbpfibrm und zu ihrer Erscheinung patzt. Es hat aber beinahe den Anschein, als ob mmiche Frauen die Unvollkommenheiten, mit d - nen die Natur sie ausgrsbattet hat, noch instinkttv

tidfftmbcnen Nnfoften an die Empsangsberechtig- ten. Sämtliche Metzger, die gewerbliche Schlack tungen vornehmen, haben, soweit sie noch nicht selber der Genossenschaft angeboren, ihr als Ge­gossen beizutteten, widrigenfalls erwogen werden Brühte, die Fleischversorgung nur solchen Mctz- prrn zu übertragen, die der Genossenschaft an gegliedert sind. Die Müglicdschast bei der Ge­nossenschaft ist dem Ärcisamt von den Metzgern bis spätestens 10. März d. I. anzuzeigen. Zu­widerhandlung wird mit dem doppelten Betrage der anderweitig oertanften Hanl bestraft, außer dem kann wegen Unzuverlässigkeit auf Ausschluß vom Handel erkannt werden Die aus Notschlack tungen von Großvieh, Kälbern, Schafen und Pferden anfallenden Häute werden beschlagnahmt. Unter Notschlachtungen sind auch die dem Tier ballei auf feinen Antrag zur Hausschlachtung freigegebenen notgeschlackt wen Tiere zu versteh.'N. Die beschlagnahmten Häute sind sofort nach der durch den Tierarzt vorgenommenen Beschau an die Genossenschaft für Häute und Fettverwertung e. G. m. b. H. in Gießen, ober eine ber von dieser Genossenschaft zum zum Empfang berech- tigten Stellen gegen Empfangbescheinigung abzu liefern, lieber mit der Bahn gesandte Häute stellt die Genossenschaft für Häute und Fettverwertung diese Bescheinigung mit der Post zu. Etwaige Reklamationen über Häute sind unter Vorlage der Empfangsbescheinigung an die Genossenschaft für Häute und Fettverwertung e. G. m. b. H. in Gießen zu richten. Zutviderhandlung wird mit dem doppelten Werte ber nicht an bie bezeichnete Stelle abgelieferten Haut bestraft. Diese Bekannt­machung tritt mit dem Tage ihrer Verkündigung in Kraft.

unterstreichen. Güt? Dame, die ein langes Gesicht bat, tragt mit Vorliebe die langen herab hängend'n - ru'-nÜ5r' Oritenroärtig so modern sind, aber

|rib|werf!andlich nur einer Frau mit rundem Ge- jiajt stehen, da |ie ja die Form des Antlitzes noch lmiger erscheinen lassen. Oder 'in MSbchen mit emer Stubsnase gefällt sich am besten in Hüten, die du zum wimmel anfriebenbe Richtung her 'Jiaje m ber Krempe wiederholm Dadurch .oira natürlich die Unschönheit des Profils nur noch Itanct betont. Solchen Frauen fehlt der Doü.'ttm^ v>n|ttnkl, und sie werden auch in den teuerftm und an unb für sich elegantesten MeidungSslücken un- lawn und im schick aussehen Deshalb sollten Da- nien, die sich in der Wahl ihrer Toil.'tte nicht un- ^dingt fidier fühlen, den Rat sachverständiger Freundümeii und Lckmridc rinnen annet.m m, und 'J1 *°ri£> ist es bereits so w.'it, bin. Frauen, hie jia) wegen berUnkleidsamfeit" der hmtigen Mo­den selbst nicht mehr zurechtfinden, große Sum­men an Modekennerinnen bezahlni, die ihnen den besten Rat und die erlösenden Anweisungen er- teilen Aber auch in den mehr alltäglichen Hand­griffen der Toilette soll die Frau, die f?in?n Toi letten-In stinkt besitzt, in die Lehre gchen und sich beibringen lassen, wie sie ihren Hut am b'stm aufsetzl, wie sie am elegantesten den Schleier knüpft und wie sie sich überhaupt in dem iZabynnch ber Modefvrdenmgen zurecht findet.

Büchertisch.

Hermann Bahr, Tagebücher (1918t. Verlagsanstalt Tmulia, Innsbruck. Camewdo, dies ist fein Buch: wer dies berührt, berührt einen Menschen!" Dieses Wort Wolt Whitmanns, des amerikanischen Dichter-Apostels, stellt Bahr seinem Tagebuch voran. Und eine P?r- sönlichkeit, ein ganzer Kerl, spricht aus jeder Zeile. Es weht einen der Hauch eines Mannas an. Der fein und klug über alle möglichen Gebiete imseres weitverzweigteii Kulturlebens zu reden versteht. Mag er, auf dem Pferd? der hohen Politik reiten, mag er sich mit Goethes Farbenlehre sv paradox es klingen mag als Grundlage einer neuen Musik beschäftigen, mag er das Werk eines unserer Jüngsten in Malerei, Dichtung ober Musif vor ich toben, oder sich liebevoll in der Welt Stifter» cher Gestalten verienfen, immer wieder weiß Bahr einem Strosse eine neue originelle Seite abzu> gewinnen, immer wieder bewundert man, wie er rn ber Luft liegende Gedanken aufzugreifen und ans Licht zu heben versteht. Dingen, die jeder fühlt, aber nicht zu sagen vermag, eine klare und an­sprechende Fornvulierung zu geben, dabei die Aus­gabe seiner tönt ff nicht in der Vollständigkeit, sondern Wesentlichkeit fixend. Bahr steht ein wenig über den Dingen. Wenn dem Buclje je eine Tendenz eignetest) die über Zeit und Greitzpsähle hinausragende Menschlichkeit, für die gerade unsere jungen und jüngsten Dichter so vielfach eintreten.

G. K.

Deviseumartt.

Datum: Amsterdam Rotterd. Drüssel-Anttoerpen . Thristiania Kopenhagen Stockholm aelsingfors

Mlien London New-Horb Paris Schweiz Spanien , . Wien (altes) .... Deutsch-Oesterr. abg. Prag.........

Budapest Bulgarien Konstantinopel. . . .

Geld Brief Geld Bries 24. Febr. 25. Febr.

3596,- 3604,- 3596,- 3604, 716,75 718,25 716,75 718,25

1673,25 1676,75 1668,25 1671,75 1448,501451,50 1446,- 1449,- 1813,- 1817,- 1819,- 1823,

399,60 400,40 439,60 440,40 524,50 525,50 529,50 530,50 331,15 331,85 333,15 333,85

97,90 98,10 97,90 98,10 690,80 692,20 696,80 698,20

1568,50 1571,50 1568,25 1571,75 1678,25 1681,75 1683,25 1686,75

39,46 39,54 38,96 39,04

36,39 36,44 36,96 37,04 99,90 100,10 100,40 100,60 34,21 34,29 33,96 34,04

.Berlin, 26. Febr. (Wvlff.) Ter Börsen^ Vorstand Hal beschloifen, im Monat März den Fondsbörsenverkehr Dienstags, Donnerstags und samstags mcsfaNen zu lassen, doch findet an bieicn Tagen die amtliche Notierung ausländischer Devisen und Banknoten statt. Nur am Dienstag den 2. März fällt ber gesamte Börsenverkehr und Produktenmarkt tvegen der Jahrhundettfeier der Korporations-Kaufmannschaft aus.

*4proz. AnleihederProvinzOber- hessen. Ein Kvnsortium, bestehend aus der Mitteldeutschen Creditbank, Filiale Gießen, Gießen, dem Hessischen Bankverein A.-G., Gießen, der Commerz- und Disconwbank, Berlin, sowie den Firmen Delbrück, Sckickler u. Co., Berlin, und I. H. Stein, Köln, hat Mk. 10 Millionen 4proz. Anleihe ber Provinz Oberhessen zu 1011/2 Proz. übernommen. Ein weiteres .'lonsortinm, bestehend aus ber Direktion ber Tisconto-Gesellschast, Frank­furt a. M., ber Bank für Handel und Industrie, Darmstadt Nationalbank für Deutschland, Ber lin, der Süddeutschen Diseonto-Geiellschäft A.-G., Mannheim, sowie den Firmen I. Dveyfus u. Co, Frankfurt a. M. Berlin, E. Ladenburg, Frankfurt a. M., Ernst Wertheimber u. Co., Frankfurt a. M., Beit L. Homburger, Karlsruhe, Strauß u. Co., Karlsruhe, und Emphraim Meyer h. Sohn, Han­nover, hatte ein Gebot von 98.90 Proz. eingereicht

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Eine Sitzung Obersten Rates in London

London, 26. Febr. (WB.) Der Oberste Rat hat die Diskussion über die Note Wilsons vertagt. Es wurden gewisse Punkte i . Iriedensvertrages mit der Türku g-prüft und Beichlüsse gefaßt. Der Rat flam überein, bi- pro­visorischen Be,cklüsfe nicht zu veröffentlichen, bt? hinsichtlich besonderer Teile des Fri.-dmsvertrags gefaßt werden, bis ber Vertrag in sein -r Gyamt- heit bekanntgegeben wird. Miller and f.-itt: bei Empfang ber Journalisten am Mittwoch abend das Programm des Obersten Rates für die letzten 2 Tage seiner Anwesenheit in London mit. Die Frnanzfvage ist auf Freitag vertagt wor­den. Am Donnerstag wird sich der Rat mit tx-r türkischen Frage beschäftigen. Es werde nur am Vormittag eine Sitzung statt finden, da Lloyd Charge sich ins Unterhaus begeben muß. B'i

der Behandlung der FrnMizwa^- .oerde man fick hauptsächlich mit dem Weck'elkurs beschäftigen Zu tmnerten sei, daß die Prüfung biefer Frag.' durch den Obersten Rat wuabdänwg von der Prüfung Der gleichen Frage durch den Völkerbund vor sich gebt. Was txc Prüfung der russischen Frag^> an betreff;, w sei diese hrnfichUtch der Wirderaufncchm' di Han­delsbeziehungen ernt Völkerbund Übertrag m ivor- den.

Der Notenwechfel vischen Dilfen und der Entente.

PariH, 26. Febr ^Havas.) Aus englischer Quelle wird gemeldet, daß weder Wilson noch die Bertreter ber Alliietten gegen eine Beröfsen t lickung ber zwischen Ihnen gerned)fc 1 ten No te n Emwande erbeben werden, >md daß dieser Notenwechsri mabridiemlid) veröffentlicht werden wird, wenn der Oberste Rat seine Antwort abgesandt hat.

Aus dem Finauzausschusi.

rm. D a r m ft a b t, 25. Febr Der Finanz a u s s ch u ß ber hessischen Volkskammer setzte heute unter Vorsitz des Abg Eißnerl [rate Be ratungen fort. Zunächst nnrrbe die Borstetlung de» Reichsbundes der Kriegsteilnehmer bett, die dop- vrite Anrechnung der ückiogsdienstjahre und ente zweite Vorstellung derselben Gesuchsteller bett. An retbnung von fünf Krieysjähren beraten. Die Re­gierung erklärt, daß eint gleichmäßige Behandlung ein tret en müsse und daß, so langt nicht von Reicks 3n geeignete Sclnsitte gefdKben, die Regierung

in der Lage sei, den Wünschen nachzukommen. Cfer Ausschuß schloß fick dceien i^nrnMi an, und die Vorstellungen wurden für erledigt erfiärt. Zur Vorstellung des hessischen Oberlehrer- Vereins b-etr. die Umwandlung der Asfesfo- ren stell en in Oderlehrerstellen, teilt die Re gierung mit, daß sie bereit sei, diesen Wünschen in weitgehendstem Maße, soweit es die F'nanzverhäll nisse des Staates gestatten, nachzukommen. Es wer den daher in dem nächsten BoranscÄage 7 9 neue Oberlehrer st eilen borgetoblagen, fodaß nun mehr zusammen 530 definitive Oberlkchrerstellen und nur noch 70 provisorische Stellen Dorbanbeir sind. Der Ausschusterklärt sich mit dieser Regelung einverstanden. Die Regierungsvorlage betr das Bestattgunysrecht des Landtags r.ach Art 37 und 39 der hessischen Verfassung, betrifft hier die ander meite Berufung ber Präsidenten Neumann und Hebel, insbesondere bie Uebemabmc des Amtes des Vorsitzenden des Vorstandes d^r Van* desversichcrungsanstall durch den Präsi deuten 92eumann. Nach längerer Aussprache be schloß der Ausschuß zu der Frage eine bestimmte Stellung nicht zu nehmen, sondern nach Berattmgen innerhalb der Fraktionen dem Plenum ber Kammer die Entscheidung zu überlassen. Endlich wird die Regierungsvorlage bett die Zusicherung eine; Staatszuschusses im Höchstbetrage bis zu 26000 Mark zur Deckung eines vermuteten Frblbetrage: der geplanten KunstausstellungDeutscher Erpres sionismus, Darmstadt 1920", nach der Mitteilung, daß auch bie Stadt Darmstadt den Betrag von 25 000 Mk. zu gleichem Zweck zur Verfügung ge stellt hat, genehmigt. Dann vertagt sich ber Aus­schuß auf unbestimmte Zeit.

Ztadtmisfion Eiehen, töberftrahe 14

Ned. Sonntag abend 81/« ttbr: Nettaitzs. Vortrag. Äeden Mitttoock abend h1/. Ubr: Stnsührun« in die beiline Schrift. 4

behördliche Anzeigen

Februar 1920.

bei mir vvrzubringen.

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Freiburg i. Br., gasiusstr. 65

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Oberleutnant im leichten Reichswehr.

Artl.-Regt. Nr. 13

Freiburg i. Br.

0S6<»

0''icßen, den 24. Febr. 1920.

Der Oberbürgermeister. I. B.: Krenzien.

Meine Verlobung mit Fräulein Lotte Mertens, ältesten Tochter des als Hptm. d. R. im Felde gefallenen Kaufmanns Georg Mertens und seiner Gemahlin Frau Maggie geb. Pascoe, beehre ich mich ergebenst anzuzeigen

Karl Zutavern

Die Verlobung ihrer Kinder Lotte und Karl beehren sich an. Zuzeigen

Maggie Mertens Wwe.

geb. Pascoe

Prof. Dr. Zutavern und Frau Luise geb. Wallenfels

Stainit, enthaltend 12% reines Kali

eingetroffen.

Aoabe an unsere Mitglieder in den Landorten in ^lrFnuf$fteflen; in der Stadt nur Schanzen- 106e 16 im «ager. 2x3 Der Borsta.td.

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aller Art immer noch die bötbfteu Preise und bole ledes Quantum ab. Postkarte genügt.

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Bekanntmachung.

Die Stadtverorttnelcn-B<-riarn mlung hol durch Beschluß vom 13. Febr 1920 für das Ge­biet zwis chen der Licher Straße, der Eisenbahn nach Fulda, dem alten Än- neröder Weg und dem Stadtw.ild einen Bebauungsplan aufge stel l t. Ter Vlan liegt bis zum 10. März, ds Is. im Stivt- hans, Zimmer Nr. 6, jur Einsicht offen.

Einwendungen gegen den Plan sind vvr Ab­lauf der Offenlegungsfeist bei Meldung des Aus­schlusses bei mir vorzubrmaai. 22406

Gießen, den 23. Febr. 1920.

Ter Oberbürgermeister. I. V.: Krenzien.

Heute leister Tag °*u des Riesenfilms IV. Teil:

Die Herrin der Well «König Ma W

Vor führ hob 3.30, 5.15, 7, 8.45 ÜMr.

Ab morgen bie einschl.Hontag Maseppa der Volksheld der Ukraine.

Monumentalflhn in 7 Akten. In der Hauptr »Ile: Werner Krau. Ferner: Die Medaille der Republik Lustspiel mit Rieh.Lenins in 3 Akten. Der FilmjTIaneppa ist wieder einmal ein Prachtfilm, wie ihn die Besucher derLdchtaplele Sei- teraweg gewöhnt sind.

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Städt. Ardeitsnmt (Stellen

«est-Aulage 31, Teleph. 2054.

ES können eingestellt werden:

a. bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Holzbildhauer, 1 Schreiner, 2 Schneider, 2 Uhrmacher, 1 Schäfte- macher, 1 Steinbauer, 1 Schreiner für Fabrik, ein Stukkateur, 1 Glaser, 1 Stenograph u. Maschinen­schreiber iKrtegSbefchädtgter) für eine Behörde, 2 ältere Bauschlvster.

Lehrlinge: 8 Maler und Anstreicher, 1 Schmied, 1 Glaser, 1 Spengler, 1 Schneider, 1 Kellner, ein Gartner, 1 Stukkateur, 1 Schreiner, 1 Photograph.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 5 landw. Knechte und Arbeiter, 2 verh. Knechte für Hosgut, 1 Spengler und Installateur, 24 Schreiner, zwei Ankerwickler, 2 Feilenhauer, 50 Feldbereinigungs­arbeiter, 4 Schuhmacher, 1 Schlosser, der autogen schweißen kann, 2 Friseure, 1 Kastenheiser, 3 Stell­macher, 2 Polsterer und Sattler, 1 Küfer, ein Gärtner für Gemüse- und Obstbau, 1 Schweizer- degeu. Krankenträger, 1 Holzbildhauer, 1 verheir GutSschmied, 1 Schmied für Basaltbruch, zwei Zimmerleute, 1 Maschinist und Schloster.

GS suchen Arbeit: 6 Bäcker, 6 Schriftsetzer, fünf Buchdrucker, 2 Schweizer, Kaufleute, Schreiber und Weifenbe, 2 landw. Verwalter, Packer, Haus­burschen und Ausläufer, Maschinenschlosser, Bau- schlosser, Mechaniker, 2 Konditoren, 1 Spengler- 2 Schuhmacher, G Heizer, 1 Küfer, 1 Kranken, Pfleger, 2 Schmiede, Weißbinder und Anftteicher, 6 Chauffeure, 1 Dreher, 2 Tapezierer u. Polsterer, 4 Maschinisten, 3 Metzger, 2 Techniker, 1 Küchenchef, 1 Vergolder, 1 Oberkellner, 8Kellner, 2 Buchbinder, 1 Oberkuecht, 1 Sattler, 1 Schornsteinfeger, zwei Werkmeister, 2 Pflasterer, 1 Sieinyauer. ein Operateur, 1 Weber, 2 Müller, 1 CelmüUer, ein Brauer, 1 Lackierer und Maler, 1 Koch. 1 Stuk­kateur, 1 Krahnführer.

Lebrlingc: 14 Schlosser, 1 Gärtner, 1 Schmied, aroei Kellner, 2 Friseure, 4 Schuhmacher, 2 Schneider, 2 Konditoren, 6 Mechaniker, 1 Metzger, 1 Orgel­bauer, 11 Kaufleute und Schreiber, 13 Elektro- monteure und -teckniker, 1 Installateur, 1 Weiß­binder, 1 Maler, 4 Techniker, 1 Bäcker, 1 Schlosser aufs Land, 2 Köche.

Weibliche Abteilung:

Es können eingestellt werden:

a. bei diesigen Arbeitgebern: 3 Gartenmädchen. 1 Ktndersräulein für halbe Tage, Mädchen tags» über, Dienstmädchen. Lau ff rauen und -mädchen, tüchtige Alleinmädchen, 1 eins. Stütze, 1 Flickerin, 1 Waschfrau, 1 Zeitungsträaerin. 1 Hotelköchin, ein Hausmädchen, das nahen rann, für Hotel.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 4 landwirt­schaftliche Dienstmädchen, Dienstmädchen, HauS- tnädchen, 1 einfache Stütze, Alleinmädchen, eine Köchin und 1 Wäscherin für Anstalt, 1 älteres Mädchen in frauenlosen Haushalt.

Es fuckeu Arbeit: 1 Lehrmädchen für Damen» schneiderei, 1 Flickerin für Heimarbeit. 1 Dame für Nachhilfestunden in Sprachen, 1 Fräulein zur Erlernung des Haushaltes iunentgeltlich), eine 2. Friseuse. 21786

Ferner:

|Seitensprünge

Lustspiel in 2 Akten.

Bereiten Sie sich vor!

Ab Dleaetag, den 2. flBn:

AllGießens Liebling

Henny Porten inMonica Vogelsang Ihr Meisterstück der dieej&hr. Serie. In Vorbereitung: Die Rom vwi Stniewl.

| Lichtspielhaus

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Ab morgen bis In kl. Montag:

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® in dem großen Sensationsdrama In 6 Akten

a n Aifi 1 tat ii

Bekanntmachung.

Born 27. Februar bis 6. März 1920 findet die Versorgung von Vvllmilchberichtiglen wie felgt statt:

Milchmarfen auf 1 Str. lautend werden voll beliefert,

Nrilchmarfen auf l/i Str. lautend werden voll beliefert.

Am 2. und 5. März werden 3/i Str. voll beliefert, Vi Str. fallen an diesen beiden Tagen aus.

An den übrigen Tagen werden 3/t Str. mit Vi Str. und Vi Sri. mit 1/4 Str. beliefert.

Gtzßen, den 25. Februar 1920. 2201B

Dec Oberbürgermeister (Sebensmittelamt).

Bekanntmachung.

Die SlatnverrnHneten-Äerswn mlung yar durch Beschluß vom 13. Februar 1920 den am 3. August 1916 festgestellten Bebauunysplan für das Gelände ö stlich berflJcarvurger Strasie oberhalb der Abzweigung des Weges nach dem neuen Friedhof abgeändert mit der Maßgabe, daß die yu dem bisherigen Plan erlassenen Nachträge zur Ortsbarlsatzmrg und Orts- poli-rivernrdin 1 ng unverändert bleiben.

Ter Plün liegt bis zum 13. März ds. Is. int Stocktbaus, Zimmer Nr. 6, zur Einsicht offen.

Einwendungen gegen den Plan sind während der Offenlegringsfrist bei Meidung des Ausschluss:s