Ausgabe 
27.1.1920
 
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im Hanse des Mftftbe* Bankvereins.

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Fischerei-Berpnchtnng.

Freitag ben 6. Februar 1929 .rachmittags 2 Uhr so.len in bet Wirtschaft bet Gastwirt Södter in Nicder-Gemünden btt Staatssischereien bet Dberförftcrei Durz-Gemünden in 5 Losen auf 12 Jahre neu verpachtet loerben.

Unbetonnte Pacht! iebtzober wollen sich vorher durch Vorlage einer Bescheinigung ber Po-izei- beworben ihres öeimotartcS über ihre BefähilTung zur Pachtung von Fischereien eimnanbrrci weisen.

Nähere Auskunft erteilt die unterzeichnete Be- Hörde.

Burg-Gemürrden, den 26. Januar 1920. Hess. Dberförfterei Burg-Gemünden.

L)och-ch«lna<hrLchten.

«prffen an her Universität ftrtnffnn.

Im lauenbtn Wintersemester 1919/20 defm- sen sich unter 4235 an bet Frankfurter Uni­versität inmatriknlierten Studierenden 653 Män­ner und 72 Frauen aus dem Freistaat Sxffot. Bon ben Männern studierten Rechtswissenschaft 105, Medizin 168, Philosophie 79 ^Naturwisien- ä»aften 81 nnb Volkswirtschaft 220, von ben Fraum Rechtswissenschaft 2, Medizin 25, Philo- ophie 29, Naturwissenschaft 9, Boltewirtschast 7. linier allen deutschen Freiitaaten ist Hessen nächst Preussen weitaus am stärksten an ber Universität Frankfurt vertreten. In weitem Abstand folgen erst Bayern mit 159 und Baden mit 119 Stu­dierenden. Das Ausland hat 124 Studie­rende nach Frankfurt entsandt.

OrHiopädischefMiirs

Beginn Montag den 2. Februar.

Vorherige Anmeldung vorm. 111 Uhr bei

tdten Kreisen zugänglich M mache«. Sttirgf fe ihrer inerten Nummer eine witzig scharfe i?rjäl> hntO von Carl Bulcke: Die süste fiilli. Der Jllu- ftrafior Georg W. Röstner aal meistcrhafi mir leinen L-trichzeicknungen ben Ton per Dichtung getrosten.

Rückgrat­verkrümmung A ihre Behandlung < LSystern Haas* !

I I HocniMermsni» \ 1 Broschüre mit eirua M S Abbildungen tu beziehen 1 gegen Einsendung von I

X Me<* 1. von

g FranzMenzel ä Dresden-Blasewitz 345 !

tMuiAi wttat NK. Wr fpmchen

Westarp über bet 18. Januar in der vreusti- schen Geschichte und üefptebigcr Sogei über den 27. 3enacr, den Gelmrt-voq des Kaisers.

Eine SeMehre^ctaig ni Wien.

Hauptversammlung

Mittwoch den 28. Januar abend« 71/, Uhr Mahnefeld, Schanzenstratze 2.

Tagesordnung:

Jahresbericht,

Rechnungsablage,

Dorstandswahl,

Vortrag über Düngung und Bewirt

fchaftung dcS Hausgarten«

von Oekonomierat Spieß,

Verschiedenes.

Um zahlreiche Beteiligung bittet

Hin

Prima weikeParaffiu, Steariu, Wachs oder Cerestn, und zwar: 16er äStüif ah »Lo.fiO

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Versteigerung.

Mittwoch ben 28. Januar von nachmittags 2 Ubr ab oerfteiger ich iniVfan", Neuktadl 55: 1 vollständiges Beit, 1 SemieUe mit Matratze, rin Soia, 1 (Lbaiselongue, 1 Waschkonsole, 1 «Uchcnr schrank. 1 Anrichte, 2 Tische, 1 Nähmaschine, zwei Nachttische, 1 Ofenschirm, Sviegel, 2 Handkoffer, 1 Krankeniabrstubl, 1 Wäichemange.. 1 Petroleum- ofen, 3 Vamoen, töad- und (Llekt.-Lüster, l 5ttnder- Svortwnnen, 1 Rinder-Liegewagen. 1 Hltber, neue ,3eniteroorbängc, 2 Hondlarren, Weckeruhren, Schuhe, Stiekel u. eine größere Par ie gute Damen- fletber, Ästchen- und HausbaltimgSgef'.eustäude.

Versteigerung bestimmt.

H. Benner ll., Auktionator

ftrofborfer Strafte 9.

Annahme von Derlieigerunaeu aller Art.

auch einzelner Stücke. 0167o

Gut erhaltene gebrauchte WMWM

Ia«,d-Berpnchtunq

Tie Gemeinde-Feld- und Waldpacht ber Ge­markung Harbach soll Donnerstag den 29. 3<n 1920 mittags 1 Uhr in dem Bürgermristerrilm- reau auf weitere 6 Jahre meistbietend verpachtet werden. Tie Bedingungen werden im Termin betannt gegeben. 758

Dasbach, ben 16. Januar 1920.

Hess. Bürgermeisterei. Münch,

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eingetroffen. 01824 vebcnomittelban»

Markistr. 14. Tel. 1255.

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Die Auswanderung nach Argen­tinien und Brasilien von E. F. Dapprich. In Steifdeckel 5 Mark. Kommissions-Verlag: Oranten-Bertag in Herborn.

,,D er Kleine Rom « n^" die illustrierte Wochenschrift, die Herbett Jhering im Berlage von H. S. Hermann u. Co. mit der Absicht heraus- gibt, gute Literatur und Jllustrationskutrst brei-

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(3n einem Teü der Auslage wi-chtthokr.)

Gege« die Schmock! der Aa-liefernnM-

Berlin, 25. Jan. (DD.) Die Mcrmittlungs- stelle der vaterländiichkn V^rböndc veranstaltet? heute vormittag im Zirkus Busch eine stark be­suchte Versammlung, worin gegen dieSchmach der Auslieferung des Kaisers und ber Heerführer in schärfster Weijr Protest er­hoben wird. Der Leiter der Versammlung, Oberst­leutnant Graf Bernstorff, wieS in einer An­sprache darauf hin, dast diese Frage Sache des gan­zen deutschen Volkes, nicht bk einer Partei fei. Eine Reihe weiterer Redner wandte sich in flam­menden Warten gegen die Auslieferung deutscher Staatsbürger an bte feindlichensogenannkn" Ge­richte. Schon Var Beginn versuchten mehrere hundert Unabhängige in den Zirkus ein zudringen. Infolge der strengen Kon­trolle getang cs aber nur einigen, hineinzukom­men. Als einer davon ben Redner durch Zurufe störte, wurde er gewaltsam entfernt. Nach Schlutz der Versammlung kam es zu erregten Szenen auf ber Straße. Die Unabhängiger empfinden bte DcrsammlmtgS^eilnehmer mit höhnt sck-cn Zmufen. Tic Abgeordnete Frau Margarethe Brchm wurde von einer Rotte junger Burschen umringt und be­lästigt und es gelang nur mit Müche, fee zu be­freien. Schließlich kam es zwischen beiden Par­teien auch zu Tätlichkeiten, doch gelang es dem be­sonnenen Eingreifen der Polizei, die Demonstran­ten zu zerstreuen. (Sine ähnliche Versammlung wie im Zirkus Busch fand etwas fpater in der Singakademie statt, die vom Bunde der Aufrechten

Brennholz - Aersteigtrunci i« der Staatl. Oberfvrfterei Krofdorf. _ Dienstag ben 3. Februar vormittags von 10 Uhr ab werben in ber Gastwirtschaft Klinket N, Odenhousen an Selbswerb räucher versteigert Försterei 9Ba:b'<niJ, Tistr. 55b u. 56 Lindeuschred: e^.e>nCn,:oo?dS1 10 R--., 22 Rm..

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Frachtmarkt.

Frankfurt a, M., 26 Jan. DkS Veschäst wickelte sich in wenigen Artikeln ab, wobei Heb bei dem geringen Angebot bte feste Tendenz er­hielt. Hafer nxrr im Preise wiederum työber. Die Nachfrase tonnte nicht befncbtgl werden. Auch H Ülsenfrüchtc waren reger ytrugt, besonders sind Erbsen gesucht, wobei auch genug? Qualität m Bvachttmg fanden. Feste Haltung xrAn Pelusä?' ken und Äckervohnen Itapiuen zur '^aot werben legechtt. FLr Wicken trat Kaufest hervor. Heu liegt fest.--

Meteorologische Beobachtungen ________der Station ließen.

Sport*

Fußball: Vergangenen Sonntag spielten «f dem Trieb die Schüler Mannschaften des V. f. SL 1900 und des B. f. B. Das Spiel wurde flott und fair durchyefuhtt und trotz der Jugend ber Mannschaften wurden teilweise gute Lei­stungen gezeigt. Die besser durchgebildete Mann­schaft des D. f. R 1900 zeigte allerdings ständig ihre Uebcrlegenbeit und gewann schließlich mit 5:1 Toren Die Entscheidungen des Schieds­richters entsprachen nicht immer ben gegebenen B-r- hälNlisfen. Sonntag morgen übte auf dem Oswalds- garten die Hoctey-Mannschaft des B. f. R. 1900 and wird versuchen, durch Wettspiele in nächster Zeit auch diesen Spott in Gießen ein zu führen.

Dtrmifctyft*.

Amsterdam, 26. Jan. (Wolff.) DmTew- ttof News" meldet aus Tokio, daß die dort wü­tende Influenza an einem Tage 1700 Tote jodierte.

Fritz Nowack

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aus feinem Hemdentuch mit Umlege- 4E_

kratzen u färb. Besätzen, das Stück M.

* eilte Zigeunerfolou-re. 2En3 Mas- fei wird uns geschrieben: Tas Dorado der Zi­geuner in Deutschland war von jeher die Pro­vinz Hessen-Nassau, besonders dir Gegend zwischen Kassel und dem Main mit ihren wenigen Grotz- stadten und vielen Dörfern in fruchtbarster Gegend, vor allem aber mit den dichten Wäldern, in benot ,es sich der Nomade vom Zigeunerstamm wom fern liest. Um nun dem Umhörziehen der Stämme ein Ende zu bereiten, hat die Stadt Fran ken berg ein Siri»lungsprvjekt in die Wege geleitet. Isint Fabrik, bte wegen Kohlen­mangels geschlosien ist, wurd- zu diesem Zweck bereitge|tetlt. Und siehe da: Sie kommen wirk­lich, all die braunen Männer, die Frauen in ihrer bunten Tracht und im Schmuck reichen Qtolbnxrta und mit einer Legion schmutziger Kin­der. Täglich fahren ganze Karawanen an, und wenn auch die Bürgerschaft bereits über Zigeuner-- plage klagt, man hofft, daß die neue Zigeuner­kolonie sich aus dehnt, dast die braunen Leute sesthaft und arbeitsam und brave Staatsbürger werden. Pessimisten aber sagen, man müsse das Frühjahr afmxrrten. Daun kann sich alles, alles wenden!

* Die neuesten Schuhmodeu. Es ist einer ber vielen traurigen Zufälle, die die Dame von heute stillschweigend hinnehmen must, dast zu einer Zeit, wo die Eleganz und Schönheit des Schubes für die Kleidung so wichtig ist wie nie zuvor, der Schuh zugleich so kostspielig ist wie noch nie. Die kurzen Röcke Haden der Fusttracht eine besondere Wtchtigkeit verliehen, und wenn man wohl früher sagte, dast der Hut die ganze Erscheinung der Dame aus der Straste bestimme, so kann man dasselbe heute vom Schuh behaup­ten.- er schlägt gleichsam den Grundton der Sie» ganz cm, ohne bat die Frau nicht modero und schick aussehen kann. So streng die Mode in dieser Zeit der Lederknappheit einen eleganten Schuh befiehlt, so nachgiebig ist sie in den For­men und Stilen der Schuhmode. Man Etmn heute ganz hohe Stiefel tragen, die fast bis zum Knie geben und natürlich wird die Dame auf eine solche teilbare Fußtracht besonders stolz sein man kann aber auch Niederschuhe und halbhohe Schube tragen, Schuhe mit breiten Ecken und Schuhe mit langen Spitzen, wie es gefällt und wie steht. In dem verarbeiteten Material ist ebenfalls größte Freiheit gewährt: grünes Kro- tedilleder swht neben weißem schwedischen Leder, dazu Stoffe der verschiebensben Att und Farbe. Ja sogar der Gummizugstiesel wird wieder modern, der so lange verpönt war. Wichtig ist vor allem Farbe und Schmuck des Schuhes. Das Oberleder wird am besten in ber Farbe gefeiten, m der der Rock ist, zu dem der Schuh getragen wird. Während schwär? für die Besätze Die 5>wptfarch? ist, erglänzen die Einsätze in allen mögliche Hellen und bunten Farben, und glitzender Schmuck wird an Schnallen, Schleifen, Senkeln und Oesen angebracht.

kraue Ctreahikenen lOev ä. Drück au M. 1.25 infk Berpackung, srko jeder Babniranon in netto 0-Psund Baket, unter WertnaLnabme MedrmüLSLulze Ballcuttcdt (Var*).

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echter NaWvset Stcutübaf

nattonalbeewfmtitoen wrtn fand beute natbmil« tag mit der TagesordnungH unger oder An- ichlutz!" enic grotze LolkHvettammluna statt. D« Bolkshalle des Rachause> erwies stch als zu Bvin. um alle BertammlungSreilnebwer an^unebrnrn uni wurde darum my dem RatdauSplatz eine zweitr Versammlung abgebalten. Der qrebbeutjdK Adg. Dr Dinghöfer, einer her Präsidenten der Ra- tiimafrerjammfunq, setzte die Gründe au^nnander, worum Deutfch-Ocstrrreich, auf fick selbst ange­wiesen, nicht erifticTc-n könne. Bon all ben Plä­nen, die man bezüglich Deutsch-Oesterreichs lege, sei nur einer richtig, der, der auf km An

an bei alte Baterland innerbeite Die beutigm auhenpolitischm Aerchältnijse seien dem Anschlutz en Deutschono nicht ungünstig. Das hätten die lüngsten Erklärungen Sywroer* «neigt. Auch Italien und Tschecho-Slswakei h-K-i nicht dagegen. Frankreich müsse von ber Not Wendigkeit das Anschlusses überzeugt werben Die Parole müsse heule lauten: Dorthin, tvv tvr Platz aller Deutschen ist! Die übrigen Retmer stellten sich auf ben Reichen SUmdpunkt wie Dr Ding. Hofer. Die Bersammelten nmrdeu ausgefvrdett. eine eifrige Werbetätigkeit für den Anschluß Deutsch-Oesterrrichs an Deutschland zu betreiben Sckstieslich wurde eine Resolu11on angenom­men, in der eS heitzt: Wir fordern die Negierung irnd int Nationokveriammluna auf, endlich bei; Weg zu gehen, den die Not und ber Bolkswillc grdieterisch weisen. Laßt unS zu unseren Brü­dern ! Lahe unS zum Deutschen Reiche' Die Aus- rffbumgen der einzelnen Redner mutten mit ftflr Mischern Beifall ausgenommen. Nach Schluß ber Versammlung ?oaen die Teilnehmer in geschios senem Zuge zum Parlament, wo sich ber Zug am- löste.

Eine MltteiUmg der russische« Sowjerrrgienntg-

Parir,25. Jan. (WB? Havas. Die So w jetregierung hat die Entente davon verstän­digt, daß sie unter ber Bedingung des vorherigen Abschlusses eines Waffenstillstandes bereit |n, dir HandelSbeziehunaen. wieder mit kdr au: zunehmen. Wenn die Entente diese Bedingung aklehnt, sollen sämtliche o 11 tterten S chi ffe, die sich gegarmärtig in rufst, .hen HS^n befirrden, versenkt werde-n.

Berlin, 26. Jan. Wie verschieden,' Blöttei Kopenhagen berichteu, haben die Bvlsche wiki die fünftägtge Arbeitswoche und bat SechSst undeutag wieder a bge * schafft und jetzt den ZwSlfftunbentag und die siebentägige Arbeitswoche angeführt.

Die Bergarbeilerdeve-llllst im Nohegediel.

Berlin, 26. Jan. Der Bettreter des Ar^ beitsministers gab gestern aus der Qtaierafoertamm- limg deS Bergarbriterverbande-' für das Ruhr­gebiet die Erklärung ab, bafe er auch zur Er­reichung der Sechs stunde« schicht mitroi-.fer werde. Rur bat er, mit ber Bettvirklichmi. M4 PlaneS solange zu nxtrten, bis bte Lage doS beut

6er vtajffsJfe Beamte ber ©ttartrtbe TAt, aber Mrer Pfarre» lVai'wren> Kirch:, sondern eine Ge - meind ekir che. Neben dem Pfarrer müstten im- mer r.nchr die Säten treten. Hierzu sei dir vermehrte Einstellung von Grmeindeh^lfern, Jugeudpflegeru usw. notrtK-nbig. Es müsse sich ein t^emcinbel-iben erheben, das riner tsememschaft entspreche, damit überall Leben herrsche, nickt Gleichg-iltigkett oder gar Tod Weiter erwähnt der Redner noch bte Austrittsbeweguugund weist darauf hin, datz es sich dabei um :.ne Sache ernstester Entschei­dung handele. Die meisten wüsttrn nicht, was ihnen die Kirche biete, fie hängten sich an Aeristerlichkeiten. $yicT könne die Bolkskirche durch Aufklärung usw. wesentliches leisten. Der Redner schlotz seine Aus- fichrungen mit dem Wunsche, den Bezrrff der Volks- Srche so mnerlich zu nehmen, als möglich.

2L Orten berg, 26. Jan. Nach bet kirch­lichen Statistik, die an jebem Jahresscolutz rusgeftellt wird, wurden in der evangelischen Ge­meinde 5 Paare getraut, 16 Kinder getauft, 15 konfirmiert, 17 Personen beerdigt 345 Erwach- r e nähmet, am hl Abendmahl teil, 125 Er- i^chsem besuchten durchschnittlich den sonntäg- lirf)*n Gottesdienst. Für Vereine und Anstalten würben 1557 M-, für allgemeine Kirchenkollekten 3<)d M für Ottsarme 357 M., für sonstige irchlicke Zwecke 211] M., zusammen also 4420 M. gegelen. Dazu kommt eine befoa^exr Gabe d's . rirchenpatrons von 1000 M

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KV fc ouiuörer schlug man är raubte man bt iabdäfübTet, die rinn b?, "9 angehören, toiuita V erben.

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i « M., 26. Am. Cch o miajlä-igigen Pcttei & r Bronfhnkr (rilta. »nnten aut &W te Schutzhaft gaiommen.

a. M., 26. Jan. Dqa »mordrs in O'ienbro Oie^r Jjolxmn Rupp «r po'jja techa tet.

t a. Ä., 26. Jan. it miolgt ter Teu.-mng a )Umild) erhöht nrrten. 7» zu Höven, ba6 bk Don ki igenen Güiem rrzngie öiio ^Mk.pwl.'iln,ustch-

t a N., 26. Jan. ti ei'd)äfrig*at sick Ht W jmi d.oiyn mit dem nar imuug btitbloiien iit (em ieitgtMtMWtiß WHtai teMichh-' gtbre weiden zweisM te dah bei brolxiib? 2 itg ber einmal in letzter Etui

t a. 3R-. 26.Jan.JnSm« ch'ltii lagen der erfkA Kinder riniwfen, d«. chlimg KHel- Ä

26 &m. Der tm W hls vtMrrt An^ ; Waggons mit m >nb W i"« VJ Stiftti. Sm »uj«

T mWltv,Ti?M« tnmis u« l B A»»

Kartoffel-Ausgabe 2. Woche.

Die Wochen kattoffelmarten 26 bis 40 der

>weiten Woche werden beliefert bei:

Trechsler, Heinrich. Steinstraße.

Die Marten können bis einschließlich Domrers- tag ben 29. Jamurr 1920 einaelöst werde«.

Gießen, den 27. Januar 1920. 9678

Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).

Bekanntmachung.

Betr.: Stromeinschränkung.

Tie Bekanntmachung vom 15. Januar d. I. witt» hierdurch bis aus weiteres aufgehoben.

Die Einichränkungen gemäß Belanntmachung vom 30. Oktober t>. I. bleiben bestehen.

Gießen, ben 26. Januar 1920. 9428

Der Vertrauensmann des Reichskommissars

Abteilung Elektrizität. S t o l t e.

der Boefitzende: Simon.

Lichtspiele Seltersweg RePemwcc 81* Inh.: Alwin Haberlnnd

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