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suchte von dem armen Dinge loszukommen.

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erhält man mit

tenberg, 25. Okt. Bei schönstem tarn ctfbern Nachmittag das Verbands-

BildungS- der Regierung

Rechtfertigung diefer Veräußerung sie solche zu verhindern bereit sei?

Das LandeSamt für das wesen hat nunmehr im Namen daS Nachstehende yean:wor'et:

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Atrnst und Wissenschaft.

verkauf von Äunfttoerfcn aus dem Landes-

Wettspiel des Fußballklubs Germania gegen den Kerem für Raensteele aus Büdingen zum Aus­trag. Der Fußballklub G rmnn a ging als Sieger mit 6 zu 1 aus dem Spiel le vor. Das nächste Berbandsspiel findet voraussichtlich gegen Eckarts- Hausen statt.

ihm war stets jedermann willkommen. War deshalb die Gründung des Arbeiter-Turnvercins nötig, zumal in einer Zeit, wo alles bestrebt sein müßte, einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Volks­schichten herbeizusüihren?

!, 25. Okt d ilimgen tottbo Prmii; tzejh Polizei", ü cmfzudecken id nach MtrÄ

i müteldachW ) an der

Brand auf der Cronenburg.

fd. Aus der Eifel, 25. Okt. Eine Feuersbrunst vernichtete eine Reihe bet schönsten und 'ältesten (tetehtbe des BeringS der Cronenburg bei Stadtkyll. Besonders die Ecke, die das Festungsartige der Burg noch in scharfer Ausprägung zeigte, ist zerstört. Nur die gotische Burgfr^lle und die beiden gotischen Tore blieben erhalten.

Mord.

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grot J lst, ttiti! J ft, eint Qi J che ihre bctr.il bringen. 1

>ssisckc Buätdruckerbuch und das .

tsS Grosnnü'igen, das er zusammen mit dem ; -'esigm Professor und späteren Landsskorpervaivr f jr Geheimrat von Drach, heranSprtb.

Die prclMreitalhtM.

Die freie Ffeischtesnttschasi-ung.

X. Kalsel, 25. O? . yb<j (Tietfohimg

MUskUM.

rm. Darmstadt, 21. Okt. Der Abgeordnete Köhler (Wvrmss richtet« vor einigen Tagen eine Anfrage an dic Regierung, in der unter Dc^ig- nahme auf hm ZeimnkeSanzeige nach der in Köln am 19. d. MtS eine Sammlung älterer Meister oc st igert wu de. un er bene i iib ein g öftere ^ahl bedeutender Werke aus den Beständen ted LandeZ* museums in Darmstadt b finten, gefragt wird, ob der Regierung hiervon etnxi-5 tekannt sei, was zur diene und ob

Wer Gclogenbeil hatte, am oercaitgenen Sonn* (24.) Has Fuschallwetti'piel de. Ligaelf des V. f. B. Gießen gegen die Ligaelf des F. E. W.'te lar aus hem Sportplatz Trieb w'pr'e'en der musste den Eindruck b fr mir en baft dir Wetzlarer Spieler

berückfrh igen, Ixe nur mit 6 Mars oder garnicht Staatssteuer veranlagt sind.

Märkte.

Gikhener Wochenurarkt.

G i e fte n , 26. Okt. Auf dem heutigen Wxhm- markt Balte be: Butter, Margarine. P und 15 Mk.> Käse Stück 80 Ps., Hühner Stück 11 21 Mk., Hahnen Stück 1421 Mk, ne P und 8IG Mark, Ochsen fleisch Pfund 12 Mk., Kuh- und Rindfleisch Pfund 12 Mk., Sckiiwrn'n/f'eisch Pfund 16'Mk., Kalbfleisch Pfund 12 Mk, Hammelfleisch Pfund 12 Mk., Milch Ltr. 2 Mk., Kartoffeln 50 Kilo 30 Mk., WeisAnut Pfund 2025 -Ps., Wirsing Pfund 30 P., Rckkraut Pfund 30 Pf., Kahlrabcn Pfund 20 P , Sellerie be- Kops 1 SJiT., Lauch Stück 2025 P., Spinat P u d 80 Pf., g'lbe Rüben Pfund 40 Pf., rote Rüben Pfund 3035 Ps., Zwiebeln Ztr. 100 Mk Aepfel Ztr. 5070 Mk, Birnen Ztr. 5070 Mk, Nüsse 100 Stück 2 Mk, Tomaten Pfund 1,20 Mk., En­divien Stück 6080 Pf.

25. Oft. H m Hausbrfijtß icr ost Ha;| Hrat hat rJ iei nicht auii die hausbeM isig. 9hmnlwN auf das äuM

An FnlM» i'bc bei Hofej Lroe zug-^üt M ii, der an'ch'U elegen frfe. > r FrrmM «I en roar. w* - der bereitH Tal dringt « [ Tagen ju.amaj deshalb zu «\

weniger Fussballspielen g lernt hätten, dafür aber umsomehr das Kampfunsähigmachen ihrer Gegner.

s^der Sporlsmann sowie Laie mutzte die Svie- fer des V. f. B. Gieften teicnuibent, die trotz der Noheitm ter Gaste und der Uiifä'.vrfeit des Schieds­richters ihre arerfannt vornehme, ruhige und über­legene Spestvei'e bis zum Ende durchsührten. Und wenn sic auch nicht durch die Schikan' deS Sckneds» richters- ihre Uebrrlegenheit in dem Resultat (1:1) zum Ausdruck bringen konnten, so ntuft doch zu ihrer Eyre gesagt werden, baft nur durck ihre gefällige Spielweise nicht der grötzte Teil der Zu­schauer mitGrausen" dem Sportplatz den Rücken gezeigt hat.

Im Interesse des Sports, der für unsere l^r anwachsen de Jugend von so unschätzbarem Wert ist, müssän grundsätzlich durch gute intelligente Schied?.ichter derartige ,Knock»en'pie'e" vermieden iverden. Ein Zuschauer für Biele.

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Raubmord.

Braunschweig, 25. Okt. (WTB.) Mittags hatten der Buchhalter Karl Sie­de r s aus Wittmar und der Hosarbeiter Ehr. E r n st aus Bomlingen von Schacht 1 nach Schacht 2 des Kaliwerkes Asse die Löhnung für die dortige Belegschaft von 150 000 Mark zu überbringen. Auf dem finden Wege, der durch ein kleines Gehöft führt, sind, wie dieBraunschw. Neuest. Äktchr." melden, beide hinterrücksersch offen und beraubt worden. Die Tat wurde erst einige Stunden sväter festgestellt. Bon den Gendarmerie wurden sofort die Spuren aus­genommen.

hat sich hier gebildet. Unser alter Turnverein mit dem Dtädchen ein Liebesverhältnis und hat in Feinen Liechen niemals Politik getrieben, bei suchte von dem armen Dinge loszukommen.

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öer Verussgruppe, während der Vertreter des Ma- mstuves turnau bie Äushtburrg der Zwcmg'wirt- tehai.' als ein Ung(M bäyAdqnex. De.n^genüber nnrux Xxm Ber.retem der Landwirt schatt darauf hingewieten, da» Cer S «a: zur weiteren Forv- sührung der ZwansZoirrschafl krine Macht mehr habe. JnAoesvi^oe sttzc der $kri:.ent< des Bc- st cksvereinS der Fleicher auceimrnLrr, baft ber Säilcickchantel und Duch-r, welche sich unter der ! 3nar^tnrtfdKift eirtisiftlt hatte, das Fleischer- e<1p:r* -Air Fvrtenmg der Aufheinlnq derZtr'angs- niQschaft verblasst habe. Bon ^erichiedenen Ser­ien würbe sttrAArsg») daraus aufmerk am g macht, dass der ictzige Zer »utfi für die Aushebung der ZN'.mgs^ir lchaf: mV la? der Maul^ und fttäuer.» icudx? unjghüfl* fet EinschräTck^ng des 'Fleisch- verdvoacheS und die Belehrung dec Derbvaucher wurbc eberrmlls als m>.:re.riya grlattxrt. Nacht»^m auch mehrere Berncker von Ber^wauchnr ihre Be- rciü-si!ly.*eit zur Mitarbeit <rklärt huttz'.-, wurde r*td) einigen AuS'iübrung^r des Bvrsitz über ixe Üra.im d-s ihü-'xprrwyxt der Dichpr-dui »n in bäuerlicher Wir-schasicn und t>m durch die Maul- imö Klauenseuche v-rur><vch en Rüc^ang der Milch ertrüge der Vorschlag ivn jerer Bernfsg?rup^e drei Mr Wieder in ten iin.term:schuft zu wählen, angenommen. Die Wahl ftfaige.

Eine KnrKffcldlsckai-c ufxr Darmstadt.

rm. Darmstadt, 26. Okt. Eine Kar­toffelblockade über Darmstadt ist vom Kreis Groft-Gerau, der bisher die hauptsäch­lichste Bezugsquelle für die Stadt Darmstadt darstellte, veihängt worden, da durch Plakat­anschlag die Ausfuhr aus dem Kreise verbo­ten ist. Seit einigen Tagen schon werden die Landwirte, rv?lcl)e ihren bisherigen Abneh­mern, wie üblich die bestellten Kartoffeln lie­fern wollen, an den Zufah töstraften durch die Beauftragten der Gewerkichaftcn zurückgchal- ten. Der Dcss. Bauernbund fordert alle hier­durch Den achteilig , eu auf, sich alsbald bei der Landeskartofselstelle hierüber zu beschweren und ihn zu benachrichtigen, im Falle diese Beschwerden nicht zum Z.ele führen.

Gefüh.-liche Kkrtofsclieruonstration.

fd. W e i ft k i r ch e n i. T., 25. Okt. Am Samstag nachmittag zog eine gröftere Volks­menge vor das Bürgermeisteramt und die Wohnung des Vorsitzenden des Bauernver­eins und forderte die Herausgabe von K a r t o f s el n zu einem angemessenen Preise. Der Vorsitzende des Bauernvereins hatte sich ; verbarrikadiert. Die Menge drang trotzdem I in das Haus ein und richtete hier einige Zer­störungen an. Mit Mühe und Not gelang es, zu verhindern, daß der rote Hahn auf das Dach deS Vauerngehöftes flog.

Auf daS geschätzte Ersuchen twm gestrigen Tage b ehren wir uns zu ernübern. ixrft Der von dem AbgS d Wer beanstandete SS r fr ui von Bildern und Skulptu en, sowie einer Vttrine deS Landes- museumS unter unserer Genehmigung erfolgt. E! ist selbstverständlich, baft vor der E. teilung der Ge- nehmiginrg eine genaue Prüfamg ftattgefunben hat, ob die zu: Veräufte^nnr vorgeick agenen S.ücke des Museumsd pi'tS auch wirk ich ohne Schoben für die Sammlung ab.^eg den werden ftrnn. Diese Frage ist von den dazu g horten hiesigen und auswärtigen Sachtierständigen einstimmig besaht, die Veräufte- tnng für rätlich cmpsohlm werte t, zumal ter Erlös für wünschenswerte gicuerroeibangen bestimmt ist, cne au3 den beichttdeneii E al de^ Museirms nicht bestritten nerden können Dic Mu eumsverwaltung fo.gt übrigens mit ihrem Vocgel-en lediglich dem Beispiel ante er Museen, die ihre überflüssigen C>kg nftänte ebenfalls bereits beräuftert haben, um dadurch 'Mittel zum Ankaus wichtiger Werke zu gewinnen."

sd. Germersheim, 25. Okt. Die 23* jährige Lina Jordan aus Neuburg war seit einigen Tagen vermint. Jetzt hat man ihre Leiche in einem Teiche gefunden: Wunden an der Leiche beweisen, baft das Mädchen gewaltsam in dem Teick ertränkt worden ist. Unter dem Verdacht des Mordes ist der 22 Jahre alte Josef Zoller von der Wirtschaft ,,^um Schiff" verhaftet worden: er hatte

: anbhrirffdxrfiTanrmer hat kürzlich in Dassel eint Ikra'ung zur Ergreifung tnu Ma>ahmen zur r Ifdrf'terung deS Uelterovngr5 v>-n te- Zwangs- Rf(r t f<f a f t vvn Bieh und sfleisch zur t ircen Wi rschaft iXtt^fjnbcn. In ter V-rsanon- ti.ua waren anwesend tfer-eeter teS Ote'-pcä i Bitten, des nknMpra i entern, der Speich' !>^chelsfrnrmi'sv N. te3 Vor iant <S ter Santevirt* lW»s skrmmcr Kassel, ber Ve»ir-'stleilch>ll , her tterroafhingen bastel, Cidtcrty Fu'te, I Hanau, HerSseld und Martewg, te-? R-'.issritette.ter- lixM-es und lteS Verbm-tes landwir sZp'ftiücher |8enoffcnMxif*enf ferner Ber'reter des Rnrhefstsch<n MiehhändlcrverernL', teö Dezrck.'Svereü^ ter stlei- liter in her Prr vinz Hesten-Na^au. ber DczirkL- Ebaist des Buntes der Lantevi'tt-, teS fbtr» i B«l'-rnvenchrL, der Rrtiriba- ternixretne 6fd<n>cg?, Fritzlrr, Hanau. Hersfeld .Hof- , 5>omberg>, Hünf'ld, .kttrchhain, S"tcn* chmalfrlten, Wi ten hauten unb

f XL Gew r7sckpaf.sbuw.teS, »eS Deutschen Ei en bah- I itt-Certemte- und LeS Hau Sfr ai mwer r inS.

Der BorsitzeTide ter Panbinir' ^Tsinmer er-

r läuterte ten Zweek tes Zu'ammenfrmm n1 Wenn mch die Aushebung der Zwarrgswirtschaft, l irichr von Lantevirtschaskt, Hantel unb k ^leischgewerte, fonbern auch zum graften Teil I »on den Verbrauchern jrfrrtert sei, fr falle die k kukhebimg t<xf> in eine Zeit, in ten tee Eiusüte Inrrg des frri~n Hantel^ durch die y efr* Ver- IbrH'nng ter Maul- vnb alar.ien^TefK sehr erschwert lirerbe Ausgabe ter Versanriilim.^ sei brr al'em iMc Abgabe einer Erksänimg, baft te." drei DtrusS- IMute alloS hm wollen, um einer w'pcherisch-m Ik reistrei derer entgegenzutreten Zu I diesem Zwecke stten tevet'5 in riner in Haemever I «igeballencn Äerfamnilung ter frei Bemssd-änt« I sächtliinen aufgestellt w-r^tn Diet Richtlinien I iftjen die Bildung cennemfdYrf kicher Ausschüsse o?n I Bettrct-nm ter btteiligten Berufsgi.'upvcn und ter VLerd'mrcher in ten einzi'lnen Wnr.schaf' sg-bieten Ifrir f-irtfaufertten Boobachtnna b*r Preisdifrimg Irtb zur FeMelluna unb Ve.hrn^ernng schädlicher MuSwüch'e in l-er Vr ilteldung v"«r. Die weitere Wufrabe ter. Auö'chü'se s-oll die Feststellung ent' predertter Absttifungen ter Vieh- und Fleiich- neife auf Grund frvgfül üi*r Erktebimgen und Ne Berei^^limg tes w g sanrE'en Materrals frjr tne Zlvecke ter PveiSprüsu'dg sein. Aufg-ibe iee Del-sammlung sei ferner, die in ten Richtlinien rfrrtertc Bildung ttn-S Unter Ausschusses, .näh- Imib der für das WirrsckxrftSgebiet Hessen-Nassau Intb Freistaat H-essen tewünsckste Haul'tm sschuft mit 'tat Sitze in Frankfurt von ter Lundwirtschafts- I'nvmer ü' Wiesbaden errid^et wird. Der I ünteraussckxus;iput^c tonn die Grundlagen für die I'Mellimg von Rick pr i'eu und für eit richtiges II schickttris zwi'cterl Sck^lach'- und Letendpsebpr^- || nr zu sckrafsen hak'eir. Bei ter gemyn Frage bleite || ter die Hauptsache, die Seib'hüfr. Es müsse | >tshalb ter allem ein Appell an di? Ber- |rraucher gerich et werten, sich in nLhller Zeit |xi tem Kauf von Fleisch möglichste Be- ' Kränkungen auszu erleaen.

Der Dorsitzerrte ber DetzirkStteisckMlle, Land- ß Ltte>n Pappen heim, teil e mit, baft zur Regelung | *5 Viehhandcls eine Reihe von VevordnmrgLN 1 itteujSgcg'ten scren, deren Iunehai'u^ tem einem || iv enich enden Ernährunqiamt kontrolliert wer* l| ^n würden Die'e Dernrtnorng-rr seien 11. Konzessvmierung tes Viehteortels, 12. Uebemy.räung ter Vieh- und Fteischpreise durch 1 Schl u t/cheinzwcmg,

|1>'>. Genehmigung von Biehmarktcn, 4. Uebernrjdnnyr der Fleiick»p.eise durch ®ifeung von Rich preisen für Neisch.

Wcc begrüfte cs, wenn eine Ster reftmg der Berufs- inbe gefchassen würde, te? mit ter MfichtS* «jöite ;ufanrntmartei en könne. Mit tem zu H Wnben Unterausschuß würten berer alle Maft- [r^men zu beraten fern, die behördlicherseits et* | | werten würden.

I I ^n ter Besprockmng begrü.ft'« ter Dertteter deS ' Magistrates Ka fd die teab bchigteZusammenarbeit

T.-D. Nauheim gestanden und dabei den 2. Sieg errungen hätten, erweckte bei ihren Turnbrüdern gcorz besondere Freude.

Fußball. Aus dem B. f. B.-SPortplatz Trieb standen sich am letzten SonMag die L i g a - Mannschaft des Platzvereins und die des We-laer F.-C. v. 05 im B e rb andS s viel geaenüber. B. s. B. mit Ersatz im Sturm gelang es bald nach Beginn deS SrreleS das Kommarrdo zu Übernehmen, trotzdem schon bereits nach 5 Mi­nuten ter linke Verteidiger WingenseD infolge unfairen Spieles eines Wetzlarer Stürmers ver­letzt wurde unb daS Spielfeld verlassen mußte. Tas Spiel war weiterhin »icmlich flirrk. V. f. B. er­zielte durch Möller euten Erfolg und mit 1:0 für B. f. B wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Halbzeit ortete das Spid leider sehr stark auS. Wetzlar versuchte mit allen Mittebln Erfolge zu erzielen, besonders mit Hilfe bet Körperkraft. Einen vom Tormann schlecht abgewehrten Ball konnten die Gäste zu einem Tor oerroanbeln, und bei Dem S.anbe von 1:1 endete das Spiel, bas auf die zahlreich erschienenen Zuschauer keinen guten Eindruck gemacht haben dürste. Die Hauptschuld dürste nrobl dem Schiedsrichter, Herrn Lösch vom V. f. B. 1900 treffen, ber in der zweiten Halb» zeit tent Steel dic Zügel schiefteu lieft. Bei V. s. B. tat jeder seine Pflicht, die Gäste waren flink und eifrig, konnten aber wegen ihrer massiven Soiel- weise nicht gefallen. B. s. B. llWetzlar II 0:4; V. s.B. IIIWetzlar III 1:3; V. s. B. IVWetz, lar IV 4; 0; Jugend V. f. B. IWetzlar I Ju­gend 2:6; Jugend V. f. B IIWetzlar II Jugend 5:1; Juoeub V. f. B. IIIWetzlar III Jugend 1:3; Jugend V. s. B. IVWetzlar VI Jugend 1: 3.

Glckalknen-Eh ung.

O Butzbach, 24. Okt. Eine würdig? Ge­denkfeier für seine gefallenen Turner veran­staltete der hiesige Turnverein, der zu ten ältesten deutschen Turnvereinen zählt. Unweit un* feiger Stadt, am Schranzer, befindet sich ter Wei dig-Hain, der dic Trinnermtg an beit hessischen Turnvater und Vorkämpser ter Einheitsbestre- bungen, Fr. L. Votdig, wach hält, der hier 1814 bis 1819 die Jua-ttib körperlich unb geistig er­tüchtigte und 1837, als veoolutvmärverdächtig, starb. Bon dieser iebem deutschen Tnrn. r geheilig­ten Stätte aus, wo 1913 zu den. Weite- gew.iisten Fich-en zur Gri:inming an die Freiheitskriege die Freih.itseicke g.p lanzt wurde, überbrachten heute nachmittag Turner, Turnerinnen, Zöglinge und Schüler des- Vereins in einem Eilbotenlauf einen schlichten Ei.-s>enkranz nach dem Ehrenfrieb- hof, wo er als Gruft und Gedenken aus heimat­lichem Walde für die gefallenen Turner nieber» gelegt wurde. Der Eiitdruck der tiefernsten, echt turnerischen Feier, der bei tem schönen Herbst­wetter die Bevölt.'tung sehr zahlrdch beiwohnte, hnirte durch weihevolle Chöre tes Gemischten ChireS und eine gedankenreiche Anspvacke noch erhöht. Ter 5. Bezirk im Turngau Hessen hielt teube vormittag hier eine gut besuchte Bezttk-s- vvrturncrstnnde ab. Eine Freie Turnerschafr, die sichArbeiter-Turnverein Vorwütts" nr.mt.

25. Oft d tten eifti Ms Erfurt r-| tner Röubr-1 irttt Bahch, ),is drei !me Komf>!ifl verstanden,^ :n unkenntliijß im Begriff, i| für vierhuW hsenhäute l:w inem Krimeas -wcrem San«

mc. Heidelberg, 25. Okt. Tie demo­kratische Fraktion des badischen Landtags hat an die Regierung eine Anfrage gerichtet, was sie gegen den Verfall des Heidel­berger Schlosses zu tun gedenkt.

ra. Wetzlar, 25. Okt. Der Vorsitzende teilte in ter Stadfvervrdnetensitzung mit, baft vorn Kreisbauernverein 1303 Zentner Äflrteffeht zur Verteil ing an Mintertemitteile zur Verfügung «teilt sind, davon ter gröft^c Teil für 1 2,5 0 Mark, ter kleinere zu 20 Mark. Die Kartoffeln nrü'fen aber auS teilweise sehr ent* legen en Orteit ab» fr fr rocrixm. Es wird Vvrge- sMagen, von dieser 9Jleugc 1030 Zen uer gleich zu per:eilen, 303 .Zentner sollen eince'.ellert wer­den. Da insgesamt 455 Familim in Fvrgi kom­men, so enifatfrn auf jede Famittc 2 Zentner. D»iS sei ein Tröpfchen auf einen heihen S ein. Hin- süfrlich der Betteilung ist beabfick>tsait, in erster Lie.ie KriegShin: erb! letene und srlche Leute zu

Eingesandt«

kFür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden 9lrtiM übernimmt bi? Redaktion dem Publikum gegenüber teiiwrlei Verantwortung.) Gießen ,ten 25. Oktober 1920.

FllßlM.

Wo whe Kräfte sinnlos wal en, Da lam sich feilt G bild geftal en."

f Marburg. 25. Oft. Im faft volLmteten *5 Lebensjahre bat vergangene Nach., ern retit über < ß) c ic1 tes Hessen iantej! Vlxrartec Ktrbtrrffer iWchr-ev, ter frühere [an-r-ifri^ Direktor deS Ztaatsarchlv-;, Gteh. Archivrat Dr. Phil. Gustav joennerfe, tes Aefrliche fföeajtet Der Ber* scheue, bet im Bsartbaus zu Krop>mstebt bei :2?oitebui'g geboren nsrrte tim. nach txi.lenbeten jtubirn in Berlin unb Hälfe im 5frhv 1872 al4 Mstent an das hiesfre Staatsarchiv teilen Sei* utg er im Jabr' 1877 übenehm. ®r versah die Livck oria^chäf e bis, -nm Jobre 1912 und seit Ver Zeit bebte er hier im Rutestand, ohne Ich rttr'fen von fraxm wissen'chastlichen ttdeiten '.rückzuzieten. Attbrcnd seiner Ian'm Wirkens rach:.- ?r sich al* eifrig Midgkied te3 Hessi'chm kschichttw-eins febr vertemt; e- war mich Mit* . lürrbcr unb laiigidbriffT Schatzmeijk- ber Histö­rchen Kommission für Hessen unb Wa deck. Bon -tv'i ?(rbeiten sind befonter? zu erwähnen ter .Mhcratbi? d r oentschcn Literaturgeschicküe, teS ^ffiidK Buchdinckerbuch und das Bild Philipps

Turnen, Spiel und Sport.

** Männer ^Turnverein Gie ßen. Dom herttichsten Wetter b güns igt, war ter Turu* gojrjg, ber. rer M.-T.^V am letz, en Sonntag nach Grvften-Linden 5nmt Besuche te? t<yr igelt Tun- tereiuS unternahm. Nach einer längeren Wande­rung durch ten hn HedrsMmuck prangrnten Wald kamen die Teil«d)mrr, tenri Zahl durch tee Nach­zügler auf rund 100 s^ieg, 4 Ute am Z ele an. Dort hatten sich m ter Wirtschaft von PH. Schaum die 9Äi g^ttber des T.-V. Grvh?n-<Linien in stattlicher Zalfl bereits dngefunten. Bald ent» nnckel te sich fr er ein nmn eres Streiten, wozu te- svuderS auch die gute BerpF<^'mg wesentlich ter- trug Rd or Bach, tec 1. Sprecher tes T.-V. Grvsten-Linten, bieft in seiner x>xt Humvr durch» nurzten Ansprache die Gieheuer Männerturner herzlickist 'wil.fdnrmen und wirs hin auf die Zwrck- mähig?eit solcher Zusammeickünf e, durch die Sta'.-t und Land etnartoer nähergeteacht würden. Er gedachte ber gxr'en B^iehungn, die ret5 z.ri'chen ten betti.nt Devcinen a^val et, unb schloff mit einem Gut Heil <ru\ die deutsche Turn r'ache. Lehrer Kling dankte namens tec Giofte er Turner für die freundliche Aufncchm« und brcxf>e ein Gut Heil au? auf ten T.-B. Gvotzen-Linten. Nur ya rasch verfilmen die Srnnd-n, unb als man süh zum Aufdruckie rüstete, 'chi-d man mit tem Wunsche auf ei« baldiges Wiovers'hen bei einer ähnlichen Bercmstal xny Benrerv sei noch, baft A'grn Abend einige Männer.urner erschienen waren, die sich an dein MaunschaftSfechten in Mar- b u r beteiligt hatten. Ihre Mitb.ilnng. baft sie dort tm hatten Endkamf^e mit den Fechtern des

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