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Arb.ntsgebietes unb evt weiterer And ag her tnc

jörganijatiorcn grirhger Arier er, bteür Mete

und nvitere Fra ei z. B. giiÄfb>ftre-iorgimn.

frbie« einem llebeeinfommcn zwi ch-n den Dun- y'

t'ff'rbem t>or5cf-c(ten. Ta eine Vtreinigung aller I su

mrr in der Bim^soersammlung statt-!

laidet, kann öffn i(f)*'icf> d«s Uebereinkornrnen mir HtrL,arA,b-

u 0 B r estrsf arten.

Fe tz'wad:s t*o:\

o r [ d> I ä g e lale.i, n e.ben auf-

! gefordert, bie e als beg-ünt^te 9Irt äge an den

Unterausschuß y r mt tdutlicheri Förderung ter

günstigen Arbeit im Reill-Swirtidzaftsrat ju richten.

M

11?

lifjÄi. d.

.nungver geistigen Arbeiter im

Verlagsgewerbe (ctTft, verhandelt 9ITe

Die deutsche Denkschrift über die Kolonien.

Da? Memoranlnm, daS dir dnit'ch? Regie* nrng menen d r Be.Teilung der Mandate über die ff o f o n i e n an bi - Genfer Völkerbundsver- 'ammlung gerichtet hat, hat im Wesentlichen lolgenden Wortlaut:

nr Dcsch' dieser Versammlung sein: nur für Fa l da st ein solcher Beschluß nicht gefaßt ^-ben ist, wird dem Völkerbundsrat die Aufgabe ibertrag.m.

Die VundeSversammlunghat deS- Elbauf diesem Gebiete zur Zeit noch 'r ei e Land. Für die Ausübung bet dem Völker- «b zustebendm Aufsicht über bte Verwaltung bet ' jnbatdgcb:c e ist der in der Satzung vorgeseh'ne rön bi ge Ausschuß tmn g oßer Bedeutung, ejer die Denifimg der Mi'g'ieder di'ses Aus- '^ sses sagt die Satzung nichts. Fnso'gedes'en wird M dies in erster Linie als eine Dache b*r Sim» ^»rrsamrnlung anfccbftt merben müssm. Tie ^anhvorhinn. die der Völkerbund mit der Ein- Eimg des Mandatsnstems übernimmt, verlangt vner, daß die Versammlung sich nicht der Teil- mc an der Aufsicht der Mandatare entzieht. l>em Eingreifen kann somit die Bestimmung, daß Rate die Jahresberichte der Mandatare en» !chech-n und die Gu ach'en des ftänbhen Aus- fl-lfe8 vorzuleren sind, nicht im Wege stehen.

. 2. Die bm'frfK Refterung hat aus der im LirMb'a*! des Völkerbunds vom Sevtember 1920 Reiff ntlichen Niederschrift ü^r die V?rband- inTen brr ach en Tagung des Völkerbund S- :l[ 8 xu ihrer Ucbr Tafrfximg ersehen, da st der Rat 'la'n De icht über die sich aus dem Artikel 22 b-r pe^irng für den Völkerbund ergebenden Ve-pslich» H-vn an genommen hat, in dem eine völlig a b» fei chende Auslegung dieser Bestimmung v'r- 7hrirb. Ter Bericht versiiclst nachzuwciien. daß llt B sti m nrung der Manda armäch e und die Ab- p^y-ing der Mandatsgeb ete aus ck ieschch Sache i<r. a 11 i i c r t e n und assoziierten Haupt- Z>cchte fei. Gr beschränkt sich darauf, für den ^te br.mb, b h. für den Völlerbimdsrat. be rein »ritflfe Funkllon der Notifizier um der MandatS- ^'ki.'ung an den einen oder andern S'aat in An-

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K«: die »eilt

an Ott ut: .920

1920, 16 wlttigerun^.

Der Verband der Vereine afabe» misch gebildeter Beamten in Hessen hat sich nunmehr diese Erklärung des Obe» lehrervereins zu eigen gemacht. In der Erklä­rung des Verbandes, die uns heute mit der Brtte um Veröffentlichung zugeht, heißt es-

» Der Verband b r V ren- akad. geb. B amten m L>-s en, b m iämt ich' G'uvpni der at geb. Staat b amten /Ak. St/*at bcu5 a nten, af geb Lanbwiltscha t l h e-, TOc i na beamten, Ob r- [örüer, Obe l hr r. Richte , hö,-r- Berwa'tnigs» beamten, V termärteamt m) an?ehö en. sch ftß s ch in der Fra e der B se irig l ö rrrt Amtssel e:t fe* 'z ich verösfentlichteu Stell,mgnahme des Hess - schm Ober! hrerrer ins an. Auch der Verband ior- dert, daß parteipolitische Rücksichten be, bet Besetzung solcher Stellen völlig aus scheiben. Hntemfa B wirb eie bi? amt teb: Tät gk it und damit a ich das Staats- woh. schwer ichädigewd? Zerrüttung unter der Beamtenschaft eintreten."

hessische roHsfammer.

NN. Darmstadt 2t Nvv. oi / Ttt Adelung eröffnet bie S tz mg um ?*'« Zmrachst wird die Rcgarun^ orlage, I bet. die Bo r> chu ßzahlunqen an Beamt?, Uxalau Abg. Knoblauch (So».) hätte @>\

i berauöschüfe gebildet Tie Berich erftattung bet Ausschüsse soll in Zukunft in der Regel schrift­lich erfolgen. Mitgliedervercinigungen sollen »

Der Reichrwirtschaftzrat und die Not der qeiftigen Arbeit.

Berlin, 24 Nov. (WB.) Ter v^rläusi-e Re ichs wi r t s dua 113 ra t bat m Er^omft is ter Not der geistigen 9T r beu enien Unter* «ru'ssdmß yir wirt' "östlichm S^deung ter gei­stige, Arbeit ge iuev ke'jen Auigax t nt soll, die Bovaussetzungen für e?:e poo-d.ik i.'e (Sv g.v- derung ter geistige.i Arb.it in bo3 Wi tsd»,t> leben zu sdasei. Zum 1. Vorsitzen'e i wurte Professor Emst I ä ck b Dom D?-u!sd.>en Werkbund gewählt. Luxusste-. er, tlr e le red?t unb tie Müg* lichllit von S «ft-che^ile i 11 ter Form einer produktivem Ernvrbsbse für or e für gei'.rge Ar* bridcr werden erneu Teil des Programms der näd-sdcm Sitzung billen, wichreid ter Plenar* sitzung vom 10. bis 18. 12. stattsridet. Ferner wird der Ant"ag der Aerzte neten die von

2Iu$ den Aeschz'ao^a'isschsissen.

Berlin, 2 l Nov (WTB ) Im R-'chstags» ausschuß für Bevö krrun^Svol ik batcinbeutfd>- nationaler An tr a g auf schl -imige Vorlegung ei les Ge'etzen'.wurstes jur Bekämpfung der Trunksucht rt.tmü g? Annahme g. f..n on

Der 4 Un ermssdust - es Da rlamentart* schen Unteriuchunasausschufses tes Rciits^ags, bet ti- Gründe bes Zusanmnmbiuchs untersuche:, soll, w 'hl e zum 2?or Len.en den Ab* gcror >n?t n Dr Kahl (D. Vv)

Ter 5 Ausschuß für Volkswirt­schaft hat feilte Aus pradr ü er ti? Pot tionen, be r?fsmd te-i Mbau ber Au'euHandels dien unb tie Ausfuhra'^'be beendet. Angenommen wurde ein Antrag 211 Bo te (Z.), wonach bi? Ein- imb dbusfuhr grunds 'itzich ni bt von der Zugehörig "eit ober Dom B i ri t zu pr Voten Wirt'ch'f s'Drbön- ben abhängig gemacht nx*t>xn Ferner nr.iLei an­genommen , An t s? Dr fön fr' unb Dr Rc id er t. Dm-ach LLioen i? Autz nb n els el en erbat en, toäbrend bi? Fv i isde für 2lusfuhrwaren dne Er­weiterung erfahren soll.

Zusammenkünfte in London.

Paris, 21. Nov Wie die H>avas-Agentur meldet, begibt sich Miniserprösi>nt Levgues in Begl?i una des General efre ärs für auS-värtige Angel^genh i en Bertheb.'t und einigen Sad^er- ftäiL'-ifrcn morgm t>?rmi tag rach Von' on, um m i t Lloyd George zu verbandeln.

Paris, 21. Nov (WTB.) Nach einer hier eingetcoffen-m Mel u g aus Nvm wird ich ® io» litt, am 28. DeAnuler rach Lon' vn begeben.

Paris, 21. Nov WTB MmistervräLent L e y g u e s hat heule vormittag mit Marschall Fv ch verhmchelt.

Tic Erkrankung der ehemaligen Kaiserin.

Berlin, 2L Nov. «Wolff.) Wi' vr'chiodene Blätter bericht n, ist Hosprediger Dryanber nach Haus Doorn abr-reist, um dw Kaiserin auf ihren Wunsch zur Seit: zu fein.

Griechenland.

Athen, 21 Nov iWolsf) Sbi't wur^e eine halbamtliche Erklärung verö'fentlidt worin es heiß': Tie Reg e uni wird, da ich der Wi.le bes Brlvcs bi den Wahlen deutlich äußrfe. eine entsdft-dene L'al ung mit Bezug auf die Rück kehr König Konstantins rinrefimen. T e Regierung ty*r M^die, die den Grmchsatz des '-a i>malen Sclo'b-'inmLrngsrvck>es ingotommm ha'.>en, müßten ich nach ten Der rige wn Ve - laitl.-s feer Einmischung in ti inneren Au- gcl?g ich i en Griechenlan s enthalten.

Athen, 23 Nov. (Wolffs Um die Auf- richtigkeil seiner Gesnmung gegenüber ber E n - tente zu bwien, ist bas Kabinett Rbal- lis bereit, ter En^ute alle gQvün,ch.en Garan­tien zu gcbcn.

! ^I-ch zu nehmen. Dabei stützt er sich haup'sachlich ft anb:e Artik l 118 ,md 119 bes Friedensvertrages Ü,.n Versailles, in denen Deutschland zu Gunsten

c s?aup:rnäd>te auf aste seine Rechte und An- b?züglich,eseiner überseeischm Besitzungen ^Pch'et unb sich außerdem verpf ichtel, die von kü5?crup'mächten, »ogcb.nenfa'ls im Einverstäitd- mit dritten Mach: n zu teffenben Maß? ahmen Regelung ber sich aus dem Verzicht ergebmben Hxm Miertcnnen unb gutzuheißen. Fndrssm 'pögen die Bestimmungen des Friebmsvertra- ^eine von der obm bärge eg?m deutschen Auf- ?png afc:ed>:nbe Auslegung des A tikcls 22 der r^mg nicht zu nedj'.frrti en. Nach dem ganzen glimmen bang kann b?r Sinn die er Bestimmun- i mir ber se n, daß die a liierten und assoziiert m machte die Sduitz-ebiete bis zur Ernen-

<** 9 ber Mandatare als Treuhänder Men so'len. Eine be artige oorlä fize Regelung v? notwendig, nxil die Sdxltzgebiete sonst vom fr Dun ft bes Fnk aftftetens b?s Frid>ensotrtra- - an b.s zum Zvi punkt be: Ernennung der Man- a 5CTren,°5 gewesen mären.

ml' 4^* 0<m&11 b t acht t läu t die vorn Völler- "«»rat in Aussicht genommene Negellmg aus eine

nabeyu bol ge Ausschaltung ber DundeSversamm- virng, auf eine >ein formale Mitwirkung bes Rates und somit auf eine Entk.äftung der.'kerbunbs- kontro le hinaus. Damit würd: dar Man atsjystem ztum b.oßen <9d)?in; in Wirklichkeit würde eine Annexion d?r el?ema igen bau schm Schutz- gebtete gemäß einer von dm Hauptmächten oor- rrenommenen Verteilung voiliegm. Die deutsch' Jiiigicnntg müßte eine derartig' Lösung h?r So» Lonialf.aix als eine Verletzung des Fr f» d« ns v e r t rageSvonVersailleS ansehm der die.kerbunds.atzung als einen integrier enden Bestandteil enthält. Sie hat nidst mir da5 formale Rech', sondern auch e n sehr n*c enftichs praktisches Interesse, einer so ch.n Derl.tzung vorzubrugen Deutich and hat das Recht, An p uch daraus zu er- beb.m, daß e3 zu geleben.r Zeit bi ber enb- gultigen Serge bung der Mandate für die Kolonien zu gezogen wi.d. Tie deutsche Rmie- rung rich et an die Dimdesverlamm ung des Völ­kerbundes die Mtte, ihrerseits in ? n? Erörterung h?r Frage der Kv'onialmandate etnjutretm unb für eine dem Wortlaut unb dem Geist cmtspr'ch nde Ausführung des Artikels 22 der Satzung Sorge j zu tragen. Für b:n Fall, daß bte er Apprll ohne Erfolg bleiben sollte, legt sie bev'its jetzt feierliche Vern»ahrung gegen die Verletzung d.'s genannten Artikels ein unb erklärt, daß Vie sich für alle Zu­kunft ihre Rechte auf diesem Gebiete oorbehält.

1 In dem Artiftl 22 der Satzung des Völker- hinM, ber oo5 künftige Schicksal ter ehemalig.m teutschn Schutzg-biete bestimmt, wird in feier- : ticher Form erklärt, daß das Wohlrrgehen uns >ir Entnicklnng ber di? Kolonien bewohnendem I Völker eine heiliie Ausgabe der Zivilisa'ion unb der beste W?g zur Verwirk ichuig dieses I SninbsatzeS bi? liebertcagung ber Vormundschaft *iber di s? Völler an fortgeschrittene Nationen H, wtlch' die Vormundfcha't als Mandataw des -tzunbes unb in feinem Namen zu führen hätten. , lomit hat der Völkerbund s lbst die Fürsorge unb Ke Perantnwrtzung für bi bisherigen veutsch.m Lchutzgebi.te übernommen. 23-nn br> Verwaltung der Kolonien nicht vom Völkerbund selbst, son- I Crrn vou heTimmtai einze'wm Staae-t geführt I tilgen soll, so ist es seine Sach, die'e Staatc.tu bchimmen: eine andere Ausfa-'ung ist mit dem Dorlaut und dem Sinn der Satzung nicht ver- rÄglich Tie zu beftimmmben Staaten sind Man- k tzi'are des Bund-s, in dessen Auftrag und Namen Ti ihre Aufgaben erfüllen. Mandatare des Bundes pmtn daber nur vom Bunde selbst e-* rinnt werden, aus b*r Satzung geht nirgends yvrwr, oaß ber Bund die Den?n"ung her Man^>a, * ire einer anderen Stelle überlassen könnte. Der Ertrag bestimmt witer, daß die Art be3 Mau- bat« noch Maßgabe der b sonderen Umstände, in nrltbnt sich die Mandataeb e^e unb ihre Be- nvhner befinden, eine Vers-hindene fein soll. In

*n Kolonien Voll bas Mandat audg *übt wer- dm in Form der bireften V.'rwaltung. Dabei un- terfdrifrt die Satzung zftx-i Kategorien von Kolo- trien, für die fir verfchiedLnartige Verwa'tungs* Mingungen vorsj-ht. Für beide Arten find ab?r I nemffe g'eichlautende Be pllichtungen d?r Manba- j,ta?e vorgef hm, von denen nir"*en^ abgrir'-rnt k rwrb?n farn In iebem Fall bat nämlich der Man- I tv'ar jährlich einen Be richt über das ihm an- I ht-fraute Gebiet dem Völkerbund ,oorzuleg?n: ni^ dm muß der Umfang ber behördlichen Macht­

et h e n, 21. Nov Wolff) Die Prinzen Andreas und Chriitian, itc Prinze in Alice un'* li? Großherzogin Maria i b an Bor - cincS ö en)eid>: dien Dampser? inKorf., aiigetvmmvn. Ti Beb>.r eil bfte.i ich un Boco ocg den, um ti Angeanrrmmet zu b-ar.ißen. Tie Bevölkerung ber i e e ihnen einen herzt dien Emp- tang. Tie Rrgurung hat das To.p ft- lv)t ..So taf" rach f.o.tu geschickc, um ii? An e'o nmenen at^uhrlen. Diee ,inl) am DienS rg in A hm an- ste&jmmen. Beg i.erte Anhänger ces Könio.-hanscS rrügen bi? PruMn auf den Schullern bis nach jem löniglichen PalaiS

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Ckl). Fo.strat Diesfenbach gibt im Namen ber ^crita'jtei.'una Au k ä-ung, baß nur in ein* Seinen Fällen bei her Revision ber Dolzpreise tu ch die Forstabteilung die Preise erhöht wurvrni. Tie Preise der Ausschü fe seien nur Richtpreis?, und bte von den Ausschüfs.-n festc^srtzten P eise waren mit Rücksicht auf die inzwischen erhöhten Werte zu gering. Das Besoldung. Holz könne bet der Ratioin-rung nicht in Betracht gezogen werden.

Abg. Z t l ch tZtr.) gcubt im Namen ter dem chriitlichm Bau rnve.etn angrhörenden Mit­glieder erflärm zu können, daß diese nicht mit (bemalt vorgehm wollen Auch wurde in einer Bersamm ung am Sonntag erk ä t. tan all Canern sich bereit erklärt haben, die Kartofirlu u2)Mk. mc) 2> Mk zu liefern. Die Vorstellungen roctixit für erledigt erflärt.

Es tritt ein? Pause ein.

Nach der Pause wird der Entwurf, betr.

die landstündische GcschästLordnung beraten. Abg., Köhler (T. Vv.) erstattet beit Ber.cht und führt aus, baß infolge Der Auf­hebung ber Ersten Kammer eine Aenberung not­wendig w rde. Tas Präsidium hat einen Entwurf au-gearbc tet, der im Gefetzgebungsausichuß be­raten rour.e unb eine Reiye nicht sehr wesent­licher Abänderungen erfahren hat. .hervorzuheben ist, baß in 3 :funft über die tigke.t der Wah­len nicht mehr bie Kammer selbst, sondern Der Staatsgerichtshof zu entschei'^n hat Er rich et an die Regierung bie Bitte, baldigst an bie Bildung dieses Gerichtshofes heranzutreten. Tie Zahl ber Ausschüsse soll gegen früher 4 jetzt auf 3 er­mäßigt nx-t <rv 2aneben htt c i ein? An>ihl Scn-

nrünfcht, daß die Sätze wegen der Abplgc erhöht wer'eil, audi wünscht er. daß sein A i rag. betr. _j- Bei iersoellung ter Sd-rell^eHillen nodf i.i bicicr Tagung zur Erle igung tbmnrt.

Al>g S d>o r n (Z r.) empfiehlt die VorlaTe nach iem An.vag dc4 Finalem sfchus'es Ti V r- lao^fni e Annahme. Di R g erungSrvrl g*. ler, Nie.»erfd>loguug Dc5 Ve.fah.eno g gen o e u 1 e it Bv -e ch im, wird angenoitim n, ebrnfo bie Re- g erunfl-AijiIaae gegen Lch Lohfink in Nau* h.nm. nw MOuhiTanu M. Kuder in Gie en unb fragen A. L> ö hn und Gkirof en in Tann stabt.

~i- 9ieg erm g Jtorlag?, Ler funmmn.roe lieber icht ier ttimabm-.u und Ausgaben dr Lan* i'c52rei'ii fai e für 1916 fiite Ann ihme, ebenso bie Nackw.i ungen ü er St a s innahmen un' -Aus­gaben des ehemaligen Gvoßle^vg unw für 1915 und des Fonds frur Ergäuzmig des Fami! e'ieigen- lumS les Gwßh. tzautcs für 1915 und bie Re- giermigsvorlagm, te r bie Einnahm cm und Aus­gaben .-er Lwup.ab cilung 11 dcsLxuapttv^ranid)la.?S lür 1915.

2L*Dorstellunader Frau RofineDiehm in D mS, der Äufbeierung ihrer Wir.enpeei- ,van, toira nach Bericht des Abg Tetp, da bi; ,>au mir eine Pen ton van 27 Mark lxzieht, e Reg e- rung zur wohlwollenden Prüfung en'.' s n, die Ei.enbahnbirek.ion Mai z und bie S.ablverwal- lung Worms ,ollen ebenju. 13 er,uch: rocr.ai, sich ber Angel g nheit antzni elimon.

Ucber ?u Vorstellung t=e5 he's. TcnimtäT«' Greins, le r. bi? Bezüge ber in den Ruhestand ne;te:ciwn Beamten unb Leh er uw) beren H.n cr- i-iicjcnen, beruh e. ter A.g 6d>orn Ztr.', bet in warmen Worten für bte Besserstellung ber vielfach in Not befind lichcn Ölipni io. die erntr:;t. Der Finanzmii i er fiten rid) tei t mit, bau man in dieser Stege uun dem Reicke abhäng g ei, bte Frag? w?rbe :etzt bera en: durch bo5 sog. Spcr gesetz s i man an die Bvrichrif en gcLmitbau Wenn tort eine Be serstellung erreich wird, werd« man fr?rne für di? A.tp.mi'ionäre eintre en

Abg. Dingeldey fia.ft nx?; c i ie» Besser- fbtllung ter meei i.;ie: Verheiratung aus dem Slaatsdi.mst au5gefdne e cu Lehrerinnen, bzw. deren Wie e^erustellung an.

Abg. E i ßn e r t tritt fcr ten Ankvag Scß.-'rn ein. Ter Prä i eit des Landes t bimgea nie) Dr. Strecker erklärt, daß man te i Wünseten s> weit wie möglich entgehe itomrren werde, doch s.i d.r Andrang zu ben Seminaren so gmß, tag man b-ttb sichtig de, eine vorläufige Sperrung ernt eten zu lassen. Der Antrag wird ber 9leni*r.:ni al) Ma* t. rial überwe en. Te? b i gl. Ant ag bes Abg. ~ <i n 9 , betr. Ernführmtg von Zeitchiten 4. Klasse wirb für erledigt erklärt.

Uder bie Vors.etlungcn des OkmeinbcrakS in Tude.ihosen, von 18.0 fi'a:ii>.inr e i tm Kreise fi^ppenleim, ter Einwolmer von G.ünberg unb des Gemeinderates in Büdingen, betr.

Nalionikruna des Vrcnnhol.^s berichtet Abg. E i ß n e r t. Ta a > it die voll­ständigere Rallomerung des B einlvl-es nid« burd)sührbar, ti? Be.steigeru'-ge.i sollen akr nach Möglichd it uuberbu.iden we^e-. Dr.t ache ist, dch bie lanbw. Betre.e bnrd> bie Zuueisimg heiler gestellt waren. Vou J-n ecesse lei, baß bie Land­wirte aus dem Kreise .fievvenheim sich ben Vero d- ninigcn betr. die Zuweisung von tzolz nillü fügen wollen.

Abg. Fenchel (ö-Vp.) wist auf bie außer* ortrnt ichru Miß^täud? hin, meld)? durch bie fiolz* rationi?nmg e ng treten sind. Tie Festfetzun en t-er volzp^eis? durch bie Aurschü sc m;t dem ^o.st* meister wurd.n mehrfach, be onbers in Ober- Öeff<n, durch bi? Forstabtn.ung für ungü'tig erf.ärt. Er verwahrt sich a-gen hie Vocwurse des Vorrebn rs gegen bie Landgemeindei, b e:e babm bisher voll und ganz ihre Schuldigkeit getan.

Abg. Öartmann (Soi.) brmgt b'züg'ich ber fiolzve.teiiung verschi'dene Wünsch ro \ Das.Volz solle in brauchbarem Zu'tand g.'liefe t wrben.

Abg. Luz- hat .ben,a.ls einig? Anregungeut betr. ber fi)o!zv?rt'?i'ung.

rinnohme von Anzeige» für d e Tagesnummer bis zum Rachmiiiag vorher ohne jedeiierbinbhd)keit Preis für \ nun höhe für Anzeigen v 34 mm ^Breite örtl d) 35 Pf., aufwärts 45 Pf.; für Reklame- Anzeigen von 70 mm Breite 150 Pf Bei Platz, Vorschrift 20",? Aufch.ag. ^auptschriftletler. Aug. woetz. verantwortlich für Politik: Auq Goetz; für Öen übrigen Teil Dr. Beindold Zenz; |ür ben Anzeigenteil tz. Beck, sämtlich in (Biegen.

nr. 278

Der flebener Injefaet ttlchemt täglich, außer Sonn- unb Feiertags.

veiugrpreife:

Monatlich R arh 3^0 undMk - 65Tr2gerlohn, oierieliahllichMaik 10 bO unbMk.l.95T'Sgerlohn; durch bie Post viertel« jährlich Mark 12.- ausschließtich Lestellgeld. Fernlprech-Anschlüste: fürbieSchristleitung 112;

Verlag,Geschäsisslelle 51. Anschrift für Drahtnach.

richten: 2nz izer Gieße».

poftsche Skonto.

Kranff ort a. M. 1168>

21m» dem tteicve.

Die Altersgrenze für Beamte in Preußen.

Berlin, 24. Nov. (WTB.) Die 2an- bedversammlung erledigte die zweite Bera­tung des Gesetzentmurss über die Einfüh- rung einer Altersgrenze für Beamte und nahm die Vorlage in der Ausschußfassung an, die die Altersgrenze auf 65 Jahre festsekt, bei Richtern und Hochschullehrern auf 68 Jahre. Die deutschnationalen Anträge, die Alters­grenze auf 68 Jahre und bei Richtern und Hochschullehrern auf 70 Jahre zu erhöhen, murde in namentlicher Abstimmung mit 150 gegen 101 resp. mit 150 gegen 102 Stimmen abgelehnt. Dagegen nmrde der Zentrums­antrag angenommen, das Gesetz auf Beamte im besetzten Oberschlcsien nicht anzuivenden.

Aus dem befefit'n A dlet.

Französische Sühne für Oberingelheim.

Berlin, 24. Nov. (Wolff) Ti? deutsche Regierung nnrrbe wegen des Vorfa l's in O be r i n g e l h e i rn, h» f anzö i.dx Sclbatcn ein innges Mäbck»cn aus F.an.furt a M. töteten, bei der französischen Regierung vorstel­lig. Tie s anzöiische $Rerierung teilte b-m b?ut- fto Bolsckwfter in Paris mit, daß l^s Ge­richtsverfahren hvgen Mordes unb Mord- versuch?s gegen bie bet»i ifrten Soldaten ein - geleitet unb daß tie f anzösisdie Re ft-rung be­reit ist, ernt Entschädigungvon 25 000 Fran­ken yu zahlen.

w

Berlin, 24. Nov. (Wolff) Am 10. Juni b. Js. übergab die deutsche Neuerung brr Bot- schaf.'erkonferenz ene Note, worin dr? Rück­nahme deralliiertenMilitärkomman- dos in Duisburg, Mannheim und Karlsruhe ver­langt worden war, da sic dem Versailler Vertrag nndersprädftm. Tie Botsdwf e-. fonfe.-mj l?hntc diese Maß-eael nunmehr ab Se behauv ct daß bi? b?- trefstnden Trupi^m fe nc CfTu a ion.tiupp?n, son­dern nur Kon ro Lpoft n se en, bi? a if Grund ber Annexe zur Waffensti lstaudskonven ion unb des Artikels 212 d s Versailler Vertrages 'injerichtet sei n, um die Schiffahrt am dem Rhftn zu bcnach n Wie wir hören, wird dieser S andp nkt von ber deutsch.-» Refteiung nicht anerkannt. Die V?rhand- lungen werden fortgefülirt.

21it' ficfjcit.

Die Hess-schen Akaremifer gegen die Parteß- poiitif im LaniiesbildungSamt.

In unserer gestrigen Nummer veröffent­lichten wir eine Erllarung oes hessischen Oberlehrervereins sowie Die Gegen­erklärung des Präsidenten Dr. Strecker. Der Oberlchrerverein hatte in seiner Erklärung gefordert, daß bei Besetzung der Amtsstellen im höheren Schulwesen parteipolitische Rücksichten vollkommen ausscheiden und sich Dagegen verwahrt, daß amtliche Versüß gungen Des Landesamts für das Bildungs­wesen Dazu benutzt tverden, parteipoli­tisch gefärbte Ansichten zum Aus­druck zu bringen. De Gegenerklärung des hellischen Bildungspräsidenten be'agt, daß die Regierung es ablehtien müsse, mit ben, hessischen Oberlehrerverein weiter zu'ammen- zuarbeiten, solange nicht Gewähr dafür gebo­ten sei, daß der Bereinsvorstand sich in Zu­kunft nicht mehr unter Nichtachtung seiner Beamtenpflichten in dieser Weise an di e Oeffentlichkeit wendet.

^tolles Blatt 170.Jahrgang Donnerstag, 25.November 1920

MeßenerAnzeiger

General-Anzeiger für Gberhefsen

Vrvck vnd Verlag: vrühl'fche Univ.'vuch' unb Steinbruderei R. Lange. Schriftleitung, Sefchäftrftelle unb Druckerei: Schulfttatze 7.

u '"UI, ici umrann on omoroiiavn wcaaft- x_,

U"tiS-.ekhft, die dem etnseirn lust'hen, besonders

melt werden. Wer für de F-st-tzung ber Man- ~ 11,0 Mlrb.nantngeii zuständig ist, wird in Abs. 8 des Artikels 22 ausdrücklich b stimmt. In erster Linie