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vertritt

ist die Ernährung der kleinen Kinder aufs höchste

gefährdet.

Rothenberger in Gießen.

Gestern

Vie politlt Amerikas

De^

im 63. Leb

** Schweinernast. Das Lebensmittel-1 bringe.

uungsplan ist für

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iler N i

Vj der Ge­er Stvaße,

86. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte. tl9.25. September in Bad-Mauheiim)

B ad-Nauhei m, 24. Sept.

Allen c treusorgen Frai

ihrem aben, so- sPenden u

** Fabrraddieb stähle, wurden in Gießen die nachstehend

ArbeitSd tenftpflicht?

Berlin, 24. Sept. Wie das Berliner Tavebl" erfährt, fbeschüftigi sich das R e i chs- wirtschaft-ministerium gegenwLrtig im Zusammenhang mit der Frage der Be­kämpfung der Arbeitslosigkeit auch mit dem Gedanken der Einführung einer allgemein neu Arbeitsdienst pflicht. Man hält eine solche Arbeitsdienstpflicht nicht nur aus erzieherischen Gründen für notwendig, son­dern glaubt, daß man auf diesem Wege den großen Anforderungen der Urproduktion ge­recht werden könne. Es braucht nicht gesagt zu werden, daß die Arbeitsdienstpflicht mit der früheren Militärdienstpflicht in keiner Weise in Parallele gestellt werden kann. Bul­garien hat eine solche Arbeitsdienstpflicht be­reits eingeführt, die eine einjährige Dienst­zeit für den Mann und eine halbjährige Dienstzeit für die Frau vorsieht. Zu einem Gesetzentwurf ist die Sache noch nicht ge­diehen, das Kabinett hat sich jedenfalls noch nicht mit der Frage beschäftigt.

Die erste deutsche Ostmesse..

Ostsee. An Bord des DampfersBer- tha", 24. Sevt. (Wolff.) Reichspräsident Ebert und Reichswirtschaftsminister Dr. S ch o l ä trafen, einer Einladung des See­dienst Ostpreußen Folge leistend, nachts in Swinemünde ein und schifften sich an Bord des DampfersBertha" nach Königsberg zur Eröffnung der ersten deutschen Ostmesse ein. In Begleitung des Reichspräsidenten befinden sich der preußische Handelsminister Fischbeck, der Bevollmächtigte des Seedienstes Ostpreu­ßen in Berlin Dr. Herbst sowie mehrere Gs- Heimräte ver an dem Verkehr besonders inter­essierten Ministerien.

H Gießen (Cr. den 25. $ Die Beerdig

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Aus Statt und Cattfc.

Gießen, den 25. Sept. 1920.

Altweibersommer.

Heute nacl meine lieb Schwiegen und Tante

Kat!

London, 24. Sept. (Wolff.) Der richterstatter derWestminster Gazette" hatte in Marion (Ohio) eine Unterredung mit dem r p L 'i'anishen P Lsidentschaftskandi- daten H a r d i n g , in der Harding u. a. er­klärte, er möchte die europäischen Anleihen in Obligationen umgewandelt sehen, sobald die europäischen Staaten dies tun können. Er würde die amerikanische Tarifpolitik nicht

25 Mk. je Zentner eingefeittt worden wäre. AlS wir im Frühjahr d. I. ferne Kartoffeln zu essen hatten, woran es gerade die Leute, die heute aeaan dm Kartoffelpreis Sturm laufen, die die Land- wirte -um vermehrten Kartoffelanbau ermunterten und ihnen den Mindestpreis von 25 Mk. zu- sicherten Damals wurde allgemein anerkannt, daß die Produktionskosten bei einer mittleren Ernte 25 Mk. je Zentner betragen. Bereits jetzt steht aber fest, daß wir nur eine knappe Mittelernte zu er­warten haben. Welche Ereignisse sind nun feit dieser Zeit eingetreten, die eine Herabsetzung des Kartoffelpreises rechtfertigen könnten? Sind viel­leicht die Preise für Düngemittel imb die sonstigen landwirtschaftlichen Bedarfsartikel herabgesetzt wor­den ober sind etwa die Arbeitslöhne seit dieser Zeit niedriger geworden? Im Gegenteil, sämt­liche landwirtschaftlichen Produktionsmittel sind im Preise gestfeyen fbmso traten erhebliche Lohn- slrigerungen ein. Nach genauen Berechnungen be­tragen die Produktionskosten für einen Morgen Kartoffeln -. B. im Regierungsbezirk Coblenz 2100 Mk., in unserm Bezirk. 1W0 Mk. Es kann sich also jeder selbst ausrechnen, wie teuer ein Zentner Kartoffeln bei einer Durchschnittsernte von 70 bis 80 Zentnern je Morgen zu stehen kommt. Ein Ertrag, der reichlich hoch gegriffen ist und in diesem Jahre leider nicht erreicht wird.

Von btt Rain, Wt mdöte WarmbSrje bete vir tot bis l iMtt bSvir. mit ans $ruri LaMndln cu1 weiden ton den Der Mamet 1 lungSstrlle für1 tragen bMn Meten aufkc MensckreLri Zumnn 11, z neS M wider nvr der Deck faten tourten Wegen. Sit m. wr. Das W fenten Stofen Mndeme in , 1400-1500, Su kM In in s. <80 Mk, Sb , ich'm cc. 600 M per 100 Jh -Mdeck ffnoi !

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bilität bewiesen und gezeigt hat, daß sie die Völkerrechte anerkennt, so daß die Welt sicher sein kann ,daß Rußland bereit ist, seinen Platz in den internationalen Beziehungen wieder aufzunehmen."

Zur Mandats frage erklärte Har­ding:

Amerika will kein Mandat für fremde Völker annehmen. Amerika hält an der Po­litik der offenen Tür mit China fest."

In bezug auf die Panamakanal- sra ge fegte der Präsidentschaftskandidat, cr trete für Hie Follfreiheit für amerikanische Schiffe ein

Leib, 10 Uhr, Angestellienveriammlung des 3en*LQufenJ/ tvalverbandcs. Oswalds garten, Vergnügungs­park Cafs Leib, 8 Uhr, Kvnzert und Bor-' ftellung der Medick-Meidinger. - Hotel Einhorn,, & ..

8V4 Uhr, Gastspiel Buchwald. Lichtspieltheater wie gestern. dca fleißigen und

führt t, --------- ------- . n

Rechtsanwalt Schröder in Friedberg. 2. Dienstag,. itt

28 Sept., vorm. 9 Uhr, gegen Hch. N«os II. Milchnot lNFrankfurt.

und acht Genossen in Wolf wegen Aufruhrs. Tie Mrankfu rt a. M , 24. Sept. Infolge der Anklage vertritt Staatsauwa't Justizrat W e i d e - Viehseuche hat sich m ben letzten Tagen dre Mllch- ma nn, die Verteidigung führt Rechtsanwall Ju- zusuhr nach Frankfurt derart verringert, daß t ä g- stizrat Tr. Jung und Rechtsanwalt Juittzrat Katz, lich 10 000 Liter an dem vom Reich zw- teib2 in Gießen. 3. Mittwoch, 29. Sept., vorm. j gebilligten Mrmmalsatz fehlen. Wenn es nicht 9 Mr, gegen Adam Hahn in Gießen wegen gelingt, m kürzester Zett täglich 30000 Otter Sittlichkeits verbrechens. Die Anklage | dänischer Milch nach Frankfurt^zu^ wngeit^Mnii vertritt Staatsanwalt N « uroth, die Verteibi- gung führt Rechtsanwalt Dr. L. Katz in Gießen.

4. Donnerstag, 30. Sept., varm. 9 Uhr, gegen

Käppel van Kilianstädten und einen Ge­nossen wegen Mordversuchs und Raub. Tie Anklage vertritt Staatsanwalt Dr- Eckert, die Bcrteioigung führt Rechtsamvalt Dr. Meuser und Rechtsanwalt Peters, beibe in Gießm. 5. Frettag, 1. Okt., vorm. 9 Uhr, gegen Willi Kuchen- becker, Knecht von Linden, wegen Raub­mords. Tie Anklage vertritt Staatsanwalt Dr. Eckert, Die Verteidigung führt Rechtsanwalt

amt bittet uns, mitzuteilen, daß das zur AuS- j gäbe gelangende Schweincmastfutter nicht aus Maisfutter, sondern Haferschalen und Kleie besteht.

** Die Bezirkssparkasse Gießen übernimmt für Fernsprechteilnehmer Vor­schuß- und darlehnsweise die Zahlung der einmaligen Beiträge für Fernsprechanschlüsse gegen eine fünfprozentige Verzinsung (1 Proz. über die von der Reichspostverwaltung ge­währten Zinsen). Danach hätte ein Teilnch- rner als einzige Auftvendung nur den Zins- unterschied von 1 Prozent = 10 Mk. bei einem Beitrag von 1000 Mk. zu tragen. (S.

vveryalv des Weges nach dem neuen Fn^yos, nebst Nachträgen »uv Orlsoausatzung und zur 2Jrt5* volizeivewpmung für d e Surdt Giei>en pestgestellt morden. Näheres siehe An-eigentell.

** In einem Tag zur Frankfur­ter Herbstmesse und zurück! Die pas­senden Zugverbindungen hierzu srnd aus einer Anzeige zu ersehen.

** Tie hiesige Ortsgruppe des Hilfsbundes der vertriebenen EUaß^ Lothringer im Reich veranstaltet chn^ams- tag, 2. Oktober, abends 8 Uhr, rm Hotel Emhorn zu Gunsten seiner Hilfskasse einxm Lleder- und B al la den-Ab end , bei welchem außer Mft- gliebern der Ortsgruppe Gießen auswärtige Flücht­linge und der Konzertsänger Herr R u e z (Tenor) aus Marburg Mitwirken weichen. Tas reichyallige Programm verspricht einige genußreiche Stmwen.

ab ändern, um die Bezahlung zu erleichtern. Jede Nation müsse ihre eigenen Wirtschafts­probleme läsen. Er sei Pvotektiionist und wolle die Begünstigung auf den amerikanischen Markten. Harding fuhr fort:

Wenn wir unsere eigene Produktion be­nachteiligen, dann würden wir unser Kauf­vermögen ruinieren. Für europäische Pro­dukte, die nicht mit unseren eigenen Erzeug­nissen konkurrieren, werden wir Käufer und Bit edelmütige Käufer werden. Wir fen, die Handelsbeziehungen für die Wie- herstellung der Welt zu ermutigen, aber wir denken nicht daran, unsere eigene Be­triebsamkeit zu unterbrechen, um eine Liqui­dierung zu ermöglichen."

Bezüglich seiner Haltung gegenüber Rußland erklärte Harding:

Wir Republikaner sind der Ansicht, daß Rußland sein eigenes Schicksal bestimmen muß. Wenn das russische Volk denkt, daß es die Lehren des Krieges und die Lehren aller Zivilisation der Wett entbehren kann, so hat es das Recht, diesen Versuch zu machen. Ame­rika will jedoch keine Verbindung mit Ruß­land, bevor die russische Regierung ihre Sta-

An sonnigen Herbsttagen fliegen ferne weiße Fäden durch die Luft, die letzten Erinnerungen Sommers Altweibersommer, "Et man sie. Feine Spinnenfäden es, dle^r Hecbsnvmd von den Pflanzen losgerrssen hat Volk wutz.e rüher nicht recht Bescheid damtt. Man verbuche daher allerhand Deutungen. Den Kindern erzählte man, daß diese Fäden fleißigen Spmnermilm fortgeflogen feien. Nack einem anderen Volks­glauben läßt Frau Holle diese Soimenfaden zur Erde fliegen. Auch Marienfäden nennt man den Altweibersommer, und manch: Sage wettzvon ihnen zu berichten. Em Mädchen soll in ben Mond versetzt worden sein, weil sie am Loonittage spann

Uns dem besetzten Gebiet.

sd. Wiesbaden, 24. Sept. Ein in rasender Fahrt befindliches französisches Auto stieß heute mittag an der Ecke Adel­heid- und Moritz straße mit einem Straßen­bahnwagen zusammen. Wahrend sich der Wagenführer durch Abspringen retten konnte, wurde einer der Insassen lebensgefährlich, drei andere weniger schwer verletzt. Die Gäste des Straßenbahnwagens kamen mit dem Schrecken davon. Beide Fahrzeuge erlitten schwere Beschädigungen.

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Mi Sporlp-aS 1904 bir sPltM rn ttroaM »

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** Verzeichnis der Sitzung en des I ^d getrieben. Äriebbera Schwurgerichts für das 3 Quartal 1920.s r k> au sen 24 Sevt. Der Landwirt

& ch t - Johcmnes Deetmv wurde bei der Verrichtung,von

Die Kriegslage im Osten.

Königsberg i.Pr., 24. Sept. (WB.) Lagebericht. Oestlich von Kremenetz be­setzten die Polen Ljachowzy und näherten sich Saslawe. Die Polen melden folgende Ge­samtbeute im Festungsdreieck Kuzk-Dubtto- Rownv in Verfolg der Kämpfe vom 12. Sept.: 4000 Gefangene, 28 Geschütze, mehrere hun­dert Maschinengewehre, einen Panzerzug, einen Sanitätszug, 12 Lokomottven, 1500 Waggons mit Mmrition und Explosivstoffen und eine große Menge an technischem Ma­terial und Lebensmitteln. Im Raume Grodno-Kobryn wurden an einzelnen Dn- griffssbellen die teils mit großer Heftigkeit geführten Angriffe starker, neu eingesetzter olschewistischer Truppenmassen von den Po licht durchweg abgewiesen.

^bre Spinnfäden sind es, die bann zur Herbstzett Ta die Veranstaltung einem wohltätigen Zwecke rur Erde niederflicgen Noch manch rührende Sage bient, darf wohl aus em vollbesetztes Haus ge­handelt dass lbe The nm. An die fleißigen Spin- rechnet werden. Näbrres ist aus der An-«tge tn nen aber die wirklichen Urlstber, denkt man nicht, tion der Lust zu fordern. D«s sollfe m ,be- Diese benutzen das Gespinst zur Wanderfahrt.* Der Bezirkstay des Murbezrrks Sie setzen fS darauf fest und lassen stch vom Gießen findet Sonntag nachmittag m Greßen statt. Würde weit'ttreiben. Wollen sie sich aber zur Lfte techn i scheu Beam ten und An-

Erde niederlassen, so wickeln sie den Faden um gestellten bei L>tadt, Koers und Staat vevm- d^t Fuß und srnken immer tiefer. Unten angelangt, stalfen am -Sonntag, vornnttags 10 Uhr, un Hotel öeifet die Spinn»' ben Faden vom Futze ab, und! Köhfer eure östenttrche Versammlung. Arcyttttt^ "atterdinas die Landes-ättostck-

Ä SKhv^omm« in d'- z»^n wird T-chn.i-h- B-ami-nsr-grn der Für von IM

Süfte. mnnefteltten «ran-he TUtgm m biefem Strbfte erreefmet.)

Beranstaltungen.

SamStag: OSwal-sgarteu, Vergnügung^- Gaf^ xieib eine Versammlung. xK LafLiSnh

park. Cafs Leib, 8 Uhr, Kän^rt und Vor- ** Tas Ce n t r a l-Ca s6, Seltersweg, v\t

stelluirq der MediL-Mcistrnger - Holel CuKrn, wr tur^m eröffnet und vvllstandrg not veno- stÄ aber M,hl d^iVte den Ge- 81/4 Uhr, Gastspiel Vuchsvald. Gewer^haus, vi>rt worden. Das vordere L^Äl ist zu emem ge- ^nsch sa^ ^ß dre Lan dwr r te den Ge- Kivchswaße 16, 8V< Uhr, Mrtqlederversammlung vi-genen Familien-Cafs, der hrnteoe Teil zu ernrr werkschaften nicht das Rerüge-

a-L Uawen Brfnftafc

W§onn ?a^Turnhalle OSwoldsgatten, Ab- ereig Biwinaen bestimmen. Was würde z. B ettl Arbeiter Jagen,

turnen des Turnvereins von 1846. Hofel W fb. Büdingen, 24. Seist. Bon einer Anzahl ^^^st^a^^stimtw^^LowtTugeS ler, 10 Uhr, öffentliche VersammlutV.decklechnr^chen Pferde, die von Franksutt nach hier gebracht r^ert* eiftung: etn tefhmmtCT ^.o^n jug^tew

Wlw^n sollten, fing bei Hanau dreient- K

^*rt**, bgethtbert, du kannst den zugesicherten Lohn nicht

( Kreis Schotten. _ mehr beanspruchen! Run haben ine Gewerkschaften

X Ko l - nharn, 23. Dewe er unb Eisenbahner beschlossen, die Transport,

r nn m dm S^bzigem stehenoer sPE^.^ über die Kartoffeln zu verhangm. Tie ^n ü6ri9e Verbraucherschast nnch sich darüber klar > a^lsefts geachteten Mann in den ] sich diese Maßnahrne in erster Smit

gegen sie selbst richtet, und daß nur sie selbst unter tefer Sperre zu leidm haben nrrrb. Es fragt sich also sehr, ob sie sich diese Gewaltmaßnahmen bet Gewerkschaften und der Eisenbahner, durch die n ,4- a tinh )MfluDDeriuQj0 xie wuiMyri v».».r i - ---- i-»- v I ine Kartoffelbelreferung der Städte sehr IN Frage

tt föeridjt^K Fische r?t>be Verteidigung vom Wag en g efchl eubert und starb an geftcnt wird, gefallen lassm wird^ Sckwn letzt wird Rechtsanwalt JuUz«rt Katz in Gießm unb ben habet erlittenen Verletzungen. aus eitrzelnm Be^trkm gemetbrt i^ß Kartoffestt

Knnxrit Sck-röder in Friedberg. 2. Dienstag, «,«?!!!!I J^berben, weil f£

tranSporttett toerben. Sollen also in diesem Zayve Wieder taufeitix von Zentnern Kartoffeln verfaulen, wie zur Zeit der Zwangswirtschaft, während die Städte und Industnezentten feine zu essen haben?

Taß es sich bei der Aktion bet Gewerkschaften und Eisenbahner nicht um eine Preisfrage, son­dern um eine politische Machtsrage han­delt, dürfte allmählich auch allen Verbrauchern einleuchten. Aus.eins muß aber immer wieder hin- gewiesen werden, wenn wir infolge der jetzigen G-woltmaßnahmen der Gewerkschaften unb Eisen« bahner im chsten Jahre vor einer Ka­tastrophe in unserer Kar to s fel ver­so r g u n g stehen, wie 'wir sie noch nie erleb/ haben, dann mögen sich die Verbraucher bei ben Leuten bebauten, die sich anschicken, bet uns Äu> v i stände berbeüufführen, wie sie heute im bolfdjt»

Aus den heutigen zahlreichen Emzelverhand-1 lunaen der verschiedensten medizinischen und nattir- Werden Kartos,eln verschoben. wisfenschastlichen Fachgruppe dürste vor allem Der Frankfurter Eifenbahnpräsident vcröffentz die Frage allgemeines Interesse haben, die ben sicht hierüber eine amtliche Aeußerung, der ww fol* , , mathematischen und natttnoissenschastlichen gendes entnehmen'. ,,, . ..

ivuLucn in vz/ittyc» uic. nachstehend beschriebe- Unterricht Am 22. d. Mts. hat im Michsverkehrsmimst^

nen Fahrräder gestohlen: 1. MarkeNau- behandelt. Prof. Timmerdings(Braunschweig) rimn eine Besprechung mit den Bertreteni d« mann", Fabriknummer unbekannt, schrvarzer sprach in den Hauptverhandlungen über die Reichs- Reichsnnrnsterrums für ^^r^ imd de,,.Kom- Rabmenbau unb Felaen Freilauf mit Ruck- chulkonstvenz und den mothem.^aturwiNenschait..! missars für Vo.ksernahnrng ftattg^fimden. TanE ttittbttinfeU Nachernten gebogene Lenk- Unterricht. Die Naturwissmschasten geben eme ist ine Befürchtung, mttbreinie, etmas nat^ ^ien geoogene x.eni Weltanschauung, die über den Streit der Mei- Ernährung der deutschen Bevölkerung unentbehi- stange, neue Doppelglocke und gut erhalteno! Empfindungen erhaben ist, und das lichen Kartoffeln mit oder ohne behördliche Erlmü-

Bereisung. Wert 1200 Mk kömie keine der anderen FachrichtungLN von sich nis dem Auslande zugeföhrt.^rden, nicht be-

Fabriknummer unbekannt, schwarzer Rah- behaupten Tie Natuttvissmschast liefere nicht eine gründet. Rur ausnahmswci!esmd reinereMen- menbau, Felgen und Schutzbleche, neue graue g&.(tanfd)auung in dem Sinne, daß wir für alles, gen zur Ausfuhr zugZassen und auch nur em g^ Bereifung und gewöhnliche Lenkstange. Die ^as gescheh?, eine Erklärung bei der Hand hätten, ringer Teil unsever Karwffelmite gebt tn mb blanken Teile s ino neu vernickelt, die schwäre- daß wir in das innerste Wesen aller Tinge hinein- Saargebiet, wo er der 'Ernährung dn vor- zen Teile frisch lackiert. Die Vorderbremse I blickten. Je mehr die Entdeckungen sich häuften und I tigen deutschen ^bEi^chaftdienm Mrd Für tnee

tft ohne Gummi Wert 1000 Mk Vor Ankauf ie ernsthafter die Festlegung und Erklärung der Er- Kartoffeln ist beson^re ^^^^^Ehmtgung

toirb «rorant Sachd/m tch- Mitteilungen f^inungen versucht würde, um s° mehr hätten wir sorglich. Der Re>chsr°mmi!s°r für d« ll-!«-

wiro geroarni. öuajuicnuujc -yLtLlLUllBLH a?cft(Tnation aelemt, imb atrabe toadhung der Em- und Ausfuhr wird von «e

nimmt die hiesige Kriminalabteilung ent-1 a {1t Wahrheit die Bedeutung br Reichskartosfelstelle nochmals ersucht werden, ie!e gegen. Nalurwissenschaft für Vi dmig einer Weltanscknu- unerlaubte Ausfuhr von, Kartoffeln nach dem mr-

** Von der Eisenbahn. Die ^er* unfl Ac ,vir d-.ese Wettanschaimng versönlich lande ru verhinbern.Die vielfach befürHteteVei- s o n a l f a h r t um 3.07 Uf)r früh nach Butzbach! t>Di(cnbit, werde nach Veranlagung und Fasfungs-I schfebung größerer Kartoffelmengen nach Fra n t- wird von morgen ab an Sonntagen als Vor- ^mögen des einzelnen immer verschieden sein, reich zu Wucherpreisen kann schon deshalb ntdfl U zug bis Butzbach gefahren und hält an sämtlichen I G^neinsam bleibe dock), die sichere GrtMd'age der in Frage kommm, weil der Preis für 1 ZenNM i Stationen. bis an dfe Grenzen des zur Zeit Möglichen ge-l Kartoffeln in Frankreich zur Zeit 4 Franks beträgt,

** Persvnalnachrichten. Ter Steuer- tEbenen Erkenntnis. In solchem Maße könnten der auch bei dem heuttgen ungünstigen ötanf Dr Praktikant, Bücherrevisor Adolf Donau aus nnr natürlich selbst in der Ausbildung auf Dock,-! deutschen Mark es unmöglich macht, dem beutfW- Gießen mürbe mit Wirkung vom 1. April 1923 ab schulen, geschweige denn auf ben höheren Lchulen Erzeuger für den Zentner emen Preis Don 3U M zum Obersteuersekretär und amtlichen BücherrevisorI oder gar in den Volksschulen die Ertermtnis demI 40 Mk. zu bieten. Der srcmzösische Franks ist» am Finanzamt Berlin ernannt. I Lernenden nickst vermitteln, aber den @cift der Na- diesen Tagen rund 4,50 Mk. wert gewesen, so M

** Brennbolz-Ausgabe TaS auf dem turwisfenschaft könnten ivir doch auf älle Schulen der französische!Verbrwrcher anftmem HeimaW Stadt. Brennstoffamt herein3 bellte Holz muß iibeitnagen TaM sei nur nöttg, daß die Lehr- nur dma 18 Mk. nach oäitf(ben Wett zu M bis sväteüens Mittwoch den 29 Sevt von den I Pläne hierfür ben erforderlichen Spielrxmm ge- prauckt. ,

2aceSe^ abaho?ttoerb2n T^nm^toa währen, unb auch der Leprer Gelegenheit fmde. Am Schluß dieser amtlichen SktamtmaM. 30 Sev? Freftaa l und Sams^g 2 SS' sich bfe nötige Reife ber Erkenntnis zu erwerben, ermahnt der Eisenbahiiprasibeiit nochmals die bteil?n die SolllagerpS ' HM den hölferen Schufen könne diese Gelegenheit amten und Arbeiter, den Eisenbahnverkehr bin®

hrttt Zfifm »lrT als gesichert erscheinen, denn ber ckkademifch gtt»il- Angriffe Nicht »U stören.

Ausgabe von Kohlen Zur Bel'tte- ^sihrer solle in die Tiefen ferner Waffen- * _ , , ,

nm« "^bfxlgegeben^Nr. 4 der, L lKvhien^zuaS-1 s^ft^ngedrm^en sein. Größer sei tue Gefahr I h. Nidda, 25. Sept. Die Aepfelvef'

kl? £ ^>exn6ao^toLmCT^ -3tr- b-i den Volksschullehrern, wenn dies«, wie ge- stet gerungen von Kreis und Stadt sind, vo.' |

oder Kols oder 6 Ztr. B^aunkohleii. Nr 3 unb41 ^iant füufHg eine sechsfemestrig? akademische scher. Stellenweise kam es im Kampfe um etnb_ i

(oujabtarte) mit je 1 Ztr. Kohlen oder I Ausbildung genießen sollten. Bei beet Bvlksjchul- Zentner AÄel zu erregten Auseinandersetzung^ stofS ober je 2 Ztr. Braunkohlen. i lehrern handle es sich darum, daß feder die- insbesondei^ gegen die berufsmäßigen >

** Die Warenausgabetab ellej tigen Kenntnisse nicht ht einem besonderen natur- vielmehr gegen die ..geheimen" Händler Der öten des Städt. Lebensmittelamtes ist im heutigen I tviffei'.sck<iftlicheu Fack>e, sondern in der Natur-! Nidda ergab die Versteigerung einen Ertrag Anzeigenteil enthalten wisfenschaft als Gesamtheit des Natuverfossens mit- 24 500 Mk., 1000 Mark weniger als tm nongp

- - ' ' (Jottsetzung folgt.) Jahre, obwohl die Ernte dieses Jähr mn &

-- I Drittel weniger war als imvottgen. Der Zen^

Die Karfoffeloerforgung. I

Die Gestchungskyften der Kartoffeln. mitboten. Aber auch!dte Wrigm Nicksthcmdler neV Tie Presse-Abteilung des Nassauischen Land- durch allgemeine A«iMrchkeit, nicht genug F «rbandes in Wiesbaden schrecht und: bekommen, Leidenschafttichkeit tm Bteten und

Tie bisherigen Erfahrungen bei dem Abbau vielmehr im Ueberbteten hewor, bte feost ber Zwanssswirlschaft haben gezeigt, daß der Ueber-1 guten Willen undd« Maßnahmen der ,U gang von der aebundenen zur freien Wittschaft steigerer, dem Ueberpveis eine schranke M 1^"

I mit Schwierigkeiten verknüpft ist. Bei der Frei- vergeblich machte. ,

I gäbe der Kartoffeln wurden diese Schvierigfeiten ) ( Ortenberg, 25. Sept. Unis | noch dadurch erhöht, daß sie erst kurz vor der Städtchen steht augenblicklich unter dem ZU'

I Ernte erfolgte und nicht bereits im Frühjahr d. 5;., dfen der Ob st Versteigerungen und M wie cs seitens der landwirtschaftlichen Berufs- Obsternte. Fastan jedem Tag dieser Wo-w verttetungen damals verlangt worden war. Trotz- e eine Berfteiaeruna statt. Gemeinde I

I | Stadt braßten übet 500 Sentner A-Pfel trt I

lofe Hetze gegen die Bauern und ein systematischer, Birnen Mr ^entttchen. Versteigerung, f I

I Feldzug gegen den festgesetzten Mindestpreis hon | auf den Kopf der Bevölkeruna dnrchsckinitt^l