Ausgabe 
22.7.1920
 
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auch feine Lohnverkurzung.m Eintreten, lieber die

Die

vermischtes

7711

WM Um- Spiegel

7914

Katharina Zecher unb Kinder

Tel. 403

Ssmenhandlung

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M-kmM

Fernruf Nr. 98.

7172V

Behördliche Anzeigen

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ein- Be-

wiesene letzte Ehre.

Mainzlar, den 20. Juli 1920.

eine noch schneller als Senf wachsende, vom Rindvieh mit Begierde genommene, gut be­kömmliche Futter- und ausgezeichnete Grün« düngungspflanze

entzückend> Neuheiten empfiehlt

K

wächst ebenfalls außer­ordentlich schnell, sodaß er in etwa siebenWochen schnittfähig ist. Er be« gnüqt sich mit jeder Bo­denart und liefert nahr­haftes vorzügl. Futter

gestellten Ansprüche wird in Verhandlungen getreten, ebenso üver die Zuschüße zu den darfsartikeln.

Die Wohnungsnot in Frankfurt.

Danksagung.

Herzlichen Dank sagen wir für die vielen Beweise inniger Teilnahme an dem uns so iah betroffenen schmerzlichen Verlust unseres lieben Heimgegangenen, besonders danken wir Herrn Dekan Gustmann füc die trostreichen Worte am Grabe, dem Krieger- und Gesangverein und seinen Berufskollegen für die er-

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste sagen wir Allen auf diesem Wege innigsten Dank.

7s>j Familie Heinrich Schmidt.

Gießen (llirchcnplah 18), den 20. Juli 1920.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. B wurde beute bezüglich der Bank für Handel und Industrie, Niederlassung Gießen eingetragen: Dem Kauf­mann Gustav Zenner und dem Kaufmann Hugo Engel ist dergestalt Prokura erteilt, daß sie ge­meinsam mit einem Dir.-kwr oder stellvertretenden Direktor der Bank zur Zeichnung berechtigt sind.

Gießen, den 15. Juli 1920. 7826B

Hessisches Amtsgericht.

Herren- und Damen- Kabinen-u. Coupekoffer in bester Ausführung - Eigenes Fabrikat

Handkoffer mit Necessaire-Einrichtungen Handtaschen, Maulbügeltaschen Reisenecessaires aus la. Rindleder, Segeltuch und Kunstleder Hochfeine Reisedecken usw. zu mäßigen Preisen Damentaschen, Damengürtel

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Jacob Häuser, Gießen einge­tragen: Dem Kaufmann Ludwig Lenz in Gießen ist Prokura erteilt.

Gießen, den 16. Juli 1920. 7890B

Hessisches Amtsgericht.

Wir suchen für unser Bootshaus ein Ehepaar welches imstande ist, gemeinsam die Wartung u. Bedienung der Bootsmaterial- und Gesellschaftsräume auszuführen. Die Stelle ist als Nebenverdienst sehr einträg­lich und bietet kleinem od. mittlerem Beamten die Möglichkeit zu einem solchen. Bewerber wollen sich schriftlich melden bei dem Vor­sitzenden des Vereins Rudersport e. V. 1913, Seltersweg 73.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Koch u. Eichenauer, Gießen eingetragen: Die Witwe Hermann Eichenauer, Emmy geb. Rstbsomen zu Gießen ist infolge Ab­lebens ans der Gesellschaft cru-5gesch»eden.

Gießen, den 16. Juli 1920. 7824B

Hessisches Amtsgericht.

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Seltersweg 79 Lederwarenfabrik mit Motorbetrieb.

Frankfurt a. M., 21. Juli. (WE) NiungS:wr ist hier derart gestiegen, daß das

X. ® ein häufen, 20. Juli. Ter 24. Juli ds. Js. ist der 750jährige Gründungs­tag der Stadt Gelnhausen. Bor 750 Jahren hat Kaiser 9iotbort Gelnhausen zur rcichs- fteien Stadt erhoben. Ter Jubiläumstag soll ein­fach begangen wett>en. Ter Direktor des kunst- gefch-ichtlichen Seminars an der Universität Mar- inirg, Professor Tr. Hamann wird die Ergeb­nisse seiner Forschungen in den hiesigen Baudent- mÄern der Gelftl)äuier Bürgerschaft in zivei Vor­trägen darbieten. Sie sollen am 24. und 25. Juli stattfinden. Sonntag, den 25. Juli ist Festgottes- dienst in der Marmekirche. Montag ist eine ge­sellige Nachfeier in der Turnhalle mit einem Vor­träge des Stadese?retärs Kräuter aus Frankfurt a. M. überGelnhausens älteste Zeit".

X. Hanau, 20. Juli. In der Stadtver­ordnetensitzung ist gestern abend nach er­regter Verhanl-lung die Vorlage über die Besol­dungsreform der sMtifchen Beamten und Lehrer, welche sich an die Besold ungsrefvrm der Staatsbeamten eng anlähnt, genehmigt nwrben. Weiter erfolgte eine Gehalts . gelang ter städtischen Hilfsangestellten und eine Lohnregclung der städti­schen Arbeiter. Angesichts der Lage aus dem Bau- markt ist von der Sdadt Bad-Homburg die An­regung gegeben worden, die bei der Stadt Frank­furt a. M. bereits seit längerer Zeit bestehende P r e i s - P r ü f u n g s st e l l e zu einer zentra­len Stelle für den Wirtschaftsbezirk Frankfurt a. M. auszubauen. Tiefer Anregung bat die Stadt Frankfurt Folge geleistet. Ihren Beitritt zu dieser Zentralstelle babzn erklärt die Städte Bad-Nau­heim, Wiesbaden, Höchst, Bad-Homburg, Mainz, Gießen, Tarmstat-t und Offenbach, das staatliche Hochbauamt Wiesbaden und das Neick)svermögcns- amt. Geplant ist, das gesamte Verdingungs­wesen der dieser Stelle an geschlossenen Behörden und Gemeinden einheitlich zu regeln.

Wohnungsamt bis zum 15. Sep.emder üb rhaupl keine Wohnungsgesuche mehr annimmt und außerdem an drei Tagen in der Wocl>e gefci^lossen bleibt, um die gegenwärtig vorliegend an 10 400 Wahnungs^efuche b.'arbeiten zu können. Zuzi^hcnde Personen bleiben obdachlos

SelbftsckMtz gegzn Feldfrevel.

ba. Flörsheim, 21. Juli. Jeder Grund­besitzer, der eme näher zu bestimmende Anzahl von Morgen Feld besitzt, wurde zum kostenlosen Nacktfeldschutz der Reihe nach verpflichtet. Wer den Feldpol iz ioi.mst des Nachts nich: selbst ausführen will, muß aus seine Kosten einen Ersatz­mann stellen. Wer dieser Pfticht nicht genügt, wird außer der für den von der Gemeinde ge­stellten Ersatzmann zu zahlenden Vergütung pro Nacht mit 3J Mk. Geldstrafe belegt. Alle Nacht- sechschützen diestr Att haben volle seldpolizciiiche Gewalt. Die Namen der ermittelten Felddiebe werden öffentlich befanntgegeben.

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Heinrich Hahn, Giessen

Ra stock, 21. Juli. (WTB.) Ein gewal­tiger Brand hat am Die.iSag ab^> das Gut Vietgest bei Güstrow heimgesuci^. 37 Pferde sind verbrannt sawik größere Futtervorräte und landwirtschaftliche M'lchchen usw. vernichtet. Ter Schaden beträgt mehrere Millionen.

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Bekanntnrachnng.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute eingetragen die FirmaHansa" Patent-Neuheiten- Vertrieb W. Brück & Sohn, Gießen. Gesellschafter sind Wilhelm Brück, Kaufmann in Gießen und Wil- Helm Brück jun., Kaufmann daselbst. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. Juli 1920 begonnen.

Gießen, den 16. Juli 1920. 7891B

Hefsisclies Amtsgericht.

Sport-

**DasTennisturnieraufder Lie­big s h ö h e beginnt am Freitag nachrn. 3 Uhr. Die stattliche Anzahl Meldungen ausgezeichneter Spieler (50!), worunter Arbenz, Dr. Fische r, Dr. Ieß, von Hammacher, Griesbach usw. bürgen dafür, daß spannende Wettkämpft zum Austtag kommen. Für Zuschauer wechseln sich Konzerte, Tennisrunden, Ball und Tanz in bunter Reihenfolge ab.

Statt besonderer Anzeige.

Heute morgen 4'/, Uhr entschlief sanft nach langem schweren Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Ludwig Becker

im Alter von 70 Jahren.

Um stille Teilnahme bitten:

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen (Steinstraße 25), den 21. Juli 1920.

Die Beerdigung findet Freitag den 23. Juli nachmittags 3 Uhr auf dem neuen Friedhof statt. [7893

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute eingetragen die Firma Otto Schepp & Eo., Hoch- und Tiefbau, Burkhardsfelden. Geiellschaster smd: 1. Otto Schepp, 2. Marie Schepp, 3. Wilhelm Schepp, 4. Ernst Schepp, 5. Arthur Schepp, 6. Eugen Schepp, 7. Ewald Schepp, alle in Burk- hardsselben. Dem Peter Schepp in Burkl>acds- seldeu ist Prokura erteilt. Die offene Handels­gesellschaft hat am 1. Februar 1919 begonnen. Sämtliche Gesellschafter sftrd doti der Vertretung der Gesellschaft ausgeschlossen. Diese wird allein durch den Prokuristen Peter Schepp vettreten.

Gießen, den 14. Juli 1929. 7825B

Hessisäies Amtsgericht.

Landkreis Giefzen.

** Leihgestern, 22. Juli. Auf dem Gauturnfest des GauesWettevau" in Friedberg-Fauerbach wurden von Tur­nern des Turnver.insFrisch auf" u. a. folgende Preise errungen: In dec Oberstufe unter 129 Mitbewerbern im Zwölfkampf den 2. Preis: Hch. Volk, den 4. Preis Otto Arnold; ftn Neunkamps den 1. Pveis mit 89Vs Pmitten (90 Punkte Höchst­zahl) Heinr. Volk, den 3. Preis Otto Arnold. Ten Sonderpreis im Sond.rturnen errang dec Turnec Heinr. Volk. In der Unterstufe unter 397 Mitbewerbern im Zwölfkampf den 6. Preis Otto Luh. Im Neunkompf den 4. Preis Wilh Dietz, den 8. Preis Gg. Arnold und Wilhelm Seipp, den 9. Preis Karl Di.'tz. Im Jugend­turnen erhielt Karl Somer den 8. Preis.

KreiS Alsfeld.

a. Flensungen, 20. Juli. Der hiesige Radfahrer verein stiftete von dem Rein­gewinn, den er bei Abhaltung seines tztiftungs- festes erzielte, 103 Mark zur Anschaffung einer Gedenktafel für die im Krieg Gefallenen^aus dem hiesigen Kirchspiel. Sie soll an einem Steindenk­mal auf dem Flensunger Kops, bas die Form einer Kanzel erhalten soll, angebracht werden.

Kreis Friedberg.

** Butzbach, 22. Juli. Vorgestern sand in Birtzbach imGoldenen Löwen" eine Sitzung des F or st wirtschaftsr-ates Gießen statt, in der wichttge Fr^rg-n der Waldwirtschaft einer eucgehmden Besprechung uni^erzzgen nzurben. Unter anderem wuv^e nach Referaten über die Nutz- und Breunh)l-bewirtschaft ung, über die Lage auf dem Gerbstofftnartte, über Arbeiterlvhn- und Taris- fragcn, über die Einkommensteuerabzüge und deren Turchfülnrnng beraten.

0 Fr iedber g, 21. Juli. Die auf drei Tage berechneten Vorträge der Professoren Schulze und Schlager mrs Leipzig überE x - peri m enteile Psychologie" haben heute ihr Ende gefunden, lieber 200 Personen waren Zuhörer.

Starkenburg und Rheinhessen.

sw. Darmstadt, 21. Juli. Die unglaub­lichsten Diebstähle werden ausgeführt. Dieser Tage wurde aus einem Hose ein Kinderwagen gestohlen. Das darin befindliche Kind hat der Täter neben dem Wagen gelegt.

sw. Heppenheim, 21. Juli. Die Torf- st i ch a u s b e u t u n g wird gegenwärttg auf dem (Nemeindegelände vorgenommen. Die Förderung beträgt täglich ca. 10 000 Kg.

sw. Langen, 21. Juli. Ein wirksamer Feldschntz dürste wohl die Verordnung der hiesigen Bürgermeisterei sein. Die Namen aller ertappten Felddicbe sollen am Rathause öffentlich angeschlagen werden.

Hessen-Nassau.

Der Frankfurter GaSarbcitrrstreik beendigt.

fd. Frankfurt a. M., 21. Juli., Nach vierstündigen Verhandlungen entschieden sich die Gasarbeiter in einer Versammlung im Zillertal" mit großer Mehrheit dahin, die Ar­beit morgen früh wieder aufzuneh­men. Maßregelungen sollen nicht stattfinden,

fd. Frankfurt a. M,, 21. Juli Zeit einigen Tagen berühren täg ich Sonderzüge aus der Schweiz den I); ;ig?n Haupt.alnttof. Sie bringen ft in Der aus bau norjo-nticben Städten, die in dec Sclpv iz zu einer vierwöchent­lichen Erholung roeüte.i, zurück. Allen ttinbem ist cer Auicuthatt in der Sicho iz außerorl:ent..ch gut bekommen. Sie sino üb.r da.- gastfreie Wesen dort entzückt. 9hir über eins brk.agen sie sich, daß chicen dasSchwyzer Dütfch" unverständlich gewesen ist.

Zuteilung von Gaskoks.

Auf Nummer 2 der H (Haushaltungskarte) wer- den 5 Zentner Gaskoks ansgegeben. Der Koks dann durch die hiesigen Kohlenhandlungen oder von dem städt. Gaswerk direkt bezogen werden.

Gießen, den 21. Juli 1920. 7910B

Städt. Brennstoffamt.

fg. Kreuzn ach, 21. Juli. Die Holz preise sinken erheblich. Bei einer Holz- Versteigerung im Binger Wald, bei dec die Taxe für das Raummeter Scheitholz auf 200 Mark festgesetzt worden war, erzwangen die Steigerer, daß die Taxe auf 90 Mark herabgesetzt wurde. Zum Test wurde das Holz noch billiger verkauft.

Kranke und (ßciuubc, welche Essig nicht ver­tragen können, dürfen wieder nach Herzenslust saure sowie pikante Speisen, Salate ufro eiten, wenn diese mit Qetker'S Svelsen-Estenz Kiicken- saner subcieuet werden. Man beachte die Anzeige in heutiger Nummer.

Bahnhofstraße 7720 Ecke Wolkeugasse

<fieridv»fcial.

Ein eigentümliches Mehlzcschäft.

fd. Bad-Homburg. 21. Juli. Dem Zwie- backfabrikant F-eL.>inand Pauln in Bad- Homburg war ein Waggon Meist, den er von den Siädten Ä>den und Höchst gevaufl hatte, beschlagnahmt worden. Tie Bescklagmaimrc wurde aber nneOcr aufgehoben. Taraushin schrieb er an den Staats-» aiuiMlt, daß er das Äle.st nicht n.ehr verkaufen könne und die SttlatSamvattichftt ntüfsc tue fttoften tragen. Tie Reichsgetreide die, die von diesem Brief Kenntnis erhielt, verfügte die erneute Be­schlagnahme der 10 000 Zentu.-r Mchl. Inzwischen hatte er aber das Mcbl, dao er füc 130 Rtart ge­tauft hatte, ftir 135 Marl wieder verkauft. Wegen Kettenhandel unb Pvcis.cciberei erhielt Paulp einen Strafbefehl von 20000 Mark, gegen den er Ein- spruch erhob. Tie Sache wurde vor dos Ober- landesgerichl vettviesen, das jedoch auf Freisprech­ung et türmte.

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Demontagen von Dampfanlagen übernimmt SiegerläDier Bamplkessel-Industrie o. -Handel Neunkirchen, Bez. Arnsberg

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ben A tfirnui unb i Wegen; 1 UMiittt b iMMamt, nnholz. ^9-torte toin f.VLNhvh Ä' chMz LUI 9 Ml dem BremM von 8-12 U| vlzhua-Zkark l -u BeM nzenteil btt ge unbedesht m s fprach L Gundel fite naficn. Gr W len 'luigabe, de nferer ftuitui k sieht eine Uscher 3üngliiw. er deutsche Untn nehmen Hit. > mit bem L Ä die Gigenc wiederhemW mticheckM Chr streben luich ote t iat, zu nehm 'geil Lachern ed .trieb ben M m joime Math» !ie hierdurch gt lumq bex Tur» i (ötixdW G- (ich betont rii ttn s^rdenm« \ Leeren 6er > llebi$in zu bra cht werden, na ite antiker AM modernen M cs ein bringend iie in ben all y. cs müsen rdn vlitisck, tahniÄ AKern iwW n werben für ehifl der die SW ird nicht als derÄse Zeil ilMge

W erden, .rurchvv rachwisMlchM' ten als lrbatz linmg vertieft w De'rcbungen, J e Ausdehnung $ durch EinfuW' n her zu 5 M bas Neuen 6flW betonten bejnb# und 1 der Ettetluna« r sowie bic Wft Vtidcn llntef1 zhiKrucksfähigd ,n» der trt irciM uns. 'n ist lur 34 8ndustt'2

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keine soziale Gefahr, und es ist höchste Zett, daß die breite Oesfentlichkeit, vor allem die Miltern und Schäler selbst, die augenblicklichen Verhältnisse klar erkennen und daß alle Be­rufsberatungsstellen mit allem Nachdruck vor »Ergreifung des technisä-etr Berufes warnen. --Nur die wahrhaft Begabten und Geeigneten dürfen sich von jetzt ab diesem Berufe wid­men, denn nur sie allein werden imstande fein,' den Gefahren dec Uebersüllung standzu- 1 eiten, nur sie allein werden der großen Auf­gabe, Mithelfer am Wiederaufbau unseres Vaterlandes zu »verden, gewachsen sein.

** Warnung vor An kauf und Ver­wendung von ft'a r t u schben tc l stoss en. Mehrer.: Versal.« lassen daraus sch ieße'.i, daß die

.'.rkge5 zur Anfertigung vnt Kar- ru'chbeutelü im Auftrage der Heetesrerwaltung hec- qskeilttn Gewebe sp i e in den Handel gekommen 'ivd und unter der BezeichnungKunstseide" ver­lieben nx r^en. Diese Stosse verbrennen ent- fmeckeiQ ihrem eigentlick>en wen'nmgsztveck bei 5ntzünc-ung, ja schm sogar bei Er-.värmung über* aus luftig, unter Uinftcuo ix explosionsarftg. Vnt amtlicher Seite wird auf die hieraus entsu: enden Vxfabtcn ousin-.r^am gemacht und vor An:taus mH) der Ver!ve::.mng dieser sät ch.ich als Kunstseide bc* zschueb n ft. r.-ui. j^ut' 1.3 fr brin et' getoarni. Ht Zwejselssäilcn wird empfahlen, ein eBtxi finger­langes inrb zwei Finger breites Stückchen Schs- anziiz in.eu; tox Pulvcrg-cn>ebe bremt dann falt augenblicklich ab. Uelnigens gelten Kartusch'-eute> >süsse, die b'i der V-rbrenmmgsprol'e plötzlich vec- ibrennen, als Spre-tgstosse, für deren Be itz und Vec- tneb ein Spn-ngstasfeclaubnisschin nötig ist.

** Abzeichen furSchwerhöcigeund Ertaubte. Tie vielfachn oft schweren Un­glücksfälle, von denen Schwerhörige und Ertaubte in letzter Zeit betroffen wurden, und die vielen Urannehinlichkeiteu, denen die Schwerhörigen im öffentlichen Verkehr dadurch aufgesetzt sind,, daß man ihnen ihr Leiden äußerlich nicht ansehen lann, haben dazu geführt, daß die Zentrale deut­scher Schwer hörig en verbände beschlossen hat, ein besonderes Schwei Hörigenabzeichen herauszugeben. Das Schwerhörigenabzeichen besteht aus einer run­den gelbe.-: Scheibe, auf welcher sich drei schwarze Punkte befinden. Das Zeichen wird als Nadel, Brosche oder Armbinde gettagen. Die Polizeibeam- ten und -bediensteten sind angewiesen, allen Per­sonen, tvelche mit diesen Schwerhörigenabzeichen versehen sind, besondere Aufmerksamkeit zuzuwen­den und ihiten nach Möglichkeit behilflich zu sein. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn auch die Be­völkerung sich aller solchen Personen hilfreich an- nehmen wollte.

** Tie Gesellschaft Liebig-Museum veranstaltet -am Donnerstag, 29. Juli, -abend i/j8 Uhr eine gesellize Zusammenlünft im Gar:«t b« Museums. Um 9 Uhr ab'ne-s wird im Hörs-aal 1>i?f. Dr. v Uerküll über die Umgestaltung her Weltanschauung durch die Biologie sprechen.

** T ie neuen F l e i s ch p r ci fe. Ham- n: elfleisch kostet nack, der antilicfcn Anr.eige das shsund 8 Mark un. nicht 5 Mark, nne es in dem gestrigem .Hinw.ns infolge eines Druckfehlers irr- ticmlich ^hieß.

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Der auf den 27. Juli ds. Fs. ausgeschriebene SnbmiffiouShoizverkauf findet nicht statt.

Alsfeld, den 20. Juli 1920. 7905V

_______Oberförsterei Alsfeld: Haberkorn._______

Versteigerung.

Samstag den 24. Juli 1920, vormittags 8'/, Uhr, versteigere ich gemäß § 489 B.G.D. öffent­lich gegen bar in Treis a. d. Lda. 1894

ein Pferd.

Versteigerung bestimmt. Sammelplatz der Stery liebhaber an der Bürgermeisterei in Treis a d. Lda. Deckenbach, stellvertr. Gerichtsvollzieher, (Bußen, Bahnhofstraße 29.