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zogen. die Ohm und svckter bfe

bis Marburg eirhrool reguliert sind, werden stch bei eintoetendem xxKLmxtffer die Fluten mit um

Berführimg. Somttag, 25., nachmittasS 3 Uhr: mt^xiMbrrg. «bendS 7Uhr: Maß K. MA Montag, 26.: Meist-Aben^ RodeZSmscard. hierauf: Der zerbrochene Krug DienSlag, 27^ Michael Zkratner. Mittwoch, 28., nachmittags 21/2 Uhr: 1 BolMchLlervvrstellung. Wilhelm Teil, Mends 7 Uhr: Jvhigenie aut Tauris.

ergießen.)

ra. Aus Nassau, IST Jan Wegen Bteh» Ablicserung an bie Entente loil vvr Einteilung des EnleignungsversalMns versucht werden, die er- furixrIW AnvihL Tiere im freien Handel aufzu« bringen. Es daher versucht werden, Mit den Besitzern der fraglichen Tiere wegen freiwilliger Ablieferung M erhandeln. Ter Durchschnitts­preis beträgt ftk eine Kuh 28.30 Mk., und für Jungvieh 1500 Mark. Für die übrigen Tteixtrtnt Ziegen und Schafe liegen noch keine Pceis- mitteilungen tut. Pferde srnd vorläufig Nicht %u liefern. ----------

GerlchtssaaU

me. Franlfurt 5 M., l7 Jan.. Weg« Totschlags stand der Säusler Emrl Knp-Er vor dam Schwurgericht. Er Karie im Zorn den Lieb« Haber seiner Frau erschossen Zas.^nM sprach den Angeklagten rn Anbetracht der Umltänbe frei.

Vermisct tes.

Genf. 17. Jan. (Wolff.) Ter©mffe ausAiss-les-Balns gemeldet, daß sich dort gestern «ne febredlübe Kcktosttvphe emawte, tne zahlreiche Opfer forderte und deren Ursache mch rmbclannt ist. Gestern .morgen gegen 8 Uyr flog dort die pyrotechnische Fabrik m bie Luft. Tie Ervlosionen dauern noch an. Das Feuer griff aus einen Saal über, m trm «ire beiteroersanrm?ung stattfand. Manzahlt bttjejt 80 Tote. In weitem Umkvers wurden die Däuser in Mitleidenschaft gezogen, Fensterscheiben trftmmert und in vier Kilometer ^^rrama noch eingedrückt. Auch Dächer wurden durch die furcht, bare Gewalt der Exploswn abgcdeckt.

Spielpla« der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Dienstag, 20^Jm^Der Zi-

«rotze Dinge der Erledigung; wir brauchen nur Me SorteKanalisation, Neubari der Bolksschule usw. zu erwähnen, um einen Begriff davon zu geben., und cs wird gewiß ^erne leichte Sache ein, das statische Schifttein glücklich durch alle diese Gefahren durch zu fceuern.

0 Friedberg, 17. Jan. In vielen Orten des Kreises wurden im letzten Jahre landwirt- chaftliche Bezugs- und Altzatzgenrnsenschaften m. b H. zwecks gemeinschaftlicher Beschaffung land- wirtfchastliclter Bedarfsswfse gegründet, so neuer­dings wieder in Södel und Nieder-Mör­len. In Södel wurde A. Bernheusel. in Nieder- mörlen Bürgermeister Möbs zum Direktor ge­wählt. Tie einzelnen Ortsgruppen schließen sich der landwirtschaftlichen ZentralgenvssensäM an.

n Fr icdberg , 18. Jan. Seit Anfang ds. Js. i?t das st ä0t. Lebensmittel«!" t erne elbständige Behörde unter dem Borsitzc des Stobt* verortmeteu Langsdorf geworden; der Derr hat sich auch schon während des Krieges um die Lel'tirsmiitelversorgung der Stadt bleibende Ver­dienste erworben. Auch die Volksküche, die durch Vorabreichrmg warmen Mitkagesiens für b« ar* Niere Bevölkerung zu einem sehr mäßigen Preise segensreich gewirtt W, soll, nachdem sie längere Zeit geschlossen war, nächste Wodpe wieder eröfsnet werden; die Dainenwckt Friedl>ergs, die sich to zu freiwilligem Hilfsdienste stets gerne zur Verfü­gung gestellt hat, wird es wohl auch setzt an ihrer Mitarbeit nicht fehlen lassen. UebrigenS rst tne An licht, die man vielfach außerhalb Friedbergs von der glänzenden Leiinrsmittelversvrgung Fried­bergs hat und die sich sogar in Presseäußerrmgen Luft gemacht hat, durchaus übertrieben; auch hier haben wir in den letzten Satyrrn recht knappe Zeiten mitgemacht und wer «was aut Umwegen erhalten will, der muß viel Geld tnfetnen Beutel tun. Dafür sorgen schon, aüßer der Nahe der Groß­stadt Frankfurt, die vielbesuchten Badeorte, term Gaste sich wie ein Heuschreckenschiwarm itberM? Dörfer der Wetterau ergießen und t«n Preis für Butter und Eier usw. bezcchlen und bie »u- sammen gehamsterten Schatze in Postpaketen m die Heimat senden. Daß auf diese Bei'.e der Wucher­geist erzeugt und groß gezogen wird, und daß für die einheimische Bevölkerung mchtS äbng bleibt, ist wohl sehr einleuchtend.

Starkenburg und Rheinhessen.

Darmstadt, 16. Jan. Wegen übermäßiger Preissteigerung .vurde im vorigen Jahre der Seifen ft? bri laut Strauß aus Langen rechtskräftig M 5000 Mk. Geldstrafe prurteilt. Es war dabei nach dem einschlägigen Gesetz auch die Einziehung des übermäßigen Gewiims im Urteil auszuspvechm, während dann die nähere Festsetzung Höh? fraglicher Summe einem besonderen B erfahren Vor­behalten bleiben tarn. Bon dieser Eventualität wurde inhaltlich der Begründung des »amaligen , Urteils Gebrauch gemacht, doch unterblieb per-

nachm 3: Peterchen» Mondfahrt. Tdends 7. Der Troubadour. Sonntag, 26., nachmittags 8: Peter- chens «onbfcWjtomto 61/,JtxT&Wte: Dienstag, 27 : Der Scliatzgräber. Mittwoch, 28.: Die Fledermaus. Schauspielhaus. Dims- tag 20 Jan.: Romeo und Julia. Mittwoch, 21.: Michael SEtamer. Donners vag. 22.Mbma von

sehentlich die Aufnahme des Ausspruchs der Nu- ; ziehung in den Urteilstenor, und erst nach ber 1 Rechtskraft stellte sich der Mangel rem fonnfter Natur heraus, war al 0 nicht mehr hu beteten. Zwar hatte in dem Anschlußverfachren ine recknung rmd Festsetzung des eirzuzrehendm Ge­winns in Löhe von 46 001) Mk. stattgefunden, aber der Bcst^ kann nach Eittichcioung des Beschwerdegerichts nickt vollstreckt werden, w'il er infolge jenes Mangels im Urteil die Erfor­derlichen Bovanssetzungen im Grunde nicht besaß.

Hessen-Nassau.

= Frankfurt a. M., 16. Jan Einen tragischen Abschluß fand Donnerstag abend me Abschiedsvorstellung des seit drei Wochen m der Festhalle gastierenden Zirkus Lxrmcmn A l t h 0 f f. Die 28jährige Trapez künstlerin Roro M in kett' stürzte bei der Ausführung ilfrer Kunststücke von dem Trapez in der Kuppet der Fröhalle in bie Tiefe und brach das Genick, so da« sie auf bet Stelle verstarb Die AorsteLlung wurde Mort ^stÄarbnrg,.16. Jan. In rötet gestern abend im Seebodesch.m Saale abgehaltenen M ie» terversammlung wurde eine Ortsgrmppe Marburg des Deutschen M rör er andes ms Leben gerufen. Entgegen der Anordnung des Grund- und Lausbesitzervereins, der 25 PrvAent Zuschlag zu dem Mietspreis von 1914 vorlieht, wurden 20 Prozent für genügend erachtet.

)( Marburg .16 Jan. In der Vorstadt Weidenhausen sind die Einwohner andauernd Tag und Nacht bemüht, die ebenen Räume und die Keller vom bei der Hochflut rmgebrungenen Wasser zu befreien. Gestern abend fand auch tm Mstso- meliusschen Lokal eine äußerst zahlreich besuchte Versammlung von Bewohnern d,eses Stadtteils statt, in der sehr lebhaft über die seit Jahren schwebende, aber immer wieder knnausgefchvbene Regulierung der Lahn durch die Wei­denhausen hochwasserfrei gemacht werden durfte, Klage geführt wurde. Man verlangte sogar die Dastbarmachung der Stadt für die entstandenen Schäden, die sich jetzt erst nach Ablauf der Fluten Herausstellen. Es wurde auch erwähnt, oaß, nach­dem die Wehra und die Obm jetzt reguliert wor­den jeien, die tzochroasfergesahr für tue Tallagen Marburgs noch bedenklicher rote früher tei mw die Ueberschwemmungen immer wiedertehecn wür­den Man ernannte schließlich eine Kommst,wn, welche die Schäden feststellen mw wegen Be­schleunigung der Lahnveguliermig ber urng in Kassel vorstellig werden sott. Bemerkt sei, daß ine Stadtverordneten nn Jahre 1915 dem ihnen vorgelegten Projekt, bte Lahn vom Hauptbahnhof bis zum Südbahnhos emzudammcn. im Prinzip zu stimmten des Krieges und

der Frage, auch gleichzeitig das Geläröe links der Lohn an das Kcmalnetz anzuschließen, hat . sich die Inangriffnahme der Arbeiten biimuSge-

«lchzuholen. In mustergültiger Weist. grö* dre ; Gemeinde den Privaten mit gutem Beispiel voran Wm den ihr gehörigen Grundstücken werden auch die Wegeantoaen in weitgeheiwstem Maye hierzu ausgenntzt. Eine größere Bogcftcteitzanlage gelangt im Laust des ^rüdicchrs zur Bcpfton- »inta Zu all diesen Maßnahmen, ine redermann grüßen wird, müßte indesstn noch mne weitere taten, die gemeinsame Bekämpfung der Obstbaum- schädlrnge 'Mancher OWdaumdesitzer gibt sich, das Hann man 'm einer Streite durch die öbftanugen fefrm, redlich Mühe, .durch Entfernung der alten Rinde diese imgröttenen Gäste zu vertilgest. Ärer könnte sich die Geinröidevertretung allseitigen Ton! rrroerbrnt. wenn sie sämtliche Besitzer zu,gemem- inmei: Arbeit auffvrdern und gegebenenfalls dre Durchführung der Maßiiahme auf Kosten der Säu­migen v?mn lassen würde.

Kreis Friedberg.

ill Fr i edb er g, 17. Jan. Wenn man röten Blickern das abgelaufeue Jahr zurückwtrft, so er- scheriit mts für unsere Vaterstadt Friodderg zweifel­los das wichtigste Ereiopsts die Wahl des neuen StädtebeiHauptes Dr. Seyd. Die Wahl stond ia sehr imter dem Drucke der öfstntlichcn JJteuumg, bie sich sogar durch DemonstrationS:üge' Lust machte und wohl nicht ohne Einfluß auf das Er- .gebnis war. Man wollte nickst so recht begreifen, daß man sich unter den vielen Bewer^rn Nicht für den geborenen Frstd^erger entscheiden sollte, aber es läßt sich auch nickst ableugnen, datz in meiern gälte wvlst die BolKstimme das richtige getroffen hat. Auf alte Fälle muß man dem neuen Bürger­meister zur Ehre anrechnen, daß er mit regem Eifer an die Erledigung der vielen schwebenden Angelegenheiten gegangen ist und daß alte feint Handlungen von einer warmen Liebe zu scrner AZaterst^r getvagen werden. 'Dies har sich in schöner Weise bei der wohlgelungenen. 700» Jahrfeier gezeigt, und es ist zu haften, datz 'sein Bestteben auch bem, hstsig-m Geschichts- und Altertumsverein eutgegenfommen iwrbe, ber sich feit Jahren bemüht, die Sünden früherer Z-eiten wieder gut zu machen. Das Museum, das wohl bald seine Pforten öffnen wird, und das städt. Archiv werden redende Zeugen für seine Bemühun- «fen sein. Auch bei der neuen Stadtvcroro- m c t e nVersammlung, die seit der letztm Wahl ja eine ganz andere Zusammensetzung wie früher zeigt, wird der Äerröi hoffentlich das nötige Berstänidnis finden; man muß dieser Körpersc^ft ja wobl n adligen, daß auch sie das redliche Be- ftreben ;eigt, dem Ganzen zu dienen, wenn emch noch gar manches Wort rn varteipolitischem Jn- rrresse zum Fenster hinausgrsprvchm wird Das soll jedoch nicht nur in Friedberg der <ya(l fein. Die städtischen Finanzen sollen zwar, wie in einer der letzten Sitzungen von einem Mitglied des Fmanz-russchusses erfiart mirb, auf einer geiun- bet Gimudlagc ncheir, dock es harren auch noch

Jagd - Verpachtung.

Die Gemeinde-Feld- und Waldjsgd bet Ge­meinde Treis (dessen), umsassend 371 dektor Wald

631D

Neu eingetroffen:

872c

Großer Posten

566

ha

Bienenhonig

619

macher-Stoffen.

673c

1. der

5M

den. Die Verpachtung findet mittags 1 Ui- Wirtschaft von Hemrick Appel VII. statt.

Eschenrod, den 13. Zanuar 1920 Großh. Büryer-mcislxrei Escheirrod Weber.

^NÄeres durch bie von der Ob-rsöHerei HLMichen Lose-Berxeichniffe und Derkcurfs- Bedingungen. 55488

Der Oberförster: Kratz.

Damenreformhosen M

prima Trikot*toff In Slarlneblaa tt Welfi.

Fritz Nowack

Grnkcruf.

Gefmbi jedes Quanrum

Eichenrund und Schnittholz in allen Durchmessern von 30 cm aufwärts, in allen Stärken von 8 n>m und mehr. Haben auch Bedarf in Rotbuchen rote auch allen übrigen Holzarten. [w7ss R.LH. MM, HchMsMii«;, DÜNcaorf.

Vertreter: Gustav Walbrecht, Barme«, Westkotterstrahe HO.

Tas Jagdrevier ist ungefähr von Ätettivn Reistirchen in 20 Minuten zu erreichen.

Bersrod, den 14. Januar 1920. Hessische Bürgermeisterei Bersrod. , Becker.

Behördliche Anzeigen.

Kartoffel-Ausgabe 1. Woche.

Die Dochenfartoffelmnrken 1 30 feier 1. Wo che werden beltesert:

Rumpf, Fritz,

TreckÄcr, Heinrich, Sternftvatze,

Krack, I., Riegelpfad. ,, . .

Die Kartoffel mar üyi künnen brk ernfchtteßlich Mittwoch den 21. d. Mds. eingelöst toerben.

Gießen, den 17. Januar 1920. 6528

Der Oberbürgermeister < Lebensmittelaml).

Wald, Wald, Wald,

Jagd-Verpachtung.

Montaa den 2. Februar L I., nachmittags 2 Uhr, wirb die Gemeind,jagd der Gemeinde Merlau in der Wirtschaft des Hermann Hörle dahier traf weitere 6 Jahre verpachtet. Bemerkt wird noch, daß der Jagdbezirk in 2 Teile geteilt und an 2 Staats jagben <n,grenzt, welche im Februar l I. zur Reupachtung kommen. , 679

Merlau (Bahnstation Mückel, 16. Januar 1920.

Bürgermeisterei Merlau.

5 chomben.

Versteigerung. iDsutscheVolkspartei ' und Jugendgruppe.

war Mittwoch nm « Ufer:

1 8tür. NletderiLrank, 1 vollständig Bett, zwei- schiäkrtn, 1 »ückenanrtchie, 6 Dtühie, 1 fltoner Schneiderttsck 1 uro-er Teppich, 1 runber

1 Regulator. 1 Wnrügeftelh 2 Aüchen.Baneele, 1 Blumentisch. 2 Nachtschränkchen, l Lckroand- Gacdeiobe, l Wasserbau^ 1 Eervtert»ich,->Bilder, 1 Waschmaschine, 1 großer Krauthobel für Fach- leine, 1 Badewanne. 1 Gansbräter, 1 Hänge­lampe sowie Haus- und Küchengeräte.

®erttetecnm6 bestimmt.

H. Benner II., Auktionator Rrolbeder Strafet st.

Annahme von vertteisernngeu aller Art, noch eturelner Stücke. 01089

Frits Nowack

GroSea Ls««r in Hemdentuchen f.Leib-u. Bettwäsche Flanellen in gestreift und einfarbig, für Blusen und Unterwäsche Schfirzenzeugen in Satin- uud Haus-

Zwei Schreibgehilsen

toerö«t zum sofortigen Eintrittgesu^ Vergütung erfolgt uacy. dem Ausschrerben des hessischen Gesamttniniftermms vom 12. 6. 1919 -mb den einschlägigen BestimnumMi über bte Teuermlg^zulagen ber staatlichen Beamten und

und zirka 575 Lektor Feld, wird Donnerstag den 29. Januar 1920 nachmittag- 1 Uhr in zwei Bezirken auf dem RathmrS dahier ans weitere 6 Jahre verpachtet. ES wird bemerk, daß ber rn Treis (Hessen )gelegene Bahnhof an ber Strecke GießenLollarGrünberg direkt im Jagdbezirk liegt. PachtlicbhaLer, deren Qualiftkutwn nicht notorisch vorliegt, wollen sich vorher bei bet un­terzeichneten Stelle genügend auswerfrö. Tie Be­ringungen werden im Termin bekamitgegeben

Treis (Lessens am 10. Januar 1920. 593

_______Hess. Bürgermeisterei. Ben nee.

Jagd-Verpachtung.

Die Gemfrnde-Ftld- und -Waldjagd der Ge­markung Dersrvd bei Gi.'hen f*tl am Dienstag den 27. Januar mittags 2,30 Uljr auf hiesiger Dürsermeistevei aus rott ete 6 biS 9 JoH« meist- bietend verpachtet werden.

Bemerkt wird, daß zu dem Jagdbezrrk zncka 1200 Mvrgen Feld und zirto 500 Morgen Wald

Dtenstan de« »st. *. Mittwoch de« 21. In« non ZUdr ab versteigere ich tm »Wan . Reustadt 55:

ÄT.» ÄS« »KÄÄ ftüble, 1 Klavvstutzl 1 «rankensabrüuhl 2 GaS' lüiter, verich. Porzellan, Bilder, l Amvel.1 Pult, 1 Kohlenkasten, 1 verstellbare Wayerroage ür Transmission. 1 feinen Ka" er Sttefel, -Schuhe und allerlei KieSbung-stücke, ferner ein fast neues, sehr gutes, vollst. Beid 1 iast neuen .Stinberroaaen, Bett- und Tischwülche soro»e sehr 6ttie Fraueitkieider. 2 8Nnder»Getgen, 1 Photo» srapÄe'Avvarai.

ebne iebe Reber boltdar. ans weichem Veder. beauem. Garantie. 2000V Glück im Gebrauch. Zu \ sprechen in Wieben Dicnstaa den 20. Jannar,! von norm. 9 bis und)nu 5 Ubr im Hotel Schütz, i HernieD'llandasenliaoB Dr.Winterhalter Halle a.«. Tragen Sie nur die Hernicu'Bandage, daS eiiiAtae Band, das den Bruch von unten nach oben, daher richtig zurllckhält. 505A

für Ri. 1920 liegt vom 21. ds. Mts eine Woche lang zur Einsicht bei unterzeichneter Stelle offen, und können Einwendungen während dieser Zeit vvrgebracht werden. Zu den zu erltebettbcn Um­lagen haben bie Ausmärker bnzutvagen.

Leihgestern, den 17. Januar 1920. 656

Bürgermeisterei Leihgestern.

Jagdbezirk I. oo. 750 ha groß (200 550 na Feld).

Jagdbezirk II. oa. 362 ha groß (105

257 ha Reü>). M .

Jacchbezirk III ce. 412 ha groß (68 ha

344 ha Feld).

Lcmg-Göns, den 15 Januar 1920. Hess. Bürgermeisterei Lcmg-Äö -s.

Velten.

Jagd - Verpachtung.

Montag den 2. Februar 1920 n^chmittms i Uhr wird auf dem hiesigen R^hause toc Feld- und Waldjagd der Gemeinde Lang--Gdn2 ruf 6 Jahre öffentlich meistbietend verpachtet.

Die Stebtnguncen werden bei der Verpachtung betaifntgegebcn; Wilddesdand: Rehe, Hasen und kühner. ,

Lang-Göns ist Bahnsvativn der Strecke Frank-

aarant. rein, direkt vom Imker. Postkolli (8 Ptuni netto in Bleckidoikn» Ät. l(n.. Fnstivetfe (netto 1 bH 5 Zentnerf Ma k 1000.- pro Zentner gb Sta«o° Friesoy!de. tscheibenhontg (K Psnnd netto st VolAfäuen» M. 115.. Allee, rrei Nachnadme odtt gegen Voreinsendung, solange Vorrat reicht. Huynv

Drucksacfien aller Art 7.?LL,''L!^L Jost. Tietje», Srohtmker wert tle IrtNl'sefee Onlv.-Drce^arei. IL LMge.OMe - Mehrenkamp 88 h. Friesonthe i. O.

Jagd-Verpachtung

Freitag den 23. Januar l. I. soN die der Gemeinde Eschenrod zustchende Wald- und Feldjagd in zwei Abteilungen (ungefähr 950 Hektar umfassend) aus weitere sechs Jahre vervachter roer»

Nutzholz-Berkans.

te ber MrAich ÖWfeBt'Sißen&^tom Oberförsterei Crottorf, Rhnld. (^besetztes Gebiet) gelangen am D o nners tagden 1 2^F bruar 1920 im Wege des schnftlichrn Äng-ckots nach bereits erfolgtem Eins^lag in mehreren Losen -um Verkauf: , --

6000 Fstm. Fichtenstammhvlhaller

Klassen.

Zur Verladung des Holzes kommen dn Bahn- national Morsbach (Kr Waldbrvel), Rochemuhte, Bildenkmrg, Wildbergerhütte und Freudenberg (Kr.

Bekanntmachung.

3n unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich ber Firma Hermann Mettenheimer in «ießen eingetragen: Die Firma ist in Hermann Mettenheimer. Inhaber Äarl fierber und Willy Menge» geändert. Karl tzosch und Karl Kerber sen. find an» der ®e» ellschast ausgeschieden. Gleichzeitig find die Kanfteute Karl Kerber jun und Willy Menae», beide in Gietzen, in die Gesellschaft als persänÜch haftende Gesell- schafter eingetreten. 6788

Gietzen, den 14. Januar 1920.

hessisches Amtsgericht._________

Bekanntmachung.

3n unser Handelsregister Abt. A wurde heute be« züglich der Firma August Wehn in Gietzen ett^e» tragen: Dem Kaufmann August Wehn fun. in Gietzen ist Prokura erteilt.

Gietzen, den 14. Januar 1920. (677B

Hessisches Amtsgericht.

Bewerbungen sind bis längstens 25 ds. Mts. unter Beischluß von Zeugmsfen über seit­herige Tätigkeit emzureichen

Krtegsbcsck-äbigte werden bäxn^ugt.

Schotten, den 15. Januar 19M.

Kommnnalverbmid Schotten. Dr. Merck.

Dlenctec* LS. Jen^ pQnfctL 8 Uhr, Im Hotel Einkorn: öffenlLVortrag des Geheimrat Prof. D. Dr. Kahl, Berlin

Mitglied der Nation 11 Versammlung.

Thema:Memento vivere.

Karten im Vorverkauf bei C h a 11 i e r. Neuenweg, Herbert, Mlusburg, und Ferber, Seltersweg, zu M. L (numeriert M. 2.k für Studenten und Schüler zu 50 Pfenaic, Auch an der Abendkasse s67e__________DerVorstand.

Freundliche Einladung

Evangslisations-VßrtÄn io Oer Slaitoe

vom »0. bl* «2. d*. Mt».

Herr Direktor Pastor Stuhrmanv

spricht am Die«sta« abend über:

Hunger nach Leben11

Mittwoch abend über:

Zwischen zwei Welten"

Donnerstag abend über.

|Desdunkle Rätsel derZeit11

Die Borrrüge beginnen nm 8 Ubr.

Wer gerne Antwort auf bie Fräsen nnserer Bett staben will und unser Volk liebt, oerläume diese Borrräge nicht. Gtntritt frei sür tedermann.

Paraffin>ICerzen

l?*r TL Lil, Her TL l.tt, nb Hamburg g^g. Vor- einsendanff d e Ertrages r-uf Postscheckk. 26863 llATiibur-r oder Nachnahme bei 'L Anzahhing, Willy Krlesrer. Hamborg 1, Breitestr. 34/96, I Jacobihof Telephon Merkur 9213. Telejrr.-Adresse:

Krieger, Hamburg, Jacobihof. e^A

Aiiceschule.

Gesuche um Ausnahme in untere Seminare ffit technische Yebrcrinncn ktzauSwirtschaltS- nnd Hqndarbeit-Iedreriuncuj find bi» Aiim 1. »Februar bei und einzureichen. Der Snrs beginnt a« 7. Avril lieber die Aufnahmebedingungen eit» unser Prospekt Auskunft. . . _

Der Vorstand des Alieeschnl-Vereint, ffiOD Bros. Hr. Fromme,