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bdtte. Das Gericht tonnte in den Angaben des

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zeigen die Geburt eines Sohnes an.

Braunschweig, den 12. April 1920.

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f F. nee Ihrer hl, Landwlr. bei Wellbar* » der Laba.

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für landwirtschaftliche Er- ans der Ernte 11)20 Dom 13. Mätj

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Mumling-Grumbach (Odenwald) April 1920.

oen einen einwandfreien Beweis für dessen Nf)nlb nicht erblicken inü> sprach ihn auf Antrag

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Gi ctzen, 15. April 1920.

Wenn Waller Bio em m seinen EingangÄrvr.

den Frühling bat Freund bn Dichter, als übcrni bärtigen itonfurraucn psclischrr V^ranswl-

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sind neu eingetroffen.

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>- Eine sehr lebhafte ti<> n, m der sich $oftfrfrr fönet Memmeri -Ofr MsentlMsens, Ätiüi (öaltenrob), Kalbftn el (Reichelshrimi, 8i! Egten, auf die $rc'^ uBroort ein ging. & sur Mschasl auf? roärmit S Md die Gememüee x allen drohenden Seschs

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Aage Fftnss, Klara Wleth.

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Terbcrer ba^u batu&i, nach uno nach etwa 105 Hasensel lc zu entwenden; außerdem sind sie wiederholt in eine benachbarte (Herberen ein- gestiegen und haben rnSgesamt 8 Kalbfelle, ein i?ammdffTI, 3 Schweinehäutc, 3 y unbebaute, 2 Rirchshaute gestohlen und sämtlichem- Tiebsgut durch den Bater des H. sowie den £>nb. W. ver^ kauien lassen. Urteil: gegen T. u. H. <Snbn) rvegen schweren und einfachen Diebstahls ic 7 Mo­nate Gefängnis abzüglich 1 Monat 3 Wochen Untersuchungshaft: gegen H. (Vater) und M. wegen Hehlerei cbensalls 7 Monate Gefängnis.

Die mehrfach vorbestrafte Elli P. aus Pr. bat im Februar l. I. zu Lich ein Paar 3 di m b c geftv hlen und wird zu 6 Monaten Gesängniö abzüglich 2 Monate 1 Woche Untersuchungshaft verurteilt.

Das Schöffengericht Ortenberg hatte den Han­delsmann Moritz 1L von Gedern zu der geringen Strafe von 50 Mk. verurteilt, weil er ohne L»andÄserlaubms und Vesördcrungsscheul des Oberhessischen VZehbandelsverband.ein Stück Lieb gehandelt batte. Auf Berufung der Staatsanwaltschaft trat Erhöhung der Strafe auf 100+100 SRC. (wa selbständige Handlungen, ein.

Aus dem AmtsverkÄndigungsblati.

** Tas Amtsvertündigungsbl alt Nr. 49 vom 15. April enthält: Verordnung über die Aufhebung von fcriegbmafpt2bmcn Ver­

ordnung zur Sicherung der Turchführung der Lotznstattstik für den Monat Februar 1920. Verordnung über die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der Ernte 1920. Nachweisung über den Stand der Maul- und Klauenseuche in

tun gen bezeichnete, so gab ilnn der schlechte Zu­spruch. den er als einer der meistgelesensten Schrift­steller fand, allzu roctx. Und dies ist bHmders im Hinblick aus den sftumzirilen Mrftcrtolg her Literarischen Gesellschaft zu bettogm, deren wertere ersprießliche Tätigtet dadurch sehr in Frage ge­stellt wirb.

Bloem ist am Bvrtrugstisch eine der fympa- kh.sckstrn Tichterpersönlich^ften, dessen tenmebmr Ruhe wohltuend wirkt. Seme Sprechweise ist flar und bestimmt, eher nüchtern, wie rdetorijch. -In einleitend-.'n Worten, die eine Prvgrammände- rung begründeten, erinnerte er daran, daß vor 3obren unter Hoftat Steingoetters Leitung mit großem Erfolg seine Iugendwerk?Schnapphähne" undEs werbe Recht" aufgeführt wurden, Bühnen- itxnr, die durch die crtolgreuben Romane Bloems in den .Hintergrund traten. Hierauf las er einen EinakterTod" aus dem EinalterzyklusLeben, Tod, Unsterblichkeit", mehr eine dramatische Sk-ze, beim ein Büljnenwerk, aber- eine pshchologisch fein geführte Arbeit, von der die Dover sichtlich ci> griffen wurden. Besondere Feinheir zeigte die Tifferenzierung der Nvnne und der Rote-^Kre^- Schwesder.

Einen Gütblid in seinen noch nicht veröffent­lichten Roman:Gottes Ferne" gaben zwei gröbere Kapitel, die zwar lebendige Bilder ans dem mittel­alterlichen Würzburg erstehen, aber gegenüber fv manchem geschichtliche:'. Roman den Reiz einer persönlichen GesdalNmgsweise vermissen ließen. Ties war auch der Grund, daß die beiden längeren Lachtel trotz interessanter Analogien in heutigen BerhÄtnissen etwas crnwdend nnrttcn. zz.

ümitÄnde halber gelangt der Film

Hachtgeetelten

nur zur 6/< Ijhr-Voretellan< zur

Vorführung, zu den übrigen Vor­stellungen

beute neues Programm:

Hutt ft und Wissenschaft.

PreisausschreibenErziehung inv Menschlichkeit". Ter Verein deutscher Freimaurer bat einen Preis von 1000 Mark aus­gesetzt für die beste Schrift überErziehung zur Menschlichkeit". Um was ek sich bei der Lösung dieser Aufgabe handelt, ist in einer dem Aus- schreiben beigegebenenErläuterung" gesagt. Tic Schrift toll mindestens vier Druckbogen im Satz derErläuterung" umfassen, aber nicht über den Umfang von sechs Bogen h.nausgehm, damit ihre raschere und weitere Verbreitung möglich bleibt. Die Niederschrift ist, unter Beifügung eines mit ihrem Kennwort bezeichneten verschlossenen Um­schlags, der eine genaue Angabe der Anschrift des Verfassers enthält, bis zum 1. Oktober 1920 an das Sekretariat des Arbeitsamtes des Vereins deutscher Freimaurer in Leipzigs Fichtestvatzc 43, einzufenden. Bei dieser Stelle sind auch Abdrucke dieses Preisausschreibens und derErläuterung" unentgeltlich zu erhalten. Tie preisgekrönte Schrift wird Eigentum des Vereins deutscher Freimaurer, der ihre Veröffentlichung unverzüglich betreiben wird. Alle Eimurhrncu, die der Verein aus dem VerlagSvertrage erzielt, fallen dem Verfasser zu.

Das am 7. März in Launsbach stattgefundene

Mol- 0. ZMmMIMZkkl gelangt auf allgemeinen Wunsch am Sonntag den 18. April nachmittugr 5 Uhr im Saale des<^

Gastwirt freund, Kroföorf

zur nochmaligen Aufführung. Eintritt Mark 2.

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GietzenS werden zu einer

Versammlung a. EamStaa, 17. Avril, abds. oünttL 830 Uhr in« Hotel Köbler freundlichst eingeladeu. Tbcma:Welmen Wert bat der Zusammen schlutz der jungen S»audl«nasaedttien-. An^ ichließend Aussprache über die Wünsche betr. die Fortbildung. (£8 soll den jungen Lernen talkrufttg zur Seite aefhmben werden, drum bars keiner fehlen.

Elter« schickt Eure Söhne!

Der Fuoeudobmanu vom 4258c veutschn. handlgsgeh.-verbanü Grtr-r. Sietze». »ri^L kauftn. verdauö Veuffchl

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bei Staatsanwalts frei.

Ern Betrug $u Ungwnftm des Fiskus war bat Schmied Stooff S. in Grv^Aftrben zur Last <?degt. Er lfrtte, als Zeuge vor brm Amtsgericht SNIbel vernommen, bei AuszMung seiner Zeugen erb übten unrid^ige Angabeu über bie Höhe seines i^'hnes und über seine Arbeitszeit ganadX und bwr deshalb von dem Schöffengericht wegen Be^ irugsversuchSzu 15 M7. Gtddstrafe verurteilt 1 erben Tie Stoa. «minal .schift wollte die Hand» kngötoeifc des S. als üollaibeten Betrug angc- Wjen wissen, doch hielt die Straftiammer weder die StorauMcbungen des versuchten noch vollendeten -iotrugS für vorliegend und erkannte aus Frei- ^-reckfling.

Ter Landwirt Karl Z. in Qneck war vom <7<bänenqni(bt wegen Diebstahls zu einer -Zöche Grsängnis verurteilt worden: er hatte das i*runtmetgra# einer Wiese abgemäht, deren 8er- > lajytnng an ihn von dem Kreisamt nicht genehmigt erben war Seine gegen das trsrinstonzliche Urteil | itigelegte Berufung hatte Erfolg: er wurde aus I iuliettinen Gründen fmgeipnodyni.

Tic Gerber Friedrich D. und Wilhclm H. aus Ißtiebberg haben chre Tätigkeit bei einer dortigen

WrrrugsverttuV- nnv UrckvndensLOdDung wtzrv er gl 2 Jabern Gefängni» verurteil, Sch erhält 4 Dtonair 2 Monate und 2 Wochen her Unter- WhÜtgtchaft ।öerben jebrm der brflbcn angerochn.st.

Als rückfälliger Dieb steht der früher: itntmoffizierschüUr Emil St. von Steinbach in Laden vor Gericht. Er hat ftch längere Zeit dm <lschen Namen E. Älemens beig.-legt, «n'ch unter üpn von bei (-Gerichtsbehörden Dem rinnen und uer- ctrilen lassen und auch nach feiner Entlastung <zii dem tyieiifrm Gefängnis erneut ein Fachrrrd rMlen. ön seiner Festnahme hat er den Eintrag einer falschen Per o.iaften m die GefängniSbLcher xoanlatzt und erst kurz vor der Hnwtverchand" rng seinen richtigen Namen angeg.chen Strift: Seäen Tiebstckhls im Rückfall und äiMletnirikr IrLmdenfälschung 4 Monate Gefängnis abzüglich - Monate 2 Wochen Unterfuchnn gsl> 1 ft

Die Berufung der Staaisanwall schift gegen « Urteil des Schöffengerichts Vilbel, das den toboimre M. aus mlstmstädten von der Be- äutttiguna. Ferfel ohne Genehmigung des 7berhessischeri Viehhandrisvervandes ton Friedberg mch feinem preuschchen tz»eimatstur7 ansgefü'hrt e haben, freigesovochen hatte, wurde suriirfgetoic- ol Tie Straftvmmer halt für crwiefen, daß die Llsftl hr nicht hi Zucht und Nutzzwecken, mdem hüt zur Vv r ü ber g etze n de n Fütle- vnq in Kilian stLten ersvlgt fri; hierzu bedürfe 4 keiner Genehmigung.

Tie Witwe Berta D. von Nioder><kfchboch war ten dem Schöffengericht wegen Aufkaufs van Ai eh ohne ^Genehmigung und GeheimschlachLm- 'id zu 1 Woche (Gefängnis und 2000 Mk. oer «teilt worden ^Zhrc Beruftrng hatte insofern Er> f^lg, als lediglich die Geldstrafe aufrecht erhalten bbtb.

Anfgechiben wurde ein schöfferrgerichtliches Ur- , das den Mar 92 ans Köln wegen Körper- nrrletzung zu 15 SOU Geldstvafe verurteilt

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KL leinet «nenn« UM mt msW Aas Mr ! über meinen Lohn, den ^79

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l.Romb. 2ns. Rat. 116, 25. Division. 18. 'M. ft.

! biente aktto L d. Leidkomo^ rückte am 27. Aug. 14 mit dem Ersatzbataillon au«, mm im Felde in die IOC Storno, wurde daselbst in der Rächt vom 9. auf 1(C Sevt. 1914 in der Schlacht bei Maumvr inoracn« nm 4 Uhr am Oberschenkel verwundet. Sett der 3eit werb er al» vermißt geführt. Diejemqen. dte über bet Verbleib meine« Sohne» etwa« mm en. bitte ich wir doch sofort gegen Belohnung Nachricht »u geben.

«irchttche Nachpichten.

3 f r a e l. Religionsgemeindc. 1'totxw- dienst in der Synagoge (Cüd-Anl.). Snnstrg. 17 < -Ü 1920 «mobb 7.00, morg 8.30, abW. 7.30 n. 8.10 Utrr ---------

Eingesandt.

C8ür Form und Inhalt aller unter dieser sttuvrit stehenden Artikel übernimmt die Redaftion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantworttmg.)

Die in Nr 84 unterBriefkasten der 'Hcbal- tirm" gegebene Auskunft bedarf noch einiger nicht unwesentlicher Ergänzungen

1. Das hessische Lamdes-Arbeite- und Ätti« schaftsamt bat am 8 Januar d. 3- folgende» lw- fbunmt:

Die Kündigung enrs Mietverhällniste» ist nur mit iwrauoivcgangenet Zustiinnulng des MicteinigungsamleS vechtswirkfam, insbesondere ioenn die Kündigung «unt Zwecke der Miet steige- rung erfolgt. Diese Zustimmung ist auch dann emzuholen, wenn cs sich um eine verein­barte Mietpreissteigerung ober um eine Ser- einbarung über den Ablaus des seither aus Kün­digung gestellten Mietverhälttnsfec otzne Stirn' bigung handelt.

2. In der vereinbarten Miripreissteigv- nmg ist die fristlose Kündigung des seitherigen und die Eingebung eines neuen Mietvertrags zu er bilden, tztorzu ist aber nach dem 1. t*iagtm die Zustimmung des Mieteinigungsamts erforberfub

Eine Vereinbarung über die Mietpreissteige­rung kann aber wohl nicht in dem Sdlirtgcn des Mieters zu dem Ansinnen des Vermieters erblickt werden, der die gesetzliche Vorschrift, die vorherige Zusttrnmung des Einigungsamte-s cinzuholen, um­geht. Aber auch, wenn der Mieter ,^unr^züglich'' dagegen protestiert, ist dem Vermieter nochangf nid)t die Mögsichtoit gegeben,semerfeit.' recht­zeitig zu kündigen". Denn bierzu bedarf er erst der vorherigen Zustinnmmg des EinigungsamlE».

Otto Schräder,

AmtSgerichtSsekretär

flntg geschlosstll- April. Sonntag solchen Tagen

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, .-.ahlen, V- Reltgionsuntei fragt ufto. vvm 5ttr hen als auch dtr MW tch ZuMmenftfung te chlete md foTbertr, bas V ' Fragen vor allein he hne dar freien ßanr* tenmg des ©emeinbeltte

1920. Für lmrdwirtsckurf.lrche (Srxcugni fc aus der Ernte 1920, die auf Grund gesetzlicher Vorschriften abzuliefern sind, sind den Erzcug?rn mindestens folgende Preise zu zahlen: 1. für die Tonne Wei zen, Spriz (Tinte!, Fesen), Emer, Einhorn 1100 Mark, 2 für die Tonne Roggen, Gerste oder tzwfei 1000 Mark, 3. für die Tonne Särtoffeln 500 Marl. Tie endgültige Festsetzung der Preise er­folgt bis zum Beginn der Emre unter entsprechen­der Berücksichtigung der bis dattin entstandenen Produkttonclvsten. Diese Verordnung tritt mit dem Tage der Verkündung in Kraft.

Stand der Maul- und Älauen- leuche in Hessen. Am 4. April waren ver­seucht im Kreis BcnSheim: Benshftm, Tal Hof bei Balkhausen, Winterüasten, Dochstädten, Schmal- Brerbach, vüttenseld, FeVbeim, Lvfheim i. 9L, Grost-Royrheim. Im Kreis Tiebnrg: (Srofe- Umstadt, ReiNtzim Im Kreis Grsst-Gerau: Wallerstätten, Wvrfriden. Im Kreis L>eppcn- heim: NeckarsteiiHach, Ober-Laudenbach, Nieder- Mumbach, BvnSweiher, Albersbach, Unter-Ltom- doch, Teppnchciin, NeckOrh rufen, Sanderboch, Tarsbevg. Zm Kreis Alzey: Wöllstein. Zm Kreis Worms: Frettentzrim, Westhofen. Vom 4. bis 10. April sind neu verseucht im Kreis Bens­heim: Wattenheim, Stordheim. Vom 4. bis 10. April ist die Seuche erloschen in Albersbach und Niedcr-Mmnbach im Kreis Heppenheim

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