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dem vcriudy

sereS Volkes lebhaft fcu bagrützeN.

** Der Schnees an f. Nm 14. Dezember

In feinem Schlußwort erklärte Dr. i e> | j^le. b: De es verfrüht fei, heute schon ein Pro- Z fih3;z -

i M KoWi Dörsäal der llnib-cT itof. Der Redner,

Keren Orten, Ku ^chft^en y^ftirefliingeH für SleuervevanZAkNM sschrten. Defckstarnahmim^

i^Lken allerdings

m öyträte* rhÄtni sse

I hoben toi in; fit ruf)tet sich nach dem Flächen--

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ten bleiben wrroe.

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Hand grat Autor in

Der Hauptgedanke und eigentliche Zweck der AussttlluNg, den Hausfrauen Anreaungen und Ideen zum Selbstarifertiaen von Werhnacht-spiel» zeug $u geben, waren glänzend durchgesichrt.

nr-enbet her vielsäch baf GrolsmotiV ^rers be^-ankelnden Musik. Tic jitnrttn

nch^berin folgende GogerrstLnde entwendet: 1 gol­dener Siegel: big mit bvtniem Stern, 1 um gearbei­teter 5"raurrng mit 2 Safthiren und Bxnllmrtfvltt- tern, 1 dickes ftttemarmfetrtb, 1 dünnes iöalSkett- chen, 1 drmkelbkon-seL«ne-s Ztzsslunr. 1 tonsxr ge- strickter Unterrock. 1 weißer Spiden-orslrher uni) 1 Mxir bvtumc Glacesharchschühe. Bor Arrüaus nncb gema mt

** Die Soge Ludewig -ur Treue in Gießen trat, wie neun uns schreibt, am ©amöinp mit einer eigen artigen Veranstaltunsi an die

Vertrages Gotbe:

» vorgen/nnuren, da crie Ber- r Ben^rssenLn der Steuer- be Sicherheit bieten. Du

frUwuujjcw, jkr Regte,

hictungen, Gesangs Vorträgen, Ansprachen w ni die AitfsülMtnq einer Weihnachtsstückeä ui drei Auszügen geplant (s. Anzeige).

Landkreis Gieren.

a. Hungen, 14. Dez. Boni Gemeinde- rat ist einer An-achl hedüestiger Pertoum ou? $ betn bereits erfolgtÄl von 40 Prezeut

ein weiterer Nachlaß von 2045 Prozent aus den Akennhvlrsrund preis gewährt worden. $n $cgcactofrn für die DolzksinmisiWn werden 10 .Marr bewilligt. Das Bevücknis einer stcodelbachn wirb Mrerkannt, es stell b?r Stab aber kern geeignetes Gelände zur Derfügu^, riitsprvcherrde ^chüssige eteLlcn ui i ftitb. Aus öffentlickten Wgtn ist dos Rodeüx per.

1Etrom ..A von ilmr im Sntaeffe feine» eignen tetion Werben die Dervmstpr-ise für dic den fern, teiaB««i dar webet-

Swebeee in b« Belt eine%yif»nU W .«attoffelhänMern »m Meeämtttttemt

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Hefen bei im« in Deutschland (demLand der Denker"!) ga Beginn des 19. Jahrhunderts ein* gebützt.

Tas wurde schon damals von fitfyrneen Gck- skern als ein srÄnevcr- Bertast empfunden, den man i«eder ersetzen mL'se. Arn M.w»ütg Degelr würd' 1825 in drn pveustischen Gymnasien ein Unterricht in der pl-ilofopHischen Propädeutik mit 12 Wo- che-lidmdm in den zwei ob-ncktw Klasflm eingeführt. Rehulich's bestimmten die österreichischen LehrptLn' von 1849 i^nter dem G>.flnß fierfwirt5). Die preu­ssischen Lehrpläne von 1882 betonten die Notwen- bi«feU, freilich auch die Schtoierigkeit i'teses Unter» richtr-: die LrhrMne von 1891 liehen ihn rmber dem Einfluß des unp'^ilosopLstschen ZeftLrnstks ganz fallen.

Kom Standvimlt tosvnschof sicher PLdagvgik wutzi? das umso d denllickfer erscheinen als miltler- toetlc lic zwei Formen höbever Leh>anstÄften, di' sich im Laub» ds 19. Iahrhundr.rtS neben den Gym­nasien entwickelt hatten, die R-ealgymnasstni und Oberrralschs,len, für iVe Abiturienten beit fingeng y. den Universitäten verlangten und teilhx-t.t schon erkämpft hatten. Die tiymttd'lm konnten ihren Zöglingen dzrrch L-'k.üve watonismer und etrererria» nifrf>tr philosopi-isilier Schriften doch weni-iftens Hnen gewissen Ersatz für di? vdilosophi che Propä- bcutif bieten. Nunmehr durch die grundsätzliche Gleichstellung der drei Arten höherer Lehranstalten

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" Wahr heil ist, eristtert einfach und unverbrücklich NMf-rtvn: tüit rede Tatsache menschlichen Geschehens. DaS, ,! waS er in Wort und Linie geschaffen hat, ist auf- bauend, schöpferisch und voll ethischer, unsentimem» tat er Stärke. ES ist ein Stück dessen, was dei>'.sch heißt. Der Abend findet heute ftatt (siehe Anzeige).

land: Da es verfrüht fei, heute sckon ein Pro­gramm zu beschl'.cßen, möge man die in der Partei «etebeitz n. wirtschaftlichen Ausschüsse beauftragen, daS dtcrch den Parteitag geschafteno Material weiter

*) Einer Anffoyderung der Reda^r jüngst angeotd-nete Einführung d-r phi ch' Propäou- i< an den höheren Lehranstalten vom a-'schi- Uich'u Stcnvdpunkt aus zu tat, er tsurrche ich iyienuit gern.

tontt* es möglich imfc NnrNich, Veh tnek^ öicrenbe später NichEer, Bcrnxiitirn8S6errtntr,wf» i<i selbst Unrversitälsprofeiioren wsitüeU. oh^ m«l4 wahrend khreS Bildungsganges sich l* rmgsten mit Phiwsophre beschäftigt zu &&

Tamm wurde denn auch in der roifWM' lichen Pädagogik während der lehren zwanüg immer nxeber mit Nachdruck itnb mir raten den die Nnfühamg od<r eigentlich SBiebertw®* rlmg her plnlofvphischen Pvopüt>'ntik Mächtig urterftfiUl wurde iwe-e Forderung das Wicdtrer»vack.>mr des pbllochvhisä^n AU:erenST das unsere Zeit charakkeriftert. So hatte st« "r rach schon oie grostherzoglich ftefpfet* giettmg entschlossen, die Propädeutik in den ~f-, plan der höheren Schecken rafsunefrnen. Te rn/^ bereits vor der Revolution von 1918 at^r*or'vl 1 neue Prüfungsordnirng sieht noch hem ^@2 Prustens die Gwrbuttg einer mtbeit« «JT befähiguug m der philosophischen,Pi opA»e«ttk rm- Wenn mm Präsident Dr. Strecker aus'Gruno gehender Dero Krügen mit den Lehrer koi legren dtMy imnen Erlast vom 27. November 1920 her pmra» sophischen Propät^utik in vorsichtigster Wrr.e '.'.ahme ift ben Prima-Unterricht gav&Qti Itat, handelte er darin tnrrchauS im Einklang tmt rar wissenschaftlichkn P idr,m>gik itnd den Abuchten K» I vorvervKttionSren R»üerung.

den tret. .........- --------.

SSräfvtc'iU-'.mßM einer Rwisnn des Frtedensvkr- tragc-s durch dic Lercinigten Staaten später näher» getreten würde. Aber ivichtiser sei, first auf sich selbst -,-,t vc lassen imd mit allen Mitteln die Drvduwon zu steigern zu versuchen. Mm: solle die Drodul-corr der Landwirtschaft lohnend machen mtb für ifien Zentnec Brotgetreide und Gerste, d-rn sie über >iyrc Pflicht hinans liefere, zwei Zentner Mais

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?et SieigedurrS bei 100 J^uabratineter 15 M! ThealervstrftellUngen aller Art, Zirkus», kar­nevalistische Ausführungen, Konzerte untecüe- Ken einer Äillettfteuer mit 10 vvm £>uit= 6t rt des Eintrittspreises. Ei irr ffitftnietten® der vom Reich steuerfrei gelassene« Teile des Einkommens wurde adm- ItNt. Den heutigen Verhältnissen entsprvcheckv neu festgesetzt wurden die Gebühren füc die verschiedenen Kommissionen. Die Verle­gung der elektrischen Lichtleitun, nach den Neubauten in der PhilosophenstraA wurde wegen der zur Zeit zu hohen Koste« aögelehnt. Doch fliegende Gänse haben hier durch Berührung der Drähte wiederholt bei» Anwohnern recht nnangenelnne Störungendtt: Liclftzufuhr verursacht. D^e G än s e be s iher werden erneut in einer Bekanntmachung mit Strafe bedroht: es dürfte ihnen nicht sthwn- sein, etwa durch Beschneiden der Flügel ivei« teren Schaden und Verdruß sich und ihreir Mitbürgern in der Philosvphenstraße

** Der S e im stättenau- schu b der deutschen Gewerkschaften 'm (Ätzen ber- mrstaltet DvimersM 16. Dezeniber, abetM 8 Uhr, im Saale des Eass Leib (Wolltorstvatze) eine offenkliche BeN'ammlung, in der OberpostselreLSr Nicklas--Kgrlsruh<., tzieschLstSsübrer des Deutschen HeimstLttenamtes, über:Eewcrllchaft im* stätte Bodenreform" sprecht! wird. S. Anzeige.

** DaS Wohlfahrtsamt teilt uns mit, daß der Erlös des Wohltätig- keitskonzertes im CafS Astoria am leb­ten Montag zu Gunsten armer 23 a t > sen im Betrag von 92,2t Mk. ab geliefert und zur Beschaffung von LSeihmachtsgeschenVm verwendet wurde.

** Der Tvang. Urbeikerverein ver­anstaltet am Sonntagabend in der Turnhalle feine AeihnachtSseier. Anher musikalischen Tsv-

ÜOlOTL

Treis «. b. L., 15. Tetz. Zu unssrer gestrigen f)Lotü» über die Suche nach versteckten'. Papieraeld wird uns w.t zu stößiger Seid berichtigend mi±gctct£t, daß die Narb^rfttmm^ nichL vergeblich waren, sondern wie auch an cm-

betot Schwa^vald, dein HrnchPebirge aus der Gegend des A.rlbevgs, der Senket Sx-.lx*, der Davoser und Gotrhardwegend zeigten sowie solche, die die Schi-- tcchlttk crlftuterttn, beschlossen den BortrSg.

**Fürden BereinderGießener Kun st freunde wird Prvf. Hamann aus Marburg morgen in der Neuen Aula abeitbd 81/2 piincktlick, die Lebensfragen der mo­dernen Sautft uno Kultur behandeln. Rühard Hamann, der feinsinnige Werke überdie Kunst der 2kTgang£ithcit", ..Rembrandts Ra­dierungen", übermute-laircr'iche Baukunst" sta. geschrieben hat, hat stets in vorderster

einigten Berbü ndr Heim attreueri tzortrag ist für jedermann frei.

Oder fchlesier in Gießen schreibt nnS, daß **®iv,<ya;ril,rm.94Mr41 sie die PLtenschaft für ben von ben Wen L, ®A>e {*< S**

sehr hart bedrängten und mitgenommenen Kreis Z

Tarnowitz in Oberschlesicn übernommen lj«L

Cs soll den d»rt wohnenden deutschen

eine Weihnachtsgabe überreicht werden. Zu diesem: fu«

3£Val «äjSÄ

Tiefe Sammlung wird von der Jugend ausgeiührt, unb^^nbflrtiaen

und alle Bewohner der Stadt merben gebeten, i -.ff?1«»?ar?! " nL ^^bürtrgen

reichliche Spenden zu geben. Aus dem Lande wer*

ben die Herren Lehrer gebeten, eine derartige pTfaStÄwSKtSi Sammlung durch ihre Schsiler vornehmen zu LebenSwerk brcmcht. wet^r^Analyse noch A»w- lassen mrd den Erlös Mi iÄt öfljirÄ^rr®SS5* unter der Nr. 785 Gießen abzuführni ,ft **,fM*rt **FäA u"S fc*Ä**

** Diebstahl. NuS einer Wvhmma wurden während einer Du.yn Abivesychei' brr Wvhnungr--

ZkvMMisteen be?w£it> mcyt aus zehn, teitoetlt aus sechs Herren, v-n betten nut 2 Gießet^ Vvcku- Mkifter rmd ein Hilfsbeamter geringe Diäten bp ziehen, die bei den wichtigen ErgeLmjsen butrb WZ nicht ins Gewicht fallen.

X Wieseck,14. Dez. In der gestrigei! Gemeinderatssitzung wurden M neue Stei>ern beschlossen: eine Bergnü- aungSsteuer, Sie TaNKvergnügeu u. 0 Lustbarkeitsn trifft, bei denen kein Eintritt et-

allerdings beschränkte Deffmtiitftfeit Sie hatte für eine große Zahl cingtlabentr Jünglinge einen ^ttgepd-Bbeiib" veranstaltet. In hTürbig ge- scrmücktem Saale spielte M, tmnr( itet, geschlo'jcn und mehrfach unterbTotbef von ben Klängen Gie­ßener MKMer mtb fange»fveubiger Dilettanten, Rede uns Am wort zwischen einzelnenSvreckxrm" ab. Alles dies gratriertf sich feinem Geiste noch um den H<mpivortr«q des Abends, bmj benG r a V bebanbeUe: Aufsiiey tzu den lichten Höhen des Ideals über den Alltag mit feiner Last, mit 'einem Neid". Hierzu den Jünglingen Mbrer zu

Znr Geschichte der philosophischen Pso^Löevtir.

^on ObttsHukral Prvf. Dr. A. Messer*).

Bei den Griechen eroberte sich bereits im 4. Jühchimdett v. Chr. die PWosiqchie einen festen Platz in der höheren Jugendbilduna. Die Römer folgten bem Barbild der Griechen. In den mittelalterlichen Kloster- urtb Dvm- sHnlen hat man ebenen? Vhir»^ophi.e behandelt. 9us die Universitäten entstanden, wurde Pbilost-^. fin Hanöt^se-listand der sva.Ar- tillen"-?i«'"l.ät. Diese ftähritii, die erst seit dem 16. JaytHmÄert den Namen ,.vhiloso^h<fck)^^ er-- hiclt, trug bis west ins 18. Jahrhundert hinein eil« n pkoplbeutischen (vorberci end«- .) Charvlter gegenüi'er b.-ei ai^ctrn, den sog. .Oberen" Fakultäten: her theologischen, juristischen unb mehi» Kinischen. Das DurchsWiittSvUer ber in Ar tisten-'FakUltstt Ein tret cnbeu betrug int Mit'.di­el ter etnsa 15 I^chrc; sie empfingen hier ein»- bertic-fftc Mgemeinbirdüoch; darum mußten auch?

sich für das Fach d-rr Cyirur§ie an unserer liniberfität KU habilitieren wünscht, halt am Donnerstag, den. 16. Dezember 19*20, rrach- mittags 6 Uhr, in der kleinen Aula eine öffentliche Prvbevorlrsung über baS Thema: Die loyale toie allgemeine Desinfektvnt des Körpers bei Infektionen unter besonderer Be­rücksichtigung b* Bunins".

** Stadtderordneten-Bersanrm- luna. Zu unserem Berichte über die letzte Stadt-- verorbnetensitziulg schreibt uns die FraktionFreie Bereinigung": Dec dem Oberbürg-rmerim bewil-- iicte Gehalt beträgt insgesamt 42 300 Mk. (wicht 42 000 Mk.). In unserer EcLärunA ist der Schuh­satz nicht richtig hneberygeben. Er lautete:S<e (die Fraftisn) glaubt, bei ber wenig sLrrstiq« finanzietten L-aZe ber Stzadt mtb auch uN Inte rosse ber Gießener öfcnierjabier für h -Here HehaltS- sLtze nicht erntrtien zu können."

** Dic Bezir ksgruppe der ver-

Ivttk nach sm fiiiter in irgti | kt, dielmcht | Mchter Sbrai I X lyra_(]6= ui I rtjfajnldie l JU emflchk zu proj

pt.ber Ramp Wte eilte Dibamsteri w an Stil

Reihe als Äftmpfer für die Kunst der Zeit Festanden. Seine Bücher über ,^>ie deutsche Malerei deS 19. Jahrhunderts", überJm- pveffionismuS in Kultur und Kunst" bchversen sein tiefes BerstLndniS und feines Gefühl 1 für die LrbenSwerte der Kunst. Der wertvolle

Keller des Verbrauchers.

»* . StSdt. Geefischmarkt. Motgen, Donnerstag früh, trifft letzenimische 91oti)feetoitT, wie Kabeljau (kopflos), große und grostnttttel Schellfische, Rotzünäen und (Ä)ldbarsch (lopstos) ein. Der Berkaus beginnt um 9 Uhr in ben

uoer 11 JVC iiu?' yt'iaiu; iir.fCL.r, gturi ocuun-i > l". -V!'------

oebeu. Crthein nvnbet sich dann ganz scharf gegen Marktlauben. e Die bisherige Steuerpolitik, die in erster Linie zur GeVaKß»ltttN-e«.

Wahlniederlage der demokratischen Partei geführt Mittwoch: StÄrtcheater, 7 Uhr, .,Am habt. ÜLvtruendig sei eine Finanzpolitik von wirt-; DtzL d<s GericM". Turnhalle ber hMr«) -schaftlicheu Gesichtspunkten diktiert. Mädchenschule, 8 Uhr, BeeLM!«E?ier der VvlkS-

Singsanl des RMlahnntzasiuntSt

Arrs SH<äM rrnd Lsrid.

Gietzen,den 15. Dez. 1920.

iLpieLzeuÄ, das matt selbst

Kinder wollen zu Acih-mchten beschenkt sein. Tatz das Christkind zu ihnen kommen wird, ja ntntz, w:tt> neu Men als ihr heillzeS Recht be­trachtet. Und deß das Chrisckinv nicht nur allerlei fegenanttte nützlcche Tinge, die ja gern entgeseu- gensmtoen werden, aber nicht als tzauptfrettde gelten, nmderü vor allem auch Spielsachen mit* bringen mutz, ist bei unseren Kleinen ebenso selbft- verständ-lich. Aber wie wenig Kinder wollen glauben, datz das Christkind so arm ist und das gute Geld der Mutter so nötig braucht, um all bie vielen, treten Kinder Stzhhenken zu teruten. Und oft, setzr oft h-eute, ist die Mutter ebenso arm rott das . arme Christkind. Aber ivas hilsUs, bie Kinder miisfen eftrfach ihr Christkind haben.

Der rührige Hsusfrauenverein wutzte auch in diesen Nsteu Rat. Er organisierte eine Selbsthilfe (ellerdings in putem Sinne). Seit' W»chcn schon fanden sich Mrtglieder und Freunde des Beceins zusammen, um Spickzeug zu fabri- tzreren. Die dUybftoftrage rearo leicht mrd bitlrg gelöst. Jeder breitste mit, was er zu Swu'e irgend entbehren konnte: Stoffreste und -absalle, Papier aller Sorten, Farben unb Größen, alte Zigarrew- llsten, Pappen, Kistendeckck, Perlen, ^fHartcn, Streichholzschachteln und ähnliche Dinge, die man im Haushalt fnsh'l meist als Nichtigkeiten weg- getorfen hätte.

Im Hotel Schütz hatte dieseSpickzeugfabr^ gestern ihre Erzeugnisie ausgestellt und man war erstaunt über dir reizenden Sächelchen, die geschickte und flcktzige Htmde aus demLumpens-Material au zaul>ern verstanden. Auf mehreren Tischen stan­den eine Anzahl Puppenstuben mit netten Ein- rich^msen (in denen sogar mitunter richtiggehende Spiegelschrdnke prunkten), viele Cin-ckmöbel, dar­unter Diplomatenschrribtilche (aus Strckchhvlz- schachteln) unb feudale Klubsessck, Kaufläden, Bil­derbücher, Mbums, alle möglichen Tierarten, vom Elckenteu bis zum attermedlichsten Kleingetier, originelle Charakterpnppeu und dickes andere mehr. Bon den allerlleinsten Sächelchen, die oft am reiz­vollsten iwr.-en, fielen besoichers auf die eigen­artigen Leuchter aus gvoßen Fischgräten, eine sehr feine Lampe aus etwas Draht und ein paar Perlen.

zu bearbeiten.

Zum. Versitzenden der Parteiausschüsses wird Senator Dr. Petersen durch Zcktelwahl mit 158 Stimmen bei einigen Enthaltungen und zu seinen Stckloertrerem Staatspräsident Hieber-Stuttgart, Dr. Gertrud Baumer und Pwfessvr Gerland-Zena t c Wlt^, MUI

gewählt. m i. WsMg, zeiltoeise leichte Schneefälle, kalt, gründet. D« wat Schiern evtzickden Höchftleist-MMN

Nürnberg, 14 Dez. (WTB.)^ Ter P ar^-! )üdöstliüje Witide. ; irnb: 220 Kilometer in 21 Stunden, ein Sprnn«

teitag der Teilchen Den7v?ratt^chen Partei! Der nochöstliche hohe Druck Hal sich toei- )ort 50 Metern und eine Schnrlli^cit ftt der VuiDe geschlossen. Zum Schluß ge^ verstärkt. Sonst ist nur qeringe Aerrdecuno Msahrt Doii über 80 Kilomner in her Stunde.

eiU«ten.9® w ...... '

ju^d «ufecr'iölb des Miftimmmrg^ebickLs twjbcüt« I tkrhm Mil Fv ctda 11 er d e s F ro ft toe. - scheu Gruß eukbiettt um> der Uck'er-^uguug Aus-!terS und zeitrveise tttit ltzrtyten druck gibt, daß kein SttminberechLstfter im Reiche! Sch u e e f ä l l^e n zu rechnen. , w trotz, aller ScmviLriq-ckten sich ferner Pflicht ent- ~' v **

Lieben und daß so Oberschlesicn dem Rerche

zrchalteu.

Kreis Schotten.

E. Laubach, 12. Dez. Ter Vorstand d« tilgen Deutschen Bolrsvarte. iattt heute nachmittag 3 Uhr eine Versammlung in LotelSolmser fcof" anberaumt, bte leider nijt sehr stark besucht war. Obera:ntSrichter Timmer* mann eröffnete die Versammlung und erteilte varteifefretär Dr. Krause das Wort. Zu et)ve tw stündiger Rede berichtete er über den 53eclan> W Partcktages der Deutschen Bolkspartck in ^ün* berg. In eingehender Weise schilderte er die innere wirtschaftliche Lage Deutichlands und die Folge« des Friedensvertrages von Versacklcs, ter uiS nikderhalte und den wir ohne eine btttdÄteifthie Nevision niemals erfüllen könnten. Alle Partrie» ohne Unterschied müßten Protest erbeben, bnmi Frankreich und England von ihrem Veruichtmrg> willen gegen Deutichland Abstand nähmen, xti Vorsitzende sprach dem Redner den Da.ck dec Att- sammluug au5 und stellte den Vortrag zur Dis­kussion. Än ber Debatte beteiligten sich u. ä Tim- *-jr Clement von hier, Direktor Tr. Hörle von d« Friedrichshütte und D^rr Böhm. Es wurde I** schlossen, im Januar 1321 noch einige Vvrtrüo» zu halten, wozu sich Direktor Clement und 2r. Krmn'e bereit erklärten. Der erste Borttag ssll <ra 9. Januar 1921, nachmittags 3 Uhr, inSolmiin Hof" stattfinden, ein anderer später im Ianusl 1921. In ben Vorträgen soll über ben ®ewd>* frieben von Versailles ul* über Versassungs- usß Derwaltungsrecht des Deutt'chen Reiches sonne Mil £toitbrrvrf w'd Handarcheitersrrr.-nm to;b bt fdret-mt polittsck>e Fragen Belehrung stattsinden. Um b UM wurde die Versammlung geschlossert.

Hessen-Nnssau.

f! Marburg, 13 Detz. Der Dorstvtch tM ^fitaien Dauemvereins txrt einen Aufruf an die Landbevölkerung erfaßen, in dem « drinaer'd auftvidert, die Leb<n^ntttrlk«7''.m>wgm bet Laitdlchrer für ixe Tnc'jr-rrrbcn Sts^ck'inber P unterstützen. Gs ^6' «n Schtusfe: SLbi von em freien liebaBfrntttetn für diese Vfemtftei, M srliü>iq, yck>t richtta. Jckxn: nach feinem Wime Und der aus diesen Millionen Kinde'.rxrzcn tw^' tenden Augeö, b"wuftt ober unbenutzt, y-i auffteigntde Tank nn'ck> sich als Segw wieder we $ud> c rgi cchen.

lllljtt w ftfiffl, W edilit, um MAMigi hübet er i a hetz fick fk ; fmoi fibt, m: rt Svmhlm W. Seinen i *nttiiunte § I Hagmi M.' I! rM zu Füf I Mk ttite*. ^burch den tt, erfchren, j M, bch er 1 ieiü febu- : Im StsRf tl ] ben btt iSattt I lckm der AU ton emiqe kmt grStzle hmgenen stqt

Dir: höch^en Gipses der Alpen, u. a. dar Memb- blmcc, wurden auf Schern be$frmuwt D« besprach bann bie nitb Ausvüstmtg des

SAläufers u-.ch fd;Ütv te vlisMrlich bie Schi- Mft.lt in Mfftzchrtt Absabrt, dtt Schischw^ge , MVWVIl lvxt<,i |CV lt^vl nuu> vulu üvUAI-11F nefteri-^-^b uHtet-Mibie-^Mfc».fX?b-s W. bNrhgt mit peratur 9,1 Grad unter Null; Darmstadt prrg, ber bis drei Monate lang im Winter! hatte 2 Grad Äber Null Höchsttcmve raiur schirecLckn-ckt ist. Der Sckrillub Wintersport Gi-stcn unö 7 Grad unter Null Mmdrstiemperatur; sevansmlttt in dickem Winter auf dem Vogelsberg Lauterbachs Grad unter Null Hüchsttcm , M g«?«en.?y d«- d«

torettwr nnh 10 CSrnb Mindr-ftn'm c^'r Mvb^EerveNWM, vtnCT Damen- Uno Jhn7fl>-

watwtuiem E'.Lckschtr Vvtrolsillettlauf. VoMlÄus Und

L. U. Bvn ber Landesun i ver si- rüt Dr. Otto Specht, pvlirlinifcher Aksi- stent an der hiesigen (chirurgischen Klinik, der

. Singsani des >^silipmn-asiunis, verLnsrulkete der Schillub Wintersport Gieftm eftren Beethoven-Donaten-Merto des LuAde<> > LichtÄldervortrag über ben Sck«eelamf (SÄilauf) Mr Dstege von Musik tutb Literattrr.Ww 1 M Möstest Hörsaal der UrriberitA. Der Redner, Irsches Institut, 8 Uhr, Ob^rhcs ckchn: GAchrchtö- PrivaidoMr Dr. Erhard, schilderte ««rst die veveftr, Borttmg überAtmömvleuri r.t .nschnbtsi^te Entwicklung des Schilaufs. Der Schi

b.*r griechi ckseu Borreft". Hv- Ehrhorn, 8 Uhr, > [tnttmrt wvhrschrftrleckr oaii Zentrmatten und imst W llhelm-Dusch-Abend des Natur heil Vereins. {urftttLeglvh et:: Idngfet vorNe anf^ekrr?utmter Hol^ Lichtspieltheater wie tzeste«. < schuh. IM Mft'ckütwr fanden tft Nöckvesckt schon

Wettcrvs rLUsfSHe Krmrpf'l chlf Schirseschi^ni statt. 1879 wurde das

{Ar D n nnersttta- ! cr^ ShiWWMM in Nvrw«M tb^chalten, ISN.

_ ntl. " l her erste Rutsch: Se'/iklub im Schw-rOvald ge- SEoItlc 0At*VAo^o McRlo <^rf\itoor.7np frrlt > zrs.-___It e-.x______c.aj.txr-.'n...___

<LD. FtefÄÜätoW tpie folgt"f«Ms.tzt: Bei SÄÄSton.'WbSw ; W m HriSen W.t40 < f« b» "ÄÄÄ

' ÄS£Sn£iSJ Pfund, bek Abgabe grünerer Mengen (1 Ztr. J)Pb nidjl - ....... * - *"*- ' u

fen unb wortbrüchigen Wllsvn.b« vtt Jnb nrehr) 35,50 W s-'r den Zentner, NÄardM^________,______________________ . . ..

36,50 Mk. für bett Zcutncr bet Lieferung frei Hörer wie Nicht nur bei- Ausnisch-ftn zeigte, ^-= | fortbetn uAe sie auch unumwunden «ussprnchcn,

<ief cbgriffeit., unb daA schon Bitten um Wieder­holung dieses HervtzÄrkteM jxr leider mit ber ' Gesamtheit der Fttiurrmrerck soviel anae-rifftnen Lass', ausgesprvkl)«r wurden, ist für das Suchen des bcntenbtni Teiles ber heutigerr JugetH aller Stäube (es waren «nicht etwa nur Lrtubenten anweseito) ein gUtts Ztzichest. Die ^vanftaltung ist als ein Bauslein Ahi iititttett WtzldktUUMU uw-

LetzenSmtttel.

** B r 0 t p r e i s e r h ö h u n g. Durch Be­schluß der städtischen LetzenSmitteldeputatior, vom 14. Dezember 1920 sind die Brot- und Mehlpreise mit sofortiger Wirkung itne folgt festgesetzt mürben: Für den 1-Pfund-Laib 1,15 Ml., 3-Pfund-Laib 2 25 Mk, 3-Pfund- Laib 3,40 Mk 4-Pfund-Laib 4,50 MI. Wei­zenbrotmehl das Pfund 1,45 Mk.

** Neue Kartoffelpreise. Laut Beschluß der städtischen Lebensmittel-Depn-

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alle Studierende zunächst dieser Fakultät an­gehören.

Tie Entwicklung des höheren Bildungswesens vvn Beginn oeS 16. bis y.ir Wende deS 18.> 19. Jahrhunderts zeigt nun den Arundzu«, dost ine enif die Universität vorbereitenden Airstolten ihren Lck/rgang mehr und mehr ausdehnen, unb bafe sich so schlietzlich im 19. Johrhundxwt dos Turckichoitt-ellttr der bie UnioersiiZt Brzre-eii- ben out 19 ins SO Jvhrr erhöht: bab midererleits bie philosopplsche Fakultät durch die wisscnschs.st- 'dx: Entwickllmg Ser in ihr enftaltenen Disziv- Jinett allmählich ebenbürtig an ine Seite 6er orei 'anderri, Fokultätm tritt. Sie b5rt damit auf eine für alle Studierende tk'rbinblichc Foknl- llft zu fein; der Unterricht in ihr verliert rum ssmen Teil ben allgemein bildenden CH7-- raLter, er gewinnt das nMnägt ckn-s F« ch- 'mtercichts, l-auptsLchlich für die künftigen Ober­lehrer.

Da sich sv bie Universitäten wesentlich auf öen F-ack^-terricA z« ftck ogen, muhtl ben Gpm- , nahen bie Ausgabe zu "all en, b*n allgkmeinbi!dek>- ben Unterricht -11 einem ge',viflen Abschluß zu hatte aber aennx- Philos->ph»e in ! «>rn »'iTrmcnen nutzt c4e ihr v.t^nnmenbe Stelle . genitBCir -e>o httdie PiLlafoM/ft, oic während ° -^br^ufeniw ih-rni festen Platz

1<)cr bottjmn Attgemeuwllbung befesich, hatte.

Aber auch Mvhes Spielzeug war zu schauen, so ein riesiges SchtmkckPferd, bas von einer ganzen Familien bestiegen werden konnte intf> bcyi auch stark flotufl fern soll.

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